Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 FlussClan-Lager

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jul 05, 2014 8:15 pm

Rundum glücklich lag Honigjunges in dieser Blase, die sie schon ihr gesamtes Leben geschützt hatte. Abgeschirmt von der Außenwelt. Ab und zu drangen fremde Laute von draußen herein, aber es störte sie nicht und sie hatte auch nicht vor diesen gemütlichen Ort zu verlassen. Es war alles so .. perfekt. Doch so sollte es nicht bleiben. Plötzliche, ruckartige Bewegungen brachten sie durcheinander. Ihre Mutter schien panisch. Und plötzlich drückte jemand von draußen auf ihnen herum! Geht's noch? Aus dem Nichts war einer dieser Körper neben ihr verschwunden, noch einer. Jetzt war sie an der Reihe.
Eine unsichtbare Kraft drückte sie nach draußen,wo sie gar nicht hinwollte. Stop! Doch es war zu spät. Eisige Kälte umfing ihren winzigen Körper und stach ihr wie mit tausend kleinen Eissplittern in die Haut. »Mrau!«, versuchte sie zu protestieren. Sie wollte nicht in dieser Kälte bleiben! Anscheinend wurde ihr Ruf erhört, denn plötzlich spürte sie, wie etwas sie am Nacken hochhob. Doch das war nicht ihre Mutter! Wütend trat sie um sich, doch das störte das Wesen, welches sie trug anscheinend nicht im Geringsten. Sie gab es auf, es kostete zu viel Kraft. Sie fühlte etwas Weiches unter sich, sie wurde abgesetzt! Neben ihr regten sich zwei Körper, der ihrer Mutter und einer ihrer Geschwister. Mit einem leisen Schnurren lehnte sich das Kätzchen gegen seine Mutter.
Doch irgendetwas stimmte nicht. Ihr Magen fühlte sich so unglaublich leer an! Langsam tastete sie den Körper ihrer Mutter nach etwas ab, das ihren Hunger stillen konnte, doch sie wurde nicht fündig. Vergeblich saugte sie an dem Ohr, der Pfote und dem Schwanz, doch es kam nichts. Erschöpft und hungrig robbte sie zu den Vorderpfoten und miaute jämmerlich. Zwei weitere Körper wurden zu ihrer Mutter gelegt, doch es interessierte sie nicht, sie hatte Hunger!

[wird geboren, schreit, wird getragen, hat Hunger, findet Zitze nicht, schreit]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So Jul 06, 2014 11:59 am

Blättersturm lauschte Flammenjunges' Worten und war, ganz ehrlich gesagt, etwas überrascht. Wie konnte das Junge so ruhig und gelassen sein, wo doch gerade ein Spielgefährte entführt worden und ein Krieger tot im Lager war? Vielleicht ist das nun mal seine Art, damit umzugehen.., überlegte die Kriegerin. Bevor sie eine Antwort geben konnte, ging Präriejunges schweigend davon. Was hab ich denn jetzt wieder falsch gemacht?! Diese Jungen sind doch wirklich nicht zu verstehen!, dachte sie, leicht ärgerlich, doch sie liess es sich nicht anmerken. Solange die Katzen in diesem Alter waren, konnte man ihnen sowieso nichts lange übel nehmen. Nein, Flammenjunges, tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen. Hab Geduld, du wirst bald ein Schüler sein und dann nehme ich dich bestimmt einmal mit, in Ordnung?, miaute die Schildpattfarbene freundlich. Weil sie aus den Augenwinkeln immer noch alle Umstehenden beobachtete, fiel ihr auf, dass Goldschimmer plötzlich zusammenklappte. Sie konnte nur beobachten, wie Rosenhauch Präriejunges in den Heilerbau brachte und sich dann um Goldschimmer kümmerte, während sie einige Anweisungen von sich gab. Da ihr Name nicht genannt wurde und sie ohnehin etwas weit vom Geschehen entfernt war, beschloss sie, bei Flammenjunges zu bleiben und nicht im Wege zu stehen. Sobald sie wieder einigermassen klar denken konnte, wandte sie sich ab und miaute Flammenjunges zu: Komm, lass uns ein bisschen weiter weg gehen und spielen. Kennst du denn ein gutes Spiel? Während sie einige Pfotenschritte weitertappte und hoffte, das Junge vom Geschehen ablenken zu können, warf sie Silberjunges einen einladenden Blick zu, damit diese möglichst auch abgelenkt war. Bisher hatte sie zwar nicht reagiert, aber was nicht war, konnte ja noch werden. Aus den Augenwinkeln beobachtete Blättersturm, wie die Jungen und Goldschimmer sich in die Kinderstube begaben oder geschleppt wurden und beschloss, dass es wohl das Beste war, ihnen erst einmal ein bisschen Ruhe zu gönnen, bevor sie Flammenjunges auch dorthin schickte.

[hört Flammenjunges zu, beobachtet Präriejunges, gibt Flammenjunges Antwort, beobachtet das Geschehen, fordert Flammenjunges (und Silberjunges) auf, ein bisschen wegzugehen und zu spielen]
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Silberpfote

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So Jul 06, 2014 12:08 pm

Silberjunges schaute kurz zu Prärijunges, die sich wohl nicht gut fühlte. Sie konnte es der anderen nicht verdenken.
Auch in ihrem Magen regte sich Übelkeit. Wie es Kristalljunges wohl ging? Ob sie immer noch in den Klauen des Greifvogels fest hing?
Vielleicht würde sie ja schon beim SternenClan sein. Silberjunges hoffte zumindest, dass Kristalljunges wenn sie schon sterben musste wenigstens schnell und Schmerzlos starb.
Eine Kätzin kam auf sie und die anderen zu. Silberjunges musterte sie skeptisch.  Warum sprach sie nicht einfach anstatt die Jungen mit einem.. Silberjunges entschied sich für mitleidigen Blick, zu mustern. Was wollte Blättersturm von ihnen?
Flammenjunges fing sofort an, die Kriegerin anzubetteln , mit ihnen raus zu gehen.
Silberjunges warf ihm einen unterkülten Blick zu.
Wenn du mich fragst, dann hat er recht. Warum trauert ihr um Kristalljunges? Sie war nicht mal mit dir befreundet. Wenn du auf mich hören würdest, würdest du auch wissen, dass du keine Freunde bräuchtest." , sie erkannte die Stimme. Es war wieder nur Feuer, d ie Stimme in ihrem Kopf. Die Stimme die ihr manchmal einfach nur Kopfschmerzen bereitete.
Silberjunges schüttelte zur Antwort einfach nur den Kopf und funkelte die etwas schemenhafte Gestalt ais violetten Augen an.
Für die anderen müsste da einfach nichts sein. Keine Gestalt, keine Stimme, die sie beinahe überall hin verfolgte.
Die kleine Tigerkätzin sah wieder Blättersurm an. In ihrem Blick lag nur leichte Abneigung, die sie aber versuchte zu verbergen.
Warum konnte Flammenjunges nicht einfach mal versuchen mitzutrauern?
Sie schaute Blättersturm regungslos an. Warum wollte sie spielen? Sie war doch Kriegerin.


[Bei Flammenjunges und Blättersturm]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So Jul 06, 2014 1:57 pm

Flammenjunges

Enttäuschung regte sich in dem noch kleinen Kater, als Blättersturm meinte, dass sie nicht mit ihm aus dem Lager gehen würde. Warum denn nicht? Was habe ich getan, dass ich nicht aus dem Lager darf? Ich bin doch loyal! Nur wegen meinem Alter? Seid doch nicht alle so feige und nehmt mich mit!, dachte sich Flammenjunges und er musste sich beherrschen um nicht diese Wort laut zu fauchen. Der flammenfarbene Kater schnippte mit dem Schwanz. Er sah Goldschimmer aus dem Krieger-Bau kommen, die schließlich auf der Lichtung zusammen brach. Der Kater unterdrückte ein Seufzen. Jetzt bricht schon die nächste Katze auf der Lichtung zusammen und gleich sind alle wieder so: Heiliger SternenClan, was ist passiert?, dachte Flammenjunges und beschloss sich wieder auf Blättersturm zu konzentrieren. Im Augenwinkel sah er aber, dass Goldschimmer Junge bekam und nun in die Kinderstube zog. Och nö, womit habe ich das verdient?, fragte er sich und hörte gedämpft Blättersturm's Stimme, die fragte, ob er ein gutes Spiel kennt. Flammenjunges lief Blättersturm hinterher, er vermutete, dass sie vorher gesagt hatte, dass er und Silberjunges mit kommen sollen. Seine Baugefährtin funkelt gerade irgendjemanden an, doch da war niemand. Flammenjunges schnippte gegen Silberjunges' Flanke um sie aus ihren Träumen aufzuwecken. Dann antwortete er Blättersturm:"Naja, sehr gute spiele kenne ich nicht. Meistens spielen Silberjunges und ich..."
Flammenjunges beendete seinen Satz nicht, sondern sprang mit ausgefahrenen Krallen auf Blättersprungs Rücken. Bevor sie merkte, dass er mit ausgefahrenen Krallen spielte, zog er diese ein, rannte über ihren Rücken und schlug ihr aufs Ohr. Dann sprang er wieder vor ihr auf den Boden und versuchte ihr eine Vorderpfote weg zu ziehen. Flammenjunges fühlte sich durch und durch lebendig.

[denkt nach/sieht Goldschimmer zu/denkt nach/redet mit Blättersturm/fängt an mit ihr spielerisch zu kämpfen]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So Jul 06, 2014 2:17 pm

Wohlige Wärme umgab mich. Hier fühlte ich mich wohl. Keine Probleme, die mich stören würden, immer Wärme, in der ich mich geborgen fühle. Doch so sollte es wohl nicht für immer sein. Ich wurde umher gedrückt, und schließlich wurde ich, ohne es zu wollen, nach draußen gezogen. Die Kälte der Blattleere traf mich wie ein Schlag und ich öffnete mein winziges Mäulchen. Zuerst kam kein Laut heraus, doch dann maunzte ich ununterbrochen. Mir ist kalt!Ich spürte, wie ein Geschwisterchen von mir weg gehoben wurde und mein Maunzen wurde lauter. Doch dann wurde ich hochgehoben und an eine warme Stelle getragen. Ich spürte warmes, weiches Fell und hörte unweigerlich auf, zu miauen. Ein Grummeln kam aus meinem Bauch und ich bemerkte, dass ich Hunger hatte. Ich robbte auf eine Duftquelle zu, über meinen Bruder, bis ich die Quelle erreicht hatte. Gierig nagte ich an dem Hubbel, bis mein Hunger gestillt war. Jetzt fühle ich mich wohl.

[wird geboren/ liegt auf dem Boden/ maunzt laut/ wird in die Kinderstube getragen/ klettert über Nachtjunges/ saugt an der Zitze]
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Leopardenherz

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So Jul 06, 2014 2:38 pm

Stillschweigend lauschte die zweite Anführerin den Erklärungen des Anführers und hatte im Verlauf des Gesprächs stirnrunzelnd die Ohren angelegt. Ein Fuchs! So etwas hatte der FlussClan lange nicht erlebt, dass sich ein fremdes Tier auf ihrem Territorium eingenistet hatte. Dazu noch ein Weibchen, welches ihre Jungen aufzog. Leopardenherz seufzte auf.
Irgendwie hatte sie Mitleid mit der Fuchsmutter, aber wusste trotzdem das die Füchsin weg musste. Sie konnten nicht zulassen, dass Katzen ihr leben ließen, nur um als Fuchsfraß zu Enden.
Die Gefleckte straffte die Schulter und setzte eine entschlossene Miene auf. ,,Ich werde morgen eine Patrouille ausschicken. Heute sind die Krieger zu müde und es wäre dumm mitten in der Nacht gegen einen Fuchs zu kämpfen. Möchtest du sie anführen, Steinstern?", fragte sie und richtete ihren Blick auf den grauen Kater.
Rosenhauch hatte neben ihnen gestanden und war nicht weniger entsetzt über Polarlichts grausamen Tod gewesen. Eine piepsige Stimme erregte die Aufmerksamkeit der Kätzin und als sie in die Richtung der Heilerin blickte, sah sie ein Junges zu Pfoten der Roten sitzen. Leopardenherz erinnerte sich daran, dass es Präriejugnes hieß und wie so viele Junge, eine Waise war. Die Stellvertreterin konnte ein erneutes Seufzen nicht unterdrücken. Es gab so viele Junge, die keine Familie hatten, oder von dieser nicht wussten. Sollte es nicht langsam aufhören, dass Junge ohne Mutter aufwuchsen?
Rosenhauch hatte sie gerade verlassen, um Präriejunges in ihrem Bau zu behandeln, als Goldschimmer aus dem Kriegerbau, auf Rosenhauch zu gewankt, kam. Bevor die Heilerin noch etwas tun konnte, kippte die Goldenen um und Leopardenherz war mit einem Satz bei beiden Kätzinnen, um zu helfen. Rosenhauch war sofort in ihren Bau gesprescht und mit Moos und Spinnenweben wiedergekommen. Ohne auf die anderen zu achten, hatte sie gleich mit ihrer Behandlung begonnen, hatte aber Farnherz gebeten sie abzuschirmen. Die 2.Anführerin konnte den braunen Kater nur bewundern, wie er selbstverständlich die Katzen fort hielt. Sie selber bekam von Rosenhauch die Anweisung, die anderen Junge in die Kinderstube zu bringen.
Noch während sie sich in Richtung der Kinderstube aufmachte, hörte sie hinter sich gequälte Schreie, die nur von Goldschimmer ausgehen konnten, aber als die Blauäugige den Kopf herumriss, hatte Rosenhauch alles sichtbar unter Kontrolle.
Doch Leopardenherz war nicht mal bei den Jungen angekommen, als das was mit Goldschimmer war, auch schon vorbei war. Allem Anschein nach, hatte sie vier Junge geboren und schleppte sich mit der letzten Kraft in die Kinderstube. Farnherz kam mit einem und Dämmergeist gleich mit zweien hinterher. Leopardenherz Hilfe war also überflüssig und siwe konnte sich Silberjunges und Flammenjunges zu wenden.
,,So ihr beiden, es würde Zeit für das Nest. Und es wird geschlafen! Goldschimmer und ihre Kinder brauchen Ruhe." Damit packte sie Flammenjunges beim Nackenfell und schob Silberjunges vor sich her, in die Kinderstube. Dort verfrachtete sie die beiden in die Nester, die nach ihnen rochen und ermahnte sie noch einmal ruhig zu sein. Dann verließ sie die Kinderstube und wandte sich an Blättersturm: ,,Auch du solltest dein Nest aufsuchen. Wir brauchen ausgeruhte Krieger." Es war eher eine Bitte, als ein Befehl, aber eine gewisse Strenge schwang in Leopardenherz Worten mit.
Gerne hätte die Kätzin es sich nun in ihrem Nest bequem gemacht, allerdings erwartete sie immer noch eine Antwort ihres Anführers. Und so setzte sie sich vor ihren Anführer und fragte:,,Nun?"

[bei Steinstern, bringt die Jungen in die Kinderstube, redet mit Blättersturm, wieder bei Steinstern]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So Jul 06, 2014 2:56 pm

Flammenjunges

Er wartete, dass Blättersturm reagierte, doch da hörte er eine Stimme hinter sich. Es war Leopardenherz, die Zweite Anführerin des FlussClans. Flammenjunges wollte die stolze Kriegerin gerade begrüßen, als sie meinte, er und Silberjunges sollten in ihre Nester gehen und schlafen, weil Goldschimmer und ihre neu geborenen Junge Ruhe bräuchten. Der flammenfarbene wollte gerade eben erklären, dass sie gerade erst zu spielen angefangen hatten, doch Leopardenherz packte ihn schon am Nackenfell und schubste auch Silberlicht in die Kinderstube. Flammenjunges unterdrückte ein klägliches Miauen. Er wollte jetzt nicht schlafen, er wollte Blättersturm zeigen was er konnte! Trotzdem wagte er es nicht sich gegen Leopardenherz zu wehren.
Kurze Zeit später, fand er sich in seinem Nest wieder. Ein wenig neugierig schaute der flammenfarbene Kater zu den neuen Clan-Gefährten und erwischte sich dabei wie er daran dachte mit ihnen zu spielen oder ihnen etwas bei zu bringen. Vielleicht sogar etwas Angst vor Gefahren im Territorium und vor den anderen Clans. Das eine Junge schreite, schreite schon eine ganze weile und Flammenjunges befürchtete Kopfschmerzen von dem Gejammer zu bekommen. Leopardenherz beteuerte noch einmal, dass die zwei ruhig sein sollten und sogleich war sie verschwunden. Er wendete sich Flammenjunges zu. "Wenn die so weiter schreien und herum trampeln oder was weiß ich was, werde ich nicht wirklich schlafen können, ist das Leopardenherz bewusst?", miaute der Kater und stubste sie an. "Denkst du wir waren genauso?"
Flammenjunges überlegte selbst ob ihm etwas von seiner Geburt in Erinnerung geblieben war, doch er hatte keine Ahnung. Der Kater atmete tief ein und tief aus und kugelte sich nun zusammen. Er überlegte ob er alle 'Gute Nacht' sagen sollte, entschied sich aber dagegen und versank in seiner Traumwelt.

[wird von Leopardenherz in die Kinderstube getragen/redet mit Silberjunges/schläft langsam ein]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So Jul 06, 2014 3:25 pm

[First Post]

Ich fühlte, wie etwas gegen mich stieß, doch es war schnell wieder weg. Das passierte oft. Doch dann kam es mir vor, als wäre mehr Platz da. Und noch mehr. Und noch mehr. Kurze Zeit später war die Wärme weg, die mich sonst umgab und ich fing an zu frieren. Ich wollte, das es wieder warm wurde wie vorher und fing an, laut zu maunzen. Ich hoffte, es würde dann auch wärmer werden.
Plötzlich merkte ich, wie der Boden verschwand und ich an meinem Nacken hochgehoben wurde. Ich maunzte lauter, weil ich das ganz und garnicht mochte. Ich will warm! Einige Zeit beschwerte ich mich noch, als es wirklich wärmer wurde. Ich fühlte wieder Boden unter mir und dieses Mal war auch dieser wärmer als vorhin. Es war komisch, aber ich war froh darüber.
Dann roch ich etwas. Es roch sehr lecker und ich krabbelte zu dem Ursprung des Geruchs. Ich wusste nicht, was es war, doch mir schien es richtig. Als ich angekommen war, merkte ich wieder etwas neben mir. Es erinnerte mich an das Warme vor der Kälte, wo immer etwas gegen mich gestoßen war. Aber es machte mir nichts aus. Meine Gedanken waren bei dem leckeren Geruch und bei dem Gefühl in mir, den ich noch nie so gefühlt hatte. Es war...unangenehm. Doch dann fand ich den Ursprung und fing an, daran zu saugen. Etwas warmes und sehr leckeres kam dort heraus und ich fing an, es zu schlucken. Das ungewohnte Gefühl verschwand und ich trank weiter, bis es ganz weg war.
Mir war wieder warm und ich kuschelte mich tiefer in das weiche, warme, das nah bei mir war. Es war ganz anders als die Wärme, wo ich vorher war, doch genauso schön. Ich machte es mir ein wenig gemütlich und dann dachte ich an nichts mehr. Ich schlief ein.

[wird geboren, ist kalt, wird weggetragen, trinkt Milch, ist wieder warm, schläft ein]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So Jul 06, 2014 5:17 pm

Blättersturm fiel auf, dass Silberjunges sich weiterhin nicht regte, doch sie nahm es sich nicht sonderlich zu Herzen. Auch wenn sie zuvor ziemlich Mitleid mit den Jungen gehabt hatte und die Trauer um den verlorenen Krieger und Kristalljunges an ihr nagte, fand sie, dass es ja keineswegs ihre Schuld war, wenn Silberjunges nicht mit ihr sprach. Erkannte sie da nicht einen leicht abgeneigten Blick in den Augen des kleinen Kätzchens? Nein, sie musste sich getäuscht haben. Sie hörte Flammenjunges zu, betrachtete die silbergraue Kätzin allerdings noch weiterhin. Als der junge Kater plötzlich nichts mehr sagte und kurz darauf etwas auf ihren Rücken fiel. Überrascht wendete sie sich um und entdeckte Flammenjunges, der ihr auf's Ohr schlug und dann vor ihr landete. Bis dahin hatte ihm der Überraschungseffekt etwas genützt, doch nun packte auch Blättersturm die Lust, zu spielen. Einfach die Sorgen zu vergessen, einfach mal ein bisschen Dampf ablassen. Geschickt schnellte sie mit der Pfote vor, die das Junge wegziehen wollte und wollte selbst versuchen, seine Pfote zu packen und ihn zum Umfallen zu bringen. Als Leopardenherz' bestimmte Stimme ertönte, hielt sie aber leicht erschrocken inne und ihr blieb gar keine Zeit, irgendwas zu Flammenjunges zu sagen, denn die Stellvertreterin trug ihn schon weg. Ein wenig verdattert setzte sie sich hin und begann, sich das dank Flammenjunges zerzauste Fell zu putzen. Blättersturm horchte auf, als Leopardenherz sich wieder an sie wandte. Es war wirklich schon spät, aber ob sie jetzt schlafen konnte? Obwohl sie das Spiel nicht einmal zu Ende gespielt hatte und nun voller Energie war? Obwohl ein Krieger gestorben war? Obwohl ein Junges entführt worden war? Moment, Leopardenherz, miaute die Kriegerin und lief der sich entfernenden Kätzin ohne nachzudenken hinterher. Was ist mit Polarlicht? Halten wir keine Totenwache?
Zwar hatte die Kätzin nie näher mit ihm zu tun gehabt, doch sie hielt es für falsch, jetzt einfach ins Nest zu liegen, ohne sich von ihm verabschiedet zu haben. Erst jetzt fiel ihr auf, dass Steinstern gleich daneben stand und wie es aussah, hätten die beiden wohl etwas zu besprechen gehabt. Ein leicht unwohles Gefühl breitete sich in Blättersturm aus, doch jetzt wollte sie keinen Rückzieher mehr machen.

[sieht Silberjunges an, spielt mit Flammenjunges, wird von Leopardenherz unterbrochen, putzt sich, hört Leopardenherz zu, denkt nach, läuft ihr hinterher und fragt sie etwas.]
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Bernsteinregen

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So Jul 06, 2014 5:35 pm

<--- Übergang zum DonnerClan

Zügig, aber nicht in vollem Tempo hatte ich den Rückweg hinter mich gebrahct und betrat das Lager. Aufmerksam spietzte ich meine Ohren, ob der unruhigen Stimmung im Lager. War etwas vorgefallen? Bedächtig ließ ich meinen Blick schweifen und sah einen reglosen Körper...der Gestank nach Fuchs wehte herüber und mein Blick verengte sich. Es gab also einen Fuchs in unserem Revier? Einige Katzen hatten sich um Steinstern gesammelt, ich schaute mich aber erstmal anch Holunderpfote um. Wenn es etwas wichtige sgab, würde Steinstern jawohl etwas laut verkünden. Und ich hatte meinem Schüler immerhin versporchen ihm Fragen zu beantworten, wenn er noch welche hatte.
"Du kannst ins Nest gehen, wenn du möchtest, morgen werden wir weitertrainieren und du bist besser ausgeruht." miaute ich an meinen Bruder gewandt und betonte es so, dass klar war, das er seine fragen vorher ohne Hast stellen konnte. eher würde ich am nächsten Tag später treinieren gehen, als hinnehmen, dass der Schwarzweiße seine Frage vielleicht vergaß.

[kommt im Lager an, sieht Polars leblosen kröper,d enkt nach, schaut sich nach Holunderpfote um]

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So Jul 06, 2014 9:05 pm

Ich betrachtete weiterhin den leblosen Körper von Polarlicht. Zwei Tote! Ich machte mir zwar keine Sorgen der FlussClan könnte dadurch einen großen Schwachpunkt bekommen, dennoch war es traurig so viele Katzen einfach zu verlieren. Ich schnappte auf was Steinstern zu seiner Heilerin und der zweiten Anführerin sagte: "Hibiskusblüte und er sind bei der Jagd auf einen Fuchs gestoßen. Im Versuch, Hibiskusblüte zu beschützen, hat es Polarlicht so schlimm erwischt, dass er gestorben ist. Wir werden Patrouillen losschicken, denn der Fuchs ist entkommen. Hibiskusblüte meinte sogar, dass das Weibchen hier irgendwo vielleicht Junge hat, da sie nach Milch roch. Wir müssen sie vertreiben!" Ich bemerkte das er seine Krallen in den Boden grub und sah ihm an das er besorgt war. Ich öffnete die Augen und setzte mich auf. Die drei schienen ins Gespräch vertieft zu sein, sie hatten mich nicht bemerkt. Ich stand auf als eines der Jungen ankam, es sprach anscheinend mit Rosenhauch. Doch ausnahmsweise hörte ich mal nicht zu. Es schien verletzt zu sein. Warum sollte es sonst zu Rosenhauch gehen. Ich hörte das Leopardenherz seufzte und drehte mich zu der Kätzin um. Sie saß immer noch neben Steinstern und schien über das Junge nachzudenken. Ich wollte mich auf den Weg in meinen Bau begeben als Goldschimmer aus ihrem Bau gewankt kam. Da stimmt was nicht! stallte ich erschrocken fest. Sie wollte scheinbar zu Rosenhauch. Doch bevor sie dort ankam kippte sie um.
Entsetzt sah ich zu der Katze. Noch ehe ich reagieren konnte stürmten Rosenhauch und Leopardenherz vor um ihr zu helfen. Dann ging alles ziemlich schnell. Andere Katzen eilten herbei und halfen mit. Mir wurde das ganze zu viel. Ich ging zum Bau der Krieger und legte ich in mein Nest neben Flügelherz. Ich hoffte das es Goldschimmer gut ging und nahm mir vor ihr bei Sonnenhoch zu gratulieren.

[hört Steinstern zu, sieht zu wie Goldschimmer ohnmächtig wird und ist erschrocken, geht schlafen]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So Jul 06, 2014 10:10 pm

Goldschimmer spürte, wie ihr erstes Junges sich an ihren Bauch kuschelte und begann, zu trinken. Der Eingang der Kinderstube raschelte und sie hörte, wie jemand hereinkam. Der Geruch ihres zweiten Jungen lag in der Luft und sie hob besorgt den Kopf, als sie erleichtert Farnherz erkannte, der das cremefarbene Fellbündel hereingetragen hatte. "Danke", miaute die Königin schwach und zog das Junge an sich heran, welches sogleich begann , zu schreien. Verzweifelt blickte Goldschimmer um sich, konnte den Grund für den Terror, den das Kleine machte, nicht finden. "Schhhh", versuchte sie, es zu beruhigen, und legte es dann näher an eine der Zitzen. Zu ihrer großen Erleichterung betrat kurz darauf Dämmergeist die Kinderstube, er hatte die anderen beiden Jungen dabei. Nun lagen sie alle vier an ihrem Bauch, sauber und still. Die Kätzin hätte vor Glück weinen können, war aber zu erschöpft. Sie spürte, wie sich der Dunkle zu ihr setzte und ihr über die Ohren leckte und blinzelte ihn dankbar an. "Sind sie nicht wunderschön, unsere Jungen?", wisperte sie mit vor Liebe strahlenden Augen. Nach einer Weile fragte sie schließlich: "Dämmergeist…wie wollen wir sie überhaupt nennen?" Sie wollt ihm die Entscheidung für den ersten Namen überlassen, während sie sich selbst bereits überlegte, wie sie ihre kleine Kopie nennen würde. Sie konnte es noch gar nicht fassen, einfach Mutter geworden zu sein. Doch diese vier Jungen waren ihre. Und sie würde sie mit ihrem Leben beschützen.

[bei Dämmergeist & ihren Jungen]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mo Jul 07, 2014 10:52 am

cf: Zweibeinerweg – Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan


Wie ein Geist huschte Silberlicht zwischen den Schatten der sinkenden Sonne ins Lager. Ihr Fell kribbelte vor Nervosität, aber auch vor Adrenalin. Sie fühlte sich schuldig und wunderbar, müde und hellwach. Die Glieder taten ihr weh vom langen Tag und der Matsch geschmolzenen Schnees klebte an ihren schmalen Pfoten. Sie reckte sich ein wenig und schaute zum Frischbeutehaufen. Viel zu sich genommen, hatte sie heute noch nicht, doch anstatt den anderen die Nahrung zu nehmen, senkte Silberlicht nur die Schnauze in ein Hügel Restschnee und leckte ein wenig Flüssigkeit auf. Das kalte Wasser war wie ein Sprung in den See und sie schüttelte sich vor kühlem Unbehagen.
Sehnend schaute sie in Richtung des Kriegerbaus, doch die meisten anderen Katzen war noch auf den Pfoten und sollte sich Steinstern spontan entschließen, eine Patrouille loszuschicken, wollte sie sich nicht davor drücken. So suchte sie sich müde und leicht missgelaunt eine trockene Stelle, um das Fell aufzuplustern und sich wartend niederzulassen.

[kommt ins Lager, denkt nach, lässt sich nieder, ansprechbar]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mo Jul 07, 2014 2:17 pm

Eine sanfte Pfote schob Honigjunges näher an den Bauch der Königin. Das Kätzchen hob erneut an, um zu protestieren, doch da nahm sie diesen Duft wahr. Diesen warmen, appetitlichen Duft. Direkt neben ihr. Hungrig drehte sie ihren Kopf und stieß dabei gegen einen Hubbel, der am Bauch von Goldschimmer war. Das musste die Quelle sein! Automatisch legte sie ihre Pfoten links und rechts des Hubbels an den warmen Körper ihrer Mutter, und drückte.
Eine warme Flüssigkeit trat aus. Gierig nuckelte sie und die Milch rann ihren Hals hinunter. Ein molliges Gefühl erfüllte ihren Körper und sie merkte, wie sie schläfrig wurde. Müde ließ sie von der Zitze ab, kuschelte sich an das weiche Fell von Goldschimmer und war sofort eingeschlafen.

[trinkt, schläft]
Out: Sehr unkreativ, sorry. D:
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mo Jul 07, 2014 4:40 pm

Gerade lag Gezeitenjunges in ihrem Nest und schlief, nja schlafen konnte man das nicht nennen er ein dösen höchstens, ihre Lieder zuckten leicht und ihre rechte Vordere Pfote zuckte leicht. Es herrschte eigentlich eine angenehme Bau Temperatur, nicht zu warm und nicht zu kalt, aber für Gezeitenjunges war es zu warm. Doch plötzlich veränderte sich die Atmosphäre und Goldschimmer wankte herein und nicht nur sie auch Dämmergeist und noch andere Katzen die seltsame kleine Wesen herein trugen die anfingen zu schreien. Gezeitenjunges nervte der Trubel sie stand auf und flitzte nach draußen. Das war ihr einfach zu viel und diese Hitze die sie mitbrachten, war nicht schön. Einen Moment blieb sie einfach in dieser kühle stehen die vom Schnee aus ging. Kurz überlegte sie zu wen sie jetzt gehen sollte, als sie ein blick über die Lichtung warf entdeckte sie Vanilletraum und lief anmutig zu ihr hin. “Vanilletraum! Es ist etwas ganz schreckliches passiert, da sind plötzlich so viele kleine Wesen in der Kinderstube. Mach sie weg!“ erklärte sie Vanilletraum aufgebracht und beugte sich runter um ihre Wange im Schnee zu reiben, sie braucht gerade die Abkühlung und sie liebte die Kälte. “Schwesterherz du musst etwas unternehmen, oder ich schlafe ab sofort bei dir im Kriegerbau!“ forderte sie Vanilletraum auf. Sie sah Vanilletraum als ihre große Schwester an, auch wenn es Vanilletraum wahrscheinlich immer noch nicht verstanden hatte.

[Döst, geht aus der Kinderstube, Verweilt ein Moment, Geht zu Vanilletraum, beschwert sich bei Vanilletraum, Reibt sich im Schnee, Fordert Vanilletraum auf]
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Vanilletraum

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mo Jul 07, 2014 7:44 pm

Vanilletraum beobachtete den Boden, als wäre dort etwas interessantes, war aber wohl nur eine Wunschvorstellung, denn es war einfach so wie immer. Nein, da war nichts.
Man könnte fälschlicher Weise sagen, es wäre nichts los, aber es stimmte wie gesagt einfach nicht. Kristalljunges war weg und Polarlicht, vermutlich schon beim SternenClan.
Was ging sie das an? Polarlicht war Krieger und nun hatten sie eben ein loyales Clanmitglied weniger, aber so wirklich trauern konnte die Cremefarbene irgendwie nicht so richtig.
Eine eher piepsige Stimme brachte die Ohren der Kriegerin zum zucken. Sie nahm an dass es ein Junges war. Es hörte sich nicht nach Silberjunges an.
Silberjunges.. sie wusste eigentlich nicht so recht wie die silberne Tigerkätzin so richtig anhörte. Sie sprach ja nie mit der Kriegerin. Präriejunges und Flammenjunges waren es ganz sicher nicht. Nein, die kleine gestreifte die zu ihr hoch sah, war Gezeitenjunges, wenn sie sich so recht erinnerte.
Etwas schreckliches?
Die Cremefarbene sah abwartend auf das Kätzchen hinunter. Im Gegensatz zu der Kriegerin war das Junge wirklich recht klein. Vanilletraum dagegen war eher großgewachsen.
Sie spitzte die Ohren und hörte dem Kätzchen mit ruhigem Blick zu.
Plötzlich musste sie etwas schmunzeln. Goldschimmer hatte also wirklich geworfen, dabei wollte Gezeitenjunges die meisten Katzen für sich alleine Jedenfalls wenn ihr Eindruck von der kleinen Kätzin stimmte.
"Hör mal Kleine..", fing Vanilletraum etwas vorsichtig an. "Die kleinen "Wesen" sind Katzen. Genau genommen Goldschimmers Junge und mit denen wirst du vermutlich, schon irgendwie auskommen müssen. Ich kann sie nicht "Weg machen". " , die Kätzin lachte leise.
"Sieh es doch positiv. Du hast bald ganz viele kleine Katzen mit denen du spielen kannst."
Sie war leicht verwirrt, dass Gezeitenjunges sie Schwesterherz nannte, nahm aber einfach mal an das es lieb gemeint war. Sie fand es lustig, wie Gezeitenjunges auf den neuen Wurf reagierte, hatte allerdings aber auch nicht wirklich Lust auf eine kleine Katze die ihr Nest im Kriegerbau einnehmen könnte.

[bei Gezeitenjunges, vor dem Kriegerbau]

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