Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 DonnerClan-Lager

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Eisstern
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BeitragThema: DonnerClan-Lager   Fr Jun 14, 2013 7:12 pm

cf: Schatten im Unterholz

Mit einem gemächlichen Schritt lief ich zurück ins Lager und genoss die wärmende Sonne auf meinem tiefschwarzen Pelz. Ich mochte die Blattfrische und die Blattgrüne, denn ich liebte diese Wärme auf meinem Körper, welche ich durch das schwarze Fell meines Vaters und meiner Mutter genießen konnte.
Ich betrat das Lager und wandte mich dann zu Himmelpfote um. "Du kannst dich nun erst einmal ausruhen und etwas essen. Für's erste hast du frei", sagte ich zu ihr und entließ sie dann mit einem Schwanzschnippen. Schließlich war das Training doch positiv ausgefallen, man musste die schwarz-weiße Kätzin wohl nur richtig anschieben, damit sie sich auch wirklich bei ihrem Training konezntrierte. Aber immerhin hatte sie sich am Ende doch nicht so blöd angestellt, vielleicht konnte sie doch eine halbwegs ordentliche Kriegerin werden.
Ich selbst trottete nun in Richtung Kriegerbau und ließ mich daneben an einem trockenen, sonnigen Plätzchen nieder. Zufrieden seufzte ich und schloss die Augen, während ich langsam eindöste. Etwas Ruhe würde mir auch gut tun, die letzten Nächte seit meiner Kriegerernennung hatte ich nur wenig geschlafen.
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Silbermond

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mo Jun 17, 2013 6:58 pm

cf : Feuerfelsen

Vertretung für Goldschilf

Eilig folgte Goldschilf der silbergrauen Kätzin durch den Eingangstunnel. Er fand sie am Frischbeute - Haufen wieder, wo die eben gefangene Beute lag. Er nahm sich ein Stück und suchte sich ein sonniges Plätzchen, wo er mit Silberpfote teilen wollte. Goldschilf schlug mit dem Schweif auf den Boden und bedeutete ihr, sich neben ihn zu setzten. Bis sie seiner Auforderung nachkam, nahm er das große Kaninchen in Augenschein. Es würde definitv für zwei reichen. Der orangene Kater nahm einen Bissen und kaute gründlich. es war sogar noch ein wenig warm.


Erleichtert lief ich durch den Tunnel am Eingang des Lager. Die Beute, die aus meinem Maul baumelte, hinderte mich am Laufen und stieß andauernd gegen meine Vorderläufe. Ich legte sie auf dem Frischbeute - Haufen ab und schaute mich nach Goldschilf um. Ich entdeckte ihn, während er sich schon ein Kaninchen geschnappt hatte und bgeann es zu verzehren. Als er mit dem Schweif auf dem Boden klopfte nickte ich, was soviel hieß wie : Ich komme gleich.
Doch ich tat noch keinen Schritt, ehe etwas anderes meien Aufmerksamkeit errregte. Ein Massenauflauf am Eingang. Ich trat näher und erhaschte einen Blick auf einen, silberschwarz gstreiften Kater mit ... blauen Augen, die ich nur leicht erahnen konnte. Er hatte keinen DonnerClan - geruch an sich sondern roch verwunderlicherweise nach Streuner. Doch von einem Moment auf den anderen war alles klar. Silberhauch. Er war zurück gekehrt. Ich preschte los, nicht auf Silberhauch zu, sondern in die Kinderstube. Ich platze unangemeldet herein und keuchte nach meinem schnellen Sprint. ,,Lichterglanz ... er ... Silberhauch ... er ist wieder da!"
Ich wartete gar nicht erst darauf, dass sie antwortete und hoffte nur darauf dass sie mir folgen würde. Ich trabte zu dem Kater hin, der einst Teil des DonnerClans gewesen war. ,,Silberhauch ... bist du das wirklich ?" Meine Augen waren rund vor Erstaunen.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mo Jun 17, 2013 7:27 pm

cf : Sizilienblüten

Glücklich und zufrieden trabte ich ins Lager, den Kopf mit dem Spatz stolz erhoben. Den konnte ruhig jeder sehen. Ich legte ihn dirket und wollte Himmel - oder Sonnenpfote suchen um ihnen von meinem ersten Jagd - und Schleichtraining zu erzählen. Doch ich fand sie nicht.
Eine Katzentraube fiel mir ins Auge und ging leise und neugierig auf sie zu. Was war wohl so interessant ? Ich entdeckte den silbernen Pelz meiner Halbschwester Silberpfote und wollte nach dem Grund der Ansammlung fragen ich auch Sonnenpfotes geflecktes Fell in mitten des Geschehens ausmachte. Und neben ihr ... ein ebenfalls silberner Pelz. War das ... ? Nein, das konnte doch nicht sein, er war doch verschwunden! Mein silberner pelz sträubte sich. Nicht aus Ärger sondern eher aus Angst, was mich erwarten würde. Ich drängelte mich durch die Katzen und stand plötzlich vor dem Kater. Ich besah ihn ganz genau, von unten bis oben. Die Pfote, Beine, den Rumpf, schließlich den Hals und den Kopf. Die Augen ... sie leuchteten in einem blau, welches mir außerordentlich bekannt vor kam. ,,Sag ... Papa, bist du es ?"
Ein ganzer Redeschwall steckte in meiner Kehle fest, während mir langsam die Tränen in die Augen stiegen und sanft meine Wangen hinab kullerten. Ich konnte den Strom nicht aufhalten, obwohl ich mir so fest versprochen hatte, nie mehr zu weinen, tat ich es trotzdem. Als ich meine Stimme wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte, fragte ich leise : ,,Wo bist du gewesen, warum bist du gegangen ... ?" Sein Verschwinden und plötzliches Auftauchen war mir unerklärlich.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mo Jun 17, 2013 7:38 pm

cf:  Feuerfelsen

Während Silberpfote und Goldschilf, mit welchen ich gerade sowohl auf Jagd als auch ein Wenig trainieren war, ihre gefangene Beute auf dem dafür vorgesehenen Beutehaufen abgelegten, hatte ich nichts, was ich auf ebenjenem hätte abladen könnten. Ich fühlte mich ein wenig schuldig, doch ich konnte nichts dafür, dass ich kein guter Jäger war. Als ich noch Schüler war, hatte ich ja jeden Tag versucht, meine Fähigkeiten in diesem Gebiet auszubauen .. doch es hatte nie geklappt.

Fast zeitgleich mit mir betrat auch Magnolienpfote das Lager, in ihrem Maul ein Spatz, den sie, so vermutete ich, gefangen hatte. Reife Leistung - das wollte ich ihr sagen, und vielleicht auch ein wenig normal mit ihr Sprechen, nach dem Vorfall am heutigen Morgen, doch ich bekam nicht die Möglichkeit dazu, schon war sie inmitten einer Versammlung an Katzen, die mir jetzt erst bewusst auffiel, verschwunden. Was war wohl der Grund dafür, dass sich so gut wie der gesamte Clan um irgendetwas häufte? Was schauten sie wohl an?
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Mausefell

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mo Jun 17, 2013 8:32 pm

OUT: Erster Post nach der Übernahme von Mausepfote :3

IN:
Sonnenstrahlen drangen durch die Decke des Heilerbaus und wärmten das Dichte Fell der Kätzin. Blinzelnd schlug Mausepfote die Augen auf. Sie lag zusammengerollt in ihrem Nest im Heilerbau des DonnerClan Lagers, den langen, buschigen Schwanz über der Nase. Über ihr raschelten die Blätter der Bäume, Vögel sangen und geschäftiges Miauen zeugte von reger Aktivität auf der Lagerlichtung. Verwundert richtete sich Mausepfote in ihrem Nest auf und spähte durch den Eingang des Baus nach draußen. Ist schon Sonnenhoch?, fragte sie sich und vollzog eine rasche Fellpflege. Goldblume war nirgends im Bau zu entdecken, vielleicht war sie ja Kräuter sammeln. Aber heute ist doch Halbmond ... Ihre Mentorin war doch wohl nicht ohne sie losgezogen. Oder doch? Mausepfote zuckte mit den Ohren, sog den beruhigenden Duft der Heilkräuter und -beeren ein und leckte sich langsam das Brustfell, um sich zu beruhigen. Nein, sie würde doch niemals ohne mich losziehen, schließlich bin ich ihre Schülerin. Bestimmt ist sie nur Kräutersammeln.
Ein Schrei ließ die kleine Kätzin zusammenfahren und riss sie aus ihren Gedanken. Sie erhob sich schnell auf die Pfoten und trabte eilig durch den Heilbau auf die Lichtung. War eine Katze verletzt? Hatte es einen Kampf gegeben? Als sie aus dem Heilerbau trat, kniff die wildfarbene Schülerin die Augen zusammen. Etwas verschwommen sah sie zu der kleinen Katzenansammlung nahe des Lagerausgangs. Ein warmes Kribbeln fuhr durch ihren Körper, als der Geruch von Schattenkralle ihr in die Nase wehte. Instinktiv wanderten ihre Pfoten in seine Richtung und langsam gewöhnten sich ihre Augen an das grelle Sonnenlicht. Ja, dort stand er wirklich, aber neben ihm entdeckte Mausepfote eine Katze. Sie prüfte die Luft und sog den Geruch des Fremden ein. Ein Streuner, stellte sie überrascht fest und blieb stehen. Was macht der bloß hier? Ihre Schnurrhaare zuckten. An irgendeine Katze erinnert er mich ... Doch bevor sie sich darüber weiter Gedanken machen konnte, fiel Mausepfote ihr eigentliches Ansinnen ein. Schnell ließ sie ihren Blick über alle Katzen in der Umgebung gleiten, konnte aber keine Verletzungen ausmachen. Erleichterung erfasste sie, denn ihre Erinnerungen an die letzte Schlacht waren noch relativ frisch. Mit einem Schaudern dachte sie an die schrecklichen Wunden ihrer Clankameraden. Auch Schattenkralle hatte einige schlimme Verletzungen davongetragen, doch die waren schnell und gut geheilt. Zum Glück ist ihm in der Schlacht nichts passiert, dachte sie mit einem warmen Gefühl in der Brust und blickte den Kater nachdenklich an. Mausepfote wusste, ihre Gefühle für ihn durfte sie niemals irgendeiner Katze offenbaren, aber unterdrücken konnte sie diese Emotionen einfach nicht. Mit einem leisen Seufzen wandte die Kätzin sich ab, trottet zum Frischbeutehaufen und nahm sich eine Maus. Dann trug sie die Beute zu einem sonnigen Plätzchen in der Nähe des Heilerbaus und begann, die Maus zu verspeisen, während sie das Geschehen im Lager weiter beobachtete.

[kommt aus dem Heilerbau, beäugt die Katzenversammlung, lässt sich zum Essen nieder und beobachtet das Geschehen]
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mo Jun 17, 2013 9:39 pm

Plötzlich schritt eine Gestalt von hinten auf mich zu, schob mich mit sanften Worten zur Seite und marschierte auf Silberhauch zu. Farnstern hatte die Lichtung betreten und wollte den zurückgekehrten Kater in Empfang nehmen.
Mit Tränen in de Augen wich ich zurück, starrte auf den silbernen Pelz des Katers, der mein Vater  gewesen war - und hoffentlich immer noch war. "Papa? Bitte, können wir später reden!", flehte ich, dann trat ich in die Menge zurück.
Auch Magnolienpfote war nun angekommen und schien ebenso erschüttert und erstaunt zugleich zu sein wie ich.
Schnell glitt ich an ihre Seite und versenkte meine Nase im tröstenden Fell meiner Schwester.
Was wir jetzt brauchten, was Zusammenhalt und Trost. Silberpfote's Pelz blitzte in der Katzentraube auf. Also war auch meine Halbschwester da, um das Geschehen zu betrachten. Doch die fast wichtigste Person fehlte noch- Lichterglanz hatte sich noch nicht blicken lassen, ebenso Lichtjunges und Himmelpfote. Beunruhigt wanderte mein Blick in Richtung Kinderstube, doch kein hellsilberner Pelz erschien. Leicht verwirrt wandte ich mich wieder zu Magnolienpfote um.
"Komm, lass Farnstern seine Sache machen, dann schnappen wir uns Papa! Ich will ihn nämlich wider zurück, du nicht?" Bei den letzten Worten schniefte ich. Meine Familie war für mich das wichtigste auf der Welt, sie war zerissen worden, doch langsam kehrte sie zurück. Und das hier war die Chance, sie zu vervollständigen. Es musste einfach so kommen. Silberhauch musste bleiben. Unbedingt.
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Glutseele

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mo Jun 17, 2013 10:07 pm

<--- Sizilienblüte

Etwas irritierte mich der Streunergeruch, der stärker wurde, je näher ich dem Lager kam und das obwohl ich beute im Maul hatte. War irgendwas los? Blut war nicht zu riechen, also gab es wohl keinen Kampf. Hatte schonwieder irgenein Depp einen unnötigen Streuner angeschleppt?
Mit dem Eichhörnchen im Maul trabte ich ins Lager, nicht weit vor mir stolzierte meine Schülerin. Vielleicht war bei ihr ja doch nicht jede Hoffnung verloren, man würde sehen.Viel sah ich gleich darauf allerdings nicht mehr, von sonstwo kam schon wieder der rote Kater. Glücklicherweise war das Training jetzt vorbei und wenn Magnolienpfote darauf stand, dass ihr der mehr als aufdringliche Kater soweit in den hinter kroch, dass sie ihn nicht mehr herausbekam, war das ihr Problem. 
Ich schaute mich um udn versuchte eigentlich meine Schwester zu finden, aber da war dieser Gestank. Und tatsächlich ein silbern-getiogerter stinkender Streuner, den anscheinend mal wieder Schattenrkalle angeschleppt hatte. Wozu? Warum wurden immerwieder Streuner ins Lager gebracht? fehlte nur noch, dass irgendjemand dem hässlichen Flohsack, was zu essen anbot. Von wegen Grenzen verteidigen...
Ich hielt wieder nach eisblume ausschau, stutzte allerdings, als ich magnloienpfotes Stimme hörte. Papa? Ernsthaft? ich drehte mich um und betrachte den erbämlich aussehenden Kater, der da zwischen einer Menge Katzen hockte. Konnte das sein, war der erbärmlich verräter tatsächlich so dumm gewesen zurückzukehren? Wobei wohl eher irgendjemand so dumm gewesen war, dieses dreckige Fuchsherz ins Lager zu bringen. Meine Schülerin schien sich eher zu freuen, falls ich ihre Reaktion von weitem nicht falsch deutete. Wie erbärmlich, aber genau genommen schien sie damit gut in den Clan zu passen. Silberhauch hatte seinen Clan und seine Familie verraten, ein Junges gestohlen und dafür wurde er anscheinend mit offenen Armen begrüßt. Jedenfalls mit weit mehr Begeisterung als der kleine Streunerkater, den er entführt hatte...lebte der überhaupt noch? Egal, ich wollte nur weg von dem erbärmlichen Haufen, es stank nach Schwäche.
Endlich fand ich meine Schwester "Eisblume." nuschelte ich mit Eichhörnchen im Maul, sie schien sich in die Sonne gelegt zu haben. Schlief sie? Konnte sein, sie hatte die Augen geschlossen. Bewunderswert, bei dem Tumult den der Stinker nahe des Lagereingangs veranstaltete. Ich ließ mein eichhörnchen zu meinen pfoten fallen und betrachtete mein Spiegelbild fasziniert. Sie sah friedlich aus...ob ich auch manhcmal so aussah? Es fiel mir nicht leicht, mir das vorzustellen.

[kommt ins Lager, bemerkt Never, geht zu Eisblume]
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mo Jun 17, 2013 11:00 pm

Ich saß einige Zeit Stumm da, mit einer undurchdringlichen Miene, auch wenn ich immernoch nicht begeistert war, diesen Streuner im Lager zu haben. Aber er hatte ein Anrecht darauf, zu erfahren wer er war, und zumindest um den Willden meiner Clankameraden, die Silberhauch nahe gestanden hatten duldete ich es. Wie erwartet stürzten alle möglichen Katzen auf und zu, gaben etwas von sich und stellten fragen. Mein Blick war kühl, mahnte zur Beherrschung. Ich wollte nicht, dass sie den silbernen überforderten. Kurz neigte ich den Kopf vor meinem Anführer.
,,Dieser Streuner ist vermutlich Silberhauch, der verlorene Krieger. Ich habe ihn hier her gebracht, und es von seiner Familie bestätigen zu lassen, und eventuell etwas über das Junge herauszufinden, dass er uns genommen hat. Er hat nur sein Gedächtnis verloren, vielleicht ist es hilfreich ihm ein paar ruhige Minuten mit seinen Angehörigen zu gönnen.." berichtete ich und sah Farnstern an. Er würde über die Situation richtig entscheiden, und ich wollte Never die Möhlichkeit geben, ebenfalls etwas dazu beizutragen.
Mein Herz machte einen Freudensprung sie lange nicht mehr. Konnte es wirklich sein? Ich spürte einen Blick auf meinem Pelz, und als ich mich umwandte erkannte ich die schönen, strahlend blauen Augen Mausepfotes. Viel zu schnell verschwand sie aus meinem Blickfeld, aber ich erkannte, dass sie endlich einen Augenblick der Ruhe hatte. Wie selten und kostbar diese Momente doch waren.
Ich löste mich von der Menge, und lief ihr hinterher, die Augen leuchtend vor Sehnsucht. 
,,Mausepfote!" rief ich und schmiegte mih für einen Moment in Uhr gut duftendes Fell. Ich sah ihr tief in die Augen und lächelte traurig. ,,Du hast so wenig Zeit, seid du den Weg einer Heilein gehst. Aber ich kann dich verstehen.." mein Herz zog sich zusammen und Schmerz überschattete meine Augen. Ich konnte ihr ihre Karriere nicht verübeln. Auch ich als Stellvertreter hatte viel zu tun. Ich legte den Schweif um sie , wollte meine beste Freundin so nah es ging bei mir spüren. Die Bewegung in der Schulter Tat immernoch Web, vermutlich hatte sich die Wunde ein wenig entzündet, aber sie war nur klein und ich wollte aus diesem Grund nicht für Zweisamkeit mit der hübschen Kätzin verderben. Ich schaute glücklich in den Wald hinaus und nahm einen einzigen Bissen von ihrer Maus. So oft in Schülertagen hatten wir und die Beute geteilt. Mein Puls raste vor Freude.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mo Jun 17, 2013 11:06 pm

Lange kauerte der weiße schwegend neben dem Lager Eingang bis er schließlich eindöste. Die dunkelheit übernahm seine Sinne und er spürte nichts mehr, dachte nichts mehr und bekam nichts mehr mit. Erst ein süßer Duft der um seine Nase wehte ließ ihn die Lieder seiner Augen aufschlagen. Flockenfeder bekam noch mit wie die schwarze Gestalt seiner Schwester ins Lager kam und sich dann vor dem Kriegerbau nieder ließ. Weitere Katzen kamen noch ins Lager doch realisierte er erst den zweiten schwarzen Pelz der als letztes und etwas verspätet ins Lager glitt. Wie ein weißer Schatten folgte der junge Krieger Glutseele zum Bau in dem sie schliefen und wo Eisblume davor lag. Es schien als würde sie schlafen, so friedlich lag sie dort. Dieswn Moment wollte der junge Kater nicht zerstören und so wandte er sich mit einem grüsenden maunzwn an Glutseele. "Ich muss mit euch beiden etwas wichtiges..."  Der weiße machte wine kurze Pause um nach den richtigen Wort zu suchen. "...bereden" Leise follendete er seinen Satz und schnippte dann in Richtung Ausgang. Er wollte nicht unpedingt, dass der gesammte Clan etwas mit bekam und außerdem waren sie sowieso mit diesem Streuner beschäftigt. Flockenfeder blickte erst starr in die zweifarbigen Augen von Glutseele bevor sein lavendelfarbener Blick auf dem schwarzen Pelz von Eisblume hängen blieb. Er hatte eigentlich nie viel mit seinen Schwestern zu tun gehabt und trotzdem liebte er sie. Trotz dieser Hedanken blieb seine Miene hart. Es hätte eh nichts gebracht sich ein Lächeln ab zu ringen. Wozu auch? Es würde sowieso niemand schaffen, ihn dazu zu bringen seinen Entschluss zu ändern. Lange hatte er sich darüber Gedanken gemacht. Viel zu lange hatte er mit dem Gedanken gespielt sich einfach das Leben zu nehmen und doch hatte er sich nun anders entschieden.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 12:42 pm

Ich streckte mich, machte mich groß; stellte mich dazu sogar auf den äußersten Rand meiner Pfotenspitzen; um sehen zu können, was sich hinter der Katzenmasse verbarg. Langsam konnte ich zwei Katzenohren erkennen und realisierte, dass sich nicht alle um etwas scharrten, sondern um jemanden. Aber um wen? Ich gab es auf, mich groß zu machen, sondern überlegte mir, dass es vielleicht besser wäre, sich einfach zu versuchen, vorzudrängeln und so einen besseren Blick auf den Fremden zu werfen.

Ich lief neben Sonnenpfote, und wollte gerade fragen, ob sie mich vielleicht durch lassen könnte, da vernahm ich aus ihrem Munde das Wort 'Papa'. Papa?! Hießt das .. könnte es sein .. aber er war doch gegangen, was hatte ihn jetzt dazu gebracht, sich wieder im Lager sehen zu lassen? Ich hatte eine zweigeteilte Meinung zu ihm. Zum Einen wünschte ich Magnolienpfote, Silberpfote und den weiteren Blutsverwanden meines ehemaligen Clangefährtens natürlich, dass sie ihn zurück hatten und die Zeit nachhohlen konnten, und dass er auch noch sehen konnte, wie sie größer und älter wurden, aber es blieb trotzdem dabei, dass er den Clan verlassen hatte und damit eigentlich ein Verräter war.
Nun, ich entschloss mich einfach dazu, zu warten, was Farnstern und Schattenkralle meinen würden.
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Kristallglanz

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 3:58 pm

Vertretung für Never:
Zuerst schien niemand so wirklich Notiz von ihm zu nehmen, was dem silber getigerten Kater nur recht war. Dieser Ort war noch immer verwirrend und nicht im Mindesten vertraut. Dann jedoch schien sich die Hälfte dieses Clans auf ihn stürzen zu wollen. Drei junge Katzen nannten ihn Papa, aber in Never regte sich nichts. Ein großer brauner Tigerkater fragte den Streuner, was er wolle. "Wie er" mit dem Schweif zeigte Never auf den muskulösen schwarzen Kater, der ihn zum Lager gebracht hatte "sagte, habe ich mein Gedächtnis verloren und hoffe, es wiederzufinden. Von einem Jungen weiß ich nichts.", erwiderte er.

Kristallpfote:
Kristallpfote warf Sonnenpfote, Magnolienpfote und Silberpfote traurige Blicke zu. Als Schattenkralle das von Silberhauch gestohlene Junge erwähnte, horchte die Schülerin auf. Wen meinte der schwarze Stellvertreter? Die Jungen von Lichterglanz waren auf jeden Fall alle da, das wusste sie mit absoluter Sicherheit. "Schattenkralle, von Lichterglanz Jungen ist niemand verschwunden. Magnolienpfote, Himmelpfote und Sonnenpfote sind zu Schülern ernannt worden und mit Lichtjunges habe ich noch zusammen gesessen, bevor Sonnenpelz und ich zum Training aufgebrochen sind.", miaute sie verständnislos.
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Dornenstern

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 4:02 pm

OUT: Licht (ehemals Lichtjunges) wurde von Silberhauch bei seiner Flucht einfach mitgenommen, Licht ist dann später alleine zum Donnerclan zurückgekommen.
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Kristallglanz

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 4:04 pm

OUT: Das weiß ich, aber Kristallpfote hat das nicht mitbekommen. Bis Never aufgetaucht ist, hat sie nicht gewusst, dass er oder Licht verschwunden waren.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 4:10 pm

Ich hatte nach einer Weile keine Lust mehr mit Nebeljunges zu spielen und meinte:>>Wie können ja vielleicht später weiterspielen.<<, und verschwand lächelnd. Ich sah mich etwas um als ich einen Fremden Kater entdeckte. Soweit ich es gehört hatte musste er Never heißen.Ich war müde und hungrig und nahm mir eine kleine Maus vom Beutehaufen und verzog mich zurück in die Kinderstube wo ich mich müde in mein Nest fallen lies und kurz darauf einschlief.

Out:
Ich war längere Zeit weg und konnte nicht bescheid geben nur hab ich jetzt nicht alles mitbekommen was passiert ist. Wenn Engelsjunges etwas nicht wissen kann einfach sagen.

Edit: Sorry hab grad in einem anderen RPG mit einer Nebelpfote geschrieen. Sorry *-°


Zuletzt von Engelsjunges am Do Jun 20, 2013 9:35 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 4:42 pm

Magnolienpfote hatte zwar noch nicht geantwortet, doch im selben Moment erhob Silberhauch das Wort.
Komischerweise nannte er sich Never. Und das schlimmste kam noch - er schien sich nicht einmal an uns zu erinnern.
Nun reichte es mir. Ich konnte da doch nicht daneben sitzen und zusehen, wie mein Vater behauptete, er kenne uns nicht. Energisch drängte ich mich durch die Masse, bis ich direkt vorm Gesicht des Katers zu stehen kam.
"Papa! Denk nach! Erinnerst du dich nicht mehr an mich? Du nanntest mich deinen kleinen Sonnenschein, ich bin deine Tochter! Genau so wie Lichtjunges und Magnolienpfote auch! Du musst uns doch erkennen, deine eigenen Kinder!" 
Nun liefen mir schon Tränen die Wangen hinunter. "Bitte, du musst uns doch erkennen…" Mein Satz wurde durch so heftiges Schluchzen unterbrochen, das man den Rest nicht mehr verstehen konnte. Doch ich würde bei ihm bleiben, nicht von seiner Seite weichen, egal, was man mir sagte. Ich lasse mir doch nicht meinen Vater wegnehmen, ganz sicher nicht noch einmal! Egal, was komme, ich würde dafür sorgen, das Papa blieb. Und wenn nicht…dann wusste ich auch nicht weiter. Wirklich nicht. Trotzdem stand ich mit tränenüberströmtem Gesicht neben ihm, fest entschlossen, ihn zu beschützen oder wenigstens zu erreichen, das er mich erkannte. Das konnte ja alles nicht wahr sein…
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 5:31 pm

OUT: Engelsjunges, welche Nebelpfote meinst du bitte o.ô
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Kristallglanz

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 5:36 pm

OUT: Vermutlich Nebeljunges, die gibt/gab(?) es im DonnerClan
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Dornenstern

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 6:02 pm

OUT: Never war über Monde weg, er hat Kinder in der Zeit gezeugt...aber ist ja deine Entscheidung, was Kristall mitbekommt.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 6:07 pm

Mit gespitzten Ohren und wachsamen Augen knabberte Mausepfote an der Frischbeute. Die kleine Kätzin war zu weit weg, um alles mitzubekommen, was sich gerade bei der Katzenansammlung abspielte. Satzfetzen wie: „…Gedächtnis verloren…“, „…niemand verschwunden…“ und „…du musst uns doch erkennen…“ wehten zu ihr herüber. Letzteres kam von Sonnenpfote, die mit tränenüberströmtem Gesicht zu dem Streuner aufschaute. Mitleid für die Schülerin stieg in Mausepfote auf. Sie scheint so verzweifelt, aber weshalb denn?, fragte sie sich. Wer ist diese Katze? Irgendeine Katze miaute etwas von einem verlorenen Krieger und erwähnte den Namen Silberhauch. Etwas regte sich tief in ihrem Inneren, eine Erinnerung, die schon lange zurück lag. Silberhauch … Dann kam die Erkenntnis wie ein greller Blitz: Der Streuner war Silberhauch, ein Krieger, der aus dem DonnerClan geflüchtet war. Aber warum beim großen SternenClan taucht er wieder hier auf?
Während Mausepfote nachdenklich den Kopf hin und her wiegte, stieg ihr ein vertrauter Geruch in die Nase. Schattenkralle!  Seine blauen Augen leuchteten ihr sehnsuchtsvoll entgegen und die zierliche Kätzin erhob sich schnurrend, um ihren besten Freund zu begrüßen. Alle Gedanken an den Streuner und an Goldblumes Abwesenheit traten in den Hintergrund. Keine Katze achtete auf sie, denn der Fremde zog alle Aufmerksamkeit auf sich. Endlich hatten die beiden einen ruhigen Moment für sich.
„Schattenkralle.“, schnurrte sie erfreut und Wärme kribbelte durch ihren Körper, als sich der dunkle Kater an sie schmiegte. Liebevoll erwiderte  Mausepfote seine Geste, doch dann sah er sie an und ein trauriges Lächeln schlich sich auf seine Züge. Seine Worte trafen sie wie kleine Dornen, denn auch ihr war schon lange klar, dass ihr gewählter Weg kein leichter war. Vor allem nicht für die Liebe. Traurig erwiderte sie seinen Blick. „Und dafür danke ich dir. Du weißt, der SternenClan hat für mich nicht den Weg einer Kriegerin auserkoren. Dafür bin ich nicht geschaffen.“ Sie rieb ihre Wange an seinem Fell, atmete seinen beruhigenden Geruch ein und schloss einen Moment lang die Augen. „Aber manchmal wünsche ich mir, wie du den Pfad des Kriegers zu beschreiten …“, flüsterte sie ihm zu. Doch ihren eigentlichen Wunsch sprach sie nicht aus, nein, sie brachte es einfach nicht über sich, die Worte auszusprechen. Wenn ich doch nur mit ihm zusammen sein könnte, ohne mich vor Beobachtern hüten zu müssen, dachte sie und öffnete die Augen. Aber sicher wusste er genau, was sie dachte, auch ohne, dass sie es aussprach.
Schattenkralle löste sich ein wenig von ihr, um einen Biss von ihrer Maus zu nehmen. Mit glücklich zuckenden Schnurrhaaren miaute Mausepfote: „Weißt du noch, als wir Schüler waren? Damals konnten wir so gut wie alles zusammen machen …“ Ohne dabei das Gesetz der Krieger zu brechen. Doch sie verscheuchte diesen Gedanken und nahm stattdessen ebenfalls noch einen Biss von der Maus. Sie setzte sich hin, legte den Schwanz ordentlich über ihre kleinen Pfoten und genoss die Wärme des Katers neben ihr. Etwas in ihr schlug Alarm und warnte sie vor schlimmen Folgen, doch Mausepfote ignorierte die Stimme. Ihr Herz schlug schnell in ihrer Brust und unwillkürlich kam wieder ein Schnurren über ihre Lippen. „Wenn es doch nur immer so schön sein würde.“, miaute sie leise. Ein Junges, das in die Kinderstube verschwand, fiel ihr ins Auge. Damals war man noch so sorglos und alles war so einfach, dachte sie traurig. Heute musste man sich ständig mit Ängsten und Problemen herumschlagen. Und ihr Leben war keineswegs einfach.
 
[beobachtet die Menge, redet mit Schattenkralle]
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 7:15 pm

Selig döste ich vor mich hin, blendete jegliche Geräusche von außerhalb aus, ignorierte sogar den Streunergestank, der über der Lichtung hing. Ich wollte jetzt einfach ausruhen, entspannen und endlich einmal meine Ruhe haben. Es fehlte nur noch Glutseele an meiner Seite, mit der ich mir die Zunge gab oder einfach stumm neben ihr liegen konnte. Aber sie war ja - soweit ich das mitbekommen hatte - auch mit ihrer Schülerin unterwegs. Schüler können manchmal schon lästig sein, dachte ich und seufzte lautlos, ehe ich mich enger zusammenrollte.
Doch ehe ich ganz wegnickten konnte, stieg mir der herbsüße Geruch meiner Schwester in die Nase und kurz darauf hörte ich, wie sie meinen Namen nuschelte. Blinzelnd öffnete ich die Augen und kniff sie kurz zusammen, bis sie sich wieder an die Helligkeit gewöhnt hatten. Dann sah ich meine Schwester an und lächelte, als ich das Eichhörnchen in ihrem Maul entdeckte. "Na? Bei der Jagd hattest du wohl mehr Glück als ich mit Himmelpfote", miaute ich und erhob mich, um meine Glieder zu strecken.
Ehe mein Spiegelbild aber antworten konnte, kam Flockenfeder zu uns und sagte, dass er etwas mit uns beiden bereden wollte. Ich hob fragend die Augenbrauen und sah kurz zu Glutseele, bevor ich wieder unseren weißen Bruder ansah. Er schnippte auch noch in Richtung Lagerausgang, anscheinend wollte er draußen reden. Jetzt war ich noch verwirrter und gleichzeitig auch neugierig. Was gab es zu bereden, dass es niemand mitbekommen durfte? Hatte Flockenfeder irgendetwas angestellt?! "Na gut, dann reden wir...über was auch immer", miaute ich etwas zögerlich und sah den Kater weiterhin forschend an.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 7:51 pm

Jede ihrer Berührungen kam mir schöner als ein sonniger Tag in der Blattfrische vor. Ich wollte ihren samtenen Pelz an mir spüren, ihren wundervollen Duft einatmen, und für immer bei ihr sein. In jeder Sekunde, die ich an ihrer Seite war, spürte ich mein Herz schneller schlagen. Ein heißes Gefühl erwärmte meinen ganzen Körper, begehrte immer mehr auf. Als ich in Mausepfotes schöne Augen blickte, spiegelte sich mein Inneres darin wider. Sie wirkte genauso verzweifelt wie ich. Wir bezahlten einen so hohen Tribut für unseren Clan ud unsere Ämter. Als ich jedoch den Schmerz darin sah, bereute ich meine Worte. Sie dürfte sich für ihre Entscheidung keine Vorwürfe machen. Ihre sanfte Berührung erwiderte ich mit einem Schnurren. Doch das darauf folgende ließ mich einen Moment innehalten. Meinte sie damit,dass Web sie eine Kriegerin wäre, etwas zwischen und anders wär? Mein Magen zog sich zusammen. War es eine Andeutung darauf... dass sie mich liebte?
Hart schluckte ich, ließ den Blick Gen Himmel wandern. Wenn irgendjemand von ihren Gefühlen erfahren würde, hätte das schlimme Kosequenzen. Ein Schritt, den ich nicht zulassen konnte. Ich versuchte die Tiefe Trauer in mir zu verbergen. Ich seufzte auf ihre Bemerkung hin, dass früher alles so leicht gewesen war. Wie lange hatte ich mch schon mit ihr verbunden gefühlt, schon seid ich meinen ersten Herzschlag getan hatte. ,,Ja, wie sehr Wünsche ich mir manchmal die Zeit zurück.,," sprach ich leise. Ich fürchtete irgendjemand würde uns beobachten, irgendwelche Gerüchte verbreiten. Also trat ich an die zierliche Kätzin heran, legte meine Wange an die ihre und schloss die Augen. Mein Atem ging zitternd und schwer vor Beherrschung.
,,Mausepfote, ich weiß wie kostbar jede einzelne Sekunde mit dir ist. Doch... Sie mehr meinen Schmerz..." ich schluckte, ihr Geruch benebelte mich, ließ mich alle Vorsicht vergessen,aber ich zügelte mich. ,,Es ist unbändige Freude und Qual zugleich..." einen Moment genoss ich noch die Berührung, ehe ich mich besann und mich fast schüchtern zurückzog und mich abwandte, damit sie nicht sehen konnte, wie sehr es wirklich schmerzte.or wurde klar, dass ich es nur noch schlimmer machte als es war. Denn auch wenn ich es immer weiter verfrängte, so konnte ich dennoch nicht aufhalten, dass ein kleines Gefühl in mir sagte, das ich mehr als Freundschaft für sie empfand. Aber das konnte ich nicht zeigen, durfte es nicht zulassen. Ich müsste es verdrängen. Aber ich konnte nicht.
,,Ich will nicht dass du dir ein schlechtes Gewissen machst. Es..es tut mir leid. Aber vielleicht sollte ich nicht mehr so oft bei die sein, sonst steht deine ganze Karriere auf dem Spiel. Das will ich nicht.." schief und traurig lächelte ich ihr zu, traute mich nicht in ihr wunderschönes Gesicht zu blicken. Innerlich hoffte ich mehr als alles andere, dass sie mir widersprach, doch mein Verstand sagte mir, dass es komplett falsch war, was ich Tat. Ich dürfte nicht daran denken, sie zu küssen, mich an sie zu schmiegen und sie zu spüren. Ich dürfte ihr nicht so nahe sein, bei ihr bleiben in jeder freien Minute. Natürlich stellte ich den Clan vor alles, aber ich durfte nicht so oft an sie denken. Ich durfte nicht.
Aber ich Tat es.
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Di Jun 18, 2013 11:17 pm

<--- Außengrenze DonnerClan


Je näher ich dem Lager kam, desto mehr Gerüche bündelten sich auf dem Waldboden. War da aEisblumes Geruch? Ein kleines Lächeln huschte über mein gesicht, als ich an die reizvolle junge schwarze Kätzin dachte. Aber erstmal hatte ich eine Aufgabe und zuddem schien da wieder dieser Streunergstank unter den anderen vertrauterten Gerüchen. In dem Mischmasch brauchte ich etwas, aber ich kam zu dem schluss, dass es der Kater war, der an der Außengrenze mit den jüngeren Katzen gewesen war. Man hatte ihn also schon gefunden.Als ich ins Lager trat, konnte ich die geruchsspur auch zu einer Katzenansammlung verfolgen, ich wollte mich allerdings erstmal an Farnstern wenden, gerade die Streunergruppe von der Schattenclangrenze war bedenklich. Und so maß ich dem Streuner erstmal wenig Aufmerksamkeit bei. "Farnstern, ich möchte dir von Grenzpatroullie berichten." erklärte ich meinem Anführer, nachdem ich kurz respektvoll den Kopf geneigt hatte. Ich wartete auf eine Antwort des Tigerkaters und nahm solange den Streuner in Augenschein...er kam mir bekannt vor. Silberhauch? Der Kater hatte tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit, mit dem dreckigen Verräter, aber selbst der Feigling und Jungendieb war doch sicher nicht so dumm hierher zurückzukehren? Mein Nackenfell stellte sich feindselig auf, aber ich hielt mich zurück, auch wenn alles daruf hindeutete, das dieser lausige Kater tatsächlich das feige Fuchsherz war. Die Schüler die ihn mit unterschiedlich emotionalen Ausdrücken ansahen, sie warenalles Katzen, die an Silberhauch gehangen hatten...wahrscheinlich war er nichteinmal ein Fuchsherz, so unberührt, wie er dort saß.



[kommt ins Lager, geht zu Farnstern und will berichten]
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mi Jun 19, 2013 12:01 am

Ich zuckte freudig mit den Ohren, als Eisblume antwortete "Ja ein wenig, auch wenn Magnoliepfote sich ziemlich schnell ablenken lässt." miaute ich doch ziemlich gut gelaunt. Training war vorbei, ich musste mich nichtmehr mit Magnolienpfotes trieben rumärgern...nur meine eigenen waren leider etwas unbefriedigt, aber das würde ich auch noch ändern.
"Aber lehren ist nicht meins." miaute ich ein wenig grummelig, ein einzelner Kater und sie vergaß die Hälfte...lästig. Nach Eisblumes Tag fragen konnte ich nicht mehr, Flockenfeder gesellte sich zu meiner Überraschung zu uns. Es war schon lange her, das unser Bruder meinte, sich am Leben zu beteiligen. Immer schien er sich lieber ins eine eigene Welt zurückzuziehen. Eine Mischung aus Freude und Misstrauen erfüllte mich, es war schön, das unser Bruder sich mal wieder zeigte, aber der Grund schien ein wenig glücklicher zu sein, wenn ich die Haltung des weißen katers richtig deutete? Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn Flockenfeder pltzölich wieder normal wurde...
"Dann geh vor, wir folgen dir." miaute ich leise, aber eindringlich. etwas wichtiges, das niemand mitbekommen sollte? Gut das konnte auch einfach etwas privates sein...aber weder war Flockenfeder bisher für seine leichtigkeit bekannt gewesen, noch klag er, wie jemand, der etwas gutes berichten wollte. Abwartend schaute ich meinen violett-äugigen Bruder an, bereit ihm zu Folgen.

[redet mit Eisblume und Flockenfeder, wartet, das Flockenfeder vorgeht]
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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mi Jun 19, 2013 12:25 am

Mit einem dankbaren Nicken setzte sich der weiße in Bewegung.  Stetig schritt er auf den ausgang zu. Die Katzentraube bemerkte er kaum, schritt einfach an ihnen vorbei aus dem Lager. Nach einigen Fuchslängen bog er nach rechts ab und ließ sich neben einem geschützten Strauch nieder. Flockenfeder atmete tief durch und blickte seinen Schwestetn dann tief in die Augen. "Ihr wisst beide wie sehr mich der Tod von Schwalbenschwinge mitgenommen hat. Dass Rabenflügel dann eimfach ohne etwas zu sagen gegangen ist hat es auch nicht gerade besser gemacht." Fing der weiße mit einem traurigen Unterton an zu sprechen. Kurz glitt sein Blick zu Boden. Richtete sich auf seine weißen Pfoten und dann wieder in die zweifarbigen Augen seiner Schwestern. "Ich lernte Rauchschleier kennen. Sie war mir eine Stütze und ich ihr eine. Sie stand mir bei als unsere Mutter an grünen Husten verstarb." Erneut legte sich ein trauriger Schatten über sein Gesicht als er an den Tod von Rabennacht zurück dachte. "Als sie aber nach dem Kampf plötzlich verschwand. Kam es mir vor als würde mein Herz erneut reißen und das nicht nur wegen den Wunden des Kampfes."  Mit einem Nicken deutete er auf die acht, inzwischen recht gut verheilten, Löcher in seei er Brust. "Im Clan gibt es zu viel was mich an meine...unsere ganzen Verluste erinnert. Alles erinnert mich an Rauchschleier für die ich da sein wollte." Flockenfeder seufzte. Auf keinen Fall wollte er jetzt weinen. Wollte nicht noch schwächer dastehen als er es sonst schon tat. Fest versuchte er den schwarz pelzigen in die Augen zu blicken. "Ich werde den Clan verlassen. Ich werde Rauchschleier suchen und vielleicht gelingt es mir sogar Rabenflügel ausfindig zu machen und ihn zur Rede zu stellen."  Gegen Ende hin waren seine Worte hart geworden. Die trauer um seinen Vater der einfach so gegangen war, war verflogen und war blanker Wut gewichen. Seine Augen die sonst immer so matt und traurig gewesen waren hatten ein feuer bekommen. Er brannte darauf die Welt abzusuchen nach seiner Stütze und nach dem Verräter.

[geh mit Glutseele und Eosblume aus dem Lager, erklärt ihnen sein Vorhaben und den Grund]
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Regentänzer

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BeitragThema: Re: DonnerClan-Lager   Mi Jun 19, 2013 11:29 am

[Cf: Außengrenze]

Die Lichtung kam in Sicht und Regentänzer bremste abb. Direkt vor einer großen Gruppierung. Viele verschiedene Gerüche drangen an Regentänzers Nase. Er versuchte Farnsterns Geruch auszumachen,  stolperte dabei aber über einen anderen. Streunergeruch. Also hatte man sie gefunden.  Die streuner. Nach kurzem Wittern ordnete er den fremden Geruch dem der Außengrenze zu. Als er die Quelle des Geruchs entdeckte, stelltem sich dem Tigerkater sämtliche Nackenhaare auf. Das war nicht möglich. Wie konnte man so Mäusehirnig sein? Das Zentrum der gruppe bildete unumstreitbar Silberhauch. Der Verräter. Der Entführer. Und um ihn herum tänzelten seine Kinder und andere Katzen,  die ihm nahegestanden waren. Regentänzer wollte den Kater mit eigenen Pfoten aus dem Territorium jagen, doch er erkannte seine Prioritäten an. Farnstern musste von der anderen größeren streunergruppierung erfahren. Und so stellte sich der helle Krieger neben Dämmerpelz, aber dennoch so, dass er den Verräter im Blick behalten konnte. Seine krallen hatte Regentänzer in den Boden gestemmt, er war jederzeit bereit Silberhauch hnterher zu jagen oder ihn umzuspringen, wenn nötig.  Seine zuckenden Ohren jedoch,  hatte er auf Dämmerpelz und Farnstern gerichtet. 

[Kehrt ins Lager zurück gesellt sich zu Dämmerpelz und beobachtet Silberhauch]
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