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Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan

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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   So Jun 16, 2013 10:43 pm

<----- SchattenClan- Lager

Als letzter kam ich an der Grenze meines Clans Territorium an. Der müffelnde Geruch des WindClans stieg mir in die Nase, die ich angewidert rümpfte. Ein Glück, dass der SchattenClan geruchsneutral ist!, dachte ich stolz auf die angenehme, vertraute Note meines Clans. 
Mehr oder weniger interessiert hörte ich Traumregen zu, wie sie mir einen Vortrag über den WindClan hielt. Ich fand es zwar ein wenig unangenehm, mir diesen komischen Geruch einprägen zu müssen - der sicherlich ein Drittel meiner Geruchsknospen abtötete - und außerdem war ich nicht der Meinung, dass ich gegen einen schwächlichen Krieger null Chance hätte - aber wer verstand schon Kätzinnen?! 
Ich malte mir gar nicht erst aus, wie actionreich das Training Scherbenpfotes mit Erzkralle gerade war, denn garantiert hielt der Tigerkater nicht viel von langweiligem Palabern über miefige Clans, nein, mein rot-brauner Kumpel hatte bestimmt schon seine erste Kampfeinheit hinter sich!
Tintenschweifs Aufruf zum Fortfahren der Territoriums-Tour holte mich aus  meinem Halbschlaf zurück in die Wirklichkeit und in der Hoffnung auf etwas Interessantes folgte ich dem Kater.

----> Grenze zwischen SchattenClan und DonnerClan
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Mo Jun 17, 2013 7:46 pm

,, Da sind sie schon. Jetzt können wir weitergehen. " Irgendwie sah mein Schüler gelangweilt aus.Ich verstand das vollkommen, Theorie war noch nie mein Ding gewesen, doch da musste man durch. Ich winkte ihm mit dem Schweif, doch das war gar nicht nötig. Wahrscheinlich konnte er es kaum erwarten, weiter zu und seinem Kampftraining näher zu kommen. Ich belächelte ihn leicht und folgte ihm dann. Nach dem ich mich versichert hatte, dass Tintenschweif und Flüsterpfote uns folgten legte ich noch einen Zahn zu, um meinen Schüler zur nächsten Grenze zu führen.

tbc : Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan

Out : Sorry, für die Länge
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Amaranthfeuer

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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Di Jun 18, 2013 1:49 pm

Voller Freude lauschte amaranthpfote ihrer Mentorin und konnte es kaum erwarten.  Endlich lernte sie. Endlich erfuhr diese innere Unruhe dieser Tatendrang endlich Befriedigung.  Die eisblauen Augen der jungen Schülerin waren auf Wolfslied gerichtet und als diese dann dem Jagdtraining zustimmte wollte die rote Kätzin vor Freude jauchzen.  Stattdessen aber blieb sie ruhig und nur ein Schwanzzucken verriet ihre Unruhe.  Als Wolfslied zu den Getreidewiesen aufbrach war amaranthpfote so nah es eben ging hinter ihr.

[Tbc Getreidewiesen]
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Di Jun 18, 2013 4:23 pm

Tintenschweifs folgende Antwort erschütterte mich. Blut? .. Plötzlich lag ein leicht metallischer Geruch in der Luft.  Die folgenden Worte bekam ich nur am Rande mit. Vielleicht ist Kämpfen doch nicht so toll? Immer, wenn ich Blut sah, wurde mir schlecht und die Welt um mich herum drehte sich. Erst als ich wieder aufblickte, sah ich, dass ich hier alleine war. Alle waren weg! Was? Wo sind sie hin? Ich besschloss, mich zu beruhigen, sie konnten ja nicht verschwinden. Ich hob meine Nase, um den Geruch meines Mentors zu finden. Tatsächlich, da war etwas! Sein Geruch lag noch in der Luft. Wenn ich mich beeilte, würde ich ihn noch einholen! So konnte ich meine Schnüffelkünste unter Beweis stellen. 

Tbc:  Felsenallee – Grenze zwischen DonnerClan und SchattenClan
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Falkenherz

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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Di Aug 20, 2013 12:51 pm

cf: WindClan-Lager

Mit hoch erhobenem Schwanz und zielstrebigen Schritten lief Falkenherz durch das WindClan-Territorium, bis die Grenze zum SchattenClan in Sicht kam. Langsam drosselte der Kater wieder, damit die beiden Schülerinnen auch hinterkommen würden.
An der Grenze schließlich blieb der Getigerte stehen und rümpfte leicht die Nase angesichts des typischen SchattenClan-Gestanks. Er war zwar eher schal, dennoch trieb er ihm sehr deutlich in die Nase. Die letzte Patrouille seitens des SchattenClans war wohl schon etwas her, weshalb Falkenherz umso aufmerksamer blieb. Es konnte ja schließlich sein, dass genau just in diesem Moment eine feindliche Patrouille auftauchen würde. Und zusammen mit zwei Schülerinnen, deren Fähigkeiten er überhaupt nicht kannte, wollte er sich auf Nichts einlassen.
Nun sah der Kater zurück zu seiner Begleitung und betrachtete kurz die beiden grauen Kätzinnen. Einmal seine Tochter und einmal seine ehemalige Nichte. Es kam ihm langsam so vor, als bestände der WindClan nur aus seiner Irgendwie-Familie.
Aber das war jetzt Nebensache, er wollte den beiden Kätzinnen auch etwas beibringen. "Ich denke, ihr kennt beide schon die Grenze zum SchattenClan und auch deren Geruch. Aber könnt ihr mir sagen, wann ungefähr die letzte Patrouille hier war?" Neugierig sah er die Schülerinnen an und setzte sich hin.

[kommt an der Grenze an, fragt Aschenpfote und Nebelpfote etwas]
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   So Aug 25, 2013 4:16 pm

cf: WindClan-Lager

Ihr Blick strich mit jugendlicher Neugierde über das rote Land des SchattenClans. Roter Staub hatte sich auf ihrem grauen Fell abgesetzt und sprach von der Grenzlandschaft ihrer Territorien. Ganz deutlich konnte sie den bezeichnenden Geruch der feindlichen Katzen wahrnehmen, doch auch die Spuren der WindClan-Seite erzählte ihre eigene Geschichte.
Nebelpfote lauschte Falkenherz' Worten und überlegte einen Augenblick. Sie schätzte, dass die SchattenClan Patrouille vor Sonnenhoch des letzten Tages an der Grenze war, aber sie wollte lieber ihrer Wurfgefährtin die Antwort überlassen.
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Di Aug 27, 2013 1:29 am

cf: WindClan-Lager

Angekommen, stellte sich die graue Schülerin neben Vater und Schwester und blickte sich um. Sie rümpfte die Nase. Eine frische Briese wehte ihr entgegen, trug den Geruch des SchattenClans mit sich. Sie kannte ihn bereits, doch konnte diesen Gestank nicht ausstehen. Sie schüttelte sich leicht, ehe ihre blauen Augen über die Grenze wanderten, zu den eindrucksvollen, roten Felsen des Territoriums, welche hoch in den Himmel ragten. Schön, das musste sie zugeben. Passt aber nicht zu diesem widerwärtigen Gestank! Falkenherz erhob die Stimme, sodass Aschenpfote den Kopf in seine Richtung wand. Aufmerksam hörte sie dem getigerten zu, als dieser eine Frage stellte. Sie warf einen Seitenblick auf Nebelpfote, welche keine Anstalten machte, zu antworten. Sie überließ ihrer Schwester den Vortritt. Aschenpfote unterdrückte einen Seufzer. Typisch Nebelpfote. Aber gut, führte eben sie Falkenherz ihren Geruchssin vor. Schließlich war auch dieser wichtig, wollte man die beste Kriegerin des Waldes werden! Die graue hob die Nase, um ausgiebig zu schnuppern. Sie hatten den Mund leicht geöffnet, so wie sie es gelernt hatte, und ließ die Gerüche ihrer Umgebung tief in sich einströmen. Wenige Herzschläge darauf, ließ sie den Kopf wieder sinken, um gefährlich dicht an der Grenze weiterzuschnüffeln."Hmm,", miaute sie schließlich, und drehte sich zu ihrem Vater, "die Markierungen sind nicht frisch, aber riechen auch nicht schal. Ich würde vermuten, es sind um die 2 bis 3 Tage seit der letzten Grenzpatroullie vergangen.", antwortete die Schülerin und hoffte, sie würde nicht völlig daneben liegen.
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Falkenherz

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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Mi Aug 28, 2013 7:05 pm

Falkenherz sah zwischen seinen beiden Töchtern hin und her, während er gespannt auf deren Antworten warteten. Sie waren die Einzigen, die ihm noch geblieben waren, doch er verbrachte kaum Zeit mit ihnen. Dabei erinnerten sie ihn doch so sehr an Schleierblüte. Das graue Fell hatten sie eindeutig von der verstorbenen Kätzin.
Eilig verscheuchte der Getigerte diese Gedanken und konzentrierte sich lieber auf die Patrouille. Zu seiner Überraschung machte Nebelpfote keine Anstalten, ihm zu antworten, im Gegensatz zu ihrer Schwester. Aschenpfote schnupperte ausgiebig herum und näherte sich dabei gefährlich der Grenze. Falkenherz befürchtete schon, dass er eingreifen musste, aber Aschenpfote überschritt die Grenze nicht.
Auf ihre Antwort hin schüttelte der Kater leicht den Kopf und schnippte mit dem Schwanz. "Ganz so lange ist es nicht her, Aschenpfote. Ich würde eher einen Tag schätzen", erklärte ich und sah die beiden Schülerinnen auffordernd an. "Dann könnt ihr jetzt erst einmal die Grenze makieren", sagte ich zu den beiden grauen Kätzinnen und richtete meinen Blick wieder auf die Grenze, wo ich nach anderen Patrouillen seitens des SchattenClans Ausschau hielt.

[spricht mit Aschenpfote und Nebelpfote]
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Mi Aug 28, 2013 7:54 pm

Fast schon unangetastet strich Nebelpfote ihrer Schwester im Vorbeigehen über die Schulter. Jeder konnte sich mal irren. Seltsamerweise ärgerte sie sich trotzdem nicht, dass sie nicht das Wort ergriffen hatte. Sie musste ihrem Vater gar nichts beweisen. Er war weder ihr Mentor noch in der Position sie für ihre Kriegerlaufbahn zu bewerten. Leicht unzufrieden über sich selbst zuckte ihr linkes Ohr. Ließ sie sich von der lächerlichen Feindseligkeit Salamanderpfotes anstecken? Nein, sie wollte keinen Groll gegenüber Falkenherz hegen. Er war ihr Vater und Familie war etwas, gegen das man sich nicht wehren konnte, ob man wollte oder nicht. Sie waren alle miteinander verbunden, selbst Schleierblüte im SternenClan.
Ohne es recht zu merken, befolgte Nebelpfote die Anweisung des getigerten Kriegers und setzte beinahe mechanisch ihre Markierungen. Schließlich wand sie sich um und trabte zurück zu ihrer Familie. Ein seltsamer Gedanke.

[berührt Aschenpfote, markiert die Grenze]
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Mi Aug 28, 2013 8:42 pm

Aschenpfotes Nackenfell sträubte sich vor Ärger. Fuchsdung! Tatsächlich hatte sie daneben gelegen. Sie blickte auf. Die Augen ihres Vaters waren kühl und undefinierbar, wie sie es seit Schleierblütes Tod immer gewesen waren. Keine einzige Gefühlsregung konnte die Kätzin in ihnen erkennen, so auch nicht, ob er eventuell enttäuscht von Aschenpfote war. Ein sanfter Pelz streiften den ihren und die Schülerin blickte in die großen, smaragdfarbenen Augen ihrer Schwester. Doch anstatt eines tröstenden Blickes ihrerseits, sah sie Abwesendheit in den Augen der grauen Kätzin. Nebelpfote war in Gedanken.. wie immer. Aschenpfote unterdrückte ein leises, aufgebrachtes Fauchen, welches ihre Kehle hinauf zu steigen drohte. Diese merkwürdig kühle Stimmung zerrte an ihren Nerven. Wieso musste alles so kompliziert sein, seit ihre Mutter gestorben war? Und weshalb verdammt noch mal, hatte sie bei so einer einfachen Aufgabe daneben gelegen?! Ein kaum hörbarer, resignierter Seufzer entfloh ihr, ehe sie dem Befehl Falkenherz' folgte. Stumm setzte sie ihre Markierungen und trat bei getaner Arbeit zurück.
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Falkenherz

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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Sa Aug 31, 2013 8:29 pm

Nachdenklich betrachtete Falkenherz seine beiden Töchter und fragte sich wieder einmal, ob sie ihn überhaupt noch mochten. Salamanderpfote hasste ihn, nachdem die Sache mit Schleierblütes Sehbehinderung aufgekommen war. Was Aschenpfote und Nebelpfote aber über den Getigerten dachten, wusste er nicht. Aber irgendwie...war es ihm auch egal.
Seit Phönixfeders Verschwinden war ihm so vieles egal. Er hatte so viele Enttäuschungen erlebt, dass er einfach auf nichts mehr hoffte. Wenn seine Kinder ihn nun alle hassen würden, konnte er es auch nicht mehr ändern. Bis heute bereute er nicht, dass er Schleierblüte verfallen war und mit ihr Junge bekommen hatte.
Er ließ die beiden Schülerin die Grenze markieren, was sie ja auch schon perfekt konnten. Zufrieden nickte er beiden zu und wandte sich dann ab. "Gut, dann schauen wir noch kurz bei der FlussClan-Grenze vorbei", meinte Falkenherz und lief auch schon weiter.

tbc: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   So Sep 01, 2013 8:05 pm

Für einen winzigen Herzschlag meinte Aschenpfote, so etwas wie Wärme in den Augen ihres Vaters blitzen zu sehen. Doch dann wich die Wärme der mittlerweile gewohnten kühle und seine monotone, doch kräftige Stimme ließ ihr keine Zeit, länger darüber nachzudenken. Sie warf einen flüchtigen Blick auf Nebelpfote, welche ebenfalls ihre Markierung gesetzt und an sie herangetreten war. Ihr blick war nicht minder gleichgültig, als der ihres Vaters. Sie fühlte sich, als wären ihr beide Katzen plötzlich völlig fremd.. Als Falkenherz die Pfoten in Bewegung setzte, tat die grau-getigerte es ihm gleich. In eisiger Stille bewegten sich die drei Katzen auf ihr Ziel - das trockene Flussbett - zu.

tbc: Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Sa Okt 26, 2013 10:54 am

cf. Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan

Seelentraum lief voran und ihre Schülerin Aschenpfote hinter ihr, während Nebelfrost den Schluss bildete. Der orangene Blick der weißes Kätzin war auf die Grenze gerichtet. Kurz blieb sie stehen und schaute sich mit gespitzten Ohren um. Ihr Blick streifte kurz ihre Schülerin dann Nebelfrost. Mit eleganten Schritten lief sie weiter an der Grenze entlang und markierte diese. Kurz wandte sie sich dann an den Rest der Patrouille "Dann können wir ja jetzt zur Außengrenze gehen." miaute sie und sah sich noch einmal mit gespitzten Ihren und zuckenden Schnurrhaaren um. Als Seelentraum dann wusste das alles in Ordnung war lief sie weiter mit ihrer Schüler hinter sich...

Tbc. Außengrenze Windclan
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Sa Okt 26, 2013 12:30 pm

Außengrenze Schattenclan <----


Wie es scheint war ich der erste den Tintenschweif und Flüsterpfote, lagen noch ein Stückchen hinter mir.
Der Windclan war-wie man roch- erst vor kurzem hier gewesen.
Ich schnupperte umher, konnte jedoch keine anderen Gerüche finden, das hieß das alles in bester Ordnung war.
Soll ich die Grenze markieren? oder will das Tintenschweif machen?
Ich tat es lieber nicht, doch ich konnte ihn ja mal fragen wenn er angekommen war.
Wieso brauchen sie so lange?!.
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Sa Okt 26, 2013 12:54 pm

<------- Außengrenze SchattenClan

Etwas verspätet kam ich an der WindClangrenze an und nickte dem bereits dort wartenden Schattenpfote zu. Ich war ein bisschen gedankenversunken, was das Verhältnis zwischen meiner Schülerin und ihm zu bedeuten hatte, ob sie sich irgendwann einmal gestritten hatten oder ob das jetzt ganz plötzlich ausgebrochen war. Und auch, ob es meine Schuld war.
"Wir warten besser noch auf Flüsterpfote," Begann ich, als ich Schattenpfotes ungeduldige Miene sah, schwieg dann aber. Vielleicht liegt es auch daran, dass Buntherz nicht besonders erpicht auf ihren Schüler zu sein scheint, da kann man auch mal mit den Nerven am Ende sein...
Ich warf einen Blick auf die Grenze, konnte aber nichts besorgniserregendes entdecken, weder verdächtige Gerüche noch versteckte Krieger, auch keine gestohlene Beute, wie man es vom WindClan gewohnt war. Allesamt verweichlicht, nie hatten sie auch nur versucht dem SchattenClan etwas Territorium wegzunehmen.
Recht so, Dachte ich grimmig, Sonst werden sie nämlich von einer Patrouille aus einem Krieger und zwei halbstarken Schülern aufgehalten. Also gar nicht.

Out: Sorry das es so lang gedauert hat D:
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Nebelfrost

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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   So Okt 27, 2013 4:00 pm

cf. Trockenes Flussbett – Grenze zwischen WindClan und FlussClan

Nebelfrost schnupperte und bemerkte das die weiße Kriegerin die Grenzen schon erneuert hatte.
War sie denn nie auf die Idee gekommen das WinClan Territorium etwas zu erweitern?
Jetzt konnte es ihm auch egal sein.
Der graue Krieger zuckte leicht genervt mit dem Schweif und setzte an ihr zu folgen, nicht ohne den Gestank der SchattenClankatzen zu bemerken.
Solange sie auf ihrem Territorium blieben war es ihm nicht wichtig.
Ein leises Knurren stieg in seiner Kehle auf, als er sah wie weit Seelentraum und Aschenpfote sich schon entfernt hatten.
Der Krieger bedachte die nicht sichtbare Grenze noch mit einem Blick ehe er den anderen beiden folgte.
Wind zerzauste ihm das Fell und er seufzte tief.
Wie sehr er sich doch wünschte, dass sein Bruder jetzt neben ihm laufen würde, doch das würde Schneefrost nicht.
Genau genommen nie wieder.

Sie alle verschwinden im Nebel und lassen Frost zurück, dachte er und stapfte traurig weiter.

Tbc. Außengrenze WindClan
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Sa Nov 02, 2013 11:10 am

Cf: Außengrenze

Murrend stapfte Flüsterpfote auf die Kater zu und bedachte Schattenpfote dabei mit einem eisigen Blick. Er hatte Tintenschweifs Worte gehört, also vermutete die Schülerin, dass er sich auch daran halten würde.
Angekommen hob sie ihre Nase und schnupperte intensiv. Der WindClan Geruch war sehr frisch, was hieß das erst vor kurzem hier WindClan Katzen langgelaufen waren.
Aber sie waren weitergezogen. Sie senkte ihren Kopf wieder und blickte Tintenschweif an, wobei ihr ein Schauer den Rücken hinunter lief. Er war so wunderbar! Aber Flüsterpfote durfte sich nichts anmerken lassen, es wäre zu peinlich gewesen. In seinen eigenen Mentor verliebt sein! Geht's noch?, schalt sie sich und wandte ihren Blick von dem Krieger ab.
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Di Nov 05, 2013 1:14 pm

Mein Blick wurde etwas milder, als ich Flüsterpfote sah. Natürlich ist es meine Schuld. Ist doch klar, das sie es schwer hat, Freundschaften zu schließen, wenn ich sie ständig in meiner Nähe halte... Zu meiner Verteidigung, es war meine erste Schülerin, und ich war halt ganz versessen darauf, aus ihr eine gute Kriegerin zu machen. Oder? Ich wusste es nicht so recht.
Auf jeden Fall aber sollte ich sie mal sich selbst überlassen, damit sie ein wenig Abstand zum Training bekam. Es war wichtig, auch mal mit Gleichaltrigen herumzutollen, erst recht wenn man ein wenig Zoff hatte.
Schnell markierte ich die Grenze und bedeutete den zweien, es mir gleichzutun. "Wisst ihr, ihr zwei, ihr solltet mal gegeneinander Kämpfen, wenn ihr die Zeit findet. Ich bin gespannt, was da rauskommt. Ansonsten seid ihr den für Rest des Tages erlöst." Ich tätschelte Flüsterpfote väterlich mit dem Schweif auf den Kopf. "Und du solltest mal unter die Leute gehen," riet ich ihr, "seit Tagen seh' ich dich entweder schlafen oder Trainieren. Und du!" Jetzt fixierte ich Schattenpfote, "Ich will, dass du deiner Mentorin sagst, sie soll persönlich bei mir ankommen und sich ihre Schimpftirade abholen. Sonst sehe ich mich nämlich leider gezwungen, sie bei Dornenstern für ein oder zwei Nächte im Schülerbau vorzuschlagen." Es war zwar nicht Schattenpfotes Schuld, aber so hatte ich wenigstens einen Botenjungen und musste mich nicht selbst damit abmühen, Buntherz zu finden.

----------> SchattenClanlager
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Mo Nov 11, 2013 5:14 pm

Auf Tintenschweifs Anweisung hin, trabte Flüsterpfote zur Grenze hin und markierte sie. Och nee, stöhnte sie innerlich auf, als ihr Mentor verkündete, dass sie und Schattenpfote demnächst ein Mal gegeneinander kämpfen sollten. Gegen den aufmüpfigen Kater zu kämpfen, war wirklich das letzte, was sie wollte. Aber dennoch verzog sie keine Miene, die ihre Gedanken preisgeben könnte. Die Berührung des Kriegers jagte ihr einen Schauer über den Rücken, aber sie ignorierte es, ebenso wie das Flattern in ihrer Brust. Der große Kater richtete noch ein paar Worte an den gleichaltrigen Schüler, dann vertschwand er. Sie wollte dem Krieger folgen, aber sie plagte ein schlechtes Gewissen, weil sie sich Schattenpfote so unmöglich verhalten hatte.
Flüsterpfote zögerte kurz, ehe sie sich vor Schattenpfote stellte. »Hör zu«, fing sie vorsichtig an, »es tut mir wirklich Leid, dass ich dich vorhin so angekeift habe, ich spreche nicht so gerne darüber.« Es war ihm wahrscheinlich schon vorher klar gewesen, aber jetzt wusste er es mit Sicherheit. Was er mit damit anfing, war seine Sache. Schlimmstenfalls konnte er zu Tintenschweif laufen und ihm alles erzählen, aber was brachte ihm das schon? Deswegen fügte sie noch hinzu:  »Es wäre mir lieb, wenn du das für dich behälst. Ich vertraue dir.« Der letzte Satz schien für Schattenpfote vielleicht nicht bedeutend, aber Flüsterpfote bedeutete er ihr sehr viel. Sie hielt nicht viel von Geheimnissen, und behielt sie deswegen auch immer für sich.
Dieses war das erste, das sie mit jemandem teilte, dazu noch mit jemandem, dem sie wahrscheinlich überhaupt nicht vertrauen konnte. Damit überließ sie Schattenpfote sich selbst und drehte sich um. Was er jetzt mit seinem Wissen anfing, konnte Flüsterpfote nicht steuern. Schnellen Schrittes entfernte sie sich von der Grenze und machte sich auf den Weg zum Lager.

Tbc: Lager
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   So Nov 17, 2013 10:52 am

Ich hörte Tintenschweif zu "Ja, falls ich sie finde und sie nicht verschwunden oder tot ist, wie meine letzte Mentorin schikce ich sie zu dir" murrte ich. Ob ich wirklich gegen Flüsterpfote kämpfen sollte wusste ich nicht.
Überraschender Weise stellte sich Flüsterpfote mir in den Weg.
"Ge-" doch den Satz konnte ich nicht beenden weil sie selbst anfing zu reden.
Interessiert hörte ich ihr zu.
Ich nahm ihre Entschuldigung mit einem Nicken an "Klar, wenn es dir soviel bedeutet behalte ich es für mich"
miaute ich.
Und als sie sich umdrehte, und zum Lager  ging blieb ich einfach stehen, ehe ich mit großen Sprüngen sie überholte.

SchattenClan Lager --->
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Mi Jan 22, 2014 5:57 pm

Vertretung für Flockentanz

cf: Trockenes Flussbett - Grenze zwischen Fluss- und WindClan

Die steinige mit Sandboden ausgekleidete Ebene kam in Sicht, welche die Grenze zum SchattenClan bildete. Sobald sie das steinige Terrain erreichten, verlangsamte Flockentanz ihre Schritte, darauf bedacht, sich nicht die weichen Ballen an der teilweise recht spitzen Steinen aufzuschneiden. Das WindClan Territorium bot ansonsten nur weiche, federnde Böden, auf denen es sich angenehm laufen ließ, doch hier an der Grenze zu SchattenClan zeigten sich die Ausläufer der Rotfelsen, die dieser andere Clan doch tatsächlich seine Heimat nannte. Wie schon so oft fragte sich die weiße Kriegerin, wie eine Katze nur in einem solch steinigen, felsigen Land leben und jagen konnte. Da muss der Heiler doch nichts anderes zu tun haben, als die aufgerissenen Ballen seiner Clankameraden zu heilen! Obwohl, vielleicht hatten sich die SchattenClan Katzen sich ja schon an der unangenehmen Untergrund gewöhnt, wie man es auch den WolkenClan Katzen nachgesagt hatte. Unwillkürlich wanderte ihr Blick über ihre Schulter zurück zu Laubschweif. Wenn es stimmte, musste diese Ebene dem Kater weniger ausmachen, als ihr, denn der ehemalige WolkenClan hatte ja im bergigen Gelände voller harter Böden gelebt. Ob er seine Entscheidung nun bereute und sich nach dem festen Untergrund sehnte, den sein altes Territorium aufgewiesen hatte. Ohne es zu wollen, blitzte für Augenblicke Misstrauen in ihren klaren, blauen Augen auf. Eilig wandte sie den Blick ab und musterte stattdessen eingehender die Umgebung. Zwar hatte sie sich gesagt, die WolkenClan Katzen zu akzeptieren, aber so ganz traute sie den neuen Kriegern wohl doch noch nicht über den Weg. Aber beim SternenClan - welche Katze würde einem fremden Krieger sofort vertrauen?
Auf der anderen Seite der Grenze waren keine Katzen zu entdecken und der leicht schale Geruch von SchattenClan verriert ihr, dass heute noch keine Patrouille hier entlang gekommen war. Schliefen die Katzen in den anderen Clans bis Sonnenhoch oder warum brauchten sie so lange, um an ihren Grenzen zu patroullieren? Mir kann das ja eigentlich nur recht sein, dachte sie mit zuckenden Schnurrhaaren und erneuerte erneut die Duftmarken des WindClans. Streunergeruch konnte sie nicht entdecken und es ließ uch nicht auf Dachs, Fuchs oder andere Feinde schließen. Alles war ruhig.
Fast langweilig diese Patrouille heute. Andererseits waren Patrouillen generell nicht so spannend, außer es kam zu einem Treffen zweier Gruppen verschiedener Clans. Da konnte es schon mal zu Streitigkeiten kommen, aber heute schienen die anderen Clankatzen alles noch in ihrem Lager zu hocken ...

[denkt nach, setzt Duftmarkierungen, blickt kurz zu Laubschweif]


Laubschweif

cf: Trockenes Flussbett - Grenze zwischen Fluss- und WindClan

Eine steinige, sandige Ebene kam in Sicht. Der deutliche Geruch eines fremden Clans stieg ihm in die Nase. SchattenClan! Dann hatten sie also die Grenze erreicht.
Flockentanz verlangsamte vor ihm ihre Schritte und Laubschweif wäre fast in sie hinein gestolpert, da er keinen Grund sah, sich zu verlangsamen. Dch die weiße WindClan Kriegerin setzte ihre Pfoten mit Bedacht, ja schritt fats vorsichtig weiter voran, als wolle sie ihre Ballen schonen. Aber natürlich!, fiel es ihm wieder ein und die Verwirrung in seinen Zügen schwand. Er als ehemalige WolkenClan Katze war steinigen Boden gewohnt, aber die WindClan Katzen kannte ja nur den ferdernden, weichen Boden des Moorlandes. Kein Wunder also, dass die weiße Kriegerin langsamer geworden war, sie wollte wohl einfach nur ihre weichen Ballen schonen.
Der dunkle Schildpattkater passte sich dem Tempo der Kätzin an, ließ aber den blassgelben Blick interessiert und wachsam zugleich über das Land jenseits der Grenze streifen. Rötliche Felsen erhoben sich neben wenigen Baumgrüppchen in dem flachen Territorium des SchattenClans. Damit wies es eine gewisse Ähnlichkeit mit dem alten WolkenClan Territorium auf. Anders als im WindClan Land gab es dort Felsformationen auf und bei denen man jagen konnte und demnach mussten die SchattenClan Katzen auch härtere Ballen haben, als die anderen Clankatzen. Hätte er dann nicht dort besser hingepasst?
Sein Blick hing noch immer nachdenklich an dem fremden Territorium, als er einen misstrauischen Blick auf sich spürte. Laubschweif drehte den Kopf, um Flockentanz kurz in die Augen zu sehen. Misstrauen spiegelte sich in deren blauen Pupillen, doch schon wandte die Kätzin wie ertappt den Kopf ab und schritt zugig weiter, während sie ab und zu Duftmarken neu setzte.
Die Kriegerin vertraute ihm also noch nicht ganz, doch konnte er ihr das übel nehmen? Nein - immerhin war er noch ziemlich fremd. Und sie äußerte ihm gegenüber ja auch keine Abneigung. Darüber weren die WindClan Katzen irgendwann hinweg sein, wenn wir erst länger hier sind, sagte er sich und zuckte zuversichtlich mit der Schwanzspitze.
Während sie weiter schweigend vor sich hin tappten, bedrängte Laubschweif bald das Bedürfnis, dieses stille zu brechen. Doch wie? Er überlegte hin und her, bis er sich schließlich etwas zurückfallen ließ und sich auf einer Höhe mit Rosendorn befand. Sein Blick hing kurz an ihrem noch immer recht unnahbar wirkenden Gesicht, dann schweifte er wieder ab.
"Kam es eigentlich in letzter Zeit zu einem Kampf, in den der WindClan involviert war?", fragte er mit echtem Interesse.

[denkt nach, bemerkt Flockentanz' Blick, fragt Rosendorn]
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   So Feb 09, 2014 6:13 pm

Out: Graaah, I hate it, time is fading away, and there is no time for me   

In:
»Nein, wenn ich mich recht erinnere, gab es in der letzten Zeit keinerlei Kämpfe zwischen dem WindClan und einer anderen Gruppe. Vielleicht gegen irgendwelche wilden Tiere, aber dem sehen wir uns ja alle mehr oder weniger oft gegenüber. Das kann also sein. Aber kein Kampf zwischen WindClan und einem anderen Clan. Das wäre mir zumindest neu«, antwortete ich dem Kater und schaute ihn kurz an. Wieso hatte er solch ein Interesse an dem Wissen? Es hatte doch weder mit ihm noch mit seinem Clan - weder aktueller noch ehemaliger - zu tun. Warum also kam die Frage überhaupt auf?
Ich hatte nicht vor, es zu erfahren, denn es interessierte mich nicht länger als die wenigen Momente, aber es war doch überraschend, dass es zu dieser Frage überhaupt kam.
Noch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte - denn auch wenn ich nicht fragen wollte, war die Überlegung dennoch noch immer da und erwartete von mir, dass ich dem nachging -, änderte sich die Windrichtung und meine Augen weiteten sich instinktiv und schlagartig. Der Geruch, der sich durch meine Sinne zog, war kein anderer als der meines Schülers. Und ein weiterer Geruch folgte dem mir so bekannten Geruch. FlussClan.
Der FlussClan-Geruch war zu erwarten, doch wieso war der Geruch Drachenpfotes ebenso in der Luft?
»Es tut mir wirklich Leid, dass ich euch jetzt verlassen muss, aber wie es scheint, hat sich am trockenen Flussbett ein Kater unseres Clans verirrt. Ich kümmere mich selbstverständlich um diesen Vorfall. Ihr könnt also beruhigt eure Patrouille beenden. Auf Wiedersehen!«, verabschiedete ich mich und war verschwunden, ehe sie auf mich reagieren konnten. Und selbst wenn, hörte ich dem nicht mehr zu.

gt. Trockenes Flussbett
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Di Feb 11, 2014 3:42 pm

Ungeduldig knetete Flockentanz mit ihren Pfoten den Boden und beobachtete Laubschweif und Rosendorn. Der Kater schien Rosendorn etwas gefragt zu haben. Zwar konnte sie keine Worte vernehmen, aber Rosendorn klang leicht überrascht, was schon an ein Wunder grenzte. Doch diese Überraschung währte nicht lange und es trat ein anderer Gesichtsausdruck in des Gesicht der Katze – einen, den Flockentanz noch nie zuvor bei ihr gesehen hatte. Erschrocken . Ihre Augen waren weit aufgerissen und die weiße Kriegerin fragte sich, was rosendorn so erschreckt hatte. Doch plötzlich strich ihr ein neuer Duft in die Nase. Er kam aus der Richtung, wo auch das trockene Flussbett lag. Drachenpfote, Rosendorns Schüler, musste dort sein, jedoch nicht allein. Eine FlußClan Katze war bei ihm. Welche genau es war, konnte sie nicht erkennen.
Die rötliche Kriegerin entschuldigte sich und verschwand eiligen Schrittes. Flockentanz hatte manchmal das Gefühl, dass die Kriegerin nichts anderes außer ihrem grauen Schüler wichtig war. Und wenn er ihr so vertraut war, musste sie doch wissen, dass er wusste, was er tat. Oder? Vielleicht hatte die WindClan Kriegerin sich auch schon immer in dem dunklen Schüler geirrt. Ihre blauen Augen wanderten zu Laubschweif. Kurz wollte sie zu ihm rübergehen, leiß es aber dann bleiben. »Dann können wir ja gehen. Hier ist alles getan.«, miaute sie in die Richtung des ehemaligen WolkenClan Katers. »Komm!« Sie machte noch eine Schweifbewegung, ehe sie elegant lostrabte. Vielleicht konnte sie Heidepelz noch im Lager abpassen und etwas mit ihm unternehmen. Hoffnungsvoll beschleunigte sie ihren Schritt.

Tbc: Lager
Out: 1000 Dank (und noch viel mehr) für die Vertretung, Lina! <'3 :3
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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Mi Feb 12, 2014 9:16 pm

OUT: Kein Problem <3

Rosendorn antwortete ihm rasch und gerade heraus, was Laubschweif freute, da er es als Zeichen der Annäherung deutete. Sicher, sie würden nie allerbeste Freunde werden, als sein sie zusammen in der Kinderstube aufgewachsen, aber danach strebte der schilpattfarbene Krieger schließlich auch gar nicht. Solange man ihn im WindClan akzeptierte, achtete und er mit manchen Katzen Freundschaft schloss und mit Schallherz zusammen sein konnte, war für ihn die Welt in Ordnung. Nach mehr verlangte es ihm nicht.
So war der WindClan also in letzter Zeit in keinen Kampf verwickelt gewesen. Gut so, dann hatte er von anderen Clankatzen auch keine feindseeligen Blicke zu erwarten. Es war doch unangenehm, von anderen Katzen so argwöhnisch gemustert zu werden, als hätte man monsterfarbenes Fell und würde nach Zweibeinern stinken. Schon allein die unzähligen, neugierigen und auch misstrauischen Blicke der Katzen auf der Großen Versammlung hatten ihm auf den Pelz gebrannt wie heiße Sonnenstrahlen bei Sonnenhoch.
Seine blassgelben Augen wanderten erneut zu Rosendorn, die jedoch in diesem Moment die Augen weitete und tief die Luft einsog. Etwas verwundert, aber mit alarmiert zuckenden Ohren prüfte nun auch Laubschweif die Luft. Er erkannte den Geruch eines WindClan Katers - und den einer FlussClan Katze. Es war kein Wunder, das nun auch eine FlussClan Patrouille die Grenze ablaufen würde, aber zwei Katzen aus verschiedenen Clans allein an einer Grenze? Das erschien ihm doch recht seltsam.
Die rotbraune Kriegerin war wohl zu dem selben Schluss gekommen wie er, denn schon entschuldigte sie sich eilig und verließ die Patrouille mit raschen Schritten Richtung FlussClan Grenze. Alleine? Sollte nicht die ganze Patrouille so etwas lieber überprüfen? Laubschweif war kein Kater, der die Entscheidungen älterer, erfahrenerer Katzen in Frage stellte, also schwieg er, auch wenn sein Gesicht deutlich seine Verwunderung zeigte. Vielleicht war der Kater ja Rosendorns Sohn, ein anderer Verwandter oder ihr Schüler, dass sie diese Angelegenheit allein mit ihm klären wollte. Und im Übrigen schien ihm die Kriegerin sehr wehrhaft, über ihre Sicherheit musste man sich demnach keine Sorgen machen. Am besten er hielt einfach den Mund.
Sie waren am Ende der Grenze angelangt, was Flockentanz ihm mit einigen knappen Worten und einer Schwanzgeste unmissverständlich zu verstehen gab. Die weiße Kätzin erschien ihm kühl, aber nicht unbedingt unfreundlich - vielleicht konnte sie netter sein, wenn man sie näher kennenlernte. Ihr Entschluss, zum Lager zurück zu kehren, kam dem ehemaligen WolkenClan Krieger aber nur entgegen. Dann konnte er endlich wieder mit Schallherz sprechen, sich an ihr weiches, graues Fell schmiegen und ihren beruhigenden Duft einatmen ...
Er verdrängte diese Vorstellung mit einem Ohrenzucken. Bevor er sich Schallherz hingeben konnte, musste er erst einmal sicher ins Lager zurückkehren - da war es ratsam, den Kopf nicht voller Illusionen zu haben, um durch die Unaufmerksamkeit in ein Erdloch zu fallen. Mit langen Sprüngen setzte er Flockentanz hinterher, die Augen leuchtend vor Erwartung auf das Antreffen seiner Gefährtin im Lager.

tbc: WindClan Lager
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Wintermond

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BeitragThema: Re: Steinbänke – Grenze zwischen SchattenClan und WindClan   Mi Feb 19, 2014 7:54 pm

cf: Grenze zwischen Donner- und Schattenclan


Wintermond war schnell gelaufen.
Der Wind hatte ihm den Geruch des Streuners aus dem Fell getrieben und er atmete ruhiger ein und aus, bevor er die Grenzen schnell entlangeilte, aber sie dennoch gründlich makierte.
Der Vorfall mit dem Streuner hatte ihn aufgeregt und er war auch etwas wütend auf seine Schwester.
Man konnte sich eben nur auf sich selbst verlassen.
Er prüfte noch einmal die Luft, dann lief er zurück in Richtung Lager.

Tbc. SchattenClan-Lager
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