Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
StartseitePortalSuchenFAQMitgliederAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9  Weiter
AutorNachricht
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Mo Mai 26, 2014 6:05 pm

First Post


Nachdenklich witterte Silberlicht auf der Seite des FlussClans, ob sich die Beute, die sie ihm Vorbeigehen vernommen hatte, inzwischen in die eigenen vier Wände verzogen hatte. Noch immer schwebte eine Spur Mausgeruch in der Luft und erwartungsvoll huschte der Blick der Silbergetupften umher, um ihrer Beute auf der Spur zu bleiben. Kurz meinte sie etwas vorbeihuschen zu sehen, doch es war nur ein verlorenes Blatt im Wind. Bereitwillig, die eigene Geduld auf die Probe zu stellen, blieb Silberlicht nahe am Boden hocken und versuchte mit geschlossenen Augen auf die Spur der Maus zu kommen.
Plötzlich wurde sie in ihrer Ruhe gestört, als ein Knacken die Ankunft anderer Katzen ankündigte. Just in diesem Moment trat eine kräftige Kätzin mit weiß-beigem Fell an die Grenze und markierte sie. Silberlicht glaubte die Kätzin von einer Versammlung zu kennen. Eisregen? Eisblüte? Irgendetwas in diese Richtung musste es gewesen sein. Nicht allzu lang nach ihr trat ein Kater an die Grenze, dessen Namen sie tatsächlich kannte. Nebelfrost von WindClan war ihr aufgrund seiner Augen sehr im Sinn geblieben, waren sie ihren doch sehr ähnlich. Nur der Glanz unterschied sich maßgeblich, weshalb ihr der Kater auch ein wenig gruselig vorkam.
Da ihre Maus nun vermutlich endgültig das Weite gesucht hatte, erhob sie sich mehr oder minder grazil und schüttelte das Fell, um der Kälte abhanden zu kommen. "Seid gegrüßt, ihr beiden", maunzte sie in freundlich ruhigem Ton und neigte den Kopf sacht. Sie hätte gern noch etwas gesagt, doch es kam ihr seltsam vor, einfach mit fremden Kriegern zu sprechen, also schwieg sie.

[sucht nach einer Maus, bemerkt Eisblüte & Nebelfrost, grüßt die beiden]
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Mo Mai 26, 2014 7:14 pm

Nebelfrost kam kurze Zeit später auch an und ich musterte ihn, beobachtete, wie er sich den Schnee aus dem Fell schüttelte. Ich hatte noch nie allzu viel Kontakt zu dem Krieger gehabt, konnte jedoch schon häufiger seine Augen bewundern. Ob sie nun violett oder blau waren, konnte ich nicht so recht bestimmen. Irgendwie eine faszinierende Mischung beider Farben.
Meine Augen mussten neben die seinen öde und langweilig aussehen. Gleichgültig zuckte ich mit dem Schwanz und wandte meinen Kopf wieder zur Grenze, als ich den bekannten Geruch des FlussClans wahrnahm.
Eine silberne Kätzin stand dort, schlank und irgendwie hatte sie etwas zartes. Ich nickte ihr zu, während ich ihre ebenfalls violetten Augen musterte. Waren meine Augen die einzigen langweiligen dieses Waldes?
Vage meinte ich mich daran zurückerinnern zu können, diese Kätzin schon einmal gesehen zu haben. Ja, auf einer Versammlung hatte ich schon einmal ihre Augen beneidet, da war ich mir sicher. Doch an ihren Namen konnte ich mich leider nicht erinnern.
>>Hallo<<, meinte ich zur Begrüßung und merkte, was für eine eintönige Begrüßung es doch war, so lächelte ich freundlich. Ich fragte mich, ob ich sie nach ihren Namen fragen sollte, empfand es dann doch als zu unhöflich. Ich wusste nicht, wie sie darauf reagieren würde und ob ich sie damit in irgendeiner Weise verärgern würde. Also schwieg ich und wandte meinen Kopf zu Nebelfrost, der vielleicht noch etwas zu sagen hatte.
Seelentraum war noch nicht da, was mich daraus schließen ließ, dass sie - aus welchem Grund auch immer -trödelte. Vielleicht war sie auf dem Weg auf ein Beutetier gestoßen und sie wollte sich die Chance nicht entgehen lassen. Tja, so war das eben, wenn ich immer davon rannte, ohne auf die anderen zu warten.
Nun saß ich im Schnee, sah von Nebelfrost wieder zur Kätzin des FlussClans und zuckte mit den Ohren.

[Mustert Nebelfrost | sieht fremde Kriegerin | grüßt | grübelt]
Nach oben Nach unten
Nebelfrost

avatar

Rang : Krieger
Clan : WindClan
Schüler/Mentor : Bienenpfote
Männlich Anzahl der Beiträge : 60
Anmeldedatum : 04.09.13

BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Di Mai 27, 2014 11:17 am

Nebelfrost war zu Eisblüte herübergeschlendert und besah sich nun eine getupfte FlussClan-Kriegerin, die an die Grenze getreten war. Sie hatte eine ähnliche Augenfarbe wie er, nur eben weniger blau und weniger verschleiert.
Silberlicht hieß sie, dass wusste er von einer Versammlung. Nicht unbedingt nur von einer, aber sie war ihm in Erinnerung geblieben.
Warum?
Weil, sie ähnliche Augen hatte wie er? Genau wusste der graugestreifte Kater das eigentlich gar nicht. Sie grüßte, Eisblüte grüßte zurück, nur Nebelfrosts Miene war wie versteinert.
"Sei gegrüßt Silberlicht.", echote er beinahe, da er nicht genau wusste was er sonst erwiedern sollte.
Er schaute sie von oben bis unten an, allerdings nur flüchtig. Tupfen, violette Augen, lange Beine, nichts neues. Er hatte sie noch gut in Erinnerung.
Seelentraum war derweil immer noch nicht anwesend.
Ob ihn das störte?
Vielleicht ein ganz kleines bisschen.
Irgendwie fand er Seelentraum ganz nett, auch wenn er es nicht unbedingt war.
Eine Stimme in seinem Kopf sagte ihm das er einfach mal mit ihr reden sollte. Aber jetzt, galt seine Aufmerksamkeit der FlussClankriegerin, die ihn und die andere Kriegerin angesprochen hatte. Er fragte sich warum Silberlicht wohl auf die Idee gekommen war sie anzusprechen.



[grüßt Silberlicht, denkt über Seelentraum nach]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Di Mai 27, 2014 5:15 pm

Etwas unsicher, huschte Silberlichts Blick von der WindClan-Kätzin zu Nebelfrost und zurück. War es nicht unüblich, sich an Grenzen zu unterhalten? Fast war die Getupfte versucht, die Beine in die Hand zu nehmen und einfach zu verschwinden. Doch ihre Neugier und ihr Stolz siegten über das Unbehagen und sie legte freundlich den Kopf schief.
"Ein fürchterliches Wetter, oder?", plauschte sie offenherzig drauf los. "Ihr müsst den kältesten Wind im ganzen Territorium ertragen, oder? Nicht, dass ich es beurteilen könnte, ich war noch nie auf WindClan-Boden..." Sie lachte etwas schwach und fragte sich innerlich, was genau sie dazu trieb. Fast ein wenig nervös huschte ihr Blick über das Gebiet des FlussClans, auf der Suche nach einem vertrauten Pelz, der sie sehen und womöglich verraten konnte. Wobei sie gar nicht wusste, wo ihr Verrat liegen würde.
Kurz sann sie darüber nach, was Leopardenherz oder gar Steinstern dazu sagen würden. Zwar war das Anfreunden nicht verboten, aber wüsste man davon, würde ihr jeder skeptisch gegenüber stehen. Kurz legte sie vor Unwollen die Ohren an, denn sie wollte doch mit niemandem Streit. Doch genauso wenig wollte sie auf Erfahrungen, Freundschaften, Gespräche verzichten müssen, nur weil sie eine Clangrenze trennte. Die Wissbegier brodelte in ihr, wie ein Vulkan und selbst wenn die Krieger anderer Clans anders auftraten oder rochen, so waren sie doch alle Krieger. Ein unsichtbares Band war zwischen ihnen verknüpft und Silberlicht spürte die Anziehungskraft ganz deutlich.


[spricht mit Nebelfrost & Eisblüte, denkt nach]
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Mi Mai 28, 2014 3:58 pm

Auch Nebelfrost grüßte höflich zurück, doch er klang etwas desinteressiert. Er sah sie recht flüchtig an, dann kümmerte er sich nur noch um seine Gedanken. Ich jedoch suchte verzweifelt nach Worten, um das Gespräch aufrecht zu erhalten. Doch mir fiel nichts ein und mal wieder wurde mir meine grenzenlose Schüchternheit bewusst, die mich Tag für Tag begleitete.
Auch die Kätzin schien zunächst etwas unsicher zu sein, ehe sie in einem Plauderton anfing zu reden. Froh, nicht selber nach einem Thema suchen zu müssen, hörte ich der FlussClan-Kriegerin aufmerksam zu und nickte anschließend.
>>Stimmt...<<, fing ich schüchtern an und starrte nervös auf ihre Pfoten. Was sie jetzt wohl von mir denken musste, so unsicher und schüchtern, wie ich war? Sicherlich fand sie mich so selbstbewusst wie ein mickriges, kleines Junge. Ich seufzte kaum merklich, hob meinen Blick und lächelte die Kriegerin an.
>>Entschuldige, dass ich so unhöflich frage, aber ich kann mich nicht mehr an deinen Namen erinnern..<<, fing ich leise an und wunderte mich, dass ich keineswegs stotterte. Ein kleines bisschen stolz blinzelte ich und fuhr fort: >>Könntest du mir ihn vielleicht verraten?<<
Freundlich legte ich den Kopf schief und lächelte wieder, während ich mich fragte, wie es Wisperwind gerade ging. Viel zu lange schon hatte ich meiner Freundin kein offenes Ohr mehr angeboten und hatte beinahe schon schlechtes Gewissen deswegen. Gerade jetzt konnte sie eine Zuhörerin gebrauchen.
Während ich noch immer freundlich zur Kriegerin sah, dachte ich nach, ob man Freunde in fremden Clans haben durfte. Ja, Freundschaften waren generell nicht verboten - in einem Kampf jedoch musste man dem eigenen Clan gegenüber loyal sein. Ich hatte noch nie allzu große Interesse an Freundschaften außerhalb der eigenen Clangrenzen gezeigt und mir nie richtig Gedanken darüber gemacht.

[Antwortet Silberlicht | stellt zaghaft eine Frage | denkt nach]
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Mi Mai 28, 2014 4:48 pm

cf. Außengrenze Windclan

Seelentraum kam obwohl sie als zweites losgegangen war als letztes an. Sie hatte sich noch ein wenig umgesehen um eventuell Beute mit nehmen zu können, jedoch ohne erfolg. Als die weiße Kriegerin dann ankam erwartete sie nicht eine Kriegerin des Flussclans zu sehen die sich mit Eisblüte und Nebelfrost unterhielt.
Etwas skeptisch trat sie neben Nebelfrost und guckte die Kriegerin mit ihren feurigen Bernsteinaugen stumm an. Zuerst wollte sie eigentlich nichts sagen doch das wäre unhöfflich also sprach sie mit ihrer weiblichen Stimme "Hallo." mehr jedoch konnte sie nicht sagen denn der Name der Kätzin fiel ihr nicht ein.
Was machte sie eigentlich alleine an der Grenze? War sie nicht auf Patrouille? War sie nur zufällig an der Grenze oder dachte sie, sie würde jemanden bestimmten hier treffen? Kurz glitt ihr Blick zu Nebelfrost doch sie verwarf ihren Gedanken schnell. Was dachte sie sich nur?
Mit zuckenden Ohr schaute sie zu Eisblüte und plusterte ihr Fell auf. Hoffendlich würden wir bald weiter gehen oder sollen wir hier noch erfrieren?
Sie hatte nicht die Lust dazu noch weiterhin hier herum zu stehen und mit einer anderen Kriegerin zu reden. Sie wusste auch nicht ob ihre Patrouillien begleiter überhaupt Lust hatten aber bei Nebelfrost könnte sie sich glatt sicher sein, der will doch bestimmt zurück ins Lager.. Dennoch kann man sich auch mal täuschen also blieb Seelentraum einfach still.

[grüßt Silberlicht, denkt nach]
Nach oben Nach unten
Nebelfrost

avatar

Rang : Krieger
Clan : WindClan
Schüler/Mentor : Bienenpfote
Männlich Anzahl der Beiträge : 60
Anmeldedatum : 04.09.13

BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Do Mai 29, 2014 12:34 pm

Nebelfrost fixierte nun den Boden. Nicht spannend fand er. Was war denn schon spannend. Er fragte sich warum Silberlicht wohl versuchte mit ihm und Eisblüte ins Gespräch zu kommen, wirkliches Misstrauen empfand er dabei allerdings nicht. Zwar unterschätzte er die getupfte Kriegerin nicht aber das hier war kein Kampf.
Es war ein wahrscheinlich ganz normales kleines Plaudern an einer Grenze. Silberlicht sagte derweil etwas ganz normales. Wie das Wetter war. Er nickte nur und musterte sie Neugierig. Was dachte sie würde das bringen?
Eisblüte übernahm das antworten, was Nebelfrost erleichtert abnickte.
Auch Seelentraum war endlich da, was Nebelfrost auf einmal gar nicht so schlecht fand.
Diese schönen feurig bernsteinfarbenen Augen bildeten einen schönen Kontrast zu ihrem reinweißem Pelz.
Fast wäre ihm ein leichtes Schnurren herausgerutscht, doch er unterdrückte es bevor es auch nur seinen Weg aus seiner akehle finden konnte.
Sein Herz pochte doller als sonst, was ihm Sorgen machte. Hatte er sich vielleicht erkältet? So war das doch sonst nicht.
Vielleicht sollte er Kleeblatt darauf mal ansprechen? Oder lieber doch nicht.
Ihm war schon irgendwie peinlich wie er Seelentraum soeben angestarrt hatte also sah er peinlich berührt wieder Silberlicht an.
" Kein schönes Wetter ... ", murmelte der großgewachsene Krieger nun halbherzig und säuberte eine seiner Pfoten.
Nein er würde Kleeblatt nicht aufsuchen, schwor er sich.

[Verfolgt die Konversation, nickt, schaut Seelentraum lange an, sagt etwas, denkt nach]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Do Mai 29, 2014 5:58 pm

Aufmerksam zuckten die silberfarbenen Ohren, als die hübsche Kätzin des WindClans ihre Stimme erhob. Erfreut und deutlich erleichtert antwortete die junge Kriegerin: "Keine Sorge, ich musste auch wirklich nachdenken. Mein Name ist Silberlicht und du bist Eisblüte, nicht wahr?" Kurz glaubte sie einen abwesenden Glanz in den Saphiraugen zu sehen, doch die Ankunft einer weiteren WindClan-Kätzin unterbrach sie in etwaigen Vermutungen.
Ihr Fell war von klarem Weiß und die Augen seltsam bohrend und glutorange. Ihr Gesichtsausdruck verhieß nichts Gutes, scheinbar war sie von dem Grenzplausch deutlich weniger begeistert. "Sei gegrüßt...", zaghaft neigte Silberlicht den Kopf. Sie wurde unruhig, rutschte ein wenig hin und her, bis sie aufgab und sich erhob. Nebelfrost schien halb in Gedanken, halb in Schwärmerei verfallen zu sein. Schnell musterte die FlussClan-Kriegerin die Weißfellige noch einmal. Sie war hübsch, durchaus, aber nach einem Blick auf Eisblüte konnte Silberlicht nur erahnen, dass es etwas Charakterliches sein musste, das den Kater anzog.
Seufzend machte Silberlicht einige Schritte zurück und versuchte sich an einem leicht verrutschten Lächeln. "Nun ja, ich möchte euch auch nicht weiter aufhalten", sie suchte nach Worten. "Es war... uhm... nett euch zu treffen..." Sie nickte kurz ehe sie sich umdrehte und frustriert die Augen zusammenkniff. Das war ja ein toller Abgang... Eilens nahm sie die Beine in die Pfoten und machte sie auf in tiefere Gefilde des FlussClans.

tbc: FlussClan-Lager
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Fr Mai 30, 2014 2:22 pm

Schließlich kam nun auch Seelentraum an und unsere Patrouille war komplett. Ich warf ihr einen freundlichen Seitenblick zu, ehe ich mich wieder zu Silberlicht wandte. Nebelfrost und Seelentraum waren nicht sehr gesprächig, was mich jedoch kaum wunderte - schließlich hatten die beiden nicht die aller beste Laune.
Silberlicht, na klar! Jetzt erinnerte ich mich an sie, wie ich sie erst auf der letzten Versammlung gesehen hatte. >>Ja, ich bin Eisblüte<<, antwortete ich erfreut und beobachtete, wie Silberlicht etwas unruhig wurde. Woran das wohl lag? Anschließend stand sie auf und musterte uns kurz. Ihre Verabschiedung war leicht zögerlich, doch ich neigte verabschiedend meinen Kopf, sah der Kätzin noch hinterher, bis sie verschwunden war.
Dann wandte ich mich wieder zu den anderen beiden, lächelte und meinte: >>Ich denke, wir können wieder ins Lager. Außer Silberlicht haben wir ja niemand anderen gesehen.<< Da die Grenzen schon markiert waren, hatten wir nichts mehr zu tun.
Beute hatte ich leider nicht finden können und auch Seelentraum hatte nichts gejagt, obwohl ich es geglaubt hatte. Zu dieser Zeit gab es wirklich kaum Beute - hoffentlich musste ich nicht ohne etwas im Magen ins Nest!
Ich musterte Seelentraum. Sie sah ihrer Schwester etwas ähnlich, doch man konnte schon auf den ersten Blick viele Unterschiede erkennen: Ihre Augen waren etwas dunkler als die Wisperwinds undihr Fell besaß nicht die schwarzen Musterungen. Doch von den Gesichtszügen her ähnelten sich die beiden sehr.
Ob ich meinem Bruder auch so ähnlich gewesen war? Vage konnte ich mich daran erinnern, das während ich ein Junges gewesen war gehört zu haben. Ich schluckte die Gedanken runter und konzentrierte mich auf die Realität.
>>Dann können wir aufbrechen, nicht?<<, meinte ich in einem neutralen Ton, während ich höflich lächelte. Dann drehte ich mich auf der Stelle um und raste durch den Schnee, nur noch meine cremefarbenen Streifen waren noch zu sehen...

---> WindClan Lager

[Antwortet Silberlicht | will aufbrechen | mustert Seelentraum | rennt los]
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Sa Mai 31, 2014 9:44 am

Seelentraum musterte weiterhin die Flussclan Kätzin und zuckte dabei kaum merklich mit den Schnurrhaaren. Sie mochte den Fischgeruch einfach nicht. Im Blickwinkel konnte die weißfellige den Blick von Nebelfrost sehen, der auf ihr ruhte. Verwirrt schaute sie den gräulichen Kater an doch wandte den Blick sofort wieder ab. Ein komisches Gefühl stieg in ihr auf..
Silberlicht hieß die Kätzin also. Erst jetzt schaute Seelentraum die Kätzin noch genauer an, das silber ähnliche Fell mit den dunkleren Tupfen passte gut zusammen und die leicht violetten Augen auch.. doch sie schüttelte den Kopf als Silberlicht sich wieder auf den Weg machte zum gehen.
Zum abschied neigte Seelentraum leicht den Kopf und sagte nichts dazu sie würde stumm bleiben. Doch erst blickte sie der Kriegerin noch hinterher bis sie endgültig verschwunden war Dann drehte sie sich zu Nebelfrost und Eisblüte.
Die Windclan Kriegerin vor ihr war dafür das sie aufbrechen konnten da sie ja niemand anderen Gesehen hatten bis auf die Flussclan Kriegerin, daraufhin stimmte ihr Seelentraum zu "Ja ich denke auch das wir aufbrechen können."
Doch bevor Seelentraum hinter Eisblüte her lief die bereits losging musterte sie noch einmal Nebelfrost. Warum hatte er mich so angesehen? Soweit ich weiß hatte ich nichts auf meinem Fell und gepflegt hatte ich es heute Morgen auch. Lag ihm doch etwas an mir? Aber eigebildet habe ich es mir nich.. oder etwa doch? Vielleicht bilde ich mir ja alles ein.. 
Etwas gekräkt ließ sie ihren Schweif hängen und guckte zu Boden.. Was ist wenn ich mir doch alles nur einbilde..? Seelentraum schüttelte ihren Kopf damit sie nicht mehr daran denken musste und schaute kurz zum Himmel ehe sie hinter Eisblüte herlief und ihr Schweif schleifte nicht mehr auf den Boden.
Ihre Pfoten trugen sie über den Kalten Boden und im lager angekommen würde sie wohl versuche eine Stelle ohne Schnee zu finden damit sie sich wieder etwas aufwärmen könnte. Und wenn gar nichts mehr zu tun war würde sie wahrscheinlich auch in den Kriegerbau gehen..

tbc. Windclan Lager
 
[mustert Silberlicht, nickt zur verabschiedung, mustert Nebelfrost, denkt nach, folgt Eisblüte]
Nach oben Nach unten
Nebelfrost

avatar

Rang : Krieger
Clan : WindClan
Schüler/Mentor : Bienenpfote
Männlich Anzahl der Beiträge : 60
Anmeldedatum : 04.09.13

BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   So Jun 01, 2014 6:45 pm

Nebelfrosts Kopf fühlte sich heiß an. Vielleicht war er doch krank? Ach Quatsch. Nein, ihm fehlte nichts. Lediglich ein ungewohntes Gefühl brachte das Blut in seinen Adern zum kochen. An sich eigentlich kein schlechtes Gefühl, nur peinlich. Er schaute Eisblüte an. Da war nichts, aber bei dem Gedanken an Seelentraum hämmerte und pochte sein Herz. Er atmete tief ein und lief wieder einmal hinter den beiden Kriegerinnen her. Wieder der letzte. Mittlerweile war das wohl normal wenn er auf Patrouille war, oder auch nicht. Jetzt rannte er bis er beinahe hinter der weißen Kätzin war und überlegte ob er etwas sagen sollte. Allerdings tat er es nicht, da er befürchtete, sich zu blamieren. Der hellgraue setzte einfach seine stählerne Maske auf und lief weiterhin durch den Schnee.
Er würde hoffentlich nicht noch einmal aus dem Lager müssen, dachte er und atmete nocheinmal tief ein und aus.
Bald würde er einfach im Lager ankommen.

tbc. Windclan-Lager

[Denkt nach, geht los]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   So Okt 26, 2014 12:37 pm

cf: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan

Der Geruch von Fisch und Wasser stieg Heidepelz in die Nase, als er sich schließlich der FlussClan Grenze näherte. Die Steinbänke lagen verlassen da und sowohl FlussClan als auch WindClan Gerüche waren nur schal vorhanden. Es wurde wirklich allerhöchste Zeit, dass sie die Markierungen neu setzten!
"Das hier ist die Grenze zum FlussClan, Federpfote.", miaute er, während der Tigerkater sich zu seiner Schülerin umdrehte. Eine leichte, warme Brise zauste sein kurzes, etwas struppig wirkendes Fell und der Geruch von Fisch wurde noch stärker. Angeekelt kräuselte er die Nase. "Und das ist der wunderbare Geruch des FlussClans: Fisch und Wasser - zwei Dinge, die ich für meinen Teil nicht ausstehen kann." Er schüttelte leicht den Kopf, um zurück zum Thema zu gelangen. "Also, was weißt du vom FlussClan? Und kannst du dir vorstellen, was ihre Stärken sind?"
Er musterte seine Schülerin mit aufmerksamen Augen, lächelte und schnippte aufmunternd mit der Schwanzspitze. Sicher war ihre Scheu noch nicht verflogen, immerhin hatte er vor nicht allzu langer Zeit mit ihr geschimpft, doch was hatte er schon tun sollen? Schüler mussten ihrem Mentor eben gehorchen, daran war nicht zu rütteln. Und im Übrigen wusste er sehr gut, was es hieß, ausgeschimpft zu werden, denn als Schüler war er weder übermäßig vorbildlich noch fleißig gewesen. Erst mit der Zeit hatte er sich zu einem akzeptable Kater entwickelt - und jetzt war er zweiter Anführer seines Clans. Es hatte ihm also nicht geschadet, ein paar Mal zurecht gewiesen zu werden.

[kommt an, spricht mit Federpfote]
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Mi Okt 29, 2014 4:07 pm

cf: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan

mein Mentor stellte mir den den FlussClan oder zumindest ihre Grenze vor. Dann fragte er mich, ebenso wie vorhin an der Grenze zum SchattenClan, was ich glaubte, welche die Stärken dess FlussClans waren. "Schwimmen?", sprach ich meine Gedanken aus, während ich den fischigen Geruch des fremden Clans auf mich wirken ließ. So roch also Fisch. Ich überlegte, wie er wohl schmecken mochte. Ob neu ernannte Schüler beim FlussClan sich das Gleiche bei Kaninchen fragten? Die Luft roch nicht nur nach Fisch, sondern auch nach Wasser. An Regentagen konnte man in der kühlen Luft des sicheren WindClan-Lagers einen ähnlichen Duft ausmachen. An solchen Tagen hatten wir die Kinderstube nicht verlassen dürfen, denn diie Königinnen hatten Angst gehabt, dass wir uns erkälten würden. Einige meiner Baugefährten hatten sich einen Spaß daraus gemacht, trotz der Verbote aus dem Bau zu schleichen und im Rgen zu spielen. Ich fragte mich, ob ich einmal genauso sein würde. immer voller Sorge um meine Jungen, die ich liebte, mehr als alles andere.

[bei Heidepelz]
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Mi Okt 29, 2014 8:11 pm

In der Erwartung, dass Salamanderfeuer mit seinem Schüler wieder separat reden wollte, konzentrierte sich Heidepelz sogleich gänzlich auf Federpfote. Er stieß ein leises Seufzen aus, als er die kurze Antwort seiner Schülerin vernahm, ließ den Blick über die Felsen der Grenzregion und hinüber zum feuchten FlussClan Territorium schweifen. Entweder ihr fiel wirklich nichts anderes ein, dann lag ihr Nachdenken vermutlich nicht allzu sehr. Oder aber, er hatte sie einfach eingeschüchtert und da sie sowieso keine allzu redseelige Kätzin zu sein schien, bekam er jetzt eben umso kürzere Antworten.
Okay, dann ... werde ich das mal anders versuchen.
Mit zuckenden Ohren überlegte der Kater einen Augenblick, strich sich rasch mit der Zunge das weiße, mit wenigen dunklen Flecken besprenkelte Brustfell und setzte sich dann hin. Sein Schweif zuckte hinter ihm in der Luft, während er in aufrechter Haltung vor seiner Schülerin saß und ihr in die orangegrünen Augen schaute.
"Schwimmen stimmt auf jeden Fall. Aber ... stell dir vor, du wärst eine FlussClan Katze - kannst du das ...? Setzt alles ein, was du weißt, um diese Vorstellung möglichst real zu machen und dann versuchst du, deine Antwort noch etwas auszubauen.", miaute er. "Wenn es dir hilft, schließ' ruhig die Augen und wenn du meinst fertig zu sein, sag' mir, was du dir noch vorstellen könntest. Welche Auswirkungen könnte das Schwimmen auf ihr Fell haben? Was könnte ihre praktisch niemals wirklich versiegende Nahrungsquelle für ihren Körper bedeuten, was für ihren Charakter? Oder welche Schwächen ergeben sich daraus. Solche Fragen musst du dir stellen, dann kannst du viel mehr über den Clan dir denken. Und so gehst du später bei allen Problemen vor mit denen zu konfrontiert wirst - das ist eine sehr hilfreiche Methode und mit der Zeit wirst du sicher viel schneller denken können. Aber natürlich solltest du dann nicht immer die Augen schließen, schließlich wäre das recht unpraktisch, wenn du gerade einer Horde Streunern gegenüberstehst und herauszufinden versuchst, wie du ihnen entkommen oder sie austricksen kannst." Er zwinkerte ihr aufmunternd zu und lächelte. Wenn er sie so ansah ... Auch wenn sie ganz anders war, als seine eigenen Jungen, ähnelte Federpfote ihnen dennoch. Sie war jung, unerfahren und klein - und musste noch so viel lernen. Wahrscheinlich durfte er einfach nicht zu viel erwarten. Dachte er an seine eigenen Jungen fiel ihm wieder ein, wie er ihnen stets alles erklärt hatte und zwar so aufbereitet, dass auch sie es verstehen konnten. Mit Federpfote konnte er nicht reden wie mit einer Kriegerin, denn schließlich war er ja gerade erst dabei, sie zu einer solchen zu machen und sie auf spätere Gespräche und Situationen vorzubereiten.

[bei Federpfote]
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Do Okt 30, 2014 1:19 pm

"Durch das Schwimmen bleibt ihr Fell bestimmt immer sauber. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es ölig und glänzend wird, durch den starken Einfluss von Wasser. Vielleicht halten sich FlussClan-Katzen für etwas besser, weil sie schwimmen können. Weil sie durch die Fische immer viel Nahrung haben, sind sie vielleicht verschwenderisch und sorgloser als wir. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass sie kräftig gebaut sind, weil sie immer viel Nahrung haben. Es sei denn, der Fluss friert zu.", antwortete ich Heidepelz. Entgegen seinem Rat schloss ich meine Augen nicht sondern hielt sie offen. Man wusste ja nie, was gefährliches passieren konnte.

[bei Heidepelz]


Zuletzt von Federpfote am Fr Okt 31, 2014 1:53 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Fr Okt 31, 2014 9:49 am

OUT: @Federpfote: Vergiss nicht die Zusammenfassung in eckigen Klammern unter dem Post, wenn's auch noch so wenig ist (:

Erfreut zuckte der Deputy mit den Schnurrhaaren, als Federpfote nach diesem Anreiz nun doch noch viel mehr zu seiner vorhergegangenen Frage viel. Damit wäre dann wohl auch geklärt, dass sie nicht weniger intelligent, sondern einfach nur schüchtern ist, dachte er, zuckte mit der Schwanzspitze und nickte leicht, während er der grauen Kätzin aufmerksam zuhörte. Vieles davon war richtig und sogar wichtig, wenn später es eventuell einmal zum Kampf mit dem FlussClan kommen würde. Aber diese bestimmten Sachverhalte musste er auf jeden Fall noch einmal hervorheben und etwas genauer erklären.
Schließlich hatte seine Schülerin geendet und sah ihn wieder aus klaren, orangegrünen Augen aufmerksam an. Sie hatte nicht die Augen geschlossen gehabt - ein gutes Zeichen, denn immerhin zeigte das, wie gut sie sich auch unter Einfluss aller visuellen Eindrücke konzentrieren konnte. Für einen Krieger war das unabdingbar.
"Sehr gut, Federpfote.", lobte Heidepelz sie lächelnd. "Du hast schon sehr viele richtige Sachen genannt - zum Beispiel, dass ihr Fell etwas ölig ist durch das viele Schwimmen. Für den Kampf bedeutet das wiederum, dass wir aufpassen müssen nicht abzurutschen. Das passiert zwar nicht ständig, aber ist dennoch möglich. Außerdem sind FlussClan Katzen recht selbstbewusst und ... ja, man könnte auch meinen sorgloser. Das liegt tatsächlich an der vielen Nahrung, denn schließlich wissen sie kaum, was er heißt zu hungern wie manch andere Clankatze." Kurz überschattete Trauer seine Augen als er an eine schwere Blattleere zurück dachte, in welcher WindClan Katzen von Hunger geschwächt gestorben und vom Grünen Husten dahin gerafft worden waren. Mit einem raschen Blinzeln verscheuchte der rötliche Kater diese Gedanken und wandte seine Aufmerksamkeit der Schülerin zu. Der Vergangenheit nachzutrauen hatte keinen Sinn - sie lebten im Hier und Jetzt. "FlussClan Katzen sind im Allgemeinen auch größer als wir - doch das hat nicht nur Vorteile. Ich werde dir bei nächsten Training Kampftechniken zeigen, aber trotzdem kannst du jetzt schon mal überlegen: Wie würdest du dich verhalten, wenn du einer FlussClan Katze gegenüber stehst, die größer und stärker ist als du? Welche Schwächen könntest du ausnutzen und welche deiner Stärken einsetzen?" Während Heidepelz diese Fragen stellt, begann er, die Grenze zu markieren und bedeutete Federpfote, ihm das nachzutun und gewährte ihr damit Zeit zum Überlegen.

[denkt nach, spricht mit Federpfote, beginnt, die Grenze zu markieren]
Nach oben Nach unten
Salamanderfeuer

avatar

Rang : Krieger
Clan : Windclan
Männlich Anzahl der Beiträge : 140
Anmeldedatum : 11.01.13

BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Fr Okt 31, 2014 1:13 pm

<--- Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan

Die Flussclangrenze, ich rümpfte leicht die Nase, wegen des Gestanks, aber imnmerhin war wohl noch keine Flussclanpatrouille hier gewesen, frisch würde es noch deutlich mehr stinken. Heidepelz machte sich daran zu Erklären und Fragen zu stellen und ich hielt mich zurück. Es machte wenig Sinn, wenn ich Borkenpfote genau das Gleiche auch noch erklärte, wenn er einfach nur Heidepelz zuhören konnte. Heidepelz ignorierte uns zwar eher und konzentrierte sich allein auf seine eigene Schülerin, aber ich ließ mich davon nicht berirren. Ich hatte noch einiges mit Borkenpfote vor, aber das ließ sich nicht so einfach auf dieser Patrouille klären, also miaute ich kurz an Heidepelz gerichtet „Ich gehe dort vorne schon mal die Grenze markieren, dann können wir schneller weiter.“ An sich würde es mit Borkenpfote sicher schneller gehen, aber der junge Kater hatte mehr davon Dinge über den Flussclan zu lernen. Andererseits sparte der junge Schüler sowieso lieber ein wenig kraft und ich konnte die Grenzpunkte schneller ablaufen, alles in allem war es also eigentlich nur sinnvoll.
Ich beeilte mich die Grenzmakierungen zu erneuern und trabte danach zum Rest der Patrouille zurück.

[kommt an, redet mit Heidepelz, markriert Grenze, zurück beim Rest der Patrouille]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Fr Okt 31, 2014 2:00 pm

Der Blick meines Mentors, der auf mich gerichtet war, machte mich nervös. Konnte er denn nicht woanders hinschauen? Er hatte mich nach den Vor-und Nachteilen unserer Statur im Kampf gegen den FlussClan gefragt und bedeutete mir nun, ich solle die Grenze markieren. Während ich meine Arbeit verrichtete, antwortete ich ihm nach einer kurzen Denkpause. "Weil wir kleiner, schneller und wendiger sind, können wir ihnen besser ausweichen. Sie haben aber durch ihre Größe und Statur mehr Kraft und können uns vielleicht schneller von den Pfoten werfen. Wir müssen die ganze Zeit über auf genug Halt am Boden oder im Pelz des Gegners achten, denn sonst könnten wir abrutschen und uns noch zusätzlich verletzen." Fragend schaute ich den großen Kater an, wohlwissend, dass nicht nur er, sondern auch Borkenpfote mir zuhörte.

[bei Heidepelz]
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Sa Nov 01, 2014 4:12 pm

Salamanderfeuer machte sich an das Markieren der Grenze und bedeutete seinem Schüler Borkenpfote wieder Erwarten, Heidepelz Erklärungen zuzuhören. So lauschte nun auch der braune Schüler aufmerksam seinen Worten und der Deputy konnte beim Anblick der beiden junge Katzen ein leises Schmunzeln kaum unterdrücken. Zunächst hatte er seine frage nur an Federpfote gewandt und sie nannte wieder wichtige Sachen, was ihrem Mentor ein zustimmendes Nicken entlockte.
"Das stimmt, Federpfote", miaute er nachdem er mit den Markierungen fertig war und auch Federpfote sich zu ihm gesellt hatte, sah dann hinüber zu Borkenpfote, doch der Kater schien nichts hinzuzufügen zu wollen. So hielt Heidepelz nach Salamanderfeuer Ausschau und entdeckte den Kater, welcher gerade die restliches Grenze markiert hatte und nun zu ihnen zurückkehrte. Sehr gut, dann werden wir wohl doch nicht in der ungebremsten Sonnenhochshitze schmoren müssen, dachte er rötlich Getigerte, schnippte mit der Schweifspitze in Richtung der nächsten Grenze und gab den anderen Patrouillemitgliedern mit einem Maunzen das Zeichen zum Aufbruch.
Als er sich in Bewegung setzte, wurde ihm dann plötzlich besonders stark bewusst, weshalb seine Pfoten sich schneller bewegten als sonst. Sein Unterbewusstsein riet ihm, sich zu beeilen und sandte Bilder einer Katze in seinen Geist, einer Katze mit schwarzen Sprenkeln, hübschen, honigfarbenen Augen und einer so liebevollen, sanften Art ... Er musste unbedingt mit Wisperwind sprechen, wenn er zurück im Lager war.

tbc: Außengrenze WindClan

[denkt nach, lauscht Federpfote, beendet die Markierungen, bricht auf zur Außengrenze]
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Sa Nov 01, 2014 4:50 pm

Heidepelz meinte, dass ich das Richtige gesagt hatte und bedeutete uns nach einem kurzen Blick auf Salamanderfeuer, dass wir nun zur nächsten Grenze gehen würden. Es war warm. [i]Das ist nur Einbildung. Ich bin viel zu empfindlich. Borkenpfote spürt das bestimmt nicht mal, ganz zu schweigen von unseren Mentoren.[/] mein Mentor beschleunigte, er wurde immer schneller, und ich wusste, dass ich dieses hohe Tempo nicht mehr lange durchhalten würde. Die Umgebung flog nur so an uns vorüber und ich konzentrierte mich auf den Boden unter meinen Pfoten, damit ich nicht ausrutschte oder stolperte. Langsam begann mir diese Rennerei Spaß zu machen, doch ich spürte auch, dass meine Muskeln sich ausruhen wollten. Ich wollte nicht anfangen, schwer zu atmen und zu keuchen, Heidepelz und die anderen sollten mich nicht für schwach halten.

[auf dem Weg zur Außengrenze]

tbc: Außengrenze WindClan
Nach oben Nach unten
Salamanderfeuer

avatar

Rang : Krieger
Clan : Windclan
Männlich Anzahl der Beiträge : 140
Anmeldedatum : 11.01.13

BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Di Nov 04, 2014 10:00 pm

Die beiden Schüler hörten dem Stellvertreter aufmerksam zu und ich nahm mir vor Borkenpfote später danach zu fragen was er gelernt hatte. Damit konnte ich sowohl sehen, wie groß seine Aufnahmefähigkeit beim ersten mal von Erklärten war und zum anderen mögliche Lücken füllen und mir Zeit nehmen Fragen zu beantorten.
Auch wenn ich hoffte das wir nach der Patrouille auch ein wenig praktisches trainieren konnten. Andererseits...ich ging wohl besser nicht davon aus, das Borkenpfote nach dem Ablaufen der kompletten Windclangrenze noch viel Kraft übrig hatte. Vermutlich? So ein Schüler gab einem doch einiges zu bedenken und trainierte die Geduld.
Ersteinmal wollte Heidepelz aber weiter, zur letzten Grenze. Ich nickte bestätigend und reihte mich wieder ganz hinten ein und lief als wachendes Schlusslicht der Gruppe zur Außengrenze.

--> Außengrenze WindClan

[denkt nach, nickt Heideplez zu, läuft am Ende der Gruppe zur Außengrenze]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Leopardenherz

avatar

Rang : 2. Anführerin (ca. 42 Monde)
Clan : FlussClan
Schüler/Mentor : -
Weiblich Anzahl der Beiträge : 396
Anmeldedatum : 01.12.12

BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Mi Dez 17, 2014 3:36 pm

cf: Außengrenze FlussClan

Der Geruch des FlussClans schlug Leopadenherz schon von weitem entgegen, obwohl sie noch gut einige Meter von der Grenze entfernt waren. Die Getupfte begann ihr Tempo zu drosseln und erreichte das trockene Flussbett im trockenen Laufschritt.
An der Grenze war der WindClan-Geruch noch deutlicher, anscheinend war erst vor kurzem eine Patrouille da gewesen. Wenigstens kümmerten sie sich um ihre Grenzen.
Mit einem Schwanzschnippen schickte Leopardenherz erneut die beiden Schülerinnen los um die Grenze zu markieren, während sie selber bereits nach Spuren des WindClans auf der falschen Seite der Grenze suchte. Da sie keine fand, ließ sie sich beruhigt auf dem Gras nieder und wartete darauf, dass Haselpfote und Amselpfote ihren Auftag ausführten.
Das trockene Gras pickste etwas an ihrem Hinterheil und die Kätzin stand auf, um sich einen Platz näher an Wasser zu suchen, wo das Gras noch grüner und nicht ganz so trocken war.
Wie immer - und zu den unmöglichsten Zeiten - schweiften die Gedanken der Stellvertreterin ab, doch diesmal nicht zu Farnherz, sondern zu ihrer Schwester Schattenauge. Ihr letzter Besuch schien schon wieder Monde her zu sein, doch Leopardenherz vermutete, es waren nur ein oder zwei, vielleicht sogar weniger. Wenn es doch nur nicht so schwer wäre sich wegzuschleichen... ohne Farnherz da hinein zu ziehen. Er sollte auf keinen Fall Ärger bekommen, nur weil er sie deckte, schlimm genug, dass sie selbst Geheimnisse vor ihre Clan haben musste. Wenn damals nur Seidepelz nicht verbannt worden wäre...

[kommt an, gibt Aufträge, setzt sich, denkt an Schattenauge]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vanilletraum

avatar

Rang : Kriegerin
Clan : FlussClan
Schüler/Mentor : Amselpfote
Weiblich Anzahl der Beiträge : 40
Anmeldedatum : 29.06.14

BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Fr Dez 26, 2014 1:13 pm

Cf. Außengrenze FlussClan

Vanilletraum km ein wenig hinter Amselpfote an und dich noch vor Haselpfote, was ber eigentlich auch kein Wunder war, denn Haselpfote war ja auch erst nach ihr losgelaufen und die Kriegerin hatte doch wohl die deutlich längeren Beine von ihnen.
Sie schaute einen Moment lang zu Leopardenherz, die den Schülerinnen den Auftrag gab, erneut die Grenzen zu markieren.
Sie sah wie ihre Schülerin sich kurz umschaute und dann auch schon zur Grenze schlenderte, um mit dem markieren zu beginnen. Vanilletraum selbst schnupperte nur nach Spuren des WindClans. Der Gestank kroch ihr zwar in die Nase, war aber lediglich da, wo er auch sein sollte. Stanken die FlussClan-katzen für die anderen Clans genauso? Der Gedanke schien ihr doch irgendwie seltsam, wenn sie so weiter drüber nach dachte. Ein Blick zur Stellvertreterin sagte ihr das diese entweder tagträumte oder nachdachte und dabei würde die cremefarbene nicht stören. Nicht jetzt und auch nicht später. Ihre Gedanken glitten hinüber zu Nebelkralle. Schon wieder. Warum? Sie wusste es doch nicht mal. Was fand sie bloß an dem Kater, mit dem sie eigentlich nie sprach , bis vielleicht auf gestern. Aber galt das als Gespräch? Er hatte nicht so ausgesehen als wäre r erfreut darüber gewesen, dass sie da gewesen war.

[Kommt an, pŕüft die Duftspur, sieht wie Amselpfote anfängt die Aufgabe auszuführen, denkt nach]


Out: vertretung für Amselpfote mit enthalten.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Haselblatt

avatar

Rang : Kriegerin.
Clan : FlussClan.
Schüler/Mentor : Nein.
Weiblich Anzahl der Beiträge : 56
Anmeldedatum : 19.01.13

BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Sa Jan 03, 2015 1:50 pm

cf. Außengrenze Flussclan

Haselpfote folgte ihrer Schwarzen Schwester und kam somit als letzte an der Grenze zum Windclan an. Leopardenherz schien bereits zu warten und Haselpfote lief zu der kleinen Gruppe und stellte sich dazu. Doch gerade als sie ankam wurden die Schüler auch schon wieder weitergeschickt um auch diese Grenze zu markieren. Amselpfote schien ihrer Aufgabe bereits nach zu gehen während sie selbst kurz zögerte. Aber auch die braune Kätzin machte sich daran die Grenze zu markieren.
Sie lief die Grenze entlang und setzte da ihre Duft spur wo die andere schon bereits etwas abgestanden war. Nebenbei prüfte die Schülerin immer wieder die Luft entdeckte aber keinen Windclan Geruch der über ihre Grenze ging. Ist auch besser so. Nebenbei rümpfte ich aber die Nase wegen den Geruch des anderen Clans. Schnell beendete sie ihre Aufgabe und trappte zurück zu den anderen Katzen.
Bei ihnen angekommen wartete sie dann auf eine weitere Anweisung oder wo sie nun hingehen würden. Bis jetzt hatten sie die Außengrenze und diese Grenze erledigt. Aber eine Fehlte noch. Sollte sie da auch noch hingehen? Naja das würde haselpfote schon rechtzeitig erfahren und selbst wenn wäre es auch nicht schlimm, dafür sin Patrouillen da und die Grenze muss täglich erneuert werden.

[kommt an, macht ihre Aufgabe, kommt wieder, wartet]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Leopardenherz

avatar

Rang : 2. Anführerin (ca. 42 Monde)
Clan : FlussClan
Schüler/Mentor : -
Weiblich Anzahl der Beiträge : 396
Anmeldedatum : 01.12.12

BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   Mo Jan 05, 2015 12:47 pm

In ihren Gedanken versunken, registrierte Leopardenehrz nach einiger Zeit, wie Haselpfote und Amselpfote zurück kehrten, ihre Aufgaben offensichtlich erledigt. Die getupfte Stellvertreterin prüfte die Luft und zuckte zufrieden mit den Ohren. Der Geruch des FlussClans war wieder deutlich wahrnehmbar.
,,So, wir sind hier fertig.", verkündete sie. ,,Die Grenze zum DonnerClan haben Bernsteinregen, Streifenpfote und Holunderpfote übernommen.", erklärte Leopardenherz an dann an den Rest der Patrouille gewandt.
Abermals wollte die Getupfte zum Sprechen ansetzten, als ein Regentropfen ihre Stirn traf und Leopardenherz erschorcken die Augen zu kniff. Argwöhnisch blickte sie zum Himmel hinauf, an dem sich dunkle Wolken gebildet hatten und es fielen weitere Tropfen hinab. ,,Ich schätze, wir sollten aufbrechen, bevor der Regen stärker wird, oder womöglich in ein Gewitter umschlägt. Dann wäre es gefährlich im See zu schwimmen."
Damit ließ sich Leopardenherz ins Wasser gleiten und begann mit kräftigen Zügen voranzupaddeln. Sie erinnerte sich nur zu gut daran, wie große Angst sie vor dem Wasser gehabt hatte, als sie neu im FlussClan gewesen war. Aber mittlerweile hatte sie verstanden, dass das Wasser ihr Freund und nicht ihr Feind war.
Bald hatte sie auch schon die kleine Insel hinter sich gelassen und näherte sich dem FlussClan-Lager.

tbc: FlussClan-Lager

[in Gedanken, spricht zur Patrouille, schwimmt zurück zum Lager]
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan   

Nach oben Nach unten
 
Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 8 von 9Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9  Weiter
 Ähnliche Themen
-
» Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan
» Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan
» FlussClan/WindClan Grenze
» Ich bin hin und her gerissen zwischen Hoffnung und Aufgabe
» Welche Katze findet ihr am besten vom FlussClan?

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Warrior Cats :: Donnergebirge - Neue Heimat :: Grenzgebiete-
Gehe zu: