Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 FlussClan-Lager

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jun 21, 2014 7:37 pm

Flammenjunges
Er sah Silberjunges mit einem durch bohrenden Blick an, als sie ihm einen Vortrag hielt, dass das was er gesagt hatte unpassend war. Und wenn der Fuchs größer war als Polarlicht, dann... woher willst du das überhaupt wissen?, konterte Flammenjunges und schnaubte kurz. Polarlicht war ein toller Krieger! Er hat sich für seinen Clan geopfert! So möchte ich auch einmal sterben., miaute der flammenfarbene weiter und schwelgte kurz in seinem Traum und in den Plänen die er hat. Dann riss er sich los und fixierte Silberjunges noch einmal. Außerdem, falls du es noch nicht bemerkt hast, liegt das Leben und der Tot sehr nahe. Sie sind Gegenteile, sie könnten sozusagen fast vergleichbar sein mit Geschwistern. Das eine geht eben nicht ohne das andere., miaute Flammenjunges und war fast schon selber überrascht von seinen Worten, lies dies in seinem Blick aber nicht hervor linsen. Es gehört zum Leben dazu, Silberjunges und das Leben ist schön und es geht weiter, auch wenn Polarlicht nicht mehr unter uns weilt. Vielleicht ist er ja jetzt in einer besseren Welt., schluckte Flammenjunges jedoch herunter. Er wollte es nicht wirklich wahr haben, dass es den SternenClan gab. Dann wand er sich wieder voll und ganz Präriejunges zu. Wie schon gesagt das Leben geht weiter, also? Was wollen wir spielen?, fragte Flammenjunges erneut und setzte sich in den Schnee.

[redet mit Silberjunges/wendet sich wieder Präriejunges zu]
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Minzhauch

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mo Jun 23, 2014 4:47 pm

(Out: eigentlich lag Minz schon vor ihr da, aber egal ^^)

Ich merkte wie Flügelherz zusammen zuckte, dann drehte sie sich zu mir um. Sie hatte mich also tatsächlich nicht bemerkt. Sie musste mit den Pfoten etwas Schnee aufgewirbelt haben, denn die kalte Masse flog mir ins Gesicht. Ich schüttelte eilig den Kopf und musste niesen. "Entschuldigung Minzhauch, das wollte ich nicht!" rief die junge Kätzin und versuchte mir den Schnee mit dem Schweif aus dem Gesicht zu fegen. Ich musste schnurren und sagte schließlich "Ach das ist schon okay"
Mit trauriger Stimme teilte Flügelherz mir mit das sich Steindamm die Pfote gebrochen. "Oh das tut mir leid... aber das wird schon wieder!" versuchte ich sie aufzumuntern "Schließlich ist Rosenhauch eine sehr gute Heilerin!" Als sich die Kriegerin noch ein mal entschuldigte schnurrte sie nur und leckte ihr übers Ohr.

[redet mit Flügelherz]
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Flügelherz

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Di Jun 24, 2014 3:22 pm

Ich sah erleichtert, das Minzhauch nicht wütend war, weil ich sie mit Schnee getroffen hatte. Und sie war auch so nett mir zu sagen, das alles wieder gut werden würde. Obwohl das nur ein paar Worte waren, beruhigten sie mich. Es war ganz komisch, aber ich war wirklich erleichtert. Du hast recht...Rosenhauch ist eine gute Heilerin. Ich schob geistesabwesend ein wenig Schnee von der Stelle, wo meine Pfoten lagen. Was sonst im Lager passierte, merkte ich nicht mehr. Doch nachdem man unter meinen Pfoten wieder die Erde sehen konnte, sah ich die weiße Kriegerin wieder an. Lass uns bitte nicht weiter über Steindamm reden. Wie geht es dir denn? Du warst hier anscheinend ganz alleine. Ich wusste jetzt, warum ich ihre Pfotenschritte nicht gehört hatte. Sie war vor mir hier gewesen und ich hatte sie übersehen und ich versuchte höflich zu sein doch es entsprach auch der Wahrheit, das ich mir nicht weiter um meinen Gefährten Sorgen machen wollte. Er würde wieder gesund werden und da mein Herz es jetzt verstanden hatte, war ich zuversichtlicher und konnte auch zu anderen Themen wechseln.

[redet weiter mit Minzhauch, ist jetzt innerlich ruhiger]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Fr Jun 27, 2014 7:31 pm

Mit Saphirpfote beschäftigt, hatte Rosenhauch ebenfalls ein Ohr auf Dunkelfeder gerichtet. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, wie Dunkelfeder die bitteren Kräuter ohne zu murren herumterschluckte. Das entlockte der jungen Heilerin ein Lächeln. Wenn nur alle Krieger so wären, wäre ihr Aufgabe um einiges leichter.
Das junge Kätzchen fragte Dunkelfeder, ob sie Steinstern informieren sollte und während Dunkelfeder das bejahte, war das cremefarbene Junges auch schon aus dem Heilerbau gehuscht. Kristalljunges legte sich auf jeden Fall ins Zeug und Rosenhauch konnte die Hilfe der Kätzin gut gebrauchen, sobald diese erstmal ihre Schülerin war.
Dunkelfeder hatte sich nun neben Saphirpfote gelegt und bat sie die Kräuter zu essen. Die Heilerin seufzte. Wenn die graue Schülerin sich weigerte die Kräuter zu essen, würde sie nicht gesund werden. Rosenhauch beugte sich zu der schwarzen Kriegerin hinunter. ,,Bitte versuch sie dazu zu kriegen, dass sie doch etwas von deN kräutern nimmt. Ich bin sonst hilflos. Und ihr beiden solltet erstmal hier im Bau bleiben, falls ihr eine Erkältung ausbrütet."
Mit einem kurzen Blick auf Steindamm, der bereits seelenruhig zu schlafen schien, verließ die Heilerin dann den Bau, um nachzuschauen, weshalb draußen so eine Unruhe herrschte.
Die Rote hatte nur einen Schritt aus dem Bau getan, als sie auch schon erstarrte. In der Nähe des Eingangs lag ein cremefarbener Körper, regungslos. Polarlicht! Was hatte es zu bedeuten?
Rosenhauchs Blick fiel auf Steinstern, der vor dem Anführerbau stand. Sein Gesichtsausdruck verriet nicht Gutes. Auch Kristalljunges hielt auf den zu und die Heilerin tat es ihr zügigen Schrittes gleich.
Plötzlich sah sie vor ihren Pfoten einen dunklen Schatten und blickte hoch. Ihr Herz machte schlagartig einen Hüpfer, als sie erkannte wessen Schatten sich da über sie gesenkt hatte. Ein Falke!
Angriffsbereit fuhr die Heilerin herum und schlug mit den krallen, nach dem Vogel. Der segelte allerdings in unerreichbarer Höhe über swie hinweg, und machte keine Anstalten sie anzugreifen. Und plötzlich dämmerte es der Roten. jemand lief vor ihr, eine ganze leichte Beute...
Rosenhauch drehte sich um, um der kleinen Kristalljunges zu Hilfe zu kommen, doch es war bereits zu spät. Mit dem Kätzchen in den Greifern schlug der Falke kräftig mit dem Flügeln. ,,Nein!" Rosenhauch stürzte nach vorne, um der Kätzin zu helfen, doch der Falke war bereits zu hoch gestiegen, als dass sie ihr noch erreichen konnte. Nein! das durfte nicht war sein!
Rosenhauch konnte nichts weiter tun, als tatenlos zu zu sehen. Den Vogel zu verfolgen, wäre sinnlos. Die Nacht senkte sich langsam über das Lager und der Vogel war verschwunden. Einzig allein ein triumphierender Schrei, erinnerte an die Schreckenssznene, die sich eben abgespielt hatte.
Ihr Atem ging stoßweise. Sie hatte versagt! Sie hatte Kristalljunges nicht helfen können. Nein, sie hatte sogar gedacht, dass sie das Opfer des Greifvogels werden würde. Wie dumm war sie gewesen?! Natürlich suchte der Falke sich kein ausgewachsenes Opfer aus.
Rosenhauch zitterte. Es war alles ihre Schuld. Genau wie bei Rehsprungs Tod... Manchmal fragte sich die Kätzin, ob sie nicht doch eher Unheil über ihren Clan brachte, als ihm zu helfen.
Mit unsicheren Schritten trat Rosenhauch auf Steinstern zu. ,,Was ist passiert?", fragte sie leise und deutete auf Polarlicht. Sie musste jetzt an alles denken, nur nicht daran, dass ihre kleine Freundin als Falkenfutter enden würde.

[ im Heilerbau, geht nachsehen wegen der Unruhe, denkt, dass sie von einem Falken angegriffen wird, Kristalljunges wird weggetragen, geht zu Steinstern und Hibiskusblüte]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jun 28, 2014 9:12 am

Einen Fuchs. Mir vor Schreck erweiterten Augen sah ich Flammenjunges an, der mir diese Nachricht übermittelt hatte. In seiner Stimme gab es keinen Hauch Traurigkeit über den verstorbenen Ckangefährten - nein, er schien nahezu aufgeregt. Als er dann anschließend damit drohte, den Fuchs in Fetzen zu zerreißen, wollte ich am liebsten etwas entgegen werfen, doch Silberjunges kam mir zuvor. Diese hatte mir zuvor einen recht arroganten Blick zugeworfen, was meine Unsicherheit dramatisch steigen ließ. Hatte ich etwas falsch gemacht?
Nach Flammenjunges Frage, ob ich spielen wollte, schüttelte ich leicht den Kopf, brachte ein halbes Lächeln zustande und blickte auf meine Pfoten. Irgendwie war mir jetzt nicht zum spielen zumute. Nicht jetzt, nachdem uns ein Krieger verlassen hatte. Flammenjunges anschließende kleine "Rede" verdutzte mich etwas, da ich diese Worte nicht aus seinem Mund erwartet hatte. Doch irgendwie hatte der flammenfarbene Kater doch Recht - dennoch, spielen konnte ich nun nicht mehr. >>Vielleicht später, okay? Dann könnten wi...<<
Ein plötzlicher Schrei ließ mich erschrocken zusammenzucken und ich sah mich um, mein Blick fiel auf Rosenhauch. Zuerst verstand ich nicht, war passierte - bis ein großer Vogel vom Himmel stürzte, Kristalljunges packte und mit ihr wieder in die Lüfte stieg. Ich hielt meinen Atem an, um nicht laut los zu kreischen. Was hatte der SternenClan gegen uns, dass er uns gleich zwei Katzen unseres Clans nahm? Für Kristalljunges konnten wir aber sicher noch etwas tun, oder? Hoffentlich! Wieso rannte Rosenhauch denn nicht hinterher, anstatt einfach zu Steinstern zu trotten? Dann erst fiel mir ein, dass eine Verfolgung komplett sinnlos war.
Das Wissen absolut nichts für Kristalljunges tun zu können, war schrecklich. Betrübt sah ich wieder zu den anderen beiden. Hoffentlich würden sie sich nicht die ganze Zeit anfauchen, sonst würde ich mir schnell ein ruhigeres Plätzchen suchen.

[bei Flammenjunges & Silberjunges | antwortet | sieht Kristalljunges verschleppt werden]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jun 28, 2014 11:57 am

Flammenjunges

Silberjunges ging nicht auf seine Rede ein und er selber wollte nun nicht mehr über den toten Krieger reden. Präriejunges antwortete dem flammenfarbenen Kater nicht, deswegen lies er kurz den Blick über das Lager schweifen. Er sah Rosenhauch und Kristalljunges. Die kleine Kätzin war viel im Heilerbau und alles deutete daraufhin, dass sie Heilerschülerin werden wollte. Plötzlich hörte er Flügel schlagen und schaute in die Luft. Flammenjunges hörte Präriejunges etwas sagen, doch was war ihm egal. Ein Falke flog über dem Lager. Seine Flügel waren riesig und der flammenfarbene Kater wünschte sich, dass er auch fliegen könnte und genauso elegant durch die Lüfte fliegen könnte. Dann flog der Kater auf Rosenhauch und Kristalljunges zu. Der Falke wird sich Kristalljunges holen!!, dachte Flammenjunges und stürzte vor, hörte den Schrei von der Heilerin, doch es war zu spät. Der Falke hatte seine Beute schon geholt. Dem Kater zog sich das Herz zusammen. Warum tut denn niemand etwas?, wollte er jaulen und die ganzen Faulpelze auf der Lichtung anknurren, die zugesehen hatten, aber nicht gehandelt. Flammenjunges war zu langsam gewesen. Er schaute zu Rosenhauch, wollte etwas sagen, doch sie ging zu Steinstern und Hibiskusblüte. Ihr solltet nicht so faul herum stehen!, dachte Flammenjunges sich und knurrte leise. Dann ging er zurück zu Silberjunges und Präriejunges und starrte auf seine Pfoten als er sprach:Kristalljunges ist entführt worden... von einem Falken. Wir werden sie nie wieder sehen., wollte Flammenjunges weiter sprechen, doch die Worte blieben ihm im Hals stecken. Dann schaute der noch kleine Kater gen Himmel, als ob er erwartete, dass der Falke kam und Kristalljunges wieder brachte. Das wird nicht passieren., hallte es in dem Kopf des Jungen. Warum hatte Rosenhauch nur nicht schnell genug gehandelt?

[schaut übers Lager/will Kristalljunges retten/denkt nach/will mit Rosenhauch reden/geht zurück zu Silberjunges und Präriejunges/denkt nach]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jun 28, 2014 12:16 pm

Ich bemerkte Rosenhauch zuerst nicht, doch den Schatten bemerkte ich. Ich sah nach oben und entdeckte einen...einen Falken!
Dann sah ich Rosenhauch und Kristalljunges. Und auch Steinstern und den Leichnahm von Polarlicht. Auf was hat der Falke es abgesehen? Dann machte er schon einen Sturzflug und es wurde mir klar. Kristalljunges! Ich sprang auf und wollte gerade loslaufen um sie zu retten, doch da war sie schon weg. In den Krallen des Falken gefangen. Das habe ich nicht gewollt. Und das letzte was ich ihr gesagt habe war gemein gewesen. Ich stand da wie angewurzelt und sah dem Falken nach, bis er hinter den Bäumen verschwand. Ich ließ mich wieder auf den Boden fallen, fassungslos. Es sind so viele Krieger hier und wir konnten nicht einmal ein Junges beschützen. Doch als ich Rosenhauch sah wusste ich, das ich nicht die einzige war die sich Vorwürfe machte. Man sah es an ihrem Blick, das sie es auch tat. Ohne genau zu wissen warum, spürte ich plötzlich die Kälte. Meine Pfoten wurden kalt und auch der Rest meines Körpers. Zuerst der Teil, der den Boden berührte, dann auch der Rest. Und Kristalljunges sollte allem Anschein nach Heilerschülerin werden... In diesem Moment hatte ich Mitleid mit Rosenhauch, obwohl ich vor einigen Momenten noch ein wenig wütend auf sie war. Ich werde nie wieder einer Katze etwas böses sagen. Wer weiß, was passiert? Ich sah zu Polarlicht. Zwei Katzen an einem Tag verloren. Langsam stand ich wieder auf. Ich gehe schlafen, Minzhauch. Ich war kraftlos und ging in den Kriegerbau. Als ich mich in mein Nest legte dachte ich zuerst, ich können nicht schlafen, obwohl sich alles so schwer anfühlte. Doch nach einigen Augenblicken schlief ich doch ein.

[bemerkt den Falken, will zu Kristaljunges, reagiert zu spät, fassungslos, verabschiedet sich von Minzhauch, geht in Kriegerbau und schläft ein]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jun 28, 2014 3:27 pm

OUT: @Rosenhauch: Hibiskusblüte ist nicht mehr bei Steinstern, sondern in die Kinderstube verschwunden^^
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jun 28, 2014 4:45 pm

Out: Sorry, korrigiert ich gleich -.-
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jun 28, 2014 6:54 pm

Flügelherz wollte nicht länger über Steindamm reden. Verständlicher Weise. Sie fragte mich stattdessen wie es mit ginge. "Oh mir? Ganz gut, ich bin etwas erschrocken wegen Polarlichts Tod." antwortete ich und dachte an das erschrockene Gesicht von Hibiskusblüte. Ich sah wie Meine Nachbarin mit dem Pfoten im Schnee scharrte,sie schien nervös zu sein. Ob sie Rosenhauch wirklich so vertraute wie sie beteuerte? Naja es ging schließlich um um ihren Gefährten, da hatte sie das Recht besorgt zu sein! Noch wärend ich so in Gedanken versunken da saß hörte ich einen Schrei. Es war Rosenhauch, die Heilerin stand neben Kristalljunges, vor dem Heilerbau. Ich suchte erschrocken nach der Ursache ihres Schreis und bemerkte das Flügelherz neben mir in dem Himmel sah. Ich brauchte gar nicht mehr nach oben zu Blicken, ich wusste es einfach Raubvogel!. Das riesige Tier stürtzte sich herab und packte Kristalljunges. Entsetzt sah ich ihm hinter her. Unfähig etwas zu sagen. Ich sah hinüber zu Rosenhauch und erkannte wie sehr sie die Schuldgefühle schon jetzt plagten. Flügelherz die aufgesprungen war trabte an mir vorbei in den Kriegerbau"Ich gehe schlafen Minzhauch!". Ich nickte:,"In Ordnung erhol dich schön." Dann sah ich wieder zu unserer Heilerin hinüber. Sie war inzwischen zu Steinstern getreten und betrachtete scheinbar Polarlicht. Mühsam hiefte ich mich hoch und schüttelte den Schnee aus meinem Pelz. Dann ging ich zu Polarlichts Leichnahm. Ich war zwar nicht mit dem Krieger befreundet gewesen, wollte mich aber auf jeden Fall von ihm verabschieden. Ich nickte Rosenhauch und Steinstern zu und senkte dann den Kopf auf die Brust. Gute Reise. mehr sagte ich nicht es gab auch nicht viel mehr zu sagen, denn wie gesagt ich kannte den Krieger kaum. Dann sah ich zu Rosenhauch hinüber und schenkte ihr einen Aufmunternen Blick. Ich hätte ihr gerne etwas gesagt, wollte sie aber bei ihrem Gesprächmit Steinstern nicht unterbrechen.

[redet mit Flügelherz, Sieht wie Kristalljunges verschleppt wird, ist entsetzt, verabschiedet sich von Flügelherz, geht zu Polarlichts Leichnam]

Out: So Rechtschreibung sollte jetzt gehen


Zuletzt von Minzhauch am So Jun 29, 2014 9:42 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jun 28, 2014 9:07 pm

Silberjunges ließ Flammenjunges Redeschwall wortlos über sich ergehen. Zum Glück hielt er nicht öfters solche Vorträge.
Hätte er ihr nichts bedeutet, dann hätte sie vielleicht die Augen verdreht. "Schon gu..", fing sie an, stockte dann aber.
Ein Schatten der durch die Luft segelte. Sie wagte nicht nach oben zu sehen. Ein Greifvogel, dass wusste sie.
Angst jagte durch ihre Beine, ihren Körper.
Greifvögel erlegten Junggkatzen, manchmal da diese noch klein waren und sich nicht so richtig wehren konnten. Sie schluckte, folgtemit den Augen Flammenjunges, der Richtung Kristalljunges lief.
Entsetzt zuckte sie zusammen, als dieser Vogel die kleine Kätzin in die Höhe hob und davon trug. Ihr Magen krampfte sich zusammen.
Sie wollte dass nicht. Warum hatte er Kristalljunges geschnappt? Wieso nicht sie? Wieso ausgerechnet Kristalljunges?
Sie blickte Flammenjunges an. In ihren Augen ein ängstliches Funkeln. "Wa.. warum?", brachte sie heraus.
Sie schaute Präriejunges an, die meinte das es jetzt nicht passte mit dem spielen.
Silberjunges Magen drehte sich um und sie hatte das Gefühl, als ob ihr jemand den Boden unter den Pfoten weggezogen hatte.
Der getigerten war nicht danach zu Mute noch etwas zu sagen.

[hört Flammenjunges "Vortrag", sieht wie Kristalljunges verschleppt wird, geschockt]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   So Jun 29, 2014 3:44 pm

cf: Baumschule

Über den ganzen Weg hin hatte die Kätzin immer mehr an Tempo zugelegt denn sie hatte es kaum erwarten können, das Lager zu erreichen. Einerseits, weil sie mit ihrem undichten Fell fror, aber andererseits auch, weil sie ich schnellstmöglich Steinsterns Fragen stellen wollte. Ihr war immernoch nicht wohl dabei, sich für ein treffen mit Schattenauge fort zu schleichen aber es musste sein. Schattenauge nie mehr wieder zu sehen, konnte Leopardenherz nicht ertragen.
Kaum hatte Leopardenherz den Sandstrand im südlichen Teil des Lager erreicht, wäre die Kätzin fast wieder ins Wasser gefallen, hätte sie sich nicht mit ihren Krallen in den feuchten Sand gekrallt.
Auf dem sandigen Boden, etwa in der Mitte das Lagers, lag Polarlicht. Bewegungslos, leblos, tot. Das hatte die Stellvertreterin mit einem Blick erkennen können.
Sie hielt sich nicht lange damit auf, ihr Fell zu trocknen - dadurch dass sie Fisch aß, wurde es nur minimal feucht - sondern rannte fast durchs Lager, zu Steinstern, der mit Rosenhauch vor seinem Bau stand. Ihre Augen waren entsetzt geweitet und Farnherz hatte sie komplett vergessen, sie wusste nicht einmal, ob er mit ihr aus dem Wasser gestiegen war.
,,Was ist passiert?", fragte sie an Rosenhauch und Steinstern gewandt. Sie musste nicht einmal auf den toten Krieger deuten, denn man sah es den Blicken der beiden Katzen an, dass sie wussten was gemeint war. ,,Gab es einen Angriff, während wir wegwaren?", fragte Leopardenherz leise.
Oh nein! Leopardenherz wusste nicht wo sie hinsehen sollte, denn in ihr regte sich ein Verdacht. und sie schämte sich. Obwohl sie noch immer nicht wusste, was sie abgespielt hatte, musste es schlimm sein.
Wenn sie und Farnherz nicht Schattenauge besucht hätten, wäre Polarlicht dann noch am Leben?
Schuldgefühle überrollten sie. Eine Stimme sagte ihr, dass sie es sowieso nicht hätte verhindern können. Aber was wenn doch?
Konnte sie wirklich Schuld an einem Kriegertod sein?

[kommt an, sieht Polarlicht, bei Steinstern und Rosenhauch]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Di Jul 01, 2014 5:15 pm

OT: Hoffe das war okay so.. Einstiegspost =)

Blättersturm ruhte sich vor dem Kriegerbau aus und kümmerte sich um ihre Fellpflege, als sie plötzlich einen Schatten über sich hinwegfliegen sah. Abrupt hob sie den Kopf und sah, wie ein Falke sich auf etwas stürzte - Kristalljunges. Neeeeeiiin, wollte sie schreien, doch kein Ton kam ihr über die Lippen. Sie wollte losrennen, doch wie erstarrt blieb sie sitzen, fassungslos, geschockt, mit einem entsetzten Blick in den Augen. Hilfslos musste die Kriegerin zusehen, wie das Junge weggetragen wurde - für immer. Immer noch fassungslos sah sie um sich und stellte fest, dass es allen Katzen um sie herum gleich erging - dabei entdeckte sie auch Polarlicht, der tot am Boden lag, daneben standen Steinstern, Hibiskusblüte, Rosenhauch und jetzt kam auch Minzhauch dazu. Kristalljunges werden wir nicht begraben können, dachte die Schildpattfarbene und ihr schauderte es. Doch einige Augenblicke später war ihre Erstarrung weg. Sie musste jetzt etwas tun, sofort. Es war nicht an der Zeit, den beiden hinterherzutrauern - lieber half sie jetzt ihrem Clan in dieser schweren Zeit.
Ihr Blick fiel auf die drei Jungen - Silberjunges, Flammenjunges und Präriejunges, welche alle ziemlich geschockt aussahen. Ich sollte zu ihnen gehen.. auch wenn ich selbst nicht weiss, was ich sagen soll, vielleicht fällt mir ja was ein.. und einfach so dastehen lassen kann ich sie ja auch nicht..
Blättersturm erhob sich und lief zu den Jungen, blieb dann stehen und sah die drei an. Eine Begrüssung kam ihr etwas fehl am Platz vor, also liess sie es einfach bleiben. Die Kätzin deutete nur ein leichtes Nicken an, bevor sie sich hinsetzte und den Schwanz um ihre Pfoten ringelte. Am liebsten hätte sie die Jungen getröstet, aber ihr wollte nichts einfallen. Also schwieg sie und blickte lediglich mitfühlend in die Runde.

[sieht Kristalljunges verschleppt werden, geschockt, beobachtet das Lager, gewinnt Fassung zurück, will helfen, geht zu Silberjunges, Flammenjunges und Präriejunges]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Di Jul 01, 2014 5:48 pm

Flammenjunges
Der flammenfarbene Kater setzte sich in den Schnee und bohrte seine Krallen in den Schnee und stellte sich vor es sei der Falke. Blödes Federvieh! Wegen dir sind jetzt alle Krieger geschockt und traurig! Sie sollten gut gelaunt sein und Jagen oder Schwimmen gehen!, dachte Flammenjunges sich. Er nahm eine Bewegung war. Eine Kriegerin kam auf die drei Jungen zu. Denkt sie wir haben Angst vor diesem dummen Falken?, dachte der flammenfarbene, sagte aber nichts. Stattdessen stand er auf, als die Kriegerin, Flammenjunges meinte sie würde Blättersturm heißen, sich setzte und ging einmal um die Kriegerin herum. "Möchtest du mit uns spielen?, fragte der noch kleine Kater und setzte sich wieder vor die Kätzin. Mit bettelnden Blick sah er sie an. Nimmst du uns mit raus aus dem Lager?
Er war nicht nachtragend, auf keinen Fall. Polarlicht war in Ehren gestorben und Kristalljunges war zu jung gewesen, aber man sollte jetzt nicht den Kopf hängen lassen.

[denkt nach/bemerkt Blättersturm/fragt sie etwas]
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Eisstern
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Di Jul 01, 2014 5:49 pm

Vertretung für Steinstern

Steinstern blieb nahe seines Baus sitzen und starrte mit noch immer sorgenvollem Blick zu Polarlichts schlaffem Körper. Es war eine Schande, einen so fähigen Krieger wegen eines verlausten Fuchses zu verlieren. Er hatte zwar Treue zu seinem Clan gezeigt, indem er Hibiskusblüte, eine im Kampf völlig unerfahrene Kriegerin, geschützt hatte, dennoch war sein Verlust ein schwerer Schlag für den Clan. Wie jeder Tod eben.
Unruhig gruben sich seine Krallen in den harten Untergrund und in seinem Kopf wirbelten die Gedanken nur so durcheinander. Wen sollte er losschicken, um den Fuchs zu suchen? Er wollte kein einziges Leben seines Clans riskieren, aber wer konnte ihm garantieren, dass nicht noch eine Katze den Klauen des Fuchses erlag?
Am besten gehe ich selbst mit, ich sterbe nicht sofort und kann meine Clankameraden so eher beschützen..., dachte sich der graue Kater und entschied von vorne herein, dass Dunkelfeder im Lager bleiben würde. Sie war eine gute Kriegerin, aber er wollte nicht ihre Sicherheit aufs Spiel setzen.
Weiter kam er jedoch mit seinen Gedanken nicht, als er plötzlich einen kreischenden Schrei hörte. Er bekam gerade noch mit, wie etwas Braunes auf das Lager herabstürzte und sich die kleine Kristalljunges packte, die wohl gerade zu ihm hatte gehen wollen. Rosenhauch, die nicht weit entfernt gewesen war, versuchte noch, den Falken aufzuhalten, doch diese schoss mit seiner Beute bereits wieder in den Himmel.
Entgeistert starrte Steinstern ihm nach, während sein Herz einen Schlag aussetzte. Noch ein Verlust..., dachte er schmerzlich und kniff kurz die Augen zusammen, um die aufkommende Verzweiflung zu unterdrücken. Wieso passierte das alles ausgerechnet jetzt?
Fast zeitgleich kamen nun Leopardenherz und Rosenhauch zu dem Anführer und fragten, was mit Polarlicht passiert sei. Leicht senkte Steinstern den Blick und sah erneut zu dem weißen Leichnam. “Hibiskusblüte und er sind bei der Jagd auf einen Fuchs gestoßen. Im Versuch, Hibiskusblüte zu beschützen, hat es Polarlicht so schlimm erwischt, dass er gestorben ist“, erklärte er kurz und blickte dann seine Stellvertreterin an. “Wir werden Patrouillen losschicken, denn der Fuchs ist entkommen. Hibiskusblüte meinte sogar, dass das Weibchen hier irgendwo vielleicht Junge hat, da sie nach Milch roch. Wir müssen sie vertreiben!“, erklärte er nun mit härterer Stimme und grub erneut seine Krallen in den Untergrund.
Schließlich blickte Steinstern aber zu Rosenhauch, der der Schreck noch immer ins Gesicht geschrieben war. “Es tut mir Leid für Kristalljunges...“, miaute er leise, schließlich hatte er bemerkt, wie oft die kleine Kätzin bei Rosenhauch gewesen war. Vielleicht hätte sie sogar irgendwann Heilerschülerin werden wollen? Wer wusste das schon.

[vor dem Anführerbau | denkt nach | bemerkt Kristalljunges' Entführung | antwortet Leopardenherz | spricht mit Rosenhauch]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mi Jul 02, 2014 7:19 pm

First Post


Vanilletraum erwachte mit einem komischen Grundgefühl. Ein Blick über den Nestrand hinaus verriet ihr dass sie ziemlich gründlich verschlafen hatte und dass vielleicht etwas passiert war. Jedenfalls verrieten die Stimmen, die bis an ihr Ohr drangen.
Sie streckte sich erst einmal, erhob sich dann mit schweren, müden Pfoten und stolzierte aus dem Kriegerbau. Sie erblickte nur noch einen großen Vogel. Höchstwahrscheinlich einen Raubvogel, der etwas in den Klauen hielt.
Den verzweifelten Blicken der Katzen zu folge, war es keine Beute die der Vogel geklaut hatte.
Sie sah hinüber zu Blättersturm und drei Jungen. Silberjunges, Präriejunges und .. Flammenjunges. Eigentlich waren es vier Junge und Kristalljunges war nirgendwo mehr zu sehen.
Sie zog scharf die Luft ein. Es war schlimm für sie wenn ein Junges verschwand und man es nie wieder finden würde. Dass erinnerte sie an ihren Bruder. Zimtpfote, der im kalten Wasser sein Ende gefunden hatte.
Kristalljunges würde sterben, so oder so und es schmerzte sie , obwohl sie die kleine Kätzin doch gar nicht kannte. Sie hätte mit den anderen Jungen spielen können, aber nun.. war es zu spät. Anscheinend hatte niemand etwas gegen den Falken unternommen, oder schlichtweg einfach gar nichts hätte tun können.
Bitternis stieg in ihrer Kehle auf wie Galle, weshalb sie sich von den Jungen abwandte. Sie hatte nichts gegen Junge. Nen, sie mochte die kleinen Geschöpfe doch eigentlich recht gerne. Sie selbst wünschte sich sogar manchmal eigene Junge, fand aber nicht dass es drängte. Solange war sie ja auch noch gar nicht Kriegerin. Sie wollte dem Clan dienen und vielleicht auch einmal Junge bekommen, jedenfalls wenn sie je einen Gefährten fand.
Nein, darüber würde sie sich jetzt keine großen Gedanken machen, dachte sie und setzte sich mit peitschendem Schweif vor den Kriegerbau.
Nur ihr Schweif drückte ihre Unruhe aus. Ihr Gesicht zeigte keine Regung.

[wacht auf, geht aus dem Kriegerbau, sieht noch den Falken der Kristalljunges wegschleppt, geschockt]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Mi Jul 02, 2014 7:50 pm

Ich musterte Flammenjunges genau und zuckte empört mit den Ohren. Als hätten wir das nicht gerade selber gesehen! Als ich mich wieder zu Silberjunges wandte, zeigte wenigstens sie einen Hauch Entsetzen - um nicht zu sagen, dass sie ganz und gar geschockt aussah. Freundlich gab ich ihr einen Stubser und sah sie mit einem aufmunternden Lächeln an.
Genau in diesem Moment kam Blättersturm zu uns und stand still schweigend da. Erwartungsvoll sah ich sie an, doch sie sagte kein Wort, sah uns lediglich an. Mir war ohnehin zu schlecht, um noch etwas zu sagen.
Flammenjuges schlug vor spielen zu gehen und wollte aus dem Lager gehen, was mich nahezu stinkwütend machte. Ohne ein weiteres Wort entfernte ich mich von den beiden Jungen und Blättersturm, stolperte über die Lichtung und mit einem großen Bogen um den Leichnahm Polarlichts war ich bei Rosenhauch und Steinstern angekommen, Leopardenherz war auch da. Plötzlich fühlte ich mich unfassbar klein neben dem Anführer, der Stellvertreterin und der Heilerin - auch, wenn ich mit Rosenhauch relativ gut befreundet war.
>>R..rosenha..uch?<<, brachte ich in piepsiger, brüchiger Stimme heraus. Mein Blick wanderte zum Himmel, wo Kristalljunges für immer verschwunden war, und anschließend zu Polarlicht und sofort drehte sich mein Magen erneut um, nur mit Mühe stand ich mit leicht zitternden Beinen da. >>Mir.. geht es nicht so gut<<, fuhr ich fort, mein Magen schmerzte. Heute hatte ich zum ersten Mal eien toten Krieger gesehen - noch dazu war Kristalljunges weg, mit der ich sogar ein wenig befreundet war. Erst jetzt wurde mir klar, wie schlecht und kindisch ich mit dem Tod umgehen konnte, doch ich war noch ein Junges. Und Junge durften doch etwas.. kindischer sein, oder etwa nicht?
Mein Blick war nun auf den Boden gerichtet, wohlwissend, das Gespräch zwischen den drei Katzen unterbrochen zu haben. Vielleicht brauchte ich nun einfach ein wenig Nähe und Zuversicht, wenn es sein musste auch ein paar Kräuter, damit diese Magenschmerzen endlich vorbei gingen..
Leise murmelte ich ein >Entschuldigung< und sah zum starken Anführer auf, dann sah ich zu Leopardenherz und zu Rosenhauch, fühlte mich unwohl in meiner Haut.

[ihr wird schlecht | geht zu Rosenhauch, Leopardenherz & Steinstern | redet mit Rosenhauch | entschuldigt sich]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Fr Jul 04, 2014 4:12 pm

<--- Baumschule

Das Wasser tropfte mir von dem langen, braunen Fell, als ich nach Leopardenherz das Wasser verließ. Glücklicherweise hielt mein Pelz viel von dem Wasser ab, sodass ich nicht völlig durchnässt war, aber nun lastete dennoch ein ganz schönes Gewicht auf mir. Nachdem ich mich ausgiebig geschüttelt hatte, sodass die Tropfen flogen, sah ich mich um. Ich hatte Leopardenherz' Gestalt bereits verloren, weshalb ich nun wieder lostrottete. Sie hatte auch wirklich ein beachtliches Tempo vorgelegt und hatte sich einfach nicht stoppen lassen. Aber es störte sie sicher nicht, wenn ich etwas langsamer folgen würde. So ging ich im gemächlichen Tempo über den Strand und blieb dann wie angewurzelt stehen.
Polarlicht lag in der Mitte der Lichtung, seine Augen waren leblos zum Himmel gerichtet. Sein Körper war von Kampfspuren geprägt, weshalb ich ungefähr erahnen konnte, was passiert sein musste. Doch dies minderte mein Entsetzen über diesen Tod nicht, auch wenn ich nicht besonders viel mit dem Kater zu tun gehabt hatte. Er war ein treuer, starker und noch dazu junger Krieger gewesen; dieser Verlust lastete schwer auf den FlussClan - Katzen.
Ich musste schlucken, schaffte es endlich, meine grünen Augen von dem Leichnam abzuwenden und sah mich nach Leopardenherz um, die ebenfalls Polarlicht gesehen haben musste, schließlich war er kaum zu übersehen... Die zweite Anführerin stand bei Steinstern, Rosenhauch und einem Jungen, dessen Namen ich schon wieder vergessen oder niemals gehört hatte. Das Entsetzen stand der Getupften im Gesicht geschrieben, während sie mit Steinstern redete, der ernst antwortete. Unsicher, ob ich zu der Kätzin gehen und sie trösten sollte, blieb ich mit wild schlagendem Herz stehen.
Was war alles passiert, während wir weg gewesen waren?

[kommt an, sieht Polarlicht, geschockt]

OUT: Sorry für den unkreativen Post :/
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Fr Jul 04, 2014 8:46 pm

Unruhig wälzte sich Goldschimmer hin und her. Ihr Bauch fühlte sich komisch an, sie hatte starke Schmerzen und ihr war übel. Was soll denn das jetzt? Habe ich was falsches gegessen? Mit gequältem Gesichtsausdruck erhob sich die Goldene und keuchte. Neben ihr spürte sie den weichen Pelz ihres Gefährten , irgendwie beruhigte sie ihre Anwesenheit. "Dämmergeist…?", flüsterte die Kriegerin mit zitternder Stimme. "Ich komme gleich wieder, ich gehe jetzt zu Rosenhauch. Ich hab Schmerzen." Sie tappte zum Aushang und trat hinaus auf die Lichtung, wo es zunehmend dunkler wurde. Zu ihrem großen Erstaunen hielten sich noch einige Katzen dort auf, auch ihr Anführer. Eine düstere Stimmung lag über dem Lager. Irgendetwas ist passiert! Alarmiert blickte Goldschimmer sich um, dann sah sie es. Eine Leiche lag im Schnee, davor standen unter anderem ihr Anführer und ihre Heilerin. Erschrocken erkannte die Kätzin Polarlicht, einen jungen Krieger. Er hätte dem Clan noch so viel geben können… Bestürzt trat sie näher, sagte allerdings vorerst nichts. Einige Junge standen in der Nähe und betrachteten das Bild mit weit aufgerissenen Augen. Kopfschüttelnd wandte Goldschimmer sich ab. Gibt es denn niemanden, der sich um sie kümmert? Das ist nichts für Junge. Im Moment allerdings musste sie sich um sich selbst kümmern. Die Schmerzen wurden immer stärker, fast unaushaltbar. Kurz wankte die Goldene, dann fing sie sich wieder und sprach Rosenhauch an : "Rosenhauch … bitte sieh dir mal meinen Bauch an. Mir ist…" Sie konnte den Satz nicht mehr beenden, sondern sank zu Boden. Ihre Beine klappten einfach unter ihr weg und alles wurde schwarz.

[steht auf | sieht Polarlicht, Steinstern & Co | fällt ihn Ohnmacht]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jul 05, 2014 12:33 pm

Ungeduldig starrte Rosenhauch den Anführer an, während sie nicht umhin kam, dass ihr Blick immer wieder an Polarlicht vorbei schweifte. Wie war so etwas passiert? Die Kampfspuren zeichneten sich deutlich auf dem Pelz des jungen, weißen Kriegers ab. Rosenhauch verstand nicht es nicht.
Dann machte sie eine Bewegung des Anführers wieder auf ihn aufmerksam. Sie sah, wie der graue Kater den Kopf senkte. Seine Stimme war leise, als er erklärte, was geschehen war.
Rosenhauchs Augen wurden rund und weit vor Entsetzen, als ihr klar wurde, was Steinstern gerade von sich gab. Ein Fuchs! Die Heilerin schüttelte verständnislos den Kopf. Wie hatte ein Fuchs es geschafft sich unbemerkt auf dem FlussClan-Territorium einzunisten? Dazu noch ein Weibchen!
Kurz registrierte Rosenhauch, dass Leopardenherz sich ebenfalls zu ihnen gestellt hatte und die selbe, entsetzliche Nachricht gehört hatte. Doch die Heilerin hielt sich nicht weiter damit auf, denn noch mehr Gedanken und Fragen strömten auf sie ein. Mehr Fragen, als sie beantworten konnte.
Leise, aber deutlich genug, für die Ohren der Heilerin, hörte sie die Beleidsbekundung von Steinstern für Kristalljunges. Rosenhauch antwortete nicht.
Stattdessen fiel ihr etwas anderes ein. ,,Wir sollten heute Nacht Wache halten."
Plötzlich hörte Rosenhauch neben sich eine kleine piepsige Stimme, die der von Kristalljunges nicht ganz unähnlich war, doch Rosenhauch wusste, dass das unmöglich ihre kleine Freundin sein konnte, die sie angesprochen hatte. Trotzdem gefiel ihr der Ton des Kätzchens nicht und die richtete ihren blauen Blick, auf die kleine, bräunliche Gestalt, zu ihren Pfoten. Es war Präriejunges.
Das kleine Kätzchen stand zittrig und schwankend vor der kleinen Heilerin und die ebenfalls blauen Augen der Kätzin wanderten vom Himmel, wo Kristalljunges verschwunden war, zu Polarlicht, leblos auf dem Boden liegend. Rosenhauch wurde klar, was dem Kätzchen so zu schaffen machte und hätte sich mit einer Pfote vor den Kopf schlagen können. Natürlich hatten die Jungen alles mitkriegen können, was geschehen war und sicherlich war ihnen das nicht bekommen. ,,Einen Moment, Präriejunges..."
Rosenhauch ging am dem Jungen vorbei. Sie konnte wenigstens eines tun, um den Katzen Polarlichts Anblick erträglicher zu machen. Wieso war außer ihr noch niemand darauf gekommen?
Mit wenigen Schritten hatte die Rote den weißen kater erreicht und legte ihm ihre Pfote auf die Augen. Dann schob sie diese sanft herunter. ,,Ruhe in Frieden.", flüsterte sie kaum hörbar. Sie hatte jetzt keine Zeit zu trauern, den womöglich würde ihr Präriejunges noch umkippen.
Schnell hatte die Heilerin wieder da braune Junge erreicht. Ihr war inzwischen klar, dass das Kätzchen einen Schock haben musste und nahm es sanft beim Nackenfell, um es in den Heilerbau zu transportieren.
Da sah sie Goldschimmer auf sich zu wanken. Rosenhauch kam ihr mit Präriejunges im Maul ein Stück entgegen, denn die goldenen Kriegerin sah genauso schlecht aus, wie das Kätzchen. Ganz leise hörte Rosenhauch die Stimme der Kätzin, doch bevor die Goldene den Satz zu Ende sprechen konnte, verdrehten sich ihre Augen und sie kippte um. Rosenhauch stieß einen erschrickten Schrei aus und stürzte nach vorn, um die Kriegerin sanfter zu Boden zu lassen. was auch immer sie hatte, Rosenhauch musste schnell handeln.
Mit Präriejunges im Maul preschte sie auf ihren Bau und setzte das Junge in das letzte freie Nest. Einen Moment lang wollte sie nach Kristalljunges rufen, doch dann erinnerte sie sich, dass diese nicht mehr da war und ihr Herz zog sich zusammen. Doch sie gestattete sich nicht zu trauern.
Stattdessen sprintete sie fast in ihre Kräuterkammer und versuchte so schnell wie möglich die nötigen Kräuter zu finden. Thymian griff sie als erstes auf und dann noch Spinnenweben. Als sie den Bau schon wieder fast verlassen hatte, fiel ihr ein, dass Goldschimmer etwas Moos brauchte. Einen teil klemmte sie sich unter das Kinn, ein bisschen davon tränkte sie in Mäusegalle. Im Vorbeigehen ließ alles neben Präriejunges fallen und legte ihr den Thymian ins Nest. ,,Hör zu, du musst das kauen, dann wird es dir besser gehen. Aber ich muss mich erstmal um Goldschimmer kümmern, dann komme ich zu dir."
Damit nahm sie ihre Spinnenweben und das Moos auf und lief im Höchsttempo zurück zu der Goldenen Kriegerin.
Die Jungen fielen ihr wieder ein. ,,Leopardenherz, kannst du die anderen Jungen in die Kinderstube bringen? Sie müssen sich das hier nicht antun. Komm dann aber wieder, ich brauche dich." Auch Farnherz stand untätig herum und Rosenhauch konnte seine Hilfe gebrauchen. Sie winkte ihm, mit ihrem Schweif. Sie wusste er würde die Anweisungen einer Heilerin nicht ignorieren und wartete, dass er zu ihr kam. ,,Bleib hier stehen und schirm Goldschimmer vor anderen Blicken ab. ich kann nicht arbeiten, wenn die anderen meine Patienten anglotzen, wie als wären sie fliegende Igel.", miaute sie, ohne aufzusehen.
Dann wandte sie sich endgültig ihrer Patientin zu. Rosenhauch erinnerte sich daran, dass die Kätzin etwas über ihren Bauch gesagt hatte und tastete ihn vorsichtig ab. Er war geschwollen. Der Blick der roten fiel zwischen die Beine der Kätzin. Ein dunkler Fleck war zwischen ihren Beinen und als sich Rosenhauch weiter über ihre Patienten beugte, roch sie Blut. Daraufhin war der Heilerin völlig klar, was Sache war und sie wandte sich erneut dem Bauch zu. Goldschimmer würde ihren Jungen bekommen, die Wehen hatten bereits eingesetzt, doch irgendwas störte die Kätzin dabei, zu gebären... Und das fand Rosenhauch im selben Moment. Mindestens zwei Jungen lagen in der falschen Position und die Heilerin konnte das ändern, aber nur, wenn Goldschimmer aufwachen würde.
Kurz entschlosse nahm sie den Zipfel des Mooses, dass mit Mäusegalle getränkt war und wedelte damit vor Goldschimmers Nase herum. Es stank furchtbar, aber es war wohl die einzige Methode die Kätzin aufzuwecken. ,,Goldschimmer! Goldschimmer, wach auf!", miaute die Rote eindringlich.
Sie fing an der Bauch der Goldenen zu massieren. Sie musste nur an einigen Stellen leichten Druck ausüben und die Jungen würden sich selber in die richtige Lage bringen, sie musste nur nachhelfen.
Rosenhauch richtete ihren Blick auf die Augen Goldschimmers, während ihre Pfoten sanft weitermassierten. Wenn Goldschimmer nicht bald aufwachen würde, konnte sie nichts mehr für sie tun.

[Spricht mit Steinstern, spricht mit Präriejugnes, bringt diese in den Heilerbau, gibt ihr Thymian, geht zurück zu Goldschimmer, um diese zu behandeln, redet mit Leopardenherz, winkt Farnherz, merkt, dass die Jungen von Goldschimmer falsch liegen, massiert ihren Bauch, hofft das sie aufwacht]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jul 05, 2014 1:03 pm

Ein übler Geruch drang an die Nase der goldenen Kätzin. Langsam öffnete die Kriegerin ihre Augen und stöhnte. Die Welt sah verschwommen aus, sie konnte die Stimmen von anderen hören, wie durch Watte drangen sie an ihre Ohren. Über sie hatte sich die Heilerin gebeugt, Goldschimmer konnte den würzigen Geruch der Kräuter riechen. Ihr ganzer Körper schmerzte , und zwischen ihren Hinterbeinen fühlte es sich feucht an. Verwundert hob die Kätzin den Kopf, ließ ihn aber gleich wieder mit schmerzverzerrtem Gesicht zurücksinken. Sie spürte die Pfoten von Rosenhauch, die ihren Bauch bearbeiteten. Was macht sie da? Plötzlich wurde es der Goldenen klar - diese Schmerzen waren ihre Jungen. Dämmergeist weiß nichts davon! Verzweifelt drehte sie den Kopf zur Heilerin und blinzelte sie an. "Bitte…holt Dämmergeist!" Ihre Stimme klang kläglich, flehend. Eine weitere Schmerzenswelle durchfuhr den Körper der Königin und sie schrie auf. Jetzt wurde ihr bewusst, dass sie hier mitten auf der Lichtung lag, dort, wo sie alle sehen konnte. So war das nicht geplant! "Ich will in die Kinderstube!", verlangte sie mit leiser Stimme, verzog dann wieder das Gesicht. Vor lauter Schmerzen konnte sie langsam nicht mehr klar denken, ihr Verstand schien sich verabschiedet zu haben. Jetzt übernahm ihr Instinkt die Kontrolle über ihre Handlungen. Die Wehen dauerten an, in regelmäßigen Abständen kamen jetzt die Schmerzen. Goldschimmer konnte spüren, wie sich ihr erstes Junge auf den Weg machte. Mit einem lauten Schrei riss die Kätzin den Kopf hoch und keuchte. Ein blutverschmiertes Fellbündel lag an ihren Hinterbeinen. So klein…so hilflos. Die Goldene packte das Neugeborene am Nackenfell und zog es zu ihrem Brustfell, dann begann sie, es trocken zu lecken. Mit einem schnellen Biss hatte sie die Nabelschnur abgetrennt. Während sie noch mit der Wäsche des ersten Jungen beschäftigt war, kündigte sich bereits die Geburt des Zweiten an. Dieses Mal war es noch schmerzhafter als beim Ersten. Die Königin kreischte auf, sank dann erschöpft zurück und zog mit aller Kraft das andere Fellbündel zu sich, um die Prozedur zu wiederholen. Jetzt hatte sie eine Weile Ruhe, dann kam das dritte Junge. Auch hier befreite die Kätzin es von der Fruchthülle und leckte es trocken, dann schob sie es zu den anderen Beiden an ihren Bauch. Sofort und ohne ihr eine Pause zu lassen kam das nächste - und wie es schien auch das letzte Junge. Es war noch ein wenig kleiner als die anderen. Goldschimmer sammelte ihre letzte Kraft und trocknete es, dann legte sie es zu den anderen. Keine Schmerzen waren mehr zu spüren. Sie hatte es geschafft. Mit liebevollem Blick betrachtete die Goldene die vier kleinen Fellhaufen an ihrem Bauch. Das erste war ein kräftiger, schwarzer Kater. Er sieht genau wie Dämmergeist aus! Das zweite Junge war eine zarte Kätzin mit strahlendem, orangefarbenen Fell. Als ihre Mutter noch einen kleinen Blutfleck auf ihrem Fell entdeckte, fuhr sie schnell darüber und besah dann das nächste. Ebenfalls eine Kätzin, mit wunderschönem, goldenen Fell. Sie sieht wie eine kleine Kopie von mir aus, erkannte Goldschimmer schmunzelnd. Das letzte Junge war ein süßer , schwarz-weißer Kater. Die Köngin konnte nicht mehr aufhören zu strahlen. Das hier waren ihre Junge! Und sie stammten von Dämmergeist. Schöner hätte es nicht kommen können… Jetzt fiel ihr auf, dass sie die Kleinen schleunigst in die Kinderstube bringen musste. "Bitte hilf mir…", flüsterte sie Rosenhauch zu und packte ihr erstes Junges, das schwarze, am Nackenfell. Die Königin stemmte sich keuchend auf alle vier Pfoten und schleppte sich zur Kinderstube. In einem freien Nest in der hinteren Ecke sank sie ins Nest, das Junge eng an sich gedrückt. Sie wäre gerne noch einmal raus gegangen um die anderen zu holen, aber sie schaffte es nicht einmal mehr, ihren Kopf zu heben.

1. Nachtjunges
2. Korallenjunges
3. Honigjunges
4. Wellenjunges

[bekommt ihre Jungen , bittet Rosenhauch um Hilfe , schleppt sich in die Kinderstube]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jul 05, 2014 1:53 pm

Ich beobachtete Rosenhauch, als sie an dem Jungen vorbeiging und zu Polarlicht tappte. Sie flüsterte ihm etwas zu, während sie ihm sanft die Augen schloss. Erst nun wurde mir bewusst, wie schlimm der Anblick des toten Kriegers auf die Jungen wirken musste, die doch noch nie mit dem Tod in Berührung gekommen waren. Die Heilerin kehrte wieder zu dem Jungen zurück, dem es wirklich nicht gut gehen musste, denn es schwankte und litt deutlich unter Schock. Die Rotpelzige nahm das Junge am Nackenfell und wollte es zu sich in den Bau tragen, als Goldschimmer ihr entgegenwankte und schließlich zusammenbrach. Ich zuckte erschrocken zusammen, dann rannte ich auf sie zu, doch Rosenhauch war schon davon gestürzt, noch immer mit dem braunen Jungen im Maul, und verschwand in ihrem Bau. Hilflos sah ich zu der ohnmächtige Kätzin, die etwa drei Fuchslängen von mir entfernt am Boden lag, dann sah ich mich wiederum suchend nach der Heilerin um.
Ich konnte Goldschimmer nicht helfen, auch wenn ich es versucht hätte, ich hätte es wohlmöglich nur noch schlimmer gemacht. Glücklicherweise tauchte Rosenhauch schnell wieder mit Kräuter und etwas eklig riechendem auf. Sie verteilte Befehle - wies Leopardenherz an, sich um die Jungen zu kümmern, da ihnen dieser Anblick erspart bleiben sollte. Dann wandte sie sich an mich und ich überwand das letzte bisschen Abstand zwischen uns und nickte dann zustimmend.
Ich blieb mit einer Schweiflänge Abstand stehen und sah mich dann mit funkelnden Augen nach ungewollten Zuschauern um. Wenn welche starren sollten, fauchte ich sie an. "Hast du nichts zu tun? Mach dich anderwärtig nützlich!", fauchte ich immer wieder oder fragte: "Ist das so interessant? Lass Rosenhauch ihre Arbeit machen!"
In dem Moment hörte ich Goldschimmers Schrei und ich musste mich umschauen, sah der Kätzin mitleidig dabei zu, wie sie ihre Jungen bekam. Ich als Kater würde solche Schmerzen niemals nachvollziehen können, aber es musste doch einen Weg geben, dass sich die Kätzin besser fühlte!
Als die goldene Kätzin nach Dämmergeist fragte, dachte ich nicht weiter nach und stürzte zum Kriegerbau. Vielleicht war der Kater hier? Er musste doch wissen, dass seine Gefährtin Junge bekam und er Vater wurde!
Und da war er tatsächlich. Mit einem starken Pfotenhieb stieß ich den dunkelgrauen Miesepeter an.
"Dämmergeist, Goldschimmer bekommt Junge! Sie braucht dich, komm schon!", knurrte ich, wandte mich dann wieder von dem Kater ab, als ich Goldschimmer kreischen hörte und rannte wieder zu Rosenhauch und der angehenden Königin, die bereits mit zwei Jungen am Bauch am Boden lag. Das eine war schwarz, das andere orange. Die Geburt von zwei weiteren Jungen bekam ich mit, dann war Goldschimmer völlig kraftlos, auch wenn ihre goldenen Augen vor Liebe nur so strahlten. Ich muss lächeln. Ich verlor meine Maske, wie es mir sonst nur bei Leopardenherz als Gesprächspartnerin passierte, doch diese Jungen waren so ... süß.
Dann kam die Kätzin wankend auf die Pfoten, flüsterte der Heilerin zu, dass sie ihr bitte helfen solle und nahm dann das erste, schwarze Junge ins Maul. So wankte sie in die Kinderstube und ich musste ihr einen bewundernden Blick nachwerfen. Woher nahm die Kätzin diese Kraft?
Ich nahm mir vor zu helfen, nahm ein zweites Junge ins Maul, ganz vorsichtig. Das Fell der Kleinen war golden, glich ihrer Mutter sehr. Dann folgte ich Goldschimmer mit dem Jungen und trat in die Kinderstube ein. Die Kätzin lag weit hinten in einem Nest, ihr Kopf lag kraftlos neben ihren Pfoten, doch das schwarze Junge lag eng an ihr gedrückt da. Ich beeilte mich, auch das zweite Junge an den Bauch der Königin zu legen.
Ich sagte nichts, verließ die Kinderstube wieder und sah mich nach Rosenhauch und Leopardenherz um. Auch Dämmergeist musste sicher aufgetaucht sein, um seiner Gefährtin und seinen Jungen zu helfen.

[hilft Rosenhauch, faucht Zuschauer an, holt Dämmergeist, trägt Jungs (Honigjunges) in Kinderstube, verlässt Bau wieder]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jul 05, 2014 2:03 pm

Rosenhauch bat um einen kleinen Moment, ging an mir vorbei zu Polarlicht. Mit zitternden Beinen sah ich der Heilerin hinterher und schluckte. Schnell wandte ich meinen Blick von dem verstorbenen Krieger ab, sah auf meine Pfoten und merkte, wie mickrig ich aussehen musste. Da kam die hübsche Heilerin auch wieder und packte mich sanft am Nacken.
Meine Augen weiteten sich erschrocken, als Goldschimmer - die leicht wankend zu Rosenhauch gegangen war - plötzlich umkippte. Fassungslos starrte ich die Goldene an, wie sie im Schnee lag - allerdings nicht allzu lang, da Rosenhauch in windeseile in den Heilerbau rannte, mich hinsetzte und daraufhin sofort in die Kräuterkammer hetzte.
Was war denn mit Goldschimmer los.. war sie krank? Besorgt und noch immer sehr schwindelig schloss ich meine Augen. Ich hörte Rosenhauch wieder her kommen und sah sie mit großen Augen an. Nickend lauschte ich ihren Worten und sah halb benommen zu den Kräutern, die ich kauen musste. Kurz zögerte ich, doch dann rief ich mir wieder ins Gedächnis, dass es mir dannach besser gehen würde. Hoffentlich.
Brav tat ich, was mir von der roten Heilerin befohlen worden war und nachdem ich stumm alles geschluckt hatte, legte ich meinen Kopf auf meine Pfoten und seufzte leise.
Wie konnte Flammenjunges denn bloß so ruhig und gelassen bleiben? Fand er es nicht schrecklich, dass ein toter Krieger im Lager lag? Oder dass Kristalljunges verschleppt worden war? Es konnte doch auch ihn getroffen haben..
Mit geschlossenen Augen lag ich in meinem Nest und merkte, wie der Schock langsam nachließ. Danke, Rosenhauch...

[wird hochgehoben | sieht Goldschimmer | im Heilerbau | frisst Kräuter]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jul 05, 2014 2:43 pm

Es war alles warm. Wie schwerelos fühlte ich mich und kannte nur ein Gefühl: Sicherheit.
Doch dann spürte ich, dass ich zu groß wurde. Auch meine Geschwister wuchsen heran und es wurde Zeit, dass wir anfingen zu leben. Doch ich wollte das nicht! Ich wollte hier bleiben, in der Wärme, in der Schwerelosigkeit - ohne Sorgen. Ich wollte mich wohl fühlen und das könnte ich da draußen nicht, da war ich mir sicher.
Doch da begann ich zu rutschen und ich fang an mich zu drehen und zu wenden, wollte bloß hier bleiben. Ist das zu viel verlangt?, versuchte ich zu schreien, aber ich blieb stumm. Natürlich.
Pfoten drückten auf meinen Körper, bis jetzt wusste ich gar nicht, dass ich einen besaß, und schoben mich wieder in die richtige Richtung. Ich hörte, dass jemand schrie, jemand hatte Schmerzen. Ich kannte diese Stimme - es war Mama. Ich bereitete ihr Schmerzen!
Da ich das nicht wollte ließ ich zu, dass ich aus der Wärme gedrückt wurde, dann, nach ein paar Schreckenssekunden, lag ich in einer so unglaublich unangenehmen Kälte, dass ich am liebsten geschrien hätte. Da ich dachte, dass es auch hier nicht funktionieren könnte, blieb ich stumm. Doch da erfasste mich eine Pfote und ich maunzte jämmerlich auf. Ich hatte es doch gewusst - hier würde mich nur Schmerz und Kälte erwarten! Ich wollte zurück!
Doch diese Pfote war weich und verströmte den vertrauten Geruch von meiner Mutter; das regelmäßige Lecken machte mich schläfrig. Langsam wurde mir schummerig und mir wurde bewusst, dass ich irgendwoher meine Kraft nehmen musste. Ein Instinkt riet mir, zu atmen. Doch meine Nase und mein Mund waren verklebt, ich konnte es nicht. Auch bewegen konnte ich mich nicht. Da befreite mich jemand von dieser Hülle und ich schaffte es endlich, einen tiefen Atemzug zu nehmen. Es war ungewohnt. Nein, alles war ungewohnt. Der Boden unter mit war ungewohnt, mein Körper, den ich endlich fühlte war ungewohnt. All die Gerüche waren ungewohnt.
Nur der von Mama war vertraut und ich versuchte mich an diesem tröstenden Gedanken festzuhalten.
Da hörte ich wieder diesen Schrei, auch andere Stimmen drangen an meine noch so empfindlichen Ohren.
Seid still, lasst mich!, wollte ich fauchen, doch es klappte nicht.
Ich spürte, dass meine Mutter Schmerzen hatte, wir entnahmen ihr ihre Kraft. Und aus irgendeinem Grund schien mir das nun egal zu sein. Sie hatte sich für diesen Schmerz entschieden... Oder etwa nicht?
Neben mir regte sich meine Schwester und schließlich war alles für einen Moment still. Dann packte mich etwas ohne Vorwarnung und ich schrie auf.
Ich wurde getragen, glücklicherweise von meiner Mutter. Es wurde wärmer, sie hatte mich an einen warmen Ort gebracht. Ich war ihr so dankbar...
Sie legte mich an ihr Fell und ich blieb ermattet liegen. In meinem Bauch ballte sich der Hunger zusammen. Hatte ich die Kraft, diesen zu stillen? Und ob ich die hatte. Ich suchte nach einem Hubbel, der mir die nötige Nahrung geben würde, das wusste ich. Da hatte ich eine Zitze gefunden und fing an zu saugen. Warme Milch rann mir die Kehle hinab und ich seufzte, als ich mich später an das Fell kuschelte. Neben mit spürte ich eines meiner Geschwister, doch ich ignorierte es.
Und dann schlief ich ein.

[wird geboren, schreit, wird weggetragen, trinkt, schläft ein]
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   Sa Jul 05, 2014 2:58 pm

Natürlich bemerkte ich, wie sich Goldschimmer unruhig in ihrem Nest bewegte. Gerade, als ich sie besorgt fragen wollte, was denn los sei, erhob sie sich. Mit zitternder Stimme erklärte sie mir, dass sie Schmerzen hatte und kurz zu Rosenhauch gehen wollte. >>Warte mal.. Schmerzen?<<, sagte ich erschrocken, doch da war die Goldene schon aus dem Bau getreten. Vielleicht hat sie einfach zu viel gegessen oder so... Müde legte ich meinen Kopf auf die Pfoten und schloss meine Augen. Doch die Sorgen um meine Gefährtin wurden immer größer. Was, wenn tatsächlich etwas Schlimmes passiert war? Es konnte doch auch etwas ernstes sein..
"Dämmergeist, Goldschimmer bekommt Junge! Sie braucht dich, komm schon!", hörte ich plötzlich und hob blitzschnell meinen Kopf. Doch wer auch immer das gesagt hatte, war auch schon wieder verschwunden. Leicht benommen sprang ich aus meinem Nest und rannte aus dem Bau. Zuerst sah ich mich etwas überfordert um, erblickte mehrere kleine Fellhaufen im Schnee. Erschrocken sprintete ich zu ihnen, packte eines davon und brachte es so schnell es ging in die Kinderstube. Dort angekommen sah ich zu meiner tapferen Gefährtin, die an ihr schwarzes Junge gedrückt in einem Nest lag. Ich legte das weitere Junge zu ihr, meine Augen strahlten vor Stolz. Doch ich hatte später noch genug Zeit, um meine eigene Familie zu bewundern, zuerst hatte ich noch etwas anderes zu tun.
So wandte ich einen Blick ab, hetzte aus dem Bau und packte das orangefarbene Kätzchen, das letzte im Schnee liegende Junge, in mein Maul und trug es vorsichtig und doch in Eile zurück in die Kinderstube. Hier war es warm, hier war es sicher für meine Jungen und Goldschimmer, die sehr erschöpft aussah. Sanft legte ich das letzte Junge zu seinen drei Geschwistern.
Dann legte ich mich an Goldschimmer geschmiegt neben sie, leckte ihr liebevoll zwischen die Ohren und konnte all das kaum glauben. Stolz, etwas überfordert und leicht verunsichert beäugte ich meine Jungen. Als ich sorgenvoll wieder zu Goldschimmer sah, fragte ich mich, wo Rosenhauch blieb. Ungeduldig lehnte ich meinen Kopf an Goldschimmer.

[im Kriegerbau | hört Farnherz | rennt aus dem Kriegerbau | trägt ein Junges (Wellenjunges) in die Kinderstube, rennt zurück und holt das letzte Junge (Korallenjunges) | bei Goldschimmer in der Kinderstube]
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