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Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan

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Kristallglanz

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Sep 21, 2013 5:09 pm

<------------ DonnerClan-Lager

Ohne große Probleme folgte Kristallpfote Regentänzer und Sonnenpelz. Die letzten beiden Monate hatten ihrer Ausbildung spürbar gut getan, egal wie zurückhaltend ihre Mentorin in bestimmten Bereichen war. Die gelbe Kätzin war so ziemlich die Einzige, der Kristallpfote noch einen Platz in ihrem ansonsten verschlossenen Herzen erlaubte.
Der fischige Geruch des FlussClans war stark genug, dass die orange Getigerte sich erlaubte, die Nase zu verziehen. Sie konnte nicht verstehen, wie man einen solchen Geruch aushalten konnte, ohne verrückt zu werden. Regentänzer riss die junge Kätzin aus ihren Gedanken, als er sie nach dem Alter des Geruchs fragte. Mit leicht geöffnetem Mund schnuppterte Kristallpfote in der Luft, um die Markierungen genauer deuten zu können.
"Ich würde sagen, wir haben sie nur wenig verpasst. Vielleicht waren sie hier, als wir das Lager verlassen haben.", miaute sie schließlich bedächtig.
Die orange Getigerte blickte den hellen Krieger fragend an, obwohl sie sich eigentlich ziemlich sicher war, den Geruch richtig eingeschätzt zu haben. Dabei fiel der Schülerin auf, dass er mit Sonnenpelz tuschelte. Wie wohl so ziemlich jede Katze versuchte die Schülerin zu lauschen, doch Regentänzer und Sonnenpelz waren zu leise. Es konnte nichts sein, das eine mögliche Gefahr für die Patrouille bedeutete, denn dann hätten die Krieger Kristallpfote nicht ausgeschlossen.
Eine getupfte FlussClan-Kätzin hielt die orange Gestreifte von weiteren Überlegungen ab. Sie begrüßte Sonnenpelz und Regentänzer und erkundigte sich dann nach der Beute im DonnerClan. Kristallpfote kannte sie nicht, daher konnte sie die FlussClan-Kätzin auch nicht begrüßen - was wahrscheinlich der Grund dafür war, dass die Getupfte sie nicht grüßte. Immerhin war Kristallpfote mittlerweile ausgewachsen und ebenso groß wie Sonnenpelz, sodass man sie für eine junge Kriegerin halten konnte!
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Sonnenpelz

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Di Sep 24, 2013 10:48 pm

Der Geruch einer sich nähernden FlußClankatze stieg Sonnenpelz mit einem Mal in die Nase und sofort spannten sich ihre Muskeln an. Hastig blickte sie sich um und musterte den Zweibeinerweg von links nach rechts, ehe sie eine schlanke, großgewachsene Kätzin mit blauen Augen und goldschwarz getupftem Fell sah, welche ihnen in gemütlichem Tempo entgegen kam. Sonnenpelz kannte sie und entspannte sich deshalb etwas. Es war Leopardenherz, die FlußClankriegerin, die sie auf einer großen Versammlung kennengelernt hatte.
Sie sah gut aus. Freundlich aber mit ihrer typisch unterwürfigen Unsicherheit, erwiderte die gelbe DonnerClankriegerin ihren Gruß und blickte dann zu Regentänzer auf, denn immerhin leitete er diese Patrouille und Sonnenpelz hielt sich viel lieber an ihn. Verwirrt drehte sie ihren Kopf zu Kristallpfote, als sie bemerkte, dass der weiße Kater nicht antworten würde und schließlich räusperte sie sich verlegen und trat von einer Pfote auf die andere.
"Ehm, gut.", miaute Sonnenpelz zwischen unentschlossener Distanzierung und sanfter Freundlichkeit schwankend. "Die Beute läuft wirklich gut im Feuerwald. Das hier ist meine Schülerin, Kristallpfote. Ich glaube, ihr kennt euch noch nicht. Sie steht kurz vor ihrer Ernennung.", deutete sie stolz und liebevoll auf die Orangegetigerte neben sich. "Und... wie geht es dem FlußClan, Leopardenherz?"
Sie schnurrte leise und etwas hilflos, um vor Leopardenherz ihre Unsicherheit zu entschuldigen. Jetzt bemerkte sie auch, dass eine sehr junge, zierliche Schülerin der Getupften folgte und schenkte ihr ein Lächeln.
"Oh, wer ist das denn?"
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Regentänzer

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Mi Sep 25, 2013 8:47 pm

Regentänzer ließ seinen eisblauen Blick über die beiden Kätzinnen bei sich gleiten. Kristallpfote war eine wunderschöne Kriegerin, deren Geschick er nicht länger bezweifelte. Seine "kleine Prüfung" hatte sie bestanden, was der massige Kater mit einem simplen Kopfnicken abgetan hatte und auf Sonnenpelz Worte hin schnurrte der Kater zufrieden.
Ins Ohr der goldgelben Kätzin flüsterte er: "Sie wird eine wundervolle Kriegerin sein, aber nur weil du sie zu einer solchen gemacht hast."
Und er meinte was er sagte, so unsicher Sonnenpelz auch erscheinen mochte, so gut hatte sie ihre Schülerin doch ausgebildet, doch ehe der massige Kater weiter darüber nachdenken konnte, unterbrach eine ihm bekannte Stimme seine Gedanken.
Leopardenherz aus dem Flussclan hatte sich auf die andere Seite der Grenze begeben und das Wort an die Katzen des Donnerclans gerichtet.
Er schaute zu Sonnenpelz die unruhig hin und her rutschte und hilfesuchend zu ihm blickte.
Na, die Kätzin brauchte Selbstvertrauen - er beschloss vorerst zu schweigen. Und tatsächlich, kurze Augenblicke später begann Sonnenpelz ihre zarte Stimme zu heben.
Sie schien auch Gefallen gefunden zu haben an der kleinen weiß-grau getigerten Schülerin gefunden zu haben, die Leopardenherz begleitete und neugierig auf Kristallpfote blickte.
Ohne esbeabsichtigt zu haben kam ihm plötzlich ein Bild in den Kopf von einer sanft lächelnden Sonnenpelz in der Kinderstube um die ein ganzer Haufen quirliger Fellknäule umher sprang.
Verwirrt und unbemerkt schüttelte Regentänzer den Kopf und richtete  seinen Fokus erneut auf Leopardenherz.
Als Sonnenpelz geendet hatte schnippte Regentänzer mit dem Schweif.
"Du warst bestimmt gerade auf dem Weg deiner Schülerin das Terretorium zu zeigen, wenn man den Gesprcähsfetzen glauben schenken darf, die ich aufgeschnappt habe. Ich hoffe doch es geht Borkenstern gut? Wie dem auch sei, entrichte ihm doch unsere Grüße wir müssen gehen. Sonnenpelz, Kristallpfote, lasst uns aufbrechen."
Und ohne weiter zu reden, drehte sich der hellpelzige Kater um und trabte zurück in Richtung des Lagers. Immerhin dämmerte langsam der Sonnenuntergang.

---> DonnerClanlager
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Eulenfeder

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Mi Sep 25, 2013 9:59 pm

Cf: Flussclanlager

Die kleine hübsche Kätzin war ihrer neuen Mentorin mit leuchtenden Augen bis hierher gefolgt. All die fremden Gerüche hatten sie anfangs irritiert, aber Eulenpfote liebte den Wald. Sie liebte das leuchtende Grün der Blätter, liebte den moosig moschusartigen Geruch der Erde, liebte das Geräusch, das der Wind machte, wenn er durch das Blattwerk strich. Aber Eulenpfote hatte keine Zeit um sich großartig umzusehen, denn auch wenn Leopardenherz relativ langsam lief, so hatte die kleine Kätzin Mühe mit der langbeinigen Kätzin mitzuhalten.
Letztlich richtete die getupfte Kätzin das Wort an ihre Schülerin und beantwortete ihre vorher gestellte Frage. Zufriedenstellend, wie Eulenpfote fand.
Also darf ich Freunde haben, aber muss auch mit ihnen kämpfen. Ich hoffe ich muss niemals gegen Streifenjunges kämpfen!
Als Leopardenherz anhielt, war die kleine Tigerkätzin anfangs verwirrt, was sich aber schnell legte, als ein fremder Geruch an die Nase der Schülerin drang.
Angewidert verzog sie das Gesicht und kam nicht umhin, sich mit der Pfote über die Nase zu wischen, als sie plötzlich fremde Stimmen vernahm.
Drei Katzen standen auf der anderen Seite einer von markantem Geruchsgemsich gekennzeichneten Grenze und sahen auf die beiden Kätzinnen dieserseits der Grenze.
Eulenpfote fiel eine hübsche rote Kätzin auf, die später als Kristallpfote vorgestellt wurde.
Eulenpfote ging vor und blickte aus ihren schönen türkisfarbenen Augen zu der fremden Kätzin auf.
"Hallo Kristallpfote, ich bin Eulenpfote. Stimmt das? Du wirst bald Kriegerin? Bist du schon lange Schülerin?"
Noch viel mehr Fragen wollte die kleine Kätzin stellen, aber sie verkniff es sich und blickte die Sch+lerin ihr gegenüber nur gespannt an. Sie bedauerte es sehr, als der große helle Kater wenig später zum Aufbruch rief und die fremden nett aussehenden Katzen sie verließen.
An ihre Mentorin gewandt fragte sie: "Leopardenherz? Wer war das?"

[Folgt Leo, fragt Kristall, fragt Leo]
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Sonnenpelz

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Sep 27, 2013 10:58 pm

Regentänzers Lob irritierte die goldgelbe Kätzin zutiefst, sodass ihre Schnurrhaare aufgeregt zu vibrieren begannen. Umso dankbarer war sie, als der hellgetigerte Krieger wieder die Führung übernahm und das Wort an Leopardenherz richtete. Die junge Schülerin mit dem hübschen grauweißen Fell war so quirlig und neugierig, dass Sonnenpelz ihr einfach ein liebevolles Schnurren schenken musste.
Schließlich nickte sie, als der Kater sich von den beiden FlußClankatzen verabschiedete und strich mit ihrem Schweif freundschaftlich über die Flanke Kristallpfotes, ehe sie Regentänzer folgte. Der Feuerwald machte seinem Namen alle Ehre, im Schein der langsam untergehenden Sonne, während eine warme, sachte Brise die Nadeln der Baumkronen sanft knistern ließ.

---> DonnerClanlager
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Kristallglanz

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Sep 28, 2013 4:04 pm

Kristallpfote nickte den beiden FlussClan-Katzen grüßend zu, als Sonnenpelz ihren Namen nannte. Die junge Schülerin - ganz offensichtlich frisch ernannt - erinnerte die Schülerin an sich selbst, als sie noch jünger gewesen war. Fröhlich, aufgeschlossen und neugierig. Sie konnte nicht anders, als der Jüngeren ein Lächeln zu schenken. "Ich bin schon seit der letzten Blattgrüne Schülerin, Eulenpfote. Ob ich bald Kriegerin werde, weiß ich nicht. Aber hoffen tue ich es natürlich.", antwortete sie und schnurrte belustigt. Jeder Schüler und jede Schülerin wünschte sich, möglichst bald zum Krieger ernannt zu werden.
Als Regentänzer das Zeichen zum Aufbruch gab, folgte die orange Getigerte ihm nicht sofort. Liebend gerne wäre sie noch eine Weile geblieben und hätte sich mit Eulenpfote unterhalten. "Wir sehen uns bestimmt bald wieder. Vielleicht ja auf der nächsten Großen Versammlung.", miaute Kristallpfote und stob dann hinter ihrer Mentorin her, deren Pelz bereits im Wald verschwand.

--------> DonnerClan-Lager
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Leopardenherz

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   So Sep 29, 2013 9:02 am

,,Ja, Regentänzer, das ist meine Schülerin Eulenpfote.", antwortete ich den hellen Kater. ,,Oh, die Beute im FussClan, läuft ebenfalls gut."
Beider der Frage nach Borkenstern zuckte ich unwillkürlich zusammen und stotterte: ,,Ähm-Äh, ja ihm geht es auch ... gut." Ich zuckte nervös mit dem Schweif und blickte die DonnerClan-Katzen unsicher an. Hatten sie meine Lüge geschluckt ? So sah es zumindest aus. Hoffentlich würde mich Eulenpfote nicht unbedingt danach fragen, wenn doch würde ich ihr sagen, dass alle Katzen auf der großen Versammlung es dann erfahren würde.
,,Das waren Regentänzer, Sonnenpelz und - wie du gerade eben erfahren hast - Kristallpfote aus em DonnerClan.", miaute ich auf die Frage von Eulenpfote und machte mich aufbruchfertig, wir sollten bald weitergehen. ,,Sobald du dir den Geruch des DonnerClans eingeprägt hast können wir weitergehen. Und bedenke immer, du darfst die Grenzen nie übertreten." Ich blinzelte ihr noch freundlich zu und begann dann zu traben, so dass Eulenpfote mir folgen konnte.

tbc: Außergrenze FlussClan
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Eulenfeder

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   So Sep 29, 2013 3:35 pm

Eulenpfote sah traurig ihrer neuen Freundin hinterher, die hinter den beiden großen Katzen von dannen zog. Leopardenherz erläuterte ihr gerade, dass die Namen dieser Katzen Regentänzer, Sonnenpelz und Kristallpfote waren. Diese Katzen kamen aus dem Donnerclan. Und sie kam aus dem Flussclan. Schon aus ihrer Jungenzeit kannte sie die Geschichten. Sie wusste wie die vier Clans entstanden waren. Und sie wusste, dass sie nicht zusammenleben konnte. Und obwohl die kleine Kätzin all das wusste, stimmte es Eulenpfote traurig, dass sie nicht mit ihrer neuen Freundin reden und spielen…oder eher trainieren konnte, wie es ihr beliebte.
Ihre dunklen türkisenen Augen richteten sich auf die gefleckte Kätzin, die ihre Mentorin war. Und als diese sich aufmachte umzukehren, folgte ihr die kleine Tigerin mit vor Freude aufgestelltem Schweif.
Eine neue Grenze erwartete sie beide. Ein neues Gebiet, neue Luft und neue Bilder. Darauf freute sich Eulenpfote sehr, denn sie war sehr wissbegierig.

[Folgt Leopardenherz]
[tbc: Außengrenze Flussclan]
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Silbermond

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Di Okt 15, 2013 4:23 pm

cf: DonnerClan - Lager

Als ich an der Grenze langsam mein tempo drosselte, schlug mir starker Fischgeruch entgegen. Der FlussClan vernachlässigt seine Grenzen keinesfalls ... Sie mussten erst gestern Abend wieder hier gewesen sein. Das Fischige konnte man aus dem Gemisch zwischen DonnerClan und FlussClan deutlich herausriechen.
Das wäre eine gute Aufgabe für Blütenpfote. In der Kinderstube erzählte man sich bestimmt Geschichten über Clan der am meisten - und auch als einziger - Fisch aß. Zumindest zu meiner Zeit war das so gewesen. Ich hatte eine Ewigkeit nicht mehr dort vorbeigeschaut und wusste nicht wie das ind er heutigen Kinderstube ablief.
Nach dem der Rest meiner Patrouillie eingetroffen war, richtete ich mich an Blütenpfote : ,,Schnupper mal kräftig. Was meinst du, welcher Clan ist das auf der anderen Seite ?"
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Fr Okt 18, 2013 11:51 pm

<--- DonnerClanlager


Aber daheim verblasst
und die Welt rückt nah.*

Blütenpfote hatte sich immer gewünscht, die Welt kennenzulernen und das Lager zu verlassen.
Sie wäre natürlich nie auf die Idee gekommen, allein hinauszulaufen - sie wollte niemandem Sorgen bereiten.
Aber die Sehnsucht selbst hatte schon seit langem in ihrem Herzen ausgeharrt, wie ein Schmetterling, der sich danach sehnte, seine Flügel auszubreiten und sich in die unbekannte Luft zu erheben.
So oft hatten die Abendstunden sie aus der damals noch überfüllten, freudig lauten Kinderstube gelockt um zu lauschen, zu beobachten, zu wittern, zu staunen.
Und jetzt endlich betrat sie die unbekannten Pfade, die Silbermond ihr zeigte.
Die Welt.
So viel wunderbares zu sehen und zu riechen und zu hören - so viel unbekannte Wunder!
Unter ihren dahin huschenden, rosa Pfotenballen, in der an ihr vorbeiziehenden Luft, in den rauschenden, raschelnden Zweigen, zwischen alten, hölzernen Wurzeln, in der warmen, feuchten Erde.
Sie konnte das Glück fast in ihren Schnurrhaaren vibrieren fühlen, dass ihren schmalen Körper gänzlich auszufüllen schien.
Schließlich lichtete sich der Wald bald und sie kamen an einem langen Streifen sandigen Bodens an.
Verwundert hielt die kleine, betupfte Kätzin neben ihrer silbern schimmernden Mentorin und blickte mit großen, glitzernd blauen Augen und schnupperndem Näschen von links nach rechts.
Was war das für ein seltsamer Ort?
Es roch sehr stark nach Katzen - vielen von ihnen - aber sie hatten nicht den Duft von Waldboden und Laub an sich. Sie rochen nach Wasser und nach etwas, was sie noch nicht kannte.
Als Silbermond von Clan zu sprechen begann, stellte sie die Ohren auf und schaute zu ihr herauf.
Ihre Mutter hatte von Clans erzählt und im Lager waren sie sehr oft Thema. Blütenpfote wusste, dass sie eine DonnerClankätzin war - und sie wusste welche Katzen ihrem Namen nach nach Wasser riechen müssten.
"Der FußClan?", miaute sie mit seidig zarter Stimme vermutend und fragte dann neugierig:" Wo sind wir hier? Warum wachsen auf diesem Streifen Erde nicht genau so viel Gras und Bäume?"

*Zitat aus: Der Hobbit
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Silbermond

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Okt 19, 2013 10:44 am

Ich blickte meine Schülerin erstaunt an. Das wusste sie schon ? ,,Das ist richtig, Blütenpfote. Dort lebt der FlußClan.", erklärte ich ihr. Auf ihre Frage hin überlegte ich kurz, wie ich es ihr am besten verständlich machen konnte. ,,Also es ist so. Wir Clan - Katzen kamen ursprünglich aus einem Wald, bevor wir von den Sternen-Wölfen verjagt wurden und ins Donnergebirge zogen. Das ist das gesamte Territoirum hier. Nicht nur unseres, sondern auch das der Clans." Ich zeigte mit dem Schweif um mich rum.
,,Jedes Territorium ist sozusagen an den Clan, der dort lebt angepasst. Aber das haben nicht wir Katzen zu verantworten - wir könnten da nichts verändern - sondern Mutter Natur hat all das geschaffen und der SternenClan hat uns hierher geführt. Das das hier unserem Geschmack und Ansprüchen entspricht ist pures Glück - oder Schicksal des SternenClans. Wir haben die Bäume und die Büsche, wir jagen nicht gerne unter freiem Himmel. FlussClan-Katzen hingegen, jagen zwischen Schilf und Wasser und sie fischen gern. Daher kommt auch dieser Geruch. Es ist Fisch. Das benutzen FlussClan - Katzen um sich wiedererkennbar zu machen." Ich blickte Blütenpfote an, um mich zu vergewissern, dass sie verstanden hatte. ,,Außerdem gehen sie schwimmen. Ich verstehe nicht wie sie sich freiwillig die Pfoten nass machen können, geschweige von dem ganzen Pelz. Manchmal ist es ganz nützlich schwimmen zu können. Bei zu breiten Bächen zum beispiel, die wir nicht überspringen können. Aber ich würde trotzdem nicht schwimmen."
Ich blickte Blütenpfote freundlich an. Sehr viele Erklärungen auf einmal, die ließ ich sie erstmal verdauen. ,,Nun, wenn du keine Fragen mehr hast können wir weitergehen."
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Okt 19, 2013 11:50 pm

Sternwölfe.
Donnergebirge.
Mutter Natur.
Jagen.
Fischen.
Schwimmen.
Silbermond erzählte von vielen unglaublichen Dingen und Blütenpfote saß vor ihr und sog alles auf, wie eine warme, sommerliche Brise. Voller sanftem Tatendrang nickte die kleine Kätzin mit den Tupfen zu ihr hiauf, als sie sie fragte, ob sie weitergehen könnten.
"Ich werde mir die Grenze einprägen und ich möchte sehr gerne auch die anderen kennenlernen, Silbermond.", miaute sie schnurrend.
Sie erhob sich. Als sie sich erhob, fühlte sie sich für die Zeit eines Augenlidaufschlages so, als würde sich alles um sie herum drehen und sie begriff, dass ihr schwindelig sein musste - im nächsten Moment war das Gefühl fort.
Blütenpfote schenkte diesem Gefühl keine Beachtung.
Nein, es war alles in Ordnung oder nicht?
Es war alles in Ordnung.
Alles in Ordnung...
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Silbermond

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   So Okt 20, 2013 2:16 pm

,,Na komm du fleißges Kätzchen, lass uns die anderen Grenzen erobern ", rief ich grinsend aus. Einen Moment lang sah Blütenpfote aus, als wäre ihr schwindelig und sie würde umkippen. Besorgt fragte ich : ,,Ist alles in Ordnung, Blütenpfote?" Doch die kleine Kätzin schien sich wieder gefangen zu haben.
Ich schnippte mit dem Schwanz und lief dann weiter an der Grenze entlang und setzte hin und wieder eine Markierung. ,,Daran musst du unbedingt denken. Immer die Grenzmarkierungen erneuern, damit der FlussClan weiß, dass das hier unser Territorium ist. Und nun komm. Wir gehen weiter, zur nächsten Grenze."
Langsam fing ich an zu traben, doch immer darauf bedacht, dass Blütenpfote mir folgen kam. Ich musterte sie aus den Augenwinkeln. War wirklich alles mit ihr in Ordnung ?

tbc: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Mo Okt 21, 2013 6:53 pm

Silbermonds freundliches Miauen war ansteckend. Blütenpfote musste einfach fröhlich sein, als sie sie aufrief, die anderen Grenzen zu erobern.
Zwar fragte die silberne Kätzin sie besorgt, ob alles in Ordnung war, aber sie wollte sie nicht beunruhigen. Sie wirkte so glücklich und herzensgut.
Ich wollte das nicht zerstören.
Mit einem Lächeln nickte die zierliche Kätzin mit ihrem Kopf. "Alles gut. Auf zur nächsten Grenze!"
Schweifwedelnd, freundlich schnurrend und mit federweichen Schritten tapste Blütenpfote hinter ihrer Mentorin hinterher.
Das Laufen tat ihr gut.

--> Felsenallee
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Dunkelfeder

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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Di März 11, 2014 7:06 pm

cf: FlussClan-Lager

Dunkelfeder hatte ein zügiges Tempo an den Tag gelegt, damit sich Saphirpfote gleich mal daran gewöhnen konnte. Natürlich hatte sie sich immer wieder umgesehen und sich vergewissert, ob die Schülern mithalten konnte, damit sie nicht verloren ging.
So kamen sie aber ziemlich schnell und gut aufgewärmt an die Grenze zum DonnerClan, welche man unter dem Schnee nicht mehr erkannt hätte. Normalerweise war die kahle Erde des Zweibeinerwegs gut zu sehen, doch durch die Schneedecke sah mittlerweile fast alles gleich aus. Allein der Geruch der Markierungen verriet noch, dass hier eine Grenze lag.
Prüfend hob die Schwarze die Nase in die Luft, um zu prüfen, ob heute schon eine DonnerClan-Patrouille hier gewesen war. Fehlanzeige, dachte sie sich, da der waldige Geruch nach DonnerClan ziemlich schal war.
So wandte Dunkelfeder ihre silbergrauen zu Saphirpfote und ließ sie noch kurz zu Atem kommen, bevor sie mit ihrer ersten Unterweisung begann. “Normalerweise sähe man hier einen langen Streifen kahler Erde, der von den Zweibeinern genutzt wird. Wir nennen das hier den Zweibeinerweg. Dieser markiert ziemlich deutlich die Grenze zwischen unserem Territorium und dem des DonnerClans“, erklärte sie ihrer Schülerin und ließ ihren silbergrauen Blick über das feindliche Territorium gleiten. “Den DonnerClan erkennst du sehr leicht an seinem Geruch. Sie riechen nämlich ziemlich nach Wald und erdigem Boden. Wenn du ein bisschen in die Luft schnupperst, kannst du ihren Geruch ganz schwach wahrnehmen. Da ihre Patrouille heute noch nicht hier gewesen zu sein scheint, ist der Duft schal, aber wenn die Grenze frisch markiert ist, ist der Geruch sehr penetrant“, erklärte sie weiter und warf kurz einen Blick zu Graublüte.

[kommt an | prüft die Luft | erklärt Saphirpfote etwas]
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa März 15, 2014 3:21 pm

CF: FlussClan - Lager

Saphirpfote stand am Rand des FlussClan-Lagers und sah Dunkelfeder nach, wie sie immer weiter in den Wald trottete.
Saphirpfote schluckte und ihr Blick hob sich langsam. Sie sah nach oben, zu den großen Bäumen, die riesige Schatten wurfen und den Wald verfinsterten. Nur hier und da brach die Sonne hindurch und spendete Licht.
Früher hatte Saphirpfote keine Angst gehabt, doch jetzt zitterte sie am ganzen Körper und das nicht nur von ihrem nassen Fell, dass sie frieren ließ.
Da draußen ist meine Familie gestorben, dachte die Schülerin traurig und sah leicht zu Graublüte, die darauf wartete, dass die Schülerin ihrer Mentorin folgte.
Saphirpfote atmete tief durch und nahm ihren ganzen Mut zusammen.
Wenn ich mich jetzt nicht traue, werde ich das nie tun und ich muss meine Familie rächen!
Und dann sprintete Saphirpfote der dunklen Katze hinterher.
Graublüte bildete das Schlusslicht.
Dunkelfeder hatte einigen Vorsprung und es kam Saphirpfote so vor, als würde die Kriegerin immer schneller werden.
Dabei war es Saphirpfote, die immer langsamer wurde. Sie keuchte und japste und versuchte bei all den Stolperfallen nicht auf der Nase zu landen. Immer wieder stolperte Saphirpfote über Wurzeln und dicke Äste, die unter dem ganzen Schnee kaum erkennbar waren. Aber wenigstens war der Kleinen nicht mehr kalt, da durch das schnelle Laufen ihr Körper warm wurde. Ihr kleines Herz pumpte ihr Blut rasend schnell durch ihre Adern, ließ die Muskeln warm laufen.
Dunkelfeder entfernte sich immer weiter, obwohl sie immer wieder zurücksah um zu gucken, wo ihre Schülerin blieb. Irgendwann hielt dann die schwarze Kätzin an und Saphirpfote sprang über einen Ast und landete auf dem Bauch, alle Viere von sich gestreckt.
"Uff!"
Saphirpfote stöhnte und versuchte auf dem rutschigen Boden wieder auf die Pfoten zu kommen.
Nur langsam schaffte es die erschöpfte Kätzin und atmete schnell.
Erst jetzt hatte die Schülerin Gelegenheit sich umzusehen. Doch außer Bäumen und ganz viel Weiß gab es hier nichts zu sehen. Saphirpfote war enttäuscht. Eigentlich hatte sie sich mehr erhofft.
"Was sind Zweibeiner?", fragte die Schülerin ihre Mentorin und blickte diese neugierig an. Dieses Wort hatte sie noch nie zuvor gehört.
Saphirpfote schnupperte und versuchte den Geruch des feindlichen DonnerClans auszumachen. Doch sie roch nur Kälte, die ihr Näschen kalt werden ließ. Saphirpfote nieste und strich sich über die Pfote.
"Kalt", bibberte die Kleine und tapste näher zu dem angeblichen Weg hin. Dort versuchte sie es wieder und diesmal gelang es ihr mit ihrem empfindlichen Geruchssinn den Duft des DonnerClans auszumachen.
"Die riechen ja komisch!", äußerte sich Saphirpfote dazu und trottete zu ihrer Mentorin und Graublüte zurück.

[Dunkelfeder & Graublüte | hat Angst vor dem Wald | folgt ihrer Mentorin und fällt immer mehr zurück | kommt an und landet auf dem Bauch | versucht den Geruch auszumachen | äußert sich dazu]
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Do März 20, 2014 10:29 am

Cf: FlussClan – Lager

Als Schlusslicht folgte Graublüte Dunkelfeder und deren Schülerin. Dunkelfeder, die die Patroullie anführte, hatte ein ordentliches Tempo drauf, was für Graublüte kein Problem war – im Gegensatz zu Saphirpfote. Die noch sehr junge Schülerin warf ihr einen verstohlenen Blick zu, ehe sie ihrer Mentorin in den finsteren Wald folgte. Es schien, als jage ihr der Wald Angst ein, was Graublüte durchaus verstehen konnte.
Auch ihr war er am Anfang nicht ganz geheuer gewesen. Immer wieder musste Graublüte ihr Tempo verringern, weil die kleine Katze vor ihr häufig über Wurzeln stolperte.
Als sie endlich bei Dunkelfeder angelangt waren, war der Kriegerin nicht mehr kalt. Ihr blick schweifte umher, während sie versuchte, Gerüche auszumachen. Der Zweibeinerweg war kaum mehr sichtbar, da er von den Schneemassen bedeckt war.
Der DonnerClan war heute noch nicht da gewesen, denn der Geruch war schal.
Dunkelfeder erklärte ihrer Schülerin etwas, also beschloss Graublüte, sich da raus zu halten, auch als Saphirpfote ihre meinung äußerte, immerhin war es nicht ihre Schülerin.

[kommt an, blickt sich um]
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa März 22, 2014 9:06 am

Dunkelfeder hob etwas überrascht die nicht vorhandenen Augenbrauen und beobachtete ihre Schülerin, wie sie zu ihr stolperte und schließlich neben ihr auf dem Bauch landete, alle vier Gliedmaßen von sich gestreckt.
Dass Saphirpfote als frisch ernannte Schülerin noch etwas tollpatschig und ungeschickt war, war ja eigentlich normal. Dass sie aber gleich so stolpern würde, dass sie auf dem Bauch landete, amüsierte die dunkle Kätzin doch etwas. Auch wenn sie schon in der Blattfrische verbotenerweise draußen unterwegs war, ist sie doch noch eine junge Kätzin. Ich sollte doch langsam wissen, dass ich es am Anfang eher langsam angehen sollte., dachte sich die Kätzin und betrachtete ihre Schülerin einen Moment kurz, bevor sie mit ihrer Erklärung anfing.
Als die graue Kätzin fragte, was Zweibeiner waren, blinzelte Dunkelfeder mehr als nur irritiert. Die Kleine wusste nicht, wer der größte Feind der Clans war? Hat ihre Mutter ihr das denn nicht beigebracht? Sehr nachlässig, überlegte die Schwarze und schüttelte innerlich den Kopf. Die Kleinen hatte sie draußen herum toben lassen, anstatt ihnen mal wichtige Dinge beizubringen.
So blieb der Kriegerin aber nichts anderes übrig, es Saphirpfote selbst zu erklären. “Nun, die Zweibeiner sind unser größter Feind. Sie leben abseits unseres Territoriums, aber noch nah genug, um hin und wieder hier aufzutauchen und Unruhe zu stiften. Sie wohnen in riesigen Bauten aus Stein, soweit ich das weiß. Sie sind große Wesen, die kein Fell haben und die auf zwei Beinen laufen – daher auch ihr Name -, aber vor allem bewegen sie sich in noch viel größeren Monstern fort, die einen Krieger einfach so zerquetschen können. Diese riechen mehr als nur widerlich, aber man sieht sie eigentlich nur auf dem Donnerweg. Den verlassen sie seltsamerweise so gut wie nie. Wenn doch, kann es für uns ziemlich gefährlich werden“, erklärte sie der jungen Schülerin, wobei sie daran denken musste, wie diese Monster in ihrem alten Territorium neben dem Donnerweg teilweise immer alles Leben zerstört haben mit ihren riesigen Pfoten.
Bei dem Gedanken erschauderte Dunkelfeder kurz und bleckte leicht die Zähne, bevor sie sich wieder beruhigte. Saphirpfote suchte in der Zwischenzeit nach dem DonnerClan-Geruch. Kurz warf Dunkelfeder Graublüte einen Blick zu und lächelte leicht. “Kannst du dieses Stück hier markieren? Das andere markieren Saphirpfote und ich“, bat sie die graue Kriegerin, ehe sie sich wieder an ihre Schülerin wandte, die anscheinend den Geruch nun gefunden hatte.
Auf ihre Worte hin lächelte Dunkelfeder amüsiert und nickte. “Für uns riechen sie komisch, wobei ihr Geruch nach Wald noch der angenehmste ist, meiner Meinung nach. Der WindClan riecht zum Beispiel ziemlich nach Moor und Sand, während der SchattenClan einen steinigen, rauchigen Geruch hat. Aber die wirst du alle noch kennen lernen“, erwiderte die Schwarze und ließ ihren silbernen Blick über das feindliche Territorium schweifen. Noch immer gab es kein Anzeichen für eine Patrouille. Umso besser.
“Und für die anderen Clans riechen wir komisch, nach Wasser und Fisch. Also wunder dich nicht, wenn du mal auf andere junge Clankatzen triffst – zum Beispiel auf der großen Versammlung – die dann sagen, dass du komisch riechst“, setzte sie noch zwinkernd hinzu, bevor sich die Kriegerin wieder erhob und näher an die Grenze herantrat.
“Jetzt kommt das Wichtigste einer Grenzpatrouille. Wir müssen die Grenze natürlich auch mit unserem Duft markieren, damit der DonnerClan weiß, dass das hier unser Territorium ist. Komm, ich zeig es dir.“ Dunkelfeder suchte sich eine geeignete Stelle für eine Duftmarke – einen kleinen Stein – und setzte dort mit einem kurzen Schwanzwedeln ihre Markierung. Dann blickte sie wieder zu Saphirpfote und sah sie auffordernd an.

[beobachtet Saphirpfote | denkt nach | antwortet ihr | bittet kurz Graublüte um etwas | zeigt Saphirpfote die Grenzmarkierungen]
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa März 29, 2014 11:22 am

Saphirpfote lag auf dem Boden, alle Viere von sich gestreckt und blinzelte überrascht.
"So rutschig war es ja noch nie!", beschwerte sich die Kleine, ehe sie versuchte, auf dem vereisten Boden langsam aufzustehen. Saphirpfote schlitterte von der rutschigen Stelle fort und suchte sich eine Stelle, die nicht vereist war. Jetzt konnte sie sich auch auf ihr Training konzentrieren.
Saphirpfote hörte ihrer Mentorin genau zu, konnte sich jedoch unter dem Begriff Zweibeiner nichts vorstellen. Also fragte sie sie Dunkelfeder, die dann etwas irritiert drein blickte. Saphirpfote blinzelte.
Hatte ich etwas falsches gesagt?, fragte sich die Schülerin, während Dunkelfeder ihre Worte zusammensuchte und dann eine Erklärung ablieferte.
"Das klingt ja unheimlich! Aber ich dachte immer, dass Füchse unsere größten Feinde wären."
Saphirpfote sah die dunkle Kätzin an.
Diese war wohl bei den Gedanken bei den Zweibeinern, denn sie sah nicht gerade... freundlich aus mit ihren gebleckten Zähnen.

Saphirpfote begab sich auf die Suche nach dem Geruch des DonnerClans und fand ihn auch schnell. Sie rümpfte die Nase und schüttelte sich kurz. So richtig gut rochen die ja nicht.
"Iiiih. Das sind ja widerliche Gerüche!", erwiderte Saphirpfote angewidert auf die Erklärung von Dunkelfeder.
"Unser Geruch ist immer noch der Beste!"
Saphirpfote plusterte stolz ihr Fell auf. Ja, der FlussClan war der beste Clan überhaupt!
Aber so dachte wohl jede Katze von ihrem Clan.
"Die werden sich niemals trauen, das zu sagen! Weil Holunderpfote und ich die besten Krieger aller Zeiten werden! Die Clans werden vor der Angst zittern!", prahlte die Schülerin und wollte sich eigentlich auf einem höher gelegenen Felsen, der mit Schnee bedeckt war hoch präsentieren. Doch kaum sprang sie darauf, rutschte sie herunter und landete mit einem "Au!" im Schnee.
"So war das nicht geplant...", schmollte die Graue und stand langsam wieder auf. Sie schüttelte ihr Fell aus und sprang dann zu Dunkelfeder, die ihr nun zeigte, wie man ein Revier markierte.
Mit ihren saphirblauen Augen beobachtete die Schülerin ihre Mentorin ganz genau, ehe sie mit einem Lächeln heftig nickte, um zu zeigen, dass sie verstanden hatte.
Saphirpfote sah sich um und tapste zu einem Baum an der Grenzlinie, um dort einmal um den Baum herum zu laufen, während ihre Schwanzspitze den Baum mit ihrem Geruch markierte.

[Dunkelfeder & Graublüte | spricht mit Dunkelfeder | markiert einen Baum]
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa März 29, 2014 12:21 pm

Mit zuckenden Schnurrhaaren beobachtete Graublüte die frischgebackene Schülerin und deren dunkle Mentorin. Sie erinnerte sich an die Zeit, als sie noch Schülerin gewesen war. Ihr Mentor hatte sie für unfähig gehalten, hatte keine Rücksicht auf sie oder ihre Bedürfnisse genommen, und trotzdem ist sie Kriegerin geworden, worauf sie mächtig stolz war. Dunkelfeder erklärte Saphirpfote gerade, was Zweibeiner seien.
Es wunderte die graue Katze, dass Dunkelfeders Schülerin das noch nicht wusste, denn normalerweise wurde das den Katzen schon im Jungenalter von ihren Eltern erklärt. Bei Saphirpfotes Antwort konnte sie ein Schmunzeln nicht unterdrücken. In dem Moment drehte die dunkle Kriegerin ihren Körper zu ihr herum und bat sie, die eine Seite der Grenze zu markieren. Graublüte nickte nur höflich und setzte sich in Bewegung.
Nachdem sie alle Markierungen, die nötig waren, gesetzt hatte, schritt sie langsam wieder zurück zu Mentorin und Schülerin, die noch damit beschäftigt waren, die Grenze zu markieren.

[denkt nach, markiert die Grenze, geht zurück zu Dunkelfeder und Saphirpfote]
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa März 29, 2014 3:30 pm

"Es ist Blattleere, Saphirpfote. Mit der Kälte kommt der Schnee und das Eis, da ist es immer rutschig. Deshalb solltest du aufpassen, wo du hintrittst, bevor du dir noch etwas brichst", erklärte Dunkelfeder ihrer Schülerin, während Saphirpfote nach einer Stelle suchte, die nicht so glatt war. "Mit der Zeit wirst du lernen, wie du dich am besten auf diesem glatten Untergrund bewegst, um nicht auszurutschen", setzte die Dunkle noch hinzu, bevor sie mit ihren Erklärungen fortfuhr.
Sie erklärte Saphirpfote, was Zweibeiner waren und versuchte dabei, diese so gut wie möglich zu beschreiben. Aber irgendwann würde die graue Kätzin diese sicherlich selbst sehen, wodurch sie sie am besten kennen lernen würde. "Füchse sind auch große Feinde von uns, doch die Zweibeiner sind noch gefährlicher. Gegen einen Fuchs kommen wir mit einigen Kriegern an, doch gegen die Zweibeiner sind wir so gut wie machtlos. Erst recht gegen ihre Monster", erwiderte Dunkelfeder und sah kurz Graublüte nach, welche stumm ihrer Aufgabe nachging. Warum die graue Kriegerin so schweigsam war, wusste die Schwarze nicht wirklich, wollte aber im Moment auch nicht danach fragen. Sie kannte die Graue ja kaum, vielleicht war sie einfach so.
Saphirpfote beschwerte sich derweil über die Gerüche der anderen Clans und wollte wohl auf einen Felsen springen, rutschte aber erneut aus und fiel wieder auf den Boden. Sofort stellten sich Dunkelfeders Ohren alarmiert auf, doch da die graue Schülerin sofort wieder aufstand und leicht schmollte, schien ihr nichts passiert zu sein.
Schließlich machten sie sich auch daran, die Grenze zu markieren. Zufrieden nickte Dunkelfeder ihrer Schülerin zu, als diese ihr bei den Markierungen half, bevor sich ihr silbergrauer Blick auf Graublüte richtete. "Können wir weiter?", fragte sie die Kriegerin.

[antwortet Saphirpfote | sieht Graublüte nach | redet weiter mit Saphirpfote | markiert die Grenze | fragt Graublüte etwas]
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Mo März 31, 2014 7:04 pm

Saphirpfote hatte sich wieder aufgerafft und hörte sich sofort eine liebgemeinte Mahnung von Dunkelfeder an. Die Schülerin senkte bedrückt den Blick.
"Entschuldigung", meinte Saphirpfote leise und sah sich auf dem weißen Gelände um. Hier war die Sonneneinstrahlung durch die dichten Bäume nicht so stark, weshalb das Weiß ganz schön anzusehen war, dennoch grellte es mit der Zeit.
Saphirpfote lauschte den Worten ihrer Mentorin, die nun ihre schlimmsten Feinde benannte und beschrieb.
"Dann sind wir ja machtlos!", wurde es Saphirpfote klar und sah schockiert die dunkle Kätzin an.
Wir sind doch Kriegerkatzen! Wie können wir gegen etwas machtlos sein!?
Saphirpfote schüttelte verständnislos ihren Kopf. Diese Zweibeiner waren ihr jetzt schon unheimlich. Sie dachte immer, dass ihre Art mächtig und unbesiegbar war. Immerhin kamen sie mit einer bestimmten Anzahl von Kriegern gegen jeden an! Doch das diese Zweibeiner so mächtig und unbesiegbar waren? Saphirpfote fröstelte es noch mehr.
Doch nach dem Geruch des DonnerClans zu suchen, lenkte ihre Gedanken sofort ab. Schnell waren die gefährlichen Feinde vergessen. Stattdessen beschwerte sie sich lieber über den nicht sehr angenehmen Geruch der anderen Clankatzen, um dann damit zu prahlen, dass sie eine mächtige Kriegerin sein wird, dass es auch niemand wagte, sie wegen ihres Geruchs zu beleidigen. Um dabei groß und stark auszusehen, wollte Saphirpfote elegant auf einen Felsen springen, dieser war jedoch durch den Schnee ganz rutschig, sodass sie die anderen Seite geradewegs wieder runter fiel.
Mit einem "Uff" und "Aua!", kam Saphirpfote mit der Schnauze zuerst auf dem kalten gefrorenen Boden auf.
Schmollend und grummelend vor sich hin nuschelnd wie doof diese Blattleere doch war, stand Saphirpfote sofort wieder auf und strich sich mit der Pfote den Schnee aus dem Gesicht.
Dann war Saphirpfote auch schon soweit, um zum ersten Mal das Revier zu makieren. Ganz stolz und vor sich hin grinsend markierte sie einen Baum. Wenn ich das Holunderpfote später erzähle...!
Stolz und mit erhobenem Hauptes, weil sie dachte, dass sie ihre Aufgabe gut gemacht hatte, kam sie zu ihrer Mentorin zurück.
Saphirpfote sah zu Graublüte und ihr Schwanz zuckte aufgeregt.
"Wo geht es denn jetzt hin?", fragte Saphirpfote die Kriegerinnen ganz neugierig und ihre saphirblauen Augen strahlten.


[bei Dunkelfeder & Graublüte | (Wiederholung letzte Posts) | denkt kurz an Holunderpfote | fragt die Kriegerinnen etwas]
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Mo März 31, 2014 8:27 pm

Es dauerte nicht lange, bis Dunkelfeder und deren Schülerin ihre Aufgabe beendeten. Die dunkle Kriegerin und Mentorin wirkte zufrieden mit den Leistungen ihrer Schülerin. Auch Saphirpfote sah nicht schlecht gelaunt aus. Graublüte konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Was hätte sie zu ihrer Schülerzeit nicht alles darum gegeben, um so eine Mentorin wie Dunkelfeder zu kriegen, denn bisher wirkte die Katze freundlich, aber auch streng, wenn es um die Aufgaben ging. Natürlich konnte Graublüte auch in Saphirpfotes Mentorin getäuscht haben, aber Dunkelfeder erschien ihr nicht so, als würde sie das nur vorspielen. Auf die Frage der Dunklen hin nickte sie.
»Natürlich.«, meinte sie und lächelte leicht. Gerade öffnete sie den Mund erneut, um noch etwas zu sagen, doch die junge, graue Schülerin unterbrach sie, noch bevor sie beginnen konnte. Mit einer leichten Kopfbewegung wandte sie sich der Schülerin zu dessen, saphirblaue Augen auf den Körper ihrer Mentorin gerichtet waren.
Graublüte beschloss, Dunkelfeder die Entscheidung zu überlassen. Immerhin führte sie die Patroullie an. Mit erwartungsvoll gespitzten Ohren wartete sie auf Dunkelfeders Antwort.
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   Sa Apr 05, 2014 3:52 pm

Dunkelfeder nickte etwas zögerlich, als Saphirpfote meinte, dass sie dann gegen die Zweibeiner machtlos wären. "Ich hatte zwar bisher selbst nicht wirklich etwas mit den Zweibeinern zu tun, aber ich hab sie schon gesehen und bei der Größe weiß ich nicht, wie viel ihnen unsere Kratz- und Bisswunden ausmachen. Sie scheinen zwar leicht zu überlisten zu sein, aber es ist besser, wenn sie erst gar nicht bei uns auftauchen", erwiderte sie auf die Aussage ihrer Schülerin hin und blickte wieder nachdenklich über die Grenze hinweg. Wenigstens sah Saphirpfote sofort ein, dass sie sich vor Zweibeinern in Acht nehmen musste und vorsichtig sein musste. Denn das war etwas sehr Wichtiges, weshalb es für die schwarze Kätzin noch immer unverständlich war, wie Saphirpfotes Mutter es versäumt haben konnte, die junge Kätzin vor den Zweibeinern zu warnen.
Nach Saphirpfotes missglücktem Sprung auf einen Felsen richtete sich Dunkelfeder an Graublüte und fragte nach, ob sie weitergehen konnten. Als diese zustimmte, nickte die Schwarze und schüttelte sich kurz, um einige verirrte Schneeflocken aus ihrem Fell zu verscheuchen.
"Wir gehen weiter zur Grenze zum WindClan", antwortete sie beiden und wandte sich bereits von dem Zweibeinerweg ab, welcher die Grenze zum DonnerClan markierte. Sie freute sich jetzt schon wieder auf das Laufen, da dieses ihren Körper wieder wärmen würde.
Kurz schnippte sie mit dem Schwanz, um den beiden anderen Kätzinnen das Zeichen zum Aufbruch zu geben, ehe Dunkelfeder in einen flotten Trab verfiel und die Grenze hinter sich ließ.

tbc: Trockenes Flussbett - Grenze zwischen FlussClan und WindClan

[antwortet Saphirpfote | denkt nach | antwortet Saphirpfote & Graublüte | bricht auf]
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BeitragThema: Re: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan   So Apr 06, 2014 12:37 am

Saphirpfote ließ ihren Blick über den Zweibeinerweg gleiten. Sie hoffte nur, dass jetzt keine Zweibeiner hier auftauchten. Natürlich wäre es ein schönes Erlebnis, aber es wäre doch wirklich peinlich, wenn die zukünftige beste Kriegerin im Clan laut miauend vor Zweibeinern davon lief. Vor allem wollte sie das auf keinen Fall vor Holunderpfote zugeben. Das wäre ihr wirklich peinlich und sie wollte ihm ja alles sagen!
Saphirpfotes Schwanz zuckte unruhig. Sie sollten besser weiter gehen und zum Glück wurde das auch jetzt verordnet.
Es ging zur Grenze vom WindClan und Saphirpfote erinnerte sich daran, was Dunkelfeder bezüglich deren Gesuch gesagt hatte.
Sie riechen nach Moor und Sand.
Saphirpfote schüttelte sich. Das musste ein wirklich komischer Geruch sein, gleichzeitig trocken und durch Moos doch irgendwie nass.
Saphirpfote folgte ihrer Mentorin.

TBC: Trockenes Flussbett - Grenze zwischen FlussClan und WindClan

[denkt nach | folgt Dunkelfeder]
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