Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Die Weiten des Meeres

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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Do Nov 22, 2012 7:28 pm

Nachdem der Vogel verspeist war, legte Arawynn sich zufrieden hin, um ein Nickerchen zu machen. Sie war so satt wie es ging. Wirklich ruhen konnte die Braune jedoch nicht, denn der Wind war ihr zu kalt. Kurzerhand machte Arawynn sich auf den Weg, immer weg vom Meer. An Acid oder eine andere Katze dachte die Braune schon gar nicht mehr. Es ging ihr nur darum, einen wärmeren Ort zu finden. Ohne einen richtigen Plan ging sie drauf los; immer dorthin, wo ihre Pfoten sie hintragen würden.

-------------------------> Baumschule
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Do Nov 22, 2012 7:36 pm

Aus der Kehle des Katers drang ein leises Schnurren. Zwischendurch stoppte er seine Züge. "Ich bin mal hier und da. Eben auch, wo ich will." Dann fuhr der Kater fort, den restlichen Sand aus seinem Pelz zu verbannen. Das leicht unangenehme Überbleibsel seiner Aktion. Sand. Nervige kleine Körner, die nichts anderes taten, als den Boden weich zu machen. Sie waren so leicht zu verwehen. Acid hasste Sand. Und doch fühlte er sich manchmal wie welcher. Sand der umher getrieben wurde. Sand, dem die Wüste aus Sand und nichts als Sand zu langweilig war. Sand der sich deswegen vom Wind tragen ließ. Als er meinte endlich fertig zu sein, hob er den Kopf und antwortete auch ihrer letzten Frage, die eben noch offen geblieben war. "Sicher doch. Du bist also auch nicht von hier?" Er blickte ihr tief in die braunen Augen. Braune Kätzin, braune Augen - was für ein Anblick. "Ich bin selbst noch nicht lange hier.", stellte er klar.
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BeitragThema: Die Weiten des Meeres   Do Nov 22, 2012 7:42 pm

"Du bist also selbst noch nicht lange hir" Stellte ich klar ich sah ihn an und überlegte was ich ihn fragen konnte mir viel aber nichts ein! Doch ich hatte angst das er jetzt geht weil ich nicht mehr wusste was ich sagen sollte also musste ich noch weiter überlegen.. Troßdem viel mir nix ein also wartete ich einfach ab ob er ging weil mir nichts mehr einviel oder ob er blib...
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Do Nov 22, 2012 7:57 pm

Sie wiederholte seine Aussagen und schien danach recht sprachlos, was Gesprächsstoff anging. Sie hatte wohl was anderes erwartet, dachte sich der Kater, die Situation deutend. Er richtete sich auf und wand sich um und besah den Stand der Sonne. Über die Schulter fragte er: "Hast du schon einen Bau für die Nacht?" Von ihrer Antwort hing ab, ob sie weiter interessant war oder nicht. Acid wollte langsam weg von der nervig sandigen, weiten, offenen Fläche. Hier hatte man kaum Schutz und war den dummen Blicken anderer ausgesetzt. Nicht das Acid vor irgendjemanden Schutz brauchte, aber er wollte halt nicht mehr auf so offenen Gelände verbleiben. Offenes Gelände war langweilig und Gesprächsstoff ging schnell aus, hatte man mal etwas geantwortet, was der andere nicht wirklich erwartet hatte. Ein Gespräch war schon eine merkwürdige Sache. Langweilig wurde es, wenn man nichts mehr zu bereden hatte. Man hatte erstmal nichts mehr zu bereden, wenn man eine Antwort nicht erwartet und zu ihr keine passende Folgethemen hatte. Es gab zwar noch das 'Wo kommst du her?'-Thema, aber das fragte man nicht unbedingt, wenn man sich nicht unbeliebt machen wollte. Jedenfalls nicht als echter Streuner, fand der Kater.
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BeitragThema: Die Weiten des Meeres   Do Nov 22, 2012 8:07 pm

Als er mich fragte ob ich schon ein Bau für die nacht habe fing mein Fell an zu grippeln! "Nein habe ich nocht nicht!" miaute ich. Ich fragte mich warum er das fragt? Als wartete ich einfach auf die antwort des Katers. Ich lief zu ihm und setzte mich neben ihn und beobachtete das Meer... Ehr sieht so gut und Kräftig aus dachte ich vor mich hin bis ich tief in meinen gedanken Über den Kater versunk... Als ich blinzelte fragte ich mich wie lange ich wohl ich meinen Gedanken versunken war aber anscheinend noch nicht lange den er saß immer noch neben mir und sah so aus als würde er gleich etwas sagen. Darauf wartete ich schon gespannt vieleicht läd er mich ja ein mit ihm zusammen einen Bau zu suchen. Wer weiß dachte ich nur...
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Do Nov 22, 2012 8:33 pm

Der Kater stand da, die Kätzin saß neben ihn. Sie blickte auf mehr hinaus und wirkte mit einem mal ganz weit weg. Das Bild erinnerte ihn an einen Abend mit seiner letzten Gefährtin. Bitte nicht wieder so eine, wie Rinko., dachte er leicht genervt, nicht wieder jemand, der so versessen auf Glück ist... alberne Träumerinnen... Trotzdem zog er kurz in Erwägung, diese braune hier nicht gleich fallen zu lassen, nur weil sie ihn an seine letzte langweilige Ex erinnerte. Langsam fragte sich der schwarze Kater, wo Arawynn blieb. Sie war schon viel zu lange weg. Der Getigerte war längst vertrieben und er hielt schon eine Weile dieses Gespräch hier mit Punker. "Komm, ich muss noch wen suchen, dann sehen wir weiter.", meinte der Kater und lief los, durch den Sand. Wo war Arawynn nur jagen gegangen, jetzt noch nicht wieder da zu sein?! Wo hatte sie Ay nur hin verschleppt? Das so merkwürdige und doch interessante Gespräch mit dieser zweiten Persönlichkeit, war für den Kater noch nicht wirklich abgeschlossen gewesen.
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BeitragThema: Die Weiten des Meeres   Do Nov 22, 2012 8:39 pm

"Ok wen du meinst, wen suchst du den? Und wo willst du suchen?" Fragte ich Acid wärend ich hinter ihm herlief. Hoffendlich sucht er nicht seine gefährtin oder so weil dan bin ich ganz schnell weg man könnte sagen so schnell wie der Blitz ich würde dan nicht mal mehr ein wort sagen. Weil langes fang ich an gefallen an ihn zu finden. Also wartete ich ab wo genau wir hingingen auch wen ich davon wenig begeistert war will ich ihn jetzt nicht verlieren...
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Do Nov 22, 2012 8:56 pm

"Arawynn. Irgendwo hier in der Gegend.", antwortete der Kater knapp, wohl wissend, dass seine Begleitung nicht viel mit einem bloßen Namen anzufangen wissen würde. Er lief eine Weile und suchte nach der dunkelbraunen, vielleicht leicht wirr wirkenden Kätzin. Doch alles was er fand waren die Reste einer Möwe irgendwo im Sand verstreut. Frustriert setzte sich der Kater vor jenen hin. Hatte die braune ihr Versprechen, wiederzukommen, vergessen oder war Ay wieder an die Oberfläche ihres Bewusstseins gedrungen und weg gegangen?? Leise schlich sich Wut in den Pelz des Katers ein. Was für eine miese kleinen Kätzin! Einfach abzuhauen.. Doch mit einem Blick auf die neu aufgegabelte, ebenfalls braune Kätzin, zwang er sich, denn Pelz wieder glatt zu legen. Er erhob sich wieder auf die Pfoten und meinte mit kühler, fast frostiger Stimme: "Komm, gehen wir." Er kannte sich zwar nicht hier in der Umgebung aus, aber seine Nase und sein Talent als Kater, sich überall zurecht zu finden, würden ihn schon den richtigen Weg zu einer guten Herberge für die Nacht zeigen. So trabte er über den Sand, weiter ins Landesinnere, wo der Boden wieder fester wurde und hofft, Punker würde ihm nachkommen.

--->Verlassener Bauernhof
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BeitragThema: Die weiten des Meeres   Do Nov 22, 2012 9:04 pm

"Nagut" sagte ich nur entwas genervt. Ich fragte mich die ganze zeit wer Arawynn ist vieleicht ja nur ne normale Kätzin die er zufällig kante aber vieleicht ja noch mehr dachte ich erschrocken...

--->Verlassener Bauernhof
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Sa Nov 24, 2012 5:07 pm

<--- Verlassener Bauernhof

Als seine Pfoten so durch den weiche Sand stapften, wurde dem Kater erst so richtig bewusst, dass er wieder am Strand angekommen war. Er lief am Wasser entlang und blickte sich um. Wozu war er hier eigentlich wieder her gerannt? So ein langweiliger Ort. Acid, setzte sich und betrachtete den Gang der Wellen. Zum ersten mal seit langen, fragte er sich, wie es seinen 'Stromer-Geschwistern' wohl so ergangen sein könnte. Wie mag es wohl den Leuten aus dem dummen alten Pack ergangen sein? Er schüttelte die Gedanken wieder aus dem Kopf. Wenn sie nicht verhungert waren, so würde es ihnen gut gehen. Es ist nicht so, als würden sie ihn noch etwas kümmern. Er hatte sie vor Langem verlassen. Der Haufen halbstarker Kater, die sich gemeinsam durchs leben schlugen. Für ihn war das nichts mehr. Er war lieber immer auf Achse, wenn seine Pfoten es so wollten. Die Übelkeit von dem vielen Essen hielt an. Der Kater legte sich erst einmal in den Sand, nahe dem Wasser.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Do Nov 29, 2012 7:30 pm

cf : Baumschule

Voller Energie rannt ich den Weg entlang. Mir schlug der salzige Geruch des Meeres entgegen. Ihc musste niesen. So etwas hatte ich noch nie gerochen. Vielleicht gibt es hier etwas Beute, die sich leicht fangen lasste, dachte ich. Meine Pfoten traten auf den weichen Sand. Ich grub vergnügt meien Krallen hinein. Er war so gelblich und so weich. Jedenfalls besser, als der rutschige Boden in Emmas Bau. Nun richtete ich meinen Blick auf das Wasser. Das Meer. So viel Wasser hatte ich mein ganzes Leben lang nicht gesehen. Zögeernd schlcih ich darauf zu. Ich wollte lediglich wissen, wie es sich anfühlte. Ich machte noch ein paar Schritte. Schon schlug das Wasser gegen meine Beine und die Wellen brachen. Doch es war kalt und ich schreckte zurück. Wie es wohl scmeckte ? Unentschlossen hob ich die Pfote. Es ist doch nur Wasser !Dann bagann ich an ihr zu legen und spuckte sogleich alles aus. Das Wasser war zu salzig und außerdem hatte ich Sand in den Mund bekommen. Angwidert spuckte ich aus. Hungrig mach ich mich auf die Suche nach Beute.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Do Nov 29, 2012 8:48 pm

Der Bauchschmerz des Katers nahm mit der Zeit zu. Langsam begann er sich zu fragen, ob dies wirklich nur die Äußerungen einer einfachen Überfressenheit darstellte, oder ob es etwas anderes war. In der Nähe entdeckte er eine junge, schwarze Kätzin. Sie tapte etwas unbeholfen am Wasser entlang. Belustigt beobachtete er, wie sie das salzige Wasser von ihrer Pfote probierte. Täte sein Bauch nicht so weh, hätte er sich vielleicht vor Lachen gekugelt. Wobei, so schnell zeigte er seine Gefühle nach außen ja nicht. Wahrscheinlich wäre es wohl doch nicht anders, als jetzt. Nach ihrer wohl ersten Erfahrung mit Salzwasser, spazierte sie wieder los. Der Kater überlegte, sie auf sich aufmerksam zu machen. Doch wieso sollte er dies tun? Er war kaum in besserer Verfassung, als der Allmosen-Kater von letztens. Da könnte er sich unmöglich einer Fremden zeigen. Der Schmerz würde sicher bald verflogen und sein Bauch sich entspannt haben. Er brauchte nur nichts anderes zu tun, als zu warten. Und trotzdem blieb sein Blick auf die muntere, kleine Kätzin geheftet.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr Nov 30, 2012 8:17 pm

Während der Suche spürte ich einen Blick auf mir und schaute zurück. Tatsächlich lag dort ein schwarzer Kater am Strand. Langsam lief ich auf ihn zu. Lag er schon lange da ? Beobachtete er mich ? Ich sprach zu ihm : ,, Wer bist du ? " Unauffällig musterte ich ihn. Er hatte Muskeln, die sich deutlich unter dem Pelz abzeichneten. Wenn das mein Gefährte, mein Beschützer wäre ! Meine Augen wanderten seiner Gestalt nach, bis sie in seine Augen trafen. Seine gelbgrünen Augen. Ich starrte ihn unverwand an. Wer war dieser fremde Kater. Langsam wurde er mir unheimlich.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr Nov 30, 2012 8:38 pm

Die Kleine hatte ihn bemerkt. Sie fragte ihn, wer er sei und starte ihn bloß an, daraufhin starrte er sie ebenfalls an. Dann begann er sich in aller Seelenruhe den Pelz zu streichen. So eine Kleine war nichts für ihn. Und trotzdem brodelte er innerlich, von einer selbst noch so jungen Kätzin in solch einem Zustand entdeckt zu werden. "Wer will das wissen?", fragte er letztendlich und blickte ihr weiter tief und fordernd in die Augen. Wenn sie sich vor ihm fürchtete, sollte sie nur das Weiter suchen. Er war nicht umsonst still geblieben. Niemand hätte ihn bemerkt und er hätte sich keiner solchen Blöße geben müssen. Alles wäre viel einfacher. Er hätte sich vielleicht nicht mit Punker einlassen sollen. Dann hätten sie nicht dieses Spiel gespielt und er hätte nicht die vielen Beutestücke gegessen. Ihm ginge es dann nicht so schlecht und er hätte jede andere Kätzin haben können. Doch wo war er nun? Kraftlos im Sand des Strandes liegend in der Gesellschaft eines halben Junges, dass Informationen von ihm haben wollte, ohne selbst eine Gegenleistung zu bieten. Doch so billig war der Kater nicht. Informationen bedeuteten immerhin Wissen. Und Wissen war Macht...
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr Nov 30, 2012 8:44 pm

,, Das tut nichts zur Sache. Aber wenn du es unbedingt wissen willst, ich bin Rose. Aber jetzt will ich auch wissen, wer du bist ! " Ich beobachtete den frechen Kater. Was bildete der sich eigentlich ein ? So frech zu sein. Nur weil ich halb so alt war wie er, hieß das nicht, dass er mit mir so reden durfte. ,, Was bildest du dir eigentlich ein ? So mit mir zu reden ? " Ich wurde wirklich wütend. Der Kater war total unverschämt und ich ließ mich auch noch so behandlen. Ich schnaubte entrüstet. Dann stellte ich mich sicher hin, so dass ich nicht ausrutschen konnte. Vielleicht kam der Kater ja auf dumme Ideen. Man wusste nie.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr Nov 30, 2012 8:55 pm

Die einzige, die hier unverschämt ist, bist du selbst., dachte der Kater düster, ließ sich aber keiner Miene zu. Rose war also der Name der Kleinen. Eine schwache Pflanze, die meinte stark und schön zugleich zu sein. Kühl bedeutete er ihr mit dem Schweif zu schweigen. Ihr plötzliches drauf los gequatsche hallt in seinen Ohren unangenehm wieder. "Acid.", lautete seine knappe Antwort. Zu den restlichen Fragen, zu denen er wohl lieber keine Antwort abgeben sollte, schwieg er. Er meinte eh, wie würde darauf keine Antwort erwarten. Diese aufbrausende Kleine Kätzin war wirklich schon in jungen Jahren eine einzige Labertasche. Doch der Kater konnte nichts tun. Würde er versuchen aufzustehen, würde er bei den Krämpfen sich wohl möglich lächerlich machen. Also versuchte er es erst gar nicht. Es war schon anstrengend genug, keine Miene zu verziehen. Um sich nicht weiter ihren bloßen Blicke auszusetzen und sich vielleicht etwas abzulenken, solange sie noch da war, fragte der Kater: "Wohnst du hier in der Nähe?" Vielleicht würde sie nun einfach abhauen, weil sie keine Lust mehr hatte zu reden und weil er versuchte das Gespäch anzuführen und es nicht ihr überließ. Sie schien eine höchst rechthaberische Katze in seinen Augen zu sein. Ihn würde es also nicht wunder, wenn sie einfach ginge...
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Mo Dez 03, 2012 4:46 pm

Acid, also ! Kein schlechter Name für den Kater. Das sagte ich ihm auch : ,, Der Name passt zu dir ! " Schon gleich kam die nächste Frage : ,, Inwiefern wohnen ? Früher habe ich bei meinem Zweibeiner, Emma, gelebt, in ihrem Bau. Jetzt , tja, was soll ich nur sagen ? " Und du ? " Ich wartete auf eine Antwort. Unauffällig musterte ich ihn, irgendwie kam er mir bekannt vor. Kannte ich ihn ? Eigentlich nicht. Und sein Geruch kam mir auch nicht bekannt vo. Was also erinnerte mich an ihm an einen Verwandten ? Vielleicht hatten wir den gleichen dunklen Pelz aber mehr auch nicht. Zumal hatten wir auch verschiedene Augenfarben, er hatte gelb-grüne und ich hatte blaue. Ich wusste das, weil es bei Emma so ein glattes Ding gab, was sie Spiegel nannten. Darin konnte man sich anschauen. Unauffällig leckte ich mir das Brustfell, um meine Verlegenheit zu überdecken. Warum sagte er nichts ? War es wirklich so schlimm mit mir zu reden ?
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Mo Dez 03, 2012 5:51 pm

Das der Name zu ihm passte, haben schon einige gesagt. Zwar nicht viel, jedoch schon eine Menge. Als er der Kätzin weiter zuhörte, tat sich ihm auf, dass sie wohl eine einfache Hausmietze auf einem kleinen Abenteuerausflug war. Bald schon würde sie ihre traute Heimat vermissen und in ihr einfaches Leben verduften. Einmal ein einfaches Leben haben, immer ein einfach leben haben wollen. Hier saß nun also eine langweilige kleine Hauskatze vor ihm, die auf reise gehen spielte. So eine, wie die, würde nie den wahren Reiz der Wanderschaft erfahren. Viel zu gefesselt war sie an diese Gegend - ihren Zweibeiner. Sie schien auf irgendetwas zu warten. Dem Kater wurde klar, dass noch eine Antwort seiner seits offen stand und monoton hob er an: "Nirgends und doch überall." Er legte kurz den Kopf auf den weichen Strandsand ab. Er hasste es, sich so übel zu fühlen. Es war wirklich ein riesen Fehler gewesen, sich alles rein zu würgen. Er blickte in den Sternen erfüllten Himmel, der sich übe das weite Meer hinwegstreckte. Ein eintöniger Anblick, wie die Dunkelheit der Nacht selbst. Genauso wie der Pelz der Kätzin. Und seiner. Auf der suche nach Abwechslung in dieser faden Welt, bemerkte er, die seltene Farbe, die die Augen der Kleinen besaßen. Ein grelles himmelblau. Leichte Belustigung spiegelte sich in seinen Augen wieder. Doch schnell faste er sich wieder. Gleichgültig, wie zuvor auch, blickte er die schwarze Kätzin an. "Was hast du noch so vor?", versuchte er sich weiter zu unterhalten, indem er sie weiter ausfragte. Was konnte er auch schon anderes tun?
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Mo Dez 03, 2012 6:03 pm

,, Eigentlich wollte ich noch etwas essen, aber wie du siehst ... ! " , ich ließ den Satz in der Luft hängen und mein Magen knurrte wie zur Bestätigung. Ich schaute ihn entschuldigent an und lächelte. Ich bemerkte wie er mich musterte, ganz unauffällig. Sein Blick bleib an meinen Augen hängen. Es gab nicht viele so wie mich, mit so himmeblauen Augen. Viele hatten ein mattes blau, dunkelblaue oder ein blau, was schon an grau grenzte. Verlegen schlug ich die Augen nieder. ,, Hast du schon was gegessen ? Wahrscheinlich schon, weil du hier so faul im Sand liegst ! " Wollte der Kater etwas von mir? Er löcherte mich so mit Fragen. Vielleicht wollte er mich angreifen, wenn er genung Info hatte. Irgendwie aber, traute ich ihm das nicht zu. UNd er kam mir immer noch bekannt. Vor. Jetzt wusste ich es ! Er sah meinem Vater ähnlich . Der war auch schwarz gewesen. Und Acid war fast eine genau Abbildung von ihm.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Mo Dez 03, 2012 6:20 pm

Essen - das schlechteste Wort überhaupt für den Kater. Zu diesem Zeitpunkt jedenfalls. Früher wäre es das beste der Welt gewesen. Doch heute hatte er eindeutig genug davon. Zu gerne hätte der Kater nun noch etwas übrig gelassen und es ihr überlassen. Sein Magen währe deutlich beruhigter. Es schockierte ihn leicht, dass sie ihn für faul hielt, nur weil er hier im Sand lag. Doch letztendlich war es auch egal, was sie von ihm hielt. Es war besser, als dass sie die Wahrheit mitbekäme. Ohne die Meine zu verziehen raffte er sich auf. Ihm war übel. Doch das würde er sich nicht anmerken lassen. Er fragte sich, ob die Hausmieze überhaupt wusste, wie man hier draußen an was zu essen kam. Von ihrer tollpatschigen Art von eben abwägend, hielt er es führ unwahrscheinlich. "Was willst du?" Bewegung würde seinem Magen vielleicht gut tun. Die Ablenkung der Kätzin auch. Entgegen seiner Erwartung, hatte sie sich auch noch nicht verdünnisiert. Er würde ihr also etwas fangen, ob sein Magen nun mitmachte oder nicht.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Mo Dez 03, 2012 6:34 pm

,, Ach weißt du, ich bin nicht wählerisch. Versuch einfach, das man davon satt wird und es einigermaßen gut schmeckt ! " Ich schaute ihn amüsiert an. Er wollte mir etwas Beute fangen ? Irgendwie rührend. Passt gar nicht zu ihm. Zu seiner stautr. Meiner Meining nach war er eher der Macho-Typ, nicht der ,, Ich tu alles , damit es dir gut geht " - Typ. Aber ich hatte mich wohl getäuscht. ,, Weißt du , du erinnerst mich an meinen Vater. " Ich blickte ihn an. ,, Darf ich vielleicht mitkommen ? Ich bin auch ganz leise ! " Ich fügte hinzu : ,, Ich muss das auch irgwann mal können ! " Wieder schaute ich ihn mit meinen strahlend blauen Augen an und wartete auf eine Antwort, oder das er sich ihn Bewegung setzten würde.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Mo Dez 03, 2012 6:49 pm

Ohne weitere Worte zu verlieren, ging der Kater los. Sollte sie ihm doch folgen, wenn sie mochte. Er würde schon genug Körperbeherrschung aufbringen, sich von seinen Magenbeschwerden nicht aus der Fassung bringen zu lassen. In einiger Entfernung leuchteten die Augen eines Vogels, der was auch immer im Sand des Strandes tat. Eine Möwe. Selten nur sah der Kater diese Art von Vogel am Boden. Waren sie doch immer in der Luft über dem Meer. Vielleicht aber, waren sie öfter am Boden, als der Kater gedacht hätte, erinnerte er sich doch an die Reste von Arawynns Möwe zurück. Sie und ihre zweite Persönlichkeit - Würde er wohl je das Gespräch mit Ay fortsetzen können? Im Bogen auf das Tier zu schleichend, fiel er immer mehr in Kauerhaltung und nutze jeder Sanddühne, war sie auch noch so klein. Sein Plan war, sich von Hinten an das Tier anzuschleichen und es dann zu packen. Sollte das nicht so schnell möglich sein, würde er wenigstens versuchen einen Flügel fest zu packen. Im gebrochenen Zustand konnte seine Beute ja nicht mehr davonflattern. Je näher er der Möwe kam, desto schlechter wurde ihm. Aber er würde sich dadurch nicht den kleinsten Fehler verzeihen. Er jagte für eine Kätzin. Auch wenn sie noch klein war und nicht unbedingt zu seiner üblichen Miezenbeute zu zählen war - sie war einfach zu jung - war da doch etwas, was sie interessant machte.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Do Dez 06, 2012 4:23 pm

Acid ging los , ohne etwas zu sagen. Ich folgte ihm. Aufmerksam sah ich zu, als er sich von hinten an die Möwe anschlich. Eis leiser Schrei der Bewunderung entfuhr, der so leise war , dass er kaum zu hören war. Selbst der Vogel hörte es nciht. Mit einer Geschmeidkeit von einer Kätzin, schlcih er sich ran. Er konzentrierte sich nur auf seine Beute. Er war irgendwie der perfekte Kater. Eine elende Kratzbürste, aber der perfekte Kater. Worauf wartete er. Acid verharrte bewegungslos. Gleich würde die Beute einfach so davonfliegen, ohne seinen Jäger zu bemeken. Zurückbleiben würden Acid, ein peinlcih berührter Kater und ich, eine hungernde Kätzin. Was war besser ? Ich wollte ihn schon drauf hinweisen, aber besann mich aber ! Was wenn die Beute dann erst recht wegfliegen würde ? Also verharrte ich genauso regungslos wie Acid.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Do Dez 06, 2012 5:09 pm

Ein paar Augenblicke verharrte der Kater noch, eh er zum Sprung ansetzte. Kraftvoll sprang er ab. Der Sand unter seinen Hinterpfoten wurde aufgewühlt. Die Möwe schreckte auf und war gerade dabei abzuheben, als Acid sie am Flügel packte und fest zubiss. Er hatte Glück nicht nur Federn erwischt zu haben. Es knackte und das Gekreische der Möwe wurde schriller. Sie setzte sich heftig mit den Flügeln schlagend zur Wehr. Acid grollte innerlich, sie nicht sauber erlegt zu haben. Wenigstens konnte sie nun nicht so schnell in die Lüfte verschwinden. Er ließ ihren Flügel los und trat kurz zurück, nur um sie dann wieder anzufallen. Sein Magen rebellierte heftig, doch die Blutlust ließ den Schmerz erblassen. Endlich lag die Beute still zwischen seinen Zähnen. Der Kater sah sich um und bemerkte, dass Rose ihm wohl wirklich gefolgt gewesen war. Die Beute auf sie zu tragend, fragte er sich, wie er sich nur als so schwacher Jäger präsentieren konnte, während ein halbes Junges dabei zusah. Desinteressiert dreinschauend, legte er ihr die Beute zu Füßen und begann sich grob den Sand aus dem Pelz zu bürsten.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Di Dez 11, 2012 5:15 pm

Kurz nachdem ich meinen Gedanken zu Ende geführt hatte, sprang Acid den Vogel an. Es sah wenig graziel und würdevoll aus, aber es war erfolgreich. dann kam er dessinteressiert dreinschauen auf mich zu und legte mir die Beute zu Pfote. Ich nickte dankbar. Aber der Ausdruck in seinen Augen war wie ein offenes Buch. Ich interessiert ihn nicht. Wahrscheinlich wäre er am liebsten irgendwo anders, nur nicht hier. Ich legte mich graziel nieder, um zu fressen. Es scheckte fantastisch und ich nagte alles ab, bis auf die Knochen. Instiktiv vergrub ich die Knochen im Sand. Dann ging ich zu Acid herüber : ,, Was machst du so heute noch ? Anscheinend hast du schon gefressen ! " Irgendwie fühlte ich mcih zu dem Kater hingezogen. Es machte mcih ein wenig sauer, dass er so wenig Interesse zeigte. Na warte, bald wirst du mich so interessant finden, dass du mir nicht mehr von der Seite weichst ! Da kannst du dir sicher sein !
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