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Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Mo Nov 03, 2014 7:27 pm

cf: Flussclan-Lager

Zügig, aber in gleichmäßigen Zügen schwamm Streifenpfote hinter Holunderpfote her und genoss das kühle nass um ihn herum. Es tat gut bei dieser Hitze etwas zu schwimmen und wenn man Durst bekam, konnte man leicht etwas trinken.
Bald hatten die drei Katzen das Ufer der Grenze erreicht und Streifenpfote zog sich aus dem Wasser, in dem er seine Krallen in feuchte Erde stemmte. Dann schüttelte er das überschüssige Wasser aus seinem Pelz, so, dass er nur noch minimal feucht war. Zwar tat sie kleine Abkühlung noch gut, aber die Sonne würde sein Fell in wenigen Minuten getrocknet haben. Am liebsten würde der junge Kater noch etwas im See planschen und sich vielleicht mit Holunderpfote eine Wasserschlacht liefern, doch er war sich ziemlich sicher, dass Bernsteinregen das nicht erlauben würde und außerdem mussten sie ein Grenze markieren.
Bernsteinregen stellte den beiden Brüdern eine Frage und während Streifenpfote noch witterte, antwortete Holunderpfote schon. ,,Ich denke, es waren etwa drei Katzen." Der Gestreifte rümpfte die Nase. ,,Und reichlich Gestank haben sie auch da gelassen. Ich rieche nur noch Erde."
Einen Moment überlegte der junge Kater ob dies wohl so eine überlegte Aussage gewesen war, aber da er die DonnerClan-Patrouille nicht sehen konnte und sie dem Geruch entsprechend schon gegangen waren, schloss er daraus, dass sie ihn auch nicht hören konnten.

[kommt an, wird das Wasser los, antwortet auf Bernsteinregens Frage]
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Glutregen

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Mo Nov 03, 2014 7:44 pm

cf: DonnerClan-Lager

Je näher die Patrouille der Grenze kam, desto mehr verstärkte sich der Geruch von Fisch und FlussClan und das Gesicht der schwarzen Kätzin verzog sich mehr und mehr. Es war einfach widerlich.
Glutpfote konnte das Wasser plätschern hören und hatte unglaublichen Durst, allerdings lag der See auf der anderen Seite des Zweibeinerwegs und so würde etwas zu trinken einen Grenzverstoß bedeuten. Und das konnte sie vor ihrer Mutter - und generell - nicht bringen.
Die schwarze Schülerin versuchte so flach wie möglich zu atmen, damit der Fischgeruch nicht so stark, aber es gelang ihr nicht wirklich. Merken die FlussClan-Katzen nicht, dass sie stinken, wie die Pest? Alleine schon bei dem Gedanken an Fisch schüttelte es die Schwarze.
Glutseele sagte, dass sie Blätterfrost riechen konnte ... und eine FlussClan-Katze. Sollte Blättefrost seinen Clan verraten haben? Für eine FlussClan-Katze?
Viel zu vertieft in ihre Überlegungen, kam Glutpfote überhaupt nicht dazu die Frage ihrer Mutter zu beantworten.
War vielleicht alles nur ein Zufall gewesen? Glutpfote hätte auch nichts gegen eine Nachtjagd alleine, wenn man sie lassen würde. Nur durfte sie nicht alleine das Lager verlassen.
Sich verärgert darüber, dass weder sie noch Graufels etwas dazu sagten, nahm Glutseele ihr Schweigen als 'Nein' auf ihre Frage unds chnippte mit dem Schwanz, während sie kehrt machte und den Rückweg zum Lager antrat.
Mit zuckendem Schweif folgte Glutpfote den beiden Kriegern.
Konnte der DonnerClan wirklich einen Verräter haben?

[kommt an, riecht den FlussClan, denkt nach, geht zurück zum Lager]
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Bernsteinregen

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Nov 07, 2014 8:54 pm

Holunderpfote und Streifenpfote kamen kurz nach mir an trockneten ihr Fell. Auf meine Frage antwortete als erstes mein Schüler und erklärte, dass die Donnerclanpatrouille wohl gerade erst hier gewesen war. Sein Bruder ergänzte, dass es wohl 3 Katzen gewesen sein mussten. Ich nickte bestätigend, zeigte mich aber nicht zufrieden. „Das offensichtliche habt ihr korrekt erkannt und das auch akkurat, aber ihr müsst sorgfältiger sein.“ miaute ich streng und eigentlich sollte gerade Holunderpfote wissen, dass ich keine halben Sachen mochte. „Ihr überseht sonst vielleicht wichtiges, zum Beispiel Katzen die sich versucht haben ihren Geruch zu überdecken.“ erklärte ich. „Wir haben hier zum Beispiel den Geruch von Silberlicht, wohl von gestern Nacht und wenn ihr aufmerksam seid, könnte ihr schwere Brisen aus dem Donnerclanrevier riechen.“ Was immer die Flussclankriegerin mitten in der Nacht hier gesucht hatte, aber ihr Geruch war gut zu riechen, auch wenn es schwieriger wurde, wenn man der frisch markierten Grenze näher kam, aber den Geruch eines Clankamerads stach doch aus dem modrigen Donnerclangestank doch raus. Die schwere Luft aus dem Donnerclan war nicht ganz so leicht zu riechen, aber dafür deutlich wichtiger als Silberlichts Geruch. Über die Baumwipfel zu schauen, war nicht leicht, aber der Horizont sah zumindest nicht strahlend blau aus, wenn man zum Donnerclan hinüber schaute.
Vielleicht ziehen die Wolken woanders lang, aber Regen kann recht unangenehm werden und wenn es ein Gewitter wird, wird es für jede Katze im See gefährlich.“ erinnerte ich die beiden an die grundlegenden Regeln. Wirklich erklären, was passierte konnte niemand, aber tote Katzen waren einfach genug zu verstehen, zumal mit dem Gewitter auch gerne Dunkelheit und Winde kamen, Dinge die das Schwimmen auch so gefährlich machen konnten. „Wir werden die anderen später warnen, bisher scheint das Dunkel am Himmel noch weit genug entfernt.“ meinte ich „Gut markieren wir die Grenze und kehren dann zurück zur Insel. Wenn ihr Fragen habt stellt sie ruhig, ich werde sie unterwegs beantworten.“ und begann selbst die Markierungen des Flussclan zu erneuern. Zu dritt dauerte das glücklicherweise nicht allzu lange und ich wartete kurz darauf, dass meine beiden Brüder sich bei mir am Ufer sammelten. Einmal blickte ich noch zum Donnerclanhorizont, aber die Wolken schienen immer noch nicht viel näher als vorher.
Ein beherzter Sprung ins Wasser und mit kräftigen Pfotenschlägen legte ich den Weg im so angenehm kühlen Wasser zurück.

---> Hügellandschaft

[redet mit Holunderpfote und Streifenpfote, markiert Grenze]
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Holunderschweif

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Di Nov 18, 2014 12:52 pm

Holunderpfote merkte sofort, dass Bernsteinregen mit seiner und Streifenpfotes Antwort nicht zufrieden war. Nachdem sie erklärte, was sie nicht bemerkt hatten, war dem jungen Kater auch klar, warum seine Mentorin nicht zufrieden war. Immer wieder übersah er solche Dinge wie im Moment zum Beispiel Silberlichts Geruch. Er hatte sich nur auf den DonnerClan-Geruch geachtet und nicht auf den seines eigenes Clans.
Warum auch?, fragte ihn seine innere Stimme, doch er wusste es besser. Bernsteinregen hatte ihn gelehrt, immer misstrauisch zu sein. Schließlich war es in diesem Fall eher untypisch, dass eine einzelne Katze sich an der Grenze herumtrieb. Geruch nach Blut oder Beute konnte er nicht wahrnehmen, weshalb Silberlicht hier auch nicht gejagt haben konnte. Natürlich konnte sie ganz banale Gründe gehabt haben, sich hier herumzutreiben, doch es konnte auch mehr dahinter stecken.
Bernsteinregens Blick folgend entdeckte Holunderpfote am Horizont über den Baumwipfeln des DonnerClan-Territoriums dunkle Wolken, die nichts Gutes verhießen. Zustimmend nickte er auf ihre Worte hin und begann, die Grenze mit seinem Duft zu markieren. Dabei konnte er nicht verhindern, dass er immer wieder zu den dunklen Wolken blickte. Laut den Geschichten der Ältesten waren schwere Gewitter in einer heißen Blattgrüne nicht selten, und er wollte sich gar nicht vorstellen, was dabei alles passieren konnte.
Als Bernsteinregen weiterlief, beeilte sich Holunderpfote, seiner Mentorin zu folgen, auch wenn er dabei darauf achtete, dass Streifenpfote ihnen auch wirklich folgte. Er wollte nicht, dass sein Bruder verloren ging. Denn manchmal war es gar nicht so leicht, mit der dreibeinigen, aber flinken Bernsteinregen mitzuhalten.

tbc: Hügellandschaft

[hört Bernsteinregen zu | denkt nach | nickt | markiert die Grenze | folgt Bernsteinregen]
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Mo Nov 24, 2014 7:27 pm

Aufmerksam hatte Streifenpfote seinen grünen Blick auf die dreibeinige Mentorin Holunderpfotes gerichtet, die die beiden Kater auf Silberlichts Geruch aufmerksam machte, Der Getigerte öffnete das Maul erneut und nahm tatsächlich den Geruch der grau-getigerten Kriegerin wahr, allerdings etwas abgeschwächt. Womöglich hatte sie sich in irgendwas gewälzt, um ihren Geruch zu überdecken, was aber nicht ganz so gut geklappt hatte, wie es aussah.
Jetzt, wo Bernsteinregen die Aufmerksamkeit des jungen Katers darauf gelenkt hatte, konnte auch er deutlich erkennen, dass Silberlicht sich mit irgendjemandem getroffen hatte. Was ja eigentlich nicht verboten war, solange ihre Loyalität dem FlussClan galt. Oder war sie ihrem GeburtsClan nicht mehr treu? Durfte er sich überhaupt erlauben darüber zu urteilen? Schließlich war er nur ein Schüler... Der junge Kater runzelte die Stirn.
Sein Blickte folgte nach einiger Zeit dem Bernsteinregens, die die dunkle Wolken am Horizont entdeckt hatte. Bei dem Gedanken an ein Gewitter begann das Fell des Gestreiften unangenehm zu kribbeln. Wenn es ein Gewitter gab, konnte im See ziemlich gefährlich werden. Andererseits würde ein wenig Regen den trockenen Pflanzen helfen, aber trotzdem war Streifenpfote nicht wirklich scharf drauf.
Schnell half er mit die Grenze kräftig zu martkieren und sprang dann seinen Geschwister hinterher ins Wasser. Sofort kühlte das Wasser sein heißes Fell und er schwamm mit beherzten Zügen hinter Holunderpfote und Bernsteinregen her.

tbc: Hügellandschaft

[denkt über Silberlicht nach, dann über das Gewitter, markiert die Grenze, folgt den anderen]
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