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 Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan

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Hibiskusblüte

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Di Nov 20, 2012 5:40 pm

Ich seufzte, als Kieselpfote mit seinem Kopf wohl total in den Wolken hing und schüttelte den Kopf leicht. Der erste Schüler und dann schon so einen schwierigen. Wieso nur müssen meine ersten Jungen ausgerecht Inzest-Junge sein?, fragte ich mich und unterdrückte den Ekel von mir selbst und vor meinem Vater. Streifennacht war immer noch mein Vater, egal was er getan hatte. Er war nicht mehr selbst. Er konnte nichts dafür. Oder?
Seufzend konzentrierte ich mich wieder auf meinen Sohn und sah ihn an. "Der Geruch. Das ist der Geruch des DonnerClans. Den sollst du dir merken!", erklärte ich ihm noch einmal und sah kurz zu Sommerlied.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 2:46 pm

<--- DonnerClanLager

Ob mich die zierliche Katze eingeholt hatte?
So richtig bemerkt hatte ich nichts, aber wer weiß...?
Ich kam zum Dickicht, das mich noch vom Weg trennte.
Dann hörte ich Gespräche.
Und roch etwas.
"Ja, merk es dir!" sagte ich, nicht ohne verachtung in meine Stimme zu stecken.
Ich trat aus dem Busch und auf den Zweibeinerweg.
Die zwei Krieger hatten einen Schüler bei sich.


Zuletzt von Goldschilf am Fr Nov 23, 2012 6:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Silbermond

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 2:58 pm

cf : Donnerclan - Lager

Ich trat hinter Goldschilf aus dem Dickicht. Schon wieder war er schneller gewesen! Er hatte nun mal längere Beine. ,, Lass den Schüler, Schüler sein. Er ist noch jung. " Ich stürzte ihn an. ,, Lass uns die Grenze markieren und dann bringst du mir das Jagen bei. " Ich schritt zur Grenze und atmete den Geruch des Flussclans ein. Den musste ich mir schließlich auch merken. Dann setzte ich meine Marke. ,, Komm Goldschilf, setzt deine Marke und wir verschwinden. " Ich sah zu Center Flussclan-katzen hinüber, die müssten auch nicht unbedingt wissen, was ich und Goldschilf so trieben.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 5:57 pm

"Wieso stehst du zu denen?"fauchte ich.
Und dann flammte die Katze in mir auf, die ich am meisten hasste, mein Vater.
Mein Vater hatte streiten geliebt.
Und zwar mit allen, die er nicht liebte und respektierte.
Lieben tat ich diese FlussClan Katzen ganz und gar nicht.
Verachtent musterte ich die drei von Ohrspitze, bis Krallenende.
Was die wohl sagen würden?
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 7:26 pm

Pp: FlussClan Lager

Schnell hatte Borkenfrost seine Schwester eigneholt. Er preschte am Zweibeinerweg entlang und blieb hinter Kieselpfote stehen, "Guten Tag, meine Kleine." Schnurrte der Kater, ging zu Hibiskusblüte und presste seine Nase kurz gegen Ihre Stirn. Kieselpfote schien von der neuen Umgebung wirklich beeindruckt, doch vom dem Ausdruck seiner Schwester konnte er entnehmen, das Kieselpfote ein schwerer Schüler sein musste. Vielleicht hatte der Kleine doch ein wenig mehr Probleme, als seine Felllosigkeit? "Soll Ich dir unter die Pfoten greifen?" Fragte er, spitzte im nächsten Moment jedoch die Ohren und wandt seinen Kopf. Der starke, wiederwillge Geruch von DonnerClan Katzen. Nicht weit entfernt standen Katzen aus dem DonnerClan. Ein wiederwertiges Pack. Kurz schnaufte er, schenkte Ihnen Jedoch keine weitere Beachtung, wandt sich lieber wieder an seine Schwester. Hauptsache, der Kater würde seine Zunge hüten.
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Hibiskusblüte

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 7:39 pm

Erschrocken zuckte ich zusammen, als ich plötzlich hinter mir eine mir wohlbekannte Stimme hörte. Der Wind wehte in unsere Richtung, weshalb ich Borkenfrost nicht gerochen hatte, und trotz seiner Größe konnte er sich lautlos bewegen. Kurz stellte sich mein Nackenfell auf, einfach vor Schreck, doch schnell legte ich es wieder an. Ich wandte den Kopf zu meinem Bruder, der mich mit dem üblichen Nasenstupser auf die Stirn begrüßte. Leicht legte ich die Ohren an und spürte, wie ich unter dem Fell rot wurde. Ich bin nicht klein!, wollte ich zu ihm sagen, hielt mich jedoch zurück. Seit das mit Streifennacht passiert war, vermied ich jeglichen Streit mit meinem Bruder, ich wollte nicht auch noch ihn verlieren.
Auf seine Frage hin wandte ich den Blick ab und sah zu meinem Sohn. "Ich schaff das schon", erwiderte ich eigensinnig, hob jedoch im gleichen Augenblick wie auch Borkenfrost den Kopf. Der frische Duft von DonnerClan wehte zu uns herüber, denn nun tauchten zwei DonnerClan-Katzen auf der anderen Seite auf. Ich trat einen Schritt zurück, bis ich direkt neben Borkenfrost stand und hoffte, er würde mein Herz nicht schlagen hören. Noch nie war ich an der Grenze auf Katzen anderer Clans getroffen. Was würde jetzt passieren? Ich war so unerfahren, dass ich mir allmählich wieder wie eine Schülerin vorkam.
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Silbermond

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 7:48 pm

,, Nein, natürlich nicht! Meine Treue gilt dem Donnerclan. " Ich fauchte ebenso laut zurück. Was war das Jagen? Kammen schon Beziehungsprobleme auf? Etwas mitfühlender fügte ich hinzu : ,, Und natürlich dir! " Ich drückte mich schnurrend an Goldschilf. ,, Jetzt lass uns gehen. Ich muss jagen lernen. " Ich legte meinen Schweifen auf seine Schulter und fürte ihn näher an das Gebüsch. Eindringlich sprach ich zu ihm : ,, Komm lass uns gehen "
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 7:52 pm

Borkenfrost streifte mit dem Schweif über den Rückenwirbel von Hibiskusblüte, um sie zuberuhigen. Er konnte Ihre Aufregung verstehen. 'Wie kann Goldstern nur so dumm sein?' Fragte Er sich angenervt, 'Sie weiß doch, das Hibiskusblüte alleine Angst hat. Selbst mit Sommerlied macht das kein Unterschied! Hat Sie etwas vergessen, was Ihr passiert war?!' ein tiefes Grollen ernfloh der Kehle des Katers, "Keine Sorge, Hibiskusblüte." Er wandt seinen Kopf erneut zu seiner Schwester, musste nun jedoch hinunterschauen, "Solange Ich hier bin, kommt dir keine Katze zunahe, versprochen." Borkenfrost würde seine Versprechen zu seiner geliebten Schwester nicht brechen. Nicht nach dem damaligen Geschehn.
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Hibiskusblüte

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 8:10 pm

Ich wandte das Gesicht ab, als Borkenfrost mir beruhigend mit dem Schwanz über den Rücken strich. Ich war froh, dass er bei mir war, aber ich hasste mich selbst dafür, dass ich so ängstlich war. Schließlich war ich genauso alt wie mein Bruder, der der Zweite Anführer war, und hatte selbst vor einer anderen Grenzpatrouille Angst! Wie nutzlos war ich eigentlich? Wieso nur hatte Goldstern ausgerechnet mir einen Schüler zugteilt? Ich konnte doch gar nichts, nicht einmal in der Nähe fremder Clankatzen ruhig bleiben. "Genau das ist das Problem! Ich kann mich nicht einmal selbst beschützen!", rief ich aufgebracht und sprang auf die Pfoten. Schon wieder ein Streit. Dabei hatten wir kaum ein paar Worte gewechselt. Der Hass auf mich selbst wuchs immer weiter, doch mein innerlicher Fluchtinstinkt übernahm die Überhand. Mit Tränen in den Augen wandte ich mich wortlos ab und preschte davon.

tbc: Donnerweg
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 8:12 pm

Ich spürte die Angst und bleckte die Zähne.
Ich wusste gar nicht, dass mein Vater in mir so stark war.
Jeder Muskel war angespannt. Was würden diese Krieger wohl tuen?
"Was macht ihr hier?Ist das noch euer Theretorium?"fragte ich kalt.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 8:26 pm

Als der goldene Kater seine Zähne bleckte, zuckte Hibiskusblüte zusammen, schrie aufgebrachte Worte und flüchtete. Die Wut in Borkenfrost wuchs, nicht auf Hibiskusblüte, sondern auf diesen törichten Kater. "Hibuskusblüte..." Er wusste, er konnte Ihr im Moment nicht nach. Er konnte Kieselpfote mit Sommerlied nicht alleine lassen. Doch der godene Kater konnte seine Klappe nicht halten. Borkenfrost wandt seinen massigen Körper langsam um, die Augenbrauen zusammengezogen, "Hast du was gesagt, Arschloch?" Grollte er, ließ seine Krallen jedoch eingefahren, "Hat dir dein Mentor keine Grenzen beigebracht?" Wollte er wissen, doch seine Stimme überschlug sich fast for Irnoie. Jeder Schüler wusste, wo die Grenze zum DonnerClan endete. Selbst diese silberne Schülerin musste es wissen. War dieser Kater so verlaust im Hirn?
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 8:40 pm

<--------------------------------Rotfelsenkluft
Die Hoffnung war so winzig klein,dass ich sie schon fast aus den Augen verlor.Aber vielleicht waren MeineVeemutungen ja richtig...Pure Verzweiflung spiegelte sich in meinen Augen wider, und ich war so aufgewühlt wie noch nie.Ich konnte den Gedanken nicht ertragen, dass ich Blattfall verloren hatte. Eine der wichtigsten Personen in meinem Leben. Verschwunden.
Ich bremste abrupt ab, als mir der FlussClangeruch entgegen schlug. Ich erkannte Gildschweif und Silberpfote, die mit irgendjemandem stritten.....Borkenfrost!?!? ich war aus irgendeinem Grund völlig erleichtert, ihn zu sehen. Ich winkte ab in die Richtung von Dem DonnerClan Krieger.,, Schluss jetzt...Geht jagen oder so, ich muss alleine mit Borkenfrost sprechen...." vielleicht wusste er ja mehr.Als ich zu ihm Sau, umspielte ein erleichtertes Lächeln meine Lippen.,,Ich Grüße dich..."
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 9:48 pm

Schattenkralle. Der schwarze Kater des DonnerClans. Ebenfalls zweiter Anführer. Wohl der einzige, vernünftige Krieger im DonnerClan, welchen Borkenfrost anerkannte. Borkenfrost nickte zur Begrüßung, "Ich grüße dich ebenfalls." Seine Wut auf den DonnerClan Kater jedoch schien nicht zuschwinden. Daher wandt Er sich ein letztes Mal an den goldenen Kater, "Du hast meine Schwester verängstigt. Eigentlich müsste Ich dir den Pelz über die Ohren ziehen..." Stellte Er klar. Es war nicht so, das er sich Krieg zwischen Donner-, und FlussClan herbeiwünschte. Doch ein wenig Abwechslung würde Ihm gut tun. Schlußendlich wandt er sich wieder an Schattenkralle, "Wie läuft es im DonnerClan?"
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 23, 2012 11:27 pm

Huch, da hörte ich ja noch eine bekannte Stimme. Nachdem ich mich umgekehrt hatte, war mir dann auch klar gewesen, wer da so auf einmal aufgetaucht war. „Onkel Borkel!", schrie ich begeistert und hüpfte erfreut auf ihn zu, schmiegte meinen kopf ein Mal an seine Brust, ehe ich das weitere Geschehen verfolgte. Es ging alles ziemlich schnell, unglaublich schnell sogar. Eine Katze taucht auf, noch eine und noch zwei schwarze. Merkwürdig. Ich kannte ja gar keinen! Jeder Tag bürgt seine Überraschungen! Ich freute mich, jemanden neuen kennenlernen zu dürfen, doch da verschwand mama auch so gleich. Irritiert sah ich ihr nach, verstand die welt in keinster Weise mehr. DonnerClan? Wie wo was? Schattenkralle? Hä?
Versteh ich nich
„Hallo...” begrüsste ich den frsmden Kater schüchtern und versteckte mich hinter dem bein meines onkels. Ein Versteck half in jeder situation! Immer und überall.
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Silbermond

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Nov 24, 2012 9:20 am

,,Goldschilf ! Lass sie in Ruhe ! komm wir gehen bevor das hier eskaliert. Ich will keinen Streit mit dem FlussClan anfangen. Du bestimmt auch nicht, oder ? " Ich schaute ihn eindringlich an und gab ihm mit meinem Schweif zu verstehen,mir zu folgen. Im Schutz der Büsche drehte ich mcih zu ihm um : ,, Du Mäushirn ! Was provozierst du den 2. Anführer des FlussClan ? Willst du Streit ? Ich glaube, sogar ich bin besser im streiten. Wenn du streiten willst, dann streite mit mir. Oder willst du echt einen Kampf zwischen dem FlussClan und dem DonnerClan haben ? Ich nicht ! "
Da bemerkte ich Schattenkralle, der gerade ankam. Ich senkte respektvoll den Kopf. ,, Komm wir gehen jagen, Goldschilf. Jetzt ! " Mir war es in dem Moment egal ob er mir folgen würde . Sollte er doch weiter diesen Kater provoziere! Mal sehen was rauskommen würde. Ich beschleunigte meine Schritte und verschwand im nahegelegenen Dickicht.

tbc : Feuerfelsen
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Nov 24, 2012 12:51 pm

Etwas weiter entfernt vom Zweibeinerweg


Cf: DonerClanlager

Langsam, mit gerade zu schleifenden Schritten, näherte ich mich der Grenze. Pfote für Pfote. Schritt für Schritt. Der Sinn dieses Lagerentzuges? Ich selbst war mir ebenso unsicher bei der Erklärung. War es Abwechslung oder Ablenkung gewesen, vielleicht auch Entfliehen vor den eindringlichen, sorgenvollen Blicken meines Bruders. Er wusste, dass mit mir etwas nicht in Ordnung war. Die Einzige, die das nicht so recht einsehen wollte, war wohl ich. Ich ganz allein war dafür verantwortlich, was geschehen und verloren war. Meine treue zum Clan, zu mir selbst und zu meiner Selbstbeherrschung. Intoleranz, war das Einzige, was ich jeher zeigte. Was ich den anderen Katzen zeigte. Und eigentlich wollte ich doch nur vergessen. Abschließen, mein Leben hinter mir lassen und von Vorn beginnen. Wieder die alte Taubentanz mit dem viel zu großen Ego sein. Selbstherrlich, temperamentvoll, unsympathisch, ich selbst. Aber der einzige, der mir das gezeigt hatte, mir gezeigt hatte, anders zu sein, das war wohl er. Nougatregen. Dessen Verlust mir immer noch so sehr zusetzt. Ich könnte fortan weinen, schreien, all der Welt zeigen, was für eine miese kleine Verräterin ich doch war, wäre er noch da, hier, bei mir, dann wäre mir das alles so unendlich gleich, egal. Doch leider war es das Gegenteil. Er war weg und ich versteckte mich vor meinem Schicksal, vor mir selber. Indem ich das Lager verließ um auch schnell weg zu sein, ganz weit fort.
Leere blickte ich nun in die Landschaft, verträumt. Tränennasse Bernstein-Augen. Durchnässtes Fell. Kalte Dampfwolken zogen aus meinem leicht geöffneten Maul. Die Kälte schien mich einzuholen, mich zu ergreifen und töten zu wollen. So wie sie sie alle getötet hatte. Die einsame Kälte. Die, die einen einnimmt, wenn nichts warmes mehr da ist. Kein warmer Gedanke, kein warmes Licht. Wenn einem Alles und Jeder dunkel und kalt scheint. Abwesend starrte ich in die Ferne, nahm die kleine Bewegung in meinem Blickfeld kaum wahr. Dennoch erhaschte sie meine Aufmerksamkeit. Zwar hatte die gerade einen ihrer Nullpunkte erreicht, doch da war sie. Ein flinkes Etwas huschte das Tier zwischen den Felsen herum, auf der Suche nach Futter vielleicht. Ein Kaninchen. Selten für unser Gebiet, selten für unsere Umgebung. Vielleicht hatte es sich ja verlaufen? Genau wie ich mich verlaufen hatte, als mein Herz den falschen Weg eingeschlagen hatte. Wie auf Knopfdruck fiel ich in die Kauerhaltung, setzte eine Pfote nach der Anderen sanft auf den kalten Erdboden auf, machte keine Geräusche und schob mich langsam vor. Mit jedem Schritt meine Spannung sammelnd. Ich roch, wie der Geruch sich in etwas stinkendes wandelte und ignorierte die Grenze, die mit diesem unglaublich abartigen Geruch dargestellt werden sollte, gekonnt. Nur noch einige Muster trennten mich von dem Tier, dass erfolglos nach einpaar Pflanzen oder Körnern buddelte. Zwei Sprünge würden reichen, um es zu erreichen. Doch mir war das Risiko zu hoch, den Nager nicht zu erwischen, also folgte ich ihm weiter. Ein böser Fehler, wie sich herausstellte! Mit einem knackenden Ästchen unter meiner Pfote hatte ich die Aufmerksamkeit des Kaninchens bereits in meine Richtung gelenkt. Alarmiert schaute es auf, lugte wie wild in alle möglichen Himmelsrichtungen, ehe es in einem Affentempo Harken-schlagend davonbrauste. Aber erstmal würde es vorlieb mit mir, statt seinem Fressen nehmen müssen! Blitzschnell hatte ich reagiert und hetzte dem wilden Tier nach, dass sich kaum bremsen ließ. Als ich es nah genug erreicht - und das FlussClanterritorium schon mehr als betreten und verwüstet - hatte, spannte ich meine Sprungmuskulatur an, setzte ab und landete direkt auf dem Tier. Mit einem schnellen Biss war es erlegt und baumelte schlaff in meinem Maul. Triumphierend blitzten meine Augen einmal auf. Dann ließ ich das Tier fallen, fiel nieder und begann bitterlich zu weinen und zu schluchzen. »Warum... warum bloß du?!«
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Nov 24, 2012 12:53 pm

Mir war es unangenehm meiner Geliebten zu wiedersprechen
und dieser Scharm war sogar stärker als mein Vater.
Ich neigte noch mal den Kopf vor den zwei zweiten Anführern murmelte ,
zu meiner Überraschung,"Tschuldigung" und sprang ins Dickicht.
Von meiner Mutter war wohl auch ein Teil in mir.
Es zerriss mir das Herz, nochmals über die Worte von Silberpfote nachzudenken.
Dann streite mit mir!Ich würde nie mit ihr Streiten.
Das wusste sie! War das jetzt das Ende?
Ich betete den SternenClan an, das es das nicht war.
Mit brennenden Tränen in den Augen rannte ich richtung...

--->Rotfelsen


Zuletzt von Goldschilf am So Nov 25, 2012 9:10 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Nov 24, 2012 12:59 pm

Etwas weiter entfernt vom Zweibeinerweg

Pp
: FlussClan

Rabenfeder hatte sich für einen kleinen Spaziergang an der Grenze entschieden. Die Langeweile hatte sich in seine Beine gefressen. Vorhin hatte er die Jadgpatrullie vollkommen vergessen. Er legte seinen Kopf ein wenig in den Nacken, prüfte die Luft nach frischer Beute. Doch das Einzige, was er im Moment erhaschen konnte, war der Geruch von toter Beute und DonnerClan. Nagut, nicht das DonnerClan Geruch an der Grenze selten war, aber dieser Geruch war ungewöhnlich intensiv. Er legte seine Ohren an, trabte einige Meter. Ein grauer Schatten preschte an Ihm vorbei. Überrascht keuchte er auf, sprang eine Fuchslänge zurück und hielt einen Moment den Atem an. 'Moment, Er begann mit dem Schweif zupeitschen, Was das gerade eine DonnerClan Katze gewesen? Auf dem FlussClan Terretorium?' Ohne lange zuzögern preschte Er hinter der Spur her. Sein Herz schlug ungebendigt gegen seine Brust, als die Kätzin stoppte, mit der Beute im Maul. Was für eine Frechheit. Hatte Sie etwa einen Floh im Kopf sitzen? "Hey!" Schnauzte er und kam langsam zum stehen, "Du da! Was machst du hier? Das ist das Terretorium des FlussClans!" Sein Nackenfell stellte sich im selben Moment auf. Ihre Tränen jedoch konnte er nicht sehen, schließlich stand er zum Rücken der Kätzin. Doch alleinig die Tatsache, das diese Kätzin Beute vom FlussClan Terretorium im Maul hatte, war Grund genug, sie anzugreifen. "Gib die Beute her und verschwinde!" Setzte er hinzu.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Nov 24, 2012 1:12 pm

Etwas weiter entfernt vom Zweibeinerweg

Erschrocken zuckte ich zusammen, als die wütende Stimme einer fremden Katze in meine Ohren drang. Vom Geruch her, würde ich meinen, war es ein FlussClankater, jedoch war meine Nase gerade so von salzigen Tränen benebelt, zu dem lief sie wie ein Wasserfall, dass ich mir nicht sicher war, ob ich mich da irrte. Seufzend legte ich die Ohren an, als er frech wurde. Mit einer Kätzin in solch einem Ton zu sprechen! Unerhört.
Umdrehen tat ich mich dennoch nicht. Er sollte nicht sehen, dass mein Gesicht von Schmerzen verzerrt war. Und die Beute wollte er auch noch haben! So was nenne ich dreist. Selbst-erlegt.
Träum weiter, Katerchen... »Und du denkst wirklich ich würde auf dich hören?! Auf dich, FlussClankater? Nimm deinen feigen Schweif in die Pfoten und verschwinde du! Ich habe nicht die Lust mich zu bewegen! Also halt deine nervige Schnauze und lass mich gefälligst in Ruhe!«
Die Wut schien in meinen Augen nahezu zu brennen. Er hatte ja Recht, das wusste ich, aber hier wegbekommen würde er mich nur durch heftige Krallenhiebe oder gar töten müsse er mich dazu. Ja.. dann würde ich endlich wieder bei ihnen sein... Bei ihm.
Ich schüttelte meinen Kopf. So weit würde ich es nicht kommen lassen! Dass ein feiges Kätzchen mich vertrieb. So weit nicht. Niemals!
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Nov 24, 2012 1:29 pm

Rabenfeder schnaufte. Er hatte sich doch eben verhört, oder? Wie konnte diese Kätzin so uneinsichtig sein? Sie hatte nicht einmal den Respekt sich umzudrehen. Rabenfeder stapfte mit schweren Schritten auf Sie zu, und klopfte mit der Pfote kräftig gegen Ihre Schulter, "Schau mich an, wenn ich mit dir rede!" Grollte Er. Natürlich ließ sich Rabenfeder nicht von solchen Worten provozieren. Zumindest versuchte Er es. Dunkelfeder were sicherlich schon ausgerastet und auf die DonnerClan Kätzin losgegangen, Rabenfeder jedoch versuchte seine Fassung zu bewahren. Als die Graue weiterhin stur in die andere Richtung starrte, packte Rabenfeder Sie ordentlich an den Schultern und drehte sie, so schwungvoll wie eben möglich, um. Vor Verwirrung stockte dem Kater der Atem. Ihre Tonlage und Ihr Gesicht passten nicht zusammen. Das Blut der Beute klebt an Ihrem Maul, verschmiert mit Tränen und Schnodder. Ihre Augenbrauen leicht zusammengezogen, war es ein absurder Ausdruck, "Was zum..." Er nahm seine Pfoten von Ihren Schultern, senkte sie langsam auf den Boden, "Du siehst komisch aus!"
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Nov 24, 2012 1:54 pm

Etwas weiter entfernt vom Zweibeinerweg

Ich dachte gar nicht daran, mich umzudrehen! Würde er sich doch genau vor mich setzten müssen, oder mich gewaltsam umdrehen. Von selsbt würde ich es nicht tun. Auf gar keinen Fall!
Wütend peitschte mein Schweif hin und her, denn wie erwartet packte er mich an den Schultern und riss mich zu sich herum. Zum Vorschein kam ein weniger muskulöser Kater, dessen Augen wie ein Tal aus tausend Meeren leuchteten.
Gereizt kniff ich meine Augen zusammen und fixierte ihn aus schmalen Schlitzen, die übrigblieben. Er wich erschrocken zurück. Sah ich wirklich so schrecklich aus?
Er musterte mich angewiedert, aber auch etwas perplex und verwirrt. Seine folgenden Worte trafen mich wie ein Schlag mitten ins Gesicht.
»Vielen Dank auch.«, knurrte ich und setzte ein eitles Gesicht auf.
Meine Krallen bohrten sich tief in den Boden. Am liebsten wär ich auf ihn gesprungen und hätte meine Zähne in seinen nacken gebohrt, aber ich versuchte mich ganz ruhig mit ihm aseinander zu setzen. Wie normale, gesittete Katzen das doch auch tun. So schwer würde es schon nicht sein.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Nov 24, 2012 2:00 pm

Rabenfeder erwiederte mit voller Ironie, "Hab Ich doch gerne gesagt!" Er musterte die Kätzin erneut. Sie schien nicht wirklich eine niedliche Kätzin zusein. Rabenfeder hatte nunmal vorlieben für schüchterne, süße Kätzinnin. Aber diese schien das komplette Gegenteil. Er schüttelte seinen Kopf, "Was für ein komisches Treffen. Ich mache ein Spaziergang und treffe einen blutverschmierte, tränenverschmierte, beutestehlende Kätzin aus dem DonnerClan, welche sogarnicht süß ist!" Er schnaufte erneut und schnaute der Kätzin perplex in die Augen. Seine Schweifspitze zuckte unruhig hin und her. Er konnte nicht verleugnen, das er neugierig war. Er wollte wissen, was diese Kätzin zum weinen gebracht hatte. Natürlich wusste er auch, das es Ihn einen feuchten Dreck anging. Sicherlich würde diese DonnerClan Kätzin das Gleiche sagen. Vielleicht sollte Rabenfeder es erst einmal mit Freundlichkeit probieren und sich vorstellen?Leise räusperte Er sich, "Ich bin Rabenfeder." Er hob eine Pfote und drehte Sie einmal, "Und du bist..?"
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Nov 24, 2012 2:13 pm

Etwas weiter entfernt vom Zweibeinerweg

Entrüstet schnaubte ich. Da wollte er doch wirklich mit mir scherzen! Solch ein Idiot. Und 'so gar nicht süß' war ich nun wirklich nicht. Solle er doch mal ... Oh. Er war wohl nicht der Einzige, der das von mir dachte. Tja, so ein Pech aber auch, Taubentanz.
Blutverschmiert, Tränendurchnässt. Seine Wortwahl war wirklich nicht gerade das, was ich von einem netten Kater erwartete. Von seinem Gesichtsausdruck ganz zu schweigen.
Er war sicher einer von denen, der im Clan etwas tolles sein wollte. Sohn des Stellvertreters oder so. Ich habe mich noch nie wirlklich für den FlussClan intressiert, vor allem, weil ich ja sowieso nie auf Verammlungen mitgenommen wurde. Woran das wohl wieder liegt? Ich würde mal mit Farnstern sprechen, ob er mich eventuell mal unter Katzen bringen könnte. Bei der nächsten großen Versammlung vielleicht, oder mir einen Schüler anvertraute? Aber er war sicher nicht ganz so dumm, einem Schüler mich als Mentorin zu zu muten. Das würde ich selbst ja nicht mal.
Rabenfeder also. Toll. Interessant. Auf die Frage, wie ich denn hieße, gab es eine... Ich glaube angemessene Antwort: »Als ob dich das was anzugehen hätte, Rabenfeder.« Schnippisch warf ich ihm einen Blick à la 'leck mich doch sonst wo' zu und wandte ihm erneut den Rücken zu. Langsam fing es an, Spaß zu machen, ihn zu provozieren.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Nov 24, 2012 2:33 pm

Rabenfeder verengte seine Augen und legte die Ohren an. Mit der gutmütigen Art kam Er hier wohl nicht weiter. Schwer seufzte Er und setzte zum Sprung an. Er schnipste ein wenig mit dem Schweif, bevor Er sich mit den Hinterpfoten abdrückte, seine Vorderpfoten gegen den Rücken der Kätzin schlug und Sie somit zu Boden brachte. Mit aller Kraft hielt Er Sie am Boden, trotzdem hatte er den Rücken weiterhin zugewandt bekommen. "Sag mir wie du heißt, oder Ich werde gleich richtig böse!" Forderte Er an. Vielleicht ging es mit der Spielerischen Art? Er legte eine Vorderpfote an Ihre Flanke, fuhr die Krallen leicht aus und bewegte sie ruckartig auf und ab, suchte nach kitzeligen Stellen, "Heißt du vielleicht Streifenpelz? Braunblick? Mausebein? Strubbelfell? Graustrich? Oder doch lieber Zickenfell?" Verschmitzt grinste der Kater und peitschte mit dem Schweif. 'Warum tu ich das?, Fragte Er sich, Ich sollte sie angreifen und verscheuchen!' Doch Irgendwas hinderte Ihn daran.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Nov 24, 2012 3:38 pm

Etwas weiter entfernt vom Zweibeinerweg

Wenig beeindruckt musterte ich den schwarzen Kater. Er wollte es also wirklich wissen? So neugierig... Ich wette, wenn er meinen Namen wusste, würde er auch wissen wollen, wieso ich so aussah, wie ich nunmal aussah. Soweit konnte ich es doch nicht kommen lassen, oder?
Allerdings wäre es auch schön, jemandem von meinen Geheimnissen, meinen Taten, meiner Vergangenheit zu erzählen? Mich jemandem anzuvertrauen, der mit all diesen Informationen doch so wenig anfangen konnte.. Mir zuhörte?
Taubentanz! An was denkst du denn da? Du willst es riskieren den DonnerClan verlassen zu müssen? Nougatregens und ihres Geheimnis preiszugeben? Das kannst du doch nicht!
»Sollte ich jetzt Angst haben?«, skeptisch setzte ich ein amüsiertes Lächeln auf. Was sollte er mir denn tun? Mich verjagen? Zu seiner Anführerin schleppen? Oder gar angreifen? Mir konnte das doch alles egal sein. So egal.
Langsam stand ich auf, bewegte mich mit eleganten Schritten vorwärst, bis ich ganz nah vor ihm stand, schlenderte verführerisch um ihn herum, ehe ich eine Haaresbreite neben seinem Ohr, mit einer flüsternden, mystischen Stimme meine Meinung sagte: »Du kannst mir gar nichts sagen, Rabenfeder. Gar nichts, was mich einschüchtern könnte. Denn das, was ich bereits durchmachen musste, war bereits schlimmer als alles, was du mir jemals antun könntest. « Federnd trabte ich zu dem Kaninchen, biss einmal hinein und begann daran zu fressen, provozierend, wie eh und je. Er würde mich schon wegzerren müssen, ehe ich ging.
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Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan
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