Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Außengrenze SchattenClan

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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   So Nov 11, 2012 5:17 pm

Wenn ihr mir folgt zeige ich ihn euch. sagte sie aufmunternt und amüsiert lächelnd. Anscheinen wusste der Kater nicht wie es zu dem Strand ging sie zuckte kurz mit ihrem Schwanz als bedeutung ihr zu folgen
--->die weiten des Meeres
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   So Nov 11, 2012 5:27 pm

Arawynn sah Acid schulterzuckend an. "Vielleicht bringt es etwas, wenn wir ihr folgen, was meinst du?", miaute die Braune interessiert. Sie war neugierig, ob sie ihre Erinnerungen irgendwie zurückbekommen konnte. Und was sie in der Zeit getan hatte, in der momentan nur ein schwarzes Loch in ihren Gedanken war.

Ay war dazu bereit, jederzeit die Kontrolle über den braun bepelzten Körper zu übernehmen und einen Angriff abzuwehren oder selbst zuzuschlagen, sobald die Weiße auf sie zugekommen war. Aber es war nicht nötig. Noch nicht. Irre lachend lauschte sie der Vermutung, dass eine Rückkehr zum Strand die verlorenen Erinnerungen von Arawynn zurückbringen könnten. Wie putzig! "Versuch es nur, Bettvorleger! Versuch doch, Arawynn Erinnerungen zu geben, die ihr nie gehörten! Ha!", rief sie immer noch laut lachend. Ein Plan keimte in ihr auf. Oh, diese Katze würde sich wundern! Und der schwarze Kater ebenso! Das würde ein Spaß werden. Wieder lachte die Schatten-Katze. Im Dunkel, das um ihr Gefängnis herum herrschte, hallte die Stimme der Kätzin wieder.

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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   So Nov 11, 2012 5:46 pm

Eigentlich ging die ganze Sache Acid ja nichts an. Jedoch war es wohl nicht falsch sich die Gegend hier etwas zeigen zu lassen. Er hatte es zwar nicht nötig, denn er fand sich überall bestens zurecht, aber so lange er an dieser merkwürdigen Kätzin Interesse hatte, würde das schon interessant sein, nahm er an. Also meinte er: "Mal zu schauen, wäre wohl nicht schlecht." Dann fiel sein Blick kurz auf den verletzen braunen, in dessen Bauch sich nun seine Maus befand. "Tschau.", sagte er ehr zu der verschwendeten Maus, als zu dem Kater und stapfte dann davon, hinter der weißen Kätzin her, die trotz ihrer Verletzung noch gut zu Fuß schien. Er hoffte nicht umsonst zu gehen, würde die braune nicht mitkommen, so währe es das nämlich irgendwie für ihn.

---> Die Weiten des Meeres
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   So Nov 11, 2012 6:00 pm

Arawynn folgte Acid. Im Gegensatz zu ihm warf sie keinen Blick auf Omega zurück. Er war komisch, betrachtete sie so misstrauisch.

Ay warf durch die Augen von Arawynn noch einen Blick auf diesen erbärmlichen Möchtegern-Kater zurück, diesen minderbemittelten, demütigen Omega. Sie war schon ein Mal drauf und dran gewesen, die Welt von diesem Etwas zu befreien, damit die kostbare Beute nicht an ihm verschwendet wurde. Doch damals war sie aufgehalten worden. Vielleicht konnte sie ja jetzt...? Immerhin waren sie beide alleine. Arawynn zählte nicht. Aber was würde dann aus ihrem Plan werden? Die dummen Gesichter von Acid und der weißen Flohschaukel wollte sie sich nicht entgehen lassen. Dann später, mein feiger Freund., gurrte Ay in Gedanken und ließ sich von Arawynn zurück an den Strand bringen.

--------------> Die Weiten des Meeres
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   So Nov 11, 2012 10:07 pm

Ich hatte die Augen geschlossen und war eingeschlafen. Als ich die Augen wieder öffnete waren die Katzen alle wieder weg. Hatte ich das nur Geträumt? Aber ein gefüllter Margen sagte mir dass dem nicht so war. Müde machte ich mich wieder auf den Weg, weiter ziehen. Ic sollte eine Weile auf dem weg sein.

---------------------->Außengrenze des WindClans
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Fr Feb 08, 2013 7:23 pm

<-- SchattenClan Lager
Ich trottete aus dem Lager und roch. Maus! Doch wo? Ich konnte nichts sehen. Ein neuer Geruch stieg mir in die Nase. Amsel! Etwas über mir zwitscherte. Die Amsel! Sie landete wenige Schwanzlängen vor mir und rupfte in der Erde herum auf der Suche nach einem Wurm. Langsam schlich ich mich heran...und sprang. Sie flog weg - ich war zu laut. Mäusedreck! Ich kickte einen Stein weg, der vor mir lag und lief weiter.


EDIT:

Ich trottete weiter. Es roch zunächst eher wenig nach möglicher Beute. Ich schaute hinter jeden Busch und steckte jede sekunde meine Nase in die Luft. Es war einfach zu kalt, die Tiere schlummerten nun alle in ihren Bauten.
Schließlich gab ich nach langer Zeit auf. Ich seufzte und machte mich auf den Heimweg.

----> SchattenClan Lager
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Wolfslied

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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Fr Apr 12, 2013 7:05 pm

<--- Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan

Langsam wurde ich müde, alleine machte Patroullie nicht gerade mehr Spaß. Alleine? miaute Tatze schmollend und tat betont eingeschnappt, indem er auffälig in alle Richtungen schaute, außer in meine.
Grinsend machte ich daran auch hier die Makierungen zu erneuern, es gab hier kaum frische Gerüche. Endlich fertig, flink rannte ich zurück in Richtung Lager.

---> Schattenclan-Lager
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Mi Jun 26, 2013 6:54 pm

cf: Felsenallee - Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan

Mit zielstrebigen Schritten lief ich an der Grenze entlang, bis endlich der DonnerClan-Geruch verschwand und der einfache Geruch der Außengrenze aufkam. Tief atmete ich die frische Luft ein und war froh, nicht noch mehr Spuren des WolkenClans zu entdecken. Zumindest von hier hatten sie sich anscheinend ferngehalten.
Ich blieb an einer Stelle stehen und markierte die Grenze, ehe ich mich an die beiden Schüler wandte. "Hier an der Außengrenze geht unser Territorium in freies Land über. Auf der anderen Seite kann man hin und wieder den Geruch eines Streuners wahrnehmen, doch heute zum Glück nicht. Wenn wir einen Streuner hier in der Nähe riechen, passen wir besonders auf, da man nie weiß, ob sie nicht irgendwann doch die Grenze übertreten", erklärte ich Gewitterpfote und Orchideenpfote und sah die beiden kurz an. Dann wandte ich mich wieder ab und schritt noch etwas weiter, ehe ich beschluss, dass es nun Zeit wurde, wieder zurückzukehren. "Ich denke, das reicht erst einmal. Anscheinend ist der WolkenClan nicht auf die Idee gekommen, unser Territorium zu betreten. Kommt, wir kehren zurück." Mit diesen Worten sprang ich von der Grenze weg und legte sofort ein rasantes Tempo vor. Irgendwie wollte ich unbedingt zurück ins Lager.

tbc: SchattenClan-Lager
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Mondsänger

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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Do Jun 27, 2013 10:41 pm

Cf: Schattenclan/Donnerclangrenze

An der Außengrenze angekommen setzte sich der Gefleckte kurz und lauschte Scheckenstern Ausführungen, ehe auch er sich aufmachte, die Grenze zu markieren. Im letzten Moment hielt er sich zurück und sah die beiden Schüler an.
"Kommt her ihr beiden, auch wenn euer Geruch noch nicht so prägnant ist wie der eines Kriegers sollt auch ihr eure Duftmarken hier hinterlassen. Hier an diesem Felsen und dem kleinen Wurzelvorsprung dort."
Erst jetzt markierte Mondsänger einen kleinen Buschfarn am Boden, ehe er sich zu Scheckenstern gesellte. Wenig später kehrte die kleine Patrouille ins Lager zurück, wo Mondsänger hoffte mit Wolfslied über ihren ersten aufregenden Tag als Mentorin reden zu können.

[Markiert Grenzen, fordert Schüler auf, kehrt zurück]

tbc:Schattenclanlager
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Fr Jun 28, 2013 8:46 pm

Cf: Felsenallee

Schweigend und in gemäßigtem Tempo folgte ich den zwei erwachsenen Katzen und Orchideenpfote, der (nun hatte ich einen Namen gefunden) der Kater mit Fell wie eine Krähe und Augen wie Immergrünblüten hatte. Zufrieden mit diesem Namen betrachtete ich die Umgebung, versuchte mir das Territorium einzuprägen und mir jeden Baum zu merken. Wo die Grenze verlief, wo wir markieren mussten. Aufmerksam folgte ich den Kriegern mit dem Geist und setzte meine Grenzen dort, wie sie es für wichtig hielten. Dann folgte ich ihnen in schnellem Tempo in Richtung Lager, was gar nicht so einfach war. Die beiden Katzen waren schneller und trainierter, und ich musste höllisch aufpassen, um nicht zu stolpern. Aber ich schaffte es.

Tbc: SchattenClan Lager
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Orchideenmond

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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Sa Jun 29, 2013 2:40 pm

<-------- Felsenallee

Aufmerksam folgte Orchideenpfote dem Krieger und der Anführerin. Er kannte das Territorium des SchattenClans noch nicht und wollte es so schnell wie möglich kennen lernen. Schließlich wäre es für jede Katze peinlich, sich im eigenen Gebiet zu verlaufen.
Der junge Schüler war überrascht, als Scheckenstern ihn und Gewitterpfote dazu aufforderte, die Grenzen zu markieren. Ihr Geruch war laut Mondsänger noch nicht so prägnant wie jener der Krieger. Trotzdem setzte Orchideenpfote gewissenhaft die Markierungen an den geforderten Stellen.
Deutlich war der SchattenClan-Geruch wahrnehmbar; auch, wenn es hier keinen anderen Clan gab, der ebenfalls Grenzen setzte. Wenn irgendeine Katze diese Grenze nicht riecht, kann sie gar nicht riechen.
Stolz folgte der schwarze Kater dem Rest der Patrouille zurück zum Lager.

------>SchattenClan-Lager
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Di Aug 20, 2013 5:36 pm

Cf : Lager

Keuchend kam Feuerschnee an. Sie hatte sich kein Ziel vorgenommen, war blind losgelaufen einfach weg. Nun stand sie schweratmend an der Außengrenze ihres Clans. Wieso ? Immer und immer wieder schoss ihre diese Frage durch den Kopf. Wieso musste sie sterben ? Sie hat doch nichts falsch gemacht !
Egal, wie böse ihre Anführerin gewesen wäre, in Feuerschnees Kopf war immer ein gutes Bild von der getupften Kätzin gewesen. Der Schweif der Katze zitterte angespannt und ihre Augen blickten wild umher. Wie würde es nun weitergehen ?
Einen Moment lang dachte sie an Selbstmord, aber schob den Gedanken beiseite.
Wie konnte sie nur an so etwas denken ? So tief war selbst Feuerschnee noch nicht gesunken. Ihre Nase witterte nichts Fremdes, also setzte sie sich hin, um nachzudenken.
So saß sie da. Reglos, wie eine Statue. Außen, so wie innen. Sie würde niemanden mehr an sich heranlassen. Niemanden. Nie mehr.
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Di Aug 20, 2013 6:00 pm

cf: Verlassener Bauernhof

Hagelpelz kam nachdenklich an. hier in der Nähe musste seine Schwester sein. Der Geruch von ihr kam ihm in die Nase doch er lief weiter. Noch war er nicht da, noch wollte er nicht stehen bleiben. Die Gedanken seine Schwester zu sehen treiben ihn immer weiter. Er vergaß alles, so viel. Er vergas Elfe, seine ehemalige Gefährtin und sogar seine noch nicht geheilten Verletzungen. Die zeit war gekommen, sein Schicksal zu erfüllen.
In Gedanken versunken trabte der Streuner weiter und weiter. Er achtete auf nichts, erst als er gegen etwas weiches stoß. Wütend fauchend rappelte sich auf und sah vor ihm eine weiße katze. Sie war kräftig und hatte langes Fell. Die Augen hatten verschieden farbige Augen. "SchattenClan.", fauchte er wütend und wetzte seine Krallen. "Wo ist sie? Wo ist meine Schwester? Sag es mir!", schrie er fast. Die Tränen standen in seinen Augen. De schwarz - weiße kämpfte, er kämpfte darum nicht zusammen zufallen. Mit einem letzten wütenden Schrei stürzte er sich auf die fremde Katze. Er griff nach ihrem Ohr und biss so kräftig wie er konnte hinein. feuerpfote war sein einziger und wichtiger Gedanke. Er hatte Angst um sie, er hatte Angst das sie längst Tod war und er um sonst kämpfte. Dennoch die Wut war groß. Er fauchte noch einmal gefährlich und versuchte immer mehr die katze am Hals zu treffen.


Zuletzt von Hagelpelz am Di Aug 20, 2013 6:03 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Di Aug 20, 2013 6:01 pm

OUT: Eine lesbare Farbe wäre schön, Hagelpelz
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Di Aug 20, 2013 7:40 pm

Feuerschnee hörte ein Rascheln. Es interessierte sie nicht. Ein getupfter Kater ging - man konnte schon sagen trampelte - auf sie zu. Er war kleiner als sie, somit konnte sie ihn leicht besiegen, falls er sie angreifen würde.
Ein Grollen drang aus seiner Kehle. Er suchte seine Schwester, sagte er.  Dann stürzte er sich auf sie und biss ihr ins Ohr. Wütend fauchte die SchattenClan Kätzin. Ihr weißer Pelz war gesträubt, die Augen funkelten gefährlich.
Mit einem dumpfen Geräusch kam sie auf dem Boden auf. Staub wirbelte auf, flog ihr ins Gesicht. Sie spürte, wie ihr Ohr, wo der Kater reingebissen hatte warm wurde. Blut tropfte auf den Boden. Völlig in Rage fing der Streuner an, nach ihrer Kehle zu schanppen. Es reicht, dachte die Katze, nicht mit mir ! 
Angriffslustig schleuderte sie den Kater mit ihren Hinterläufen hoch. Er landete auf dem Rücken. Meine Chance ! Feuerschnee stürzte sich auf den Kater.
Mit ihren Vorderpfoten drückte sie ihn erbarmungslos zu Boden. Stolz reckte sie den Kopf, gab ihren Hals frei. Ich bin die Siegerin - wie immer !, meinte sie.
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Mi Aug 21, 2013 5:52 pm

Hagelpelz wollte schon einen freudigen Schrei ausstoßen, als die fremde SchattenClan - kätzin wieder die Oberhand gewann. Sie schleuderte ihn mit ihren Hinterpfoten hoch, sodass der Schwarz - Weiße auf dem Boden landete. Er zwinkerte, die Welt begann sich gnadenlos um ihn zu drehen. Die Bäume verschwammen, der Boden um ihn verschwand und er fühlte sich schwächer als je zuvor. Er hatte viel leid erlebt, viele schlimme Sachen verkraften müssen, aber dies übertraf alles, sein ganzen Leben. Mühevoll hob er ein letztes mal seine Pfote, zielte auf das weiße Etwas vor seinen Augen und schlug zu. Er schlug mit seiner ganzen Kraft, seiner ganzen Mühe und seinem ganzen Leben. Dann sackte er leblos zurück und erkannte nur noch die Umrisse seines Gegners. Die Kätzin wirkte immer noch gefährlich, aber das Blut verschmierte ihren Blick. Er erkannte nur noch das blaue und das grüne Auge, die ihn zu sehr an Feuerpfote erinnerten. Er blinzelte verzweifelt, in der Hoffnung diese Kätzin noch einmal in ganzer Größe sehen zu können, als ihn ein Schlag wie ein Blitz durchfuhr. Die ganze Zeit auf seinem Weg hatte er nur die Nähe von Feuerpfote gespürt und diese war auch nicht bei dem Kampf erloschen, sie war stärker geworden. Aber Hagelpelz Wut hatte sie übertroffen, dass dem ehemaligen SchattenClan - Krieger erst jetzt klar wurde, wer seine Gegnerin war. Freudentränen rollten über sein Gesicht und er fing an zu weinen. Er hatte sie gefunden. Feuerpfote, seine Schwester. Die Kätzin war größer und muskulöser geworden, aber das Funkeln in den Augen hatte sie beibehalten, auch wenn es momentan eher an Wut erinnerte. "Feuerpfote du bist es. ich ... habe dich gesucht ... eine gefühlte ... Ewigkeit. F - e - u - e - r - p -f - o t -e.", krächzte er überglücklich und berührte sie sanft mit der Hand. "Meine Schwester." Er lächelte kurz, dann brach er zusammen. Sein Körper lag leblos am Boden, aber sein herz schlug noch.
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Do Aug 22, 2013 10:21 am

Feuerschnees Gegner schien geschwächt. Feuerschnee wollte ihm einen letzten Schlag geben, als die Pfote des Katers auf sie zu schoss. Völlig überrascht konnte sie nichts machen, außer spürend, wie sich ihr Brustfell rot färbte. Der Kater hatte seine Krallen in ihre Kehle gebohrt und das Blut lief hemmungslos heraus.
Plötzlich fing der Kater mit Tränen in den Augen an zu stammeln. Als er sie berührte, durchfuhr sie ein Blitz. "Ha-a-agel .. pfot-t-e ?", fragte sie. Das kann nicht sein, dachte die Katze, er war verschwunden ! Und jetzt taucht er einfach auf ? Sie konnte nicht mehr. Ein Lächeln stahl sich auf ihrem Gesicht und salzige Tränen vermischten sich mit dem Blut, das immer weiter strömte. 
Erschrocken sah sie zu, wie ihr geliebter Bruder zusammenbrach. Nein, Hagelpfote, du darfst nicht sterben ! Nicht jetzt ! Mühsam erhob sie sich. Auf dem Weg zu dem gefleckten kater zog sie eine rote Spur hinter sich her. Neben Hagelpelz ließ sich sich fallen. Kurz leckte sie ihm über das Gesicht. "Ich liebe dich und habe es immer getan. Schön dich wiederzusehen, Bruderherz !", miaute sie mit letzter Kraft.
Dann ließ sie ihren Kopf auf den Boden sinken und schloss ihre Augen. Selbst wenn ich jetzt sterbe, es ist egal ! Ich habe meinen Bruder wieder ! Ihr Körper erstarrte, aber in ihrem Gesicht war ein Lächeln. 

Tod von Feuerschnee
07.04.2013 - 22.08.2013
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Do Aug 22, 2013 6:32 pm

Seine Mine veränderte sich. Er hatte zu sehen müssen, wie er seine eigene Schwester getötet hatte und selbst noch lebte. Feuerpfote lag Tod vor ihm, ihre Brust voll mit Blut, einem Lächeln auf dem Gesicht. Er seufzte. Vieles war ihm wichtig, dass ihm sagte, er soll nicht aufgeben, doch er wollte auch zu Feuerpfote. Tränen flossen seine Wange hinunter. "Feuerpfote, ich bin so stolz auf dich. Du bedeutest mir so viel, du weißt es nicht.", schluchzte er und steckte die Nase in ihre weißes, weiches Fell. Die Knochen des Schwarz - Weißen schmerzten, und auch die Wunden durfte man nicht vergessen, aber er versuchte den Schmerz mit zusammengebissenen Zähnen auszuhalten. Er weinte weiter, sein Fell wurde nass und struppig, das Blut verschmierte den Boden. Sein ganzer Körper schwebte zwischen Tod und Leben. Die eine Seite zog ihn in den Tod, die anderen ins Leben. Es hatte keinen Sinn zu sterben, wenn er noch welche auf der Erde kannte, aber die Sehnsucht nach Feuerpfote zog ihn immer weiter. Er lächelte, sog ihren Duft ein und wünschte sich einseitig bei ihr zu sein, ganz dicht, wie auch als sie klein waren. Hagelpelz atmete ein letzten mal ihren warmen Duft ein und schloss dann müde die Augen. Er träumte Feuerschnee wiederzusehen und dass sie ihm sagte wieder ins leben zurückzukehren. Schließlich verschwand die Weiße Kätzin und er öffnete erschrocken die Augen. Es war kein Traum, diesmal war es die Wahrheit, Feuerpfote war Tod. "Es tut mir leid, ich... ich ... ich wollte es nicht.", schrie er verzweifelt laut und krallte die Krallen in den Boden. "Nein!" Gehe Hagelpelz, genieße die Freheit die du nie zuvor genießen konntest! gehe und lerne aus deinen Fehlern, anders als ich es tat...., flüsterte die zarte Stimme seiner Schwester im Bewusstsein und gab ihm Kraft. Der Schwarz - Weiße Kater nickte, und stand mühevoll auf. Die Wunden waren schlimm, schlimmer als er sich vorgestellt hatte, aber erkämpfte. Kämpfte für das Leben, was er zu verlieren hatte. Er wollte nicht an Verzweiflung sterben, sondern tapfer in einem Kampf, für seine Schwester "Feuerschnee", sprach er ihren Namen laut aus. Die Wunde an der Schulter war besonders tief, das Rot war tiefer gefärbt als das der anderen und auch der Schmerz übertraf die anderen Wunden. Mit letzter Mühe stand er auf und begann weiter zu humpeln. Tränen standen in seinen Augen.

Tbc: Schrottplatz
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Wolfslied

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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Sa Sep 07, 2013 5:19 pm

<--- Findlingsfeld – Grenze zwischen WolkenClan und SchattenClan

An der Außengrenze herrschte der Schattnclangeruch vor, kein Wunder schließlich gab es auf der anderen Seite keinen Clan, der regelmäßige Markierungen setzte. Allerdings mischte sich zunehmend ein anderer Geruch dazwischen...
Blut. knurrte Tatze. Ich spannte die Muskeln an und lief mit geschärften Sinnen weiter, in Richtung des Geruchs. Einzelne fellfetzen lagen in der gegend und auf dem Boden gab es einige Blutspuren...mein Blick wurde aber von dem Körper angezogen.
Feuerschnees weißer pelz war mit Blut getränkt und rührte sich nicht. Mit tauben Pfoten näherte ich mich der kriegerin, nur um mich in meinem verdacht bestätigt zu sehen. Ich schnupperte an ihr, der Körper war am Erkalten und der geruch von Streuner und noch etwas anderem hing darin...über allem hing aber der Geruch nach Blut. ich machte einige Schritte zurück und versuchte meine Nase frei zu bekommen. Ein Streuner hatte die Kriegerin getötet und ich prüfte die Luft, um zu prüfen, ob er noch in der Nähe war. Relativ frische Spuren waren noch da, aber sie führten zurück zur grneze, der mörder war wohl geflohen...was auch immer er hier gesucht hatte. Ich kehliges Knurren entfleuchte meiner Kehle, als ich das Land hinter der Grnze beobachtete, wenn ich den dreckigen Streuner in die Pfoten bekam! Ich drehte mich nach Funkenflug und Amaranthpfote um, aber wir waren offensichtlich zu spät...falls der dreckige Streuner nicht wiederkam. Der seltsame Geruch der an dem weißen Fell hing...er schien zu dem Streunerzu gehören.
Wozu auch sonst,sonst wäre er ja nicht so ungewohnt. meinte mein Schatten mal wieder besserwisserisch. Da hatte er sicher recht, aber ich kannte den Geruch, nur woher wollte mir nicht einfallen. "Seht euch kurz um, ob ihr ein paar Spuren findet, sonst bringen wir Feuerschnee zurück ins Lager." miaute ich gepresst. Ich mochte Blutgeruch nicht...es erinnerte mich unangenehm an vergengene Dinge...aber ich zwang mich, das jetzt außen vor zu lassen und suchte nach hinweisen, darauf ob es nur der ine Streuner gewesen war.

[kommt an, findet Feuerschnees leiche, ucht nach Spuren auf den Mörder]
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Di Sep 10, 2013 10:00 pm

cf: Findlingsfeld – Grenze zwischen WolkenClan und SchattenClan

Bereits von weitem hatte die Kriegerin den Duft Bluts wahrgenommen. Beinahe krampfhaft bewegten sich ihre Pfoten fort, denn außer dem SchattenClan-Duft und dem unangenehm metallischen Blutgeruch, hing noch ein weiterer, dritter Geruch in der Luft. Streuner. Frisch. Ihre, bis vor wenigen Herzschlägen schmalen Augen, weiteten sich vor entsetzen, als Funkenflug einen schlaffen, schneeweißen Körper nahe der Grenze liegen sah. Die Quelle des erdrückenden Geruchs. "Verdammt.." Ihr Verdacht bestätigte sich, als sie an dem erkalteten Pelz der jungen Kriegerin schnupperte. Der Geruch des Blutes war allgegenwärtig, ließ ihr Nackenfell aufstellen - doch ohne Zweifel. Streunerduft hing an ihrem Pelz, wie eine Zecke. Eine Mischung aus Wut und Entsetzen machte sich in ihrer Brust breit. Diese elendigen..! Ihre Krallen gruben sich in die Erde. Wie hatte dieser elende Flohsack es wagen können?! Mit gesträubtem Fell, versuchte Funkenflug einen kühlen Kopf zu bewahren. Wolfslied blieb nach außenhin ungewöhnlich ruhig, doch Funkenflug hatte keine Zweifel, das auch in ihrem inneren ein Sturm tobte. Aus zusammengekniffenen Augen nickte sie der cremefarbenen zu. Wenn dieser Streuner noch in der Nähe war, würde er nicht mit heilem Pelz davon kommen! Ein aufkommendes Fauchen unterdrückend, begab sie sich auf Spurensuche..
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Amaranthfeuer

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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Fr Sep 13, 2013 11:21 pm

cf: Findlingsfeld

Die rotpelzige Schülerin war ihrer Mentorin und deren Mentorin gefolgt und war nun in Richtung der Außengrenze unterwegs.
Noch bevor Amarantpfote den Geruch von Schattenclan wahrnahm, verspürte sie ein anderes Gefühl.
Etwas war seltsam und die Kätzin blieb stehen um mit offenem Maul zu wittern.
“Wolfslied? Was ist das?“, doch noch ehe ihre Mentorin antworten konnte, entdeckte die kleine Rote die Quelle des seltsamen Geruchs.
“Ist das nicht…Feuerschnee?“
Schon eine Sekunde später war diese Frage überflüssig. Als Amaranthpfote die Nase in den kalten Pelz der Kriegerin steckte und bemerkte, was nicht zu übersehen war.
Die Kriegerin war tot. Sie ging nun mit dem Sternenclan und der Geruch aus Blut gemischt mit dem der Vogelfreien…
Die Kätzin fuhr die Krallen aus und bearbeitete damit den Boden unter ihr.
Die drei Kätzinenn hatten ihre Sinne allesamt auf die Grenze gerichtet und suchten nach Spuren der Streuner. War das dort nicht…?
Amaranthpfote löste sich von der kleinen Gruppe und schlich sich in Richtung der Büsche.
Dort nahe an den Boden gekauert schlich sie die Kleinste vorwärts.
Überall hingen weiße Fellbüschel, die stark nach Schattenclan rochen aber auch andere die es nicht taten. Sie rochen…nein stanken geradewegs nach der Freiheit der aasfressenden Streuner und direkt vor ihr führte eine leichte Blutspur fort aus dem Gebiet des Schattenclans.
Soll ich…?
Nein, die rote Schülerin hatte dazu gelernt. Und ihr letzter unerlaubter Ausflug war noch nicht lange genug herum jetzt erneut einen zu starten. Außerdem hatte Amaranthpfote vor früher oder später tatsächlich Kriegerin zu werden und nicht bis in alle Ewigkeiten die Ältesten zu versorgen, bis sie selbst eine war.
“Wolfslied? Hier führt eine fremde Blutspur weg. Offensichtlich hat Feuerschnee sich nicht ganz kampflos ergeben. Sie scheint aus dem Territorium wegzuführen.“
Nun lag es an ihrer Mentorin mit dieser Information umzugehen und zu entscheiden, was geschehen sollte.
Würden sie den Flohpelz verfolgen wäre die Kätzin sofort dabei. Fast wünschte sie es sich sogar. Ihre Krallen an einem Streunerpelz zu schärfen klang nach einer wundervollen Herausforderung und ein anzügliches Grinsen schlich sich auf die Wangen der Kätzin.

[entdeckt Feuerschnee, folgt der Blutspur ins Gebüsch und ruft nach Wolfslied]
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   So Sep 15, 2013 12:46 am

Ich versuchte immernoch den Geruch zuzuordnen, so einen Gestank vergaß man doch nicht...Monster! oder? Doch ziemlich sicher, es erinnerte mich an Monster udn an die schillerden Pfützen, die sie auf ihren Wegen hinterließen. Grässliches Zeug! Welche Katze wollte etwas mit Monstern zu tun haben? Andererseits sprachen wir hier von einem Mörder...
Ich spitzte meine Ohren, als ich meine Schülerin hörte, sie schien etwas gefunden zu haben. Angespannt, rannte ich zu dem Busch hinüber, die Rote hatte die Spur zur Grenze offensichtlich bis zu ihrem Ende verfolgt...blieb die Frage ob wir dem Mörder folgten. Ich überlegte kurz, es schien nur ein Streuner gewesen zu sein, aber wir mussten wohl Rückmeldung geben. Ich seufzte frustriert, aber Meldung und Feuerschnees Leiche ins Lager zu bringen ging wohl vor. ich schaute sicherheitshalber zum Himmel, aber der war wolkenlos, Regen, der die Spur wegwaschen konnte war also unwahrscheinlich und ich hoffte wir würden die Spur schnell verfolgen können... "Präg dir den Geruch gut ein, wir bringen erstmal Feuerschnee ins Lager und warnen den Clan, das sich mindestens ein Mörder an unserer Grenze herumtreibt." miaute ich nachdrücklich, Amaranthpfote sah viel zu willig aus, gleich der Spur nachzustürmen...aber immerhin hatte sie sich bisher beherrschen können. Ihre Gefühle konnte ich ja verstehen, wer immer Feuerschnee ermordet hatte, sollte sich vorsehen!
Ich trabte zügig auf den zugerichteten weißen Körper zu...ich hatte die Kriegerin gekannt, sie war manchmal ein wenig empfindlich gewesen, aber ganz sicher keine Katze, die einen feigen Mord herausforderte. Das Blut versprach ja, das ihr gegner zumindest leicht aufzuspüren sein würde, weit war er mit den Wunden sicher nicht gekommen. Was es nicht egrade einfach machte sich erstmal um die Tote zu kümmern, statt dem dreckigen Streuner hinterher. Kopflose Aktionen konnten nur auch böse enden...
Nein, die Rückkehr war die richtige Entscheidung! "Hilfst du mir Feuerschnee ins Lager zu tragen?" rief ich Funkenflug zu und packte die tote Kriegerin um sie nach Hause zu bringen. Noch eine tote mehr, die es zu begraben galt...

---> Schattenclan-Lager

[redt mit Amaranthpfote udn Funkenflug, kehrt mit der Leiche ins Lager zurück]
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Mo Sep 16, 2013 7:07 pm

Mit gesträubtem Nackenfell war Funkenflug an die Seite ihrer ehemaligen Schülerin getreten, nickte ernst, während ihre veilchenfarbenen Augen, dem Namen der Kriegerin gerecht, Funken sprühten. Sie konnte der brodelnden Wut in ihrer Brust einfach nicht Herr werden. Wie hatte es ein verdammter, dreckiger Streuner wagen können, eine ihrer Clankameraden umzubringen? Weshalb zum SternenClan, hatte er sich überhaupt über die Grenze getraut? War er auf Beutediebstahl aus? War es einfache Rauflust gewesen? Es war völlig egal, den letzten Endes hatte er gemordet. Und das war unverzeihlich. Einen letzten, düsteren Blick in Richtung der Grenze werfend, ging Funkenflug Wolfslied zur Pfote. Vorsichtig packte sie die den Leichnam der weißen Kätzin, um sie gemeinsam mit der Kriegerin ins Lager zu tragen. So kurz nach Scheckensterns Tod, hatten sie einen weiteren Verlust zu tragen.. Doch damit würde dieses Biest, welches die Pfote gegen Feuerschnee erhoben hatte, nicht davon kommen! Sobald sie sich um die tote Kriegerin gekümmert hatten, würde seiner Blutspur gefolgt werden. Und dann konnte er sein 'kralliges' Wunder erleben.

tbc: SchattenClan-Lager
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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Sa Sep 21, 2013 3:09 pm

(indirekte Vertretung für Mondsänger)


<--- Schattenclan-Lager

Der Weg war mir noch sehr bekannt und der Blutgeruch machte es auch nicht schwer, den Ort wiederzufinden. Ich ging zielgerichtet auf den Busch zu, wo der Geruch des Angreifers von Feuerschnee über die Grenze führte.
"Hier ist dir Spur, die von der Grenze wegführt, mit dem Blut, das Streuner verloren hat, sollte es nicht schwer sein, ihm zu folgen, solange er sich nicht in einer wirklich stinkenden Gegend aufhält." miaute ich und schaute zu Mondsänger. Der Anführer unserer gar nichtmal so kleinen Gruppe, der mit einem Nicken die Verfolgung der Spur freigab. Mit dem Schweif winkte ich meine Schülerin zu mir, einerseits um zu sehen, wie sich machte, wenn es darum ging eine Spur in völlig neuem Gebiet zu verfolgen...aber auch um ein Auge auf ihr Verhalten zu haben. Ich hatte mich zwar hoffentlich klar genug ausgedrückt...
Langsam ließen wir die vertrauten Felsen hinter uns, der Geruch nach Schattenclan hing nur noch an uns nicht mehr an unserer Umgebung. Neue seltsame Gerüche kamen dazu, die Spur des Streuners war dank sporadischer Blutspuren aber leicht zu verfolgen.

----> Schrottplatz

[verfolgt Spur von Hagelpelz]
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Orchideenmond

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BeitragThema: Re: Außengrenze SchattenClan   Sa Sep 21, 2013 4:33 pm

<------------ SchattenClan-Lager

Selbst für Orchideenpfote mit seiner nicht sonderlich guten Nase war der Gestank des Streuners mehr als nur deutlich. Trotzdem verspürte er keinerlei Verlangen, voranzugehen. Der Schüler hielt sich lieber an seinen Mentor. Seine Augen zeigten noch immer diese grimmige Entschlossenheit, die schon im Lager darin aufgeleuchtet war. Immer wieder peitschte sein Schweif erregt durch die Luft, aber noch hielt er sich zurück.
Es würde schon bald genug eine Gelegenheit geben, seine Krallen zu benutzen. Obwohl er als Junges große Vorbehalte gegen das Kämpfen gehabt hatte, mochte Orchideenpfote diesen Aspekt seiner Ausbildung inzwischen lieber als die Jagd. Vor allem, da er wegen seiner Nase häufig Beute zu spät bemerkte. Seinen Körper hatte er im Gegensatz dazu ziemlich gut unter Kontrolle.
Auch seine Größe hatte sich inzwischen sehr zu seiner Zufriedenheit entwickelt. Aquamarinpfote war mittlerweile kleiner als er selbst. Es war wohl Frostsplitter zu verdanken, dass er im Schülerbau nur noch zu Scherbenpfote aufschauen musste, obwohl sein Ziehbruder jünger war. Mit einem leichten Kopfschütteln brachte Orchideenpfote sich selbst wieder in die Gegenwart zurück.
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