Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Oststrand

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BeitragThema: Re: Oststrand   Mo Apr 23, 2012 8:42 pm

Komet höhrte aprubt auf mit seinem Mahl. "Was hast du geträumt?" fragte er leise.
Es war bestimmt nicht leicht für Shy, es war immerhin ihre Tochter.
Der Streuner schimpfte sich im Stillen für seine Neugier und fraß langsam weiter.
Ich hoffe ich hab nichts falsches gesagt...
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BeitragThema: Re: Oststrand   Mi Apr 25, 2012 9:07 pm

<-------Donnerweg
ich nahm die Katzen nur flüchtig war,lief aber 200 Meter weiter und lies Feather sanft auf dem Sand nieder.Dann leckte ich über ihre Wunde um die Blutung zu stillen.Dann wartete ich darauf,dass sie aufwachte.Kurz leckte ich kurz über ihr Gesicht,damit dies schneller geschah.Dann setzte ich mich neben sie und starrte auf das Meer hinaus.
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BeitragThema: Re: Oststrand   Fr Apr 27, 2012 3:12 pm

,,Sie hat mich Nachts besucht. In meinen Träumen...klingt komisch, ist aber so"
Shy blickte ihn kurz traurig an, doch ihre Miene hellte sich auf als sie noch hinzufügte ,,Es ist nicht schlimm das du mich gefragt hast" sie stand auf ,,Ich muss dann wieder weiter. Mal sehen, vielleicht sehen wir uns nocheinmal wieder."
Die weiße Kätzin musste wieder lächeln, trat einen Schritt auf ihn zu und leckte ihm über Ohr ,,Bi bald" mit diesen Worten lief sie davon.
Sie wurde immer langsamer bis sie nurnoch ging.
Ihr weißes Fell wirkte mehr grau als weiß als sie endlich ankam.
----> Gebirgskette
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BeitragThema: Re: Oststrand   Fr Apr 27, 2012 3:15 pm

Das ist dann wohl mein erster Post.....

Hier waren Katzen, das wusste ich. Ich ging zu einen Kater (Ash) der einer Katze die Wunden leckte. "Was ist denn passiert?" fragte ich ihn freundlich. Verscheinlich wurde die Katze angegriffen...aber genau wusste ich das nicht.
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BeitragThema: Re: Oststrand   Fr Apr 27, 2012 3:23 pm

<--- Donnerweg
Fetahers Körper wurde abgelegt. Eine raue Zunge fuhr ihr über die Wunde. Sie wollte fauchen, doch es ging nicht. Nach einiger Zeit wurde sie wach. Sie öffnete die Augen. Als nächstes sah sie Ash er hat sich wohl um mich gekümmert. Dieser dumme Kater! und einen anderen den sie nicht kannte und der Ash fragte was geschehen war. Sie hob den Kopf und sah ihn an. Ihre Augen verrenkten sich zu Schlitzen und sie fauchtknurrte ,,Das geht dich ja wohl nichts an!" sie fuhr ihre Krallen aus und sah den neuen Kater warnend an. Auch wenn sie geschwächt war, sie würde ihn nicht an sich weder an Ash ranlassen. Langam hatte sie die Schnauze eh voll von Kater.
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BeitragThema: Re: Oststrand   Fr Apr 27, 2012 3:37 pm

Ganz normal sagte ich der Kätzin:"Hhm...na gut, wenn du willst. Aber dafür muss mann doch nicht gleich wütend werden!" Was war nur mit dieser Kätzin los? Mann darf doch fragen. Tja...wenn manche sich nicht helfen lassen, ist das ja auch nicht mein problem. Ich ging los ohne etwas zu sagen.

——————————> Baumschule
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BeitragThema: Re: Oststrand   Sa Apr 28, 2012 11:52 am

Pp: Verlassender Hof

Tsuna stoplerte weiter durch die, für ihn fremde, Umgebung. Natürlich war er mehr als erschöpft, also legte er eine kleine Pause ein. Er ließ sich neben einen Stein fallen, wurde so ein wenig von dem Regen geschützt. Sein grün, bis brauner Blick fiel zum Himmel, welcher von grauen Wolken bedeckt war. Was für eine nostalgische Szene. Ein Sohn verließ seine Familie, damit seine Mutter ihre heile Wet behielt. Er seufzte, und machte sich, nach wenigen Minuten der Pause, wieder auf den Weg, weiter durch das neue Gebiet.

Tbc: Baumschule
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BeitragThema: Re: Oststrand   Fr Mai 04, 2012 3:20 pm

<---- Donnerweg.
Diamond ließs eine Schwester auf den Sandboden fallen. Vor langer Zeit, sehr langer Zeit. Waren sie schoneinmal hier gewesen. Haben gespielt. Tobten herum. Es war der schönste Ort den er kannte. Den Lori kannte. Er grub ein Loch. Tief genug um sie reinzulegen. Sie passte rein. Vorsichtig grub er sie zu. Bis auf die Schnauze. Er sah sie nocheinmal an. In der Hoffnung sie würde es öffnen und aufmautzen. Nur, um aufzustehen und mit ihm weiter zuleben. Doch es geschah nichts. Er nahm seine Pfote und verdekte mit einem Pfotenhieb das Maul. Er setzte sich vor das Grab. Es kam ihm alles so unwirklich vor. Schon seit Lori Lo war. jedesmal dachte er: Jetzt gelich wac he ich auf. ich werde nicht erwachsen sein, Lori wird neben mir udn Mama liegen. Papa wird nieweiderw as mit der Bande zutun haben. Doch jetzt, merkte er, das es kein Traum war. Wieder fielen Tränen. Lori, hatte ein trauriges Leben gehabt. Jetzt war es zuende. Sie war frei.
,,Es tut mir leid...es tut mir leid" murrmelte er plötzlich mit geschlossenen Augen. ,,Es tut mir leid, dass ich nichts tun konnte. Dass ich es einafch mit ansah. Ich dich in Stich ließ, als du mich brauchtest. Ich dich Heute nicht warnte. Du es nciht genießen konntest, wieder Lori zu sein!" er schrie schon. Öffnete seine Augen. ,,Ohne dich will ich nicht leben!" schrie er lauter den je. Schrie sich mit 6 Worten heiser. Die Kraft in seinem Beinen schwand. Er kippte zur Seite.
,,Vregieb mir..." mautzte er nocheinmal. Dann sagte er nichts mehr. Er würde den Rest des Tages schweigen. Nur an Lori denken. Die TRänen flossen weiter.
Viele Bilder schossen ihm durch den Kopf. Gute udn schlechte. Lo udn Lori. Nein. Lori und Lo.
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BeitragThema: Re: Oststrand   So Mai 13, 2012 8:34 pm

Ich blickte ernst auf den Körper von Feather. Herab und musste grinsen als sie den Kater anfauchte.,,Geht es dir besser?"meinte ich nur und fixierte sie mit meinen blauen Augen.Ich bemerkte einen Kater,der eine tote Katze herantrug und nickte in seine Richtung,ich wusste nicht was ich tun konnte und auch wenn ich es nicht wahrhaben wollte,so machte ich mir sorgen um die gefleckte Kätzin.
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BeitragThema: Re: Oststrand   Sa Sep 22, 2012 7:08 pm

cf: Die Weiten des Meeres

So schnell mich meine winzigen Pfoten trugen, lief ich durch die Gegend. Nur weg von diesen vielen, großen Katzen! Mein Herz klopfte wie wild, während ich nur so durch den Sand raste. Keuchend hielt ich schließlich am östlichsten Rand des Meeres an und blieb in dem rauschenden Wasser stehen. Hier am Rand reichte mir das Wasser gerade mal bis zum Bauch, trotzdem war die Strömung sehr stark. Ich musste stark aufpassen, um nicht weggeschwemmt zu werden. Und wieder einmal bist du allein..., dachte ich und schloss die Augen. Langsam rannen mir salzige Tränen über die Wangen, ehe sie ins salzige Wasser fielen. Ich wollte zu Mama zurück!
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BeitragThema: Re: Oststrand   So Nov 18, 2012 7:02 pm

First Post

Ich rannte die Wellen entlang und genoß das gefühl des Wassers. lötzlich blieb ich stehen und roch: aber zu meinem Unglück es war der Geruch von Katzen die vor einiger Zeit hier gewesen waren. Doch endlich enddeckte ich einen kleinen Hasen der schnell lang hoppelte. Ich sprang mit voller Kraft auf ihn zu und biss ihn ins Genick. Er war sofort tot und ich ließ ihn mir schmecken. Ich gähnte und trottete weiter.
--> die weiten des Meeres
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BeitragThema: Oststrand   So Nov 18, 2012 7:38 pm

Ich lief am Wasser entlangen. Ich senkte meinen Kopf zum Wasser um etwas zu trinken als ich was getrunken hatte lief ich richtung Gras... Ich hob meinenm Kopf und öfnete das Maul im den Geruch von Beute zu suchen... Fand doch leider nix! Ich Fauchte wütend!! Ich ging weiter und dan plötzlich der Geruch von Beute.. "Maus" miaute ich froh.. ich sah sie schon und ließ mich in kauerhaltung fallen sprang hoch und meine Pfoten hatten die Maus gepackt die versuchte frei zu kommen aber es gelang ihr nicht. Schnell tötete ich sie und verschlang sie mit wenigen Bissen. Dan ging ich weiter...
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BeitragThema: Re: Oststrand   Mo Dez 03, 2012 8:02 pm

<------------------ Sizilienblüten
Das Kaninchen war echt hartnäckig gewesen und hatte eine ungeheure Ausdauer gehabt. Doch nun, als ich es an den Strand gehetzt hatte, konnte ich mit einem gewaltigen Satz auf dessen Genick springen und es mit einem Biss töten. Hochzufrieden hielt ich den schlaffen Körper in Maul, doch dann fiel mir erst auf, wie weit ich bereits vom Lager weg war. Das Meer wirkte dunkel, unruhig und aufbrausend, und ich setzte mich kurz ,weil ich angestrengt vom langen Sprint war. Ich hielt meine Nase in den Wind und lies sie von Seelift umspielen. Es war ein Moment in dem ich mich wirklich glücklich fühlte. Flockenpfote war mein Licht, meine Hoffnung. Er wollte wirklich etwas mit mit zu tun haben. Ich schaute hinauf zu den Sternen und lächelte.
Plötzlich lies mich ein Geräusch aus meinen Gedanken aufschrecken. Ich sah mich um,konnte aber nichts entdecken, vermutlich war es ein Tier gewesen, das sich hier herumtrieb. Aber der Ort wirkte plötzlich unheimlich, die Bäume an Rande warfen Dichte Schatten und Schienen mit den Ästen nach mit greifen zu wollen.Der Eind heilte und die Wellen tauschten gewaltig.
Langsam erhob ich mich, doch als ich mich zum Ehen wandte, wäre ich beinahe zu Tode erschrocken.
,,Na Kätzchen? Was macht denn ein so Wunderhübsches Ding wie du noch um diese Ubrzeit hier?So ganz alleine......
Ein Pechschwarzer Kater mit stechend grünen Augen stand direkt vor mir, seinen Mund zu einem spöttischen Grinsen verzogen. Er war riesig, und muskulös, und ich erstarrt vor Schreck.
Er begann, um mich herumzustolzieren, fuhr mit dem Schweif über meinen Körper.
,,Dein Duft ist wirklich betörend....ich habe ihn schon von weitem Gerochen....und so ein hübscher Körper auch noch......" er wirkte fast verzückt, und ich hob die Krallen, um ihm damit über das Gesicht zu fahren.Doch er war schneller und wich meiner Pfote geschickt aus.Ein provokantes, verführerisches Lachen Drang aus seiner Kehle, aber ich war einfach nur angeekelt. Ich wollte einfach verschwinden, und wirbelte herum,doch der Kater trat blitzschnell zu mir und war plötzlich so nah, dass ich seinen süßen Atem auf dem Gesicht spürte. Ich konnte seinen Gerich nicht definieren, er roch zu stark nach irgendeiner Pflanze in der er sich gewältzt haben musste. Ich schluckte, wollte mich losreißen, aber Der Kater hielt mich an sich gepresst und ich starrte ihn mit schockgeweiteten Augen an. Was erlaubte sich dieser Schleimbeutel?Ich strampelte, kämpfte und Biss um mich, aber dieser Widerling lachte nur.,,,,Nana, du bist ja richtig temperamentvoll...Aber hast du die Stimme verloren?! Hasserfüllt funkelte ich ihn an, aber als er merkte, dass ich tatsächlich nicht antwortete, bekamen seine grünen Augen einen anderen Glanz. Verlangen, Behierde war darin zu lesen. ,, Das ist gut....sogar sehr sehr gut..." hauchte er lüstern in mein Ohr. Und ehe ich reagieren konnte, stürzzte er sich auf mich und deückte mich zu Boden. Sein Gewicht war so schwer, dass ich ihn nicht mehr loswerden konnte.. Mein Körper wurde in den Sand gedrückt, und als ich begriff, was da gerade mit mir geschah, traten mir die Tränen in die Augen.
Ich konnte nicht rufen, nicht nach Hilfe schreien. Die Tränen versickerten spurlos im Sand
Flockenpfote,hilf mir...! in meinen Augen war pure Verzweiflung zu sehen.
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BeitragThema: Re: Oststrand   Mo Dez 03, 2012 10:26 pm

Pp: Sizilienblüten

Der Boden wurde allmählich weicher und das Rauschen von Wasser drang an Flockenpfotes Ohren. Ein Salziger Geruch, vermischt mit Angst und Lust darunter, Rauchschleier. Geschockt hielt der Schüler inne, nur um darauf mit gesträubtem Fell nach forne zu preschen. Ein riesen hafter, pechschwarzer Kater war über oder auf Rauchschleier. Ihre Augen angst geweitet unter dem Gewicht des Katers. Mit einem wütenden Fauchen stürzte sich der weiße auf den schwarzen. Durch die Überraschung stolperte dieser von der getierten erunter und blickte mit seinen grünen Augen aufden jungen Kater. Ein gurrendes, höhnisches Lachen drang aus seiner Kehle. "Das soll dein Retter sein süße?" Höhnisch betrachtete er Flockenpfote und krahte urplötzlich in ihn hinein. Durch den Aufprall krachte der weiße auf den Boden, der riesenhafte Kater drückteden jungen Schúler in den sand, dass ihm die Luft aus den Lungen gepresst wurde. Wütend starrte der weiße in die Grünen Augen. Hass loderte in den blassvioletten iridien und ein tiefes Knurren kam aus Flockenpfotes Kehle, der Sanfte ton inseiner Stimme wahr verflogen und mit einer Kraft wie er sie nicht kannte rammte er seine Hinterläufe in den Bauch des Kater und kattapultierte ihn weg. Dieser fuhr im dabei aber noch mit seinen langen Krallen eine tiefe Furche in die Schulter ùber die Flanke bis über den Bauch. Ein brennender Schmerz durchfuhr den Kater und Blut tränkte das weiße Fell rot.

OUT: sorry nicht so gut geworden. Bin müde ind nur mitn Handy ON
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BeitragThema: Re: Oststrand   Di Dez 04, 2012 5:12 pm

Ich wollte in diesem Moment am liebsten sterben. Das , was der Kater Tat, ausblenden und in den Schlag des süßen Vergessens fallen. Doch ich konnte nicht. Ich müsste ertragen, was mit mir angestellt wurde. Konnte mich der SternenClan nicht einmal verschonen? Keine Stimme, keine Freunde, und jetzt das....Immer mehr Tränen sammelten sich in meinen Augen, doch ich schluckte sie verbissen runter. Diesen Triumph würde ich diesem Monster nicht auch noch gönnen.
Mit einem Rück wurde plötzlich das ganze Gewicht von meinem Körper gerissen. Benommen richtete ich mich auf, und blickte erschrocken in die Aufen Flockenpfotes. Er war mir gefolgt, und hatte sich in einen Kampf gegen diesen Bären begeben. Innerlich schrie ich auf, als sich der fremde Kater auf den weißen Schüler stürzzte. Der Geruch von Blut breitete sich in der Umgebung aus.
Nein, bitte, alles, nur Verletzte nicht Flockenpfote. Zu ihm nicht weh!
Verzweifelt rappelte ich mich auf und stürzte zu den kämpfenden Katern. Ich verpasste dem Widerling einen Oranienburg, der sich gewaschen hatte, auch wenn meine Knie weich waren. Der Knurrte auf vor Schmerz und wandte sich mit mit hasserfüllten augen zu,wobei er sich das Maul lasziv leckte.
,,Ganz schön mutig, Süße...Dein Freund wird sich sicher freien, wenn er uns noch eine Weile zugucken darf...."Mit einem abartigen Grinsen wollte er mch packen, aber diesmal war ich schneller. Ich duckte mich unter seiner Pfote hinweg, das Gesicht rot vor Scham. Flockenpfote hatte alles gesehen. Eine rasende Wit wurde entfacht in mir, und ich wirbelte herum und trat dem Kater gern den Unterkiefer. Meine Augen funkelten, und jetzt wurde ich zu einer richtigen Furie. Ich stürzzte mich auf auf ihn, kratzte nach seinen Augen, auch wenn er das mit heftigen Schlägen quittierte. Endlich war es soweit, als er mich mit den Krallen am Boden festnagelte, dass ich mit den Hinterpfoten an seinen Bauch herankam.Ich bohrte meine Kralleb hinein, so tief ich konnte, und der Widerling jaulte auf. Er verpasste mir eine und zog mit die Krallen über die Nase, aber außer den Tropfen Blut, die mir in die Augen liefen, passierte nichts. Denn ich bohrte unablässig meine Hinterpfote in seine Magengegend, bis er aufgab, sich erhob und fauchend verschwand.
,,ich suche mir lieber leichtere Beute...." Seine Augen glühten noch einmal auf, bevor sich sein Schwarzer Pelz mit der Dunkelheit abglich. Und dann herrschte Stille.
Schwankend von der Anstrengung lies ich mich neben Flockenpfote nieder,mit einem verzweifelten Schimmern in den Augen.Vorsichtig leckte ich über die Wunden, die ihm der Kater zugefügt hatte. Konnte er mich hören? Brauchte er einen Heiler? Aber Goldblume war doch bei der Versammlung! Zitternd von dem Schock drehte ich seinen Kopf zu mit und sah in seine Augen. Oh Flockenpfote, was habe ich getan? Es ist alles meine Schuld....! Was soll ich nur tun? Ich muss dir helfen!
Mein Atem ging schnell und ich sah mich hektisch um, bemerkte garnicht, dass Tänen meine Wangen hinabliefen.
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BeitragThema: Re: Oststrand   Di Dez 04, 2012 6:33 pm

Die Flanke und die ganze rechte Seite branne höllisch, war als würde es brennen und nur noch verschwommen nahm e den Kampfder beiden Katzen war, wie tapfer Rauchschleier nun kämpfte gegen den viel größeren Kater. Mit schmerz verzertem Gesiht wollte sich Flockenpfote erheen und ihr beiseite sthen doch verließ ihn die Kraft und unter höllischen Schmerzensank e wieder zu Boden. Auf den kalten, sandigen Boden kauerte er. Das weiß Fell verbte sich noch immer, du blutung hatte nicht gestoppt doch war der weiße zu erschöpft um sich darum zu kümmern. Er vernahm das Ende des Kampfes kaum war, doch wurde es plötzlich leise, kein gekreische mehr nr noch der Wind und das Brausen des Meeres. Eine warme Flanke berührte die seine und sanft begann Rauchschleier seine Wunde zu lecken. Dankbar fuhr er ihr über di offene Stirn, sacht um weitere Schmerzen zu verhindern. Als sie sanft seinen Kopf in ihre Richtung drehte und er in ihren Augen nach den Wortendiesie sagen wollte suchte blickte er sie starr an. "Es war nicht deine Schuld, es war einfach Pech, dass dieser.... Dieser Bastard hier aufgekräuzt ist. Mit einer wegwerfenden Pfotenbewegung tat er dieses Gespräch beiseite. "Schon inordnung, abe wir ollten zurück gehen. Meint er und erhob yich wobei alles wieder zu schmerzen begann, die Flanke über die ganzen rechten Rippen bi zum Ende des Bauche teilte ein langer riss sein weißes Fell un Blut tränkt den hellen Boden.
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BeitragThema: Re: Oststrand   Di Dez 04, 2012 6:57 pm

Skeptisch betrachtete ich Flockenpfote, der so liebevoll meine Wunde reinigte. Er hatte sich für mich geopfert, und deutlich konnte man die Schmerzen erkennen, die er hatte. Unablässig tropften meine Tränen in den Sand, aus Verzweiflung, ihm nicht helfen zu können. Ihn Leiden zu sehen jagte mir eisiger Krallen in den Magen, und mir war es egal, was mit mir war. Alle meine Gedanken kreisten um den Schüler, Er stritt natürlich alle meine Vorwürfe an mich selber ab, aber ich wüste es besser, Flockenpfote wollte mich nicht belasten.
Als er sich erhob, weiteten sich meine Augen vor Schreck, als sich ein Riss an seinem Bauh bildete, der durch den Kater verursacht worden war.Ich lehnte mich an ihn, damit er nicht umfiel.
Oh Flockenpfote, nein!Du musst durchhalten!
Verzweifelt leckte ich über seine Wange. War er fähig,mit meiner Hilfe ins Lager zurück zu kommen? Verzweiflung,Wut und Trauer Vereinten sich in mir zu einem gewaltigen Gefühlssturm, und drohten, aus mir herauszubrechen.
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BeitragThema: Re: Oststrand   Di Dez 04, 2012 10:13 pm

Dankbar lehnte sich der weiße an die Kätzin als sie ihn stützte. Es tat weh, ja aber er würde durchhalten, für seine neue Freundin. Wer würde denn sonst auf sie aufpassen? Der Geruch nach Blu betörte noh immerseine Gedanken doch bemerkte er jetzt auch einen anderen Geruch, Kaninchen und da erblickte er auch schon die pelzige braune... Nein weiße? Gestalt. Ein weißes Kaninchen? Vielleiht hatte das die Aufmerksamkeit der grauen Kriegerin rlangt wesshalb sie das Territorium verlassen hatte. Fragend deute er darauf und setzte sich dann langsam in Bewegung, Rauchschleier dicht neen sich. Sie hoben noch das weiße Tier auf und folgten dann ihrer Spur zurück. Weg von diesem weiten salzigen Wasser und zurück in den sicheren Wald.

Tbc: DonnerClan Lager
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BeitragThema: Re: Oststrand   Di Dez 04, 2012 10:21 pm

Ich schluckte, denn ich hatte Angst. Gross Angst um Flockenpfte. Doch er schien noch die nötige Kraftvzu haben, bis zum Lager zu kommen, und das Schuldbeweusstsein nagte an mir. Als er auf das erlegte Kaninchen deutete, nickte ich. Es kam mir so albern und so bescheuert vor, dass ich wegen diesem blöden Vieh uns beide verletzt hate. Ihn körperlich und mich seelisch. Ich errötete vor Scham und wagte nicht mehr, den Kater anzusehen, aus Angst er könnte bemerken, wie dämlich ich mir eigentlich vorkam.
Also stützte ich Flockenpfotes warmen Körper und blendete den Blutgerixh so gut es ging aus.
------------------> DC Lager
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BeitragThema: Re: Oststrand   Sa Jan 19, 2013 7:44 pm

kommt von: einem unbekannten Ort

Ich ging langsam und schweigend durch eine Schlucht. Ich erreichte schließlich diesen Ort und hatte somit mein Ziel erreicht. Der Geruch von Blut stig mir in die Nase. Sofort wollte ich wissen, woher der Geruch kam, um eventuell fortzuführen, was ein anderer angefangen hat. Ich folgte also einer frischen Duftspur. Da ich noch nie hier war, wusste ich nicht, wohin ich lief, aber ich bemerkte, das der Geruch von drei Katzen in der Luft lag, der dritte verschwand allmählich, die beiden anderen bildeten eine eng beieinanderliegende Duftspur, jedoch rochen beide sehr ähnlich.

-----------> DC Lager
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BeitragThema: Oststrand   Sa Feb 09, 2013 5:33 pm

Meine Pfoten glitten über den warmen Sand.Die Meeresluft war herrlich.Neben mir lief meine Freundin Hanna."Wetten
das ich schneller bin als du?"fragte sie mich.Ehe ich etwas erwiedern konnte war sie auch schon los gerannt.
Ich nahm die Wette an und rannte los.Hanna wusste das ich eigentlich viel schneller war als sie aber trotzdem rannte sie so schnell sie konnte.Als ich sie eingeholt hatte sagte
Hanna:"Machen wir noch ein Wettrennen,aber gib mir diesmal Vorsprung...Okay Lusy?" "Ja,ja ich lasse dir Vorsprung."
Hanna lief los.Ich wartete kurz und rannte dann hinterher...
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BeitragThema: Re: Oststrand   Fr Apr 05, 2013 7:50 pm

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Angewidert schüttelte Möwe den Kopf. Dummes Wasser! Ihre Lungen brannten immer noch wie die Hölle von dem salzigen Gift. Sie musste vom Fluss ins Meer gespült worden sein. Eine Reise, auf die sie gut und gerne verzichtet hätte. Verdammt! Ihre Blick wanderte über den Sand. Keine Mahagoni. Wo war ihre Schwester bloß. Leise seufzend schüttelte Möwe das Haupt. Ihr Fell klebte seltsam und der kühle Wind jagte ihr einen Schauer durch den Pelz. In diesem Moment wünschte sie sich tatsächlich nichts mehr, als eine tröstende Zunge an ihrem Fell, einen warmen Körper in ihrer Nähe und eine ruhige Stimme in ihrem Ohr. Mahagoni, du fehlst mir...
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