Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Außengrenze DonnerClan

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Kristallglanz

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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Fr Nov 01, 2013 6:57 pm

Kristallglanz schenkte ihrer Schülerin ein zufriedenes Lächeln, als diese auf Dämmerpelz' Frage antwortete. "Sehr gut, Mohnpfote.", miaute die orange Getigerte. Ein Blick in den Himmel erschreckte die junge Kriegerin. Es dämmerte bereits und in dieser Nacht war Große Versammlung!
"Ich denke, wir sollten uns bald auf den Rückweg machen. Es ist schon spät und heute findet die Große Versammlung statt. Eisstern wäre bestimmt nicht begeistert, wenn wir mitkommen dürfen und zu spät kommen. Auch, wenn die Grenzen natürlich nicht unwichtig sind.", miaute sie zurückhaltend. Noch immer war es für Kristallglanz seltsam, den gleichen Rang inne zu haben wie Dämmerpelz.
Natürlich war der Krieger als Leiter dieser Patrouille eingeteilt, doch die Gestreifte hatte dennoch deutlich mehr Rechte, als sie als Schülerin gehabt hatte.
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Sa Nov 02, 2013 3:06 pm

Ein wenig mehr Gesprächigkeit konnten die Schülerinnen trotz erstem Mal an der Grenze für meinen Geschmack schon an den Tag legen, so zog sich die Patrouille reichlich in die länge. Ich machte mich daran, die Makierungen zu erneuern und als ich zurück kam antwortete diesmal immerhin Mohnpfopte.
Ihre Antwort war recht grundlegend, aber weitere Lektionen mussten wohl warten, es wurde langsam spät. "Ja wir haben wohl lange genug Zeit vertrödelt." stimmte ich Kristallglanz zu...meine Schülerin machte sich besser darauf bereit, dass ich ab morgen ein anderes Tempo von ihr erwarten würde. Hoffentlich erwischte ich Eisenherz noch...
"Lasst uns gehen." miaute ich und machte mich auf den Rückweg zum Lager. Wieder eher langsamer als ich wollte, in Anbetracht der Zeit, aber die Schüler wraen jetzt evrmutlich auch noch müde und eine verpasste Versammlung wa rim vergleich schließlich kein Weltuntergang, nur sehr ärgerlich.

---> Donnerclanlager

[redet mit der Patrouille, kehrt ins Lager zurück]
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Sa Nov 02, 2013 11:42 pm

Glücklich sah ich meine Mentorin an ,anscheinend hatte ich es richtig gemacht.
Zwar wusste ich das ich noch viel zu lernen hatte aber ich war trotzdem ein wenig stolz das ich etwas richtig gesagt hatte.
Ich lächelte Kristallglanz an und merkte das sie zum Himmel heraufsah.
Ihr Blick war etwas überrascht und so tat ich es ihr gleich.
Es dämmerte bereits was bedeutete das wir langsam wieder ins Lager zurückkehren sollten.
Auch Dämemrpelz merkte es nachdem Kristallglanz ihn darauf hingewiesen hatte.
Als er sich schon auf den Weg machte folgte ich ihm schnell.

---> Donnerclanlager

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Kristallglanz

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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   So Nov 03, 2013 11:28 am

Kristallglanz schmunzelte, als Mohnpfote sie anlächelte. Anscheinend hatte die Schülerin tatsächlich nur ein wenig Zeit gebraucht, um aufzutauen. Dämmerpelz stimmte zu, dass es an der Zeit wäre, zum Lager zurückzukehren. Aus Gewohnheit ließ die junge Kriegerin ihm den Vortritt. Als ihr auffiel, dass sie sich noch immer wie eine Schülerin verhielt, spürte die Orangene ein verlegenes Kribbeln unter ihrem Fell.
Mohnpfote folgte dem Kater. Nach einem kurzen Blick zurück zu Rehpfote machte auch Kristallglanz sich auf den Rückweg zum Lager.

----------> DonnerClan-Lager
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   So Dez 22, 2013 6:32 pm

cf. Schrottplatz

Graufels kam mit großen Schritten bei der Außengrenze des Donnerclans an. Sein Blick war kalt und wachsam.
Er guckte sich aufmerksam um und überlegt ...
Was ist wen die ihn nicht mal erkennen würden?
Was wen ihn der jetzige Anführer des Clans nicht wieder aufnimmt? Müsste Graufels dann weiter als Streuner leben?
Oder würde ihn zu mindestens einer erkennen? Seine Geschwister? Seine Eltern?
Aber was wäre wen die ihn wieder aufnehmen würden? Würden ihn alle abstoßen..?

Er verdrängte die negativen Gedanken und sah sich weiterhin um. Er kauerte sich hin und legte den Kopf auf die Pfoten.
Seine Ohren waren wachsam und seine Augen waren halb geschlossen vor Müdigkeit...

[kommt an, denkt nach]
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Mi Jan 22, 2014 7:45 pm

Ich war Müde, so meine Pfoten auf den Untergrund trafen. Ich merkte wie sie schmerzten. Ich war langsam aber sicher wirklich nicht mehr der jüngste. Das sollte ich vielleicht alleine daran merken dass meine Jungen bereits seit einigen Monden Krieger waren. Oder daran dass meine Augen langsam aber stetig an Kraft verloren. Aber ich war zu stur zu erkennen, was offensichtlich war. Ich nahm einen Geruch war, der mir Fremd war. Ich ging in Kauerstellung, als ich einen anderen Kater sah, der mir nicht bekannt vor kam. "Wer bist du?", Fauchte ich. "Und was hast du hier zu verlieren?", Genau genommen war das hier nur die Außengrenze, oder? War es so schlimm? Nach den vielen Monden als Krieger hatte er sich einfach vieles angewöhnt...
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Do Jan 23, 2014 2:12 pm

Graufels lag immer noch in der nähe der Grenze des Donnerclans und wäre fast eingedöst bis er Pfoten schritte hörte.
Sofort war er wieder hellwach und schaute zur Katze die ihm' gegenüber stand und fauchte. Er hatte allen Grund zu fauchen, Graufels hätte auch nicht anders reagiert nur noch aggressiver.
Etwas belustigt sagte er mit seiner tiefen und feindseligen Stimme "Heißt es nicht zuerst 'Hallo' oder etwas anderes ähnliches?" er wusste selbst das er nahe an der Grenze stand und eine Donnerclan Katze diese mit dem Leben beschützen würde. "Ich bin Graufels? Und wie kann ich dich nennen Fremder?" fragte er spöttisch.
"Was ich hier mache. Ob ich es dir erzählen sollte ist mit fraglich.." diese Katze kannte er weniger aber dennoch interessierte es ihm so auch weniger.
"Also meine Vorgeschichte kennst du wohl weniger als fange ich selbst an. Ich bin Graufels, wie du bereits weißt, ich wurde zusammen mit meinen Geschwistern im 'Donnerclan' geboren und meine Eltern waren natürlich auch noch da. Ich kann dir auch gerne sagen wie diese heißen wen du mir nicht glaubst." knurrte er vor sich in. Wen der Kater vor ihm Graufels nicht glaubt ist es seine Schuld Graufels wusste, er sagte die Wahrheit...

[spricht]
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Beerentraum

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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Mi Jan 29, 2014 5:38 pm

cf: DonnerClan- Lager


Beerentraum war zuletzt mehr getrabt als gerannt damit Himmelpfote und Sturmpfote nachkommen konnten, was sie wohl schaffen konnten.
Ihre lachsfarbene Schnauze zuckte, als sie einen Streuner roch bevor sie ihn sah.
Sie drehte sich zu ihren Begleiterinnen um und warf ihnen einen warnenden Blick zu.
Sie sollten vorsichtig sein.
Silberflammes Stimme war zu hören und kurz danach auch die des Fremden... Katers wie sie feststellte. Er klang nicht ganz so unfreundlich wie der silberne und Beerentraum trat aus den Schatten, gut sichtbar für alle denn ihr rotes Fell stach leuchtend hervor.
Mit schnellen, langen und eleganten trat sie auf die beiden Kater zu.
Der graue Fremde kam ihr leicht bekannt vor.
Das graue Fell und die grauen Augen, langsam fügten sich einige Puzzelteile zusammen.
Wirklich langsam, aber es kam nur heraus dass sie ihn schon einmal gesehen hatte. Vielleicht in frühen Jahren.
Ihre grünen Augen blickten ruhig und ziemlich verschlossen in die Runde.
Sie wartete auf eine Erklärung und das sah jede Katze.
Es war offensichtlich.
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Di Feb 04, 2014 8:05 pm

Graufels wartete auf die Antwort des Katers gegenüber doch nach einiger zeit noch kam auch keine.
Etwas schmunzeln stand er da, überlegte er echt so lange?
Der Graue Kater bemerkte eine weitere Katze ankommen und schaute sie mit schmalen Augen an bis er sagte "Sei gegrüßt." etwas höfflich musste er dennoch sein..
Etwas überlegend schaute er seine neue gegenüber stehende Kätzin an und sagte dann wieder mit seiner tiefen Stimme "Mein Name ist Graufels, momentaner Einzelläufer und früherer Donnerclan Krieger." erklärte er.
Er innert sich gerne an früher wo er noch beim Donnerclan war zusammen mit seinen Clankameraden und seiner Familie, die er so sehr vermisste..
Doch der graue Kater mit den grauen Augen konzentrierte sich jetzt lieber auf die Kätzin vor sich bevor er weiter in seinen Gedanken versinkt und einen Angriff oder so verpasst..
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Beerentraum

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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Mo Feb 17, 2014 7:01 pm

Beerentraum wartete darauf das Silberflamme etwas sagen würde, doch das tat er nicht.
Sie schnaubte innerlich und richtete ihren Blick auf die grauen Augen des Katers.
Er grüßte sie.
Wenigstens hatte er Manieren, ein wenig jedenfalls.
"Graufels... Ehm... Mein Name ist Beerentraum und das..", sie deutete mit der Schwanzspitze auf Silberflamme. "Ist Silberflamme.", vollendete sie und schaute ihn an.
"Du kommst mir nicht bekannt vor... Wann wurdest du denn Einzelläufer?", fragte sie obwohl er ihr entfernt bekannt vorkam.
Hatte sie nicht schon mal jemandem von ihm erzählen hören?
Sie konnte ein neugieriges Glitzern in ihren Augen nicht ganz verbergen was sie nicht so prickelnd fand.
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Mo Feb 17, 2014 7:49 pm

Er murrte als er den Namen der Kätzin erfuhr um zu zeigen das er verstanden hatte.
Doch dann, als sie ihn fragte wann er Einzelläufe wurde, gab er einen verschlag von sich "Wir wärs, wenn ich es mit den Namen meiner Familie erkläre?" er wartete gar nicht auf die Antwort der Kätzin namens Beerentraum sondern fing an zu erzählen..
"Vor vielen Blattwechseln lebten die Clans noch wo anders .. auf dieser Reise hier hin zum Feuerwald war ich dabei gewesen.." fing er an zu erklären "Früher im neuen Territorium, also hier, habe ich die Patrouillien mit meinen Bruder Eisenherz sehr genossen doch dann kam das was ich nicht erwartet hatte.. Ich wurde auf einer Patrouillie von Zweibeinern gefangen genommen und sie nahmen mich mit in ihr Nest.." berichtete er weiter "Da fühlte ich mich alleine, einsam.. bis ich es endlich Schafte auszubrechen. Und so wurde ich eben ein Einzelläufer. Ich hatte schon früher vor gehabt zum Donnerclan zurück zu kehren.. zu meiner Familie.." er schüttelte den Kopf als er daran dachte was er damals alles verloren hatte..
Erwartungsvoll sah er die Kätzin an und wartete so auf ihre Reaktion..

[erklärt Beerentraum wie er Einzelläufer wurde]
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Schattenseele

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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Mo Feb 17, 2014 10:16 pm

[Sprung]

Der schwarze Kater war dem Stellvertreter seines neuen Heimatclans gefolgt. Über Stock und Stein – im wahrsten Sinne des Wortes. Der Morgen war schon ziemlich fortgeschritten, während Schattenseele die verschiedenen Grenzen kennengelernt hatte. Dabei hatte er sich viel Zeit gelassen. Schweigend hatte er den verschiedenen Ausführungen von Eisenherz gelauscht und hatte hier und da eine pragmatische Frage gestellt, wie etwa Wie wahrscheinlich sind Angriffe über diese Grenze? Welche Feinde konnte man am ehesten hier erwarten?
Schließlich gab es nicht nur die Clans gegen die es sich zu verteidigen galt.
Prinzipiell – wie es eben seine Art war- war Schattenseele eher schweigsam gewesen. An jeder Grenze an der sie angekommen waren ging er umher, nahm verschiedene Fährten auf, lernte die feinen Unterschiede der Kriegermarkierungen zu erkennen.
Der nachtschwarze Kater war schon am Anfang seiner Schülerausbildung wegen seiner feinen Nase aufgefallen. Aber außer seinen Schwestern und seinem Mentor hatte kaum jemand je Notiz von dieser Fähigkeit genommen und der schweigsame Kater war auch alles andere als wild darauf es jedem dahergelaufenen Gefährten auf die Nase zu binden.
Nachdem er sich die Geruchlage und die Grenzen eingeprägt hatte, hatte Schattenseele Eisenherz stets zugenickt und somit seine Bereitschaft zum Aufbruch signalisiert. Nun waren sie auf dem Weg zur Außengrenze des Territoriums. Die wohl letzte zu besichtigende Grenze. Schon bevor sie richtig angekommen waren konnte der Schwarzpelzige die starken und markanten Gerüche erkennen. Allesamt Donnerclan, wie er erkannte. Kurz blieb er stehen und öffnete sein Maul um zu wittern.
Anders als an den bisher begutachteten Grenzen mischten sich hier keine Witterungen der Clans und doch…
“Etwas ist hier, das nicht hier sein sollte.“
Eine simple Feststellung, die sich bestätigte als sie die letzten Büsche umrundeten und zwei Katzen in der Nähe kauern sahen.
Eine davon war die rotpelzige Kriegerin Beerentraum und der andere…?
Der leuchtend grüne Blick des kräftigen Kriegers blickte zu Eisenherz. Wie würde er auf diese Situation reagieren? Und was wurde von ihm selbst erwartet? Würde der Clan erwarten, dass er sich nun wagemutig in den Kampf stürzte? Das war nicht seine Art. Abwarten und die Lage einschätzen. Das war Schattenseele. Krallen zeigen und Pelze zerfetzen konnte man immer noch wenn alles andere diplomatische fehlschlug.

[Mit Eisenherz an der Außengrenze, bemerkt Graufels und Beerentraum]
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Eisenherz

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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Di Feb 18, 2014 1:30 am

[Sprung]

Die beiden Kater hatten bereits die Felsenallee - die Grenze zum SchattenClan - und den schmalen Zweibeinerweg - die Grenze zum FlußClan - hinter sich gebracht und Eisenherz fand, dass der schweigsame, schwarze Kater bisher eine solide Figur gemacht hatte. Er hatte nicht viel gesprochen, das war richtig und dementsprechend hütete sich der massige, getigerte zweite Anführer davor, vorschnell den Tag vor dem Abend zu loben.
Der ehemalige WolkenClan-Kater würde noch Gelegenheit bekommen, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, aber ihm war positiv aufgefallen, wie besonnen sich Schattenseele die Grenzen und die Umgebungen eingeprägt hatte und wie fundiert seine Fragen gewesen waren, wenn er denn mal seine erstaunlich samtige Stimme erhoben hatte.
Außerdem gefiel ihm die Größe und Beschaffenheit seines muskulösen Körpers. Wenn er erstmal Loyalität für den DonnerClan gelernt hatte, würde er ein überaus nützlicher Krieger für den Clan darstellen, der sich gut in Kämpfen einsetzen lassen würde. Und in Anbetracht von Eissterns Plänen über die Zurückeroberung der Rotfelsschlucht, die diese feigen SchattenClan-Katzen gestohlen hatten und welche der erfahrene Krieger übrigens sehr vernünftig und sogar notwendig befand, konnten sie genau so etwas gebrauchen.
Eisenherz' harten, stattlichen Muskeln bewegten sich wie zum Leben erweckte Berglandschaften unter seinem dichten, graugetigertem Fell, während sie sich der Außengrenze des DonnerClan-Terretoriums näherten. Sein breites, narbenbedecktes Gesicht wandte sich grinsend zu Schattenseele um, während er seine knarrende Stimme erhob:"Wir sind an der Außengrenze des Terretoriums angekommen. Du siehst, Schattenseele, wenn du dich als tüchtig erweist, wirst du eine ordentliche und gute Zukunft im DonnerClan haben. Unser Wald ist die Heimat vieler Beutetiere und mit Eisstern als Anführerin wird bald keine Katze - ob Clankatze oder Streuner - unsere Stärke mehr anfechten können. Jedenfalls nicht, wenn sie bei Verstand sind."
Gemeinsam folgten sie der Grenze entlang, ehe der schwarze Kater etwas zu wittern schien.
Auf seine seltsam säuselnde Art bemerkte er, dass er wohl etwas wahrgenommen hatte, was 'hier nicht hingehörte'. Na, was der Frischling wieder wollte...
Eisenherz selbst roch jedenfalls nichts und sein Geruchssinn war so gut wie eh und je. Er als zweite Anführer mit seinen 51 Monden auf seinem stählernen Rücken wusste ja wohl besser was in sein Terretorium gehörte und was nicht als dieser Fremde, aber trotzdem waren seine Sinne jetzt wachsamer, denn man konnte ja nie wissen. Und Selbstüberschätzung konnte ein böser Feind sein.
Die Bemerkung des Katers nahm er erstmal mit einem nichtssagenden Grollen hin.
Umso erstaunter war er, als auch seine Nase plötzlich die Gerüche anderer Katzen aufnahm. Allerdings eindeutig DonnerClankatzen, die wohl auf der Jagd gewesen waren, um den Clan mit Frischbeute zu versorgen, wie es sich in dieser schweren Jahreszeit gehörte. Jetzt, da der erste kalte Schnee fiel, war die Versorgung des Clans noch dringender geworden.
Ganz schwach, einer Einbildung gleich, glaubte er noch einen anderen Geruch auszumachen, den er aber noch nicht so recht einordnen konnte.
Eines musste man dem Kater mit den glühend grünen Augen wohl lassen: Er schien einen sehr guten Geruchssinn zu haben.
Als sie die nächste Holunderböschung hinter sich gebracht hatten, löste sich des Rätsels Lösung. Zum einen erkannte der titanische DonnerClan-Kater sowohl die junge Beerentraum als auch den Krieger Silberflamme, die nebeneinander an der Grenze standen, zum anderen bemerkten seine graugelben, stechenden Augen auch einen massigen Kater, der auf der anderen Seite der Grenze saß und die volle Aufmerksamkeit der anderen Beiden genoss.
Ein dröhnendes Knurren rollte Eisenherz' Kehle hinauf.
Streuner!
Mit ausgefahrenen Krallen brachte er seinen Körper polternd in Bewegung, während sich sein kurzes, raues Fell aufstellte und ihn noch riesenhafter erscheinen ließ als er ohnehin schon war.
Ein wahres Offensivmonster von einem Kater, der reichlich Eindruck schindete.
Als er näher kam, erkannte er, dass der Einzelläufer graues, dichtes Fell hatte und groß gebaut war - vielleicht sogar so groß wie Eisenherz selbst. Aber das würde ihn nicht bremsen, wenn dieser Flohsack es wagen sollte, die Grenze des Clans in Frage zu stellen.
Knurrend begrüßte er den Grauen und zeigte seine Zähne, während seine narbenumkränzten Augen in sein Gesicht schauten.
Verwundert begann sich das Fell auf seiner Schnauze ganz langsam wieder zu glätten.
Ihm schauten die felsgrauen Augen seines Bruders Graufels entgegen!
War das möglich?
"Du?!", entfuhr es dem zweiten Anführer halb erzürnt, halb verwundert.
Kein Zweifel. Dieser nach Streuner riechende Kater war sein Bruder, der einst von Zweibeinern verschleppte Graufels!
Eisenherz zwang sich also dazu, sich zur Ruhe zu mahnen und baute sich vor seinem Bruder und vor den beiden DonnerClankriegern zu seiner vollen Größe auf. Seinem strengen Blick war zu entnehmen, dass er eine Erklärung erwartete. Von wem auch immer eine kommen möge.

[spricht mit Schattenseele, entdeckt Beerentraum, Silberflamme und Graufels]
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Fr Feb 21, 2014 2:19 pm

Mit zuckenden Schnurrhaaren wartete Graufels darauf das endlich jemand etwas sagen würde..
Doch auch noch nach etwas längerer Zeit sprach niemand und weitere Katzen kamen dazu.
Ein schwarzer Kater fiel ihn ins Augen und er zuckte mit den Ohr, momentan war jeder eine Bedrohung der zu nah an der Grenze stand.
Der graue Kater ließ seine Kralen ausfahren als eine weitere Katze kam, die ihm sehr bekannt vor kam.. seiner Meinung nach zu bekannt..
Sein Schweif peitschte hin und her als er sah das sich sein Bruder Eisenherz vor ihm aufbaute und so noch großer wirkte.
Als dann den Kater vor ihm ein 'Du' entfuhr zuckte er mit den Ohr und sagte kühl aber auch überrascht seinen Bruder zu sehen "Ja ich, Graufels!"
Er war froh seinen Bruder wiedersehen zu können doch kamen ihn auch schon Zweifel auf ob er ihn überhaupt wieder im Clan sehen wollte.
Diese Zweibeiner sind schuld falls sich Eisenherz von ihm abwenden sollte und ihn vergessen vielleicht auch verjagen?
Nein das würde er doch nicht tun! Oder..?
Der graue ging kein Schritt weiter nach vorne sondern blieb wo er war und schaute nur mit grauen Augen zu seinem Bruder.
Doch fehlte wohl noch eine Erklärung also sprach er einfach da von den anderen momentan nichts kam und schließlich wollte lieber er der sein der seinen Bruder Eisenherz alles erklärte..
"Nachdem mich die Zweibeiner gefangen genommen haben, haben sie mich nicht wieder gehen lassen und ich konnte nur mit Glück ausbrechen und abhauen.." erklärte er und zuckte mit seinen Schnurrhaaren "Ich war mir nie sicher ob das zurück kommen, zur Grenze, eine gute Idee war.. da ich das Gefühl hatte das mich niemand wieder sehen möchte.." sagte er mit seiner tiefen Stimme und bohrte die Krallen weiter in die Erde..
Nun wartete Graufels auf eine Antwort des massigen Katers vor ihm und zuckte dabei mit nichts weiteren..

[denkt nach, redet mit Eisenherz]
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Fr Feb 21, 2014 7:43 pm

Beerentraum hörte ruhig zu als der graue Kater erzählte wie er zu seinem Einzelläuferleben gekommen war.
Es klang traurig wie er dass sagte. Sie war sich eigentlich ziemlich sicher, dass er nicht log.
Als er sagte das Eisenherz sein Bruder sei weiteten sich ihre Augen fast unmerklich.
Der Geruch anderer Katzen näherte sich. Eisenherz erkannte sie schon, bevor sie sich umgedreht hatte. Der leichte WolkenClangeruch verriet Schattenseele.
Nun ja, bald würde er nicht mehr anders riechen, dachte sie.
Der dunkle Kater tat ihr leid.
Hatte er seine Freunde verlassen müssen? Seine Familie? Sie wollte sich nicht weiter damit beschäftigen.
Sie wusste ja gar nichts über ihn.
Sie musste gar nichts wissen.
Nach einer Weile schaute sie wieder den nicht- total- Fremden an.
Ihre Reaktion wäre nicht nötig , beschloss sie als Eisenherz ziemlich barsch fauchte.
Sie waren also Brüder.
Wiedersehensfreude... kann auch anders aussehen.
Beerentraum überlegte ob se sich nicht wieder ans Jagen machen sollte. Sie würde es tun. Gleich , wenn es geklärt war.
Ihr Schweif war dass einzige was ihre Emotionen zeigte. Deutlich, aufgebauscht wie der eines Fuchses.
Sonst wirkte sie ruhig.
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Sa Feb 22, 2014 2:35 pm

Welch ein Ereignis - der SternenClan hatte seinen Bruder zu ihnen zurückgebracht.
Graufels war schon immer ein ebenso starker Kater gewesen wie Eisenherz, vielleicht hätten sie nie daran zweifeln sollen, dass er zurückfinden würde. Und jetzt war er wieder da, wo er hin gehörte.
Aufmerksam hatte Eisenherz Graufels gelauscht und ihn genau beobachtet, aber als er wieder seine kratzige Basstimme erhob, schwang Heiterkeit in ihr mit und seine oberflächliche Feindseligkeit war wie weggewischt.
Immerhin ging es hier um wohl vertrautes Blut. Graufels war nicht freiwillig gegangen, sondern wurde gewaltsam seinem rechtmäßigen Schicksal entrissen.
"Das will ich hören, wie du diesen hässlichen Zweibeinern entkommen bist! Aber du tatest gut daran, zurück zu kommen, denn der Tag, an dem du entführt wurdest, war ein trauriger Tag für den DonnerClan. Nicht nur weil du mein Bruder bist, sondern auch weil der Clan jeden seiner starken und loyalen Krieger nötig hat. Ich bin mir sicher, dass Eisstern kein Problem damit haben wird, dich wieder aufzunehmen, wenn du ihr von deiner Odyssee erzählst und ihr deine Treue versicherst."
Er schnippte zuversichtlich und ruckartig mit der Schweifspitze als er sich zu den Anderen umsah und kurz mit dem Blick auf Schattenseele den Kopf schüttelte. "Na, das is' was! Ich geh mit einem verlorenen Schaf los und komme mit zwei wieder. Folgt mir, wir kehren ins Lager zurück. Wird Zeit, dass du den Streunergestank aus deinem Pelz bekommst, Graufels.
Beerentraum, Silberflamme? Ihr könnt euch uns anschließen, wenn ihr wollt, oder ihr sorgt für ein wenig Frischbeute für den Clan. Aber seid bis zum Sonnenuntergang wieder im Lager.
"
Er nickte den beiden DonnerClankriegern noch einmal zu, ehe er Schattenseele und Graufels bedeutete, ihm zu folgen und dann in einen regelmäßigen Trab verfiel. Mit einem Seitenblick musterte der massige Kater nochmals seinen wiedergekehrten Bruder. Er sagte es nicht laut, aber er würde Graufels im Auge behalten. Es war zwar sehr unwahrscheinlich, aber wer wusste schon, was die Zweibeiner mit ihm gemacht hatten. Wäre aus ihm wirklich ein verweichlichtes Hauskätzchen geworden, würde er kein DonnerClankrieger sein können.

[bei Graufels, Schattenseele, Beerentraum und Silberflamme]

---> DonnerClan-Lager
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Mo Feb 24, 2014 2:46 pm

Graufels sah etwas glücklich zu Eisenherz doch die Zweifel plagten ihn immer noch, würde Eisstern wirklich ihn wieder aufnehmen?
Den Graufels der damals von Zweibeinern entführt wurde.? Der, der den Donnerclan gezwungener maßen verließ?
Schnell schüttelte der graue seinen Kopf, er wusste genau wie er den Zweibeiner entkommen war.. Doch würde er das sagen wenn er im Lager war jetzt würde es wenig sinn machen.
Seine Pfoten kamen in Bewegung als Eisenherz, sein Bruder, los lief Richtung Lager.
Lange war er diesen Weg nicht mehr gelaufen zu lange seiner Meinung nach. Bald würde er wieder im vertrauten Lager sein mit allen ehemaligen und neuen Clankameraden.
Trotzdem blieb er kurz stehen.. Was ist wenn die anderen aus den Clan Graufels missachteten und ihn nicht wieder da haben wollten..
Wie würden seine Eltern denken und Blättefrost? Würden sie ihn wieder haben wollen?
Doch das interessierte ihn momentan nicht. Ihn würde es schon langen wenn er wieder im Clan aufgenommen wird.
Also setzte er seinen Weg fohrt und lief hinter Eisenherz her..

[folgt Eisenherz, denkt nach]

Tbc. Donnerclan lager
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Mo Feb 24, 2014 4:09 pm

Beerentraum folgte noch einige Zeit stumm der Unterhaltung der beiden Brüder und sah Silberflamme an.
Er schwieg immer noch. Sie schaute wieder zu Eisenherz.
"Ich komme kurz noch mit ins Lager, vielleicht kommt ja noch ein Krieger mit jagen. Dann gibt es mehr Beute für den Clan.", maunzte sie.
Hätte sie sich den letzten Satz doch verkniffen, dachte sie und schaute wieder den ehemaligen Krieger an.
Er und Eisenherz waren schon los gegangen.
Sie ging nochmal zu Himmel- und Sturmpfote und schnurrte:
"Kommt, noch mal ein Zwischenstopp im Lager und dann gehen wir jagen."
Mit diesen Worten drehte sich die flammenfarbene um und stolzierte hinter dem ehemaligen-Krieger-Streuner und dem Stellvertreter her.
Sie warf Schattenseele einen Blick zu und überlegte welchen Krieger oder Kriegerin sie wohl mitnehmen könnte, auf die Jagd.

Tbc. DonnerClan-Lager

out: sorry für den schlechten Post!
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   So Jul 13, 2014 1:22 pm

<--DonnerClan-Lager

Nun war Kirschpfote also endlich das erste Mal aus dem Lager draußen.Trotz ihrer miesen Laune fühlte es sich wunderbar an den Wald unter ihren Pfoten zu spüren und wie der Wind durch ihr flauschiges Fell brauste.Sie lief in der Mitte der Patrouillie,Sonnenfluss hatte sich schon Sorgen gemacht,sie könnten Kirschpfote abhängen,aber die Schülerin fand,dass sie sich da gewaltig gettäuscht hatte.Es war als sei sie dazu bestimmt flink durch den dichten Wald zu huschen,am liebsten wäre sie losgerannt,doch sie wollte ja gleich am ersten Tag keinen Ärger machen.
Kirschpfote sah sich den Wald genau an,er sah noch ein bisschen kahl aus,aber hier und da ließen sich ein paar kümmerliche Pflänzchen blicken,deren grüne Farbe einen Teil der kalten Landschaft erstrahlen ließ.Über ihr flogen ein paar Vögel hinweg,nachdem was sie erzählt bekommen hatte mussten das Amseln sein.Um sie herum hörte sie immer wieder leise Geräusche,das Rascheln von Blättern,das Knacken von Zweigen,manchmal sogar schnelle,winzige Schritte.Ob man hier wohl gut Beute machen kann?Was wird wohl meine erste Beute sein?Vielleicht eine Amsel oder ein Wühler.....Gedankenverloren setzte sie eine Pfote vor die andere,als sie unsanft einen Ast streifte wurde sie wieder in die Realität zurückgebracht,zur Patrouillie mit Sonnenfluss,Beerentraum und Schattenherz.
Kirschpfote sah zu dem dunklen Krieger,er hatte sich kurz zuvor noch dazu entschieden sie zu begleiten.Seitdem war Sonnenfluss irgendwie aufgeregt,wenn sie zu Schattenherz sah hatte sie diesen verträumten Ausdruck in den Augen.Die Schülerin schüttelte den Kopf,hatte ihre Mentorin denn nicht an wichtigeres zu denken?
Kirschpfote kehrte wieder etwas in ihre missmutige Tageslaune zurück,sie bemühte sich zu Beerentraum aufzuschließen,um Sonnenfluss erst mal da hinten mit Schattenherz zu lassen."Wann erreichen wir denn eigentlich die Grenze?",fragte sie die rote Kriegerin.

[genießt es draußen zu sein/denkt über Sonnenfluss nach/fragt Beerentraum]
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Beerentraum

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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   So Jul 13, 2014 3:02 pm

cf. DonnerClan-Lager

Beerentraum störte sich nicht weiter daran, dass sie mit zwei Kriegern und einer Schülerin im Schlepptau zur Außengrenze preschte. Sie wollte es so schnell wie möglich hinter sich bringen und zwar ordentlich.
Kirschpfote war ihr von den Katzen dieser Patrouille eindeutig am sympathischsten. Auch die Tatsache das Kirschpfote wohl zum Laufen gemacht war, gefiel ihr.
"Wir sind bald da.", murmelte sie etwas freundlicher, als sie vorhin zu Schattenherz gewesen war. "Jetzt.", sagte sie als sie aus dem Schutz der Bäume an die Außengrenze trat.
Jetzt mussten sie nur noch auf Sonnenfluss und Schattenherz warten.
Beerentraum setzte sich einfach hin und schaute geradeaus. Sie würde darauf warten, dass Sonnenfluss, ihrer Schülerin etwas über die Grenze und die Clangerüche erzählte.
Sie hätte dann Zeit nachzudenken und die Grenze nach zu bessern. Ein Seufzen entfloh ihrer Kehle. Sie blickte nachdenklich über die Grenze.
Würde Sturmpfote gesund werden? Sie verpasste gerade einfach so viel, was wichtig war. Für einen Moment schimmerten Tränen in den Augen der langfelligen Kriegerin doch sie blinzelte die salzigen Tropfen weg.

[kommt an, spricht mit Kirschpfote]
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Mo Jul 14, 2014 1:10 pm

<-- DonnerClan-Lager

Obwohl ich wegen dieser Patrouille etwas beunruhigt war schafte ich es dennoch auf dem Weg zur Grenze meinen Kopf frei zu bekommen. Ganz weg war dieses merkwürdige Gefühl zwar nicht aber ich konnte mich wenigstens wieder auf meine Arbeit als Krieger konzentrieren. Auch kehrte langsam aber sicher das gewohnte Gefühl der Kälte in mein Herz zurück. Gut, so sollte es auch sein. Während des ganzen Weges vermied ich es Sonnenfluss auch nur anzusehen, sicher ist sicher. Anfangs war das auch gar nicht so schwer da Kirschpfote bei uns lief, doch schloss diese irgendwann zu Beerentraum auf und ließ mich mit Sonnenfluss am Ende der Patrouille allein. Na toll. Glücklicherweise kamen wir schon kurz darauf an der Grenze an und ich konnte mich auf andere Sachen konzentrieren, da Sonnenfluss sich jetzt sicherlich erstmal um ihre Schülerin kümmern musste. ich setzte mich etwas abseits von den anderen hin und blickte über die Grenze. Was die anderen Clans jetzt wohl gerade machen? Ob sie etwas planen? Ein eisiger Schauer durchfuhr mich als meine Gedanken wieder zu dem Streuner zurückkamen der jetzt im Lager war und vielleicht wer weiß was ausheckte. Ich versuchte Eisstern in dieser Angelegenheit wirklich zu vertrauen aber es gelang mir einfach nicht. Während ich so darüber nachdachte ließ ich meinen Blick weiter über das Land jenseits der Grenze schweifen und wartete darauf das Beerentraum den Befehl gab weiter zu gehen.

[Kommt an der Grenze an | denkt nach | Ordnet seine Gefühle | wartet auf den Aufbruch der Patrouille]
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Glutseele

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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   So Okt 19, 2014 4:22 pm

<--- Donnerclanlager

Ich grinste, ob des grummeligen Ausdrucks meiner Tochter, auch wenn ich nicht hörte, was sie vielleicht gegrummelt hatte. Das wichtigtuerische Geschnaube, des jämmerlichen Katers, den es anscheinend überforderte gleichzeitig zu laufen und zu reden ignorierte ich wie jeden Kater, der nur jammerte.
Leider zeigte sich Glutpfote nicht sonderlich interessiert an einem Gespräch und meinte nur indifferent, das ich besser Eisenherz fragte. Ich schnaubte „Du wirst doch wohl selbst wissen, was du kannst?“ murrte ich ob dem Mangel an Stolz und Tatkraft, den meine Tochter an den Tag zu legen schien.
Die Grenze hatten wir immerhin schnell erreicht, denn wenn wir schon nicht redeten konnten wir auch noch ein wenig schneller sein. Ich rümpfte die Nase, bei dem teilweise herüberschwappenden Gestank, aber er war deutlich schwächer als der Geruch einer Clangrenze. Fehlte auch noch, das Streuner anfingen hier zu markieren! Mit dem wedeln meines Schweifes ließ ich Glutpfote und Graufels wissen, dass sie markieren sollten und machte mich selbst daran die Arbeit schnell hinter mich zu bringen.
Es dauerte zu dritt auch nicht lange, dann roch der Grenzabschnitt schön frisch nach Donnerclan und zufrieden schaute ich zurück. Aber alles hier war ruhig, keine frischen Gerüche und so konnten wir uns der anderen grenze zuwenden „Wir brechen auf.“ erklärte ich schon im umdrehen und machte mich zügig auf den Weg zur Flussclangrenze.

---> Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan 

[denkt nach,redet mit Glutpfote und Graufels, markiert die grenze, bricht zur Flussclangrenze auf]

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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Mo Okt 20, 2014 10:29 am

cf. Donnerclan Lager

Graufels wurde immer langsamer umso näher sie der Außengrenze Grenze kamen. Langsam kamen ihn wieder Zweifel ob er wirklich im Donnerclan willkommen war. Genau hier kam er damals vorbei um seinen Bruder zu treffen oder eher um überhaupt eine Patrouille zu antreffen. Eisenherz hatte ihn wieder mit zum Donnerclan genommen und dort war er zuerst ein Fremder bis Eisstern bekannt gab wer er war und immer bleiben wird. Ein treuer Donnerclan Krieger.
Das gerade von Glutseele und ihrer Tochter Glutpfote ignorierte er und zeigte sich wenig interessiert. Sollen sie doch reden Hauptsache sie fangen nicht an zu nerven. Doch wurde er von einen Schweifwedeln aus seinen Gedanken gerissen. Sollte diese schwarze Kätzin doch aufhören mit ihren Schweif vor unserer Schnauze zu wedeln. Genervt verdrehte er die Augen und machte sich selbst an die Arbeit um seine Aufgabe zu erledigen.
Als er fertig war wartete er nur auf die Schülerin und ihre Mutter bis sie weiterlaufen würden und sie endlich ihre Pflicht erledigen konnten. Schon brach die schwarze Kätzin wieder auf nachdem alle ihre Aufgaben erledigt haben und lief zur Flussclan Grenze. Langsam tappte der Kater hinterher und schaute nochmal zur Grenze wo er eins gefunden wurde. Kopfschüttelt wandte er sich aber wieder ab. Das war mal!
Ruhig folgte er Glutseele und schaute nicht nach ob Glutpfote hinterher kommen würde denn schließlich war sie alt genug und nicht seine Tochter. Seine Pfoten wurden dann schneller umso mehr er zurück fiel. Doch wollte er schließlich schritt halten um gemeinsam an der Grenze zum Flussclan anzukommen.

Tbc. Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan

[kommt an, denkt nach, markiert die Grenze, denkt nach, bricht zur Flussclangrenze auf]
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Schattenauge
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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Sa Jun 06, 2015 4:33 pm

<--- Schrottplatz

Schlamm klebte an den Beinen der schwarzen, großen Kätzin, die die hügelige Böschung entlang trottete. Von hier aus konnte man deutlich den Geruch des DonnerClans wahrnehmen, während die Sonne sich über den Horizont quälte, auch wenn ihr Licht nur als heller Schimmer durch die dunklen Wolken strahlte und träge den nächsten Morgen einleitete, so dass das Rauschen des Regens von dem Gesang erster Vögel begleitet wurde. Nur wenige Fuchslängen entfernt musste sich die Grenze zum DonnerClangebiet befinden.
Schattenauge und Quelle waren die ganze Nacht durchgelaufen und hatten wegen dem gefährlichen Wetter ungewöhnlich lange für ihren kräftezehrenden Marsch gebraucht. Überall hatten riesige Wasserlachen und Überschwemmungsgebiete ihren Weg beschwert und ihre Schritte verlangsamt, felsige Pfade widerum waren rutschig, so dass man schnell gefährlich stürzen konnte, wenn man nicht Acht gab. Auch am Donnerweg hatten die beiden Katzen lange verweilen müssen, da der Regen in der nächtlichen Dunkelheit ihnen die Sicht genommen hatte und sie es nicht hatten wagen wollen, den Donnerweg zu überkehren, ohne zu wissen, ob die Luft wirklich rein war. Schattenauge konnte sich selbst viel Selbstdisziplin und Geduld abverlangen, aber um Quelle machte sie sich Sorgen. Sicher war ihre silberne Begleiterin erschöpft von dieser Nacht, wenn selbst Schattenauge in ihren Muskeln die Müdigkeit und Kraftlosigkeit fühlen konnte.
Mit zuckenden Ohren schaute sie sich zu ihrer gestreiften, hübschen Begleiterin um und betrachtete sie mit violett schimmernden Augen, während sie wartete, dass sie zu ihr aufschließen würde.
"Da vorne ist die Grenze, witterst du es?", fragte die schwarze Einzelläuferin mit ihrer dunklen Stimme aufmunternd und zeigte mit der Spitze ihres tropftenden Schweifes in die entsprechende Richtung, "Die Morgenpatrouille ist hier bestimmt noch nicht vorbei gekommen, dafür ist es noch zu früh. Du könntest hier also warten, bis sich eine Gelegenheit bietet, sich ihnen zu zeigen. Das klingt doch vielversprechend, nicht wahr?"
Irgendwie erfasste eine ungewollt schwere Melancholie Schattenauges Herz. Eine Melancholie über das Wissen, dass nun der Abschied kurz bevorstand. Sie hatte Quelle bis hierher begleitet und ab hier würde sie allein weitergehen müssen. Sanft lächelte Schattenauge die schlanke Kätzin an, die ihr eine so gute Freundin geworden war.

[bei Quelle in der Nähe der Grenze, redet mit ihr]
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Heidesturm

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BeitragThema: Re: Außengrenze DonnerClan   Mo Jun 08, 2015 5:07 pm

Ich lief gerade von meinem Bau bei dem verlassenen Bauernhof zur Nähe der Außengrenze des Donnerclans. Ich wollte mir die Gerüche der Clans besser einprägen und wollte deswegen etwas näher bei den Grenzen laufen. Auf einmal sah ich ein Eichhörnchen hinter einem kleinen Felsen hocken und kauerte mich sofort auf den Boden. Ich schlich langsam um den Felsen herum und sprang auf das Eichhörnchen hinzu als ich nah genug war. Doch u meinem Pech schlug der Wind um und das Eichhörnchen roch mich noch bevor ich es fangen konnte. Es rannte weg und ich jagte dem Eichhörnchen hinterher. Es raste in Richtung Wald. Das krieg ich noch... Es rannte durch einen Busch, wohl ein Abhängungsversuch. Ich konnte dem Busch noch knapp ausweichen und rannte um ihn herum. Da sah schon das Eichhörnchen wieder und verfolgte es weiter. Ich kam dem Eichhörnchen immer näher bis ich nur noch eine Schwanzlänge von ihm entfernt war. Gleich hab ich dich, gleich... Ich stolperte auf einmal über einen großen Stein und landete in einem großen Laubhaufen. "So ein Mist!", knurrte ich verärgert und kroch aus dem Haufen raus. Ich schaute auf meine rechte Pfote, die wegen dem Stein aufgeschürft wurde und leicht blutete. Ich leckte das Blut und stand auf. "Vielleicht fange ich ja morgen etwas....", murmelte ich aufmunternd zu mir selbst und lief mit leeren zurück zu meinem Bau.

(Spaziert in der Nähe der Donnerclangrenze/ sieht ein Eichhörnchen/ jagt es/ stolpert/ geht zurück zum Bau)


Zuletzt von Heidesturm am Mo Jun 15, 2015 7:50 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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