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Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan

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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Fr Mai 30, 2014 11:55 pm

OUT: Ja, Leutz o.o wo hängts?
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Schattenauge
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Sa Mai 31, 2014 12:02 am

OUT: Ahornblatt hat sich abwesend gemeldet. Ich persönlich warte darauf, dass du aka Honigblüte, Drosselpfote und/oder Amaranthfeuer mal posten, bevor ich mit Südwind Bezug auf Wirbelherz und Igelnase nehme. Und auf Smaragdsplitters intelligenter Aktion...
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Sa Mai 31, 2014 12:07 am

OUT: ich werde ja Ahornblatt vertreten, aber ich hab ja erst geschrieben, weshalb ich erstmal auf euch warte
und Smaragd kann froh sein, wenn er Honigblüte überlebt... sie ist eh schon.. seeeeeehr gereizt xD nett ausgedrückt ^^ xD
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Schattenauge
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Sa Mai 31, 2014 12:18 am

OUT: Mmh achso. Aber ich denke nicht, dass ich dran bin mit Posten. Betrachtet man die letzte Seite, so sieht die Postingreihenfolge (streng genommen) so aus: Drosselpfote - Amaranthpfote - Honigblüte - Südwind - Mondsichel.
Südwind ist ja auch eher von der heißblütigen Natur.^^
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Sa Mai 31, 2014 12:22 am

OUT: ja so kann man es ungefähr sehen ^^ aber es soll mal irgendwer schreiben xD Honigblüte hat den Schnee satt so wie die "dummen" Katzen xD sie will heim xD
Honigblüte wird nur bei fremden ClanKatzen und Streunern sehr ausfallend ^^ um eben den Clan zu schützen Wink
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Drosselbart

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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Jun 01, 2014 5:04 pm

Eine graue Tigerkätzin und eine graue, nicht gerade groß die Patrouille...oder die beiden Kätzinnen ahtten sich einen mehr als fragwürdigen Ort zum Jagen ausgesucht. Mit aufgregt zuckende Schweifspitze wartete ich ab, was passierte, etwas unschlüssig, wie man sich an einer Grenze bei Treffen benahm.
Grenzen Markieren und Verteidigen war soweit nicht schwer zu verstehen, zumindest grundlegend...aber wie es im konkreten Fall dann wirklich ablief. Sicher bei einem Kampf war klar, was passierte aber sonst? Schließlich waren Kämpfe ja doch eher der Einzelfall. Tat man so, als wäre nichts? Knurrte man sich an?
Mit vermutlich etwas zu viel Freude und Erregung verfolgte ich das Geschehen, auch wenn ich innerlich durchaus vernünftig abwog, was passieren konnte und mich bereit hielt. Für wahrscheinlich hielt ich einen Kampf allerdings nicht, dazu war unsere Überzahl viel zu gewaltig, nicht destotrotz war dies für mich aufregend. Deutlich aufregender auch als nur eine leere Grenze zu markieren.
Amaranthfeuer meldete sich als erstes zu Wort und wieß die Donnerclankriegerinnen schroff daraufhin, dass sie sich da an äußerst umstrittener Beute vergriffen. Honigblüte stimmte höhnisch ein, dass nur Mäusehirne an der Grenze jagden. Südwind machte eine provokante Anmerkung zum Kampf um die Rotfelskluft.
"Heh!" konnte ich nicht anders als meiner Erheiterung, ob der so treffenden bitterbösen Bemerkung Ausdruck zu verleihen. Amüsiert zuckte mitlerweile nbicht nur meine Scwheoifspitze, sondern mein ganzer Schweif wogte gut gelanut hin und her, während ich weiter ruhig die Situation verfolgte. Die vierte Kätzin, Mondsichel blieb dagegen ruhig und beobachtete anscheinend wie ich alles, wenn auch deutlich freudloser als ich.
Die graue Donnerclankriegerin wehrte sich gereizt, ihre Begleiterin schien dagegen deutlich besonnener und kurz darauf verschwanden beide von der Grenze. Immer noch ein wenig aufgekratzt wandte ich mich an meine Mentorin "Ist das immer so an der Grenze? Oder gibt es eher Ärger, wenn beide Seiten gleich stark sind?" wollte ich wissen "Kommt es oft zu..." ich kam nicht dazu die dritte Frage zu beenden, der Geruch von noch einer weiteren Schattenclankatze irritierte mich und kurz darauf sah ich dann auch Smaragdsplitter.
"Langsam wird es hier ja richtig..." und wieder kam ich nicht dazu meinen Satz zu beenden, diesmal weil mir mein Maul offen stehen blieb, als ich beobachtete, wie der schwarz-weiße Schattenclankater einfach, als wäre nichts die Grenze übertrat. Ich brauchte ein-zwei Augenblicke, bis ich mich von der Überraschung erholt hatte und wandte mich dann ein wenig fassungslos an Südwind "Das darf der doch nicht oder?" miaute ich mit einer Mischung aus Verwirrung und Entrüstung. Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass es Kriegern nicht erlaubt war, fremdes Clanterritorium zu betreten, aber Smaragdsplitter war hinüberspaziert, als wäre nichts. Zu allem Überfluss hatte es auch noch so ausgesehen, als wäre er plötzlich eienr Spur gefolgt...er war doch nicht jagen gelaufen? Auf Donnerclangebiet?

[beobachtet aufgeregt das Vorgehen, stellt Südwind einige Fragen, sieht Smaragdsplitter]
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Südwind

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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Di Jun 03, 2014 12:56 pm

Die graue, kleine DonnerClankriegerin benahm sich dermaßen daneben und zickig, dass sich Südwinds braun getigertes Nackenfell sträubte, so dass ihre eh schon exotische Erscheinung noch einen Tick temperamentvoller und bedrohlicher wirkte. Zornig kräuselte die Tochter Borkensterns das Fell über ihrer Schnauze und fühlte ihre Krallen kribbelnd ein- und ausfahren.
Hat sie etwa Hummeln im Kopf? Nicht nur, dass sie unberechtigt frech ist, so unbedacht wie sie hier an der Grenze jagt - die scheint die ganze Situation zu verkennen, oder hat sie keine Augen im Kopf, um zu sehen, dass wir in der Überzahl sind? Hat sie denn die Schlacht um die Rotfelskluft vollkommen vergessen, in der Scheckenstern mit ihren Kriegern den DonnerClan vernichtend geschlagen hat?, dachte Südwind mit funkelnd grünen Augen bei sich, schlussfolgerte aber nachdem diese sich endlich abgewandt hatte und mit einem ernüchternd verachtenden Gesichtsausdruck, vielleicht ist sie einfach nur dumm. Dummköpfe gibt's sicher überall - und im DonnerClan bestimmt am ehesten.
Die braungetigerte Kätzin mit der schönen Gestalt und dem beinahe niedlichen Gesicht war jedenfalls nicht so dumm, denn sie bemühte sich um einen beschwichtigend freundlichen Ton und entschuldigte sich für das Verhalten ihrer Freundin.
Jaja, schnauz' deine 'Freundin' mal zusammen, wenn ihr euch wieder in eurem Feuerwald verkrochen habt.
Südwind rollte mit ihren smaragdenen, schwarz umrandeten Augen, aber die Worte der braunen Kätzin sorgten tatsächlich dafür, dass sich ihr Kopf abkühlte, so dass sie einfach nur noch ein wenig herablassend dem Schweif schlug. Rasch verabschiedete sich die DonnerClankriegerin und einen Moment blitzte der Blick der Getigerten aufmerksam auf, aber tatsächlich fand sich nicht einmal ein Hauch von Feindseligkeit, Abneigung oder Hohn in ihren Gesichtszügen, als sie ihnen wünschte, der SternenClan möge mit dem SchattenClan sein. Dann waren die beiden mit ihrer Frischbeute im schattenreichen Unterholz verschwunden und die SchattenClankatzen waren wieder unter sich. Stirnrunzelnd fragte die junge Kriegerin sich, ob Dornenstern von dieser Begegnung nun eigentlich erfahren sollte oder nicht. War es von Bedeutung? Sie teilte einen fragenden Blick mit ihrer roten Freundin, dann sprang ihr im wahrsten Sinne des Wortes ihr Schüler ins Blickfeld, was sie daran erinnerte, dass sie ja jetzt tatsächlich sowas wie eine Mentorin war. Nein, sie war Drosselpfotes Mentorin. Verrückt.
Die violett schimmernden Augen des grauen Jungkaters, der die ganze Szene sehr interessiert und bewegt verfolgt hatte, glitzerten geradezu aufgekratzt und sein Schweif schlug aufgeregt von einer Seite zur anderen, während er ihr ungeduldig ein paar Fragen stellte, aber Südwind hatte gar keine Gelegenheit, seine Neugier zu stillen, denn die kalte Blattleere-Brise trug gerade einen neuen Katzengeruch mit sich und augenblicklich wandte sie sich um, um zu sehen, was denn jetzt wieder los war. Diesmal war es aber nur ein schwarzweiß gezeichneter SchattenClankrieger mit grünen Augen, der auf die Grenze zutrottete. Aus irgendeinem Grund begrüßte er die beachtlich große Gruppe an Katzen nicht, beachtete sie sogar mit keinem Blick und die getigerte Kriegerin musste zweimal überlegen, ehe ihr sein Name einfiel. Er hieß Smaragdsplitter, wenn sie sich nicht irrte und hatte bisher eher wenig mit den Schülern - jetzt jungen Kriegern - zutun gehabt. Scheinbar schnüffelte er an der Grenze zum Wald herum. Suchte er etwas? Was der Kater aber dann tat, hätte vermutlich niemand erwartet, denn er trat über die Grenze, als wäre sie nicht vorhanden und schlenderte direkt in den Feuerwald hinein. Bald schon war er im dichten Wald verschwunden. Drosselpfote hatte es die Sprache verschlagen und für einen Moment war es erschrocken still. Die Luft zitterte vor Empörung, ehe es Südwinds vorlautem Mundwerk entglitt:"Sag mal, hat der sie noch alle?"
Mit erneut gesträubtem Fell drehte sie sich zu ihrem Schüler um. "Nein, dass darf er definitiv nicht, Drosselpfote. Und wenn er wieder im Lager ist, kann der was erleben!"
Für einen Moment dachte sie an Nordlicht. An ihren Bruder. Würde sie für einen Besuch bei ihm nicht auch die Grenze übertreten? Waren Gesetzmäßigkeiten wirklich wichtiger als Familienbande? Hatte Smaragdsplitter vielleicht einen triftigen Grund, um ins DonnerClanterretorium zu gehen? Aber nein, so hätte sie sich wahrlich nie angestellt, war der Kater doch geradewegs an einer ganzen Horde von Clankameraden vorbei geschlendert, um vollkommen gedankenlos die Felsenallee zu passieren. Also wenn es nach ihr ging, musste man ihn allein schon wegen plumper Dummheit bestrafen...

[bei Amaranthfeuer, Drosselpfote, Honigblüte etc., verabschiedet Igelnase und Wirbelherz, spricht mit Drosselpfote, teilt einen Blick mit Amaranthfeuer, reagiert auf Smaragdsplitter]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Do Jun 05, 2014 10:59 pm

Honigblüte schenkte Mondsichel ein zaghaftes Lächeln, als diese auf ihre Erklärung hin nickte. Es freute Honigblüte, dass die Kriegerin Interesse zeigte, wie eine Schülerin. Sie selbst fand es auch wichtig, dass Mondsichel interessiert und konzentriert bei der Sache war, denn sie hatte viel aufzuholen. Aber Honigblüte glaubte daran, dass sie schnell dazulernen würde und sie auch schnell wieder eine richtige Kriegerin war.

Nun zu einem größeren Trupp angewachsen entschieden sich die SchattenClan-Krieger dazu, einfach gemeinsam weiter zu ziehen und die Grenzen zu markieren. Honigblüte hatte sich in Gedanken mehr oder weniger gegen diese Idee gesträubt, da es ihr weniger gefiel, wenn man ihr ihre zugeteilte Aufgabe sozusagen stibitzte. Aber andererseits wollte sie auch schnell wieder nach Hause, ins Warme. Also nahm sie dann die Hilfe der anderen an. In dieser kalten und eisigen Blattleere mussten wir uns immerhin alle helfen und da eine angebotene Hilfe abzulehnen wäre wirklich nur die reinste Dummheit. Deshalb musste Honigblüte in dem Moment über ihren eigenen Schatten springen und die Hilfe annehmen. Aber so bewies sie auch Stärke.

Ahornblatt hatte zwar vorgeschlagen, einfach zur nächsten Grenze weiter zuziehen, aber sie fand es sogar besser, als sich die anwesenden Katzen dazu entschieden, gemeinsam weiter zu ziehen und sich zu helfen.
Ein größerer Trupp konnte mehr überwachen und schneller arbeiten. Die Kriegerin war somit also ebenfalls einverstanden, da es mehr Schutz für den Clan bedeutete. Immerhin waren die Grenztrupps nicht immer ein Zuckerschlecken, so wie es sich jetzt wieder herausstellte, denn genau wie Drosselpfote bemerkte auch Ahornblatt, dass sich hier DonnerClan-Katzen rum trieben.
Und dann fing der Ärger auch schon an, als die fremden Katzen einen Hasen erlegten...

Honigblüte fauchte laut und trat gefährlich nahe an die Grenze heran.
"Pass ja auf, was du sagst!", warnte sie die graue DonnerClan Katze und fauchte nochmal, ehe sie von Südwinds Worten grinsen musste und durch ein aufsteigendes Lachen das Beben ihres Körpers nicht unterdrücken konnte.
Wie Recht die Kriegerin doch hatte. Die DonnerClan-Katzen sollten es sich wirklich nicht verscherzen, vor allem, da der Trupp allein jetzt schon die zwei Katzen einfach überrennen konnte.
Aber das mussten die dummen Katzen selber wissen. Und anscheinend schienen sie kapiert zu haben, dass es besser war, wenn sie gingen. Auf die friedlichen Worte der braungestreiften DonnerClan-Katze konnte Honigblüte nur mit dem Schwanz schnippen.

Ahornblatt hatte ihre Ohren gespitzt und sich aufgerichtet, um die Situation genau zu beobachten und zur Not auch einzugreifen. Die Spannung in der Luft war förmlich spürbar. Ein Angriff war nicht ausgeschlossen, so wie sich hier alle anfauchten und immer mit Worten konterten. Die einzigen Ruhigen waren Drosselpfote und die braungestreifte DonnerClan-Katze, die versuchte, sich friedlich zu verabschieden und sich auch für ihre Begleiterin zu entschuldigen. auch Ahornblatt zügelte sich noch, aber sie war bereit jederzeit einzugreifen.
Aber diese Begegnung endete dann schließlich doch mehr oder weniger friedlich und die DonnerClan-Kriegerinnen zogen davon. Ahornblatt atmete tief durch und nahm wieder eine entspannte Haltung ein.

Honigblüte atmete auch erst einmal tief durch, als die dummen Katzen abzogen. Die kühle Luft ließ die Kriegerin allerdings erschaudern. Sie schüttelte sich kurz und sah dann nochmal zu der Stelle, an der die DonnerClan-Katzen verschwunden waren. Leider auch mit der Beute, die der SchattenClan gut gebrauchen konnte. Aber zum Glück gab es ja Jagttruppen, die ja dafür zu sorgen hatten, dass alle Katzen versorgt waren.
Honigblüte wandte sich ab und ging zu ihrem Trupp zurück. Sie sah zu Südwind und Amaranthfeuer und grinste.
"Ihr habt es denen ja wirklich gezeigt!", lobte sie die beiden Kriegerinnen und war stolz, solch tolle und loyale Kriegerinnen im SchattenClan zu haben.
Nicht ganz so toll und loyal war der nächste Kater, der die Aufregung an der Grenze nicht milderte.
Sofort fiel Honigblütes Blick auf Smaragdsplitter und fauchte mit gesträubten Fell auf, als sie sah was er tat.
"Das hat er nicht gewagt!", fauchte sie und zischte, sie schnippte mit den Schwanz und schlug eine Pfote mit ausgefahrenen Krallen in den Schnee.
"Er ist so dumm wie die anderen Beiden eben! Er sollte sich da drüben der Dummheit anschließen!", zischte sie und schüttelte frsutriert den Kopf. Wie konnte nur so ein dummer Kater Krieger werden? Aber das war nicht verwunderlich, sein Mentor war ja genauso unnütz.
Honigblüte sah zu Drosselpfote herunter.
"Nimm dir ja kein Beispiel an ihm, Drosselpfote. Er kann froh sein, wenn er den Eintritt in das Lager überlebt!"
, drohte sie und sah wütend zu Smaragdsplitter, der einer Beute auf dem DonnerClan-Gebiet nachjagte.
"Das wird er noch bereuen! Dieser Verräter!", fauchte sie und sah zu den anderen.
"Wir sollten gehen, die Grenzen fertig patrouillieren und diese... Tat (!) bei Dornenstern melden", meinte Honigblüte und sah mit einem vernichtendem Blick zum Gestrüpp, in dem sich der jagende Krieger gestürzt hatte.

[denkt nach | reagiert auf die DonnerClan-Katzen | lobt Südwind und Amaranthfeuer für die Konter | regt sich über Smaragdsplitter auf | spricht zu Drosselpfote | wendet sich an alle]

Vertretung Ahornblatt wahrgenommen: [stimmt zu gemeinsam die Grenzen abzugehen | beobachtet die Situation | ist zum eingreifen bereit | atmet (erleichtert) durch]

OUT: Mit Ahornblatt bin ich jetzt nicht auf Smaragdsplitter eingegangen, dazu kenn ich den Chara zu wenig um darauf angemessen zu reagieren. Ich hoffe, die Vertretung war so in Ordnung ^^
(Meine erste Vertretung, yeah xD)
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Sa Jun 07, 2014 10:43 pm

Die grae der beiden Kriegerinen reagierte gereizt und aggressiv auf die Provokationen meiner Begleiterinnen und schien sich entweder ihrer Situation nicht bewusst oder sie ignorierte sie einfach. Gespannt wartete ich ab und hoffte, das keiner hier plötzlich einen Kampf anfing. Nicht das für uns auch nur im Ansatz die Gefahr bestand zu unterliegen, aber ich vermied unnötige Konflikte gerne. Wozu Verletzungen riskieren, wenn man seine kraft deutlich besser nutzen konnte. Die graue Donnerclankriegerin schien aber eher eine kurzsichtige Krawallkatze, zum Glück bewies ihre Beleiterin deutlich mehr Vernunft.
Ich wusste ja das die Beziehungen zwischen Donnerclan und Schattenclan angespannt waren, aber eine derartige Übermacht herauszufordern...es hatte wohl seine Gründe, warum der Donnerclan unterlegen war, auch wenn wohl doch zu bezweifeln war, dass alle Katzen so kopflos agierten. Nicht das unsere Seite besonders freundlich und entschärfend agierte, allerdings konnte sie sich das bei unserer Überzahl auch deutlich eher leisten.
Die Braungetigerte Donnerclankriegerin verabschiedete sich höflich und wir waren wieder allein an der Grenze. Der junge graue Schüler bedrängte Südwind mit Fragen und ich schaute zu Honigblüte, um zu sehen, ob wir auch langsam aufbrachen. Stattdessen bekamen wir wieder mehr Gesellschaft, diesmal aus dem Schattenclan. Der schwarz-weiße Kater gehörte zu den Clankameraden deren Namen ich noch nicht kannte und ich überlegte die anderen zu fragen. Er selbst schien uns nicht weiter zu beachten, dabei waren wir eigentlich nicht zu übersehen.
Mir wurde erst bewusst, das etwas ganz und gar nicht stimmte, als der Schattenclankrieger über die grenze schlich und zügig im Wald des Donnerclan verschwand. Mit großen Augen schaute ich in die Schatten, die wie unwirklich einen Krieger des falschen Clans verschluckt hatten.
Ich hörte, wie Drosselpfote schockiert seine Mentorin befragte, die sich wie auch Honigblüte sich lautstark über den mäusehirnigen Krieger aufregte. Mein Nackenfell stellte sich leicht auf bei dem Gedanken daran, welche Konsequenzen so eine Dummheit haben mochte...das sein Anführer ihm das nicht durchgehen lassen konnte, stand für mich außer Frage. War die Frage, wie der Donnerclan darauf reagieren würde...
"Wie heisst der Krieger?" wollte ich von den anderen Kriegerinnen wissen und machte mich bereit weiterzugehen, als Honigblüte meinte, sie wolle die Patrouille weiter führen. Da sie aber keine Anzeichen für einen Aufbruch oder Anweisungen gab, warf ich dem Gebiet auf der anderen Seite der Grenze noch einen besorgten Blick zu.

[beobachtet das Geschehen an der Grenze, denkt nach, sieht Smaragdsplitter, erkundigt sich nach Smaragds Namen, wartet das Honigblüte Anweisungen gibt oder aufbricht]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mi Jun 18, 2014 9:51 pm

(OUT: Sorry für den Doppelpost, aber die Grenzpatrouille muss ja weiter. Ich werde Honig mit dem nötigsten indirekt mitbespielen und sobald wir im Lager sind, kann sie als tot betrachtet werden. das sie plötzlich hier tot umfällt passt nur nicht und den Clan würde sie ihrem Charakter nach auch nicht einfach verlassen)

IN:

Honigblüte war immernoch verärgert, beantwortete mir meine Frage aber ruhig, während in ihre Augen weiterhin Ärger für den Krieger versprachen. "Smaragdsplitter." sie schaute sich nocheinmal um und miaute dann "Lasst uns weitergehen, Wenn wir der Donnerclangrenze in diese Richtung folgen, erreichen wir die Windclangrenze und können auf dem Weg noch den Rest der Grenze markieren." erklärte die cremefarbene Kriegerin, die genauen Ausführungen offensichtlich eher an mich gerichtet als die anderen Katzen.
Ich nickte dankend und widerholte gedanklich, was ich mir merken wollte, ich wollte nicht allzu lang auf andere angewiesen sein, um im täglichen Clanleben klarzukommen.  "Ihr könnt gerne mitkommen oder nachkommen, was euch besser passt." miaute Honigblüte an Südwind und Amaranthfeuer gewandt. Dann setzte sich die Kriegerin in Bewegung, die Grenze entlang und die markierungen erneurnd, wo es nötig war. Zügig folgte ich ihr, darauf bedacht ein konstantes Tempo zu halten und mir die Grenzregion gut einzuprägen.


--> Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan (Honigblüte + Mondsichel)

[hört Honigblüte zu, folgt Honigblüte]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mo Jun 23, 2014 12:24 pm

Obgleich Honigblüte noch ihren Unmut über Smaragdsplitter geäußert hatte, beruhigte sich die Lage endlich und die Grenzpatrouille machte sich zu den Steinbänken im Süden auf. Südwind überlegte nicht lange und schaute Drosselpfote und Amaranthfeuer lächelnd an.
"Wollen wir ihnen folgen? So könntest du gleich den WindClan kennenlernen, Drosselpfote. Wobei ich ja hoffe, dass da insgesamt weniger los ist als hier.", miaute sie und schaute noch einmal mit einem halb verärgerten, halb genervten Blick zum Feuerwald herüber.
Zusammen entschlossen sie sich, Honigblüte und den anderen zu folgen und nahmen ihre Witterung in der kalten Luft auf. Von den Wäldern war bereits der hauchzarte Duft allererster erwachender Pflanzen zu vernehmen, was die Tochter Borkensterns als ein gutes Zeichen nahm, denn dann würde die Blattfrische auch in den Rotfelsebenen bald Einzug halten und die Frischbeute zurückbringen.
Viel zu essen gab es in letzter Zeit ja nicht unbedingt.
Mit einem Blick über ihre kräftige, getigerte Schulter musterte die eher kleinwüchsige, aber nicht zu unterschätzende Kätzin während ihres Trabes erst Amaranthfeuers rotpelzige Gestalt, die sich jedoch in den letzten Minuten mit Worten eher zurückgehalten hatte und vielleicht in Gedanken war, ehe sie nochmals ihren ersten Schüler beäugte. "Was weißt du denn schon so alles über den WindClan, mh?", fragte sie den grauen Sohn von Dornenstern geradeheraus.

[redet mit Drosselpfote und Amaranthfeuer, folgt der Grenzpatrouille]

--> Steinbänke - Grenze zwischen SchattenClan und WindClan

OUT: Ja, ich weiß; sehr grottiger Post, aber es muss einfach vorangehen.
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mo Jun 23, 2014 6:24 pm

Südwind miaute nachdrücklich, das Samaragdsplitter, wie erwartet das nicht hatte tun dürfen und das er was erleben konnte, wenn er ins Lager zurück kam. was das wohl war? Und vorallem, was für Folgen würde der Schattenclan zu tragen haben? Wie konnte ein erwachsener Krieger nur so mäusehirnig sein? Selbst ein Junges wusste, das man Grenzen nicht übertrat!
Honigblüte stimmte mit Südwind überein und regte sich über dummen Krieger auf und nannte ihn sogar einen Verräter. Ich überlegte, was genau wohl Smaragdsplitter erwartete, wenn er ins Lager zurückkam...sicher nicht der Tod, aber sowas konnte man ja auch nicht allzu leicht durchgehen lassen oder? Oder meinet die cremefarbene Kriegerin, dass der schwarz-weiße Krieger den Schattenclan verlassen hatte? Immerhin war er vor unser aller Augen rübergegangen...war er vielleicht den Kätzinnen gefolgt? Ich kannte alte Geschichten über Halbclankatzen Jungen, mein Opa selbst war wohl mal Donnerclankrieger gewesen, auch wenn kaum noch jemand darüber redete...aber ich liebte Geschichten und wollte alles wissen. Und ich konnte dabei recht hartnäckig sein. Geschichten, die so alt waren, das sich nur wenige erinnerten, fand ich umso reizvoller, sie waren wie seltene Schätzen, die nicht jeder besaß.
Ich schaute zu meiner Mentorin "Was wird denn mit Smaragdsplitter passieren, wenn er ins Lager zurück kommt? Was für Strafen kann ein Krieger denn bekommen, wenn er einfach die Grenze übertritt und gegen das Gesetzt der Krieger verstößt?
Ist er wirklich ein Verräter, weil er die Grenze übertreten hat oder will er sich dem Donnerclan anschließen. Ist er den beiden Kätzinen gefolgt?
" sprudelten mal wieder Fragen aus meinem jungen Maul, das so gerne viele Fragen stellte. Die drei Kätzinnen der Grenzpatrouille waren derweil schon weitergegangen, sie hatten immerhin auch ihre Aufgabe zu erfüllen. Südwind fragte mcih, ob wir ihnen folgen wollten und kurz blitzte in meinen Augen Ungläubigkeit, ob der Frage auf. "Natürlich, ich will so viel kennenlernen wie möglich!" stellte ich ohne zu zögern klar und wandte meinen Blick mit Neugier glänzend in die Richtung, in die die Gruppe von Honigblüte verschwunden war.
Allerdings wollte Südwind von mir erstmal wissen, was ich so wollte. Mein Schweif zuckte ungeduldig, weil unser Aufbruch so verzögert wurde, aber es war nicht so als missfiele es mir zu zeigen, was ich wusste. Ob es viel war im vergleich zu dem, was ein Krieger wusste, konnte ich nicht beurteilen, aber ich war fleißig gewesen und einige Sachen wusste ich durchaus. Ich überlegte kurz, um mich an möglichst viel zu erinnern, schließlich wollte ich einen guten Eindruck machen, dann begann ich "Also der Windclan lebt im Moorland, das ist weiche Erde und dort gibt es kaum Deckung. Sie sind eher klein und schnell und essen vorallem Kaninchen. Ihre Anführerin heisst Froststern und ihr Stellvertreter Heide...äh...Heide..." ich machte eine Pause und versuchte auf den Namen zu kommen, aber zu meiner Enttäuschung wollte mein Kopf einfach nicht den vollständigen Namen ausspucken. Verärgert peitschte mein Schweif über dem steinigen Boden, den Namen des Stellvertreters musste ich doch wissen! Wenn ich di Möglichkeit hatte wollte ich alle Clankatzen kennen und jemand in einer Position wie zweiter Anführer war besonders wichtig! Ich legte meine Ohren kurz beschämt an, als ich weitersprach ohne auf den Rest des Namens des Windclananführers zu kommen. Die Scham hielt allerings nicht lange, so unangenehm es mir auch war, etwas nicht zu können oder zu wissen, es brachte nichts an Fehlern allzu  sehr zu hängen. Meine Richtung war vorwärts und ich würde den Namen sicher nicht nocheinmal vergessen!
"Kleeblatt ist die Heilerin und sie teilen ihre zweite Clangrenze mit dem Flussclan." beendete ich meine Rede und funkelte meine Mentorin in Erwartung ihrer Reaktion gespannt an.

[hört Südwind und Honigblüte zu, überlegt, redet mit Südwind]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Jul 13, 2014 11:16 pm

<--- Außengrenze SchattenClan

Merklich aufmerksamer als an der Grenze zuvor erreichte ich die Donenrclangrenze, die die potentielle Probleme barg. ich drehte mich nach hinten zu den Schülern um "Wir kommen zu Donnerclangrenze, wie alle Clangrenzen ist sie eher von Clanpolitik bestimmt, als von zufällig auftauchenden Streunern doer Hauskätzchen, obwohl es selbst hier manchmal vorkommt. Fragt mich aber nicht, wie sie es schaffen so lange den Clangeruch zu ignorieren udn dann trotzdem noch meinen völlig überrascht tun zu müssen." erklärte ich kühl, mit leicht abfälligen Unterton, als es um die so typisch dummen Streuner ging, die es schafften ihre eigene Nase zu ignorieren. Wie auch immer sie das hinbekamen,d enn der Donnerclangestank war hier penetrant und lieferte sich ein Geruchsduell mit dem Schattenclangeruch. Sofern man auch nur den Funken eines Geruchssinns besaß, waren Clangrenzen ganz einfach nicht zu überriechen. Es verhinderte natürlich nicht, das man sie einfach wissentlich ignorierte...dann sollte man aber auch mit den Konsequenzen leben!
"Wie ihr dort drüben seht, lebt der Donnerclan in einem Waldgebiet, hauptsächlich bestehend aus hohen Kiefern. Vor gut 4 Blattwechseln, verlief die Grenze noch vor der Rotfelskluft, wie ihr sicher wisst. Sollte es hier zu Kämpfen kommen, stehen sich im Regelfall Gruppen gegenüber, die organsiert vorgehen." erklärte ich und hielt erstmal an, damit alle aufschließen konnten und die Schüler die gelegenheit bekamen Fragen zu stellen. Einige Markierungen hatte ich auf dem Weg schon erneuert, aber der Rest konnte warten, bis wir weitergingen.

[kommt an, geht die Grenze entlang und markiert, erklärt, hält an]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Di Jul 15, 2014 4:20 pm

<---- DonnerClan - Lager

Etwas früher als Bärenfang kam ich an der Grenze zum SchattenClan an und rümpfte erst einmal die Nase, als mir der stechende Geruch von SchattenClan in die Nase stieg. Schon als Schüler hatte ich mich gefragt, wie es die Katzen schafften nicht verrückt zu werden, da sie den ganzen Tag mit diesem Geruch konfrontiert wurden.
Ich wartete einen Moment auf die massige Kätzin, dann markierte ich die Grenze, wie ich es schon so oft getan hatte. Als frischernannter und dann als erfahrener Schüler, als junger und als der Krieger, der ich nun war. Das alles war mir schon ins Blut übergegangen, ich braucht nicht darüber nachzudenken. Alles hatte seine Routine. Ich sprach kein Wort zu meiner Clankameradin sondern lief weiter an der Grenze entlang und markierte hin und wieder einen Strauch, einen Felsen oder ähnliches, als der SchattenClan - Geruch plötzlich stärker und auch frischer wurde. Irrte ich mich oder hörte ich sogar Stimmen?
Ich hatte Recht, dort stand Dornenstern mit einer Kriegerin und wenigen Schülern, dessen Namen ich nicht ganz kannte. Schneeglanz war mir jedoch etwas bekannt, auch wenn ich sie nur vom Sehen her kannte. Respektvoll neigte ich vor dem SchattenClan - Anführer den Kopf. "Guten Morgen Dornenstern", miaute ich ihm mit meiner tiefen Stimme zu. "Läuft im SchattenClan alles gut?", fragte ich, mehr aus Höflichkeit als vor Neugier. Mein Blick huschte zu Bärenfang und ich fragte mich, ob der braungetigerte Kater wohl nachfragen würde, warum nur wir zwei patrouillierten. Dass Regentänzer nicht aufstehen wollte, konnte ich dann wohl kaum verraten.

[kommt an, markiert Grenze, bemerkt Dornenstern und Co, spricht Anführer an]

OUT: Ich wusste nicht genau, wer alles bei Dornenstern war, wenn etwas nicht stimmt, bitte sagen.
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mi Jul 16, 2014 3:11 pm

cf: Außengrenze SchattenClan

Ich war wütend auf Dunkelherz. Musste er das über den Bären sagen?? Beerenpfote ist gerade erst Schülerin geworden, da sollte man sie nicht so einschüchtern! Ich sah es meiner Schülerin an, das sie es eigendlich gut aufgenommen hatte, doch auch nicht mehr ganz so fröhlich war wie vorher. Ich murmelte ihr zu Keine Sorge, er ist nicht hier, sonst hätten wir ihn gerochen. Dunkelherz hat recht, doch im Moment besteht keine Gefahr. Sie nickte, schien aber nicht überzeugt zu sein. Dunkelherz würde noch etwas von mir zu hören bekommen. Nur weil Beerenpfote jetzt 2 Tage lang Schülerin war, konnte man ihr das nicht so sagen. Bei einem Jungen würde man es doch auch nicht tun! Da bemerkte ich Dornenstern, wie er mit einem orange-roten DonnerClan-Krieger sprach. Ich erkannte ihn, obwohl ich ihn nur flüchtig kannte. Es war Rotsprenkel. Beerenpfote neben mir ließ ein sehr leises Fauchen zu hören und ich sah sie streng an. Sofort hörte sie auf, sah mich aber etwas fragend und gleichzeitig missgelaunt an. Er ist ein DonenrClan-Krieger auf seiner Seite der Grenze. Hier ist der Übergang von unserem zu deren Territorium. Präg dir den Geruch gut ein, um ihn nicht zu vergessen. Er darf nicht auf unserer Seite sein. Sie nickte und ihre Wut ließ etwas nach. Doch sie sah Rotsprenkel wieder an, als wollte sie sicherstellen, das er die Grenze nicht überschritt. Ich war stolz auf sie, das sie trotz ihrer Aufgedrehtheit auch ernst sein konnte.

[kommt an, ist wütend auf Dunkelherz, spricht mit Beerenpfote]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Do Jul 17, 2014 10:42 am

<--- Außengrenze SchattenClan

Nach Schneeglanz und ihrer Schülerin kam auch ich an der Grenze zwischen dem SchattenClan und dem DonnerClan an. Ich rümpfte mehr als deutlich meine Nase bei dem Gestank der frischmarkierten Grenzen und entdeckte kurz darauf auch die beiden Krieger, die dafür verantwortlich waren: Rotsprenkel und hinter im Bärenklaue. Die beiden kannte ich zwar nicht näher, jedoch waren wir klar in der Überzahl. Das wäre doch der perfekte Moment gewesen, um unser Territorium zu vergrößern. doch ich wusste, dass es Dornenstern nicht auf einen Kampf anlegen würde. Zum einen hatten wir eine Schülerin, die erst vor zwei Tagen ernannt wurde, im Schlepptau und zum anderen wollte er wahrscheinlich gar nicht kämpfen. Das ärgerte mich. Was wäre schon dabei gewesen, die beiden in die Flucht zu schlagen, unser Territorium zu vergrößern und so unsere Dominanz auszuweiten? Wenn wir es schaffen konnten, noch einen Sieg über den DonnerClan zu erringen, würden wir von diesen Waldkatzen lange Zeit Ruhe haben. Das wäre doch perfekt gewesen! Aber ich hielt wie immer den Mund, da ich Dornenstern nicht vor den beiden Kriegern unterbrechen oder gar widersprechen wollte. Das zeugte nur von Unstimmigkeiten im eigenen Clan und solche waren nie gut. Als begnügte ich mich damit, neben meinem Anführer stehenzubleiben und den beiden kurz zuzunicken, ehe auch ich genau die Grenzen markierte. Zwischendurch fielen mir Schneeglanz' böse Blicke auf, die ich mit einem Schulterzucken und Grinsen erwiderte. Sollte diese Katze doch auf mich böse sein, na und? Das war mir wirklich so egal, wie die Tätigkeiten, die Hauskätzchen ausübten. Ich hatte in meinem Leben schon so viel gelitten, dass mich gar nichts mehr einschüchtern konnte.

[kommt an, bemerkt die beiden Krieger, denkt nach, markiert die Grenzen]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Fr Jul 18, 2014 8:45 pm

(OUT:
Nur zur Klarheit, Bären sind etwas womit sich nichteimal ein ganzer Clan anlegt.
Post beinhaltet Mitziehen von Muschelpfote bzw. indirekte Vertretung in Ansätzen
Da an der WiC Grneze nichts kommt, denke ich werden wir einfach hier enden? Sind ja nur noch ein paar Tage bis zur SP)


IN:
Muschelpfote nahm wie so oft die Infomationen eher schweigsam auf. Ihre aufgrichteten Ohren und der aufmerksame Blick machten aber recht ersichtlich, dass sie aufpasste, trotz ihres wie immer kühlen und unnahbaren Äußeren.
Wir waren nicht lange allein an der Grenze, die Morgenpatrouille des Donenrclans kam auch an, zwei Krieger wie es aussah. Der rote Kater grüßte höflich und ich nickte ihm udn seinem Begleiter höflich grüßend zu. "Guten Morgen Rostsprenkel. Ich glaube alle Clans blühen in der beginnenden Blattfrische auf." meinte ich. Ich drehte mich zu meiner Schülerin um "Das sind Rostsprenkel und Bärenfang, Krieger des Donnerclans." erklärte ich ihr knapp. Es war meiner Meninung nach nur vorteilhaft, die Mitgleider anderer Clans wenigstens rudimentär zu kennen.
Die Patrouille verlief erstaunlich ruhig, aber nach der Schmelze waren auch viele Gerüche mit dem Schnee gegangen...

[grüßt Rostsprenkel udn Bärenfang, redet mit Muschelpfote, denkt nach]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Sa Jul 19, 2014 11:51 am

OUT: Auch ich werde es hier enden lassen, es würde so kurz vor der Sommerpause nichts mehr bringen. Ich hoffe, das ist okay.

Meine zusammengekniffenen Augen glitten von Schneeglanz zu Dunkelherz und dann zu einer wohl frischernannten Schülerin, die leise fauchte, dann aber von Schneeglanz zurechtgewiesen wurde. Gut so, man sollte der Schülerin zeigen, dass wir auf unserer Seite der Grenze waren und nichts falsch gemacht hatten. Und ich konnte mich ein loyaler DonnerClan - Krieger nennen und würde niemals, ohne Befehl hin, eine Grenze übertreten. Wieso also schaute mich Schneeglanz so warnend an, als könnte ich jeden Moment über die Grenze spazieren und vor ihren Augen einer Echse nachjagen. Oder was genau fraßen SchattenClan - Katzen? Junge wollte man ja weiß machen, dass sie sich von Krähenfraß ernährten, aber das konnte wohl kaum wahr sein. Und die Patrouille sah gut genährt aus. Ich wandte mich an die braune Schülerin.
"Ganz Recht. Aber ihr habt auch nichts auf unserem Territorium zu suchen, auch das solltest du dir merken", miaute ich ihr zu, linderte meine doch recht harten Worte mit einem Zwinkern ab.
Dann sah ich zu Dornenstern, schließlich schuldete ich ihm eine Antwort.
"Da hast du Recht. Die Blattleere war nun auch lang genug, es tut uns allen gut, dass die Blattfrische naht", stimmte ich zu und blickte zu der weißen Schülerin neben dem Anführer. Ihr kalter Blick gefiel mir nicht und ich hatte irgendwie das Gefühl, dass sie keine SchattenClan - Katze war. Eine Streunerin? Nein, ich glaubte kaum, dass Dornenstern eine Streunerin aufnehmen und diese dann zu seiner Schülerin erwählen würde. Da kam mir eine Idee. Meine orangenen Augen fixierten die Kätzin für einen kurzen Moment. WolkenClan. Das konnte gut sein.
Nun fiel mir wieder Dunkelherz ins Auge. Er sah feindselig aus, als würde er sich einen Kampf wünschen. Als würde er uns nur zu gerne anspringen wollen um einen Kampf zu beginnen. Das war mal wieder typisch SchattenClan. Dachten sie denn nur an Kämpfe? Dornenstern schien aber recht freundlich, was mich besänftigte. Ein letztes Mal markierte ich die Grenze, nickte Dornenstern und den anderen Katzen noch kurz zu, bevor ich Bärenfang ein Zeichen gab, dass wir aufbrechen würden.
Wir würden noch zu FlussClangrenze gehen und dort unsere Duftmarken erneuern und dann war es auch schon wieder an der Zeit, ins Lager zurückzukehren.

----> DonnerClan – Lager

[sieht jede Katze an, spricht mir Beerenpfote, dann mit Dornenstern, verabschiedet sich mit Nicken, geht]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Okt 05, 2014 10:59 am

cf: DonnerClan-Lager

Die Sonne stieg vor ihnen am Himmel immer höher und wärmte langsam die Luft auf, während Eisstern mit Eisenherz hinter sich durch ihr Territorium lief. Um sie herum nahm sie immer wieder den Geruch von Frischbeute wahr, doch sie nahm sich keine Zeit für die Jagd. Erst einmal wollte sie die Grenze prüfen. Auf dem Rückweg konnten sie immer noch jagen, die Jagdpatrouille würde sicherlich auch viel mit nach Hause bringen. In der Blattgrüne gab es genügend Frischbeute für alle.
Als der Wind ihnen den Geruch des SchattenClans entgegen wehte, drosselte Eisstern langsam ihr Tempo und ließ ihren zweifarbigen Blick über die roten Felsen vor ihnen gleiten. Der Grenzgeruch des anderen Clans war abgestanden, also war heute noch keine SchattenClan-Patrouille hier vorbeigekommen. Das hieß wohl, dass Dornenstern keinen Verdacht geschöpft hatte. Dann haben wir den Moment der Überraschung noch immer auf unserer Seite, dachte sich Eisstern und blieb schließlich einige Pfotenschritte von der Grenze entfernt stehen.
Im Süden, momentan noch auf der anderen Seite der Grenze, konnte die schwarze Anführerin in der Ferne die Rotfelskluft entdecken. Bald, dessen war sie sich sicher, würde dieses Jagdgebiet wieder dem DonnerClan gehören.
Mit nachdenklichem Blick setzte sich Eisstern hin und sah zurück zu Eisenherz. "Was denkst du?", fragte sie schlicht und war gespannt auf sein Urteil. Der massige Tigerkater hatte eindeutig mehr Erfahrung, weshalb sie seinem Urteil vertraute.

[läuft durch das Territorium | drosselt ihr Tempo | denkt nach | bleibt stehen | blickt sich um | fragt Eisenherz etwas]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mo Okt 06, 2014 10:15 pm

<--- DonnerClan-Lager

Sie mussten auf niemanden Rücksicht nehmen, da sie nur zu zweit waren. Nur Eisstern und Eisenherz. Gemeinsam preschten sie durch den Feuerwald, jagten über die alten, mächtigen Wurzeln und den Waldteppich aus Tannenzapfen, Nadeln, Gräser und Moos, und trabten unter den Baumkronen hinweg. Er machtvoll und unaufhaltsam, sie elegant und energisch. Das Sonnenlicht fiel schräg in den Wald und traf auf die Stämme der zahlreichen Kiefern, so dass diese rot leuchteten und der Wald seinem Namen alle Ehre machte.
Erst als sie den Waldrand erreichten und der Boden steiniger wurde, spürte Eisenherz deutlich, dass die morgendliche Sonne bereits die Luft zu erwärmen begann. Von den Rotfelsebenen, die sich vor ihnen ausbreiteten, stieg eine ganze Wolke Wärme zu ihnen herüber. Die spitzen Felsen der Felsenallee ragten in den Himmel auf.
Eisstern drosselte ihr Tempo und musterte die Grenze, so wie Eisenherz, wobei er rasch am Geruch registrierte, dass noch keine SchattenClanpatrouille hier vorbei gekommen war. Die Haut über seiner Nase kräuselte sich - das sah dem SchattenClan ähnlich. Gut möglich, dass sie sich für stark genug hielten, um sich keine Sorgen machen zu müssen, aber bald würden sie erfahren, dass sie sich nicht alles erlauben durften.
Sie würden merken müssen, dass der edle DonnerClan unbesiegbar war und ihre gerechte Strafe erhalten.
Vor ihnen stieg hinter dem Horizont die Sonne in den Himmel, weiter südlich lag die Rotfelsschlucht. Territorium, welches ihnen gehört hatte, Boden, auf dem DonnerClankatzen gewandelt waren - und wieder wandeln würden.
Als Eissterns schlanke, sehnige Gestalt sich setzte und gedankenversunken über den roten Fels schaute, stellte er sich schräg hinter ihr auf und begann bereits die Möglichkeiten zu kalkulieren und seine Gedanken zu ordnen. Sie selbst wartete nicht lange und fragte ihn nach seiner Meinung. Ein vertrautes Bild und ein noch vertrauteres Gefühl. Sie war die Anführerin, die zielstrebige Befehlshaberin mit der jungen, gesunden Energie in ihren Pfoten. Und er war ein Kater mit Erfahrung, mit der er sie tatkräftig unterstützte, wann immer er konnte. Es tat gut, der attraktiven Kätzin als zweiter Anführer zur Seite zu stehen, denn sie wusste genau, was sie wollte und sie machte den Clan stark. Zudem war sie eine schöne und stets gepflegte, stolze Kätzin und hatte dennoch kein Interesse an Katern, zumindest soweit er das hatte in den letzten Zeiten beurteilen können. Hatte sie sich überhaupt schon einmal mit einem Kater getroffen oder größeres Interesse an der Gesellschaft eines Katers gezeigt? Nun, es war auch gut möglich, dass sie sich eher zu Kätzinnen hingezogen fühlte, auch wenn er sie ebenso noch nie mit einer Kätzin Zeit verbringen gesehen hatte, außer mit ihrer Familie.
"Ich denke, wir sollten keine Zeit verlieren. Dem schalen Geruch nach sind die SchattenClankatzen genauso unvorsichtig und träge, wie ich es mir gedacht habe. Möglicherweise haben sie sogar interne Probleme, wenn man bedenkt, dass Mondsänger so unverzeihlich zu spät zur Großen Versammlung kam und nicht einmal eine plausible Entschuldigung dafür parat hatte.", begann Eisenherz sachlich und schaute ihr mit seinem ernsten Blick in die verschieden farbigen Augen. "Umso weniger Zeit sie haben, desto weniger vorbereitet sind sie. Wenn die Patrouillen zurück sind, sollten wir aufbrechen. Wir sollten die meisten Katzen des Clans mitnehmen und nur ein paar im Lager als Wachen zurücklassen, auf die wir verzichten können, wir überqueren die Grenze am besten auf direktem Wege und markieren die Rotfelsschlucht als unser Gebiet. Sollte es zu einem Kampf kommen, werden wir siegreich sein.", beendete Eisenherz und wartete auf Eissterns Erwiderungen. Er wusste, dass sie sehr intelligent und strategisch realistisch war und schätzte deshalb Unterhaltungen mit ihr.

[redet mit Eisstern]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mi Okt 08, 2014 11:30 am

Nachdenklich lauschte Eisstern den Worten ihres Stellvertreters, wobei ihre Augen wieder über die Grenze hinweg in das SchattenClan-Territorium glitten. Natürlich würden sie schnell handeln müssen, um den Moment der Überraschung auf ihrer Seite zu haben. Doch wenn sie die heutige Grenzpatrouille des SchattenClans so abpassen konnten, dass sie nicht mehr bemerkten, wie sie die Rotfelskluft wieder für sich beanspruchten, konnten sie sich auf dem Gebiet ausbreiten, sodass der SchattenClan sich nur schwer auf sie vorbereiten würde können.
Dass Eisenherz aber mit fast allen Kriegern angreifen wollte, gefiel Eisstern nicht so gänzlich. "Wir dürfen das Lager nicht unbewacht oder nur mit den schwächsten Kriegern zurücklassen. Wenn Dornenstern oder Mondsänger doch etwas ahnen, könnten sie einen Gegenangriff starten. Die Wahrscheinlichkeit schätze ich zwar eher gering, aber wenn es doch passieren würde, hätten wir ein großes Problem", erwiderte sie mit ruhiger Stimme und ging im Geiste die Krieger ihres Clans durch.
Zumindest zwei starke Krieger wollte sie zurücklassen im Lager, treue und starke Wächter, die für die Sicherheit des Lagers bei einem Angriff würden sorgen können.
"Wie sieht es mit den Schülern aus? Sind sie schon bereit, an so einem Kampf teilzunehmen? Bei Glutpfote zweifel ich da nicht, aber weißt du etwas über den Trainingsstatus von den anderen Schülern? Ich will sie nicht unnötig in Gefahr bringen, wenn sie noch nicht ausreichend kämpfen können, wären sie im Lager als Wache besser aufgehoben." Eisstern warf einen fragenden Blick zu ihrem Stellvertreter und hoffte, dass er ihr mehr darüber sagen konnte.
Dann sah sie wieder zur Grenze und ging in ihren Überlegungen weiter. "Wir sollten außerdem in zwei...Mauern angreifen. Die erste Angriffseinheit sollte die größere sein, mit den stärksten Kriegern. So wie du eben. Dahinter eine zweite Angriffseinheit, die aus den wendigeren Kriegern besteht, um schnell eingreifen zu können, wenn Mitglieder der ersten Einheit Hilfe brauchen, oder wenn ein SchattenClan-Krieger sich wieder in der Rotfelskluft ausbreiten will", stellte sie ihren bisherigen Angriffsplan vor und zuckte leicht mit dem Schwanz hin und her. Sie wusste selbst nicht, ob dieser Plan gut war oder ob sie sich einer Illusion hingab, weshalb sie einfach auf Eisenherz' Urteil vertrauen musste.

[an der Grenze | spricht mit Eisenherz]


Zuletzt von Eisstern am Di Okt 14, 2014 10:30 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Okt 12, 2014 6:17 pm

Allmählich stieg die Sonne hinauf, hell und klar, und selbst ein paar weiße Wolken ließen sich am Horizont sehen, ganz so als wollten sie die DonnerClan-Katzen für ihr ehrenvolles Vorhaben segnen, während Eisstern und Eisenherz gemeinsam an der Grenze saßen.
Aufmerksam und mit ernstem Blick hörte der zweite Anführer den klugen Worten seiner schwarzen Anführerin zu, das kurze, raue Fell seines breiten Kragens und seiner breiten, getigerten Schultern bewegte sich steif in einer trägen, warmen Brise, die von den Rotfelsebenen zu ihnen herüber wehte.
Anscheinend gefiel Eisstern die Idee nicht, das Lager unbewacht zurück zu lassen, falls ein Gegenschlag folgen würde, was aber Eisenherz nicht in Betracht zog bei dem Überraschungsangriff, den sie geplant hatten. Er schloss einmal kurz seine graugelben Augen und nickte dann gehorsam.
"Wie du wünschst. Ich verstehe deine Bedenken, Eisstern, und habe auch bereits darüber nachgedacht, auch wenn ich es, wie du bereits gesagt hast, für sehr unwahrscheinlich halte, dass Dornenstern einen solchen Gegenangriff starten würde, denn wenn er erkennt, dass er angegriffen wird, wird er alle Krieger brauchen, um sich zu verteidigen. Es wäre Irrsinn und hinterhältig, unser Lager anzugreifen und zu zerstören. Es würde ihm nichts nützen und nur zeigen, was für bestialische Flohpelze die SchattenClan-Katzen sind."
Er hielt kurz inne, dann fügte er hinzu:"Vermutlich ist es eine gute Absicherung, ein paar Wachen im Lager zu lassen, auch wenn wir die SchattenClankatzen so oder so niederschlagen werden. Sollte es zu einem Gegenschlag kommen, kann uns immer noch jemand benachrichtigen, so dass eine Truppe im Zweifelsfall ins Lager stürmen kann."
Fragend blickten die zweifarbigen, intensiven Augen der Anführerin zu seinem breiten Gesicht auf, als sie sich über die Schüler erkundigte. Wenn sie, was das Kampftraining anging, noch nicht bereit waren, würden sie als Bewacher des Lagers mehr nützen als im Kampf. Eisenherz nickte ruckartig, als sie meinte, dass sie sich bei Glutpfote keine Sorgen machte. Er trainierte sie nun seit vier Monden auf genau die Art und Weise, die er gelernt und die schon viele loyale, starke Krieger hervorgebracht hatte. Und er selbst hatte als Schüler oft in Schlachten gekämpft und es hatte ihm nicht geschadet.
"Wir können die Mentoren befragen, wenn du es dem DonnerClan verkündest, ob ihre Schüler in den Kampf ziehen sollen. Sie sollen entscheiden, ob sie bereit dafür sind, ihrem Clan Ehre zu machen.", miaute seine tiefe, leicht kratzige Stimme diplomatisch und erwiderte auf Eissterns strategischen Vorschlag äußerst zufrieden:"Das ist ein sehr guter Vorschlag, meine Anführerin. Wenn die starken, kräftigen Krieger zuerst angreifen, sind die SchattenClankatzen müde und langsam, wenn wir die flinken Krieger einsetzen. Dann haben sie uns nichts mehr entgegenzusetzen. Solange kann sich die zweite Angriffseinheit hinter den Felsen verstecken."
Es war äußerst befriedigend, sich auf dieser vertraulichen Ebene mit der schwarzen, scharfsinnigen Kätzin über strategische Pläne auszutauschen. Es schien, als wären sie tatsächlich auf derselben Wellenlänge. Eine bessere Anführerin konnte sich der DonnerClan gar nicht wünschen.
Sogar ein Lächeln zeichnete sich auf seinem grimmigen Gesicht ab, während er sie ansah.

[bei Eisstern an der Grenze]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Di Okt 14, 2014 10:50 am

Eisstern zuckte leicht mit den Ohren, als sie Eisenherz' Erwiderung lauschte. Er schien es zwar nicht unbedingt für nötig zu halten, Krieger als Wachen im Lager zurückzulassen, doch unterwarf er sich Eissterns Entscheidung. "Ich will schlicht und einfach kein unnötiges Risiko eingehen. Ein oder zwei Krieger werden wir im Kampf schon entbehren können. Und bis uns jemand aus dem Lager informieren könnte, wäre es vielleicht schon zu spät. Der Weg ist schließlich weit", erwiderte sie und stellte sich vor, was in der Zeit passieren könnte, während ein Schüler sie zur Hilfe holen würde. Bis dahin wäre das Lager - falls ein Gegenangriff eintreffen würde - sicherlich schon zerstört.
"Außerdem weiß man nie, was der SchattenClan so vor hat", setzte sie hinzu und richtete ihren zweifarbigen Blick wieder auf die andere Seite der Grenze. Zu ihrem Erstaunen war noch immer keine SchattenClan-Patrouille aufgetaucht, obwohl die Sonne schon lange aufgegangen war. Vernachlässigte Dornenstern so sehr seine Patrouillen? Oder hatten sie interne Probleme?
Seufzend erhob sich Eisstern schließlich und begann, die Grenze mit ihrem Duft zu markieren. "Ja, wahrscheinlich fragen wir am besten ihre Mentoren", murmelte sie und nahm sich dabei vor, in nächster Zeit sich mehr für das Training und die Fortschritte der Schüler zu interessieren. Dann musste sie nicht immer nachfragen, sondern war selbst zumindest halbwegs auf dem Laufenden und konnte ihr Potential selbst einschätzen. Das würde ihr sicher auch einiges an Zeit kosten, aber so ersparte sie sich diese lästige Fragerei.
Als Eisenherz ihrem Plan zufrieden wirkend zustimmte und sie sogar anlächelte, blinzelte Eisstern erstaunt. Dass sie tatsächlich einen einwandfreien Plan zusammenstellen konnte, hatte sie eigentlich nicht erwartet. Eisenherz aber schien ihren Plan gut zu finden, und sie vertraute seinem Urteil. Irgendwie war sie stolz auf sich selbst. Anscheinend hatte der SternenClan mit ihr doch keine allzu schlechte Wahl getroffen. Immerhin besser, als wenn Schattenkralle Anführer geworden wäre, dachte sie sich und streckte dann ihre Pfoten.
"Gut, dann wäre das beschlossen. Wir sollten dann langsam zurück und uns vorbereiten", meinte sie schließlich, warf noch einen letzten Blick zurück über die Grenze, ehe sie wieder loslief und den direkten Weg zurück zum Lager einschlug.

tbc: DonnerClan-Lager

[redet mit Eisenherz | markiert die Grenze | geht zurück]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Okt 19, 2014 6:49 pm

cf: SchattenClan Lager

Otterkralle drosselte das Tempo erst als die Allee in Sicht kam und der intensieve Geruch von Donnerclan ihnen entegen wehte. Er ließ seinen massigen Schädel von einer Seite zur anderen schwenken, suchte mit den Augen nach Katzen welche gerade Patrouillierten doch war keiner dieser Flohpelze zu sehen. Je näher sie der Grenze kamen, desto stärker wurde der Geruch. Es war also schon eine Patrouille hier. Leicht bleckte der getigerte die Zähne. Vielleicht war es ja besser, dass die Patrouille schon weg war, so konnte man Ausseinandersetzungen leichter aus dem Weg gehen. Andererseits konnte der DonnerClan so nicht sehen wie stark ihre Patrouille war, auch wenn ein Frischernannter Schüler dabei war. >>Markiert die Grenze doppelt und dreifach. Der DonnerClan soll nicht mal auf die Idee kommen die Grenze zu übertreten.<< Otterkralle machte sich selbst daran die Grenze zu Markieren. Zwar hatte er sich inzwischen beruhigt doch die letzten Worte seiner Tochter hatten ihn trotzdem hart getroffen. Nie würde er es zwar zu geben, dass eine solche Kleinigkeit wie Worte ihn verletzen könnten aber trotzdem.
Otterkralle schritt nach Rechts, immer wieder innehaltend um seinen und somit den Geruch des SchattenClans zu setzen als er schließlich fertig war und einen Blick zu dem Rest der Patrouille warf welcher ebenfalls die Grenze markierte. Erneut ließ er seinen Blick über die Grenze schweifen, kniff die Augen zusammen und spähte nach der Patrouille welche sie knapp verpasst hatten. In weiter ferne konnte die Silhouetten zweier Katzen erkennen welche sich immer weiter entfernten und dann ganz im Wald verschwanden. Ob das wohl die Patrouille gewesen war? Nur zwei Katzen? Oder war das nur ein Teil der Patrouille? Das ungute Gefühl verdrängend schritt Otterkralle wieder zu den anderen seiner Clan Kameraden.

[kommt an * spricht mit der Patrouille * Markiert Grenze * denkt nach * erkennt Eisstern und Eisenherz in der Ferne * geht zu den anderen zurück]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Okt 19, 2014 8:05 pm

<--- Schattenclan-Lager

Ich schaute immer wieder nach Sturmpfote und musste zu meinem Unmut feststellen, dass der junge Tigerkater ziemlich eingeschüchtert wirkte...wenn nicht sogar ängstlich. Er versuchte tapfer etwas anderes dazustellen, aber ich konnte doch gut erkennen, das mein Schüler lieber nicht zur Grenze wollte.
Ich hielt mich auf dem Weg neben Sturmpfote und hoffte, er würde sich beruhigen „Auch wenn die Beziehungen zwischen den Clans angespannt sind, heißt das nicht, dass wir an der Grenze auf eine Kampfpatrouille des Donnerclans treffen.“ flüsterte ich meinem Schüler ruhig zu ohne das es jemand anderes hören konnte. Ganz zu schweigen davon, dass ich dich ganz sicher nicht in den Kampf ziehen lasse... dachte ich. Sturmpfote war noch weit davon entfernt seinen Clankameraden den Rücken freizuhalten, das zeigte sich leider wieder sehr deutlich auf dieser Patrouille.
Die Grenze kam in Sicht und am Horizont konnte ich zwei Gestalten erkennen, die sich scheinbar entfernten. War die Donnerclanpatrouille schon hier gewesen? Es war noch früh, wenn auch eine Clanversammlung zwischen Aufstehen und Patrouille lag, aber sicherlich hatte auch die Donnerclananführerin von der Großen Versammlung berichtet, bevor die Patrouillen loszogen? Ich schüttelte das ungute Gefühl ab, es war schließlich deutlich ungewöhnlicher, wenn die Patrouillen sich trafen...und ich wollte Sturmpfote nicht weiter beunruhigen.
Otterkralle meldete sich zu Wort und meinte wir sollten die Grenze doppelt und dreifach markieren und ich schaute ihn fragend an. Seine Aussage war sicherlich übertrieben, zudem konnte ein Krieger nun auch nicht unbegrenzt viel Grenze markieren... Andererseits schadete es sicher nicht die Markierungen zumindest besonders dicht und stark zu setzen, immerhin waren wir nicht wenige Katzen. Die Donnerclangrenze zeigte keine besonderen Markierungen, aber mein Nackenfell stellte sich leicht auf, als ich die Katzen identifizierte, die anscheinend gerade gegangen waren. Eisenherz und Eisstern...natürlich sprach nichts dagegen, das Anführer und Stellvertreter zusammen die grenze kontrollierten, aber es war mehr als ungewöhnlich. Vor dem Hintergrund des Gebahrens des Donnerclans, konnte ich die dunkle Vorahnung diesmal nicht abschütteln.
Wir sollten uns beeilen, Dornenstern wird sicher davon hören wollen...“ miaute ich Otterkralle mit ernster Stimme zu, dann wandte ich mich an Sturmpfote „Komm Sturmpfote, wir setzen die Markierungen dicht beieinander.“ Mit meinem Schüler an meiner Seite machte ich mich daran, möglichst viele Grenzmarkierungen zu setzen, bis wir unseren Teil erledigt hatten.
Aufrecht, aber mit besorgt-nachdenklichem Blick trabte ich zu Otterkralle und den anderen zurück.

[kommt an, denkt nach, redet mit Otterkralle, Sturmpfote und dem Rest der Patrouille, markiert Grenze mit Sturmpfote, trabt zurück zu Otterkralle]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   

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Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan
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