Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 SchattenClan-Lager

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Silbermond

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Aug 30, 2013 2:04 pm

Out : Wird geändert ~
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Aug 30, 2013 7:51 pm

Es dauerte nicht lange, da war Schneeflocke auch schon wieder da und hatte zu meiner Freude die gewünschten Dinge dabei.
Vorsichtig, aber höflich fragte sie nun, ob sie sich jetzt zu mir setzen könne. "Für meine kleine Schneeflocke ist doch hier immer ein Plätzchen frei", grollte ich liebevoll und wandte mich dann der Maus zu. Mit ein paar schnellen Happen war diese verspeißt und in meinem Magen breitete sich ein gutes Gefühl der Fülle aus. "Na, das war jetzt aber nötig", murmelte ich eher zu mir selbst, als zu anderen und fing dann an, die Wassertropfen aus dem Moss aufzusaugen. Endlich fühlte sich auch meine Kehle nicht mehr trocken an und mir ging es schlagartig besser. Meine aufmerksamen Augen wanderten wieder über das Lager, und blieben dann bei Schattenpfote hängen. Der kleine Racker war nicht sehr oft im Ältestenbau gewesen, als er ein Junges war. Auch jetzt interessierte er sich anscheinend kein bisschen für die ehemaligen Krieger im Ruhestand. Kopfschüttelnd und verärgert sah ich ihn an, dann glitt mein Blick wieder zu Schneeflocke. Hoffentlich würde die junge Kriegerin mich jetzt öfters besuchen, ein wenig Gesellschaft konnte nicht schaden. Doch die Gesellschaft anderer Krieger konnte mir sehr wohl schaden, also entweder spezielle nach meinem Geschmack oder keine. So war es eben.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa Aug 31, 2013 12:11 am

Als ich seine Antwort hörte lächelte ich froh und legte mich neben ihn. Als er sich dann seiner Maus annahm und fertig war grinste ich höflich und froh über seine Aussage. Ich bemerkte das sein Blick kurz abschweifte und unauffällig folgte ich ihm, soweit ich es erkennen konnte lag er auf Schattenpfote. Ich wusste nicht viel über den schwarzen Kater nur das er nicht gerade sehr freundlich war. Als dann Farnsprenkels Blick wieder auf mir ruhte zögerte ich kurz und blickte kurz zu Scheckensterns Leichnam. Dornenfrost sollte der neue Anführer werden. Im großen und ganzen hatte ich nichts gegen diesen Kater, aber würde er ein guter Anführer werden? Mein Blick ruhte nun wieder ruhig und freundlich auf Farnsprenkel. Doch der Verlust von Scheckenstern war mir leicht anzumerken, leicht zögernd fragte ich den Ältesten:"Denkst du Dornenfrost wird ein guter Anführer?" Mir war bewusst das damit ein heikles Thema über den Clan ansprach, aber ich musste irgendwie darüber mit jemanden reden. Erwartungsvoll wartete ich auf seine Antwort.
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Salbeifeder

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So Sep 01, 2013 2:19 pm

Ich senkte den Kopf und leckte mir das Brustfell während Frostsplitter in ruhe über meiner Worte nach dachte. Als er dann sprach, hob ich den Kopf und nickte traurig. "Ich weiß nicht ob es der Clan erfahren soll. Unsere Jungen sollten es aber erfahren..." Ich hielt inne und versuchte erneut eine Lösung zu finden. Dornenfrost würde das nicht Billigen das wusste ich. Der Clan brauchte aber einen Heilerin und noch hatte ich keinen Schüler was auch wieder ein Problem darstellte. Wieso muss das Leben nur immer so kompliziert sein? Ich seufzte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit und langem Überlegen meinte ich schließlich: "Wie wäre es wenn wir Orchideenpfote und Aquamarinpfote entscheiden lassen? Ich meine, immerhin müssen sie auch damit leben." Fragend betrachtete ich den silbernen Kater. Blickte ungehindert in seine schönen, blauen Augen die mich immer so fesselten und beruhigten. Die, die dafür sorgten, dass mein Herz die Brust zu sprengen drohte.

[unterhält sich mit Frostsplitter]
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Orchideenmond

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So Sep 01, 2013 6:35 pm

Wortlos folgte Orchideenpfote seinem Mentor, als dieser Verkündete, sie sollten zum Rest der Patrouillen zurückkehren. Während sein Mentor mit Dornenfrost redete, stand der Schüler neben ihm und nickte bekräftigend. Sein leuchtend blauer Blick suchte den von Gewitterpfote; der ehemaligen Schülerin von Scheckenstern.
Hast du eine Spur gefunden?
Er hoffte, dass sie die Frage in seinen Augen verstehen würde, denn obwohl die Kätzin eigentlich ganz in Ordnung war, sprach er noch immer nicht gerne in ihrer Nähe. Grundsätzlich tat er das ungerne mit jemand Anderem als Sturmblüte, seiner Wes oder Mondsänger. Wobei Orchideenpfote in letzter Zeit nicht mehr viel Zeit mit seiner Schwester hatte verbringen können. Sie waren beide sehr beschäftigt mit ihrer Ausbildung zu vollwertigen Kriegern.
Und inzwischen hatte den jungen Kater der Ehrgeiz gepackt. Trotz seiner offiziellen Streuner-Herkunft wollte er sich als guter Clan-Kater beweisen. Dabei war in seinem Kopf immer die Tatsache herumgegeistert, dass es eigentlich weder ihn noch seine geliebte Schwester geben dürfte, weil ihre Mutter die Heilerin des Clans war. Unwillkürlich verengte Orchideenpfote verärgert die Augen.
Konzentrier dich auf deine Aufgabe!
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di Sep 03, 2013 5:36 pm

Kohlenjunges grinste eine Weile einfach vor sich hin. Das Blut in seinen Adern schrie nach Freiheit und Wettkampf. Er woltle seine Muskeln spüren. Sie beugen und strecken. Seine Krallen wollten den Boden spüren. Aber wie sollte er das anstellen?
"Lasst uns Krieger spielen. Ich bin sicher ich kann euch beide mit links besiegen. Schaut!"
Kohlenjunges schloss die Augen um zu beweisen, dass er der größte Krieger aller Zeiten werden würde und sprang sein Gegenüber an.
Eichenjunges lag am Boden unter ihm noch bevor es dem braunen Tigerkater bewusst wurde, dass er das Ziel des kleinen schwarzen Katers war.
Sekunden verstrichen wie Minuten in denen Kohlenjunges seinen bernsteinfarbenen Blick auf die schönen Augen von Eichenjunges richtete und sein Schweif von der Kampfeslust gepackt über den Boden striff.
Dann richtete der kleine Kater seinen Blick auf seinen Bruder Drosseljunges und sprang von Eichenjunges hinab den kleinen grauen Kater an.
"Raawr. Rawwr. Lass uns kämpfen Brüderchen! Komm schon. Rawwr...Rawwr!"
Kohlenjunges schnappte imemr wieder spielerisch knurrend nach seinem Bruder, mit dem sich der schwarze Jungkater über den Boden rollte. Ein Bündel aus grauem und schwarzem Fell. Das war ein Spaß!

[Spielt mit Eichenjunegs und Drosseljunges]
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Sturmherz

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di Sep 03, 2013 6:42 pm

Der kleine Tigerkater hörte seiner Mutter zu und legte kurz die Ohren an.
"Oh. Und warum bist du so traurig, wenn sie doch auf uns aufpasst? Das ist doch gut oder? Dann ist sie jetzt doch bei Freunden?"
Er spürte die Trauer seiner Mama und für eine Sekunde schnurrte er ebenso traurig.
Aber mama DARF nicht traurig sein!
"Komm schon Mama, lass uns was spielen. Och bitte ja? Spiel mit mir fangen. Bitte Bitte Bitte ja?"
Sein Vater war mit ein paar anderen Katzen aus dem Lager gegangen und den kleinen Tigerkater packte die Furcht. Er hatte so anders gewirkt. So verändert. Als wäre ihm der Clan wichtiger. Und wenn er nun gar keine Zeit mehr für uns hat?
Sturmjunges konnte sich noch gut an die Zeit erinnern, als er sich sehnsuchtsvoll und vertraut, geborgen an seinen Vater gekuschelt hatte. Er liebte seinen Vater mindestens genauso sehr, wie er seine Mama liebte.
Seine Mama, die immernoch nicht auf ihn reagiert hatte. Der Jungkater stellte sich auf die Hinterbeine und stemmte seine Vorderpfötchen gegen die Brust von seiner Mutter und sah mit seinen Augen, die die gleiche wunderschöne Farbe wie die von Sturmblüte hatten, leidlich und bittend zu eben jener auf.
Wenn sein Vater wirklich keine Zeit mehr für seine Familie haben würde, dann würde er selbst, Sturmjunges eben für seine Mama da sein.
"Bitte Mami, ja? Bitte. Spiel mit mir,ja?"

[Bittet Sturmblüte um ein Spiel]
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di Sep 03, 2013 8:33 pm

Eichenjunges bemerkte natürlich Drosseljunges forschenden Blick, diesen ignorierte er aber gekonnt. Da konnte der Graue noch so viel fragen, er würde ihm nicht verraten, dass Scheckenstern nicht alleine der Grund für seine Niedergeschlagenheit war. Ihm fehlte einfach Libellenjunges.
Deshalb war er umso froher darum, dass Kohlenjunges auftauchte und die Aufmerksamkeit von Eichenjunges nahm. Sein Spielvorschlag gefiel dem Getigerten zwar weniger, aber alles, was ihn ablenkte, war ihm gerade recht. Und es gefiel ihm auch, den Spieltrieb der beiden Brüder zu beobachten. Im Gegensatz zu ihnen kam sich Eichenjunges plötzlich so erwachsen vor.
Ehe er aber überhaupt antworten oder anderweitig reagieren konnte, stürzte sich Kohlenjunges schon auf ihn und begrub ihn unter sich auf dem Boden. Mehr als nur perplex blinzelte Eichenjunges seinen Gegner an und starrte in die goldfarbenen Augen.
Doch so schnell wie Kohlenjunges auf ihm gelandet war, ging er auch wieder von ihm herunter und richtete seine Aufmerksamkeit auf Drosseljunges. Eichenjunges nutzte die Chance und setzte sich wieder auf. Mehr als nur empört sah er sein Rückenfell an und zog einen Schmollmund. So viel zur Fellpflege..., dachte er und sah dem grau-schwarzen Bündel dabei zu, wie sie über den Boden rollten.

[denkt nach, wird von Kohlenjunges angegriffen, schmollt]
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Mondsänger

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi Sep 04, 2013 3:14 pm

Der silberne Krieger und sein schwarzpelziger Schüler waren zum Steinkreis zurückgekehrt. An diesem Ort herrschte eine kurze bedrückende Stimme, die plötzlich von Dornenfrosts ernster Stimme unterbrochen wurde. Mondsänger zuckte verwundert mit den Ohren, als der Krieger ihn nach seiner Meinung fragte. Aber allem Zweifel zum Trotz, blieb dem Getupften keine andere Möglichkeit, als zu antworten. Nur was?
Wie sollte er eine Frage beantworten, die ihn selbst verwirrte?
"Nun. Ich wüsste nicht, welche weiteren Möglichkeiten es gäbe. Wir haben die gesamte Gegend abgesucht. Es scheint nicht, als hätte irgendetwas oder irgendjemand etwas mit Scheckensterns Tod zu tun. Kein anderer Clan kann auf unserem Gebiet gewesen sein. Und auch Tiere konnten wir ausschließen. Es scheint, als wäre Scheckenstern hier wie aus dem Nichts aufgetaucht. Was anderes als der Sternenclan könnte also mit ihrem Herkommen zu tun haben?"
Der silberne Kater schüttelte kurz den Kopf und richtete seinen Blick erst in die Ferne und dann zum Sternenvlies.
"Vielleicht ist sie nie am Mondstein angekommen? Oder irgendetwas hat sie auf dem Rückweg angefallen? Ist es nicht seltsam, dass unsere Scheckenstern keine einzige Wunde aufweist? Ich kann mir nicht erklären, was einer Anführerin wie ihr die Leben nahm ohne sie äußerlich zu verletzen. Das kann einzig der Sternenclan wissen."
Der silberne Krieger richtete seinen hellblauen Blick auf den Stellvertreter des Clans.
"Wir sollten zurückkehren, wenn du noch vor Sonnenhoch zum Mondstein aufbrechen willst. Auch ich möchte heute noch einmal mit Orchideenpfote trainieren."

[Antwortet]
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Drosselbart

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi Sep 04, 2013 6:17 pm

Kohlenjunges wollte Krigeer spielen und verkündete selbsbewusst, er könne uns beide besiegen. ich warf Eichenjunges einen seitenblick zu...so motiviert, wie der ältere braune Kater aussah, konnte ich mir gut vorstellen, das mein bruder kein problem mit ihm haben würde. Ich dagegen würde mich ganz siche rnicht so einfach geschlagen geben!
mein bruder sprang Eichenjunges an und wikrlich gegenwehr war etwas anderes...konnte der Braune nicht wenigstens versuchen eine Herrausforderung zu sein? Ich fand es unheimlich enttäuschend, nahm er uns nicht ernst? ich konnte Eichenjunges aber nicht lange schmollend anstarren, denn Kohlenjunges schien auch schärfer auf einen Gegner der sich tatsächlich wehrte. Ich wurde angesprungen und wir rollten raufend über den Boden "Tsa, pass bloß auf, anders als der braungetigerte Moosball, wehre ich mich." knurrte ich freudig und versuchte seinem Geschnappe auszuweichen. So wirklich wusste ich nicht mehr wo ben und unten war, also konzentrierte ich mich auf Kohlenjunges Kopf und versucht vorrauszusehen, wann er nach mir schnappte. Dann plötzlich schnappte ich meinerseits ein wenig von der Seite nach seinem rechten Ohr, als er gerade wieder seinen eigenen Kopf zu mir stieß. Zwischen den Vorderzähnen hatte ich Kohlenjunges Ohr im Maul und achtete darauf nicht mit den doch schon etwas spitzen Eckzähnen festzuhalten. Löcher wollte ich meinem Bruder nicht ins Ohr machen, allerdings auch nicht loslassen. Meine Vorderpfoten ließ ich gegen seine Brsust trommeln, zumindest hoffte ich,d ass es seine Brust war, von der Seite und mit Ohr im Maul sah ich das nicht so wirklich.

[rollt mit Kohlenjunges über den Boden, knurrt spielerisch, sprachlicher Seitenhieb auf Eichenjunges, schnappt sich Kohlenjunges Ohr, tritt mit den Vorderpfoten (wo er trifft darf Kohle sich aussuchen]
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Frostsplitter

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi Sep 04, 2013 7:05 pm

Ein wenig angespannt beobachtete ich, wie Salbeifeder ihr seidiges Fell pflegte, auch wenn es vermutlich er dazu diente, sich zu sammeln, denn ihr Pelz war wie immer makellos. ich zuckte nervös mit den ohren, als die Heilerin meinte, sie wäre sich nicht sicher, ob der Clan es erfahren sollte...ein wenig ungläubig schaute ich ihr in die Augen und versuchte zu erkennen, was sie dachte, aber ohne Erfolg.
Ich schluckte schwer, unseren Jungen wollte ich gerne die Wahrheit sagen, dass waren wir ihnen schuldig, auch wenn sie uns möglicherweise dafür hassten...aber war sich Salbeifeder wirklich der möglichen Konsequenzen bewusst? "Du wiesst, was das möglicherweise für Konsequenzen hätte, wenn der Clan es erführe...für dich und auch für den Clan." miaute ich zögerlich. Salbeifeder würde sicher keine Heilerin bleiben können, aber auchd er Clan stand dann ohne Heiler da...im Notfall konnte Salbeifeder sicher Heilkräuter benutzen, aber eine echte heilerin würde sie nicht sein können, ganz zu schweigen davon, das der Sternenclan nicht mehr zu ihr sprechen würde...oder? Ich wusste nicht, was ich für den Clan besser fand, die Wahrheit oder eine Heilerin...aber für mich zählte letztendlich sowieso nur Salbefeder, wenn sie wollte, würde ich ihr überall hin folgen, auch wenn Aquamarinpfote vielleicht hasserfüllt reagieren würde...dabei wollte ich meine silberne Schülerin nichteinmal enttäuschen...geschweige denn solche Gefühle in ihr hervorrufen.
Ich setzte mich aufrecht und schaute meine geheime geliebte aus klaren eisblauen augen an "Ich werden dir immer folgen, wenn du bereit bist, alles zu riskieren, was du in diesem Clan hast, werde ich dir auch darin folgen, egal welche Konsequenzen das für uns haben wird." miaute ich leise aber feierlich. Und vielleicht waren unsere Jungen vernünftig und warteten ab, bis es einen Heilerschüler gab? ich hatte bei beiden nicht den Eindruck, dass sie es nicht waren, aber so eine Enthüllung...war sicher erschütternd.

[redt mit Salbeifeder]

OUT: Nur um es mal klar zu machen, bis es einen Heilerschüler gibt, wird dem Clan nicht verraten, von keinem der jenigen, die davon wissen!
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Sturmblüte

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi Sep 04, 2013 8:17 pm

Sanft blickte Sturmblüte zu ihrem Sohn und nickte zustimmend. "Du hast Recht, Sturmjunges. Dennoch ist es traurig, da Scheckenstern den SchattenClan sehr lange als Anführerin geführt hat und sicherlich auch noch etwas länger, wenn sie nicht plötzlich gestorben wäre", erwiderte sie und strich dem Kleinen sanft mit dem Schwanz über den Rücken.
Überrascht blinzelte die Graue dann, als ihr Sohn sie fragte, ob sie nicht fangen spielen wollten. Sie konnte gar nicht sagen, wann sie zuletzt wirklich mit einem Jungen gespielt hatte. Mit ihrem ersten Wurf hatte sie so etwas nie getan, ihre Ältesten hatten sich ja immer nur für Erzkralle interessiert. Und auch vor ihrer ersten Schwangerschaft hatte sie eher weniger mit Jungen zu tun gehabt. Da war so ein kleines Spiel mit Sturmjunges doch eine schöne Abwechslung.
Bevor Sturmblüte überhaupt etwas sagen konnte, stemmte sich der Getigerte auf die Hinterpfoten und legte seine kleinen Vorderpfoten auf ihre Brust, von wo aus er sie aus seinen hübschen, blauen Augen ansah. Sanft lächelte die Königin und stupste ihren Sohn mit der Nase an. "Dann fang mich doch mal", schnurrte sie und trat einen Schritt zurück, um Sturmjunges von ihrer Brust zu bekommen, ehe sie sich umwandte und in einem gemächlichen, aber flotten Schritt davon lief.

[antwortet Sturmjunges, spielt mit ihm]
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Dornenstern

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi Sep 04, 2013 9:48 pm

Ich nickte bedächtig, alles in allem konnte ich Mondsängers Überlegungen zustimmen, auch wenn ich gerne noch jetzt sorfort überprüft hätte. ob Scheckenstern die grenze je erreicht hatte, sowohl vor dem Mondstein, als auch danach. Aber ein blick zum Himmel bestätigte Mondsöngers Aussage, es war schon spät geworden und letztendlich würde, ich den Weg zum Mondstein sowieso erst bei meienr eigenen Reise überprüfen können. Vielleicht hatte die Grenzpatrouille Spuren von Scheckenstern gefunden? Sonst würden nachher Salbeifeder und ich ausschau halten.
Ob das Zeitverschwendung war...vielleicht, aber ich wollte sicher sein und ich würde den gleichen Weg wie Scheckenstern gehen, da war es kein großer Aufwand. "Ja lasst uns zurück gehen, ich werde Scheckensterns Spuren auf dem Weg zum Mondstein nocheinmal untersuchen, aber ich bezweifle das ich viel finde...wie wir denke ich alle festgestellt haben, gibt es einfach keinerlei Spuren, wer oder was für Scheckensterns Tod verantwortlich ist." fasste ich zusammen, ich hatte es ja erwartet, es war am Körper der Gescheckten schon recht deutlich gewesen, trotzdem war es frustrierend, das Rätsel nicht lösen zu können.
Ich drehte mich um und bedeutete dem Rest der Patrouille mit einem Schweifschlenker mir zu folgen, dann lief ich los. Ob die gescheckte Schülerin mit dieser Untersuchung zufrieden war, wusste ich nicht, aber ich bezweifelte, ein Tod ohne erkennbaren Grund...es machte das Ganze nicht gerade besser.
Das Lager war nicht weit entfernt und ich schritt zügig durch den Eingang

(Im Lager)

Das Lager war ruhig, ob sich die Katzen langsam beruhigt hatten oder es einfach zu heiß geworden war, konnte ich auf den ersten Blick nicht sagen. Ich steuerte zielgerichtet auf den Blutfels zu, die Ernennung des Stellvertrters stand an. Ich war mir mittlerweile fast sicher, ich sah Potential und überlegtes Vorgehen sollte dem Clan in jeder Situation helfen.
Mit einem einzigen Satz sprang ich den roten Felsen und hob zum traditionellen Ruf an "Ich fordere alle Katzen, die alt genug sind, um selbst Beute zu machen, dazu auf, sich hier zu einem Clan-Treffen zu versammeln." aufrecht sitzend wartete ich, dass der Clan sich versammelte.

[antwortet Mondsänger, kehrt mit der Patrouille zurück, beruft Clanversammlung ein]
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Sep 06, 2013 12:32 pm

Ich saß gelangweilt herum und schaute umher. Viel war ja nicht gerade los, alle Katzen saßen ruhig irgendwo und redeten, wie immer. Ich mied die Gesellschaft von anderen lieber, ich wusste nicht wie einige es mögen konnten immer von anderen Katzen umgeben zu sein. Ich legte mich hin und schloss meine Augen und hoffte mich würde keiner Ansprechen von ihnen. Immer wenn ich irgendwo lag störte mich etwas. Immer sprachen mich andere Katzen an und fragten wie es mir gehen würde. Ich sagte immer wieder "Gut" doch denken tue ich was ganz anderes. Keiner wusste wie es mir wirklich ging, ich war ein Einzelgänger.
Ich legte meinen Kopf nieder auf meine Pfoten und als ich mich völlig entspannt hatte, kamen wieder diese Bilder, die von meinen Geschwistern, sie kamen mir oft in meinen Träumen. Ich wollte diese Bilder nicht mehr . Die Bilder wie wir als Junge in der Kinderstube spielten, so viel lachten. Es tut bis heute immer noch weh daran zu denken wie ich die einzigen zwei Katzen verlor, für die ich jemals etwas empfunden habe, die ich geliebt habe.
Plötzlich hörte ich die Stimme von Dornenfrost, der aufrecht auf dem Blutfelsen saß und den Clan zusammenrief. Ich gähnte und stand dann widerstrebend auf um mich unter dem Felsen wieder hinzusetzten. Langsam versammelten sich Katzen um mich herum.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Sep 06, 2013 12:58 pm

Schwarz und Silbergrau. Das Bündel rollte über den roten staubigen Sandstein und hinterließ jede Menge Dreck in ihrem Fell. Doch Kohlenjunges nahm das gar nicht wahr. Er spürte ein seltsames Ziehen am Ohr und nahm seinen Bruder wahr, der an ihm hing, als würde daran sein Überleben hängen.
Aber auch Kohlenjunges war nicht untätig. Er lag am Boden und diese Position mochte ihm nun gar nicht gefallen. Also rollte er sich auf seinen Bruder und versuchte ihn am Boden zu halten. Er konnte nicht wirklich sehen, was sein Bruder mit ihm machte, da dieser seinen Kopf stetig in der Seitenlage hielt. Aber er konnte spüren. Er spürte den Versuch seines Bruder gegen seine schwarzpelzige Brust zu trommeln, aber er traf nur die Flanke des kleinen Fellballs. Kohlenjunges knurrte noch immer und stand mit den Vorderpfoten auf der Brust seines Bruders, als es diesem gelang ihn umzuwerfen.
Wieder lag er unten. Wieder begehrte ein Instinkt in seinem Inneren auf und er versuchte sich an der Unterwerfung seines Bruders. Mit weniger Erfolg dieses Mal. Aber hey, wofür hatte er diese muskulösen Hinterbeine, wenn er sie nicht benutzen konnte?
Kohlenjunges streckte seine Hinterbeine aus und trat in einem stetigen Rhythmus gegen den Bauch seines Bruders.
"Gib...auf...Bruderherz! Du kannst...mich nicht besiegen!"
Wie oft würden die beiden Brüder sich noch umher trollen und miteinander kämpfen? Das wusste nur der Sternenclan.

[Kämpft mit Drosseljunges]
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Sep 06, 2013 3:07 pm

Vor Freude hätte Sturmjunges am liebsten einen Luftsprung gemacht. Seine Mutter hatte tatsächlich zugestimmt. Aber für Freudensprünge blieb keine zeit, denn Sturmblüte hatte schon Reisaus genommen.
Na warte Mama, dich kriege ich!
Der kleine Tigerkater sprang los und flitzte seiner Mutter nach. Sein hellblauer Blick versuchte den hellgrauen Pelz seiner Mutter im Blick zu halten. Oftmals mit mehr minderem Erfolg.
Doch da! Da war Sturmblüte!
Sturmjunges schlug einen Haken und stand plötzlich vor einer Art Wand. Überall strömten Katzen herbei. Und er kam nicht durch. Was war hier los?
Klein wie er war, schaffte es der kleine Kater sich zwischen den anwesenden Katzen hindurchzuzwängen und stand plötzlich direkt vor dem Blutfelsen.
Der Blick des Katers ging nach oben und plötzlich traf violett blau. Sein Vater stand dort oben und blickte über die Anwesenden. Und auch über ihn.
Er sah so unglaublich machtvoll aus. War das wirklich sein Vater? Dornenfrost, der noch vor wenigen Monden mit seinen Jungen in der Kinderstube gekuschelt hatte. Mit einem solch sanften Blick, dass man ihn nur liebhaben konnte?
Sturmjunges lächelte. Ja das war sein Papa. Der kleine Kater zuckte mit dem Schweif und wollte unbedingt hören was sein Vater zu sagen hatte. Das Spiel mit seiner Mutter war schnell vergessen.

[Spielt mit Sturmblüte, stößt auf die Versammlung, kämpft sich durch und steht vor Dornenfrost, will zuhören]
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Orchideenmond

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Sep 06, 2013 5:45 pm

Ungeduldig wartete Orchideenpfote darauf, dass sie endlich ins Lager zurückkehrten. Scheckensterns Tod war mehr als nur mysteriös gewesen, aber noch weiter nach nicht vorhandenen Spuren zu suchen war pure Zeitverschwendung. Zudem gab es immer noch ein Gespräch, das Orchideenpfote unbedingt führen wollte - falls Frostsplitter noch immer im Lager war.
Als Dornenfrost endlich das Zeichen zum Aufbruch gab, flitzte der schwarzpelzige Schüler so schnell wie möglich in Richtung des Lagers. Nicht, dass schon wieder etwas dazwischen kam, so wie bisher immer. Als wollte der SternenClan dieses Gespräch verhindern...

Im Lager angekommen bremste Orchideenpfote abrupt und blickte sich keuchend nach seinem leiblichen Vater um. Doch nirgendwo war ein silberner Pelz mit dunklen Streifen zu sehen. Weder jener von Aquamarinpfote noch Frostsplitter. Frustriert ließ der Schüler seinen Schweif durch die Luft peitschen. Als Dornenfrost auch noch eine Versammlung einberief, bevor Orchiedeenpfote in den Bauten nachschauen konnte, stieß er ein tonloses verärgertes Fauchen aus. Bevor er den silbernen Krieger endlich zur Rede stellen konnte, lernten Igel das Fliegen!
Schlecht gelaunt setzte der junge Kater sich irgendwo in die Katzenmenge, um dem zukünftigen Anführer des SchattenClans zu lauschen. Dabei hielt er die ganze Zeit über Aussicht nach Frostsplitter, um ihn nach der Versammlung sofort abfangen zu können.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Sep 06, 2013 6:40 pm

cf : Kleiner Wald abseits

Mit ein paar Sprüngen erreichte ich den Frischbeutehaufen und legte meine Beute ab. Dann setzte ich mich schnell zu den anderen, die sich schon unter dem Blutfels versammlet hatten. Dornenfrost stand oben drauf und schien gleich fortfahren zu wollen. Neben mir saß Schwarzstreif und ich beugte mich zu ihm herüber : ,,Hab ich irgendwas verpasst ?" Ich schaute mich schnell zum Lagereingang um, aber meine Patroullie schien ein bisschen zu trödeln. Selber Schuld, wenn sie die Versammlung verpassen !
Ein klein wenig Gewissensbisse hatte ich schon, ich hätte als verantwortungsvolle Kriegerin warten sollen, aber nun war es zu spät.
Ich blickte wieder zu Schwarzstreif und lächelte leicht.

[setzt sich zu Schwarzstreif, denkt nach]
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Amethystseele

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Sep 06, 2013 7:07 pm

Als Sturmjunges und Sturmblüte aufsprangen, wusste ich erst gar nicht, was los ist und erschrak zutiefst. Doch dann merkte ich, dass die beiden nur spielten, hatte aber keine Lust mich zu ihnen zu gesellen.
Stattdessen blieb ich einfach da sitzen, wo ich war, ehe mich der Hunger packte und ich zum Frischbeutehaufen trottete, wo aber nicht viel lag. Aber da kam Traumregen mit einem Frosch an, den ich ihr sogleich abnahm und mich zu fressen hinsetzte.
Da hörte ich eine tiefe Stimme vom Blutfels herschallen und zuckte zusammen, da ich früher nur Scheckensterns weibliche Stimme gehört hatte.
Um nichts zu verpassen setzte ich mich zu Sturmjunges und wartete ab.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Sep 06, 2013 7:26 pm

Gemeinsam mit Schneeflocke saß ich eine Weile so da, dann durchbrach sie die Stille mit einer Frage.
Ob Dornenfrost ein guter Anführer werden würde? Da musste ich überlegen.
"Du weißt doch, kleine Schneeflocke, das ich Krieger nicht mag. Also wird dich meine Antwort nicht überraschen.
Dornenfrost wird aber Anführer, und diesen akzeptiere ich. Ohne einen Anführer ist ein Clan verloren, also soll dieser Kater einfach sein Bestes geben! Mehr kann ich dazu erst sagen,wenn er Anführer ist"

Belustigt schmunzelnd betrachtete ich die junge Kätzin, dann erklang die Stimme des besagten Kriegers vom Hochstein aus.
Eine Versammlung also… Mühsam hievte ich meinen alten Körper in die Luft, dann bedeutete ich meiner Begleiterin, das sie mitkommen sollte. Am Hochstein angekommen ließ ich mich neben Mondsänger nieder.
Mal sehen, was Dornenfrost zu sagen hat…
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Sep 06, 2013 7:45 pm

Ich nahm gar nicht war, wie sich der Platz unter dem Blutfelsen zu füllen begann und schaute nur runter auf meine Pfoten. In Gedanken versunken und ich bemerkte gar nicht wie sich Traumregen neben mich setzte. Ich zuckte leicht zusammen als sie mich ansprach. "Ehm, .. nein noch nicht", sagte ich ein wenig Geistesabwesend.
Ich gähnte schaute zu Traumregen die mich anlächelte. Ich erwiderte ihr lächeln, ein wenig kühl wie immer und Blicke dann zu Boden. "Von mir aus kann es los gehen ..", murmelte ich kaum hörbar in mich hinein.
Ich schaute hoch zu Dornenfrost der immer noch in der gleichen Position, so machtvoll und mit dem starren Blick über die Katzen gerichtet.

[antwortet Traumregen, schaut umher]
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Sep 06, 2013 8:14 pm

Da ich Farnsprenkels Charakter kannte, überraschte mich seine Antwort nicht wirklich. Kurz bevor ich wieder etwas sagen konnte hörte ich Dornenfrosts Stimme und gab Farnsprenkel zu erkennen das ich ihn verstanden hatte, als ich ihm folgte. Als wir vor dem Hochstein ankamen, lies ich mich neben Farnsprenkel nieder und blickte zum Hochstein hinauf. Doch bis Dornenfrost anfing zu reden schweifte mein Blick etwas ab und blieb an Schwarzstreif hängen. Ich erinnerte mich noch wie wir ein paar mal zusammen Training hatten. Der Kater hatte, soweit ich wusste, eine schwere Kindheit gehabt. In irgendeiner Art und Weise wollte ich wieder etwas mit ihm zusammen machen, jagen, das wusste ich gefiel ihm. Wenn sie Glück hatte jetzt immer noch. Ich nahm mir vor um es herauszufinden nach der Versammlung zu ihm zu gehen und einfach mal zu fragen. Etwas schlimmeres als ein Nein konnte sie ja nicht bekommen. Ihr Blick ging zu Farnsprenkel und dann wieder zu Dornenfrost. Könnte der alte Kater etwas mitbekommen haben, das mein Blick abgeschweift ist? Und wie würde er dazu stehen wenn ich ihm sage das sie später noch einmal kommen würde und dann zu Schwarzstreif ging? Das musste ich einfach riskieren und wartete darauf das Dornenfrost endlich begann.
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Dornenstern

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa Sep 07, 2013 2:42 pm

Der Clan versammelte sich langsam, also wurde es Zeit. Mein Blick glitt kurz zu dem silbernen Kater, aber ich war mit mittlerweile ziemlich sicher bei meiner Wahl. Er hatte erst seinen ersten Schüler, aber soweit ich gesehen hatte, hatte er in den bisherigen Monden bisher gute Arbeit geleistet, ich war bereit darauf zu bauen.
Ich erhob meine Stimme „Ein neuer Stellvertreter muss ernannt werden.“ miaute ich und erinnerte mich an die traditionellen Worte, mit denen auch ich einst Stellvertreter geworden war. „Ich sage diese Worte vor dem Sternenclan, damit die Seelen unsere Kriegerahnen es hören und meine Wahl billigen können.“ Ich richtete meinen violetten Blick auf den silbernen Krieger „Mondsänger du wirst der neue zweite Anführer des Schattenclans sein.“ kurz ließ ich dir Worte wirken und wartete die Reaktion des getupften Katers ab. Ich erwartete natürlich das er sich der Verantwortung stellte und zufrieden nahm ich seine Zustimmung zur Kenntnis.
Nach einiger Zeit redete ich weiter „Ich werde mich jetzt auf den Weg zum Mondstein machen, Salbeifeder wird mich dorthin führen und ich möchte das Traumregen, Flüsterpfote und Kometenpfote uns begleiten.“ Es war zwar nicht nötig, begleitet zu werden, aber immerhin sollten Schüler wenn möglich zum Mondstein reisen, bevor sie Krieger wurden und ich wollte ein paar Extra-Nasen mitnehmen.
„Die Patrouille hat leider nichts neues zu Scheckensterns Tod herausfinden können, falls den Grenzpatrouillen oder auch anderen Katzen etwas auffällt, möchte ich darüber informiert werden, wir werden jetzt noch den Weg zum Mondstein nach Unstimmigkeiten absuchen.“ erklärte ich und sprang, die Versammlung beendend vom Blutfels. Kurz trabte ich auf Mondsänger zu „Ich überlasse den Clan in meiner Abwesenheit dir, die Grenzpatrouille scheint sich zu verspäten.“ miaute ich. Vielleicht waren sie noch jagen gegangen und nichts war vorgefallen, selten war das nicht, trotz allem sollten sie bald zurück kommen und Bericht erstatten, wir konnten auf Ärger an den grenzen derzeit gut verzichten. Mit einem kurzen Nicken verabschiedete ich mich von meinem neuen Stellvertreter und schritt kurz zu Sturmblüte leckte ihr zum Abschied über die Wange „Pass gut auf die kleinen Wirbelwinde auf, vielleicht können wir wenn sich alles ein wenig beruhigt mal etwas mit ihnen unternehmen?“ schnurrte ich „Oder wir gehen alleine jagen.“ meinte ich mit einem kleinen Schmunzeln und machte mich dann endlich auf den Weg zum Lagerausgang, um dort auf Salbeifeder und die anderen zu warten. Ein wenig unruhig wurde ich jetzt doch...was mich am Mondstein erwartete, konnte ich mir nichteinmal vorstellen.

[hält Versammlung ab, verabschiedet sich von Sturmblüte, wartet am Lagerausgang auf Salbeifeder]

Mondsänger → Deputy
Traumregen, Kometenpfote, Flüsterpfote → Begleitung zum Mondstein


(OUT:
Ich geh jetzt einfach mal davon aus, das Mond den Posten annimmt, hoffe das ist in Ordnung.
Salbeifeder geht dann bitte auch gleich los, der Rest kann hinterher laufen, wenn er Zeit zum Posten hat)
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Sturmblüte

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa Sep 07, 2013 3:28 pm

Amüsiert schnurrte Sturmblüte und flitzte weiter durch das Lager, um es ihrem Sohn nicht so einfach zu machen. Es war ein befreiendes Gefühl, einfach mit dem Kleinen zu spielen und sein strahlendes Gesicht zu sehen. Ihre Jüngsten waren so unbeschwert und fröhlich, dass man nicht anders konnte, als sich auch gut zu fühlen. Die Graue hätte das zwar nie für möglich gehalten, doch ihr Wurf mit Dornenfrost hatte ihr die Lebensfreude wieder zurückgebracht. All die Geheimnisse, die auf ihren Schultern lasteten, waren wie vergessen. Im Moment gab es nur sie und Sturmjunges.
Als Dornenfrost aber eine Versammlung einberief, stoppte die graue Königin und blickte zu ihrem Gefährten auf, der nun statt Scheckenstern auf dem Blutfels saß. Dann aber sah sie sich eilig nach Sturmjunges um, der aber schon einen Platz für sich gefunden hatte. Irgendwie war er nun nämlich direkt vor dem Blutfels gelandet und sah von dort aus zu seinem Vater auf. Und es dauerte auch nicht lange, bis Amethystjunges sich zu ihm gesellte.
Seufzend lief Sturmblüte zu den beiden grauen Kitten und packte sie beide sanft am Nacken. "Das ist nicht der richtige Ort für euch", miaute sie durch ein Haufen Fell hindurch und brachte die beide zur Kinderstube, wo sie sie absetzte und sich selbst niederließ. "Direkt neben dem Blutfels sitzt nämlich normalerweise nur der zweite Anführer", erklärte sie den beiden, ehe sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf Dornenfrost richtete.
Wie sie schon vermutet hatte, ernannte er seinen neuen zweiten Anführer. Mondsänger war Sturmblütes eigener Schüler gewesen, weshalb sie darauf vertraute, dass er seine Sache gut machen würde.
Nachdem der Getigerte die Versammlung beendet hatte, erhob sich Sturmblüte wieder und wollte sich gerade wieder an ihre Kitten wenden, doch Dornenfrost kam zu ihr und leckte ihr über die Wange. Auf seine letzten Worte hin errötete die Kätzin unter ihrem Fell und sträubte ihr Nackenfell. "Natürlich werde ich auf die Kleinen aufpassen! Aber glaub nicht, dass du mich so schnell mit einem weiteren Wurf erneut in die Kinderstube befördern kannst!", erwiderte sie leicht kratzbürstig und schnippte ihm gegen das Ohr. Sie waren einmal alleine jagen gegangen und daraus war ein Wurf mit sechs Kitten entstanden. Nicht, dass sie das bereuen würde, im Gegenteil. Aber langsam war sie es leid, nur im Lager zu sitzen und nichts zu tun. Sie wollte endlich wieder das Leben einer Kriegerin genießen können.

[rennt vor Sturmjunges davon, hört Dornenfrost Ruf, geht zu Sturmjunges & Ametyhstjunges, trägt sie zur Kinderstube, hört der Versammlung zu, spricht mit Dornenfrost]
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa Sep 07, 2013 3:32 pm

cf: kleines Waldstück abseits

Etwas nach Traumregen betrat der riesenhafte Kater das Lager und steuerte gleich den Frischbeutehaufen an. Der halbe Clan hatte sich bereits unter dem Blutfelsen eingefunden, Dornenfrost saß darauf. Mit zuckender Schweifspitze gesellte er sich zu den Katzen und erhaschte einen kurzen Blick auf Traumregen. Wieso wollte er sie eigentlich in der Menge ausmachen? Sie war immerhin nur eine Kätzin wie jede andere. Langsam trottete er auf sie zu, hielt dann jedoch inne als er sie neben Schwarzstreif erblickte. Mit zusammengekniffenen Augen setze er sich hin. war das Eiversucht in seinem Inneren? Otterkralle legte den Schweif über seine Pfoten und versuchte den Blick vom Pelz der silbern getigerten Kätzin ab zu wenden. Seine Ohren waren zu Dornenfrost gerichtet, sein Blick schielte jedoch immer wieder zu Traumregen. Erst als er sich schmerzhaft auf die Unterlippe bis, schaffte er es sich zu konzentrieren und zu erfagen, wer nun der neue Deputy wurde. Er hätte es vielleicht werden können, auch einige andere Kater und Kätzinnen hätten sich diesen Posten verdient. Die Wahl war jedoch auf Mondsänger gefallen. Schweigend musterte er den jüngeren Krieger. Es war ihm eigentlich noch nie so richtige aufgefallen, aber es schien fast, dass er inzwischen zu den älteren Kriegern gehörte. Er war schon recht lange Krieger, hatte bereits seine zweite Schülerin. Ein kurzes Grinsen schlich sich bei dieser Erkenntnis auf seine Lippen, verschwand gleich darauf aber wieder. Als Dornenfrost die Versammlung beendete trabte der Kater kurz zu Traumregen und fuhr ihr mit dem Schweif über die Flanke wie sie es beim Aufbruch ins Lager bei ihm getan hatte. "Viel Spaß beim Mondstein, und pass bloß auf, dass du nicht vom Weg abkommst!" Schief grinste er die jüngere an. Es war nicht gemein gemeint was er sagte aber ein bisschen Spaß musste zwischendurch auch mal in ihm vor kommen.

[kommt an, setzt sich zur Versammlung, beobachtet Traumregen, denkt nach, verabschidet sich von Traumregen]
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