Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Die Weiten des Meeres

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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Sa Jan 12, 2013 10:24 pm

"Ja sie war wirklich keine gute Mutter. Unser Bruder wollte immer weg von ihr, aber sie hat uns sogesagt festgehalten"
Ich versuchte mir den Rücken zu putzen was mir sehr schwer gelang. Als Cherry weiterhin auf etwas blickte drehte ich mich auch um "Hey da ist was!" Miaute ich.
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BeitragThema: Die Weiten des Meeres   So Jan 13, 2013 10:43 am

Ah sie hat auch mal gemerkt das da was ist! Dan stand ich auf und ging zu den Felsen rüber. Als ich nah genug dran war und auf die Felsen kleterte erkannte ich einen Schwarz, grauen Kater. Der anscheinend ganz gemühtlich schläft. Ich setzte mich hin und musterte ihn mit schmalen Augen...
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Jan 13, 2013 11:59 am

Ich lief Cherry zum Felsen hinterher, und blieb direkt neben ihr stehen. Dann beobachtete ich das etwas, das auf dem Felsen lag.
Erst später erkannte ich das es ein Kater war. Er hatte Schwarz-Graues Fell, und schlief ganz gemütlich, ein paar mal welzte er sich auch heurm
"Bru-Bruder?!" rief ich. Da ich ihn erst vor wenigen Monden wieder gesehen hatte, konnte ich mich genau an ihn erinnern.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Mo Jan 14, 2013 3:28 pm

Tief zog Rabenflügel die Luft ein. Wie lange war er nicht mehr hier gewesen? Er konnte den Clangeruch schon wahrnehmen. Es waren Monde vergangen. Es kam Ihm vor wie Jahre. Wie es wohl seinen Jungen ging? Wie ging es Rabennacht? Wie ging es allen Im Clan? Er legte die Ohren an und schloss seine Augen. Er wusste, das Wiedersehen mit seinen Jungen würde sehr schwer verlaufen. Er wusste, sie würden Ihm nicht einfach verzeiehn. Es war schließlich an dem Tot von Blattfall schlud. Er wandte sich um und sprang vom Fels herunter, gegen welchen die Wellen schlugen und ließ sich vorerst im Schatten nieder.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Mo Jan 14, 2013 8:37 pm

---> Zweibeinerweg - Grenzen FlussClan & DonnerClan

Gefühllos, jedoch aufgewühlt preschte ich weg, fort von diesen fremden Katzen. Diesmal fasste ich einen Vorsatz: "Ich würde alles befolgen, was Feuer gesagt hatte." Hier hatte sie recht gehabt, was Clankatzen anging. Sie fragten dich, was du hier wolltest, und wenn du nur ein Wort falsch sagst, dann versuchen sie dich zu töten. Ich schnaubte und verlangsamte schließlich mein Tempo, um vom Rauschen des Meeres begrüßt zu werden. War ich denn nun so weit gelaufen? Ich setzte mich, strich gedankenverloren über meinen Pelz. Nach ein paar Tagen ohne Feuer war ich bereits etwas dünner geworden, auch wenn Feuer von sich behauptete, sie könne das Jagen nicht sehr gut, wie konnte ich es dann? Miserabel. Ich war ein hoffnungsloser Fall. Alleine Glück konnte man es nennen, dass ich ein altes, zähes Kaninchen erwischt hatte. Es hatte nicht gut geschmeckt und war zäh gewesen, doch den Hunger hatte es stillen können. Was nun? Ich öffnete den Mund, um besser wittern zu können. Der salzige Geruch des Meeres stieg mir in die Nase, doch auch etwas anderes lag darin. Nach einigen Sekunden des erkennens nahm ich einen Geruch nach Kater wahr, erwachsen, stark, Streuner. Als ich mich umsah, entdeckte ich einen Schwarzen Pelz im Schatten eines Felsens. War er das? Ich wollte schon umkehren, doch schließlich konnte ich nicht immer davonlaufen. "Wer bist du?" fragte ich mit kühler Stimme, meine Augen zu Boden gesenkt. Was, wenn auch dieser Kater meine Augen erkannte und mich verstieß, wie Feuer es getan hatte? Besser, er sah sie nicht. Vorerst.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Di Jan 15, 2013 1:30 pm

Rabenflügel wandte sich zu einer Ihm unbekannten Stimme um. Ein Jungkater stand vor Ihm. Vielleicht gerade mal Im Schüleralter. Aufdringlich musterte der schwarze Kater den Fremden und erhob seine raue Stimme, "Die Frage Ist, wer bist du?" Konterte er. Er würde nicht einfach seinen Namen preisgeben. Die Augen von Rabenflügel funkelten Gefährlich. Das schmutzige Blau. Das Blau, welches keine Angst kannte, "Aber nun. Ich bin Rabenflügel, ehemaliger Krieger des DonnerClans." Gab er nach und richtete sich In seiner vollen Größe auf.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Di Jan 15, 2013 2:56 pm

Der Kater wandte sich zu mir um. Ein schneller Blick sagte mir, dass er sehr groß und kräftig war, sein Schweif lang, sein Fell pechschwarz. Schwarz wie die Nacht. Die Augen des Katers schienen alles um sie herum gefrieren zu lassen, so eisblau wirkten sie. Ich senkte den Kopf jedoch wieder ein wenig, damit er meine Augen nicht so gut sehen konnte. Als der Kater mich um meinen Namen fragte, zuckte ich mit den Ohren. Eine weitere Regel Feuers kam mir in den Sinn. "Verrate Fremden nie, woher du kommst, wer du bist oder welche Absichten du hast. All dies macht dich angreifbar." So beschloss ich, nichts über mich zu verraten, solange der Kater nicht auch etwas über sich verraten hatte. Nun jedoch nannte er seinen Namen. Rabenflügel also. sagte ich kalt. So kalt wie er es getan hatte. Er hatte den DonnerClan verlassen. Warum wohl? Ich nahm mir vor, dies herauszufinden. Rabenflügel richtete sich zu seiner vollen Größe auf, und in diesem Moment dachte ich, er würde mich zum Frühstück verspeisen. "Zeige anderen deine Stärke, zeig, dass du mächtig bist." Auch dies hatte Feuer mir eingebläut, und so richtete auch ich mich zu meiner vollen Größe auf. Zwar war ich nicht so groß wie dieser Kater, jedoch war ich auch jünger, und trotzdem zeichneten sich massige Muskeln unter meinem roten Fell ab, große Pfoten und starke Beine. ich war dem Kater im Körperbau nicht unähnlich, obgleich ich genauso schlank war wie der Schwarze. Nun riskierte ich das, das ich schon lange keiner Katze mehr entgegengebracht hatte. "Ich bin Seele." stellte ich mich kalt vor und hob das Kinn. "Und ich weiß nicht, woher ich komme." warf ich noch dazu und sah dem Kater in die Augen. Würde er mich so erkennen, wie Feuer?
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Sa Jan 19, 2013 10:53 am

Sprung, da Rabenflügel gelöscht wurde~

Ich leckte mir gedankenverloren über das seidige, kurze rote Fell und dachte nach, über Feuer, meine Situation, meine Zukunft. Was sollte ich machen? Bereits jetzt war ich dünner geworden, ich war mies im jagen. Mehr als mies. Als ich mit meiner Fellwäsche fertig war und mich um blickte, zuckte ich mit meinen trotzdem kräftigen Muskeln und starrte ins Meer. Tosende Wogen umspülten die Felsen, auf denen ich saß. Würde ich dort hineinfallen, würde ich wohl gegen die Klippen geschmettert werden. Das Schwimmen hatte ich nie gelernt, Feuer hatte es nicht beherrscht. Mit einem wehmütigen Blick auf den Ozean drehte ich mich um, um mein Glück wo anders zu versuchen.

---> Außengrenze DonnerClan
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Sa Jan 19, 2013 11:12 pm

Ich trat aus der Höhle in den Felsen und blinzelte. Verdammt, dieser Schnee war mehr als lästig, jetzt blendete er einem sogar die Augen. Energisch schüttelte ich den Kopf, bis sich meine Augen an das helle Licht gewöhnt hatten. Aber der Schnee hatte auch seine Vorteile, so war ich fast unsichtbar. Langsam tappte ich durch den Schnee bis zum Meer. Es lag ruhig da und schlug nur wenig Wellen, sodass es meine Pfoten nicht durchnässte. Ich hob die Nase in den Wind und genoss die frische, salzige Luft. Es war kalt, ja, aber das war ich gewohnt. Mir war immer kalt, wenn ich allein war. Einzig Zerberusjunges und Jadejunges konnten mir noch Wärme schenken. Doch sie waren bei ihren Clans, wo unsere Eltern sie abgesetzt hatten. Und ich war allein. Verdammt.
Erneut schüttelte ich mich energisch und wandte mich vom Meer ab. Ich durfte nicht so viel nachdenken, lieber sollte ich mich auf die Jagd konzentrieren. So dachte nämlich auch mein Magen, der gerade in diesem Moment zu knurren anfing. Langsam lief ich weiter, auf der Suche nach etwas Essbarem.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Jan 20, 2013 6:58 pm

Zusammen gerollt im Korb der von Großmütterchen getragen wurde,
schnurrte Jenny. Ihren dünnen Schweif hatte sie vors Gesicht gelegt und geduldig wartete sie darauf aus ihrem Korb gelassen zu werden.
Großmütterchen hatte ihr nähmlich versprochen einen Ausflug mit ihr zu machen.
Mit einem leichten Krachen wurde der Korb auf den Boden gestellt und der Deckel hochgehoben. Vorsichtig aber neugierig genug hob sie ihren Kopf und erblicke weißes Zeug. Sie kannte es schon vom durchsichtigem Ding (Fenster) doch so nah war sie ihm noch nie gewesen. Die alten Hände einer Frau hoben das schwarze Kätzchen aus dem Korb und setzten es im Schnee ab. Erschrocken durch die plötzliche Kälte rührte sie sich anfangs nicht, doch dann wurde ihr Jagdinstinkt durch eine Schneeflocke aktiv.
Sie sprang nach Vorne und ehe sich Großmütterchen versah, war Jenny auch schon weg.
Sie spielte Anfangs noch fang-die-Schneeflocke, dann fing sie an sich im Schnee zu wälzen. Er war kalt, aber weich. Während sie wieder loslief rannte sie in Diamon rein. Sie stolperte regelrecht über ihn und kam auf der anderen Seite auf.
Immernoch verspielt kauerte sie sich hin und streckte ihren Hintern in die Höhe.
Mit einem 'grr' sprang sie lächelnd vor ihm hin und her, als er jedoch anscheinend nicht spielen wollte, setzte sie sich hin und legte ihren Kopf schief.
,,Wer bist du?"
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Jan 20, 2013 7:23 pm

Ich hob leicht den Kopf, als ich in der Nähe einen alten Zweibeiner entdeckte, der irgendetwas mit sich herum trug. Kurz kniff ich die Augen zusammen, um das Ding zu erkennen, wandte mich dann aber ab. War mir auch eigentlich total egal, war ja nicht mein Problem. Was ein viel größeres Problem darstellte war die Futtersuche. Ich konnte kaum jagen und bei meiner Größe warf mich eh jedes nennenswerte Beutetier ab. Bei der Kälte fand ich erst recht nichts.
Plötzlich rannte irgendwas in mich rein und riss mich fast von den Pfoten. Knurrend fand ich mein Gleichgewicht wieder und wirbelte zu einer schwarzen Kätzin herum, die stark nach Zweibeiner stank. Angewidert verzog ich das Gesicht, nicht nur wegen des Gestanks, sondern auch wegen ihrer Verspieltheit. Die glaubte doch nich ernsthaft, dass ich jetzt mit ihr spielen würde?! Anscheinend erkannte sie das auch, denn sie beruhigte sich wieder und fragte sofort, wer ich war. "Ich wüsste nicht, was das ein Hauskätzchen angeht", erklärte ich tonlos, während sich mein Fell bedrohlich aufgestellt hatte.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Jan 20, 2013 7:26 pm

,,Stimmt. Tut es nicht, aber interessieren tut es mich schon ein wenig. Immerhin will ich mich bei dir entschduldigen, und das mit deinem Namen." Sie lächelte, als er sien Fell aufstellte und wie eine Klobürste aussah.
Sie murrte ein bitte und legte ihren Kopf wieder seitlich.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Jan 20, 2013 7:34 pm

Ich beäugte die Kätzin misstrauisch, ehe ich in schallendes Gelächter ausbrach. Die Kleine war ja amüsant, ihre Begründung war richtig zum schießen. Ich stolperte einige Schritte zurück und schüttelte den Kopf, bis ich mein Lachen wieder unter Kontrolle hatte. "Naives, kleines Kätzchen...", flüsterte ich fast lautlos und kniff leicht die Augen wieder zusammen. "Mein Name ist Diamond, Kleines. Und deiner?", maunzte ich, wobei meine alte, lustlose Maske wieder zum Vorschein trat. Eigentlich interessierte es mich nicht wirklich, wie sie hieß. Aber ich wollte Gleichberechtigkeit.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Jan 20, 2013 7:40 pm

Jenny sah den Kater irritiert an.
Psycho... dachte sie nur und mauzte dann.
,,Zuersteinmal, entschuldigung Diamon und eigendlich könnte ich dich nun auch fargen, was es einen heimatslosen Kater anzugehen hat, wie ich heiße. Allerdings bin ich nett und verrate ihn dir. Jenny." Sie kauerte sich in den Schnee und lächelte wie Grinser - die Grinsekatze aus dem Kasten.
Allerdings war ihr grinsen viel viel sanfter.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Jan 20, 2013 7:44 pm

Ich sah die Kätzin nachdenklich an, als sie ziemlich irritiert drein blickte, und lächelte innerlich. Glotz nur weiter so blöd und es bleibt dir..., dachte ich und zuckte dann mit dem Ohr. "Schon gut, das nächste Mal solltest du einfach aufpassen, wohin du rennst...oder rollst...", erwiderte ich tonlos und wandte mich dann energisch ab. "Entschuldige mich, aber im Gegensatz zu dir muss ich mir mein Essen selbst fangen", erklärte ich dann und tappte davon. [...]
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Jan 20, 2013 7:47 pm

Jenny lief ihm nach und stellte sich ihm in den Weg.
,,Du kannst dir dein Essen selber fangen? So wie es Pesch auch macht? So richtig mit Zähnen und Krallen?" fragte sie Energie geladen nach.
Ihr Schweif peitschte aufgeregt durch die Luft und erzeugte vibrierende Töne.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Jan 20, 2013 7:53 pm

Entnervt seufzte ich, als sich Jenny mir in den Weg stellte und mich ausfragte. Gott, Jungkätzinnen waren ja sowas von anstrengend. Zerberusjunges und Jadejunges waren da viel angenehmer. Bei dem Gedanken an meine Brüder spürte ich einen Stich im Herz, weshalb ich meine aufkeimenden Gefühle sofort wieder wegschloss. Nicht jetzt, nicht hier, nicht in der Gegenwart dieser Kätzin. "Ja, ich jage mir mein Essen, irgendwie muss ich schließlich auch überleben. Nicht jeder ist so faul wie du und lässt sich das Essen in den Arsch schieben", erwiderte ich knurrend und lief einfach einen Bogen um sie herum.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Jan 20, 2013 7:56 pm

,,Bringst du es mir bei? Bitte. Ich nerve auch nicht!" mauzte sie, lief ihm aber nicht nach. Langsam wurde es ihr mit dem Kater auch zu doof.
Sie setzte sich in den Schnee und sah ihn aus bittenden Augen an.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Jan 20, 2013 7:59 pm

Erneut blieb ich stehen und stieß hörbar die Luft aus. Das wurde ja immer besser mit der! Das schlimmste aber war, dass ich ihr das Jagen nicht beibringen konnte. Ich konnte es ja selbst kaum. Irgendwie musste ich mich da nun rausreden, damit sie nichts bemerkte. "Heute nicht. Ich muss noch jemanden besuchen.", erklärte ich langsam und sah über die Schulter hinweg zu Jenny. Sie war hartnäckig, aber einfach nur nervig.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   So Jan 20, 2013 8:08 pm

,,Dann ein andermal. Ich wohne bei den Menschen, besuch mich doch bitte, bitte, bitte mal. Dann zeig ich dir, dass ich auch anders sein kann."
Sie rappelte sich auf.
,,Jenny... ksksksksks..." ertöhnte die Stimme der alten Frau.
Die kleine Kätzin quitschte und lief los, auf halbem Weg drehte sie sich um und rief Diamond noch etwas zu ,,Viel Spaß bei deinem Besuch!" drehte sich erneut um und lief schnell wie ein Wiesel in Richtung des Korbes. Sie sprang rein und verschwand dann.
Der Korb wurde erneut hochgehoben und mit Großmütterchen verschwand er im Auto.
Jenny rollte sich zusammen und döste ein wenig.

---> Zweibeinerbergdorf
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Mo Jan 21, 2013 5:59 pm

Ich hob den Kopf, als ich die Stimme der alten Zweibeinerin hörte und ging eilig auf Abstand. Genauestens beobachtete ich Jenny, wie sie freiwillig zu dem Zweibeiner ging und sich in irgendein Ding setzte. Dann...war sie weg. "Blöde Ziege", murrte ich und wandte mich ab. Das war mir jetzt zu blöd. Sollte sie es doch versuchen, mich wieder zu finden. Jetzt würde ich erst einmal meinen Bruder suchen. Ich wollte ihn wenigstens sehen, wenn ich ihn auch nicht riechen oder spüren würde. Die Sehnsucht war zu groß.
Eiligen Schrittes preschte ich durch die Gegend, wirbelte dabei hinter mir eine kleine Wolke Schnee auf. Mich selbst sah man aber kaum, mein Pelz ging nahtlos in den Schnee über. Zerberusjunges, ich komme..., dachte ich und lief noch schneller.

tbc: DonnerClan-Lager
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr Feb 01, 2013 8:38 pm

Tief im Hauskätzchenviertel--------->

Ich sah mich nach hinten um ob mir Princess auch wirklich gefolgt war "So da wären wir." sagte ich und schaute mich nach Zweibeinern um da aber keine da waren enspannte ich mich wieder.Obwohl ich jetzt bei Princess leben würde konnte ich mich nicht an Zweibeiner gewöhnen sie waren mir immernoch zu fremd, zu fremd geworden.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr Feb 01, 2013 9:26 pm

<---------- Tief im Hauskätzchenviertel

"Ihh! wie eklig......oh oh nein! mein Fell!........endlich raus"
das sagte ich ungefähr die hälfte des ganzen Weges.
Als wir endlich angekommen waren erblickte ich das Meer, von dem mir viele erzählt hatten.
Ich setzte mich auf einen Felsen und betrachtete die Wellen die dagegenschwappten
"So schön..."
murmelte ich vor mir hin.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Fr Feb 01, 2013 9:52 pm

Ich sah sie an und musste lächeln als sie das Meer betrachtete.Die ganze Zeit hatte sie nur rumgemault und jetzt war sie endlich mal still gewesen.Man merkte das sie noch nie an diesem Platz gewesen war. Ich setze mich hin und betrachtete die Wellen.
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BeitragThema: Re: Die Weiten des Meeres   Sa Feb 02, 2013 11:26 am

Sky setzte sich auch hin, und mein lächeln schien auf meinem Gesicht fesstgefroren zu sein.
Wenn man das: Mäuse jagen, den Dreck, die Gefahr, alle anderen Katzen, die Tatsache das man nie ein gutes Plätzchen finden würde wegnehmen würde wäre die Natur ein wunderschöner Ort zum leben. Ich bekam Durst also lief ich zum Wasser, und versuchte draus zu trinken.
Gerade als ich meinen Kopf senkte, fühlte ich ein Zwicken an meinen Ohren. Es war Rund oder aufjedenfall seine Schale, und hatte öhm... Scherenartige teile. Die Zweibeiner nannten es Krabben. Ich versuchte sie wegzuschleudern, doch sie krallte sich immer noch fest
"was stehst du so blöd rum? hilf mir doch mal!" rief ich meinem Diener zu.
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