Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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Auf zum Neustart des Forums! Derzeit hat sich ein kleines Team aus Forenmitgliedern zusammengesetzt, um gemeinsam daran zu arbeiten, unser geliebtes RPG-Forum zu entstauben, auszubessern und das Rollenspiel rund um die kriegerischen Katzen mit Herzblut neu zu entfachen! Vieles ist in Planung und wer mithelfen oder mehr wissen will, kann mich per Nachricht an meinen Hauptaccount Schattenauge kontaktieren. Wir freuen uns über jeden, der mit seinen Charakteren wieder bei uns einsteigen oder dazu beitragen will, das Forum auf Vordermann zu bringen! Liebe Grüße von Schattenauge, Mondsänger und Minzhauch

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 Katzenfelsen

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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Do Feb 07, 2013 10:01 pm

<--- Windclan-Lager

Als ich bei den Katzenfelsen ankam, machte ich eine Pause. Mmh ich rieche irgendwas...oder irgendjemand! Schnell schnüffelte ich den kalten Boden. Ich musste niesen,der Boden war immer noch mit Schnee bedeckt. Nur was tun..?
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Fr Feb 08, 2013 10:41 pm

Ich wusste immer noch nicht was ich tun sollte,lief im Kreis herum und überlegte mir was. Mmh... Danach setzte ich mich hin und schaute den Himmel an. Wieso muss ich eigentlich immer alleine jagen... Entäuscht stand ich auf und ging zurück zum Lager.

--> Windclan-Lager
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Mi Mai 22, 2013 6:35 pm

<--- WindclanLager

Es gefiel mir über die Wiesen zu rennen, ich merkte, ich spürte wie es meine Muskeln anstrengte, ich war zu wenig wirklich draußen gewesen, aber es gefiel mir. Sehr sogar. Und ich wollte mehr sehen, viel mehr, mehr kennenlenrnen. warum hatte mir Sturmpelz nichts gezeigt, keine zeit für mich gehabt? ich lief weiter hielt kurz bei einem felsen, der fast wie eine Katze aussah...seltsam, vielleicht ein wenig unheimlich, aber vorallem faszinierend.
Mehr ich wollte mehr sehen. Kurz war ich unentschlossen in welche Richtung, aber zurück zum Lager wollte ich noch nicht...also weiter in die Richtung, in die ich bisher gelaufen war.

---> Außengrenze WindClan
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Turmalinschatten

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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Sa Mai 25, 2013 2:01 pm

Die Duftspur des weißen Katers führte die Kriegerin zu den Katzenfelsen. Das ungute Gefühl, das noch auf dem Weg hierher an ihr genagt hatte entwickelte sich zunehmend zu einer gewissen Angst. Welch grausamen Gefühle der Verzweiflung mussten diesen kleinen Kater zu solch einer Tat getrieben haben? Innerlich verfluchte sie Sturmpelz dafür, dass er so etwas zugelassen hatte. Wenn sich Minzpfote nun in den Tod stürzte? Ein Dorn der Angst stach in das Herz der Kriegerin, als sich plötzlich ein anderes Gesicht in ihre Gedanken schob. Ihr Bruder Citrinstaub war einen ähnlichen Weg gegangen und noch immer warfen sich Turmalinschatten und ihre Schwester Jadedorn seinen Tod vor. Auch wenn es bei ihm unerwiderte Liebe war, die ihn zu solch einer Tat getrieben hatte, so hätten die beiden Schwestern dennoch für ihren geliebten Bruder da sein müssen. Nun fehlte ein Stück des kleinen Trios und Turmalinschatten beschloss der Familie des jungen weißen Katers nicht das gleiche zuzumuten. Sie folgte der Geruchsspur über die Katzenfelsen und erkannte, dass er hier gerannt war. Oh Sternenclan, mach dass ich nicht zu spät komme...

[folgt weiter dem kleinen Kater - tbc Grenze Windclan]
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Mo Aug 26, 2013 5:50 pm

cf: WindClan Lager

Große Felsen türmten sich in mitten des Moors auf und mit einem gähnen ließ sich der Kater in den Schatten fallen. Genoss die kühle und öffnete den Mund um sich ab zu kühlen. Nicht lange blieb Marderfrost im Schatten liegen, er erhob sich wieder und prüfte die Luft. Überwiegend war Kaninchen und Hase zu riechen. Aber auch der Schrei eines Falken kündigte Beute an. Wachsam ließ der getigerte seinen Blick durch den Himmel gleiten bis er ihn entdeckte. Ziemlich genau ober ihm flog der Vogel seine Kreise und senkte dann langsam. Schnell glitt Marderfrost ach vorne, immer darauf zu wo der Falke war. Schließlich flog dieser Blitzschnell nach unten und der Krieger preschte in einem hohen Tempo über das Moor. Mit einem Kaninchen unter sich blickte sich der Falke um. Der WindClan kater war jedoch schnell und sprang aus dem laufen heraus auf den Greifvogel zu. Das Kreischen des Vogels dröhnte in den Ohren des Katers als sich dieser im Gefieder des anderen Jägers vergrub. Seine Kiefer schnappten zu und verfehlten ihr Ziel nur um Haaresbreite. Der Falke schlug mit den starken flügeln und hielt mit den langen Klauen nach dem Gesicht des Katers aus. Marderfrost jaulte auf als scharfe Klauen seine Wange auf rissen. Kraft floss durch seine Glieder und wurde von der Wut genährt. Fest biss er dem Vogel in den Flügel, zerrte ihn so von seiner Beute herunter und schüttelte den Kopf. Ein letztes Kreischen als der getigerte seine Zähne in den Nacken des Raubvogels vergrub und ihn dann keuchend fallen ließ. Blutige Federn klebten an seinem Kinn und seinem Hals. Blut sikerte von den drei Furchen aus seiner Wange und tropfte ihm auf den Pfoten. Zufrieden nahm er den Flügel des Falken ins Maul und schob das Kaninchen vor sich her. Wer weiß ob sie heute noch was Fangen würden, es war hier auf dem Moor glück wenn man einen Raubvogel erwischte und noch ein Kaninchen dazu. Er gehörte zwar nicht zu den besten Jägern, aber manchmal war das Glück auf seiner Seite.
Im Schatten der Katzenfelsen legte er die beiden Tiere ab und riss mit den Krallen dunkles Moorgras aus dem Boden und bedeckte damit Vogel und Kaninchen. Vermutlich hatten die Schreie des Vogels sämtliche Kaninchen und Hasen im Umfeld verscheucht und so begann er mit leicht verzogenem Gesicht eine Pfote über die Krallenspuren zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Fr Aug 30, 2013 1:35 pm

Vertretung für Flockentanz

cf: WindClan Lager
Mit langsamen Schritten traf die weiße Kriegerin bei den Katzenfelsen ein. Suchend drehte sie den Kopf und machte ihren Bruder dann im Schatten aus. Flockentanz miaute erfreut auf und stapfte dann leise zu Marderfrost wo ihr der Duft von Beute entgegen strömte. Du warst wohl schon erfolgreich!" Schnurrte sie und deutete auf den Falken und das Kaninchen. Erst als sich die weiße wieder ihrem Bruder zu wand erblickte sie einen langen, blutenden Kratzer an seiner Wange. "Was zum...!" Die weiße hielt inne und musterte die Wange des braungetigerten. Blut floss noch immer heraus.


Marderfrost

Marderfrost war noch immer mit dem Waschen seiner Wange beschäftigt als seine Schwester auftauchte. Der Kater nickte bei ihrer Andeutung und setzte die Pfote dann auf den Boden. Stolz betrachtete er den Hasen und den Falken. Diese Technik hatte er einst von seinem Mentor gelernt. Warten bis der Falke sein Opfer getötet hat und dann den Falken töten. Zwei Beutestücke auf einen Schlag. Erst als seine Schwester inne hielt und etwas murmelte fiel im seine Blutende Wange wieder ein. "Ist nicht so schlimm, das heilt alles wieder." Mit einer wegwerfenden Pfoten Bewegung tat er die Wund ab und streckte die Pfoten von sich. "Allerdings glaube ich, dass sein Schrei~" Marderfrost deutete auf den Falken "~sämtliche Beute im Umkreis verjagt hat!" Mit einem seufzen fuhr sich der Kater noch einmal über die Wange und fuhr sich dann mit der Zunge über die Pfote.
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   So Sep 01, 2013 2:47 pm

Marderfrost grinste als Flockentanz den Kopf schüttelte. "Wenn das so ist, gehen wir wohl besser ins Lager zurück." Meinte sie noch immer Kopfschüttelnd und hob das Kaninchen auf. Mit einem kurzen Glitzern in den Augen erhob sich auch der getigerte Kater und packte den Flügel seines Falken. Gekonnt ignorierte Marderfrost den Blick seiner Schwester der soviel aussagte wie 'Pass das nächste mal doch besser auf, der WindClan hat in letzer Zeit schon zuviele Verluste erleiden müssen' oder so ähnlich. Schweigend, - wie ginge es auch anders mit dem Faken im Maul-, tappte Marderfrost hinter Flockentanz her und musterte ihren Pelz. Weiß wie eine Wolke oder der Schnee. Jetzt für jeden gut sichtbar und in der Blattlehre fast unsichtbar.

Tbc: WindClan Lager
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Mo Sep 09, 2013 4:47 pm

cf: WindClan-Lager

Nur wenige Zeit verstrich, bis ich, gefolgt von Drachenpfote, am Katzenfelsen ankam. Gespannt wartete ich auf den kleinen Kater, der inzwischen gar nicht mehr so klein war, und stand vor dem großen Gesteinsbrocken, bis mein Schüler ankam. Sogleich erhob sich meine Stimme und richtete sich an den Kater: »Du magst inzwischen zwar schon besser sein als zu Beginn deiner Schülerzeit, doch das ist längst nicht genug. Wir haben noch etwas Zeit vor uns und ich muss leider sagen, dass manche deiner Fähigkeiten... unterirdisch sind. Ja, zwar schon über dem Niveau so manch anderer Katze, aber der Pöbel des Clans interessiert uns nicht sonderlich.«
Elegant und leichtfüßig erhob ich mich wieder und richtete mich zum Felsen. Seine Spitze betrachtend fuhr ich fort: »Bisher durftest du die leichten Wege nehmen, um die Spitzen zu erreichen. Doch es wird ein Tag kommen, da gibt es keinen leichten Weg und du musst beinahe senkrecht in die Höhe. Wir sind Katzen, dazu fähig alles zu erreichen. Aber das musst du erst lernen. Um also sicher marschieren zu können, musst du den steilsten Pfad hinauf. Wie du weißt, mag ich es aber nicht, wenn die alten, längst unfähigen Mentoren etwas erwarten, ohne es selbst machen zu können. Ich mach es vor und du folgst mir. Wenn dir etwas passiert, kann ich dir nicht helfen, dann wirst du in die Tiefe stürzen und mit Glück nur Schrammen davon tragen. Es ist aber wahrscheinlicher, dass du dir dann ein paar Knochen in deinem Körper brichst. Sterben nur, wenn du dumm bist und von der Spitze springst.«
Das letzte Wort zu Ende gesprochen und schon eilte ich auf die andere Seite des Katzenfelsens, die den steilsten Abhang besaß. Es war zwar nicht perfekt, aber für unsere Trainingseinheit würde es sicherlich reichen.
Die Muskeln in meinen Hinterläufen spannten sich, die Muskeln der Vorderläufe taten es ihnen gleich. Jede Faser meines Körpers war nun angespannt und erwartete die Lösung des Pressens, um sich mit dem kontrollierten Entspannen auseinander zu ziehen und mir den ersten Antrieb für die Kletterübung zu geben.
Meine Krallen waren ausgefahren, mein Atem ging ruhig und ohne große Mühe suchten sich meine in die Länge gezogenen Glieder einen Platz, in den die Krallen gefahren werden konnten, um weiter in die Höhe zu kommen.
Es dauerte nicht sonderlich lang und die höchste Ebene des Katzenfelsens (man konnte es kaum hoch nennen, aber genug war genug) war erreicht. Nun musste es Drachenpfote mir nur gleichtun.
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Mi Sep 11, 2013 1:25 pm

<--- WindClanlager

Es roch nach Wärme und Feuchtigkeit im Moor.
Die Blattgrüne schien in ihrer höchsten Phase zu sein, während die beiden Katzen durch die wenig bewaldeten, von Schilf umarmten Gegenden preschten.
Schon bald konnte der Farblose die Umrisse des Felsens in der Ferne ausmachen, der mit etwas Fantasie einem Katzenkopf nicht unähnlich geformt war und er verstand, was heute mit großer Wahrscheinlichkeit auf ihn zukam.
Mit gleichgültiger Miene folgte er seiner roten Mentorin und drosselte das Tempo, als sie es tat. Der Boden hier war hart und uneben, aber vorallem trocken und warm, was recht untypisch für WindClangebiet war. Drachenpfote wusste noch, wie ihn der mächtige Eindruck des Katzenfelsen bewegt hatte, als sie zum ersten Mal hierher gekommen waren, um das Klettern zu trainieren.
Rosendorn setzte sich und ihr klarer Blick lag unverwandt auf ihrem Schüler, während dieser ihn hart erwiderte. Er senkte seien Blick nicht, auch nicht, als sie von seinen Fähigkeiten sprach und sie als unterirdisch bezeichnete. Natürlich war das unangenehm für ihn, aber es deprimierte ihn nicht, sondern schürte ein Feuer in seiner Brust, dass danach verlangte, noch länger und härter zu trainieren. Nicht weil der Ehrgeiz ihn dazu zwang, sich zu beweisen - er wusste ja um seine Qualitäten. Er wollte lediglich Rosendorns Anerkennung.
Still durchbohrte sein goldener Blick jede Bewegung ihres sehnigen Körpers, als sie sich an der steinernen Wand hinaufhangelte und dies scheinbar ohne Mühe.
Erst als sie auf der Spitze stand und ihre Augen auffordernd zu ihm hinunter funkelten, setzte er sich in Bewegung, nahm etwas Anlauf und stemmte sich dann mit aller Kraft vom Boden ab, um dem Pfad zu folgen, den sie selbst genommen hatte.
Fels rieb grob über seine Pfotenballen, während er einen unsicheren Moment mit seinen Krallen nach Halt suchte und ihn schließlich fand. Er ließ es nicht zu, dass die Zeit gegen ihn arbeitete und kraxelte sofort hinauf, doch sein eigenes Gewicht zog gefährlich an ihm, stärker als er es gewohnt war. Seine Muskeln spannten sich, je höher er kam und mehr als nur einmal rutschten seine Krallen über den unnachgiebigen Stein, sodass sich kleinere Brocken lösten und unter ihm klappernd in die Tiefe fielen. Doch immer wieder fing er sich geschickt, trotzdem seine Glieder bald zu schmerzen anfingen.
Einmal schob sich unerwarteterweise der Gedanke an Bernsteinregen in seinen Geist und er sinnierte darüber, ob die FlußClankriegerin eine solche Aufgabe wohl meistern konnte. Er bereute seine Überlegungen, als er einen Moment zögerte und deshalb fast abgestürzt wäre.
Von da an, konzentrierte er sich nur noch auf den Pfad, der vor ihm lag und als er sich endlich auf die Spitze zog, brauchte er einen Moment, um seinen Atem zu beruhigen.
Drachenpfote blickte hinunter, wie so oft, und wartete lediglich auf Rosendorns Worte, wobei sein Blick wie von selbst hinüber nach Westen glitt, um herauszufinden, ob man von hier oben wohl die Grenzen des FlußClangebietes sehen konnte.
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Fr Sep 13, 2013 3:37 pm

»Beim nächsten Mal hast du nicht so ein Glück, Drachenpfote. Wenn du solch eine Steilwand hinauf kletterst, dann hast du nicht mit den Gedanken woanders zu sein, denn dies wird dich am Ende töten, bevor du realisiert hast, was los ist. Konzentriere dich auf deine Aufgabe, sonst wird es mit deiner Zukunft nichts, dann kannst du dich gleich in die Tiefe stürzen. Behalte das im Kopf, irgendwann bin ich nicht da, um dich im Notfall zu retten. Verstanden?«, sprach ich mit einer Stimme, aus der die Enttäuschung klar zu hören war.
Drachenpfote war die letzte Zeit oft sehr abwesend und schien mit den Gedanken irgendwo festzuhängen, egal was war. Es konnte daran liegen, dass seine Mutter nicht mehr die war, die er glaubte zu kennen. Doch das durfte nicht sein. Er durfte nur ein Ziel vor Augen haben, denn das kam immer näher.
Bereits einige Monde waren vergangen und er war kein unerfahrener Schüler mehr. Seine Fehler erinnerten jedoch eher an Junge als an einen Schüler. Das konnte jedem Schüler passieren. Aber meinem nicht.
Sein Blick glitt umher. Nach Westen. Verharrte dort. Was war dort nur, was Drachenpfote ausharren ließ?
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Sa Sep 14, 2013 11:15 am

Der Farblose wandte sich von der weiten und lockenden Ferne ab und schaute stattdessen Rosendorn ins Gesicht, wobei ihm auffiel, dass sie versucht hatte, seinem Blick zu folgen. Abwehrend legte er die Ohren an, doch bei dieser winzigen Geste blieb es, denn er zeigte nie gern, was in ihm vorging. Seine Gedanken gehörten ihm.
Galt das auch für Rosendorn? War sie nicht die Einzige, der er wirklich vertraute? Für einen Moment kam Skepsis in ihm auf, wie die Morgendämmerung nach einer langen Nacht, doch sein Gesicht blieb ausdruckslos. Er überlegte, ob und was er seiner Mentorin erzählen wollen würde und ob sie seine Worte verstehen könnte, doch er warf den Gedanken fort, wie nutzlosen Krähenfraß.
Trotzdem kränkte ihn die Enttäuschung in ihrer Stimme, als sie ihn wegen seinem beinahen Absturz rügte, weshalb er aufrichtig mit seiner ruhigen Stimme sprach:"Lass es mich ein zweites Mal versuchen, Rosendorn. Ich kann es besser."
Kalte Entschlossenheit funkelte in seinen Augen, ehe er an der seichteren Stelle des Felsens wieder hinabkletterte und das letzte Stück zu Boden sprang. Trabend umrundete er den Katzenfelsen, bis er zu der steilen Wand kam, die er soeben erklettert hatte. Einen Moment verharrte er und verbannte akribisch jeden Gedanken aus seinem Kopf, wobei ihm erst bewusst wurde, dass nicht nur die FlußClankriegerin sondern auch die geschmeidigen Bewegungen und das elegante Hin- und Herwiegen von Nebelpfotes Schweif seine Gedanken abzulenken drohte.
Als Drachenpfote schließlich seine harten Krallen in den grauen Fels schlug und seine Schultern vor Anspannung deutlich unter seinem Fell hervortraten, dachte er ausschließlich an die Bewegungen, die er auszuführen hatte.
Bewegung, Konzentration und Entschlossenheit.
Diesmal rutschten seine Pfoten nicht. Nichts an ihm deutete auch nur einmal auf eine mögliche Unsicherheit hin.
Sein stählender Körper erklomm eisern und unbeirrbar den Felsen, unnachgiebig bearbeiteten seine Krallen den Stein. Als er erneut die Kante zur Spitze überwand und abermals vor Rosendorn trat, zeigte sein Atem zwar eine gewisse Anstrengung an, war aber trotzdem ruhig und gleichmäßig.
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Di Sep 17, 2013 4:38 pm

Erneut beobachtete ich Drachenpfotes Versuch, die Steilwand des Katzenfelsens empor zu klettern und dieses Mal tat er es ohne ein Anzeichen des langen, fernen Überlegens, ohne einen Fehler zu machen, der ihn sein Leben kosten konnte. Ich wusste kurze Zeit nicht so recht, ob ich ihn wegen seiner perfektionistischen Ader loben sollte oder ob ich ihn noch immer tadeln sollte, weil er mehr als einen Versuch für einen perfekten Weg gebraucht hatte.
Es sollte keines von beiden sein. Stattdessen sprach ich: »Das zweite Mal hat nun funktioniert und das ist gut, doch vergiss nicht, dass jede Ungenauigkeit durch dein eigenes Verschulden, ob nun das Wegtreten in die Welt der Gedanken oder etwas anderes, Dummheit bedeutet und du bist  nicht dumm. Sollte dir etwas auf dem Herzen liegen,« - das Angebot schmerzte schon jetzt in meinem Inneren und ließ mich zittern, denn es war so wenig ich selbst wie die herzlichste Katze ich selbst wäre - »werde ich dir zuhören, falls du das willst.«
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Mi Sep 18, 2013 4:14 pm

Jede Ungenauigkeit durch das eigene Verschulden bedeutet Dummheit und ich bin nicht dumm.
Ernst nickte Drachenpfote, um zu zeigen, dass er sich ihre Hinweise merken würde. In solchen Situationen durfte man nicht abgelegt sein und mit den Gedanken in den Wolken hängen - schließlich waren sie nicht wie die anderen WindClankatzen.
Sie waren stärker, konzentrierter, besser als die anderen. Körperlich und geistig.
Aber als Rosendorn ihn plötzlich eindringlicher musterte und in ihrer Stimme ein seltsam ungewohnter Unterton mitschwang, runzelte er leicht die Stirn.
Worauf wollte sie hinauf und warum dieser Sinneswandel? Hatte sie ihm je so ein Angebot gemacht?
Hatte es je mehr gegeben als die Ausbildung eines Schülers von einer Mentorin?
Drachenpfote kannte Rosendorn bei besten Willen nicht so, dass sie sich für seine Gedanken interessierte und das war in Ordnung gewesen. Sie machte ihn stark und er wurde stärker.
Also was steckte hinter ihren Worten?
Das stechende Gold in seinen tiefliegenden Augen wurde ausdruckslos, hart und verschlossen, während er ihr in die Augen sah. Wenn Rosendorn etwas davon ahnte, dass er sich ab und zu mit Bernsteinregen traf, würde er ihr nicht entgegen kommen.
Bernsteinregen war so geistreich wie keine einzige WindClankatze - er würde nicht darauf verzichten, dieses Geheimnis für sich zu wahren, dieser Silberstreif am fernen Horizont, denn er sah so viele Dinge in der Dreibeinigen, die er in seinem eigenen Clan - davon war er fest überzeugt - nicht finden würde. Nein, wenigstens dies sollte ihm bleiben!
Und seine Treue konnte trotzdem der WindClan getrost haben, was bedeutete Treue schon?
Stumm entgegnete er dem grasgrün funkelndem Blick der rotmelierten Kätzin und plötzlich war dort etwas, was vorher nicht zwischen ihnen gewesen war.
Ein Hauch von Kälte, die die angenehme Vertrautheit zwischen ihnen bedrohte, sture Schweigsamkeit und fast schon so etwas wie eine Drohung von Feindseligkeit. Kein Außenstehender hätte dies der Szene angesehen, doch Drachenpfote spürte es in seinem Herzen.
Außerdem fiel ihm noch etwas auf, während sie sich so gegenüberstanden. Er war gewachsen und sein Brustkorb war breiter geworden. Rosendorn und er waren erstmalig auf gleicher Augenhöhe, fast schien er sie sogar zu überragen. Und auch wenn man ihrem schlanken, sehnigen Körper ansah, dass sie durchtrainiert war, so waren seine Beine stämmiger, seine Pfoten eindeutig größer und seiner Körperbau kräftig.
"Ich verstehe.", miaute er kühl. "Ich werde es mir merken."
Mehr sagte er nicht.
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Di Sep 24, 2013 5:11 pm

Eingehend studierte ich die wie so üblich unnahbare Miene des Katers und wartete auf die Antwort, die mit einiger Pause auch kam. Er lehnte mehr oder weniger subtil und zumindest für den Moment ab.
»Gut, dann ist dem nichts mehr hinzuzufügen und wir können uns zurück zum Lager begeben«, erwiderte ich darauf, ohne die Melodie meiner Stimme zu ändern. Ich hatte mir diese Reaktion bereits im Voraus ausgemalt und war deswegen nicht sonderlich überrascht, sodass ich fortfuhr: »Nun dann. Lass uns aufbrechen.«
Nur wenige Sprünge in die Tiefe und der Boden des Tieflandes unter dem Katzenfelsen war unter meinen Pfoten zu spüren. Kurz noch auf Drachenpfote gewartet und los ging es.

tbc: Das WindClan-Lager
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Do Sep 26, 2013 4:51 pm

Verschlossen nickte Drachenpfote und folgte seiner Mentorin im angepassten Trab.
Für einen Moment glaubte er etwas zu spüren, das ihn zutiefst irritierte und ihn aus dem Gleichgewicht brachte.
Etwas, das sich beinahe so anfühlte, wie die Liebe zu einer Mutter oder zu einer Familie, der man vertrauen und die man wirklich wertschätzen konnte. Etwas, was er seiner Meinung nach nie hatte, da das Schicksal es ihm verwehrt hatte, aber kaum war diese sehnsuchtsvolle Ahnung in ihm aufgestiegen, ignorierte er diese und tat sie als Unsinn ab. Törichte Gedanken - er war wohl heute nicht ganz bei sich.
Mit kalt-goldenen Augen folgte der Kater Rosendorn über das Moorland, aber innerlich fragte sich ein winziger Gedanke in ihm, ob er diese Kälte wirklich wollte. Ob er je glücklich werden könnte, wenn diese Kälte, die sich schon früh um seinen Pelz gelegt hatte, für immer bleiben würde und mit einem Mal fühlte er sich arm und ausgehungert.

---> WindClanlager
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Froststern

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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Do Jun 05, 2014 8:40 pm

<------------ WindClan-Lager

In einem beschwingten Trab erreichte Froststern die Katzenfelsen. Ihre Nase sagte der weißen Kätzin, dass es schon eine Weile her sein musste, seit zuletzt WindClan-Katzen an diesem Ort gewesen waren. Aber ein anderer Geruch hing in der kalten Luft. Eine Ahnung der kommenden Blattfrische. Ihre Lippen kräuselten sich zu einem kleinen Lächeln. Blattfrische war gleichbedeutend mit Beute; mit Wachsen und Gedeihen. Dem Ende von Hunger und Kälte. Bald war ihre erste Blattleere als Anführerin des WindClans vorbei. Rückblickend ging die Zeit unglaublich schnell herum; egal wie lange der Anführerin zu Beginn jeder einzelne Tag vorgekommen war.
Der schwache Geruch von Frischbeute holte Froststern augenblicklich in die Gegenwart zurück. Ihr Körper verharrte instinktiv, während goldene Augen aufmerksam die Umgebung musterten. Eine Elster hatte sich auf dem Schnee niedergelassen und suchte nach Nahrung. Der Vogel war für die Blattleere überraschend gut genährt, wäre in der Blattfrische jedoch mager. Geschmeidig sank die Weiße ins Jagdkauern. Ihr weißer Pelz verschmolz mit dem Schnee. Langsam setzte sie Schritt für Schritt. Pirschte vorsichtig auf den Vogel zu.
Plötzlich gab der Schnee unter Froststerns rechter Vorderpfote knirschend nach. Wo der Schnee bisher zu einer Fläche gepresst worden war, die eine Katze mühelos trug, war an dieser Stelle der Schnee nur zu einer dünnen Kruste gefroren und darunter weich genug, um einzusinken. Die Elster hob ruckartig ihren Kopf; alarmiert von dem Geräusch des berstenden Schnees. Einen Herzschlag lang spannte Froststern sämtliche Muskeln ihres Körpers an, um sich anschließend auf den Vogel zu stürzen. Laut schimpfend versuchte die Elster, sich zu retten, doch die Kätzin war schon zu nahe. Ein Sprung und der schwarz-weiße Vogel fand sich auf dem Boden wieder.
Mit einem schnellen Biss beendete Froststern das Leben der Elster. Die lauten Rufe der Beute hatten bestimmt sämtliche Beute im Umkreis verscheucht. Seufzend nahm die Anführerin den Vogel auf und machte sich auf den Rückweg ins Lager.

[kommt an; denkt nach; jagt und erlegt eine Elster; kehrt ins Lager zurück]

---------------> WindClan-Lager
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Turmalinschatten

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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Sa Okt 18, 2014 12:42 am

<- Cf: Lager

Die Graue drehte sich um und rief ihrem Schüler zu: “Spürst du die Kraft in deinen Beinen? Wir Windclankatzen sind die schnellsten und besten Läufer unter den Clankatzen.“
Als sich vor ihnen ein großes felsiges Gebilde auftat, blieb Turmalinschatten stehen. Sie holte kurz tief Luft und wartete darauf, dass sich ihr Herzschlag beruhigte. Eschenpfote würde sicherlich ein wenig länger brauchen um zu Atem zu kommen, immerhin hatte er sich sicherlich sehr verausgabt. Glücklicherweise war der Weg zu den Katzenfelsen nicht allzu weit, sodass Eschenpfote hoffentlich noch genug Kraft in seinen Pfoten für seine ersten Kampflektionen fand.
“Alles okay? Bist du bereit ein bisschen was zu lernen?“
Sie ließ noch einige Augenblicke verstreichen, sie hatten ja Zeit. Bis Sonnenhoch würden es noch ein paar Stunden sein. Und im Schatten der Felsen war es auch nicht ganz so heiß, wenn die Sonne im Zenit stand und auf sie nieder brannte.
Nach einer Weile blickte sie aus ihren goldenen Augen auf ihren Schüler herab und legte den Kopf schief.
“Na dann wollen wir doch mal sehen was in dir steckt. Greif mich an. Wie ist egal. Aber ohne Krallen. Wir wollen ja nicht, dass ich während deiner Ausbildung in Kleeblatts Bau liegen muss und du dich langweilst, nicht wahr?“
Sie zwinkerte ihm zu und machte sich bereit für den Angriff.

[Kommt an, wartet bis Eschenpfote wieder zu Atem kommt, fordert ihn zum Angriff auf]
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   So Okt 19, 2014 2:02 pm

Er lief ihr hinter her und spürte wie jeder einzelne Muskel arbeitete er fühlte die Erde unter seinen Pfoten und dachte nur es sei traumhaft schön so laufen zu können. Trumalinschatten rief ihm zu ob er die kraft in seinen Beinen spüre und das tat er,sie erwähnte auch unsere Schnellichkeit wo ich nur drauf antworten konnte „ JA! die spüre ich es ist Fabelhaft und ich fühle mich so Frei wie noch nie!“. Als  meine Mentorin ihr Tempo drosselte tat ich es ihr gleich, der kleine Kater merkte wie ihm die Lungen etwas braten vom laufen. Ich schaute auf, auf das große Felsengebilde  das sich vor mir auftat ich roch in die Luft sie war anders als die im Lager,er versuchte sich den Geruch einzuprägen „ Puh das tat gut, ich bin froh das wir hier her gekommen sind“ Glücklich das er sein ersten Tag so verbringen konnte lächelte er Trumalinschatten an und genoss die ruhe die am Felsen war. Nach dem Trumalinschatten ihn fragte ob bereit wäre antwortete er so gleich „Na klar mir geht’s bestens, ich freue mich auf die erste Kampfübung“, gespannt was als nächstes passiert schleifte er seinen Schwanz aufgeregt auf dem Boden hin und her. Nach den Anweisungen die er von seiner Mentorin erhalten hatte. Eschenpfote stellte sich auf schloss die Augen und versuchte den vorteilhaftesten weg zu finden einen angriff zu starten. Als er der Meinung war den vorteilhaftesten schritt zu machen den er machen konnte Sätze er eine gleichgültige Miene auf, damit sie nicht einschätzen konnte was er vor hatte, zuerst lief er gerade Wegs auf sie zu, um sie denken zu lassen es wäre ein direkt angriff, fast vor Trumalinschatten angekommen Sätze er einen schnellen richtungs Wechsel an und lief an ihr vorbei und hoffte so, sie etwas verwirren zu können. Eine Pfoten Länge hinter ihr drehte er sich schnellst möglich um und sprang auf. Seiner sich sicher das es gut durch dacht war vergaß er das seine Mentorin nicht sein Bruder war wo dieser angriff klappte, so landete der junge Schüler etwas unsamfpt da er eigentlich auf die ausgewichene Mentorin landen wollte. Eschenpfote stellte sich wieder auf seine Pfoten schüttelte sich kurz. Mit einem fragendem blick fragte er „ und war es gut was kann ich verbessern ? Was war deine erste Lektion?“.


[Antwortet Trumalinschatten,kommt am Katzenfelsenan,ruht sich kurz aus, denkt nach, beginnt die erste kampfübung,fragt]
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Di Nov 11, 2014 9:08 pm

Ihr Schüler schien geradewegs vor Euphorie überzuschäumen. Voller Tatendrang sah er sie an und dieses entschlossene Funkeln in Eschenpfotes Augen erinnerte sie an Salamanderfeuer.
Die schiefergraue Kätzin ermahnte sich zur Ordnung und beobachtete mit fasziniert glühenden Augen wie der junge Schüler auf sie zustürmte. Was er wohl vorhatte?
Die Kriegerin beobachtete ihn genau. Sein Schweif schliff noch recht tief am Boden und kurz bevor er an ihr vorbei zischte, zuckte dieser unruhig. Turmalinschatten grub die Krallen in den Boden und wartete ab. Die Krallen des jungen Katers kratzten über den Boden, was der Kätzin genau den Moment beschrieb, indem er zu ihr umdrehte und sich auf sie zu stürzen schien.
Turmalinschatten rollte sich weg und sprang wieder auf. Ein paar Locken hatten sich in ihrem Fell gebildet und rasch leckte die Graue sie wieder glatt. Indes fragte Eschenpfote sie nach ihrer Einschätzung.
Amüsiert schnurrte sie und schnippte dem Kater gegen die Ohren.
“Das war für den Anfang wirklich gut, aber dein Schweif ist nicht dazu da die Blätter vom Boden zu kratzen. Du musst versuchen ihn ruhig zu halten und auch nicht über den Boden schleifen zu lassen sondern...so. Siehst du? Der Schweif sollte knapp über dem Boden schweben. Das ist auch bei der Jagd wichtig. Versuche dich mal hinzukauern und achte auf deinen Schweif.“
Während sie sprach, kauerte sich die Mentorin des jungen Katers auf den Boden. Die Pfoten nahe an die Brust gezogen und den Schweif, wie beschrieben, knapp über dem Boden haltend.
Wenn der Schüler ins Lager zurückkehren würde, würde er seinen Gefährten viel erzählen können. Hoffentlich war er mit ihr als Mentorin zufrieden.

[Reagiert auf Eschenpfotes Angriff, verbessert ihn, zeigt ihm Kauern]

Out: Tut mir leid wegen der Wartezeit...
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Sa Jan 31, 2015 5:28 pm

cf: WindClan - Lager

Als Hellfuchs bei den Katzenfelsen ankam, entdeckte er mit seinen trüben Augen als erstes zwei verschwommene Gestalten. Seine Nase teilte ihm mit, dass es sich um eine Kätzin und einen etwas jüngeren Kater handelte.
Er begrüßte sie freundlich. "Guten Tag! Was macht ihr denn hier?"

Seine Ohren waren neugierig gespitzt, während er die beiden Katzen genauer betrachtete. Er musste sich doch an ihre Namen erinnern ...
"Dämmerblume, richtig? Und ... Salbeipfote?", murmelte er und legte nachdenklich den Kopf schief.
Sein Gedächtnis ließ wirklich zu wünschen übrig. "Aber bloß weil ich mich nicht mehr an alles erinnern kann, bin ich nicht blöd!", miaute er energisch und nickte zur Bestätigung.

[kommt an den Katzenfelsen an/ sieht Tumalinschatten und Eschenpfote / spricht die beiden an]
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   Sa Feb 07, 2015 1:39 pm

Seit wann regnete es eigentlich? Hellfuchs sah kurz irritiert hoch in den Himmel und beobachtete die dunklen Wolken, die finster und bedrohlich über ihm standen.
Sein langhaariges Fell war unangenehm schwer und nass. Ekelhaft!
Vielleicht sollte er ein anderes Mal zu den Katzenfelsen zurückkommen, dann, wenn es etwas trockener war.

Der Älteste verspürte plötzlich große Lust, etwas zu jagen. Ja, jagen, das war nun das richtige!
Er erinnerte sich an seine Zeit als junger Krieger. Da hatte ihn so ein bisschen Regen auch nicht davon abgehalten, den Clan zu versorgen.

Alle denken, ich wäre alt und schwach ... Hah! Bin auf ihre dummen Gesichter gespannt, wenn ich mit 'ner fetten Wühlmaus wieder ins Lager zurückkehre!

Er beschloss, zum schmalen Fluss zu gehen. Dort gab es meistens reichlich Gelegenheit, etwas zu fangen.

Tbc: Schmaler Fluss

[wundert sich über den Regen/ will etwas jagen/ macht sich auf den Weg zum schmalen Fluss]
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BeitragThema: Re: Katzenfelsen   So Jul 05, 2015 5:16 pm

<--- Windclanlager (mit Samtfell)

Ich beeilte mich so gut ich konnte, aber der Boden war so aufgeweicht und zäh, dass es mit meinen kurzen Beinen schwer war voran zu kommen. Ich erklärte meiner Begleiterin, dass sie jagen gehen konnte und mir Bescheid sagen sollte, falls sie auffällig riechende Kräuter fand.
Dann zog ich selbst los und hoffte wenigstens irgendetwas zu finden. Sowohl Sicht- als auch Riechweite waren durch den Regen stark eingeschränkt. Ich brauchte von so einigen Pflanzen Nachschub, aber der Löwenzahn den ich als erstes fand, war in einer Pfütze am gammeln...kein guter Auftakt.
Nach der Dürre in der Blattgrüne hatten die pflanzen dringend Wasser gebraucht, aber zu viel ertrugen sie auch nicht. Wenigstens gab es jetzt in Blattfall noch pflanzen, aber die Blattleere war nicht mehr fern und ich wollte vorbereitet sein. Ich schaute zum Vulkan auf,d er nicht mehr allzu weit entfernt war und trotzdem in dem grauen Schleier nur dunkelgrau zu erahnen war. Ich hoffte dort Salbei und Wollziest zu finden, besonders von der Reisekrautzutat hatte ich nichts mehr. Huflattich und Lavendel würden mir auch sehr gelegen kommen, aber wenn ich nach meiner bisherigen Erfolgsquote ging, konnte ich froh sein nur eines der Kräuter zu finden. Nach einigem Suchen hatte ich immerhin geschützt zwischen zwei Steinen etwas Gänsefingerkraut gefunden.
Ich hatte nur vier Blätter mitgenommen, ich würde später noch einmal wieder kommen, hoffentlich wenn die Luft trockenere war und das trockenen von Kräutern einfacher war.
Ich suchte Samtfell und erklärte der Kriegerin, das wir zum Vulkankrater weitergehen würden. Die Kriegerin zögerte kurz, nickte dann. Ganz wohl fühlte ich mich beim übertreten der Clangrneze auch nicht, aber immerhin ging es zum Vulkankrater, ein vertrauter Ort mit besonderer Bedeutung, auch wenn es diesmal weder zur GV noch zum Mondstein ging.

---> Vulkankrater (mit Samtfell)

[sucht Kräuter, findet Gänsefingerkraut, redet mit Samtfell]
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