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Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan

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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mo Feb 17, 2014 7:46 pm

Ich sah der schönen weißen Kätzin nach, als sie mich einfach mit dem Kater alleine ließ, moment mal, verstand ich das richtig? Schwesterherz? Dieser arrogante Kater war ihr Bruder?
Nun kam der Kater auf mich zu, gab mir eine weitere Drohung und löste endlich mein Bein unter dem Ast. Ich lief eine Weile lang ruhig neben ihm her, doch als die Grenze in Sicht kam rannte ich, ich rannte so schnell ich konnte und verprach mir selber nicht zu schnell wieder zu kehren.
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Wintermond

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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mi Feb 19, 2014 6:03 pm

Wintermond war misstrauisch, als der Streuner ziemlich ruhig neben ihm lief.
Die Muskeln des weißen Kriegers spannten sich an als er merkte wie der Streuner schneller wurde und schließlich rannte.
Wintermond preschte hinterher, damit er den Streuner nicht verlor, doch er stoppte zufriedener als er sah wie der Fremde die Grenze schnell überquerte.
Er dachte nicht das der Kater so dumm war, auch noch dem DonnerClan auf die Nerven zu gehen und wenn doch...
Ein Lächeln zierte Wintermonds feminin wirkendes Gesicht.
Dann sah er zu Eichenpfote.
"Kommst du?", fragte er.
Dann lief er los.

Tbc: Grenze zwischen Wind- und SchattenClan
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Sa Feb 22, 2014 5:15 pm

Eichenpfote blieb ziemlich verwirrt zurück, als sich Wintermond und die anderen regelrecht auf diesen komischen Streuner stürzten. Die Art, wie sie mit ihm umgingen, so kalt und gewaltvoll, jagte dem kleinen Schüler fast schon Angst ein. Er hatte eigentlich gedacht, dass man erst einmal in Ruhe reden sollte und nur im Ernstfall so barsch und gewaltbereit werden sollte. Aber anscheinend hatte er sich da doch getäuscht.
Plötzlich war er sich nicht mehr sicher, ob er auch so werden wollte. Denn er wusste, dass, wenn er weiterhin ein Schüler des SchattenClans blieb, er auch so werden würde. Würde er sich anders verhalten, würde er niemals Krieger werden.
Aber willst du das wirklich?, fragte plötzlich eine leise Stimme in seinem Kopf und brachte all seine Grundsätze ins Schwanken. Eigentlich hatte er für seine verstorbene Schwester der beste Krieger werden wollen. Doch plötzlich hatte er regelrecht Angst davor, was das Training und dieses weitere Leben aus ihm machen würde.
Schon als Junges hatte er sich manchmal gefragt, ob er wirklich dafür gemacht war, ein Krieger zu werden. Er wollte am liebsten nur im Lager bleiben und in Ruhe sein Leben führen, ohne Kämpfe oder jagen zu müssen. Als Junges war alles so einfach gewesen, aber jetzt...
Und da fasste Eichenpfote einen Entschluss. Er wollte weg, irgendwo anders ein besseres Leben finden. Ohne Sorgen. Und wenn er sich von Zweibeinern adoptieren ließ. Plötzlich war ihm alles egal, er wollte nur nicht so werden wie Wintermond oder sonst jemand.
Ohne etwas zu sagen, wandte sich der getigerte Kater ab und hetzte davon. Weg von ihrem Territorium, immer weiter an der Grenze entlang, bis er sowohl sein eigenes Territorium, als auch das DonnerClan-Territorium hinter sich ließ. Seine Pfoten trommelten über eine Wiese, welche bereits langsam mit Schnee überzogen war, ziellos preschte er dahin.
Plötzlich aber raschelte etwas in seiner Nähe und sofort warf sich der kleine Kater in das vertrocknete Gras. Er hoffte, dass sein getigerte Pelz ihn halbwegs tarnte. Er wusste ja schließlich nicht, was da auf ihn zukam.
Erschrocken schnappte Eichenpfote nach Luft, als er sah, was da kam. Es war ein Zweibeinerjunges, zumindest vermutete er das, welches freudestrahlend auf ihn zukam und etwas rief. Bevor sich der junge Schüler wehren konnte, hob das Junges ihn schon hoch und fing an, ihn im Nacken zu kraulen. Einen Moment lang hielt Eichenpfote noch die Angst fest, dann aber genoss er es einfach, gekrault zu werden. Innerhalb weniger Sekunden war er schon eingeschlafen und wurde von dem Zweibeinerjungen mitgenommen.

Das Ende von Eichenpfote

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Südwind

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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Fr Apr 18, 2014 7:27 pm

<--- SchattenClan-Lager

Ihr schneller Trab führte die drei Katzen Richtung Westen über die weite, flache Trockenebene, die jetzt in der Blattleere von eisigem Wind bestimmt war. Der getigerten Kätzin war der warme Wind der Blattgrüne deutlich lieber, aber sie hatte nicht vor, sich auf der breiten Ebene lange aufzuhalten, zumal es schon einiges an Zeit kostete, die Trockenebene überhaupt zu durchqueren. Es säuselte in ihren Ohren, als würde der Wind lachen und sie stellte ihm glücklich die Ohren entgegen, während ihre Pfoten über den glatten, harten, von einer dünnen Schicht Schnee bedeckten Boden trommelten. Neben sich hörte sie Amaranthfeuer laufen, aber ob Drosselpfote mithielt, wusste sie nicht so recht, weshalb sie ihr Tempo kurz widerstrebend drosselte, als sie nach einiger Zeit an den Rotfelsklippen anlangten. Die groben, roten Felsen, die hier in unregelmäßigen Abständen aus dem Boden ragten, hielten den kalten Wind etwas ab, so dass es allgemein angenehmer war, hier zu laufen und zu traben. Als der graue Jungkater herangetreten war, fühlte sich Südwind, als müsse sie etwas kluges zu diesem Ort hier sagen, denn Drosselpfote kannte ja noch nichts von alledem. Welche Fragen hatte sie damals gehabt, als sie selbst mit Otterkralle durch das Terretorium des SchattenClans gelaufen war und vieles zum ersten Mal erblickt hatte?
"Wir kommen jetzt bei den Rotfelsklippen an, siehst du?", meinte sie schließlich und trottete schonmal in westliche Richtung weiter, während ihr Schweif in die Ferne deutete, in welche sich die Klippen erstreckten. "In der Blattfrische und der Blattgrüne kann man hier richtig gut jagen, weil die Felsen Schatten spenden und in ihren Ritzen gerne Eidechsen und Schlangen leben. Jetzt in der Blattleere haben sie sich aber verkrochen."
Sie kickte einen kleinen Stein mit einem lässigen Tatzenhieb weg, dann nahm sie wieder etwas Tempo auf. "Gleich dahinter finden wir die Felsenallee, die die Grenze unseres Terretoriums zum DonnerClanterretorium markiert. Du wirst sie erkennen, wenn du sie siehst. Und du wirst es riechen.", miaute sie noch, ließ aber dann wieder ihrem Gefühl freien Lauf und preschte durch die splittrig aufragenden Felsen, ließ sich von ihren Beinen auf verschlungene Pfade führen, die sich durch die Felsen windeten.
Als der kalte Blattleere-Wind ihnen den Geruch des Feuerwaldes und somit auch des DonnerClans entgegenbrachte, musste die Tochter Borkensterns ziemlich heftig abbremsen, um die Grenze nicht zu verfehlen und durch die spitzen Felsen der gleichnamigen Allee zu schlindern, lachte, als sie leicht gegen Amaranthfeuer stieß und schüttelte sich.
Hinter den roten Felsen waren nun hohe Nadelbäume und dichter Wald auszumachen, der mit allerlei Geräusche und Gerüche aufwartete.
"Da wären wir.", miaute sie grinsend und drehte sich zu ihrem grauen Schüler um. "Riechst du den DonnerClan? Die DonnerClankatzen leben tief im Schatten der Nadelbäume des Feuerwaldes, den du hier vor dir siehst. Eistern ist ihre Anführerin - 'ne ziemlich harte, störrische Kätzin, finde ich. Und sie hat was komisches mit ihren Augen. Das eine ist gelb und das andere blau. Du solltest dir am besten den Geruch des DonnerClans gut merken. Und - achja."
Ihre Schweifspitze zuckte, als ihr noch etwas einfiel, was Drosselpfote wahrscheinlich wissen musste, trat einen Schritt an die hohen Felsen heran und markierte die Grenze demonstrativ. "Es ist wichtig, dass wir unsere Grenze markieren, damit diese Eichhörnchen-Fresser nicht auf die Idee kommen, herüber zu kommen und unsere Frischbeute zu stehlen. Versuche es ruhig selbst, da kann man gar nichts falsch machen."
Sie schaute Drosselpfote freundlich ins Gesicht, dann drehte sie sich zu der roten Kriegerin um. "Hab ich was vergessen?"

[durchquert mit Drosselpfote und Amaranthfeuer die Trockenebene, dann die Rotfelsklippen, erklärt an der Grenze Drosselpfote schließlich einiges]
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Drosselbart

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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Sa Apr 19, 2014 2:00 pm

<--- Schattenclanlager

immernoch voller Energie folgte ich Südwind den ganzen Weg entlang, auch wenn es nicht leicht war mitzuhalten. Immerhin war die Gegend flach und selbst wenn ich zurückfiel konnte ich meine Mentorin im Auge behalten und versuchen mit einem Sprint den Abstand wieder zu verkleinern.
Immerhin auf dem Weg konnt eich mich gefordert fühlen, mit Kriegern mithalten. Ich mochte es gefordert zu werden, wie sonst sollte man sich schleißlich evrbessern und fast war ich ein wenig enttäuscht, als Südwind merklich langsamer wurde. Immerhin konnte ich mich so mehr umschauen, die roten meist flachen Felsen betrachten an denen wir vorbei kamen. Ich kannte das alles bisher ja nur aus Erzählungen, es zu sehen war doch anders. Ganz anders.
Man konnte soweit sehen udn so weit laufen und ich konnt edeutlich spüren, dass diese felsen nicht von unzähligen Pfotenschritten weich und glatt getreten worden waren. Als ich näher an Südwind herankam, erklärte sie, das wir gerade an den Rotfelsklippen vorbei kamen, zumindest entfernt. Aber die Feslen die sich gegen den verhangenen Himmel erstreckten waren auch von hier gut sichtbar. Die Tigerkätzin erzählt, das man hier zu wärmeren zeit Schlangen und Eidechsen fangen konnte, jetzt aber wohl nicht. Das ließ mich kurz stutzen, denn es klang so betsimmt, dass die Schuppentiere gar nicht in der Blattleere herauskamen. Mäuse verkrochen sich meiens Wissens auch, aber musste sie halt jagen, wenn sie draußen waren...
Aber ich meinte mich auch zu erinnern, das schon länger keine Eidechsen oder Schlangen mehr auf dem frischbeutehaufen zu finden gewesen waren "Wohin verschwinden die Eidechsen und Schlangen denn? Und müssen die nichts essen?" fragte ich, entweder sie verließen unser Revier...warum auch immer oder aber sie mussten doch wenigstens zum essen aus ihren Verstecken oder?
Südwind kündigte auch die nahende Grenze an und auch wenn ich lieber Kämpfen oder Jagen lernen wollte, konnte ich die steigende Neugier doch nicht unterdrücken. Ich hatte von den anderen Clans gehört, von den grenzen, aber sie mit eigenen Augens ehen... Gespannt flitzte ich meiner Mentorin hinterher, mit deutlich mehr Freude, als noch im Lager, aber das Moos kam ja auch noch.
Der Geruch des Donenrclans wurde stärker je näher wie der Grenze kamen und es war echt offensichtlich warum sie Felsenallee genannt wurde. Südwind behielt jedenfalls in beiden Fällen recht, sowohl optisch als auch geruchlich, war ziemlich klar, das wir an an eine Grenze kamen. Nicht weit hinter der Allee aus Felsen begann ein tiefer Wald, der erste den ich in meinem Leben zu sehen bekam.
Der Anblick wra beeindruckend, die dunkeln Stämme ragten dem Himmel entgegen und auch wenn sie deutlich zerbrechlicher wirkten als die roten felsen unseres Reviers, hatte ihr Anblick etwas majestätisches. Der geruch der vom Donnerclan herüber kam, war allerdings alles andere als majestetisch. Südwind erzählt etwas vom Donnerclan und ich hörte ihr mit einem Ohr zu, hielt meinen Blick aber auf den Wald, Feuerwald, wie sie ihn nannte gerichtet.
Von Eisstern hatte ich gehört, genau wie von den anderen Anführern und dass sie wir mein Vater noch nicht soo lange ihren Rang inne hatten. Das mit den Augen war mir aber neu, damit sollte es wohl einfach sein sie zu erkennen,w enn ich sie mal zu sehen bekam.
Ich hatte als Junges mehr als genug zeit gehabt um alle möglichen Katzen mit Fragen zu bombadieren und Anführer und ihre Stellvertreter gehörten natürlich zum Grundwissen! Als die Tigerkätzin meinte, ich solle die grenze markieren, peitschte mein Schweif kurz gespannt. Nicht das es wirklich spannend erschien Markierungen zu setzen, aber die Vorstellung unser Revier, unseren Besitz zu kennzeichnen gefiel mir trotzdem. Ganz im Gegensatz zu dem schweren muffigen Geruch des Donnerclans, ein Grund mehr unseren Geruch zu stärken! Nur um den würzig frischen Nadelgeruch tat es mir etwas leid, ich mochte die leichte Duftnote, die die Bäume herüberwabern ließen.
Ich trat etwas näher an die Grenze heran, hielt dann aber inne um zu überlegen, was genau ich eigentlich machen sollte bzw. vorallem wo. Aber die Antwort war eigentlich offensichtlich, ich hob meine Nase und konnte ausmachen, wo der Schattenclangeruch besonders stark war. Ein aufällig großer Stein war die Quelle und ich erkannte ihn damit als Grenzmakierung. Natürlich, ich hatte mich ja gefragt wie man die Grenze makierte, wenn man schlecht die ganze Strecke durchgängig jeden Schritt kennzeichnen. Es gab auffällige Landmarken, die umso stärker mit unserem Geruch makiert wurden! Voller Elan erneuerte ich die Grenzmakierung an dem Stein und trabte weiter, schnuppernd nach dem nächsten Punkt suchend, an der Grenze entlang. Keine Donnerclankatze würde sich hier herüber wagen, dafür würde ich sorgen! Südwind unterhielt sich wohl wieder mit der anderen Kätzin, aber sie würde sich schon melden, wenn irgendwas war, ich war entschlossen, das Revier des Schattenclans abzustecken, so wie es Krieger jeden Tag taten.

[schaut sich um, folgt Südwind, hört Südwind zu, stellt Fragen, makiert die Grenze]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Apr 27, 2014 12:18 am

CF: SchattenClan-Lager

Honigblüte wurde langsamer, als der kleine Trupp langsam die Grenze zum DonnerClan erreichte. Mit jedem Schritt sicher sprang die Kätzin ein paar Felsensprünge herunter und landete dann auf allen Vieren aufrecht im Schnee.
Die Honigfarbene schüttelte ihr Fell aus, in dem vom schnellen Lauf sich der Schnee festgesetzt hatte und durch ihre Körperwärme nun zu Wasser und einem Teil matschiger Pampe geworden war. Bis das aus ihrem dichten, langen Fell draußen war, würde sie später lange Zeit im Lager sich putzen müssen.
Angeekelt schüttelte sie ihre rechte Vorderpfote aus und schnickte so das viele Weiß von sich.
"Ich hasse die Blattleere", schimpfte sie und schüttelte sich gleich noch einmal.
Erst jetzt bemerkte Honigblüte, dass bereits ein kleiner Trupp hier war.
Die Kriegerin stand vor Drosselpfote, Südwind und Amaranthfeuer. Völlig perplex blinzelte die Kriegerin, denn damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet. Es dauert kurz, ehe sie ihre Worte wieder fand.
"Da war wohl jemand schneller wie wir!", miaute Honigblüte und grinste.
"Herzlich Glückwunsch zur Ernennung, Amaranthfeuer!", gratulierte sie und blickte dann zu Südwind und ihrem Schüler. "Euch gratuliere ich natürlich auch! Ihr seid bestimmt sehr stolz nun Mentor und Schüler zu sein", fuhr sie fort und blickte die beiden freundlich an.
Eine kleine Windböe kam auf und wehte den Duft von einer frisch markierten Grenze in Honigblütes empfindliche Nase.
"Scheint so, als hättet ihr unsere Aufgabe bereits erledigt", stellte die Honigfarbene fest und lächelte.
Die Kriegerin sah nach hinten, zu ihren Begleitern, die ihr gefolgt waren. Sie wich jeglichen Blicken der anwesenden Katzen aus, aber das auch nur, um ihren traurigen Blick vor den anderen zu verbergen. Zuerst bekam sie keinen Schüler und jetzt wurde sie auch noch nutzlos, weil andere ihre Aufgabe erledigten. Die Kriegerin unterdrückte ein Seufzen.
Kein guter Tag...

[kommt an | schüttelt sich den Schnee aus dem Fell | bemerkt Drosselpfote, Südwind & Amaranthfeuer | spricht mit ihnen | ist frustriert]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Apr 27, 2014 3:22 pm

<--SchattenClan-Lager

Ahornblatt folgte Honigblüte munter durch den Schnee,sie genoss die Kälte schon fast,sie kühlte ihr aufgeregtes Gemüt,welches sie seit der Enttäuschung bei der Schülerernennung noch nicht losgeworden war,nun aber verschwand es so langsam.Sie musste beinahe schmunzeln als sie Honigblüte dabei beobachtete,wie sie sich verärgert Schneeklumpen aus ihrem langen Fell schüttelte,mit so kurzem Fell hatte Ahornblatt solche Probleme natürlich nicht.
Die Kriegerin blieb stehen,es waren wohl bereits andere Katzen auf die Idee gekommen hier zu patroullieren,vor ihnen standen Amaranthfeuer,Südwind und Drosselpfote.Vielleicht hätte man das absprechen müssen....Etwas frustriert zuckte Ahornblatt mit den Schnurrhaaren,Honigblüte schien gleich zu empfinden,obwohl sie hätte schwören können,dass dies nicht das einzige war was die honigfarbene Kätzin bedrückte.
Ahornblatt wollte umbedingt etwas unternehmen,um sie zu ermutigen."Wie wäre es wenn wir uns einfach zur Außengrenze aufmachen?Schließlich müssen wir auch dafür sorgen dass kein Streuner auf dumme Gedanken kommt",sprach sie die Patroullienleiterin an und versuchte dabei so munter wie möglich zu klingen.

[folgt/denkt nach/bemerkt andere Gruppe/macht einen Vorschlag]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Apr 27, 2014 8:31 pm

<--- Schattenclan-Lager

Wie ein schwarzer Schatten huschte ich über die schneegefärbte Landschaft, das Rot und das Weiß waren mir geradezu vertraut als wir endlich an der Grenze ankamen. Sonst hatte ich nur einen flüchtigen Eindruck vom Gebiet bekommen können, durch dass wir gelaufen waren. Aber alles auf einmal ging schließlich nicht. honigblüte machte ihrer Abblehnung der Blattleere Luft und ich zuckte zustimmenden mit meinen Ohren, in denen eisiger Wind säuselte.
Der sich stark ändernde Geruch lenkte meine Aufmerksamkeit auf sich, kurz überlgete ich, da ich nicht genau wusste zu welcher Grenze wir gegangen waren, aber auch wenn ich auch im Wolkenclan nur in der Kinderstube gehaust hatte, so hatte ich immerhin schon zweimal die Große Versammlung besucht. Nicht gerade normale Besuche, aber ich kannte so die Gerüche der Clans einigermaßen und konnte diesen dem Donnerclan zuordnen. Wir schienen nicht die Einzigen hier und die Grenze roch frisch nach Schattenclanmarkierungen.
Zwei der frischernannten Kriegerinnen, bei denen ich gleich nocheinmal die Gelegenheit nutze mir die Namen einzuprägen, auch wenn ich sie gerade erst bei der Versammlung gehört hatte. Südwind hatte wohl ihrem Schüler die Grenze gezeigt und auch gleich markiert. Ich nickte den drei Katzen grüßend zu, behielt meine Aufmerksamkeit aber bei meiner Patrouille. Honigblüte meinte lächelnd, dass wir damit hier wohl fertig wären, schaute aber seltsamerweise auf den Boden. Kurz ruhte mein Blick auf der Cremefrabenen, aber vielleicht war sie nur erschöpft oder in Gedanken?
Trotzdem wollte ich die Gelegenheit nutzen und etwas mehr über die Grenze lernen. Mit dem Donnerclan hatte der Wolkenclan zwar auch eine Grenze geteilt udn ich hatte u.a. von Kiefernpelz einiges gehört, aber allein schond ei Beziehungen zwischen Donenrlan und Schattenclan waren ja etwas angespannter.
"Gibt es an der Donnerclangrenze etwas zu beachten oder etwas das ich wissen sollte?" fragte ich und fühlte mich fast wie eine Schülerin...aber mit der Tatsache, dass ich vieles im Schattenclan erst lernen musste, hatte ich mich ja abgefunden.
Ahornblatt schlug vor weiter zu gehen, wollte aber zur Außengrenze, obwohl unsere Aufgabe eine andere war. Ich schaute an der Allee aus Felsen entlang und versuchte abzuschätzen, wie lang sie wohl war. Hatten die beiden jungen Kriegerinnen mit ihrem Schüler schon alles markriert und kontrolliert? Immerhin waren sie vermutlich eher hier um dem grauen Schüler alles zu zeigen, ob sie da die ganze Grenze abgegangen waren? Zumindest in die eine Richtung konnte ich frische Grenzmakierungen des Schattenclan riechen.
"Ist wirklich schon die ganze Grenze markriert und kontrolliert." erkundigte ich mich sicherheitshalber bei Honigblüte und korrigierte Ahornblatt freundlich "Wenn dann gehen wir sicherlich zur Windclangrenze, Dornenstern hatte soweit ich mich erinnere die beiden Clangrenzen Honigblüte übertragen."
Zumindest hoffte ich, das ich mich nicht irrte, ich forderte mein gedächtnis heute doch ein wenig...aber immerhin hatte ich Honigblüte Patrouille gewählt, weil ich die Clangrenzen hatte kennenlernen wollen.

[kommt an, grüßt Südwind, Amaranthfeuer und Drosselpfote, redet mit Honigblüte und Ahornblatt]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mo Apr 28, 2014 10:24 pm

Drosselpfote schien gerade ihrem Beispiel folgen und die Grenze wie ein vorbildlicher Krieger markieren zu wollen, als Amaranthfeuer lächelnd die runden Ohren anlegte und Südwind mit ihrer Nase sanft in die getigerte Seite stupste.
"Ich denke nicht. Du bist eine tolle Mentorin.", schnurrte sie und ihr wundervolles, rotes Fell war gegen die Kälte aufgeplustert und verdoppelte somit ihr Körpervolumen. Trotzdem war da etwas in ihren eisblauen Augen, was die Tigerkätzin nicht so richtig deuten konnte. Etwas seltsames und unstetes in ihren kristallenen Iriden, fast als wäre sich Amaranthfeuer selber nicht ganz sicher, was sie denken sollte.
Obwohl Südwinds smaragdener Blick einen Moment nachdenklich aufgeblitzt hatte, drehte die rote, frisch ernannte Kriegerin sich um, wobei sie das Gefühl nicht los wurde, dass sich Amaranthfeuer bloß von ihr entfernen wollte, und miaute zu dem grauen, eifrigen Schüler herüber:"Drosselpfote, du hast vorhin gefragt, warum es in der Blattleere keine Eidechsen oder Schlangen zu jagen gibt, habe ich recht?"
Scheinbar freudigen Schrittes trabte sie zu dem Jungkater herüber, wahrscheinlich um ihm das mystische Geheimnis um die Reptilien in der Blattleere zu verraten, wobei ihr buschiger roter Schweif hübsch hin und her wedelte, was Südwind zunächst unbewusst in aller Ruhe beobachtete. Aus völlig unerfindlichem Grund begannen zunehmend ihre äußersten Ohrspitzen zu kribbeln, so dass sie plötzlich das Gefühl hatte, es müsse ihr peinlich sein, Amaranthfeuers Schweif so offensichtlich zu begutachten.
Total daneben.
Während Südwind rasch den Blick abwandte und so lässig wie irgendwie nur möglich in der Gegend herumschaute, musste sie sich immer wieder an diese Reise zum Monsterfriedhof erinnern, wobei das Einprägsamste an diesem Erlebnis gar nicht die Monster, die fremden Gegenden und die seltsamen Streuner gewesen waren - sondern Amaranthfeuers Hinteransicht!
Währenddessen war die rote Kätzin an Drosselpfote heran getreten und erläuterte freundlich:"In der Blattleere ist es für Reptilien wie Eidechsen und Schlangen viel zu kalt. Sie würden sterben vor Hunger und Kälte, deshalb haben sie sich einen Trick ausgedacht. Während der ganzen Blattleere verbringen sie die Tage in einem guten Versteck, fallen in eine merkwürdige Starre und brauchen so nicht einmal etwas essen."
Wie erwachsen sie wirkt, wenn sie da so vor Drosselpfote steht und ihm Dinge erklärt... Sie kann dieses Mentorending viel besser als ich., sinnierte Südwind bewundernd, ehe sie erneut den Horizont musterte. Überrascht stellten sich ihre Ohren auf, als sie Honigblüte, Ahornblatt und diese schwarze WolkenClankriegerin namens Mondsichel entdeckte, die aus der Richtung der Trockenebene zu ihnen getrabt kamen. Anscheinend hatte sie die Grenzpatrouille eingeholt. Eigentlich ja auch nichts verwunderliches.
Die halblanghaarige cremefarbene Kätzin mit den gelben Augen gratulierte ihnen allen zu ihren Ernennungen und Südwind konnte ein temperamentvolles, stolzes Funkeln in ihren exotisch wirkenden Augen nicht unterdrücken, während sie sich nickend bedankte. Die schildplattfarbene Kätzin mit den blassgrünen Augen an ihrer Seite unterhielt sich kurz mit Honigblüte, ehe sich die schlanke, schwarze WolkenClankriegerin zu Wort meldete. Was Mondsichel sagte, war klug und vernünftig, fand Südwind. Überhaupt konnte sie überhaupt nicht verstehen, wie sich manche SchattenClankrieger über die WolkenClankatzen aufregten - waren doch auch nur Katzen, die leben wollten. Und nach der ganzen verdammten Sache mit dem Bären hatten sie es nur verdient, aufgenommen zu werden.
"Ich habe Drosselpfote hier nur ein wenig was zeigen wollen.", wiegelte Südwind ab und schüttelte sich kurz das kurze Fell. "Die gesamte Felsenallee sind wir nicht abgegangen. Amaranthfeuer und ich wollen als nächstes in Richtung WindClan. Vielleicht kann man sich die Arbeit ja teilen. Dann geht das schneller.", schlug sie außerdem unbeirrt und mit schlichter Tonlage vor.

[bei Drosselpfote und Amaranthfeuer (Vertretung autorisiert und mit inbegriffen), bei Honigblüte, Ahornblatt und Mondsichel]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mo Mai 12, 2014 5:09 pm

<-DonnerClan-Lager

Als Igelnase bei der Felsenallee ankam, stach ihr sofort der Geruch von SchattenClanKriegern in die Nase, die dort irgendwo in der Nähe sein mussten. Sie entschied sich ein Stück weit weg von der Grenze zu bleiben um einen Kontakt mit den Katzen des anderen Clans zu vermeiden-sie hatte keine Lust auf alles was dabei nachher herauskommen könnte.
Sie sah sich um, obwohl sie nicht sehr schnell gelaufen war, war Wirbelherz wohl noch nicht angekommen. Sie wollte warten, bis die Graue Kätzin sie erreicht hatte, bevor sie sich auf die Suche nach Beute machten. Igelnase setzte sich unter einen Baum mit tief hängenden Ästen, unter dem nur wenig Schnee lag und plusterte ihr Fell weiter gegen die Kälte auf. Sie würde niemals denken, dass die junge Kriegerin eine schlechtere Jägerin wäre als sie selbst, doch lieber würde sich Igelnase dieses mal etwas zurückhalten, damit die Kätzin nicht wieder so deprimiert war wie zuvor-doch das ging nicht, in diesen schweren Zeiten musste jeder das beste für den Clan tun. Und da Igelnase ungefragt zu den sehr guten Jägern gehörte, war dies ganz klar das, was ihre Aufgabe war; ihr bestes geben. Und vielleicht würden sie sogar noch etwas großes finden, hoffte Igelnase und dachte an den Hasen von der letzten Jagd, der ihr leider erwischt war.

[Kommt bei der Felsenallee an/Setzt sich unter einen Baum/Wartet auf Wirbelherz]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mo Mai 12, 2014 5:16 pm

Wirbelherz
<-- DonnerClan Lager
Sie kam an und sieht Igelnase dort sitzen. Gut, dann lass uns einmal anfangen., miaute die Graue und setzte ihren Weg entlang der Grenze fort. Der Geruch von SchattenClan wehte ihr um die Nase. Ein paar Krieger schienen hier zu sein, was Wirbelherz wenig kümmerte. Schnell markierte die junge Kriegerin die Grenze, entfernt sich ein paar Fuchslängen von ihr und zog die Gerüche um sie herum ein. Ihre Pfoten fühlten sich kalt, fast gefroren an, als Wirbelherz die Spur einer Maus witterte. Kurz darauf hatte sie das etwas fettere Beutestück erjagt. Die Aufregung pricktelte in ihren Pfoten und wärmte sie langsam. Plötzlich sprang ein größeres Tier aus dem verschneiten Busch neben Wirbelherz. Ein Hase. Warum habe ich ihn nicht bemerkt?, dachte Wirbelherz, doch dazu war keine Zeit. Igelnase! Ein Hase kommt direkt auf dich zu!, jaulte die junge Kriegerin und raste noch schneller.
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mo Mai 12, 2014 5:28 pm

Igelnase hatte sich ein wenig umgesehen, während Wirbelherz die Grenzen markierte und hatte versucht die SchattenClankrieger vielleicht zu Gesicht zu bekommen, nur um im Notfall zu wissen wie viele es waren und ob sie so aussahen, als würden sie sich auf einen Streit zwischen Katzen an der Grenze einlassen, wie es in jedem Clan ja nun nicht selten vorkam. Als Wirbelherz losgegangen war, der Spur einer Maus nach, die auch Igelnase schnell erkannt hatte, war die getigerte langsam in die andere Richtung getrottet, hatte aber nichts riechen können.
Plötzlich hörte sie Wirbelherz' geschriene Warnung, sie fuhr herum und hatte kaum Zeit nachzudenken.
Ihre Pfoten trugen sie fast von alleine zu einem Busch, der fast direkt auf der Grenze wuchs-würde der Hase diese überschreiten, wäre ihre Jagd aus. Er kam, sie hatten Glück, der Wind wehte günstig und als das braune Tier am Busch vorbeisprang, stürzte Igelnase heraus und bescherte ihm einen schnellen Tod.
Igelnase hätte vor Freude laut losheulen können, als sie kurz das recht gut genährte, große Tier besah, bevor sie sich zu WIrbelherz umwandte und sagte:,,Großartig! Sieh dir diesen Hasen an Wirbelherz! Nicht einmal ein WindClan-Krieger würde bei solch einer Beute nicht jubeln!"
Es verstand sich, das Igelnase wohl etwas übertrieb, was von ihrer großen Freude herrührte, auf dem WindClanterritorium würde es wohl reichlich solcher Hasen geben, zumindest in der Blattgrüne und Blattfrische-doch es war Blattleere, und dies hier war ihr Territorium und sie waren DonnerClan-Katzen, die esnicht gewohnt waren solche schnellen Tiere zu jagen.
So war es wirklcih ein Grund zum feiern.

[Sieht den Hasen kommen/Versteckt sich schnell in einem Busch/Springt raus und tötet den Hasen, als dieser vorbeikommt/Ist begeistert von der guten Beute]

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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mo Mai 12, 2014 5:34 pm

Wirbelherz
Sie kam fast schon keuchend bei Igelnase an und starrte auf die Beute herab. Unglaublich! Das war klasse! Noch einer von der Sorte wäre nichts schlimmes., miaute Wirbelherz und ihre Augen leuchten. Dann packte die Kriegerin den Hasen, zog ihn ein Stück von der Grenze weg. Wir wollen dem SchattenClan doch nicht dazu verlocken dieses Prachtstück auf ihre Seite zu holen.
Dannach ging die Graue sofort wieder in ihre Richtung wo sie her gekommen war, jagte noch eine Maus und kam mit ihren zwei Beutestücken zurück zum Hasen. Dort sitzend wartete sie auf Igelnase und ihre gefangene Beute. Dabei war sie bereit jedes Beutetier in ihrem Umkreis zu hören.

[fröhlich über die Beute/zieht den Hasen von der Grenze weg/jagt/wartet auf Igelnase]

OUT: Bin essen. :PP
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Do Mai 15, 2014 8:02 pm

Die rotbraune Kätzin, Amaranthfeuer, wenn ich mich nicht sher irrte, erklärte mir das die Reptilien, um Kälte udn Hunger zu entkommen, die Blattleere einfach verschliefen. Meine augen wurden groß, ob der seltsamen, aber auch faszinierenden Vorstellung. "Warum können wir das dann nicht genauso machen? Wäre das nicht einfacher, als Katzen an Hunger und Krankheiten, wegend er Kälte zu verlieren?" wollte ich sofort wissen und fand das eigentlich eine fantastische idee, obwohl ich mir nicht sicher, war wie man so schlief. Ich wachte immer ziemlich früh auf und ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich das irgendiwe verhindern konnte...brauchte man dafür eine bestimmte Technik oder musste man das Trainieren? Immerhin konnten die Schlangen und Eidechsen das auch!
Dann stutzt ich und zucktemit den Ohren "Aber wenn alle schlafen könnte ja niemand das Lager bewachen und Streuner oder andere Clans könnten sich einfach unser Revier unter den Nagel reißen." miaute ich mit eine Mischung aus Nachdenklichkeit und Enttäuschung. Wenn dann konnten wohl höchstens Älteste, Königinnen und Junge schlafen...aber ob die das dann alle konnten? wenn man das wirklich lernen musste, Junge bestimmt nicht, manche Älteste je nach Beschwerden vielleicht auch nicht. Und Königinnen schliefen sicher nicht, während ihre Jungen wach blieben.
Auch während des Markierens überlegte ich noch, die Blattleere schien abgesehen von den Problemen auch nicht gerade eine Handlungsweise für stolze Krieger, aber wenn der Clan dadurch die Blattleere besser überstand...?
Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als wir Gesellschaft bekamen, die Grenzpatrouille war anscheinend angekommen. ich kehrte zügig zu Südwind und Amaranthfeuer zurück und hörte aufmerksam zu. Die schwarze Kätzin, Muschelpfotes Mutter kam mir fast wie ein Schüler vor, mit den Fragen, die sie stellte, aber ich wartete gespannt auf die Antwort.
Je mehr ich lernte desto besser!
Südwind erklärte derweil der Patrouille, dass sie hier waren um mir ein wenig was zu zeigen und dass wir als nächstes zur Windclangrenze gehen würden. Mein Schweif zuckte gespannt und etwas ungeduldig, unentschieden, ob ich mehr übe rden Donnerclan wissen wollte oder gleich zur zum Windclan übergehen wollte. Warum konnte ich auch nicht eifnach beides haben...am besten gleichzeitig!
Ich schnupperte etwas irritiert und zuckte mit den Ohren, ein ziemlicher Gestank...wie die grenzmakierungend er anderen Seite nur frisch! "Donnerclankatzen!" miaute ich aufgeregt und schaute an der Grenze entlang.

[redet mit Amranthfeuer, denkt nach, makrkiert weiter die Grenze, geht zu Südwind zurück, hlört zu, riecht Wirbelherz' Markierungen]
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Amaranthfeuer

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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Sa Mai 17, 2014 5:24 pm

Amaranthfeuers eisblauer Blick glitt ab von den wissbegierigen Augen Drosselpfotes als sie in ihrem Rücken vernahm, wie Südwind sich der eben angekommenen Patrouille zuwandte. Ihr gestreifter Schweif zuckte hin und her und die Rote konnte gar nicht anders, als der Bewegung mit ihren Augen zu folgen. Beinahe hätte sie dabei überhört was Drosselpfote gesagt hatte.
“ Warum können wir das dann nicht genauso machen? Wäre das nicht einfacher, als Katzen an Hunger und Krankheiten, wegend er Kälte zu verlieren? Aber wenn alle schlafen könnte ja niemand das Lager bewachen und Streuner oder andere Clans könnten sich einfach unser Revier unter den Nagel reißen."
Aus ihrer Fantasie gerissen drehte sich die frischernannte Kriegerin zu dem Schützling ihrer besten Freundin um und wollte ihm schon antworten, da flitzte das quirlige graue Kerlchen schon an ihr vorbei auf Südwind zu. Kopfschüttelnd und lächelnd wandte sich Amaranthfeuer ebenfalls um, machte sich auf, zu Südwind und der Patrouille zu gehen. Derweil erklärte ihre Freundin gerade, dass sie wohl bald zur Windclangrenze aufbrechen würden. Und der graue aufgeweckte Drosselpfote? Der lauschte jedem gesprochenen Wort – ganz der Krieger der er bald sein wollte- und sprang dann umher.
Ihr eisblauer Blick folgte dem grauen pelz und kehrte dann zu einem viel interessanteren Pelz…
Amaranthfeuer stellte sich neben Südwind, ihre Pelze berührten einander und die rote Kätzin hatte sich nie wohler gefühlt.
Ihre Schultern entspannten sich, als sei das Gewicht der Stille zwischen den Freundinnen endlich von ihr gewichen. Und tief in ihrer Kehle begann ein sanftes leises Schnurren zu entstehen. Doch das zarte Geräusch der Zuneigung erstarb in ihrer Kehle, als der junge Schüler plötzlich miaute: “Donnerclankatzen!“
Ruckartig drehte Amaranthfeuer ihren roten Kopf und trabte zügig an Drosselpfotes Seite. Tatsächlich hoppsten dort zwei dieser Flohpelze umher und taten, als wären sie Junge und nicht erfahrene Krieger. Gerade eben erlegte einer der Krieger ein Stück Beute und schien es dem anderen Krieger des Donnerclans zu präsentieren.
Erhaben und stolz erhob Amaranthfeuer ihr Haupt, wohl wissend, dass in ihrem Rücken Südwind und die Patrouille lauerten und ihr zu Hilfe kommen würden.
Laut genug, dass die beiden Katzen es hören konnten, miaute die rote Kriegerin:
“Hey ihr da. Wenn ich ihr wäre würde ich meine Beute woanders jagen. Dieses Tier könnte genauso gut aus unserem Territorium gekommen sein.“
Ob sie provozieren wollte? Vielleicht. Ob sie ihren Stolz präsentieren wollte? Ganz bestimmt. Ob sie Südwind imponieren wollte? Die Vorstellung des stolzen Glanzes in den schönen smaragdgrünen Augen sorgte dafür, dass die Kätzin ihr Kinn noch ein paar Zentimeter mehr streckte.
Neben ihr saß der gespannte graue Schüler. Dies hier sollte nicht zu einem Kampf ausarten, sie wähnte den Schüler daher in Sicherheit und wenn nicht...Drosselpfote würde sich über seine erste richtige Kampfstunde sicherlich freuen.

[Bei Südwind, Drosselpfote und Co, spricht Igelnase und Wirbelherz an]
Out: Sorry für den eher nicht so gelungenen Post^^
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Mai 18, 2014 12:46 am

Durchnässt und mit klebrigen Schnee im Fell hängen kam Honigblüte bei der Grenze an, um sich dort erstmal über das scheußliche Wetter zu beschweren. Am liebsten wäre sie wieder Heim gegangen, in die warme Höhle wo ihr gemütliches Nest wartete. Aber dafür ihre Aufgabe vernachlässigen? Niemals! Sie musste sich noch mehr beweisen, um ebenfalls eine Mentorin zu werden! Also musste sie alles noch besser machen. Am besten die doppelte Menge an Beute jagen und die Grenzen sehr genau markieren und kontrollieren. Außerdem Gefahren erkennen und den Clan warnen. Honigblüte musste besser werden! Das war ihr Ziel. Also schüttelte sie sich einfach den Schnee so gut es eben ging aus dem Fell, um sich dann nach ihren Begleitern umzusehen.
Ebenfalls an der Grenze war ein kleiner Trupp mit einem Schüler, den die Kätzin kurz begrüßte und natürlich auch beglückwünschte. Die Ernennungen zum Krieger, zum Mentor und auch zum Schüler waren immerhin eine der wichtigsten Ereignisse im Clan. Diese Ereignisse hielten den Clan lebendig.
Was sie jedoch ganz und gar nicht erfreute, war die Tatsache, dass ihre ihr zugewiesene Aufgabe bereits zum Teil erledigt war. Wie sollte sie sich beweisen, wenn man ihr ihre Aufgaben nahm!?
Jedoch wollte sie weder, dass man ihr die Frust ansah, noch wollte sie wütend sein. Es war ein Trupp mit einem Schüler und ein Schüler musste eben lernen. Man musste eben darauf Rücksicht nehmen. Also atmete Honigblüte tief durch, was einen Schauer durch einen Körper jagte. Selbst die Luft war eiskalt und sie könnte meinen, dass ihre Nase der reinste Eiszapfen war.
Nicht beschweren. Du tust das hier für deinen Clan, rief sie sich in Erinnerung und lächelte die anwesenden Katzen sanft an.
Bevor sie jedoch etwas zur "Ihr-habt-uns-unsere-Aufgabe-Geklaut-Situation" sagen konnte, wandte sie sich erstmal an Mondsichel, die eine Frage gestellt hatte.
"Eigentlich nicht. Du musst nur aufpassen wo du hingehst. Bei dem Schnee kannst du auch schnell mal in einem Loch versinken. Taste dich am besten vorsichtig heran, wenn wir gleich den Rest der Grenze markieren", warnte sie die ehemalige Königin vor, jedoch lächelte sie ihr aufmunternd zu. Verängstigend wollte sie hier nämlich niemanden.
Dann wandte sie sich wieder an Südwind.
"Es wäre sehr lieb von euch, wenn ihr uns helft. Umso schneller sind wir hier alle wieder im Warmen"
, antwortete sie und blickte sich um. Hatte sie nicht eben eine Bewegung gesehen? Honigblüte schüttelte leicht ihren Kopf. Jetzt bildete sie sich hier auch schon was ein.
Natürlich missfiel Honigblüte der Gedanke, dass sie nun Hilfe in Anspruch nahm, aber so falsch war es ja nun auch nicht. Der Schüler lernte dazu und Honigblüte und ihr kleiner Trupp konnte schnell wieder aufbrechen, um die letzte Grenze zu markieren. Somit wäre ihre Aufgabe erfüllt und sie konnte nach Hause, um dort ihr Fell zu reinigen. Das würde schon lange genug dauern!
"Gut, dann lasst uns gemeinsam die Grenze...", doch Honigblüte konnte ihren Satz nicht vollenden. Der junge Schüler Drosselpfote unterbrach sie, aber das war auch gut so, da er sie alle vorwarnte.
Sofort schweifte ihr Blick nochmal über die Grenze und da sah sie zwei DonnerClan Katzen, die wohl zu jagen schienen.
Honigblüte fauchte und fuhr ihre Krallen aus. Was fiel diesen dummen Katzen eigentlich ein!? Jagten sie an der Grenze! Die Beute konnte genauso gut dem SchattenClan gehören.
Bevor sie jedoch genau das in Worte fassen konnte, hatte Amaranthfeuer bereits den genau gleichen Gedanken bereits zu den Katzen geäußert.
"Die scheinen ja ganz tolle Mentoren zu haben", äußerte sich Honigblüte sarkastisch.
"So blöd kann man doch nicht sein, um an einer Grenze zu jagen, aber wie man sieht, gibt es das wohl doch", fuhr sie fort und sah niederträchtig zu den dummen Katzen herüber. Diese Katzen konnten froh sein, dass sie keiner Streuner waren! Streuner waren ja noch schlimmer wie die Katzen aus anderen Clans! Aber Honigblüte konnte beide Arten nicht leiden. Jedoch wäre ein Krieg in dieser grässlichen Jahreszeit keine gute Idee, weshalb sie die ClanKatzen sozusagen verschonte.

[bei Mondsichel, Südwind & CO. | gibt Mondsichel eine Antwort | beschließt sich helfen zu lassen | bemerkt die DonnerClan Katzen | lästert über Igelnase & Wirbelherz leise ab]

Out: Leider kein guter Post :/ hoffe trotzdem, der geht so... wegen der Antwort an Mondsichel: kA ob das so der Wahrheit entspricht, aber hab da kA von und ich wollte wenigstens so freundlich sein und ihr eine Antwort geben


Zuletzt von Honigblüte am So Mai 18, 2014 1:01 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Mai 18, 2014 12:54 am

OUT: Kleine Anmerkung für Honigblüte
Nicht Südwind weist die DonnerClankatzen zurecht, sondern Amaranthfeuer.^^ Hast du im Eifer des Schreibens wohl verwechselt.
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Mai 18, 2014 12:58 am

OUT: hoppla o.o Danke für den Hinweis ^^ ich ändere es sofort ab!
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   So Mai 18, 2014 11:41 pm

Als Amaranthfeuer zu Drosselpfote und ihr zurückgetrottet kam und sich neben die Tochter Borkensterns stellte, berührte ihr fluffiger, roter Pelz ihr kurze Fell und diese war sich des von einem leisen Schnurren hervorgerufene Vibrierens des anderen Körpers viel bewusster als es vielleicht normal gewesen wäre. Südwind war nicht der Typ für anstrengende innere Monologe und hatte während der Unterhaltung mit Honigblüte auch gar keine Zeit dazu, aber für einen Herzschlag lang fragte sie sich wirklich, was das war, was diese Empfindung so verstärkte - und das auch noch auf eine angenehme Weise.
Die cremefarbende Kriegerin, die die Grenzpatrouille anführte, antwortete dankbar, dass es nett von ihnen wäre, die WindClangrenze zu übernehmen und die getigerte Kätzin nickte nur schlicht.
"Kein Problem, Honigblüte."
Ihre Nase begann gerade Alarm zu schlagen, aber ihr grauer Schüler war schneller und miaute mit einem aufgeregten Funkeln in den violetten Augen:"DonnerClankatzen!"
Sofort schnellte Südwinds getigerter Kopf herum und suchte mit ihren strahlenden, intensiv grünen Augen die Grenze ab, Honigblüte hielt mitten im Satz inne und Amaranthfeuer entdeckte die beiden DonnerClankätzinnen schließlich als erste, so dass sie ein paar forsche Schritte voran trabte und das Kinn in die Höhe reckte, bevor sie warnend zu den beiden herübermiaute und ihr aufgestelltes, halblanges Fell das Licht der kalten Sonne auffing, womit es wie Feuer zu leuchten begann.
Eine DonnerClankätzin war braungetigert, besaß grünblaue Augen und eine sehr weibliche Statue, wie Südwind am Rande bemerkte. Die zweite Kriegerin war ausgesprochen klein und hatte hellgraues Fell, während ihre Augen seltsam gelbgrünlich schimmerten. Gerade schleppten sie ein gut genährtes Kaninchen weg, dass sie an der Grenze wahrscheinlich erlegt hatten und beide rochen so typisch muffig nach Wald.
Mit aufgestelltem Nackenhaar kräuselte Südwind die schwarze Oberlippe, während auch Honigblüte fauchend ihrem Unmut Luft machte. Dieses fette Kaninchen hätte der SchattenClan auch gut gebrauchen können. Sie folgte ihrer Freundin und stellte sich mit ihrem herausforderndem, exotisch anmutendem Blick neben sie. Sie waren keine Schüler mehr - jetzt waren sie Krieger und das konnte man in Südwinds dominantem Lächeln nur allzu deutlich erkennen, während sie in ihrer wilden Eleganz neben Amaranthfeuer stand.
Auf ihre ungekünstelte, lässige Art miaute sie halb an ihre rote Freundin und halb an die DonnerClankatzen gewandt:"Nunja, seit der letzten Schlacht an der Rotfelskluft sollten sie ja wissen, mit wem sie es sich definitiv nicht verscherzen sollten."
Sicher, Amaranthfeuers und Honigblütes Worte hätten eigentlich schon lange gereicht, um die beiden DonnerClankriegerinnen zu warnen, aber Südwind ließ es sich nicht nehmen, noch einen drauf zu setzen. Um den Mund zu halten, war sie viel zu temperamentvoll.

[bei Amaranthfeuer, Drosselpfote und der SchattenClan-Grenzpatrouille, bemerkt Igelnase und Wirbelherz]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mo Mai 19, 2014 11:07 pm

Honigblüte meinte, dass es nichts großartig zu beachten gab, außer vielelichtd ie allgegenwärtigen Spuren der Blattleere, die einen in trügerischer Sicherheit wiegen konnten. Im Umgang mit dem anderen Clan gab es wohl keine Besonderheiten, die cih beachten musste, aber 'Eindringlinge vertreiben' war wohl auch so einfach genug. Ich nickte der Cremefarbenen zu um anzuzeigen, das ich verstanden hatte.
Ich musste mich noch daran gewöhnen, jetzt Grenzen zu kontrollieren, an denen andere Clans lebten udn ebenfalls ihre Grenze bewachten. Im alten revier hatte der Wolkenclan als einziger Clan existiert und hier am Vulkan, hatte ich bis vor kurzem nur das Innere von Kinderstuben wirklich gut kennengelernt. Nur zu gerne hätte ich mit Kiefernpelz seine Erfahrungen geteilt, wie er sich daran gewöhnt hatte, mit anderen Clans die Grenze zu teilen, aber er war ja nicht mehr da...
Die Donnerclangrenze war noch nicht fertig makiert und kontrolliert und es wurde beschlossen gemeinsam, diese udn auch die nächste grenze abzufertigen. Wir kamen allerdings nicht dazu, der graue Schüler machte als erster lautstark kenntlich, dass wir nicht alleine waren.
Alarmiert spannte ich meine Muskeln an, hielt mich aber im Hintergrund. Nicht nur, wiel ich nach meiner Zeit ind er Kinderstube wieder einiges an Muskeln aufbauen musste, auch weil ich beobachten und lernen wollte, wie der Schattenclan sich bei solchen Treffen verhielt.
Amaranthfeuer meldete sich als erste zu Wort und Honigblüte ergänzte, das selbstbewusste Auftreten der Schattenclankatzen. Ich war mir nicht sicher, wie genau bei Beute an der Grenze vorgegangen wurde, gehörte Beute zu dem, wo sie sich egrade befand oder wo sie her kam? Auf jedenfall kam es mir einigermaßen mäusehirnig vor, an der Grenze zu jagen, wo so leicht Ärger drohte, von den geringen Erfolgsaussichten, bei dem fast immer frischen Katzengeruch und Verkehr ganz abgesehen.
Südwind setzte noch eine recht offene Provokation hinauf und ich versuchte einzuschätzen, inwieweit dies dem regulären Verhalten an einer Grenze entsprach. Unnötig Ärger konnt eniemand wollen, gerade ind er Blattleere nicht. Aber wir waren locker ind er Überzahl udn die Donnerclankatzen schienen sich wie sorglose Junge zu benehmen. Am Ende waren Abschreckung udn Dominanz durchaus auch mögliche Mittel um eine Grenze ohne Blutvergießen zu beschützen.

[nickt Honigblüte zu, hört Drosselpfote, Honigblüte, Amaranthfeuer und Südwind; denkt nach, verfolgt aufmerksam die Situation und versucht daraus zulernen]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Di Mai 20, 2014 5:15 pm

Wirbelherz
Sie schaute bei dem Ruf von Amaranthfeuer über die Grenze und funkelte die SchattenClan Katzen an. Fahr deine Krallen ein!, zischte sie Honigblüte zu und verdrängte es ihren Kopf zu schütteln. SchattenClan Katzen denken auch immer sie wären die besten, dachte Wirbelherz und tappte auf die Grenze zu. Weit genug davon entfernt blieb sie stehen und schaute sich die Katzen an. Sie bemühte sich um einen relativ freundlichen, aber doch starken und scharfen Ton, als sie ihre Stimme erhob. Keine Sorge, diese Beute war auf unserem Territorium und wenn es zu uns herüber gekommen ist, kann euch das fast schon wieder egal sein. Denn dann ist das DonnerClan Territorium und das werdet ihr auf keinen Fall betreten. Wirbelherz legte kurz eine Pause ein und schaute mit zusammen gekniffenen Augen auf die andere Seite der Grenze.
Ich könnte immer hin das selbe von eurer Beute behaupten, die in eurem Territorium herum rennt., miaute sie und beginnt Amranthfeuer nach zu äffen:Dieses Tier könnte genauso gut aus unserem Territorium gekommen sein.
Wirbelherz atmete tief ein und schaute kurz über die Schulter um sich zu vergewissern, dass Igelnase noch da war. Die SchattenClan Katzen waren in der Überzahl, sie sollte vorsichtiger sein. Mit einem Schwanzschnippen wendete sich die Graue von der Grenze ab.

[funkelt die Katzen an der Grenze an/redet mit den SchattenClan Katzen/wendet sich ab]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mi Mai 21, 2014 2:35 pm

Igelherz hatte das Kaninchen abgelegt, als sie die Stimmen der SchattenClan-Katzen hörte. Sieärgerte sich, der Geruch des Kaninchens und die Aufregung dessen Jagd hatten sie abgelenkt, wäre dies nicht passiert, hätte sie sicherlich gemerkt, dass die SchattenClan-Krieger sich genähert hatten und sie wären diesem geradezu lächerlich unsinnigen Gespräch entgangen.
Als sie hörte, wie die eine Kätzin bemerkte, dass die Beute genausogut ihnen hätte gehören können, gab die ältere Kriegerin ihr wohl recht, doch es war nicht im SchattenClan Territorium gefangen worden und so war es gleich ob das Kaninchen nun erlegt war oder nicht-es wäre in dieser Kälte ohnehin tiefer in den Wald gelaufen und hätte sich wahrscheinlich irgendwo im Unterholz ein warmes Nest gemacht. So war es eine gute, nährende Beute für den DonnerClan und etwas vollkommen belangloses für den SchattenClan.

Igelnase stellte angespannt das Fell auf, als sie hörte wie Wirbelherz, gleich einer eingeschnappten Schülerin, der SchattenClan-Kriegerin antwortete. Wie konnte man nur auf solche kindischen Sticheleien einer Kriegerin, die offensichtlich gerade erst ernannt worden war, eingehen?
Sie war fast schon erleichtert als Wirbelherz sich umwandte und zum Glück wohl nichts mehr ergänzen wollte.

Die braun getigerte Kätzin wandte ihren Blick zu den SchattenClan-Kriegern, sie lächelte ruhig und in ihrem Blick lag keinerlei Feindsehligkeit, keine Angst, keine Wut, kein Neid oder dergleichen. Sie sah die SchattenClan-Krieger an, wie sie wohl einen DonnerClan-Krieger angesehen hätte. Denn Igelnase wusste, dass alle Katzen gleich waren, man musste niemandem mit solch überflüssiger, kindischer verachtung, mit solch tohrhaftem Verhalten gegenübertreten-wieso konnte es an den Grenzen nicht wie auf den großen Versammlungen zugehen solange jede Seite sich richtig verhielt?
Sie wusste, dass die Katzen sich überlegen fühlten und überaus vernünftig vorkamen, Igelnase hatte gelernt solche sachen überaus gut zu deuten. Sie fragten sich sicher wie man auf die Idee kam die Grenzen als Jagdrevier zu nutzen-doch wieso verschwendeten sie ihre Zeit mit den Taten von DonnerClan-Katzen, die sie eh nicht verstanden und die sie nicht zu interessieren brauchten? Außerdem sind wir ja auch nicht nur zum jagen hergekommen, dachte sie.

,,Ich weiß nicht woher euer Feindesehliges Verhalten rührt, tut mir Leid. Und ich entschuldige mich für meine respektlose Freundin", begann sie, dann sah sie zu Amaranthfeuer und Honigblüte und sagte mit einer außerordentlich bittenden und höflichen Stimme: ,,Aber auch ihr könntet euch an der Grenze etwas mäßigen, die Blattleere ist eine harte Zeit für alle-ich wünsche euch, dass ihr ebenso erfolgreich bei der Jagd seid wie wir und dass euer Clan wohlauf bleibt, bis die Blattgrüne anbricht."

Igelnase hoffte, dass die SchattenClan-Krieger nicht versuchen würden nicht vorhandenen Hohn oder dergleichen in ihren Worten zu finden. Sie wollte in keine Streiterei geraten, außerdem hatte sie plötzlich das Gefühl, dass sie schnellst möglich zurück ins Lager müssten um nicht etwas wichtiges zu verpassen, ihr war sogar so, als hörte sie Eisstern zu einer Versammlung rufen-auch wenn sie die Kätzin gewiss nicht bis hierher hören konnte.

[Legt das Kaninchen ab/Hört Amaranthfeuers Bemerkung/Ist enttäuscht von Wirbelherz kindischer Reaktion und dem sowieso kindischen Verhalten der SchattenClan-Katzen/Fragt sich wieso es nur immer Ärger geben muss/Spricht höflich zu den schattenClan-Kriegern/Will schnell ins Lager zurückkehren]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mi Mai 21, 2014 2:45 pm

Wirbelherz
Sie schaute zu Igelnase als diese gesprochen hatte. Ihre Schwanzspitze zuckte, als sich Igelnase für die Graue Kriegerin entschuldigt. Wirbelherz dachte noch einmal über ihre Wörter nach und schaute herüber zu den SchattenClan Katzen. Es hatte keinen Wert hier weiter zu bleiben. Die SchattenClan Katzen würden sie weiterhin beobachten und auf jagen hatte Wirbelherz sowieso keine Lust mehr. Die Graue plusterte ihr Fell auf, denn langsam kroch die Kälte tief in ihren Pelz. "Am besten ist es, wenn wir wieder zurück zum Lager gehen., murmelte Wirbelherz und schnappte sich ihre zwei Mäuse und tappte los, ohne weder zu Igelnase oder zu den SchattenClan Kriegern zurück zu schauen.

--> DonnerClan Lager

[schnippt mit dem Schwanz als Igelnase sich für Wirbelherz entschuldigt/entscheidet ins Lager zu gehen/holt ihre Beute und trabt los.]
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Mi Mai 21, 2014 2:54 pm

Igelnase sah ihrer Clankameradin nach, bevor sie sich kurz noch einmal an die SchattenClankrieger wandte. Es wäre alles andere als klug alleine hier an der Grenze zurück zu bleiben, selbst wenn sie es voll und ganz ausschloss, dass die SchattenClan-Krieger sich auf irgendeine Weise falsch Verhalten und ihre wörtliche Auseinandersetzung in einem körperlichen Streit enden lassen würden. Doch besser könnte man es wohl nicht mehr machen als es nun eben war.
,,Möge der SternenClan mit euch sein, ich hoffe dass wir uns auf der nächsten großen Versammlung in Frieden begegnen können", maunzte sie und meinte dies ehrlich, denn die gewissheit, dass zwischen den Katzen der Clans wahrer Frieden herrschen könnte, war seit dem Tag andem sie Sturmkralle kennengelernt hatte etwas äußerst wichtiges für sie geworden. Dann nahm Igelnase den Hasen, neigte noch einmal lächelnd den Kopf, als sei nichts feindsehliges gewesen und folgte Wirbelherz mit schnellen Schritten ins Lager-denn sie wollte nichts verpassen, sollte sich ihre Eingebung bewahrheiten.

[Sieht Wirbelherz nach/Beschließt ihr zu folgen/Grüßt die SchattenClan-Krieger zum Abschied/Folgt Wirbelherz ins lager]

->DonnerClan-Lager
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BeitragThema: Re: Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan   Do Mai 29, 2014 12:02 pm

cf: Schattenclanlager

Smaragdsplitter hatte sich doch tatsächlich verirrt und war nicht in der Kluft sondern an der Grenze zum Donnerclan gelandet. Vom Donnerclanteritorium wehte der alte Duft von zwei Donnerclankatzen und der frische Geruch von Beute herüber. Aufnähen Trockenebenen hatte Smaragdsplitter in letzter Zeit nichts im Schnee gefangen, daher wirkte der Duft sehr anziehend auf ihn. Es war so verlockend einfach über die Grenze zu treten und zu jagen, aber Smaragdsplitter war sich über die Folgen, falls er erwischt wurde bewusst. Aber dennoch tat er es und entdeckte nicht weit entfernt eine Maus im Unterholz. Langsam schlich er sich an die Maus heran....

Tbc:Schatten im Unterholz
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Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan
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