Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Die Weiten des Meeres

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Mondstern
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BeitragThema: Die Weiten des Meeres   Do Nov 17, 2011 5:45 pm

Hier könnt ihr direkt am Meer spielen... Oder im Meer? Wink

LG Like a Star @ heaven Mondstern Like a Star @ heaven
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Di Dez 20, 2011 3:38 pm

Loma lag unter einem Steg. Sie beobachtete den auf den Boden prasselnden Regen.
Das Meer war ihr lieblingsort. Sie sah sich um, nichts außer Regen war zu sehen.
Der Sand wurde nass und einzellne Rinnen bildeten sich darin.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Mi Dez 21, 2011 4:43 pm

<----- Vulkankrater
Geschockt blieb ich auf einer hochaufgetürmten Düne stehen. Ich hatte noch nie etwas so schönes gesehen, wie diese massenhafte Ansammlung an salzig riechendem Wasser. Die rauschenden Wasserberge, die in dem blauen Geschaukel auf und ab türmten und an dem nassen Übergang von Wasser zu Sand zusammenschlugen, faszinierten mich und zogen mich wie eine magische Maus an. Wie in Trance lief ich darauf zu und versuchte zu verstehen wie es funktionierte, doch ich kam nicht auf die richtige Antwort bis ich von einigen Spritzern des kalten Blaus berührt wurde. Erst als das Wasser an meinem Fell abperlte bemerkte ich, dass das Wasser gar keine Farbe hatte. Ich setzte mich und beobachtete fasziniert die schimmernden Tropfen. Dann leckte ich sie mit meiner Zunge weg und verzog sofort angewidert das Maul. Ja, das Wasser roch salzig, aber, dass es auch so schmeckte, erschreckte mich. Ich beschloss die Geheimnisse des Meeres weiterhin herauszufinden, solange ich an diesem Ort bleiben konnte.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Do Dez 22, 2011 4:10 pm

Loma sah zu einem Kater und musste leicht grinsen als dieser das Gesicht verzog.
,,Das Wasser ist Salzig und recht tief" sagte sie dann als sie mit vorsichtigen Bewegungen auf ihn zuging. ,,Ich bin Loma,und du?" fragte sie dann.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Di Dez 27, 2011 5:51 pm

Erstaunt drehte ich mich um. Ich hatte die Kätzin nicht bemerkt als ich zum Strand gekommen war. Als sie auf mich zu ging drehte ich mich ebenfalls zu ihr, dann sagte ich, als Antwort auf ihre Frage:" Ich bin Whiskey. Ich bin neu hier!"
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Do Jan 19, 2012 5:53 pm

Mir wurde doch langweilig und ich verließ diesen faszinierenden Ort. Der feine Sand trieb sich in meine Pfoten und scheuerte, als ich auf einer Düne zwischen messerscharfen Sträuchern saß, setzte ich mich hastig hin und leckte über die Unterseite meiner Pfoten um den Sand heraus zu bekommen. Schon besser... Ich lief weiter und erblickte in der Ferne ein Haus, dass verlassen schien.
----> Verlassener Bauernhof
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Feb 05, 2012 3:02 pm

<----- Verlassener Bauernhof

Der Wind bließ hier stärker und es war, obwohl es für die Blattleere gutes Wetter war viel kühler.
Der Sand trug Tomo immer wieder mit sich runter wenn sie versuchte auf die höher liegenen Dühnen zu kommen um zu sehen woher dieser salzige Geruch kam.
Als sie oben war riss sie erstaunt die Augen auf und bereute es sofort wieder als ihr Sand in diese geweht wurden.
Noch nie hatte sie das Meer gesehen.
Nie hätte sie gedacht das es so schön und riesig war.
So viel Wasser an einem Ort war ihr mehr als Fremd.
Überrumpelt lies sie sich auf den Hinterbeinen nieder und genoss wie die salzige Meeresluft durch ihr kurzes, silber-graues Fell fuhr und es aufplustern lies.
Ob übertrieben oder nicht, für sie war das etwas ganz Besonderes.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Feb 05, 2012 3:15 pm

Krähenflügel starrte aufs Meer. Auch wenn ihr so heiß war freute sie sich über das Meer. "Krähenflügel.", rief eine vertraute Stimme. "Dunkelfluss?", fragte Krähenflügel. "Du musst zum Vulkankrater gehen.", sagte Dunkelfluss. "Aber Schwesterherz, wieso?", fragte Krähenflügel. "Du musst eine Katze finden die dich heilt.", antwortete Dunkelfluss. Krähenflügel hörte lieber auf ihre Kriegerahnin und verstorbene SChwester Dunkelfluss. Krähenflügel lief über den Strand zurück. Auch wenn es verrückt war, so war ihr klar, sie musste zurückgehen oder sterben. so lief sie über eine Wiese. Schleppte sich mühevoll voran. Ihr tat alles weh und das Fieber war zu heftig. Doch sie kämpfte um ihr Leben. Hustete immer weiter. Am Ende der Wiese, war sie wieder beim Gebirge und ließ sich fallen. Sie war zu schwach etwas zu jagen. Sie war zu schach irgendwas zu tun. "Krähenflügel geb nicht auf.", sagte Dunkelfluss, Krähenflügel spürte wie etwas über ihr fell strich. "Du musst was essen.", sagte Dunkelfluss. Aber Krähenflügel war zu schwqach um etwas zu jagen und Dunkelfluss konnte natürlich nichts jagen. Da Dunkelfluss ja schon längst Tod war. Krähenflügel schlief tief und fest ein. Sie träumte extrem Reale Träume, sah wieder das Bild von Dunkelfluss Tod vor sich. KRähenflügel wurde immer heißer. Als sie erwachte ging die Sonne bereits auf. Krähenflügel stand auf und lief mühsam weiter. Sie kletterte einen Berg hinauf. Auch wenn es gefährlich war so musste sie den Beg hinauf klettern. Plötzlich roch Krähenflügel einen aß Geruch. "Hier liegt irgendwo ein toter Adler", flüsterte Dunkelfluss. Krähenflügel nickte und bald fand sie den Kadaver eines toten Adlers. "iiii DAS ist doch Krähenfrass", rief Krähenflügel. "Bitte iss ihn.", sagte Dunkelfluss. Krähenflügel konnte nicht anders, als auf ihre Kriegerahnin zu hören undaß den Adler. Sie verzog angewiedert das Gesicht. Der Adler schmeckte scheußlich. Krähenflügel aß noch ein paar Bissen und ging weiter. Sie wusste, Dunkelfluss meinte es nur gut. Aber jetzt hatte sie den wiederlichen Geschmack des verroteten Adlers in Maul. Krähenflügel kletterte langsam nach oben. Ihr atem ging schwer und sie hatte das Gefühl jeden Augenblick ohnmächtig werden zu müssen. Bei der nächst besten gelegenheit lief sie an ein Felsvorsprung um den Berg herum und kletterte langsam wieder nach unten. Sie keuchte weiter und das Fieber wurde immer schlimmer. "Du schaffst das Schwesterherz.", ermutigte Dunkelfluss Krähenflügel. Krähenflügel spürte wie ihre tote Schwester ihr half und sie stützte. Als Krähenflügel endlich unten war, ließ sie sich erschöpft zu Boden. Der husten war schlimmer geworden und sie brachte kaum einen Ton mehr heraus. Ihr war klar, mit ihren Tod würde der Rabencaln nichtmal mehr eine Erinnerung sein. Und deshalb versuchte sie zu Leben. Egal zu welchen Preis auch immer. Mit diesen Gedanken schlif Krähenflügel ein.

-----> Vulkankrater
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Feb 05, 2012 6:02 pm

Leicht wehte ihr ein kränklicher Geruch in die Nase der sich bald darauf wieder auflöste als ob es ihn nie gegeben hätte.
Tomo war das gleichgültig, wahrscheinlich kam das von altem Krähenfraß, oder sonst was.
Sie spielte mit dem Gedanken wieder zur Scheune zurückzukehren, doch was hätte sie schon groß davon, ein neues Gebiet versprach neue Bekanntschaften und Gebiete.
Ein letztes mal lies sie ihren Blick über die unendlichen, blauen Weiten schweifen ehe sie sich wieder erhob und mehr oder minda ziellos loslief.
Von hier aus wusste sie nicht wo der Krater lag indem sie das erste und letzte mal so viele Katzen auf einmal gesehen hatte, der Krater von dem die Clankatzen in ihre Gebiete gezogen sind.
Trotzdem, irgendwie würde sie ihn schon finden, so abseits lag der Hof gar nicht von hier, also auch nicht der Krater.

-----> Vulkankrater
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr Feb 24, 2012 2:05 pm

<-- Tief im Hauskätzchenviertel
Ace kam , nach dem weiten Marsch, erschöpft an. Er schüttelte wild seinen Kopf. Das konnte doch alles nicht wahr sein! Diese Kätzin ... Warum kam sie ihm so bekannt vor? Er versuchte, tief in seine Vergangenheit zu greifen, doch nicht's was er fand, stimmte seiner befürchtung zu. "Verdammt noch ein Mal!" Knurrte er und schüttelte sich, bevor er auf das Meer zupreschte. Mit einen leichten Sprung war er im salzigen Wasser, tauchte ein Mal, und kam wieder an die Luft, wo er das Wasser aus seiner Lunde prustete. Der braune Kater ging an Land, schüttelte sich und lief weiter. Man, es musste doch eine Lösung dafür geben?
-->Getreideanbau & Gewächszuchten
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So März 11, 2012 10:03 pm

<-------------- Scheune

Krähenflügel kam beim Meer an. Sie starrte auf das tiefe blaue Meer. "Das Meer ist so schön.", murmelte Krähenflügel. Ihre Augen füllten sich mit TRänen. Sie vermisste ihre Familie, doch ihre Familie waren alle verstorben. Krähenflügel beobachtete die Möwen an Strand. PLötzlich spürte sie Dunkelfluss anwesenheit. "Ja das Meer ist toll.", murmelte Dunkelfluss. "Hallo Schwester.", rief Krähenflügel erfreut. "Hallo Krähenflügel" antwortete Krähenflügels Tote Schwester Dunkelfluss. Krähenflügel starrte eine weile einfach nur aufs Meer.Sie beobachtete die WEllen undsog den salzigen Duft in sich ein. Die sonne schien warm auf ihren Pelz. Und doch war Krähenflügel total deprimiert. Sie vermisste ihre Eltern, ihre Geschwister, die Katze in die sie verliebt war. Doch sie alle waren Tod. Krähenflügel war traurig. Und langsam rollten die Tränen aus Krähenflügels Augen. Dann fing Krähenflügel laut an zu weinen. Sie spürte wie Dunkelfluss sie versuchte zu trösten. Aber nichts und Niemand konnte Krähenflügel beruhigen. Sie legte sich zu Boden und brüllte ihren Schmer hinaus. Dann stand sie lngsam auf. "Wird schon wieder.", meinte Dunkelfluss tröstend. Krähenflügel starrte noch kurz aufs Meer. Dann putzte sie die salzigen Tränen aus ihren Gesicht. Noch einen kurzen Augenblick starrte Krähenflügel aufs Meer dann lief sie weiter.

------------------------------> Donnerweg

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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Do März 15, 2012 9:32 pm

Zweibeiner Bergdorf<------

Meggi rannte richtung Wasser, sie überlegte, was sie gegen die Ratten tun könnten. Sie sah nach hinten und sah, dass es nicht alzu viele Ratten waren. "Lusi lauf weiter!", rief Meggi dann stellte sie sich wütend fauchend denn Ratten gegenüber. Ich werde Lusi vor diesen Viechern beschützen, dachte Meggi. Dann grief sie die Ratten an. Sie schlug mit ihren Pfoten auf diese Viecher ein. Sie tötete ein Paar Ratten, die Ratten schlugen mit ihren Krallen in Meggis Fell und sie versuchten Meggi zu beißen. Meggi wich den Bissen aus. Sie kämpfte weiter. Sie tötete die Rattn Vieccher, mit Kralllen, Hinterbeinen und Maul. Der Geschmack der Ratten war wiederlich, Meggi hoffte, dass Lusi vernünftig genug war um sich in Sicherheit zu bingen.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr März 16, 2012 12:48 am

<------ Zweibeiner Bergdorf

Bald sah ich das Wasser. Meggi guckte nach hinten, anscheinend um nachzusehen ob die Ratten uns noch folgten. Als sie schrie das ich weiter laufen sollte, folgte ich ihrem rat. Sie hatte anscheinend was vor. Dann griff sie die Ratten an. Ich lief zu einem Großen Grasbüschel der in der Nähe lag um Meggi beobachten zu können. Doch ich hatte nicht gemerkt das mir eine Ratte gefolgt war!. Sie stürtzte sich nun auf mich.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr März 16, 2012 1:54 pm

Meggi konnte nicht weiter auf Lusi achten, da sie vollkommen von Ratten eingekreist war. Sie verlagerte ihr Gewicht auf ihr Hinterbeine und sprang schnell hoch. Dann schlug Meggi mit Voller Wucht in der Rattenmenge auf, während sie Aufschlug töttete sie möglichste viele Ratten mit ihren Krallen. Sie sah sich kurz um nach Lusi undq sah ihre Freundin, wie sie von einer Ratte attackiert wurde. Dann musste Meggi weiterkämpfen. Meggi wich vor den Ratten zurück, die Meggi beißen wollten. "Du darfst nicht gebissen werden.", schrie Meggi zu Lusi.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr März 16, 2012 3:35 pm

Ich hörte Meggi´s warnende Worte. Anscheinend musste ich mich wehren. Ich hoffte das ich vom ganzen zusehen was gelernt hab. Meine Krallen blitzten in der Sonne. Obwohl sie noch etwas weich waren, versuchte ich mich gegen die Ratte zu wehren. Die Ratte sprang auf mich drauf. Mit einem Pfotenhieb schleuderte ich sie weg.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr März 16, 2012 6:55 pm

Meggi geritt in einer Rasserei. Sie tötete eine Ratte nach der Andere, wie eine Killerin. Sie fauchte laut und versuchte, so die Ratten los zu werden. Überall sürte sie einen Schmerz. Sie versuchte denn Schmerz zu ignorieren und Kämpfte tapfer witer. Plötzlich rannten die Ratten weg. Meggi sah ihnen triumphierend hinterher.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr März 16, 2012 7:03 pm

Meggi war anscheinend zur Killerin geworden. Als sie die Ratten verscheucht hatte floh die verwundete Ratte die mich angegriffen hatte mit ihnen. Ich ging rüber zu Meggi " Hats dich schwer erwischt? " besorgt sah ich sie an. Sie hatte viele Kratzstellen. Doch keine Bisswunde wenn ich mich nicht versehen hab.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr März 16, 2012 8:47 pm

Als Meggi sah, dass Lusi unversehrt war, war Meggi mehr als froh. Dann fragte Lusi nach Meggis befinden. "Nur ein paar Kratzer.", antwortete Meggi. Obwohl ihr alles weh tat. Sie sah an ihren Körper runter. Meggi sah, dass ganze Blut in ihren Fell. Dann sah Meggi das Meer. Sie roch den Salzgeruch des Meeres. "kom.", sagte meggi und sie liefs aufs meer zu. Sie sah, wie sich das Meer vor ihr erstrekte. Mggi sah die weite des Meeres.


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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Sa März 17, 2012 12:38 am

Froh das es Meggi gut ging lief ich hinter ihr her. Ich sah nun das Meer. Das erste mal in meinen ganzen Leben. Die Wellen brachen ans land. Es war wunderschön. Langsam sah ich in Meggi mehr als eine freundin. Irgendwie war sie sowas wie eine ersatzmutter. Ich leckte mir die pfote und strich dann am ohr entlang. Ich ging ins Wasser. nicht alzu tief nur bis meine Pfoten nass waren. Ich quiekte erfreut.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Sa März 17, 2012 11:33 am

Meggi lächelte, als Lusi laut vor freude aufquickte. Lusi war irgendwie für Meggi wie ihr eigenes Junges. Meggi schauderte bei den Gedanken, sie beobachtete wie Lusi vergnügt in Wasser war. Meggi lauschte den Gleichmäßigen rauschen des Meeres. Sie sah die Wellen an. Meggi lief kurz ins Meer und sie spürte das Wasser auf ihren Pfoten. Meggi lächelte. "aber geh nicht zu tief ins Wasser, die Wellen könnten dich wegspülen.", miaute Meggi. Auch wenn sie schmerzen hatte, blickte Meggi vergnügt aufs Wasser. Sie beobachtete, wie das Licht in Wasser funkelte. Jede Welle überspülte ihren Körper bis zum Kopf.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So März 18, 2012 12:35 am

Ich planschte im Wasser herum. Es war ein tolles Gefühl wenn die Wellen meine Pfoten umspülten. Doch.. zu früh gefreut. Eine Monsterwelle kam nun auf mich zu!. Ich wollte gerade aus dem Wasser raus da brach sie schon über mir zusammen. Ich wurde etwas weiter ins wasser gezogen. Ich stand auf. Nun reichte mir das Wasser bis zur Brust. Mein fell war nun klitschnass und klebte an meinem Körper. Ich sah zu Meggi. Doch dann fing ich an zu lachen.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So März 18, 2012 2:26 am

Meggi, erschrak, als Lusi von einer größeren Welle getroffen wurde. Dann als Lusi afing zu lachen, musste Meggi ebenfalls Laut lachen. Sie rannte auf Lusi zu und zog sie lachet wieder etwas näher ans Ufer. "Was es doch für große Wellen gibt.", miaute Meggi. Dann hob Meggi ihre Pfote aus den Wasser und schlug sie wieder aufs Wasser, sodass sie Lusi nassspritze. Vergnüügt fing Meggi laut an zu lachen. Ihre Augen leuchteten vor Freude.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So März 18, 2012 5:27 am

Ich wurde von Meggi nassgespritzt. Das gibt Rache!! dachte ich und klatschte mit meinen Pfoten ins wasser. So wurde Meggi an einigen stellen etwas nass. Dann bäumte ich mich auf und machte einen großen klatscher. Meggi war nun im ganzen Gesicht nass. Ich kicherte vor mir hin.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So März 18, 2012 11:01 am

Plötzlich wurde Meggi von Lusi nassgespritz, dann sah sie wie Lusi sprang und auf den Wasser aufgklatschte. Meggiwar nun vollkommen nass. Sie fing an laut aufzulachen, dann spraang Meggi hoch und klatschte ebenfallls aufs Wasser auf. Lusi war nun vollkommmen voon Kopf bis Fuß nass. Meggi lachte laut und dann rannten sie kurzin ezwas tieferes Gewässer und tauchte in Wasser. Dann tauchte Meggi wieder auf und rannte lachent zu Lusi.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So März 18, 2012 2:50 pm

Meggi klatschte mich wieder nass. Ich lachte noch lauter. Dann lief sie etwas tiefer ins Wasser und tauchte. Ich sah ihr zu. Ich würde es gerne mal probieren aber Meggi würden sagen es sei zu gefährlich. Nun ja denk ich mal... aber fragen kostet nichts " Meggi kann ich hier auch mal runter tauchen?, oder ist das zu tief? " ich sah ins Wasser. Kleine Fische schwammen umher.
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