Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Tief im Hauskätzchenviertel

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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Mo März 05, 2012 9:02 pm

Erster Post:

Meggi schnurrte ihre Besitzerin an. Dann öfnnete die Besitzerin, die Haustür, der Geruch von draußen wehte ihr entgegen. Meggi rannte raus. Ihre Augen waren weit aufgerissen sie roch den Geruch der Freiheit. Schnell lief Meggi durch den großen Garten. Sie lief durch das Gras und spürte den Wind in ihren Fell. Dann roch sie eine Maus. Meggi schliech sich an und erlegte das Tier. schnell rannte sie mit der Maus in ein Gebüsch. Dort verspeiste, sie die Maus. Meggi liebte es draußen zu sein. Sie schliech aus den Gebüsch raus und tobte durch den Garten. Meggi lächelte, der Geuch der Blaatffrische weckten ihre Lebensgeister.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 2:19 pm

<-- Geteride & Dingsda Feld.
Ace preschte, so schnell er konnte. Er wusste nicht warum, aber irgendwie kamen ihn die beiden Streunerkitten bekannt vor. Sehr sogar. Kann es sein?... Nein, das ist unmöglich. Sie wurden von den Wölfen geholt, ich habe es doch gesehen... Das Blut... Sein Körper erzitterte beim Preschen. Die Erinnerungen brannten in seiner Seele, und ließen seine verletzliche Seite zum Vorschein kommen. Er sprang über einen Zaun, von Hauskätzchen & Menschen belegt. Weiter, immer weiter. Bis er wieder an diesem Haus ankam. Er blieb langsam stehen, und sah mit großen, wässrigen Augen auf das Haus. Maya... Munay... Ihr seid wirklich Tod, oder? Aber warum... Die Beiden! Sie sehen aus wie ihr, und heißen wie ihr! Wisperte er in Gedanken und sah gedankenverloren Gegen den Himmel. Oh Munay! Oh Maya! Mutter...Vater... Und... "Sam..." Wisperte er und sah betroffen zu Boden.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 5:04 pm

Ich blieb immer noch vor der Haustür stehen.Eine Minute verstrich.Zwei.Und immer noch war von meiner gefleckten Freundin keine Spur.Ich wollte schon einfach zur Tür hereinspazieren,aber da stieg ein vertrauter Geruch in meine Nase.Ich wirbelte herum.Und da stand er vor mir.Der rötlich-braune Tiegerkater,stark,muskulös und hübsch.Ich ich sprintete in seine Richtung,trampelte achtlos über die Zweibeinerbeete und setzte über den weißen Zaun hinweg.Die Geschwindigkeit brachte mich zum staucheln,doch ich fing mich wieder und kam keuchend vor ihm zum stehen.Mit Munay würde ich später reden.Aber jetzt musste ich erst einmal etwas herausfinden,das mein Leben verändern könnte.,,Ha-...llo....wie....wie heißt du?!"fragte ich ihn und linste von unten zu ihm auf.Aller sarkasmus von Vorhin war aus meiner Stimme verschwunden und meine Miene war ernst und angespannt.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 5:48 pm

Ace sah eine kleine Kitten, welche auf ihn zupreschte, und ihn fragte, wie er hieß. Als er sie musterte, verengte er seine Augen. Sie sieht wirklich aus wie Maya... Oh meine Kleinen... Er legte die Ohren vor Trauer an, und erhob seine tiefe Stimme, "Ace. Wieso möchtest du das wissen?" Fragt er mit einem traurigen Tonfall.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 6:41 pm

<---- Getreidefelder undsowas.

Sam verlangsamte das Tempo, als er an einem hübschen, blumenbewachsenem Zweibeinergarten ankam.
Er blickte sich voller Erwartung um, und hob die Nase, um potenzielle Beute ausfindig zu machen. Doch der rotbraune wurde enttäuscht.
Kein Anzeichen von Beutetieren, kein herzhafter Duft Fleisches, welches er sich einfach krallen konnte. Aber stattdessen.. Moment mal.
Bildete Sam es sich bloß ein, oder nahm er gerade die selben, vertrauten Düfte wahr, wie vorhin auf den Feldern?
Sein bernsteingrüner Blick glitt umher. Woher kamen ihm diese Düfte so bekannt vor? Was waren das für Katzen?
Seine Neugierde wurde geweckt, und er beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Nach Beute konnte er später noch Ausschau halten. Nikota würde sicherlich noch eine Weile schlafen.
Geduckt, folgte der junge Kater der Duftspur, bis er hinter einer Hecke, einen hellen, rotbraunen Pelz ausmachen konnte. Für einen Moment dachte er, es wäre Nikota, doch als er blinzelte, sah er, das es ein Kater war. Ein ziemlich großer, muskulöser Kater, welcher ganz und gar nicht, nach einem Hauskätzchen aussah. Von ihm also, ging dieser Geruch aus.. Sam konnte sich nicht erinnern, diesen Kater jemals gesehen zu haben. Doch irgendwie, löste dessen Anblick ein komisches Gefühl in ihm aus. Also muss ich ihn doch irgendwo einmal getroffen haben.. Wer zum Teufel bist du?
Als er schließlich näher trat, bemerkte er drei weitere Katzen, nicht unweit, des großen rotbraunen. Drei Kätzinen, etwa im selben Alter wie er selbst. Bei ihnen kam ebenfalls dieses komische,
flaue Gefühl in seiner Magengegend auf, und auch sie, verströmten diesen.. ihm vertrauten Duft.
Plötztlich begann der Kater zu Sprechen. Seine Stimme klang jedoch, nicht wie erwartet rau und kräftig, sondern eher traurig.
"Ace. Wieso möchtest du das wissen?"
Ace.. Dieser Name! Er holte Luft. Ace.. Ace.. Der Name des Katers kam ihm bekannt vor, genau so bekannt, wie dessen Duft!
Verzweifelt versuchte er sich zu erinnern. Ace..

.."Ace, gib Acht auf deine Geschwister."
"Wir treffen uns genau hier, nach drei Tagen."
"Pass auf dich auf, Sam!"


"NEIN, MUTTER, VATER!"

Sam zuckte zusammen, taumelte einige Pfotenschritte rückwärts. "W-was zum..?!"
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 6:57 pm

Ich schaute den großen Kater genau an.Eine Spur von Trauer konnte man in seinen Augen entdecken,auch wenn ich den Grund nicht kannte.Doch bei seinen nächstend Worten hörten die Vögel auf zu singen.Die Welt schien stillzustehen und mein Herz setzte einen Moment lang aus.Meine Augen wurden riesig,starrten den Kater schockgeweitet an und konnten einfach nicht begreifen.Nein.Das konnte nicht sein.
Ace
Der Kater der Minou gerettet hatte.
Minou
die anscheinend meine Schwester war.
Munay
Die Nachbarskatze mit der ich mich alle Jahre gut verstanden hatte.Sie war meine Schwester.

Plötzlich rasten Bilder meiner Vergangenheit auf mich ein,rissen mich in einen gewaltigen Sturm.Ich hörte schreie,die aus verzweiflung kamen.Dann sah ich ab und zu Ace.Wie er sich um seine Schwester kümmerte.Meine toten Eltern.Regen,Gewitter.Der Wagen mit Munay im Bauch.Und immer wieder den warmen,vertrauten Geruch,und das Gefühl von Schutz wenn ich den großen Kater sah,den ich seit wenigen Stunden kannte.Meine Sicht verschwamm und ich sah das Gesicht meiner Mutter am Sterbebett.
Kümmere dich um deine Geschwister Ace!
Meine Beine knickten ein und ich sackte zu boden.Zusammengekauert blieb ich liegen und sprach etwas aus,was kaum hörbar aber verständlich war.mein Blick war unverständlich ins Nirgendwo gerichtet.
,,Ace,du bist mein Bruder......"
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 7:17 pm

Ace riss auf die Worte von Maya hin seine Augen auf. Was hatte sie da gerade gesagt? Er war ihr Bruder? Ein großes Gefühlschaos brach in dem Kater aus, welches er versuchte, zu stoppen. Doch langsam aber sicher krochen ihn Tränen in die Augen. Sein Blick verklärte, waren steif auf die kleine Kitten vor ihm gerichtet. "Du..." Wisperte er erstickt, konnte seine Stimme kaum noch kontrollieren.
Schwarz. Es ist alles schwarz. Neben mir Minou. Wir beide, eng aneinander geschmiegt. Ein heller Lichtschein, wer ist das? Die Katze gibt sich zu erkennen. "Maya.." Wisper ich.

"Maja... Du...Lebst?" Wisperte er erneut erstickt, und schluckte einen Freudenschrei runter, welchen er nicht mehr aufhalten konnte, und sich zu ihr stürze. Eng drückte er sich an sie, zog sie einfach an seine Brust, seine Pfoten eng um sie geschlossen,"Maya!!Maya!!" Schrie er immer wieder,schluchzte laut. "Meine kleine Schwester lebt!!" Schrie Ace und drückte seine Nase gegen ihren Kopf. Tränen der Freude, und der Unbläubigkeit tropften auf ihren Kopf hinab, und Ace kniff seine Augen zusammen. "Du lebst!"
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 7:31 pm

Einen Moment lang wirkte mein Bruder geschoxkt.Doch dann löste sich das Eis um ihn herum.Er taute auf und stürzte zu mir.Ein Gefühl von Wärme und Liebe empfing mich,und ich drückte meine Nase in sein Fell un fühle sein Tränenfeuchtes Gesicht.Schweigend blieb ich so sitzen bevor ich ihn fassungslos ansah.,,Was....was ist nur geschehen?Die Wölfe sie...haben Mama und Papa getötet...."bei den schrecklichen Worten tauchten wieder die bilder in meinem Kopf auf und ich sackte zusammen.Alles drehtesich,ich blieb auf dem Boden lirgen.,,So viel Blut....."stöhnte ich und schloss die Augen um sie loszuwerden.
,,Ace....ich....ich hsbe dich so vermisst..::genaudo wie Munay und Minou..ich..ich hatte nie das Gefühl von Liebe..."ich zitterte während mrine Flanken bebten .
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 7:34 pm

Ace presste seine Zähne aufeinander, kniff seine Augen zusammen und schluchzte einfach erstickt. Er konnte es nicht fassen. "Es tut mir leid!" Erstickt klang seine Stimme, "I-Ich habe nicht auf euch...Aufgepasst! Ich war Mama und Papa suchen...S-Sie waren Tod und die Wölfe...S-Sie...Ich dachte sie haben euch geholt!" Gab er erstickt zu, beugte sich runter zu der, auf dem Boden liegenden Katze, und drückte seinen Körper nun eng in ihren, um ihr endlich das Gefühl von Liebe zugeben, "A-Als ich am Bau ankam, wo ich euch gelassen hatte.." Er stoppte, schluchzte hart, "W-War nur noch Minou da! Alles...Voller Blut..." Er schluchzte. "Ich dachte, die Wölfe hätten euch geholt.." Er stoppte. "Ich dachte, ihr seid Tod!!"
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 7:44 pm

,,Ach Ace......du hastdoch keine Schuld....Jetzt..jetzt bist du js da...."murmelte
ich und kuschelte mich eng an ihn.Ja,es war wunderbar dieses Gefühl.
Aber durch meinrn Kopf wirbelten die Gedankennund fragen.,,Wie soll es nun weitergehen?Munay und ich können weder klettern,noch jagen,noch kämpfen noch schwimmen.Wir können keine langen Wefe laufen oder über Hindernisse springen.Wir kennen unsere Sinne nicht einmal...Wir kennrn nur das Hauskätzchenleben....."ich schluckte und sah ihn tränemschwer an.,,Und du kannst dich nicht um uns alle kümmern.Das beste ist,dass ich Munay nichts erzähle und du Minou nicht.Ich gehe wieder nach Hause und du tust so,als sei das alles nie geschehen..."ich starrte zu Boden,drückte die Nase in seinDuftendes Fell und wartete auf die Antwort,die so sehr schmerzen konnte.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 7:56 pm

"Ja...Ja, jetzt bin ich da." Wisperte er und drückte sich enger an Maya, bevor er ganz von ich abließ. Mit großen Augen sah er sie an, "Nein! Das kann ich nicht, Maya..." Wisperte er erstickt, und schluckte die letzten Tränen hinunter, "Ich möchte auch Munay wiedersehen. Ich möchte, das Minou ihre Geschwister kennenlernt! Ich will... Mit euch leben, auf euch aufpassen! Ich kann euch das alles beibringen, von Kämpfen bis zu den Sinnen! Aber bitte, ich dürft nicht hierbleiben!" Bat er erstickt. Zwar war er mehr als nur glücklich, das seine Geschwister lebten. Doch... Oh Sam!! Plötzlich spitzte er seine Ohren, da war dieser Geruch. Ein Kater war hier in der Nähe. Ace knurrte gefährlich, "Warte hier..." Sprach er befehlerisch, doch nur aus Angst, und schlich los, Immer dem Duft nach. Er konnte rötliches Fell erkennen, "Ein Fremder..." Stellte er fest, stockte jedoch, als er diesen vertrauten Geruch wahrnahm. Wie bei... Minou & Maya. "Was Zum..." Stockte er, und lief unachtsam auf den Kater los. Vor ihm blieb er stehen, sah in die Augen des Katers. Wer ist das?... Fragte er sich, doch als er eine besondere Stelle an seiner Flanke erkannte, stockte Ace erneut. Dieser dunkle Streifen... Das... Ist unmöglich...

"Sam?"
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 8:16 pm

Sam zuckte zusammen, als der Kater seinen Namen aussprach. Aber..
Plötztlich durchfuhr es ihn wie ein Blitz.
Er erinnerte sich an alles. Den regnerischen Tag an dem sie sich trennten, den Tod ihrer Eltern. Wie er alleine zurück blieb und weinte..
Ace.. es ist.. "A-ace!"
Es war sein Bruder! Ace, sein Bruder! Sams bernsteingrüne Augen wurden glasig und sein Blick trübte sich. Er erkannte nur noch die hellroten Umrisse des massigen Katers. "Das kann nicht.."
Er blinzelte, sodass Tränen seine Wangen hinab glitten, und sein Sichtfeld wieder klarer wurde. Nicht nur Ace..
Maya, Munay, Minou.. Seine Schwestern. Träume ich? Es fühlt sich so echt an.. es ist echt!
Ein lautes Schluchzen. "Ace!" Sam schüttelte den Kopf und rannte auf seinen Bruder zu. Schluchzend, schmiegte er sich an ihn.
"Ich- ich habe euch wieder..Ich dachte.. ich habe-" Seine Stimme brach. Er konnte es nicht aussprechen. Er hatte sie vergessen.. Seine eigenen Geschwister, einfach
verdrängt! "Es tut mir..so", weiter kam er nicht, brach wie ein neugeborenes Junge zusammen und weinte.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 8:20 pm

Geschockt riss Ace seine Augen auf, als Sam auf ihn zustürmte. Also war es wirklich sein kleiner Bruder? Sein süßer, kleiner Baby-Bruder von Damals? "Sam!" Schluchzte er. Langsam kniff er seine Augen zusammen, worauf erneut Tränen auf meinen Wangen brannten, und sich den Weg zum Boden suchten. Ace drückte sich an seinen kleinen, Baby-Bruder. Doch als dieser zusammebrach, und weinte, beugte er sich zu ihn, und legte sich eng an ihn, "Mein kleiner Baby-Bruder! Du bist es wirklich..." Erstickt schluchzte er, und wickelte seinen Schweif um seinen kleinen Bruder.
Minou,Maya,Munay & Sam. "Wir alle..." Fing er an, schluchzte.

"Wir sind alle wieder zusammen!!"
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 8:22 pm

Ich zuckte zusammen als er sich von mir löste.,,Nein.....Bleib!!"winselte ich und die Kälte lies meinen kleinen Köroer erbeben.Mein Fell war das lange draußen sein nicht gewohnt.Bei den Worten meines Bruders sprang ich auf und sah mich erschrocken um.Ich tapste hinter ihm her und entdeckte einen gefleckten Kater.Trotzdem versteckte ich mich hinter meinem großen Bruder und lugte vorsichtig zu ihm auf.Als er dann auf Ace zurannte zuckte ich zurück und blieb in einiger entfernung mit großen Augen stehen.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 06, 2012 9:51 pm

Meggi legte sich in die Sonne und sonnte sich. Sie war vollkommen froh, ausgelassen beobachtete sie ein paar Schmetterlinge, als ein Schmetterling ihr zu nahe kam, tötete sie den Schmetterling mit der Tatze und fraß ihn auf. Er schmeckte zwar nicht sehr gut, aber Meggi hatte hunger. Wenn ich frei wäre würde ich jetzt ganz einfach ein paar Mäuse fangen, dachte sie. Sie wünschte sich frei zu sein. Aber nein das kann ich meiner Besitzerin nicht antun., dachte Meggi. Sie richtete sich auf und lief durch den Garten. Sie versuchte eine Maqus aufzuspüren, fand aber nichts. Sie roch nichtmal eine Maus. Wäre ich frei könnte ich eine Maus fangen, dachte Meggi und seufzte. Sie war schon vonklein an ein Hauskätzchen, hatte aber von ihren Eltern das jagen gelernt. Meine Eltern, ich habe sie solange nicht mehr gesehen., dachte Meggi traurig, sie wusste, dass sie ihre Eltern nie wieder sehen würde. Also leiß sie es bleiben, an sie zu denken. Lieber lebte sie fröhlich in den Tag hinein.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   So März 11, 2012 10:46 am

Out: Kann mir einer mal eine ZF per PN zu Farnfeder schicken? (: Ich komm da nicht mehr mit x'D
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   So März 11, 2012 4:27 pm

Meggi kroch unter einen Zaun durch und ging zu einen anderen Garten. Sie spürte die Sonne auf ihren Fell. Meggi legte sich ins Gras und lauschte den Gesang der Vögel. Sie hörte ihren lieblichen Stimmen eine Weile zu. Dann roch Meggi eine Maus. Endlich Beute, dachte Meggi. Sie rannte zu der Maus und tötete sie. Die Maus trug sie in Maul und lief unter einen Baum. Dort aß Meggi die Maus. Sie schmeckte den Geschmack der Maus und lächelte. Mäuse schmecke einfach zu gut, dachte Meggi.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   So März 11, 2012 8:19 pm

Erster Beitrag

Lusi ging sprang zum Fenster und streckte sich. Sie schaute in den großen Garten der für sie das reinste Chaos war. Hier und dort lag Katzenspielzeug dort war ein holz dings worauf sich meine zweibeiner immer legten. und dann noch ein stab an den ich mich austoben soll!. Das ist doch kein Katzen leben!. Die junge Kätzin sah nach hinten. Ihr Frauchen die Trächtig war, machte gerade was zu essen. Für ihre Familie. Familie... das Wort klang für Lusi so unbekannt. Als Lusi raus ging und auf den Zaun sprang sah sie eine andere Katze in ihrem garten (Meggi) die eine... Maus erlegt hatte. Die Katze ging zu einem Baum und verspeiste sie dort. Lusi war einfach zu neugierig. Sie sprang vom Zaun und schleichte sich an die Katze ran. Dann tauchte sie vor ihr auf und fragte " Was machst du da? " natürlich wusste Lusi was sie da machte. Aber sie wusste nicht was sie sonst sagen sollte.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   So März 11, 2012 9:30 pm

"Ich esse eine Maus. Die habe ich gefangen." antwortete Meggi. "Wer bist du? ich bin Meggi.", fragte Meggi. Sie lächelte der Kätzin zu. Endlich mal keine langeweile, dachte Meggi. Sie nahm einen weiteren Biss von der Maus, bisihr einfiel, dass die Kätzin villeicht auch was will. "Willst du auch mal abbeißen.", bot Meggi freundlich an. Dann schob Meggi die Maus in richtung der anderen Katze.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   So März 11, 2012 9:36 pm

Die Kätzin antwortete ihr. Sie schien nett zu sein. Als sie Lusi fragte wer sie ist antwortete sie " Ich bin Lusi " Lusi beobachtete die kätzin eine weile. Als sie schließlich Die kleine Kätzin fragte ob sie auch was wollte nickte sie. Sie nahm einen bissen und fand es köstlich. als sie alles runtergeschluckt hatte sagte sie " ich hab noch nie maus gegessen ".
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   So März 11, 2012 9:44 pm

"Dann hattest du bis jetzt was verpasst.", antwortete Meggi. "Ist das dein Garten hier?", fragte Meggi. Sie sah Lusi fröhlich an. Meggi starrte richtung HImmel. Der Himmel war blau. Fröhlich nahm Meggi ein Bissen von der Maus und schob sie wieder zu Lusi. "Hier der Rest ist für dich.", sagte Meggi freundlich. Sie lächelte Lusi freundlich zu. Irgendwie war ihr diese Hauskätzin sehr sympathisch. Meggi betrachtete die Kätzin genau. Ihr gefiel das Fell von Lusi. Es erinnerte sie an das Fell ihrer Eltern.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   So März 11, 2012 11:07 pm

Lusi lächelte die Kätzin an. Als sie Lusi fragte ob das ihr Garten sei antwortete sie " Ja aber bald nicht mehr. Denn ich würde gerne zu einem der " Clans " wandern von denen mein Vater mir erzählt hat. Er lebte mal im Clan " stolz berichtete sie ihr das. Es war schön eine Hauskatze zu treffen die mal Lusi versteht. War sie überhaupt eine? " Bist du eine hauskatze? " fragte die kleine Kätzin.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   So März 11, 2012 11:15 pm

"Ja bin ich.", antwortete Meggi. "Aber ich kann jagen und kämpfen, das haben mir meine Eltern beigebracht.", miaute Meggi stolz. Dann lächelte sie Lusi an. "Von den Clankatzen habe ich auch schon gehört.", miaute Meggi. PLötzlich sah sie ein Vogel über den Himmel fliegen, sie sah den Vogel nach. Sie mochte diese flatterndern Vögel. Dann sah Meggi wieder zu Lusi.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   So März 11, 2012 11:24 pm

Lusi war erstaunt. Sie hatte Kämpfen und Jagen gelernt.... Lusi konnte sich nicht mal an einen Vogel anschleichen und Kämpfen da war sie noch zu jung. Ihre Schwester und ihr Vater sind halt zu früh in ihrem leben weggegangen. Die Sonne schien nun auf Lusi und Meggi. Meggi sah in der Sonne wirklich schön aus. Wie sie selber in der Sonne aussah wusste Lusi nicht wirklich. Lusi seufzte " Es wäre doch toll wenn wir mal zusammen in einen Clan könnten oder? " miaute Lusi begeistert. Leider konnte Lusi nur von sowas träumen sie wusste nicht mal ob Meggi überhaupt in einen Clan wollte. Als ein Vogel uber uns weg flatterte sah ich hoch. Meggi sah mich an und ich sah sie an. Ich lächelte. Ich hatte wohl eine neue freundin.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Mo März 12, 2012 4:34 pm

Als Lusi meinte, dass sie beide villeicht in einen Clan reinkönnten, überlegte Meggi kurz. "Eigentlich keine schlechte Idee.", meinte Meggi. "Aber es ist sehr schwer.", fügte sie hinzu. Meggi sah Lusi lächelnt an. "Wir müsen ihnen gründe geben warum sie grade uns, aufnehmen sollten.", fügte Meggi hinzu. Aber das schaffen wir schon., dachte Meggi. Plötzlich stieg Meggi den Geruch von Maus in die Nase. "Riech mal, es riecht nach Maus! Pass jetzt genau auf.", miaute Meggi. Sie folgte den Geruch der Maus bis sie die Maus sah. Dann ging Meggi in Kauerstellung und schliech sich an die Maus an. Dann tötete Meggi die Mas mit einen schnellen Biss. "So macht man das.", sagte Meggi. Sie sah Lusi erwaruntgsvoll an.
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