Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Schrottplatz

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AutorNachricht
Schädelgesicht

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Rang : 36 Monde Einzelläufer
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BeitragThema: Re: Schrottplatz   Mi Nov 09, 2016 10:40 pm

Chapter 4.2 - Schrottplatzzaun -> Monsterturm
Dolor, wie der Kater sich vorstellte, machte auf Jack einen ziemlich verwahrlosten Eindruck. Die Konturen seines Fells, welche in der schwarzen, nassen Kälte kaum auszumachen waren, wirkten struppig – leicht verfilzt und schienen den ohnehin schon massiven Körper noch einiges an furchterregender Breite hinzuzufügen. Seine vorhin so schleppenden Bewegungen hatten dem Fremden ein hohes Alter nachgesagt – dennoch klang seine Stimme so erfrischend jung, als wäre er kaum älter, als Jack selbst. Er schien gezeichnet von einer grausamen Vergangenheit, deren Bilder seinen Körper wie Erinnerungsfetzen zierten. Das Schädelgesicht mochte sich gar nicht vorstellt was für einen grässlichen Anblick sich bei ihm Tageslicht böte – und doch faszinierte ihn dieser Gedanke zutiefst. Es lockte Erinnerungen hoch aus seiner Kindheit. Aus der Messiwohnhälfte, die er fast zwei Jahre als seine einzige Welt gekannt hatte. Es wäre kein Wunder wenn das Misstrauen des Katers aus tief verrottenden Erinnerungen erwachsen war, wucherte und jegliches rationales Denken unkontrolliert einer Paranoia unterwarf. Jack kannte es von sich selbst. Aber er wollte keine voreiligen Schlüsse ziehen, auch wenn er sich nur allzu gern in seinen ungetrimmten Gedankengängen verirrte. Das Dolor gar nicht auf die Frage einging, weswegen er überhaupt hier war, ließ der knochenfarbene Schädel ausnahmsweise auch einfach schleifen. Bastet rechtfertigte sich, indem sie die Aussage des Schwarzbraunen bestätigte – ebenso wie die Zeitspanne ihrer Dauer. Fast schon beschlich den Kater eine kleine Eingebung schlechten Gewissens sie dermaßen vorgeführt zu haben, aber schon gleich darauf hatte er es wieder vergessen. Oder es war ihm schlichtweg egal.

Seine Augen huschten gehetzt erst zum Kater, dann zu Bastet, ehe er mit seufzender Ergebenheit seine Lider zu senken begann, bis alles Säuregrün verschwunden war und nur noch nackte, schwarze Schädelhöhlen den Katzen entgegenstarrten. „Wieso lügst du, Bastet?“ Er wusste, dass sie nicht log. Er wusste auch, dass Dolor nicht log.  Tatsächlich war Jack selbst überrascht über seine Worte – hatte er sie nicht einmal gedacht, doch seine Zunge einem eigens denkenden Geschöpf gleich sie trotzdem ausgesprochen. Der Schädel tat manchmal Unvorhersehbares – Unkontrollierbares. Es stand nicht immer in Jacks Macht sich den Luxus einer eigenen Entscheidung leisten zu können. Ohne ihren Worten zu lauschen, ohne sie anzusehen oder den massiven Kater an ihrer Seite, schnappte er sich das Fleisch und schlüpfte durch den Zaun. Er lieferte keine Erklärung wie er auf diese Behauptung gelangt war, kein Sterbenswörtchen. Nur ein kleines Grinsen. „Lade den Streuner doch in dein Monster ein, Kleine. Das tust du doch so gerne.“ Er spielte damit auf ihre erste Begegnung an, in dem Wissen wie zweideutig diese Aussage missverstanden werden konnte, obwohl das zwischen ihnen beiden rein platonisch war. Sie war einem Mündel gleich, das er umsorgte.

Es gab keine wirkliche Erklärung warum Jack sich verhielt, wie Jack sich verhielt. Vielleicht wollte er um die Aufmerksamkeit der Sandfarbenen buhlen – vielleicht wollte er eine Sympathie zwischen ihr und Dolor schmieden um wirklich Unterstellungen machen zu können. Oder er wollte nicht, dass sie an seiner Seite schlief und vielleicht doch einen Hauch einer Duftspur von seinem entweihten, weißen Engelchen fand, wo er sich doch so gründlich gewaschen hatte. Fakt war, dass er ohne ein weiteres Wort an den beiden Katzen vorbeihuschte und gierig in die Schatten tauchte. Sein Weg führte ihn heute Nacht nicht zu seiner Schlafstätte, sondern zu dem Turm aus Monstern, welcher zuvor noch eindeutig den Geruch eines Besitzers getragen hatte. Zu Jacks Zufriedenheit jedoch schien er nun unbewohnt zu sein. Mühelos erklomm er die Höhe und rollte sich zu einer Kugel mit starren, schlaflosen Blick. Das Fleisch hatte er jedoch schuldbewusst vor Bastets Monster liegen lassen.

BK: Dolor ;; Bastet
[ provoziert ;; verschwindet ;; nimmt Turm in Anspruch ]
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Rosiella

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Rang : Big Mama of the Schrottplatz
Clan : Einzelläuferin (5 Jahre und 126 Sonnenzüge alt)
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BeitragThema: Re: Schrottplatz   Mo Nov 28, 2016 5:20 pm

Während die Kätzin zusah wie ihre Patientin die Kräuter kaute glitten ihre Gedanken einen Moment lang hinfort in die Ferne. Wo Cassiel sich jetzt wohl umhertrieb?
Ihre lindgrünen Augen sahen sich um ehe ihr Blick wieder auf die graue Kätzin fiel die sich sogleich als Heidesturm vorstellte.
Rosiella lächelte die Graue freundlich an, die sie ein wenig an Schattenauge erinnerte, vor allem aber wegen der Analogie ihrer Namen.
Die Frage die die Graue ihr stellte stimmte Rosiella traurig, auch wenn sie versuchte es sich nicht anmerken zu lassen.
"Nun...Cassiel war einst ein Wanderer ebenso wie ich es war. Ich bin lange umhergestreift auf der Suche nach etwas, das einem Zuhause am Nächsten kam. Ich war die irischen Wälder gewohnt...Naja...Es war kein spektakuläres Aufeinandertreffen fürchte ich. Also erwarte keine allzu spannende Geschichte. Es hat geregnet. Wir haben uns auf einer Straße im Zweibeinerdorf getroffen und uns einen Unterschlupf geteilt. Ich wollte sowieso weiterziehen und seine...Exotik hat mich angezogen. Schon von Anfang an. Also beschloss ich meinen Weg mit ihm zu gehen. Nur ein Stück...aber die Gefühle kamen mir dazwischen. Wir haben kleine Abenteuer erlebt und uns ineinander verliebt. Cassiel war es der mich hierher führte und mir hier ein Zuhause gab, eine Familie gab, einen Sinn in meinem Leben gab."
Einen Moment lang nahm die Stimme der großen gestreiften Kätzin einen warmen sehnsuchtsvollen Ton an, ehe sie ihren Blick in die Gegenwart zurückzwang und mit weitaus nüchterner Stimme fortfuhr: "Wir hatten kein leichtes Leben. Als Streuner bist du die meiste Zeit deines Lebens auf dich allein gestellt und so sehr ich meine kleine Familie auch beschützen wollte...es ging nicht. Meine Söhne...Amun wurde von den Zweibeinern entführt und wurde bis heute nicht mehr gesehen. Seymour erlag einem starken Husten eines kalten Tages. Meine Tochter, Sheila, hat wohl mein temperamentvolles Blut und Cassiels Abenteuerlust geerbt, sie wollte auf Reisen gehen, die große Welt kennen lernen. Ich hoffe es geht ihr gut...Ob Cassiel sie wohl eines Tages trifft?"
Der letzte Gedanke war laut ausgesprochen, ein schöner Gedanke das musste sie zugeben, der geliebte Gefährte und die geliebte Tochter vereint auf ihren Abenteuern...
Rosiellas Augen schwammen in ungeweinten Tränen die sie nun schon so lange zurückhielt, dass es sich anfühlte als würden ihre sorgsam errichteten Dämme gleich brechen.
Sie blickte auf Heidesturm die sie interessiert anblickte und räusperte die Tränen hinweg.
"Geblieben ist mir nur Shâiya, meine Tochter die mich jeden Tag aufs Neue an ihren Vater erinnert. Cassiel hat uns verlassen musst du wissen. Ich schätze mein Herz wusste es schon sehr lange. Er war unglücklich, ruhelos, geradezu getrieben von einer Sehnsucht die ihn fort trug von diesem Ort. Er war noch nie der Typ Kater der gern lange an einem Ort blieb. Ich schätze ich wusste es als seine Reisen ins Zweibeinerdorf immer länger dauerten und die Entschuldigungen immer...fader wurden. Na jedenfalls bin ich hier nun diejenige die sein Werk als Heilerin fortführt. Ich denke du bist in guten Pfoten. Du solltest dich vielleicht ein wenig ausruhen. Du kannst dir gern hier ein Nest einrichten wenn du möchtest. Ich geh hinaus und sehe ob ich die ein oder andere Ratte für uns erlegen kann. Bei diesem unsäglichen Wetter solltest du nicht hinaus müssen. Ich schätze ich werde nicht lange brauchen."
Rosiella lächelte freundlich und trabte hinaus aus der Monsterleiche. Der Grund warum sie nun auf die Jagd ging war nicht nur der, dass Heidesturm nicht mehr in den Regen hineinsollte...nein...die gealterte Streunerdame sehnte sich danach ein wenig allein zu sein. Allein mit ihrer Erinnerung an die letzten Momente mit Cassiel der eines Abends durch das Loch am Zaun hereinkam durch da sie gerade verschwand. An Cassiel wie er sie zu einem Spaziergang bat und an Cassiel der ihr mit gequälter Miene erklärte, dass er hier nicht länger bleiben konnte, der ihr anbot mit ihm zu kommen und der weise lächelnd ihrer Entscheidung zu bleiben zustimmte. Als Rosiella an seine letzten liebevollen Worte dachte, begann sie zu rennen. Je schneller sie wurde desto schneller flossen auch ihre so lange zurückgehaltenen Tränen der Sehnsucht. Ihr Schluchzen verschmolz mit den Worten des rot getigerten Wanderers.
'Du bist ebenso weise wie du schön bist. Ich verspreche dir, mein Herz bleibt hier bei dir. Gib Acht darauf. Eines Tages werden wir uns wiedersehen meine geliebte kleine Kriegerin."

Wenige Stunden später, der Mond war nun einer sanften Dämmerung gewichen, betrat Rosiella die Monsterleiche vor der sie eben noch ihr Fell ausgeschüttelt hatte. Aus ihrem Maul ragte ein verkümmertes, sehr mageres Eichhörnchen für das sie bis tief in die Zweibeinersiedlung hatte vordringen müssen. Nicht weit von ihr hatte sich Heidesturm niedergelassen die einigermaßen friedlich zu schlafen schien.
Rosiella legte das Eichhörnchen in ihre Nähe und legte sich dann selbst in das Nest, das einst ihr und Cassiel gehört hatte dessen Geruch immer schaler wurde je mehr Zeit verging. Von ihren Tränen war nichts mehr zu sehen. Sie war wieder die starke Tigerkätzin. Auch wenn der Schlaf in den sie verfiel ein eher unruhiger und keinesfalls erholsamer war.

[Antwortet Heidesturm & erzählt ihr ihre und Cassiels Geschichte, betrauert Cassiels Weggang und geht auf Jagd, legt Eichhörnchen vor Heidesturm ab und schläft ein]
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Heidesturm

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BeitragThema: Re: Schrottplatz   Sa Dez 03, 2016 2:36 pm

Heidesturm bereute sofort ihre Frage, als sie bemerkte wie ein Trauer in den Augen von Rosiella aufblitzte. Jedoch, schien diese es zu verdrängen und antwortete der graubraunen Einzelläuferin. Die cremebraune Tigerkätzin erzählte davon, dass Cassiel früher ein Reisender war und sie ebenfalls. Heidesturm zuckte überrascht mit dem rechten Ohr, als sie erwähnte, dass sie aus Irland stammt. Zwar war die Ex-Kriegerin keine Expertin von dem Standort anderer bewanderter Orte, jedoch konnte sie sich vorstellen, wie weit Rosiella gereist sein musste. Viel weiter als sie selbst. Während ihr Gegenüber weitererzählte, zeichnete sich ein leichtes Lächeln auf den Lippen der Kätzin ab, verursacht durch die schlichte, doch schöne Geschichte von Rosiella. Die große Einzelläuferin schien ebenfalls von ihren eigenen Worten mitgerissen zu sein, denn in ihrer Stimme sammelte sich die warme Sehnsucht, die auch Heidesturm jedes Mal verspürte, wenn sie über ihre eigene Familie nachdachte. Doch diese veränderte sich, als die Cremebraune fortfuhr. Der Blick von der Kätzin schwang in Mitgefühl um, als sie davon erzählte, wie sie die meisten ihrer Jungen mehr oder weniger verloren hatte und ihr nur eine Tochter namens Shâiya geblieben war. Bei dem Gedanken, dass eine ihrer Töchter namens Sheila zusammen mit Cassiel herumreiste und Rosiella sichtlich mit ihren Tränen zu kämpfen hatte, lächelte Heidesturm sie aufmunternd an. "Nichts ist unmöglich.", entgegnete sie mit einer freundlichen, warmen Stimme und ließ die Kätzin darauf weitererzählen. Die Erklärung wie Cassiel fortgegangen war erinnerte Heidesturm an ihr eigenes Verlassen. Auch sie hatte, ähnlich wie Rosiellas Gefährte, sich nicht mehr in ihrem eigenen zu Hause daheim gefühlt und sich dazu entschieden, ihren Clan und Familie zu verlassen.
Schließlich beendete Rosiella ihre Geschichte mit den Worten, dass sie in die Fußstapfen von Cassiel getreten war und sie in guten Pfoten war. Darauf verließ die Einzelläuferin die Monsterleiche, wobei sie sagte, dass sie für die Graubraune etwas zu Essen fangen würde und diese sich währenddessen ein Nest in dem Bau einrichten konnte. Schuldgefühle machten sich in der ehemaligen Waldclankriegerin breit. Zum einem, da Rosiella sicher wegen der Erinnerung an ihre zerstreute Familie traurig war und zum anderen, da sie sich wie eine Last für andere fühlte. Bisher hatte sie jeder Katze, die sie getroffen hatte Umstände gemacht nur, weil sie selbst zu unfähig war sich um sich selbst zu kümmern. Sie wusste, dass es nicht ihre Schuld war, sondern die ihres Hustens. Jedoch konnte sie trotzdem das Gefühl nicht abwerfen.
Nach einem ungewiss langen Augenblick machte sich Heidesturm daran, die Monsterleiche nach einem geeigneten Platz für ein Nest zu finden. Sie wollte sich nicht auf dem Sitz breitmachen, da sie schwer davon ausging dass Rosiella dort schlief und der Einzelläuferin nicht noch näher treten wollte als sie es schon getan hatte. So entschied sich die Heideblauäugige dazu, ganz vorne an der Schnauze des Monsterinneren zu schlafen. Darauf schaute sie sich nach geeignetem Nestmaterial um, erblickte jedoch nichts was sie dafür benutzen wollte. Nein, sie war natürliches Material gewohnt. So überlegte sie sich, wo sie einigermaßen trockenes Moos oder weiteres finden konnte. Ihr Gedanke fiel auf den geschützten Boden unter der Monsterleiche. Sie musste schon seit Ewigkeiten hier liegen und vielleicht hatte sich währenddessen etwas Grün darunter gebildet. Heidesturm ging ihrer Vermutung nach und verließ den Baum Rosiellas, worauf sie schnell unter die tote Monstrosität schlüpfte und freudig die Ohren spitzte, als sie dort tatsächlich eine kleine Moosschicht vorfand. Sachte fuhr sie mit den Krallen unter das Grün und zog es langsam vom Boden ab, ehe sie mit dem Nestmaterial zurück in die Leiche trat. Der Regen hatte sie nicht sehr getroffen, weswegen ihr Fell nur an manchen Stellen etwas feucht war. Danach legte sie das Moos an dem vorgesehenen Platz hin, worauf sie es zu einer runden Kuhle formte und sich zufrieden reinlegte.
Sie beschloss ihr Fell noch kurz einer Pflege unterzuziehen, während sie auf die Rückkehr von Rosiella wartete. Einige Zeit verging und Heidesturm merkte, wie ihre Augenlieder immer schwerer wurden. Sie versuchte gegen die Müdigkeit anzukämpfen bis die cremebraune Kätzin zurück war, doch sie schaffte es nicht. So war sie, als die ältere Einzelläuferin zurückkam schon längst am Schlummern.


Nächster Morgen

Als sich beim Aufwachen Heidesturms Sinne aufklarten, nahm sie den Geruch von Beute wahr, der ihr ein lautes Magenknurren verursachte. Langsam schlug sie die Augen auf, um nahe von sich ein totes Eichhörnchen zu erkennen. Von Rosiella, wie sie zweifelsohne vermutete. Als die Blauäugige immer noch etwas schläfrig ihren Blick durch den Bau gleiten ließ, entdeckte sie Rosiella, die noch seelenruhig in ihrem Nest schlief. Die Einzelläuferin hievte sich aus ihrem Nest, ehe sie zu dem Beutestück trabte und es beschnupperte, bevor sie sich einen Bissen nah. Ihre Erkältung ließ das saftige Fleisch fader schmecken und ihre nun durch die Kräuter etwas weniger zue Nase, ließ das Atmen währenddessen etwas schwer machen. Doch war es erträglicher als die letzten Tage geworden, sodass die Kätzin wohl nicht mehr allzu lange mit der Krankheit zu kämpfen hatte.
Heidesturm wollte nicht die ganze Beute für sich beanspruchen und fand, dass es nur richtig wäre, wenn das Eichhörnchen mit Rosiella teilte. So packte sie das halb aufgegessene Eichhörnchen zwischen den Zähnen und trug es zu der cremebraunen Tigerkätzin. Sie legte es ihr vor die Pfoten, bevor sie die Einzelläuferin sachte mit einer Pfote anstupste und diese mit einem freundlichen Lächeln begrüßte: "Guten Morgen. Ich fand es nur gerecht, dass du auch etwas von dem Eichhörnchen abkriegst. Schließlich hast du es ja gefangen."

[bei Rosiella | hat Schuldgefühle | richtet sich ein Nest ein | schläft ein | wacht auf | isst die Hälfte des Eichhörnchens | bringt es zu Rosiella und weckt sie auf]

Out: Vergessen wir grad mal den Fakt, dass sich Rosiella wegen dem Eichhörnchen bei Heidesturm anstecken könnte ^^`
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