Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Nov 24, 2012 3:50 pm

Rabenfeder konnte nicht anders, als zulachen. Was reimte sich diese Kätzin dort zusammen? Er zog eine Augenbraue hoch, als die DonnerClan Kätzin begann, an der Beute zukauen. Nun, es störte Rabenfeder schon. Aber auf der anderen Seite wollte Er einfach Ihren Namen wissen und dafür musste er nunmal nett sein. "Wer sagt, das Ich dir was antun will, oder dich verraten will? Habe Ich jemals gesagt, das Ich zu Goldstern laufe und dich verpetze?" Setzte er der Kätzin entgegen und stellte sich erneut auf. Mit langsamen Schritten schlenderte Er zur Beute und somit zu der DonnerClan Kätzin. "Weißt du, Ich habe es nicht so mit Goldstern. Eigentlich müsste meine Mutter dort stehen. Kanntest du Glanzfeder und Wolfsseele?" Fragte er. Vielleicht musste er den ersten Schritt machen? "Das waren meine Eltern. Früher hat mich ein Rabe geholt, als Ich noch ein Junges war. Ich war Monde, nein, Blattwechsel von Zuhause weg und habe ebenfalls viel durchgemacht. Ich habe meine Erinnerungen, welche ich verloren hatte, erst vor zwei Monden wiederbekommen, als ich zurückfand." Erklärte Er sie, "Und du denkst, Ich habe keine Ahnung von Schmerzen?" Er schlug seine Krallen in die Beute, zog sie von Taubentanz weg und schleuderte sie ungeachtet in den Dreck. Für einen Augenblick schien ein tötlicher Schimmer in seinen Augen zufunkeln, "Mach dich nicht lächerlich. Keiner wird dich verstehen, wenn du es auch keinen erzählst."
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   So Nov 25, 2012 12:23 pm

Etwas weiter entfernt vom Zweibeinerweg


Er lachte! Er lachte wirklich! Was fällt ihm ein?! Mein Gesichtsausdruck wurde sofort düster und kalt. Ich hätte mich auf ihn werfen können! Ich hätte ihn auf der Stelle umbringen können, doch irgendetwas hielt mich davon ab. Etwas, was mir verbot diesen Kater zu zerfleischen.
Er wollte mir nichts antun? Er wollte nicht zu Goldstern rennen und meine Taten verpetzen? Das wollte er nicht?
Schön, dann konnte das Spiel ja weiter gehen.
Von mir aus würde ich ewig mit ihm spielen, doch seine folgenden Worte, seine Geschichte, änderten meine Meinung. Gewaltig. Er war also der Sohn der ehemaligen Stellvertreterin, er war also ihr verlorener Sohn gewesen.
Er hatte ebenso viel durchmachen müssen, wie ich... oder? Wenn ich genauer darüber nachdachte, war mein Schicksal mindestens doppelt so schlimm. Mein Gefährte, mein geheimer Gefährte, meine Kinder... Meine Eltern. Meine Schwester. Sie alle mussten fort. Und ich musste bleiben. Warum ich? Warum ausgerechnet sie? Meine Familie?!
"Mach dich nicht lächerlich. Keiner wird dich verstehen, wenn du es auch keinen erzählst." Er hatte Recht. Er hatte wirklich Recht. Aber.. das konnte ich ihm doch nicht zeigen! Ich konnte doch nicht so einfach nachgeben!
»Ich... ich kann es dir aber nicht sagen.« Mein Gesichtsausdruck veränderte sich stark. Von wütend und kämpferisch wurde er kläglich, schmerz-erfüllt und verweichlicht. »Ich kann es nicht...«
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   So Nov 25, 2012 1:06 pm

Der Ausdruck auf dem Gesicht der Kätzin veränderte sich. Die wütende Fassade brach in zwei Teile und gab eine verletzliche und verweichlichte Kätzin preis. Rabenfeder hätte sie auslachen können, schließlich kannte er sie nicht persönlich. Aber etwas in seiner Brust hinderte ihn daran. Er seufzte leise und legte seinen Schweif leicht an die Schulter der Kätzin, "Es gibt sicherlich nur wenige Katzen, die deinen Schmerz wirklich verstehen. Es gibt nur wenige Katzen, die dich nicht mit Mitleid überschütten," Fing er an, machte eine kurze Atempause und gab der DonnerClan Kätzin die nötige Zeit, seine Worte zuverdauen. Er wusste nicht warum, aber das Bedürnis, ihr zuhelfen, wuchs von Sekunde zu Sekunde. Ihre stark Fassade, ihre falschen Worte waren nichts weiter als ein einziger Schutz vor der Welt und ihren Grausamkeiten. "Aber ich bin mir sicher, das ich dich verstehen kann. Gib mir eine Chance, deinen Schmerz zuverstehen. Ich weiß, wir kennen uns nicht. Aber ist es nicht genau das, was einen vertraulich macht?"
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   So Nov 25, 2012 3:37 pm

Etwas weiter entfernt vom Zweibeinerweg

Er hatte tatsächlich Mitleid mit mir. Mit mir, dem Biest. Mit der Kätzin, die ihn die ganze Zeit beleidigte. Mit mir?
Wie konnte er? Sollte ich es ihm vielleicht doch anvertrauen?
Er berührte mich sanft an der Schulter, ganz so als würde er mich trösten wollen. Mir sein Herz schenken, damit ich ein Herz hatte, dem ich mein Vertrauen schenkte.
Doch ich wuerde es nur zerstören, es zerreißen.
Ich hätte wieder heulen können. Ich hätte ihm mein ganzes Leid ausschütten, verschwinden und ihn vergessen können. So, wie du es bei ihm getan hast?
»Was hast du dann davon? Was nützt es dir?«
Verzweifelt begann ich ihn unter Tränen anzufauchen, zu schreien und zu jaulen. »Oh Nougatregen... Nougatregen... Verlass mich nicht...« Schlichtzend ließ ich mich auf den Boden fallen, sank zusammen und bebend versuchte ich mich zusammenzureißen. Doch das erforderte mehr Energie, als ich gedacht hatte. Zitternd vor Schmerz und Trauer. Ich hob meinem Blick, starrte ihn an und begann ratlos zu schreien; »Hast du mich jetzt da wo du willst?! An dem Punkt, wo ich nicht mehr kann?! Okay?! Hier hast du alles: Ich bin Taubentanz, Tochter von Silberschweif und Nachtherz und ich habe meine gesamte Familie, meinen Gefährten, meine Kinder und meine beste Freundin! Mein Bruder, Farnstern nimmt mich nicht mehr ernst, hält mich fuer nicht mehr zurechnungsfähig und ich habe niemanden! Niemanden, dem ich Vertrauen kann! Einfach niemand...«
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   So Nov 25, 2012 4:20 pm

Rabenfeder hatte es nicht übertrieben. Nein, die Kätzin war da, wo er sie haben wollte. Sie brach zusammen, ließ ihre Fassade fallen und lernte erneut die grausame Wahrheit kennen. Still hörte Rabenfeder der DonnerClan Kriegerin zu, zuckte nicht mit einer Wimper. Sie stellte sich als Taubentanz vot, Tochter von Nachtherz und Silberschweif. Sie hatte Gefährten und Junge verloren. Scheinbar hatte sie keine Vertrauensperson. Selbst ihr Bruder Farnstern schien sie zuverspotten. Taubentanz hatte eine schlimme Vergangenheit, gezeichnet durch Schmerz und Verluste. Es war kein Wunder, das sie der Welt mit einer Fassade entgegentrat. Er holte Luft und suchte nach den richtigen Worten, welche schnell gefunden waren, "Danke, das du es mir gesagt hast." Er ließ sich in die Hocke fallen. Gesicht zu Gesicht, "Ich kann natürlich nicht den Verlust eines Gefährten nachvollziehen. Ich kann auch nicht den Verlust von Jungen nachvollziehen. Aber ich kann deine Einsamkeit nachvollziehen. Ich kenne sie von damals." Er machte eine Pause, "Weißt du..." Natürlich waren Ihm die nächsten Worte unangenehm. Leicht verlegen scharbte er mit den Krallen am Boden, "Ich kann sicherlich nicht Nougatregen ersetzen, um Gottes Willen, das will ich nicht." Er stubste mit seiner Pfote vorsichtig, bedacht nicht ihre Krallen gleich im Gesicht zuhaben, gegen Ihre Wange, "Aber ich könne, wenn du es möchtest, deine Vertrauensperson sein. Ich kann dir zuhören, wenn du reden willst. Ich kann mit dir quatschen, wenn du Langeweile hast." Er entfernte sein Pfote von dem Gesicht der Kätzin, "Es macht keinen Unterschied, das wir in verschiedenen Clans leben. Wir können uns hier treffen, du erzählst mir deine Probleme. Wir können zusammen jagen. Und ich schwöre beim SternenClan," Er sprang auf die Pfoten, "Das ich die Kratzbürste vor meinen Pfoten wieder zum lachen bringen werde!"
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 30, 2012 6:37 pm

Als ich die DonnerClan Krieger sah, fauchte ich leicht, doch Borkenfrost übernahm wohl die Sache. Als er mit dem DonnerClan Krieger sprach, glitt ich lautlos zurück ins Gebüsch. Ich wurde nicht gebraucht. Nicht hier, nicht im FlussClan, von keiner Katze. Diese Erkenntnis traf mich nun wie ein Schlag. Echojunges, meine Ziehschwester, war tot. Honigjunges, Mehljunges... alle meine Geschwister. Rosenstolz hasste ich. Warum? Sie war zwar meine Mutter, doch geliebt hat sie mich nie. Das tat nur mein Vater. Wintermond... und mein Bruder, Wirbelpfote... auch meine Freundin Haselnusspfote war zum SternenClan gegangen. Und warum? Weil ich einfach nicht hierher gehörte? Ich rannte. Rannte so schnell wie ich es nie zuvor getan hatte. Warum ich es tat? Vielleicht deshalb, weil ich vergessen wollte. Und das ging beim Laufen. Ich gehörte nicht hierher, ich gehörte nicht zum FlussClan, ich gehörte nicht in diesen Wald. Tränen liefen mir übers Gesicht, über mein hübsches Gesicht. Hätte mich je jemand lieben können? Schluchzend lief ich weiter, tiefer in den Wald hinein, der immer mehr verwildert war. Wann würden Borkenfrost und seine Familie bemerken, dass ich fort war? Ich beschleunigte mein Tempo, bis ich beinahe nicht mehr konnte. Ich rannte. Rannte. Konnte nicht mehr bremsen. Übersah den Abhang. Schwungvoll stürzte ich hinunter, stieß an Felsen, Dornen und blieb im Gestrüpp hängen. WArmes Blut rann über meinen Kopf, Schmerz umfasste mich und Tränen verschleierten meinen Blick. Würde jemand bemerken, dass ich weg war? Mein schönes Fell, rot vom Blut. Schwärze um mich. Meine letzten Gedanken handelten über die einzigen Katzen, die ich liebte.
Wintermond? Wirbelpfote?


Sommerjunges/ Sommerpfote/ Sommerlied †



10. 5. 12 - 30. 11. 12

Ruhe in Frieden.. mögest du deine Familie wieder finden );
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Dez 01, 2012 6:36 pm

Borkenfrost zuckte überrascht mit der Schweifspitze, als sich Kieselpfote zwischen seine Vorderpfoten quetschte. "Das ist mein Neffe, Kieselpfote." Stellte er seinen Neffen vor und neigte seinen Kopf leicht zum Himmel. Sommerlied war plötzlich verschwunden, doch der Kater kümmerte sich nicht weiter rum. Es wurde dunkel, vielleicht war sie zurück zumm Lager gegangen, "Es tut mir leid, Schattenkralle, aber Ich muss meine Schwester suchen gehen." Er verabschiedete sich mit einer respektvollen Geste und stubste Kieselpfote mit der Pfote gegen das Hinterteil "Komm." Meinte er, ein wenig kälter als zuvor. Seine Sorgen um Hibiskusblüte vergrößerten sich. Mit schnellen Sprüngen folgte er der Spur seiner Schwester.

Tbc: Donnerweg
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Di Dez 04, 2012 3:20 pm

Etwas weiter entfernt vom Zweibeinerweg

Er wollte, dass ich ihm vertraute. Ihm mein Herz ausschüttete, wann ich konnte. Er tröstete mich, versuchte es jedenfalls. Und lenkte mich ab von schweren Zeiten. So sollte es sein. Doch würde es so sein?
Langsam hoch ich meinen Bernstein-Blick, blickte ihm in die Augen und blinzelte die Tränen weg, die nicht aufhören wollten zu fließen.
Er wollte mein bester Freund sein. Meine Vertrauensperson. Und doch waren wir aus so unterschiedlichen Clans und doch war es mir so unendlich egal. So wie bei ihm.
Ich verlor mich in seinen wunderschönen blauen Augen, als hätte sich die Zeit, die Trauer ind Luft aufgelöst und nickte ganz und gar abwesend. Ich hätte ihm am Liebsten gesagt, dass das nicht ging, dass er verschwinden sollte und wir uns nie wiedersehen. Zum Dank hätte ich ihm noch gern das Fell über die Ohren gezogen, aber es hinderte mich. Dieses Gefühl von Zuneigung, dieses Gefühl von Wärme.
»O-okay.« Mein silberner Pelz schüttelte sich einmal, ehe ich schluckte und ihn schmerzlich lächelnd ansah. »Okay.«
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Di Dez 04, 2012 3:24 pm

Was ist los?! Niemand wollte mir erklären was gerade geschehen war. Niemand! So allein! Ohne Schwester! Allein, ohne Mama! Onkel Borkel? Wo... wo war er hin?
"... Schwester suchen.... komm.." So halten seine Worte zu mir durch. Welche Schwester? Seine Schwester? Wer war das? Ich dachte wir wollten Mama suchen?!
Ich schüttelte meinen kleinen Kopf, als hätte ich gerade in etwas saueres reingebissen - ich spreche aus Erfahrung! - und versuchte alles zu regeln. Meine Gedanken zu klären. Puh, da ratterte es aber ganz schön in meinem Hirn. Das eine musste da hin, das andere in diese Schublade... Alles aufgeräumt. Bis nur noch ein Gedanke übrig war: Borkel folgen - Namenlose Schwester finden - Mama suchen oder auch nicht.

So rannte ich ihm also nach. Vielen Dank auch, dass du gewartet hast, Riesenborkel.

---> Donnerweg
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BeitragThema: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Mi Dez 05, 2012 7:12 pm

<--- Tief im Hauskätzchenviertel

Ich ging auf einem Zweibeinerweg. Hir roch es nach Katzen , man fühlt sich hir ja von Katzen geuch umgeben. Na was auch sonst jedenfalls bin ich hir den nicht allein. Ich wolte vom Zweibeiner weg runter also ging ich in die richtung ihn die mich meine Pfoten führen. Hir bei dieser stelle roch es viel stärker nach Katze. Ich ging troßdem weiter aber nur ein bis zwei fuchslängen vom Zweibeinerweg entfährt wer weiß was hir lauert. Ich setzte mich hin und schaute hin und her...
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Di Dez 11, 2012 11:28 pm

Rabenfeder hätte nicht geglaubt, das Taubentanz Ihm vertrauen würde. Natürlich hatte er darauf gehofft, doch das es passieren würde, hätte er nicht für möglich gehalten. Er lächelte die Kätzin warm an, stubste Sie erneut mit der Pfote an. Nun kannte Er Ihr Geheimnis, Sie kannte Seine Geschichte. Sie verstanden sich, mit oder ohne Worte. Rabenfeder war einfach nur froh. Er wusste nicht, warum Ihn Taubentanz so anzog. Vielleicht war es einfach Ihr Charakter? Der Unterschied zwischen dem Charakter von Rabenfeder und Taubentanz? "Das freut mich." Hauchte er und sah sich um. Es roch extrem nach Streuner. Auf dem Terretorium des FlussClans. Warum? Aber er wollte sich nun nicht ablenken lassen, "Morgen werden wir uns hier um die gleiche Zeit, an der gleichen Stellte treffen, Okay?" Erneut schenkte Er Ihr ein heiteres Lächeln, "Dann können wir ein wenig Quatschen, du erzählst mir über deinen Tag, und Ich dir über meinen, alles klar?" Fragte Er sie, denn Er wusste; Es war Zeit zum Lager zurückzukehren. Die Sonne ging unter und es wurde kälter. Auch Taubentanz sollte zurückkehren.
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Schattenauge
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BeitragThema: Erster Post (entlang des Zweibeinerweges; auf Donnerclanterretorium)   Mi Dez 19, 2012 4:10 pm

Schattenauge hatte Hunger.
Schon seit zwei Tagen hatte sie nicht wirklich etwas in ihre Fänge bekommen. Immer waren ihr andere Katzen in die Quere gekommen und sie musste ins Gesträuch verschwinden, um nicht gesehen zu werden.
Für einem Moment blieb sie stehen, stellte die Ohren auf, öffnete leicht das Maul und witterte. Der Geruch von Wühlmäusen und hastigen Eichhörnchen war in der Luft. Mit schimmernden Augen sah sie in den Wald. Es war Nacht. Was also hielt sie schon davon ab, auf dem Donnerclanterretorium zu jagen? Vorsichtig, darauf bedacht keine Geräusch auf dem Laub zu machen, setzte sie eine nachtschwarze Pfote vor die nächste.
Mit wachsamem, funkelndem Blick glitt sie duch die Bäume. Immer bereit Reißaus zu nehmen.
Sie kannte das Gefühl gar nicht mehr, nicht stets auf der Hut zu sein.
Der Geruch von Wühlmäusen wurde stärker und entlang einer niedrigen, dornigen Böschung entdeckte sie schließlich ein Mauseloch.
Zufrieden, mit brennendem Magen und zuckenden Ohren, kauerte sie sich davor in den Schatten der Nacht. Es ging kaum Wind, der sie den Nagern hätte erraten können.
Also wartete sie geduldig und starrte auf das Loch im moosigen Boden.

Mit einem beherzten Sprung schleuderte die junge, leise Kätzin die ahnungslose Wühlmaus in die Luft, die soeben in ihre traute Höhle verschwinden wollte, fing sie mit dem Maul auf und brach ihr mit einem schnellen Biss das kleine, knackende Genick. Warmes Blut rann Schattenauge auf die Zunge und ein schmerzlich wohliger Schauer durchschoss ihre Vorderbeine und ihren Magen. Sie war so hungrig, dass sie an Ort und Stelle über ihre Beute herfiel und das Fleisch hastig verschlang.
Wer wusste schon, wann sie wieder Jagdglück haben würde.
Mit zuckenden Ohren versuchte sie ihre Umgebung im Auge zu behalten. Mitten in der Nacht von einer Donnerclanpatroullie überrascht zu werden, wäre jetzt ganz ungünstig gewesen.
Da würde ihr dann auch ihre kleine Mahlzeit nicht mehr nutzen.

Sie blinzelte hinauf. Es war gerade Mondhoch.
Sie wusste noch von früher, dass in der heutigen Nacht das Heilertreffen stattfinden würde. Heilkundige, weitspürende, ehrenwerte Katzen würden sich treffen und mit beim Sternenclan um Güte bitten oder sich untereinander austaschen. Katzen, die wussten, wo sie hingehörten und einen Clan hatten, aber Schattenauge vertrieb diese dummen Gedanken rasch wieder, verbuddelte die Knochenreste des Nagers in der Walderde und trabte ihres Weges. Ihr war bewusst, dass sie ihre Spuren und ihren Geruch nicht vertuschen konnte. Am Morgen würden Patroullinen riechen, dass eine Streunerin hier gewesen war und vielleicht würden sie auch den Geruch von Mauseblut unter der Erde wittern, aber dann wäre Schattenauge längst wieder woanders. Das war ja immer so.
Sie machte sich auch nicht allzu große Sorgen deswegen.
Sollte man ihr Eindringen nachträglich riechen, konnte das für sie nicht wirklich Konsequenzen haben. Nur Acht geben musste sie, dass sie nicht zu oft im selben Gebiet jagte. Denn das würde über Kurz oder Lang auffallen und die Krieger könnten die Patroullien verdoppeln, um möglichen Streunern auf die Schliche zu kommen.
Schattenauge trabte in der dunklen Nacht lange an der Donnerclangrenze entlang, bis sie an der Rotfelskluft vorbeikam und in Richtung der hohen Felsen abbog. Geschmeidig mit dem schwarzen Pelz an die Erde gedrückt, suchte sie sich eine Felsspalte in Bodennähe des stolzen Berges, kauerte sich notdürftig hinein und genehmigte sich ein paar Stunden Halbschlaf.

----> Gebirgskette (Gebirgsumgebung)


Zuletzt von Schattenauge am Mi Dez 19, 2012 8:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Dez 29, 2012 2:38 pm

Rabenfeder drehte sich ein letztes Mal zu Taubentanz. Seine Augen funkelten. Er konnte das Gefühl in seiner Brust nicht einordnen. Hatte Er eben ein Versprechen gegeben, was Er nicht hätte geben sollen? Es war gut, das Er Taubentanz helfen wollte. Aber konnte Er sein Versprechen wirklich halten? Schließlich waren Sie Clankatzen. Aus Fluss-, und DonnerClan. Zwei Clans, die sich nichtmal in der Zeit von Mausestern und Mondstern verstanden hatten. Er ließ seinen Kopf hängen. Vielleicht were es für das Bessere, alles zu vergessen, was hier passiert war? Er holte tief Luft. In seiner Brust jedoch schlug das Bedürfnis, Taubentanz nicht zu verlassen. Er wandt seinen Blick zu der Kätzin. Kaum einen Augenblick später schlug sein Herz erneut schnell gegen seine Brust. "Taubentanz..." Tief holte er Luft, "Ich will nicht zum FlussCLan zurück. Ich habe mich entschlossen." Er wandt sich um, "Wir würden uns nicht treffen können, würde Ich im Clan bleiben. Ich werde gehen. Folge mir, wenn du möchtest, oder bleibe. Aber Ich werde gehen, mit der Hoffnung, das du folgst." Ein letzter Gedanke an seine geliebte Schwester. Was sie wohl im Moment tat? Ob Sie Ihn vermisste? Er schüttelte seinen Kopf. Keinen Gedanken daran. Er holte ein letztes Mal tief Luft, bevor er ungehalten aus dem Terretorium hervorpreschte. Er würde seine Schwester vermissen. Er würde seinen Schlafplatz vermissen, Ja. Aber am meisten würde er Taubentanz vermissen. Er wusste, sie würde Ihm niemals folgen. Niemals.

~Rabenfeder verließ seinen Clan und kehrte nie wieder zurück.~
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BeitragThema: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   So Jan 06, 2013 7:41 pm

Ich lief weiter aber langweiliger gehts ja nicht! Also lachfe ich mal wo anders hin! Was soll ich bitte hir schon tun?! Dan muss ich ja mal wieder jemand anderes treffen sonst langweile ich micht noch zu tode! Ich blieb kurz stehn und schaute mich um Niemand zusehen also kann ich auch weiter laufen anstatt blöd rumzustehen!

----> Die Weiten des Meeres
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   So Jan 13, 2013 6:51 pm

First Post
Ich ließ meine Pfoten entscheiden, wohin sie mich trugen. Ich war orientierungslos, hatte kein Zuhause und sowieso niemanden mehr, zu dem ich konnte. Meine Eltern hatten mich nicht gewollt, das hatte SIE gesagt. Die Katze, an der ich mehr hing als an jemand anderen. Doch auch sie hatte mich im Stich gelassen. Feuer. Der Name passte zu ihr, denn sie war unzähmbar und temperamentvoll wie das Element, dessen Namen sie trug. Ich schüttelte den Kopf. Diese Kätzin hatte ich ins Herz geschlossen, und das war ein Fehler gewesen. Nun hatte ich gelernt, dass man niemandem sein Herz schenken sollte. Auch wenn ein Stück meiner Seele Feuer gehörte - doch nicht als Gefährtin, eher als Schwester. Jemand, der auf mich aufgepasst hatte. Bei der WindClan Grenze hatte ich ihre Spur das letzte Mal gerochen, doch bald hatte ich ihre Spur verloren. Natürlich. Sie hatte es gemerkt und die Spuren verwischt. Nun hier, zwischen den Grenzen der Clans, wo ich nicht wusste, wo ich herkam oder hingehörte, blieb ich stehen und sog den gemischten Duft auf Fisch vom FlussClan und Eichhörnchen vom DonnerClan ein. Welchen Hunger ich doch hatte. Ich setzte mich und senkte meinen Kopf. Warum hatte ich Augen, Augen eines Verräters, wie Feuer sie nannte? Was hatte mein verschollener Vater getan, warum hatte ich diese Augen, die für mich ein Fluch waren? Ich war so alleine.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Mo Jan 14, 2013 5:49 pm

<--- Donnerclan Lager

Narbenschnauze ging den Weg ab, bis ihm ein fremder Geruch entgegen kam.
Er wurde schneller und achtete ersteinmal nicht darauf, ob die anderen ihm folgten.
Berreit für einen Kampf fuhr er beim letzten Sprung die Krallen aus und knurrte tief.
Zu
seiner Verwunderung jedoch stand gegenüber von ihm kein
ernstzunehmender Feind sondern ein streunerndes Junges. Er setzte sich
aufrecht hin, sein Narbengesicht in seine Richtung und sein Blick auf
ihm ruhend.
,,Wer bist du und was machst du hier so ganz alleine
kleiner?" Seine Stimme klang halbherzig. Er hatte es in der Zeit der
Einsamkeit verlernt, Gefühle mit reinzubringen wenn er redete.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Mo Jan 14, 2013 8:29 pm

Als ich so dasaß und nachgrübelte, vergaß ich eine von Feuers wichtigsten Regeln: "Bleib immer wachsam. Man weiß nie, ob man in eine Falle tappt und dich einer töten möchte. Also dreh den Spieß um, bevor er es auch nur versuchen kann." Ja, klar. Feuer hatte mir das alles eingebläut und was tat ich? Ein Paar Mondaufgänge später hielt ich mich schon nicht mehr daran. Blitzschnell fuhr ich herum und ließ meinen Blick über den weißen Kater wandern. Er war blütenweiß, jedoch verunstalteten einige Narben sein Aussehen und ließen ihn einerseits kriegerisch, in meinen Augen jedoch auch schwach aussehen. Wer so viele Narben hatte, konnte kein guter Kämpfer sein. Wissen tat ich es jedoch nicht. Nur Feuer hatte eine lange Narbe gehabt und laut ihr hatte es ihr eine Clankatze beigebracht, ein Kater ohne Skrupel und ohne Gewissen. Waren denn diese Clankatzen alle so? ich schüttelte mich dann und senkte den Blick, suchte nach Worten. Die Worte der Kriegerin jedoch klangen hohl, keine Spur von Gefühlen lag darin. Nun kamen auch noch Eine Kätzin und Katzen in meinem Alter dazu, ich betrachtete sie kühl und hob dann meinen Blick. Was würden dies Katzen zu meinen Augen sagen? Kannten sie etwa die Herkunft dieser Augen? Konnten sie im Gegensatz zu mir wissen, wer ich war? Dann jedoch senkte ich den Kopf und preschte wortlos davon. Diese Katzen waren es nicht wert, beachtet zu werden.

---> Weiten des Meeres
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Mo Jan 14, 2013 8:59 pm

---> Lager

Ich folgte dem blütenweißen Kater gut gelaunt aus dem Lager und erklärte Lindenpfote allerlei auf dem Weg. Zum Beispiel was man im Schnee beachten musste, vor allem beim Verwischen von Spuren und tarnen. Sie war eine sehr aufmerksame Schülerin, und ich war dankbar dafür, die anvertraut bekommen zu haben. An der Grenze zum FlussClan knurrte Narbenschnauze und legte an Tempo zu, ich folgte dem Kater, der bei Schnee beinahe nicht zu sehen, war und sah einen jungen Kater, vielleicht im Schüleralter, der den Kopf gesenkt hatte, dann den Kopf hob, um sich gleich darauf umzudrehen und zu verschwinden. Weg von unserem Territorium. "Eigenartiger Kerl." sagte ich nur anteilnamslos und grübelte, warum mir das Gesicht des Katers bekannt vorgekommen war. Den Streuner selbst hatte ich noch nie gesehen, da war ich mir sicher.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Di Jan 15, 2013 12:29 pm

Narbenschnauze erstarrte kurz, als er die blauen Augen des Jungen sah.
Sie kamen ihm bekannt vor, doch woher? Lange grübellte er darüber, doch
eine Antwort fand er nicht.
Er drehte sich zu Blütenblatt und erklärte ihr mit wenigen Worten das er nach Fremden Spuren suchen ging. Mit gesenktem Kopf lief er die Grenze nochmals ab, wobei er aber weder fremden Geruch noch fremde Pfotenabdrücke fand.
,,Komisch..." brummte er zu sich selber, denn anscheinend war die letzte Patrullie
des Flussclans lange er gewesen.
Er kam zu Blütenblatt zurück und wartete noch auf die beiden Schülerinnen.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Di Jan 15, 2013 4:32 pm

<---------------- DonnerClan-Lager

Keuchend kam Kristallpfote bei Narbenschnauze und Blütenblatt an. "Entschuldigt bitte, ich habe unterwegs die Spur einer Maus gefunden. Leider ist sie mir entkommen.", miaute die Schülerin entschuldigend und ein wenig betreten. Sie hatte einen Fehler gemacht - den Fehler eines Anfängers, wie sie im Nachhinein festgestellt hatte. Als die Maus schon weg gewesen war. Einen Moment waren ihre Sinne auf volle Alarmbereitschaft gestellt. Der Geruch eines Streuners hing in der Luft. Und er war so frisch, dass dieser Streuner noch ganz in der Nähe sein könnte! Abschätzig verengte Kristallpfote die Augen. Sie war Streunern gegenüber zwar nicht von Vorneherein feindlich gesinnd, aber es herrschte Blattleere. Der Clan hatte Hunger, sie brauchten jedes Stück Beute, dessen sie habhaft werden konnten. Streuner bedeuteten in den meisten Fällen Ärger oder gar gestohlene Beute. Das durfte sie nicht zulassen! Vor allem, da sie sich auch für die Jungen von Lichterglanz und Silberhauch in einem gewissen Maße verantwortlich fühlte. "Habt ihr einen Streuner gesehen, bevor ich gekommen bin?", fragte Kristallpfote bemüht emotionslos.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Jan 18, 2013 9:04 pm

<-----------------Lager
Ich versuchte mir vieles zu merken was Blütenblatt mir erzählte und es war auch ein bisschen anstrengend.als wir dann stoppten wegen dem Jungen,musste ich die Nase rumpeln.Es war ein anderer geruch-ein neuer-neuer für mich.Aufgeregt verfolgte ich das Geschehen.Bei meiner ersten Patroille schon jemand fremdes.Auf dem Weg zurück würden wir bestimmt jagen.Ich wartete nun bis einer der Krieger was sagen würde.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Jan 19, 2013 1:25 pm

Ich nickte und blickte Kristallpfote und Lindenpfote mit einem leichten Lächeln an. "Ein junger Streuner, vielleicht im Schüleralter, war hier. Allerdings ist er ohne große Worte wieder verschwunden.. hoffen wir, dass es so bleibt." Ich zuckte mit den Ohren. Warum war mir das Gesicht des roten KAters bekannt vorgekommen? Ich schüttelte den Kopf. Wollen wir weitergehen? fragte ich Narbenschnauze. Sie führte die Patrouille ja an.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Jan 19, 2013 1:49 pm

Pp: FlussClan - Lager

Schnee stob auf als Steinfell schnell durch das kalte Weiß lief, die Grenze kam langsam in Sicht und vier Silhouette taten sich auf. DonnerClan Katzen waren vermutlich auch gerade auf Patrouille. Langsam kam der Graue Kater näher an die Grenze blickte jedoch einmal über die Schulter. Mit einem Respektvollen jedoch höher Rangigen Nicken begrüßte er die Patrouille. Vermutlich wussten sie noch nichts über den Tot von Goldstern aber das würde sich schon noch herraustellen, irgendwann.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Jan 19, 2013 2:21 pm

cf: FlussClan-Lager

Je näher wir der Grenze kamen, desto stärker wurde der Geruch nach DonnerClan. Leicht verzog ich das Gesicht angesichts des Gestanks, bemerkte dann aber, dass es nicht nur an der Grenze allein lag. Auf der anderen Seite des Zweibeinerwegs war gerade wohl auch eine DonnerClan-Patrouille unterwegs. Ich blieb etwas hinter Steinfell stehen und beäugte die anderen Katzen mit misstrauischem Blick. Blütenblatt erkannte ich, doch die anderen Katzen sagten mir nichts. Zwei davon schienen aber noch Schüler zu sein, so wie ich das beurteilen konnte. "Jetzt trefft ihr auch einmal auf eine andere Patrouille aus einem anderen Clan", meinte ich zu Bernsteinpfote und Kieselpfote, ehe ich meine Aufmerksamkeit wieder auf die DonnerClan-Katzen richtete. Ich war gespannt, was sie bei unserem Anblick tun würden.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Jan 19, 2013 4:21 pm

Ich blickte auf die Schüler, dann auf die weiße Narbenschnauze, fragend, ob wir weitergehen sollten. Außer dem STreuner, der abgehauen war, schien es hier ruhig zu sein. Dann jedoch vernahm ich Geräusche von der anderen Seite des Zweibeinerwegs, der fischige, kalte Geruch des FlussClans stieg mir in die Nase. Bald kamen auch schon 4 Katzen in Sicht - Steinfell, Dunkelfeder und ihre beiden SChüler. Ich nickte Steinfell respektvoll zu, jedoch sie, wie sich Krieger untereinander zunicken. Dass Goldstern gestorben war, war im DonnerClan noch nicht bekannt. "Ich grüße euch." Miaute ich etwas distanziert, jedoch freundlich. Ein Streuner war hier an der Grenze, vielleicht hat er euer Territorium bereits betreten." Miaute ich kurz.
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Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan
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