Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 SchattenClan-Lager

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Okt 04, 2013 3:19 pm

Als Tintenschweif mich begrüßte, schreckte ich hoch.
Ich war wohl in meinen Gedanken versunken gewesen "Ich würde auch gerne wissen wo Flüsterpfote steckt... und Buntherz... wollte sich noch bei jemanden bedanken. Sie meinte sie kommt gleich" ich wendete mich wieder von ihm ab und versank in meine Gedanken...
Flüsterpfote... mit ihr habe ich lange nicht mehr geredet...
"Und wie... macht sich Flüsterpfote so? also im Training?"
Mir wurde erst jetzt klar das ich so großes Interesse an ihr zeigte und blickte beschämt zu Boden.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Okt 04, 2013 4:01 pm

Ich nickte. Noch bei jemandem bedanken? War dafür wirklich Zeit? Was soll's, ohne Flüsterpfote kommen wir sowieso nicht weit. Er wandte sich von mir ab, schien aber immernoch mit mir zu reden. Bevor ich mich darüber wundern konnte, fing er an, nach Flüsterpfote zu fragen.
Ich fühlte mich besser, als sich meine Vermutung bestätigte, ich fühlte mich erfahren. Aber da war noch etwas, etwas, das ich nicht deuten konnte. Was war es? Er schaut zu Boden. Das würde er nicht, würde er sie nicht kennen. Er kannte sie also. Naja, das war auch nicht weiter verwunderlich, eigentlich kannte im SchattenClan jeder jeden. Erst recht im engen Schülerbau, wo man sich täglich sah. Aber Schattenpfote schien sie nicht nur flüchtig erblickt zu haben.
"Sie macht sich prima." Sagte ich stolz. "Und sie wird dir gefallen, keine Sorge."
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Amethystseele

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Okt 04, 2013 9:00 pm

Als mir Papa erklärte, das mir vom Drehen schwinelig werden würde, nickte ich zustimmend und miaute leicht benebelt : ,,Ja, das habe ich auch gemerkt." Papa half mir mit seiner Nase wieder auf und ich schnurrte dankbar. ,,Nein, eine 2.Anführerin gibt sich wegen einer solchen Kleinigkeit nicht geschlagen !" Triumphierend schwenkte ich mit dem Schweif hin und her, als ich halbwegs wieder stand. Während ich noch damit beschäftigt war meine Orientierung wiederzufinden, kam Kohlenjunges und sprang Papa an. Ich schrak ein wenig zurück, stürzte mich aber dann mit lautem Gerufe auf meinem Papa, um Kohlenjunges Gesellschaft zu leisten.
Irgendwie schaffte ich es dann irgendwie auf Papas Kopf zu kraxeln so dass ich oben königinnenhaft tronte. Zum Glück war ich relativ leicht, so dass es ihn voll nicht allzu Schwierigkeiten bereitete mich oben zu behalten. Wow ! Von oben hatte man einen viel besseren Blick auf die Gegend ! Erstaunt beobachtete ich die Kidnerstube mal von oben.
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Merkurnebel

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Fr Okt 04, 2013 9:51 pm

Der betagte Krieger Merkurnebel hatte den Lauf der Sonne stets beobachtet. Die ganze Zeit über atte er hier gewacht. An Scheckensterns Seite. Nur zwischendurch war er gegangen um die mit Dornenstern besprochenen Katzen um Begleitung der Beerdigung zu bitten. Sie alle hatten zugesagt. Zuletzt war Farnsprenkel, sein mürrischer Baugefährte, zu ihm getreten und hatte sich ebenfalls für die Begleitung gemeldet. Der getigerte Kater hatte dies mit einem simplen Nicken abgetan und dann abgewartet. Nun war die Zeit gekommen ihre Leiber zur Ruhe zu tragen. Scheckenstern und die vor kurzem verstorbene Feuerschnee.
Merkurnebel stand auf und streckte sich, ehe er mit seiner markanten Stimme durchs Lager rief:
“Alle die der Toten Ehrenmarsch eingeteilt wurden bitte ich nun mit mir zu kommen.“
Er selbst ging zu Schekenstern und packte diese im Nacken. Die anderen kamen ebenfalls angetrottet und so ging der kleine Trauerzug langsam hinaus aus dem Lager.

Vor dem Lager

Der verschwiegene Trauerzug hatte hier sein Ende gefunden und nacheinander legte man die Körper der beiden verstorbenen ab.
Sie erstrahlten hell im Licht der untergegangenen Sonne.
Eine jede Katze, die ihn begleitet hatte begann zu graben. Je die Hälfte der Anwesenden ein Loch und so ging es doch recht schnell.
Wehmut machte sich im Herzen des betagten Kriegers breit, als er die letzten Worte sprach:
“Mögen die beiden eine friedliche immer währende Jagd im Sternenvlies haben.“
Die anderen nickten feierlich und so ließ man die Leichen, die mittlerweile schon in sich zusammen gefallen waren, hinab in die feuchte kalte Erde. Man verscharrte sie und am Ende blieb nicht mehr als ein aufgewühlter Haufen Erde und die Blätter, die man darüber gebreitet hatte.
Anschließend trotteten sie ebenso schweigsam wie sie gekommen waren auch wieder zurück ins Lager und der Älteste ließ sich gleich melancholisch in sein Nest sinken.
Für die heutige Nacht wollte er niemanden hören und niemanden sehen. Er wollte nur in seiner Melancholie allein sein.

[Beerdigung mit Farnsprenkel, Strumblüte und Pilzschleier]
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Sturmblüte

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa Okt 05, 2013 5:41 pm

Mit kritischem Blick beobachtete Sturmblüte den Ältesten, als sich dieser an die Jungen wandte. Sie wusste, dass er so gut wie jeden im Clan hasste, außer den Jungen. Aber wenn diese älter wurden, mochte er sie auch nicht mehr. Irgendwie konnte sie den Kater so überhaupt nicht einschätzen, manche munkelten ja sogar, dass er etwas verrückt sei. Deshalb behielt die Graue ihre Jungen lieber im Blick, man wusste ja nie, worauf so ein seniler Ältester kommen würde.
Dann aber kam Dornenstern zu ihnen in die Kinderstube, woraufhin Sturmblüte den Kopf hob. Er war jetzt nun ein anderer Kater, ein Anführer mit neuem Namen und vor allem mit neun Leben. Es gefiel der Königin durchaus, dass ihr Gefährte nun Anführer war, aber sie wusste auch, wie viel Verantwortung er jetzt tragen musste. Und dadurch würde er wohl weniger Zeit für sie und die Jungen haben.
Nachdenklich beobachtete sie den Getigerten, wie er mit Amethystjunges redete und lächelte leicht. Er schien wohl zu denken, dass sie seine verstohlenen Blicke zu ihr nicht bemerkte oder seine gemurmelten Worte nicht hörte. Aber Sturmblüte hatte gute Instinkte und sie bekam alles mit, was sie mitbekommen musste.
Gerade wollte sie etwas erwidern, als sie draußen die Stimme von Merkurnebel hörte, der zum Begräbnis von Scheckenstern rief. Das hätte ich ja fast vergessen!, dachte die graue Kätzin und erhob sich. Dennoch ließ sie es sich nicht nehmen, Dornenstern zu reizen.
Mit betont weiblichem Gang tapte sie an ihm vorbei und sah ihn aus funkelnden Augen an, während ihr Schwanz an seinem Kinn entlang strich. "Das klang ja fast so, als wärst du auf deine Kinder eifersüchtig. Aber wenn du einen Babysitter für unsere Rasselbande findest, kannst du auch eine ausgiebige Wäsche bekommen", lockte sie den Getigerten und grinste schelmisch, bevor sie sich abwandte und mit dem Schwanz winkte. "Danke, dass du auf die Kleinen aufpasst! Ich begleite Merkurnebel!", erklärte sie noch, ehe sie aus der Kinderstube verschwand.
Mit eiligen Schritten lief sie zu dem Ältesten und nickte ihm kurz grüßend zu, ehe sie mit ihm gemeinsam zu Scheckensterns Leichnam ging, um diesen zu packen. Die Anführerin war ungewohnt leicht, was Sturmblüte durchaus wunderte. Auch wirkte sie zierlicher als zu ihren Lebzeiten. Als wäre alle Kraft aus ihr gewichen..., überlegte sie und seufzte leicht, bevor sie gemeinsam mit Merkurnebel und den anderen den toten Körper aus dem Lager brachte.
Sie gruben zwei Gräber für Scheckenstern und Feuerschnee, wobei sich Sturmblüte an dem von der toten Anführerin beteiligte. Sie hatte zwar nichts gegen Feuerschnee gehabt, doch sie war Scheckenstern näher gestanden.
Auf Merkurnebels Worte hin nickte die Königin stumm und begrub gemeinsam mit den anderen die beiden Leichname, bevor sie wieder ins Lager trotteten.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa Okt 05, 2013 8:28 pm

Als Buntherz gegangen war, erhob ich mich etwas schwerfällig auf die Pfoten. Heute war bereits so viel passiert. Der Morgen kam mir Wochen entfernt vor. Unvorstellbar, dass ich heute früh von dem Schrei, der den Tod Scheckensterns verkündete, geweckt worden war. Danach bin ich trainieren gewesen mit Buntpfote, die kurz danach zu Buntherz ernannt wurde. Doch der Tag sollte für mich noch lange nicht vorbei sein.
Zunächst stand die Beerdigung der verstorbenen Anführerin an, zu der noch Merkurnebel, Farbsprenkel und Sturmblüte ausgewählt worden waren. Ich war sehr froh darüber, dass ich eine der Wenigen war, die von der Gesprenkelten Abschied nehmen durfte. Gemeinsam verließen wir das Lager, nachdem ich mich bei ihnen eingefunden hatte. Merkurnebel nahm Scheckenstern im Nacken, ich vorsichtig am Rücken und ich half ihm dabei, die große Kätzin aus dem Lager zu schaffen, denn wer wusste schon, wie viel seine alten Knochen wirklich abkonnten.

Außerhalb des Lagers

Vorsichtig legten wir Scheckensterns Leichnam ab und gruben ihr Grab. Sie wurde in die Grube aus rötlicher Erde gebettet und immer noch hatte ich das Gefühl, sie könnte jeden Moment den Kopf heben und uns Anweisungen geben. Nur diese Schlaffheit und die unheimliche Kälte ihres toten Körpers, die ich in meinem Gesicht spürte, als ich sie mit den Zähnen anhob, machten mir klar: Diese Kätzin war nun ein leuchtender Tupfen am Sternenvlies, war nun bei ihrer Tocher, Glücksbringer, den anderen Ahnen und ihre sterbliche Hülle hier im Donnergebirge würde nie wieder auch nur einen Muskel rühren, kein einziges Wort sprechen und höchstens in unseren Träumen erscheinen. Und dann auch nur in den Träumen der Katzen mit besonderem Rang im Clan. Jetzt muss ich mich in Zukunft wohl mit Dornenstern anlegen, dachte ich und schmunzelte unwillkürlich bei dem Gedanken daran, dass Scheckenstern und ich aufgrund klitzekleiner Meinungsverschiedenheiten das ein- oder andere Mal aneinander geraten waren. Langsam wurde ihr Grab wieder mit Erde aufgefüllt. Stück für Stück verschwand ihr Körper. Erst die Beine, dann der Bauch, ihr Hinterteil, ihr Kopf. "Wir werden dich in Ehren halten", murmelte ich einen leisen Abschiedsgruß. Wieso musste ich in letzter Zeit eine Katze nach der anderen gehen lassen? Flammenherz, Scheckenstern, Buntpfote...
"Es macht doch bestimmt nichts, wenn ich noch ein wenig außerhalb des Lagers bleibe? Ich muss den Kopf frei kriegen", fragte ich und blickte Sturmblüte und Merkurnebel fragend an.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa Okt 05, 2013 8:58 pm

Amethystjunges schien den Stolz ihrer Mutter zu haben, nur zu gerne schaute ich der kleinen zu, wie sich aufrappelte. Ihr Mutter machte mir währenddessen klar, dass sie meine Blicke und meine leisen Worte sehr wohl bemerkt hatte.
"Ich werde dich beim Wort nehmen." schnurrte ich mit aufblitzenden Augen und überlegte, wer wohl währenddessen auf die Jungen aufpassen konnte. Wolfslied war beschäftigt und eigentlich war ich müde...aber irgendwie würde ich meine Zeit mit Sturmblüte schon bekommen, wäre doch gelacht!
Ihr Bruder schien die kleine graue Prinzessin dazu inspiriert zu haben, mich zu erklimmen. Jetzt trohnte sie auf meinem Kopf und ich zuckte mit den Ohren. "Bin ich jetzt dein persönlicher Blutfels?" fragte ich meine Tochter. Den echten Blutfels erklomm eigentlich nur der Anführer, nicht die 2. Anführerin, aber als persönlicher Blutfels galten da ja vermutlich andere Regeln. Positiv betrachtet, waren Junge die an mirklebten recht leicht im Auge zu behalten, aber ich blieb besser wachsam, bei unserer nicht gerade kleinen Rasselbande.

[redet mit Sturmblüte und Amethystjunges]
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Sa Okt 05, 2013 9:21 pm

Einer der Ältesten packte Scheckensterns leiche im Nacken und schleppte sie aus dem lager, einige andere Katzen, darunter Mama folgten ihm, die weiße Kriegerin wurde auch mitgenommen. ich verrenkte mich leicht, um den Trauerzug zu verfolgen, aber sie verließen das Lager, da konnte ich sie dann nicht mehr sehen. zu gerne hätte ich gesehen, was bei einer Beerdigung passierte...war es bei eienr Anführerin anders als bei anderen Mitgliedern des Clans?
Aber junge durften nichta us dem Lager und ich konnte auch Mama nicht mehr fragen, ob ich mit durfte...zumal ich mir nicht sicher war, ob sie dass nicht gestört hätte? Eine Beerdigung war immerhin traurig...Kohlenjunges und Amethystjunges kletterten auf Papa rum, aber ich entschied lieber zu warten, bis die Beerdigungsmitglieder zurückkamen...ich wollte so viele Fragen stellen! Da ließ ich sogar mal das Spielen mit meinem Vater aus...aber nur ausnahmsweise.

[beobachtet den Beerdigungszug, wartet auf dessen Rückkehr ins Lager]
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So Okt 06, 2013 9:34 am

Ich legte lächelnd meinen Kopf schief und miaute : ,,Nun ja, ich darf ja den echten Butfels nicht betreten, das muss halt Ersatz her."
Vorsichtig, um meinem Anführer-Papa nicht weh zu tun, kletterte ich wiede herunter - obwohl mir der Ausblick von dort oben sehr gefallen hatte.
Mit kritischem Blick setzte ich mich vor Dornenstern und musterte den Kater von oben bis unten. ,,Vielleicht könntest du dich in rotem Sand wälzen, dann wäre es viel authentischer. Und dann könnte Mama dich auch putzen.", grinste ich.
Wohin Mama allerdings verschwand, war mir unklar, aber draußen waren noch ein paar andere Katzen und ich war mir ganz sicher das sie zurück kommen würde.
Während dessen nahm ich mir mal Papa vor und brachte seine Mähne in Ordnung. Sie war einw enig verwuschelt und ich brachte das schnell in Ordnung.
Ein Anführer konnte doch nicht mit verwuschelter Mähne herum laufen, das gehörte sich nicht ! ,,Siehst du ? Jetzt ist alles wieder ordentlich !", miaute ich mit gewissem Stolz.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So Okt 06, 2013 11:37 am

Als Merkurnebel das Zeichen zum Aufbruch gab, setzte sich der Trauerzug in Bewegung.
Farnsprenkel half seinem Baukameraden und Pilzschleier, Scheckenstern's Leichnahm aus dem Lager zu bringen und trottete schweigend neben den anderen her. Er hatte die Anführerin zwar nicht gemocht, doch geehrt, denn sie hatte den SchattenClan stets gut geführt. Das Dornenstern ihr gerecht werden konnte, bezweifelte Farnsprenkel stark , sprach seine Gedanken aber nicht aus.

Außerhalb des Lager

Langsam kam der Beerdigungstrupp seinem Ziel näher und stoppte schließlich.
Die Körper der beiden Verstorbenen wurden im Erdboden verscharrt und anschließend mit Erde bedeckt.
Farnsprenkel empfand keine Trauer, nur dem tiefen Respekt vor den Verstorbenen.
Bevor Scheckenstern in der Erde verschwand, legte der Älteste ihr seine Schnauze auf den Kopf und flüsterte: "Leb wohl, Scheckenstern. Mögest du es gut haben, beim SternenClan " Ehrfürchtig trat er zurück und saß nun mit gesenktem Kopf da, wartete darauf, das die Anderen sich auch von ihrer toten Anführerin verabschiedeten. Pilzschleier fragte nun Merkurnebel, ob sie noch etwas draußen bleiben könnten, was Farnsprenkel insgeheim auch ganz recht war. Hier in der Wildnis, weg vom Trubel im Lager fühlte er sich wohler. Hier waren keine nervigen Schüler oder angeberische Krieger. Er blieb sitzen und genoss die frische Luft, während er auf eine Reaktion von Merkurnebel wartete.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So Okt 06, 2013 2:17 pm

Salbeifeder erklärte mir, das sie schon vor Monden, als Sturmblüte erzählt hate, das wir die Eltern waren...und mir hatte sie es verschwiegen. Ein wenig fühlte ich mich enttäuscht...wenn die graue Köngin wusste, das ich der Vater der Beiden war...vielleicht hätte ich mich dann auch wie einer geben können? Nicht das es irgendwas an der jetzigen Situation geändert hatte, aber es tat doch ein wenig weh.
Vermutlich hatte ich das aber verdient, wie hatten unseren Jungen ihre Eltern verheimlicht, Salbeifeder hatte mir Sturmblütes Wissen verheimlicht...ja ich hatte es wohl mehr als verdient. Wir bekamen Gesellschaft im Heilerbau und ich beobachtete, wie der offensichtlich verletzte Schüler von Erzkralle mit der grazilen schwarzen Heilerin in einen anderen Teil des Baus verschwand. es dauerte etwas, bis Salbeifeder wieder kam, Scherbenpfote hatte auch nicht so gut ausgesehen...was wohl passiert war? Aber wenn die Schwarze wieder kam, war es wohl nicht so kritisch. Ein Glück.
"Das ist deine Aufgabe, ein verletzter Schüler hat unbedingt vorrang." erklärte ich energisch, ich wollte durch meine selbstsüchtigen Wünsche ganz siche rnicht noch mehr Katzen ins nglück stürzen...
Kurz schwieg ich und knetet nervös den Boden des Baus, bevor ich endlich aussprach, was mir auf dem Herzen lag "Falls sie mch lässt, würde ich gerne auch meiner Schwester über unsere Jungen erzählen...sie hat meidet mich seit Monden und ich weiß nicht, ob sie mich überhaupt anhört..." begann und schluckte zwischendrin "Sie sind immerhin auch ein Teil ihrer Familie, auch wenn ich nicht weiß, ob die beiden dass so sehen werden...aber mir wird das Thema denke ich endlich mal wieder den Mut geben Funkenflug überhaupt anzusprechen..." gestand ich geknickt. Ich vermisste meine Schwester so sehr, aber irgendetwas war zwischen uns gekommen. Ich wusste bis heute nicht was...nur das ich nicht erwünscht war, das meine Anwesenheit ihr weh tat.

[redet mit Salbeifeder]
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So Okt 06, 2013 9:27 pm

[Sprung]

Erst nach einiger Zeit erblickte ich meinen gescheckten Mentor und Schattenpfote im Katzengetümmel. Mir wurde klar, dass sie schon einige Zeit auf mich gewartet haben müssen und ich senkte beschämt meinen Kopf. So etwas durfte nicht passieren. Vorsichtig schritt ich auf die beiden Kater zu und gesellte mich zu ihnen. »Entschuldigt meine Verspätung. Wird nicht wieder vorkommen.«, maunzte ich kleinlaut und richtete meine Augen auf Tintenschweif.
Schon wieder dieses verdammte Kribbeln. Ich wurde es nicht los! Es gelang mir nur schwer, meinen Blick von Tintenschweifs Augen loszureißen und Schattenpfote einen freundlichen Blick zuzuwerfen. ich erinnerte mich noch zu gut an ihn. Wir hatten als Junge Fangen gespielt und es hatte damit geendet, dass ich beleidigt abgezogen war und ihn ignorierte. Aber das war kindisch gewesen. Als Schüler wurde so ein Verhalten nicht geduldet. Verlegen und entschuldigend fixierte ich wieder Tintenschweif.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   So Okt 06, 2013 10:23 pm

Ungeduldig schlug ich mit dem Schwanz hin und her.
Voller Freude bemerkte ich das Flüsterpfote endlich zu uns gestossen war.
Fehlte nur noch meine Mentorin.
Anstatt mich ordentlich zu begrüßen, heftete sich Flüsterpfote's Blick an Tintenschweif
"Ist auch endlich Zeit gewesen das jemand auftaucht" gab ich von mir.
Mit einem grinsen sah ich zu wie Flüsterpfote, Tintenschweif anschaute fast schon bewundernd
"Anscheinend magst du Tintenschweif wohl sehr..." erwähnte ich belustigt, und zuckte mit dem Ohr.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo Okt 07, 2013 12:52 pm

Erleichtert bemerkte ich, wie Flüsterpfote auf uns zugestapft kam, und sah mich fragend nach Buntherz um. Hoffentlich taucht sie bald auf, sonst werden wir noch notgedrungen durch eine andere Patrouille ersetzt.
"Du hast nichts verpasst, ehrlich gesagt." Begrüßte ich Flüsterpfote. "Wir müssen sowieso noch auf Buntherz warten, also -" Ich lächelte sie an, "- Entschuldigung angenommen."
Neugierig blickte ich zwischen Flüster- und Schattenpfote hin und her und tat so, als hätte ich Buntherz' Schüler nicht gehört. Ich war interessiert, wie die beiden sich verstehen würden - oder nicht. Ein Glück, dass Flüsterpfote noch gekommen ist. Ich hab beinahe Angst gehabt, sie würde gar nicht mehr auftauchen. Hm. Und wenn Buntherz nicht bald kam, würden wir wohl auch ohne sie gehen müssen.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo Okt 07, 2013 8:41 pm

Tintenschweif nahm Flüsterpfotes kleinlaute Entschuldigung glücklicherweise lächelnd an und meinte, sie können eh noch nicht losziehen, da Buntherz noch nicht da war. Freundlich nickte die Schülerin und wollte etwas antworten, aber in dem Augenblick warf Schattenpfote, der neben ihnen saß, eine Bemerkung über die Gefühle der Kätzin zu ihrem Mentor ein.
Wütend zischte Flüsterpfote und warf ihm einen wütenden Blick zu. Wenn Blicke töten könnten .. »Das geht dich rein gar nichts an.«, knurrte sie dem Schüler gerade so laut, dass nur er es vernehmen konnte, zu. »Stecke deine Nase nicht in die Anlegenheiten anderer.« Das Empfinden Tintenschweif gegenüber ging nur Flüsterpfote selbst etwas an, nicht irgendeinen dahergelaufenen Schüler, der meinte alles zu wissen. Hatte ihr Mentor etwas von Schattenpfotes Kommentar mitbekommen? Hoffentlich nicht .., dachte Flüsterpfote flehentlich.
Aber der Krieger schien völlig damit beschäftigt, sich Gedanken über Buntherz' Abwesenheit zu machen, als sich die kleinen Streitereien von Schülern anzuhören. Wo blieb Buntherz nur?
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di Okt 08, 2013 12:07 pm

Es hatte mir zwar keiner auf meine Frage geantwortet, aber das störte mich reichlich wenig. So lange niemand etwas einzuwenden hatte, was ja anscheinend der Fall war, konnte ich tun und lassen was ich wollte. Zu tun hatte ich auch nichts, ich war praktisch eine freie Kätzin! ...deren Kopf alles andere als frei war, aber genau das war ja der Grund, warum ich noch außerhalb des Lagers bleiben wollte.
Also drehte ich dem SchattenClan-Lager den Rücken zu und ließ meine Pfoten mich einfach tragen. Ein Spaziergang ins Blaue, mehr oder weniger.

------> Getreidewiesen
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di Okt 08, 2013 1:00 pm

Ich fauchte leise, als ich Flüsterpfote hörte "reg dich ab, es war nur ein Scherz" mein Schwanz peitschte noch wilder hin und her und meine Krallen gruben sich tief in die Erde ein.
Es machte Spaß sie zu ärgern, und so suchte ich nach etwas zum Streiten.
Ausserdem war es auch ein guter Zeitvertreib "Wieso reagierst du denn so? hatte ich also recht?"
fauchte ich und sah ihr in die Augen.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi Okt 09, 2013 7:44 pm

Schattenpfote schien nicht genug zu bekommen, denn er bohrte weiter nach. Mit zusammengekniffenen Augen fauchte sie den schwarzen Schüler an. Ihr Nackenfell stellte sich auf. »Halt einfach deine Klappe, klar?« Es war eine Aussage, keine Frage. Wieso konnte er es nicht lassen? Auch wenn es ihm Spaß machte, Flsüterpfote fand es nicht lustig. Das bekommt er zurück. Doppelt. Damit wandte sie sich von dem Streithammel ab und ignorierte ihn, so gut es ging. An Tintenschweif gerichtet miaute die Kätzin:  »Sollten wir nicht langsam aufbrechen? Buntherz kann ja nachkommen.« Langsam wurde es wirklich Zeit, sich auf den Weg zu machen. Die Kater hatten schon lange genug auf Flüsterpfote warten müssen. Und wenn Buntherz sich nicht langsam sputete, war es schon Mondhoch, bis sie aufbrechen konnten.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi Okt 09, 2013 7:56 pm

Gerade wo ich was erwidern wollte drehte sie sich von mir weg, und fing an mich zu ignorieren. Gut. Konnte sie haben.
Ich hörte ihrem kleinen Gespräch mit Tintenschweif zu "Soll ich sie suchen gehen?" warf ich dazwischen, und machte mich schon bereit durchs Lager zu stürmen.
Wenn wir aufgebrochen sind, werden wir weiterreden.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi Okt 09, 2013 10:16 pm

"Immerhin bin ich im Gegensatz zum echten Blutfels gepolstert, das ist ja auch was, oder?" schnurrte ich grinsend. Amethystjunges schien aber genug vond er Aussicht zu haben und machte sich an den Abstieg von Berg Papa. Abwartend beobachtete ich, wie meine graue Tochter mich ausgiebig musterte. Sie erklärte mir, das ich mit rotem Staub bestimmt blufelsiger aussehen würde, als sie dann noch ihre Mutter erwähnte, musste ich lauthals lachen. "Sturmblüte würde mir die Ohren abreißen, wenn ich tatsächlich glauben würde, mich erst in Staub zu wälzen und dann zu hoffen, sie würde dann mein Fell wieder in Ordnung bringen." miaute ich mit Tränen in den Augen und atmete kurz durch, um mich wieder zu fangen. "Ich denke ich würde auch vorziehen, wenn das Zunge geben mit deiner Mutter nicht von einem staubigen Nachgeschmack geprägt ist." ergänzte ich noch zwinkernd.
Amethystjunges schien dann zu entscheiden, dass sie genauso gut wie ihre Mutter Fell versorgen konnte. Die Komik darin, dass gewisse junge Damen es eigentlich meist nicht so mochten, wenn ihre Mutter sie wusch und eben jene junge Dame sich jetzt um mein Fell kümmerte...Wie ein braves Junges ließ ich die Graue sich um mein Fell kümmern. "Danke meine Große." miaute ich schnurrend, mit einem höchst amüsierten Funkeln in den violetten Augen. Wie ihre Mutter...

[redet mit Amethystjunges]
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do Okt 10, 2013 11:20 am

Verwirrt schaute ich zu Flüsterpfote. Hatte sie sich schon mit Schattenpfote gestritten?
"Hm, ja, wir sollten langsam losgehen." Es war zwar eine schlechte Idee, als einziger Krieger auf eine Grenzpatrouille zu gehen, aber wir befanden uns im Moment im Frieden. "Nein, das dauert jetzt zu lange." Antwortete ich Schattenpfote, nachdem ich mich noch ein letztes Mal im Lager umguckte. So viel zur neuen Kriegerwürde. Naja, was soll's, ich werde sie später zur Rede stellen.
"Okay, Schattenpfote. Folg einfach mir und Flüsterpfote... Du weißt ja, wie das geht. Ihr zwei müsst jetzt wachsam sein wie zwei Krieger, wir sind auch so schon zu wenige. Da möchte ich keine Kabbeleien, verstanden?" Streng blickte ich beiden in die Augen und machte mich dann schließlich auf den Weg.

------->Außengrenze des SchattenClans
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do Okt 10, 2013 11:47 am

Tintenschweif wollte sofort losgehen, damit war ich auch verstanden.
Ich freute mich schon auf meine erste Patrouille.
Wer weiß vielleicht würde ich einem Streuner begegnen und in den Kampf kommen?
Obwohl das eher schlecht wäre, da ich noch kein Kampftraining hatte....
Ich schüttelte den Kopf und suchte Tintenschweif, doch im nächsten Moment fiel mir wieder ein das er schon aus dem Lager raus war. Schnell flitzte ich ihm nach, den Streit total vergessen.

SchattenClan Außengrenze---->


Zuletzt von Schattenpfote am Do Okt 10, 2013 7:07 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Do Okt 10, 2013 5:28 pm

Schattenpfote hatte es kapiert und blieb stumm. Endlich .. Der schwarze Schüler bot an, seine neue Mentorin suchen zu gehen, aber Tintenschweif stimmte der Schülerin zu und meinte, es würde zu lange dauern sie noch zu suchen und die beiden Schüler müssen sich wie zwei wachsame Krieger verhalten, da sie nun zu wenige waren. Der Krieger schien mitbekommen zu haben, wie Flüsterpfote und Schattenpfote sich gestritten hatten, denn er sagte, er dulde keine Streitereien. Gehorsam nickte Flüsterpfote, als er ihnen einen strengen Blick zuwarf. Wenn ich mich auf der Patroullie richtig verhalte bin ich dem Kriegerdasein wieder ein kleines Stück näher, dachte die Kätzin. Bevor sie den Katern folgte, warf Flüsterpfote noch einen Blick zum strahlenden Himmel. Keine einzige Wolke war zu sehen. Ein Traumhimmel! Ihre blauen Augen wandten sich nun wieder dem Lager zu. Eiligen Schrittes trabte sie aus dem Lager.

Tbc: Außengrenze
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo Okt 14, 2013 7:42 pm

Meine Große ... Wie sich das anhörte, schon richtig erwachsen. Ich stellte mich auf Zehenspitzen und machte mich ein bisschen größer, indem ich mein Fell aufstellte. Ich wollte gerade etwas zu meiner fnatastischen neuen Größe sagen, als meine Antwort unterbrochen wurde. Ich riss mein Mäulchen zu einem großen Gähnen auf und eine Augen blinzelten schläfrig. Ich war durch das ganze Spielen müde geworden.
Ich kuschelte mich an meinen Papa und miaute : ,,Deine Große ist müde und möchte schlafen gehen." Bevor ich aber ins Nest fiel, hatte ich noch ene Idee. Schnell erklomm ich nocheinmal meinen papa und legte ich zwischen den Ohren, wie er und mama es manchmal bei uns machten. Jetzt war ich wirklich müde und fiel fast von papaherunter. Nur mit Mühe konnte ich mich von ihm herunterhangeln und verabschiedete mich mit halb geschlossenen Augen. ,,Gute Nacht, Papa."
Langsam taumelte ich in Richtung Familiennest und fiel vor Müdigkeit fast von den Pfoten. Nachdem ich ins Nest gefallen war, schlif ich auch schon ein.
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Dornenstern

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo Okt 14, 2013 8:59 pm

Es wird dunkel, Katzen die schlafen wollen, sollten ihre Nester aufsuchen. (Nachtwache für neu ernannte Krieger nicht vergessen)


IN:
Amethystjunges schien durch die Bezeichnung 'Große' angespornt, ein wenig an ihrer Größe zu arbeiten. Amüsiert schaute ich ihr zu, aber langsam forderte der aufregende Tag wohl seinen Tribut von meiner Tochter. Schnurrend nahm ich die Kuscheleinheit entgegen und durfte nach einer erneuten Kletterpartie, wie das Junge fühlen. Der Abstieg lief etwas holprig, aber ohne Absturz. Zum glück wäre ich aber sowieso nicht allzu hoch "Gute Nacht meine Süße." miaute ich liebevoll und spürte wieder deutlich, dass ich auch einiges hinter mir hatte, eine lange Reise ohne richtigen Schlaf in der Nacht inklusive.
ährend Amethystjunges in der Kinderstube verschwand schaute ich mich nach den anderen unseres Wurfes um, so langsam konnten sie wohl auch im Nest verschwinden.

[verabschiedet sich von Amethystjunges, schaut sich nach den anderen Jungen um]
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