Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Tief im Hauskätzchenviertel

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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Sa März 17, 2012 12:29 pm

Die kleine Gefleckte wandte sich mit einem verzweifelten Blitzen in den Augen an ihren Bruder, der sich so schnell aus dem Staub machte, wie er konnte. War ja wieder klar... Dachte sie sich und setzte sich herum um den drei Geschwistern, die sie eigentlich gar nicht wollte, in die Augen zu gucken. Die Ähnlichkeit war kaum verkennbar. Die Nasenformen, die Augen, der gefleckte Pelz... Es war genauso wie früher. Ace war immer auf der Suche gewesen. Er hatte ihr nie etwas gesagt.
"Hi", zischte Minou durch zusammengebissene Zähne, ehe sie wieder gen Boden schaute. Se hasste es angestarrt zu werden. Der Braune war ihr noch nie zuvor begegnet. Sie hatte ihn noch nie gesehen. Und jetzt war er ihr... Bruder? Auch die beiden anderen Kätzchen hatte sie erst vor ein-zwei Tagen das erste Mal gesehen. Wie konnte das denn sein? Ace war ihr Bruder. Sie wollte nicht, dass ihn noch andere Katzen so nannten.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Sa März 17, 2012 5:14 pm

Verdutzt, blickte Sam dem braunen hinterher, konnte die Laune seiner neu gewonnen Schwester überhaupt nicht nachvollziehen.
"Sag mal, was ist eigentlich los mit dir?", miaute er aus schmalen Augen und versuchte das Knurren, welches in seiner Kehle aufstieg, zu unterdrücken. Ist sie etwa eifersüchtig? So ein Mäusedreck!
"Freust du dich denn überhaupt nicht, deine Geschwister zu sehen, nach all der Zeit?" Sein schweif peitschte hin und her. Sam verstand einfach nicht, wie sie so reagieren konnte. Statt sich zu freuen, statt.. Ihm kam ein Gedanke, welchen er einfach nicht für sich behalten konnte: "Oder hast du etwa Angst, wir würden dir deinen Bruder wegnehmen wollen? Falls es so ist, dann tut es mir Leid, Ace ist nähmlich nicht nur dein Bruder, sondern auch unserer, find dich damit ab!" Schnaubend wand er sich um. "Und wenn es dir so schwer fällt, verschwinde ich einfach.."
War seine Schwester wirklich so eine egoistische Heulsuse? Nein, so hatte er Minou nicht in Erinnerung.
Trotzig blickte er in die Ferne. War seine Reaktion eben, nicht berechtigt? Natürlich!
Denk nicht einmal daran, dich zu entschuldigen!


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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Sa März 17, 2012 5:31 pm

Minou sah den braunen Kater fassungslos an. In ihrer Kehle wollte ein Knurren reißaus nehmen, aber sie hielt sich in Zaum.
Sie wär jetzt gerne auf Sam zugerannt und hätte ihre Krallen in seinen Pelz gehauen, aber sie wollte ihrem 'Bruder' ja kein Leid zufügen. "Pah! Das ich nicht lache!" Widerwillig verdrehte sie ihre Augen, obwohl er sehr wohl recht hatte, mit dem, was er sagte. "Du kannst meine Situation doch gar nicht nachvollziehen! Er war schon immer mein Bruder! Und seit etwa zwei Minuten hat sich das geändert! Ich kenn euch gar nicht, ich wusste gar nicht, dass ich Geschwister, außer Ace, habe! Wie kann ich mich dann freuen, wenn ich euch noch nie zuvor gesehen habe?!" Mit blutendem Herzen schluckte sie die Tränen runter, die ihr gerade in die Augen schossen und unterdrückte ein Schluchtzen. "Ich hatte doch keine Ahnung von euch..."
Sie hätte sich am liebsten in die letzte Ecke eines Gebüschs verzogen, hätte gejault und wär in ihren eigenen Tränen ertrunken. Sie hatte einfach keine Ahnung, wer, was oder wie diese Katzen waren. Wie sollte sie sie lieben können, ganz auf einmal? Wie sollte sie sich freuen können, Geschiwster zu haben, wenn sie sie nicht kannte?
Dieses egoistische Mäusehirn wusste doch auch nicht, wie sie war, wie konnte er dann so urteilen? Selbst wenn er recht hatte, konnte er sich doch nicht einfach in ihr Leben kämpfen?! Oder hatte sie da unrecht.
Versuch sie einfach zu lieben, versuch es einfach..., so schallte die Stimme ihrer Mutter in ihrem Kopf, auf die sie sonst immer gehört hatte, wenn es ihr schlecht ging, aber diesmal musste sie selbst wissen, was sie tat.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Sa März 17, 2012 5:59 pm

"Ach, meinst du ja?!", Sam drehte sich zu seiner Schwester, funkelte in deren zweifarbige Augen. "Wir alle durchleben gerade die selbe Situation! Ich.. ich habe auch nichts gewusst - Nein, du hast sie einfach vergessen. - wir haben alle nichts gewusst!"
Er schluckte, als sie deren erneute Tränen zu sehen bekam. Weshalb schmerzte es ihm, wenn sie weinte?
Sam trat einen Schritt vor, wagte es aber nicht, den Schweif auf Minous Schulter zu legen. "Aber das ist nun anders, es ist alles anders, verstehst du? Wir sind Geschwister.." Seine Stimme wich einem sanfterem Ton. "Natürlich kennen wir uns noch nicht,.. nicht richtig, aber auch das wird sich ändern. Wir werden uns kennen lernen, wir müssen!"
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Sa März 17, 2012 6:09 pm

"Ja, das meine ich!" Ihre zweifarbigen Augen bohrten sich direkt durch die Seinen und fixierten sie mit wütenden Blitzen, die jedoch von salzigen Tränen verschwommen wurden.
Als er plötzlich dicht vor ihr stand und seinen Geruch in der Nase trug, den Ace ebenso an sich hatte, musste sie schlucken und ließ das Wasser einfach laufen, ihre Wangen durchnässen.
Sie hatte sich doch immer Geschwister gewünscht, Geschwister, die nicht so "Ich-bin-dein-großer-Bruder"-haft waren. Wieso konnte sie sich jetzt nicht damit abfinden, solche zu haben? Verzweifelt trat sie einen Schritt auf Sam zu, drückte ihm die Nase in seine Wange und maunzte, ganz leise: "Du hast Recht."
Dann ließ sie von ihm ab. Sie mochte es eigentlich nicht, anderen Katzen sehr nahe zu kommen, vorallem nicht Fremden. Aber er war nicht fremd. Er war ihr Bruder. Und diese beiden anderen Kätzchen ebenso. Sie waren eine Familie...
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Sa März 17, 2012 7:59 pm

Sam war überrascht über den unerwarteten "Kuss" seiner Schwester, lächelte jedoch und strich mit dem Schweif, sanft über deren Schulter. "Ist.. schon okay, Minou.", miaute er. "Hör auf zu weinen, in Ordnung?"
Oh Nein, jetzt höre ich mich schon an, wie ein älterer Bruder. Das ist doch Ace's Aufgabe. Aber.. eigentlich.. Es fühlt sich gut an. Bruder sein. Plötzlich stieg ein Schnurren seine Kehle hinauf, und so ließ er es geschehen. Er war glücklich, die ganze Welt konnte es erfahren!
Sein bernstein-grüner Blick glitt zu den beiden anderen Kätzinnen, Munay und Maya, welche stumm hinter ihnen saßen. Seine Schwestern..
Er blinzelte ihnen zu. "Was ist mit euch? wollt ihr nicht.. auch kommen?"

Out: T'schuldige, bin irgendwie richtig unkreativ heut.:/
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Sa März 17, 2012 8:20 pm

Sie hörte nicht weit von sich Geräusche von Katzen. Diese Stimmen ware hoch, schrill...und unglaublich störend. Verärgert stopte sie ihre Fellpflege und verengte die Augen zu Schlitzen, als sie die Richtung ausmachte. Newt brauchte ihr zu lange und das hier Hauskätzchen dachten, sie könnten Lärm machen, ging Lo dermaßen gegen den Strich.
Sofort glitt sie an der anderen Seite der Gebüschmauer hinaus und blieb abrupt stehen, als sie nicht weit von ihr den Geruch einer anderen Katze vernehmen konnte. Lautlos schlich sie den penetranten Geruch und als sie um die Ecke des Gebüsch spähte, konnte sie den Pelz eines großen, rotbraunen Katers erkennen. Er hatte ihr den Rücken zugedreht und schien in Gedanken versunken zu sein.
Verächtlich verdrehte sie die Augen, als der fremde Kater mit sich selber redete. Das reinste Irrenhaus. Fast hätte sie laut aufgelacht, aber stattdessen verzog sie sich wieder so geräuschlos, wie sie gekommen war und kümmerte sich wieder um das nervige Geräusch
der anderen Kätzchen. Lo musste nicht lange suchen und schon erblickte sie eine kleine Gruppe von Jungkatzen. Eines davon heulte sich die Augen aus und ein anders versuchte es zu trösten. Am liebsten hätte Lo das Gesicht verzogen vor verachtung aber ihr Gesicht war freundlich und sanft lächelte sie die kleinen Katzen an. Mit einer samtigen Stimme sprach sie zu den Kleinen. "Seid gegrüßt. Ich habe eure Stimmen vernommen und dachte mir, ich sollte vorsichtshalber nachschauen, ob es euch gut geht." Besorgt blickte sie das weinende Kätzchen, mit den zwei verschiedenen Augen an. "Aber warum weinst du den?"
Ganz einfach: Weil.Das.Hirnlose.Dumme.Fellknäule.Sind!!!
Manchmal war ihr Job einfach zu hart. "Seid ihr alleine hier unterwegs?" Prüfend blickte sie sich um. Eine ausgewachsene Katze konnte sie hier nicht finden.
Das wird die Sache einfach machen, die Kleinen zum Schweigen zu bringen.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Sa März 17, 2012 8:29 pm

Ace zuckte mit dem Ohr, als er ein Geräusch in seiner Nähe ausmachen konnte. Verwirrt drehte er seinen Kopf um, "War da nicht jemand?" Fragte er, mehr als verwirrt. Sein Schweif zuckte unruhig, wobei er sich Sorgen um seine Geschwister machte. Er hatte sie wohl nun lange genug alleine gelassen. Seufzend stand der Kater auf, und lief zurück zu seinen Geschwistern. Er folgte einfach den klaren Gerüchen. Es dauerte nicht lange, und er erblickte seine Geschwister, jedoch nicht alleine. Eine silberne, scheinbar nette Kätzin, gesellte sich zu ihnen. Mit leicht gesträubten Fell blieb er ein wenig entfernt von der Traube stehen. Umgefähr zwei, bis fünf Meter. "Minou, Sam? Alles geklärt?" Fragte er besorgt, und musterte die Silberne mit einem missmutigen Blick, "Oi! Und wer bist du, wenn ich mal so fragen darf?"
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Sa März 17, 2012 8:42 pm

Minou erwiederte die Liebkosung ihres Bruders liebevollen Blickes. "Danke, Sam... richtig?" Ungläubig riss sie ihre Augen auf, als sie realisierte, dass sie noch nichtmal die Namen ihrer Geschwister kannte. Sam, Maya... und... wie hieß sie gleich? Etwas mit "M".... Munay! Genau! Sie zuckte zusammen, als eine zu sanfte Stimme sie aus ihren Gedanken riss.
Mit aufgestelltem Nackenfell warf sie sich vor ihre Geschwister und richtete ihre verschiedenfarbigen Augen feindselig auf die silberne Kätzin, die sich von hinten angeschlichen hatte. "Geht dich nichts an, okay?!", fauchte sie und bleckte böse die Zähne. Das war das, was sie von Ace gelernt hatte. Lage checken und dann Fragen stellen, Gegenfragen stellen und gestellte Fragen nicht beantworten.
Sie war stolz, so viel gelernt zu haben und das machte sie in diesem Moment noch selbstbewusster. Die Kätzin, wie sie riechen konnte, sah zwar ungefährlich aus, aber sie wusste, dass soetwas meist nur der erste Gedanke war, den man von solchen "Ach-ich-bin-ja-so-nett-und-fürsorglich"-en Katzen dachte. Mit zu Schlitzen verengten Augen beobachtete und ließ sie wütend aufblitzen. Von Tränen keine Spur mehr. Allerdings war sie erleichtert, als Ace hinter ihnen auftauchte.
"Alles klar...", beantwortete sie die erst gestellte Frage. Die zweite spuckte sie eher der Dazugekommenen vor die Pfoten "Das wollte ich sie auch gerade fragen!"
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Sa März 17, 2012 8:45 pm

Sofort spitzte Lo die Ohren, als sie Geräusche eines sich nähernden Wesens hörte. Dpch diesmal verriet sie sich nicht durch ihre schnellen Reflexe, sonder tat überrascht, als sich ein rotbrauner Kater sich zu ihr und den kleine Fellknäul gesellte. Nicht irgendein Kater. Der Kater, den Lo gerade vorhin noch gesehen hatte. War ja klar! Sie lächelte entschuldigend. "Natürlich darfst du! Wo bleiben meine Manieren. Mein Name ist Lo. Und wie heißt du, wenn ich mal so fragen darf?" Sie grinste ihn frech an und setzte sich aufrecht hin, den Schweif ordentlich über ihre zierlichen Pfoten gelegt. Ihre blattgrünen Augen blickten direkt in die den Katers. Es war ein druchdringender Blick. Fast so, als ob sie ihn scannen wollte. Wer war er und warum gibt er sich mit den Plagegeistern ab?
Kurz dachte sie an Newt und verfluchte sich innerlich, das sie die Kätzin alleine gelassen hatte. Was sie nur wieder anstellen wird?
Lo kam Newt fast schon wie ein Junges vor, auf das man immer aufpassen musste, damit es keinen Blödsinn machte. Aber Lo brauchte die Kätzin nun mal und um ehrlich zu sein, wäre es verdammt langweilig ohne der leicht geistetskranken Kätzin.
Bei dem Gedanken musste ihre innere Bestie gefährlich auflachen. Das so was auch einmal passiert! Spöttisch verzog es das Gesicht. Unsere liebe Lo ist auf jemanden angewiesen! Immer noch lachend verzog es sich in seinen Schatten, aber sein Lachen halte Lo immer noch im Kopf nach. Aber sie konzentrierte sich wieder auf die Gegenwart und sah den Kater sich gegenüber an.
Dem heulende Mäusedreck würdigte sie nicht einmal eines Blickes.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Sa März 17, 2012 8:48 pm

Ace peitschte mit dem Schweif, "Das geht dich ein feuchten Dreck an, wer ich bin." Knurrte er gefährlich, und bleckte ein wenig die Zähne, "Geh sofort von meinen Geschwistern weg, und verpiss dich sonst wohin!" Stellte er klar, und fuhr seine Krallen aus. Von dem lieben, fürsorglichen Kater war keine Spur geblieben. Sein Charakter schien wie ausgewechselt, als er die Kätzin erblickte. Seine Sinne sagten ihm, ihr nicht zu vertrauen. Ace setzte ein paar Schritte vor, seine Geschwister ließ er hinter sich. "Hau ab, sofort!" Stellte er laut klar, seine Augen blitzten auf, als würde ein Feuer in seinen Iriden erwachen.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   So März 18, 2012 1:21 pm

Out: Ich glaube das müssen wir verschieben! Razz Newt sollten wir ja auch noch ne Chance geben Wink

Ungerührt blickte sie den Kater an. "Ah ich verstehen...Geschwister." Sie warf den Jungkatzen kurz einen Blick zu. "Der Große-Bruder-Instinkt. Kommt mir von meinem Bruder bekannt vor. Aber meine Geschwister sind schon längst von der Welt verschieden. Nun können sie mich nicht mehr beschützen." Kurz und in Gedanken versunken legte sie den Kopf schief. Eigentlich waren ihre Geschwister noch am leben, aber für Lo waren sie gestorben. Vielleicht sollte ich ihnen mal wieder einen Besuch abstatten. Die Bestie in ihr musste aufglucksen. Heute war es aber leicht zu amüsieren.
Doch dann blickte sie wieder die kleine Katzengruppe an. Das Benehmen von dem Kater kratzte sie nicht einmal im Geringsten. Lustlos kringelte sie den Schwanz um ihre Pfoten. Wie langweilig. Hat der nichts besseres drauf als: Hau ab? Aber vielleicht redete er ja wieder mit sich selbst, so wie vorhin. Bei Hauskätzchen kann man ja nie wissen, wie zurückgeblieben sie schon wegen den Zweibeinern sind.
Schon wieder schlich sich Newt in ihren Kopf. Ich sollte lieber mal schauen was sie treibt. Vielleicht eine Ratte oder ein Kätzchen quällen?
Wäre bestimmt interessanter als bei den Katzenvolk hier. "Da die Kleinen hier anscheinend nicht alleine unterwegs sind kann ich ja mal nach meiner Mitreisenden sehen." Gemächlich stand sie auf und streckte sie ausgiebig. Fast schon provokant ließ sie sich Zeit, bis sie sich schließlich abwand und nur abwesend zum Abschied mit dem Schweif schnippte.
Eigentlich war es ja gut das der Kater ihr nicht den Namen genannt hatte. Sie hätte ihn schließlich genauso wie den von dem anderen Streuner vergessen. Elegant schritt sie die Gebüschmauer entlang, bis sie wieder die Stelle fand, wo sie Newt verlassen hatte. Ohne weitere Anstrengung glitt sie in die Mauer hinein und setzte sich gemütlich hin. Ohne Newt anzusehen meinte sie spöttisch, "Newt, also eins kann ich dir sagen. Wir haben wirklich reizende Nachbarn." Ein böses Grinsen lag auf dem schönen Gesicht von Lo und zufrieden leckte sie sich die Pfoten.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   So März 18, 2012 3:06 pm

Ace knurrte ein letztes Mal, froh darüber, das die Kätzin verschwunden war, "Und lass dich nie wieder in der Nähe meiner Geschwister blicken!" Schrie er ihr nach, und drehte sich zu Sam, und Minou. Der harte Ausdruck war verschwunden, und wich einem weichen, und fürsorglichen. "Alles klar bei euch? Habt ihr Hunger? Oder seid ihr müde?" Stellte er die Fragen und setzte sich wieder. Er begann, sein Brustfell zu glätten, fuhr seine Krallen ein und seufzte wohlig. "Aber... Wie wollen wir das nun machen? Maya und Munay sind Hauskätzchen! Sie können schlecht mit uns mit, Minou! Und Sam... Willst du auch bei uns bleiben?"
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Di März 20, 2012 9:44 pm

<--- Wassermühle

Unruhig pendelte ich mit dem Kopf von einer auf die andere Seite, riss die Augen weit auf und schnupperte verwirrt. Hier war alles seltsam, alles fremd, alles irgendwie künstlich.
Den Geruch kannte ich, aber nicht so intensiev, er kroch in meinen Schädel und machte mich ganz wuschig, ich hatte sogar Lo in den engen Gassen verloren.
Eilig trippelte ich über den rauhen Boden und versuchte ihre Spur wiederzufinden, die Nase dicht über dem Boden.
Nach zwei Sekunden hob ich den Kopf und nieste aufs Heftigste, immer wieder erbebte mein dünner Körper unter dem krampfartigen Husten.
Durchsichtiges Tränensekret lief mir aus den Augen und ich fauchte erbost, schlug wütend nach den schmierigen Schlieren auf dem Boden die mir das antaten und schüttelte mich anschließend kräftig. Hier gefiel es mir nicht so besonders gut, aber wenigstens sah ich da hinten los unverkennbares Fell um eine Ecke schimmern, also schlich ich zu ihnen, setzte mich neben die Streunerin, betrachtete die kleinen Kätzchen erfreut und grinste sie an wie ein hungriges Krokodil.
Leise kichernd begann ich meine pfoten abzulecken und warf Lo einen unergründlichen Blick zu.
"Sehen knäulig aus.", schnurrte ich. Das sahen sie wirklich, so flauschig, weich und wattig. Herzallerliebst.
Am liebsten würde ich ihnen ihr Fell ausrupfen und als Polsterung verwenden. Sie hatten sicher nichts dagegen.
Warum auch?
Sie brauchten es doch sicher nicht, oder?
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Do März 22, 2012 6:08 pm

OUT: Süß!


Zuletzt von Birkenfell am Do März 22, 2012 6:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Do März 22, 2012 6:09 pm

Ich schaute verwirrt drein, als Maya von ihrem Traum erzählte. "Nein, dass kann nicht sein.... Ich hätte das doch schon längst gemerkt, wenn wir beide...", meine Stimme verstummte. Nicht nur Maya, sondern auch Sam, Ace und diese Minou waren jetzt meine Geschwister. Ich schüttelte den Kopf: "Nein, dass kann... DARF nicht sein!" Eigentlich war es nicht schlimm Maya, Sam und Ace als Geschwister zu haben.
Ganz im Gegenteil, ich fand das soder super toll und spannend, doch Minou stieg mir immer in den Kopf.
Wir haben uns die ganze Zeit angezickt, nur weil sie jetzt auf ein mal meine Schwester ist, werde ICH mich NICHT entschuldigen!, dachte ich mir. Ich lief verwirrt, aber irgendwie auch glücklich zu Maya und schnurrte. Dansch ging ich zu Sam und legte meinen Schweif auf seine Schulter, als Begrüßung in meiner Familie.
Das gleiche tat ich bei Ace, jedoch wittmete ich Minou nur einen nicht viel bedeutenden Blick zu. "Wie ist das jetzt eigentlich?", fragte ich," Bleiben wir jetzt alle zusammen, oder bleibt alles wie vorher?"
Mein Blick fiel auf eine graue Kätzin und einen muskulösen Kater, die sich nach einander zu unsgesellten. "Was sucht ihr hier?!", fauchte ich die beiden Katzen an.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Do März 22, 2012 6:17 pm

Out: o.o Warum steh ich den jetzt wieder bei den anderen? ich bin doch mit Lo wieder in die Heckenmauer verschwunden und dann steht sie wieder da! aahhhh! Very Happy ich kann mich beamen! bounce
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Mo März 26, 2012 4:07 pm

<--- Baumschule
Hir war Tau noch nie gewesen.
Sie betrat einen kleinen Wald und tauende von Katzengerrüche brachen auf sie ein.
Langsam ging sie voran, als sie die Stimmen von anderen Katzen hörte zuckte sie zuammen und blieb einen Moment stehen.
Och Tau, jetzt läufst du auch noch dahin, wo unzählige von Katzen sind. Du dumme Kätzin. Dachte ie und ging trotzdem weiter. Sie wagte es unter einem Busch hervorzusehen und sah viele Katzen. Sie drückte sich flach auf den Boden, doch es half nicht, denn soeben hatte sie einen Ast zerbrochen.
Die orange weiße, machte sich berreit getötet zu werden.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Fr März 30, 2012 12:39 pm

Ace lächelte Munay an, "Ich weiß es nicht. Es ist eure Entscheidung," Er zuckte mit dem Schweif richtung Munay und Maya, "Ob ihr bei euren Zweibeinern bleiben wollt. Ich will weiter ein Streuner sein. Das Leben als Streuner ist zwar schwerer, aber dafür hat man mehr Freiheiten." Brummte der Rote, und seufzte wohlig. "Ich werde erst ein Mal gehen. Ich brauch ein wenig 'Auslauf'" Er lachte belustigt, "Munay, oder Maya, wenn ihr es schaft, mir Milch zu besorgen, fang ich euch'ne Maus! Versprochen!" Ace lachte, er hatte schon lange keine Milch mehr getrunken, und hatte ehrlich mal wieder Appetit. "Ich bin Mal jagen!" Rief er noch, und stürmte davon.
-->Die weiten des Meeres ( Da muss ich mich einfach einmischen xD )
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Mi Apr 04, 2012 4:41 pm

Sie sah Newt kurz prüfend von der Seite am bevor sie sich hinsetzte und gedankenverloren den Boden aufkratzte. "Ja, sehr reizende..Dinger." Lo hörte schnell wieder mit den Scharben auf, da ihr markelloses Fell schmutzig wurde. Leise fluchend schüttelte sie die Pfote und leckte sie wieder sauber. Frustriert knurrte sie. Hier war es einfach schrecklich. Überrall wo man auch hinsah, wimmelte es von Zweibeinern oder Hauskätzchen und die Luft wird von Zweibeinerdreck oder von zuckersüßen Blumenduft verseucht.
Das war eindeutig nicht der beste Ort zum bleiben, aber hier kann man wenigstens nicht unseren Duft erkennen. An Newt gewandt meinte sie mit gelangweilter Stimme, "Gehen wir jagen, ich konnte heute noch kein einziges Mal meine Krallen in etwas Lebendiges hauen." Vorfreudig fuhr sie abwechselnd ihre Krallen ein und aus und blickte Newt mit ihren blattgrünen Augen an. Ohne auf sie zu warte sprang sie auf und ging mit geschmeidigen Gang ein paar Schritte, als ein Ast knackste. Seufzend blieb sie stehen und verdrehte die Augen. Welches Trampeltier will heute absichtlich sterben? Gereizt sah sie sich um und konnte unter einem Busch ein hellrotes Fell hervorblitzen sehen. Sogleich stand Lo vor der Kätzin und blickte zu ihr hinab. Lo sagte eine Weile lang nichts und betrachtete die am Boden kriechende Lebensmüde. Aber Lo wollte heute nicht den Abend damit verbringen, sich das Fell von dem ganzen Blut zu waschen. Mit neutraler Stimme sprach sie die Katze an. "Und? Ist es schön am Boden zu kriechen?" Mit einen vielsagenden Blick starrte Lo das vom Staub verdreckte Fell der Fremden und dann das glänzende und perfekte silbergraue Fell von sich selbst an.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Do Apr 12, 2012 12:13 pm

Wieder Mal war er einfach weg. Dieser blöde Kater hatte aber auch echt nichts besseres zu tun, als seine Geschwister allein zu lassen - noch dazu mit zwei unheimlichen Kätzinnen, die in der Gegend herumstreunten.
Minou wandte ihren Blick Munay zu, die sich angeekelt von der Gesprenkelten wegdrehte. Super, kann ja nur noch besser werden. sie verdrehte ihre zweifarbigen Augen und sah zurück zu den anderen beiden, die vor ihr saßen und sich gegenseitig beäugten. Sie alle waren sich doch so fremd, wie konnte das denn was werden?!
"Naja, wenn meine Schwester es nicht für nötig hält, mich anzusehen, kann ich auch gleich verschwinden!" Minou knurrte aus tiefster Kehle, hätte ihr gerne die Gurgel durchgekrazt, aber so war ich sie nicht.
Sie wollte sie ja nicht verletzen, vor allem, wenn sie jetzt auch noch ihre Schwester war.
Hinter ihrem Rücken knackte es laut und sie fuhr erschrocken herum. Aus dem Gebüsch, welches hinter ihnen an einem Gartenzaun gepflanzt war, hatte ein Ast laut geraschelt. Da beobachtete sie doch jemand. Mit zusammengekniffenen Augen sprang sie auf, ließ sich in die Kauerhaltung fallen, ehe sie ihre Sprungmuskulatur anspannte und in den Busch sprang, aus dem sie das Knacken geortet hatte.
Zum Vorschein kam eine total verstörte Kätzin, die Minou mit angsterfüllten Augen ansah. Keine große Bedrohung.
"Warum belauschst du uns?!", fauchte sie und hob die Kralle um ihr, falls sie sie anfallen würde, einen gewaltgigen Kratzer mit der Pfote zu geben.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Do Apr 12, 2012 3:09 pm

Unwillkührlich musste ichbei den wortn meines bruders grinsen undverabschiedete mich mit einrm Schweifzucken.Dann sah ich seufzend zwischenmeinenSchwestern hin und her.Sie schienen sich nicht sehr zu mögen.Aber das würde schon mit der Zeit nachlassen.Ich tapste hinter Minou her,die,kämpferisch wie sie nun einmal war,fauchend einer katze gegenüber stamd.Ich drückte sanft ihre erhobene Pfote auf den boden.,,Ach Minou,lass das doch.Sie hat doch nichts getan."lächelnd sah ich der Neuen entgegen.,,Ich bin Maya..."stellte ich mich vor undmein Blick fiel dannach auf eine nahe zu perfekte graue Kätzinn neben ihr.Ein bisschen einschüchternd wirkte sie schon mit ihrem makellosen Fell.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Do Apr 12, 2012 5:06 pm

Sams Augen wurden schmal, und seine Krallen fuhren reflexartig aus, als zwei Fremde Kätzinnen auftauchten.
Mit gesträubtem Fell, stellte er sich vor seine Geschwister, blieb nur einen Pfotenschritt hinter Ace stehen. Die provokanten Worte der weißen, brachten Sam zum Knurren."Knäulig?", spuckte er ihr schon beinahe vor die Pfoten. "Wenn du möchtest, kannst du einmal probieren, wie die Krallen dieses knäuligen Katers schmecken!" Sein Schweif peitschte wütend hin und her, während er diesen unergründlichen Blick, dieses verrückte, nein, bescheuerte Lächeln fixierte.
Mit offenem Mund blickte er Ace hinterher, welcher wohl plötzlich beschlossen hatte, einen Spaziergang zu unternehmen - und seine jüngeren Geschwister mit diesen beiden Biestern allein zu lassen! Als auf einmal ein Ast knackte, flitzte seine Schwester Minou dem Laut hinterher. Für einen Moment wand er den Blick von der Kätzin ab, um fest zu stellen, das es sich bei dem dritten Eindringling, um eine ungefährliche, junge Kätzin handelte, welche sich.. zu fürchten schien? Doch diese konnte noch warten. Minou würde sich um sie kümmern. Wieder blickte er den beiden Kätzinnen gegenüber, mit den Krallen den Boden bearbeitend. "Also?"
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Fr Apr 13, 2012 7:09 am

Also gut, Tau wurde also doch entdeckt. Sie rappelte sich auf und ueberragte ein Stueckchen die silbrige Angeberin. In ihrem Blick stand eindeutig ,,Ungepfleckt". Tau musste sich bei Lo ein lachen verkneifen und schuettelte sich den Staub aus dem Fell. ,,Na Mitze? problem damit?" ihr machte Tau keine Angst. Der einzige Kater vor dem Tau angst gehabt hatte war Ace. Sie wusste nicht wieso, doch er hatte ein furchteinfloessendes Aussehen, nicht Haesslich sondern...bedrohlich. Sie gaehnte und zum forschein kamen ihre weissen glaenzenden Zaehne. Sie schloss das Maul wieder udn sah zu einer kleinen Kaetzin runter die sie gerade anfauchte. ,,Ich tu euch nichts. Zu kleinen Katzen bin ich nett. Wenn du gross bist ,muss ich wohl gut aufpassen was?" es war ein reines komplement. Als ein zweites, freundliches kam und sich vorstellte, stellte sich auch die Orang-weisse vor. ,,Schoen dich kennenzulernen Maya, ich bin Tau" Lo ignorierte sie volkommen und, dass sogar mit voller freude.
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BeitragThema: Re: Tief im Hauskätzchenviertel   Fr Apr 13, 2012 1:01 pm

<-- Getreidefeld

Ace betrat das Hauskätzchenviertel. Sofort schlugen ihm wieder, selbst durch die Beute, die Gerüche von anderen Katzen in die Nase. Bissig fletschte er die Zähne, und lief los. Die toten Tiere baumelten in seinem Maul. Er sprang über einen Zaun hinweg, und trat nun hinter seinen Geschwistern hevor. Er ließ die Beutetiere fallen, und funkelte die neue Kätzin an. "Hm, ich weiß ja nicht..." Er legte seine Ohren an, "Ihr...." Er sah Newt, und Lo an. "Wenn ihr nur einen falschen Schritt macht, zerreiss ich euch in der Luft!" Drohte ich, und sah nun zu Tau, "Und du! Verschwinde! Verschwindet alle hier!" Fauchte er überfordert, und fuhr seine Krallen aus.
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