Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Gebirgskette

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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Mo Jun 18, 2012 6:11 pm

Die Frage von Jolie überaschte den Kater und mit seinen Augen schien er sie zu durchstrahlen. Durchdringend blickte er sie eine Weile an, bevor er Mercutio wieder den Kopf zuwandt. Als Clark von seinen Verlust hörte nickte er verständnisvoll, aber auch ein prüfender Ausdruck schlich sich in seine Augen. Warum hörte es sich für ihn so an, als ob er mit dem Clan schlechte Erfahrungen gemacht hat? Da er dem Kater nicht näher treten wollte und er auch nicht das Recht hatte zu fragen, blieb er still. Kurz spähte er zu Jolie hinüber, bevor er aufstand und sie mit einem Schanzschnippen gegen ihr Ohr aufforderte, ebenfalls aufzustehen. "Nun, da uns dieses Gebiet noch sehr neu ist, würde es wohl die klügste Entscheidung sein, mit dir zu dieser Scheune zurückzukehren. Mir scheint dies sicher und vor allem geschützt." Mit fester und entschlossener Stimme sprach der weiße Kater. Man konnte heraushören, dass er sich dazu entschieden hat. Nichts könnte ihn jetzt wohl noch umstimmen.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Mo Jun 18, 2012 6:18 pm

,,Es wird mir ein Vergnügen sein, euch mein trautes Heim zu zeigen. Ich hoffe auch, dass es ebenso euer Heim wird. Gehen wir jetzt los?" Er sah die Geschwister abwechselnd an. ,,Dort hat außerdem eine Kätzin Jungen bekommen. Nur damit ihr bescheid wisst" Der schwarz weiße Kater drehte sich auf seinen Ballen um und sah schonmal in die Richtung in die sie gehen würden,.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Fr Aug 24, 2012 10:16 am

Der Kater strich durch das Gebiet, ohne die schöne Landschaft wirklich zu registrieren. Immer wieder dachte er über das interessante Gespräch mit Zimtfeder nach. Die FlussClan-Kriegerin ging den gescheckten Kater einfach nicht mehr aus den Kopf. Ihr geschmeidiger Körper, das Funkeln in ihren Augen wenn sie von ihren Clan erzählte und ihre auffallenden Augen. Unwillkürlich bekermkte der Kater, wie ein Lächeln sein Gesicht aufhellte und sofort schüttelte er stirnrunzelnd den Kopf. Zimtfeder war nicht die erste Kätzin auf seinen vielen Reisen, die ihm gefiel. Also warum war sie anscheindend etwas besonderes? Was hatte Sturm so sehr von ihr fasziniert, dass er ihr hübsches Gesicht immer vor sich sah, wenn er die Augen schloss.
Vielleicht war es ja die Leidenschaft in ihrer Stimme, oder dass sie freiwillig ins Wasser ging? So viel unterschied die Kriegerin von den anderen Kätzinnen, die Sturm kennen gelernt hatte. Der große Kater ging schmunzelnd weiter, bis er aber bemerkte wie weit er schon von den Treffpunkt der beiden entfernt war. Ein leichter Stich fuhr durch seine Brust. Aber was soll er gegen seine Natur machen? Nie hielt ihn etwas länger an einen Platz, warum also wahr er heute deswegen so schwermütig?
Weil du sie vielleicht nie wieder sehen wirst...
Seufzend drehte er sich um und ging ohne länger nachzudenken einfach weiter, weiter weg von ihr, weiter weg von den Clans.
Im Stillen fragte sich Sturm, ob er sie je wiedersehen wird, doch dass konnte nur das Schicksal selbst entscheiden...

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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Sep 23, 2012 1:37 pm

Lauernd wanderte ihr Blick über die felsigen Hügel. Der frische Wind, gesättigt von duftenden Bäumen, Blüten und Beute drang in ihre Nase. Seit Tagen war ihnen nichts zwischen die Pfoten gekommen und selbst Teddy schien schon an Substanz zu verlieren. "Trödle nicht so", sanft summend hallte ihre Stimme zwischen den Gesteinsbrocken. Mit leichten Pfoten setzte sie in zwei Sprüngen auf einen höher gelegenen Fels und schaute ausdruckslos über die Welt, die sich vor ihr erstreckte. Felder, Wiesen, ein Menschendorf, ein Wald, Felsen. Nicht anders, als irgendwo sonst. Doch hier war Leben. Und sie war der Tod. "Wie wäre es mit ein bisschen Beute, Teddylein?", gurrte sie ihrem Begleiter zu und sanft verzogen sich ihre Gesichtszüge, ohne ihre Augen zu erreichen, die sich bloß mit boshafter Gewissheit zu Schlitzen verengten. "Wie wäre es mit ein bisschen Blut?"
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Sep 23, 2012 1:54 pm

Ein lautes Knurren entfloh der Kehle von Teddy, welcher treu-doof hinter Nemesis herlief. Teddy hatte lange keine Beute mehr zwischen die Krallen bekommen und war daher genau so hungrig, wie es wohl auch Nemesis war. Er beschleunigte sein Tempo ein wenig um mit seiner Herrin Pfote zu halten. "Blut! Teddy will Blut!" Maunzte er monoton und sah in die schwarz-blauen Augen seiner Herrin, "Wo kriegt Teddy Blut? Teddy will NomNom!" Dabei fuhr der große, flauschige Kater seine langen Krallen aus und sprang hinter Nemesis her, auf den Hügel. Sein Blick glitt über die weite Welt. Er leckte sich seine Schnauze und ließ seine Zunge sogleich draußen hängen, "Woah... Hier gibt es viel NomNom~"
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Sep 23, 2012 2:09 pm

Fast schon einer zärtlichen Geste fuhr Nemesis ihrem Schoßkater über den Kopf. "Oh, Teddy, bald bekommst du dein Blut~" Geschickt nahm sie die Leine ins Maul, die die Stadt-Menschen vorsorglich an Teddys Halsband befestigt hatten und ohne Rücksicht zog sie ihn mit einer Kraft, die man dem kleinen Körper nicht zugetraut hätte, hinter sich her. Ihr dürstete es. Nach Blut.

tbc: Verlassener Bauernhof
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Sep 23, 2012 2:36 pm

Leise schnurrte Teddy und legte seine Ohren an, ein Zeichen seiner Unterwürfigkeit. Nie würde er seine Pfote gegenüber seiner Herrin erheben. Nicht ein Mal wenn es sein Tod bedeuten sollte. "Teddy kommt, Herrin." Gurrte Teddy freudig und ließ sich von Nemesis an der Leine die Felsen hinunter schleifen. Nemesis war sehr stark, aber Teddy war so rubust und flauschig - da brachte wohl die stärkste und kräftigste Katze nicht's.

Tbc: Verlassener Bauernhof
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Mo Nov 26, 2012 6:02 pm

Firstpost

Leichten Schrittes trabte der grau getigerte Kater leise summend über das Gestein. Es war eine traurige Melodie, die er summte, passend zu seiner selbst. Er war schon eine Weile wieder allein. Nachdem Shark nun endgültig das ganze aufgelöst hatte... 'Stromer' - So nannten sie sich. Nachdem ihnen 'Stromer-Geschwister' zu kitschig und lang wurde. Immerhin waren sie alle Kater, erwachsene Kater. Auch wenn sie alle zusammen in diesem schrecklichen Ort aufgewachsen sind und sie so vieles durch gemacht hatten, gingen sie nun alle getrennte Wege. Endgültig. Rainbow trauerte der dem ganzen nach. Seiner Vergangenheit, als sie alle noch Halbstarke waren. Nie mehr würde es so sein, wie früher. Nie mehr... Wobei, es war schon lange nicht mehr so, wie früher. Ein paar von ihnen waren schon damals weg gegangen. Acid, Moon, Hawk.... Damals, als es zu diesem Streit kam. Der Streit, der letztendlich nun auch wirklich dazu geführt hatte, dass sie sich auflösten. Nun wanderte er ohne Ziel immer der Nase nach. Es war bis von ein paar Nächten noch ungewohnt für den Kater gewesen, allein zu sein. Wirklich allein. Damals waren sie immer zusammen. Nannten sich Geschwister und kämpften zusammen. So lange man auf gleichem Niveau war, war es nicht schwer gewesen. Doch der Kater wollte diese Gedanken aus seinem Kopf verbannen. Es brachte nichts, an die Vergangenheit zurück zu denken, wenn man eine Zukunft vor sich hatte. Sei sie auch noch so ungewiss. Er war nun nicht mehr der bloße Rain - Regen. Nein, er hatte sich umbenannt, weil er wusste, er konnte jedes Glück gebrauchen. Jede Hoffnung. Deshalb war er nun Rainbow, ein schillernder Regenbogen. Mutig stapfte er weiter. Seinem unbekannten Schicksal entgegen. Auch wenn seine Ballen vom langen Marsch über das spitze Gestein aufgeplatzt waren und schmerzten, er würde immer weiter gehen....

---> Getreideanbau & Gewächszuchten
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Fr Dez 21, 2012 10:08 am

Die drahtige Silluette einer mittelgroßen Kätzin huschte zwischen Felsen hin und her.
Ihre langen Beine trugen sie flink über das ganze Gestein.
Luyu, so hieß die Kätzin, war auf der Suche nach einer Höhle.
Nach ungefair 10 Minuten fand sie endlich eine.
Die Höhle war nicht groß, waber sie würde genügen.
Ihr ermüdeter Körper legte sich hinein und mit geschlossenen Augen ruhte sie ein wenig aus.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Fr Dez 21, 2012 12:19 pm

<--- Zweibeiner Bergdorf

Langsam, Schritt für Schritt, erklomm der Kater das unebene Gelände. Die scharfkantigen Steine, brachten Erinnerungen zurück. Erinnerungen an die Zeit vor seiner Begegnung mit Punker. Erinnerungen an die Zeit, wo er so allein war und sich nach der Nähe anderer Katzen sehnte. Doch nun wollte er allein sein. Sich von der Kätzin abschirmen. Einer Kätzin, die ihn um ein Haar hätte schwach werden lassen. Der Kater schüttelte den Kopf. Ja, er brauchte nichts und niemanden. Doch warum war da dieses Stechen in der Brust? Er wusste es nicht. Doch wollte er sich nicht weiter mit dummen Fragen, die er sich eh nicht beantworten konnte, den Kopf schwer machen. Im Schutz der Nacht, streifte er weiter. Irgendwann traf er auf den schwachen Dufthauch einer Kätzin. Er machte halt. Nicht wieder eine Kätzin... Eigentlich wollte er gehen, doch seine Pfoten gehorchten ihm nicht. Tief in seinem Innern sehnte er sich danach, mit jemanden zu reden. Doch das wollte er sich nicht eingestehen. Vielleicht war dies auch der Grund, warum sein Körper seinem Verstand nicht zu gehorchen vermochte. Der Geruch wurde stärker. Ernährte sich einer kleinen Höhle und blieb im Eingang stehen. In der Dunkelheit, meinte er, die Flanke einer Katze zu erkennen. Still verharrte er an Ort und Stelle. So, nun war er da. Und was nun? Unruhe machte sich in ihm breit. Er fragte sich, was er überhaupt hier wollte. Sollte er einfach wieder davonschleichen? Die ihm Gegenüber würde es sicher nicht gut heiße, wenn er sie in der Nacht so überraschte.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Fr Dez 21, 2012 12:23 pm

<---- Zweibeinerweg - Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan

Müde öffnete Schattenauge ein Auge und lugte aus der Felsspalte, in der sie sich gekauert hatte, um sich ein wenig Halbschlaf zu gönnen.
Ihr war als hätte sie etwas gehört. Aufmerksam starrte sie in die Nacht hinaus und spitzte die Ohren, während sie zu schätzen versuchte, wie lange sie geschlafen hatte.
Als sie eine Weile nichts vernahm, wollte sie sich eigentlich wieder auf ihre schwarzen, zarten Vorderpfoten nieder legen und die Augen schließen, doch sobald sie sich abwenden wollte, hörte sie wieder etwas und nun vernahm sie auch den Geruch einer anderen Katze.
Schweigend öffnete sie das Maul ein Stück um den schwachen Duft deuten zu können.
Ihr erster Gedanke war, dass vielleicht eine der Heilerkatzen, die heute Nacht zum Berg pilgerten, an ihrer Felsspalte vorbeigekommen war, doch es lag kein Clangeruch in der Luft.
War es keine Clankatze, dort draußen, hatte die schlanke, schwarzpelzige Kätzin auch nichts zu befürchten und ehe sie überrascht werden würde, stand sie lieber selbst auf, verließ die Felsspalte, die im Falle einer Konfrontation einem Gefängnis glich und schaute nach dem Rechten, wobei sie darauf achtete, ihre schmalen Pfoten nur sehr leise aufzusetzen.
Über dem Geröll erstreckte sich noch immer der beinahe sternenklare Himmel. Eine Katze war jedoch nicht in Sicht, zumindest konnten Schattenauges violett funkelnden Augen nichts dergleichen erkennen. Also witterte sie erneut und erkannte den Geruch einer weiteren Katze. Misstrauisch schaute sie um sich. Aber erneut lag kein Clangeruch in der Luft.
Ob man sie bemerkt hatte? Um zu signalisieren, dass sie nicht auf Streit aus war, verengte sie ihre Augen sanft und ließ ihre kauernde Haltung fallen, blieb aber weiterhin wachsam. Vielleicht konnte sie ja einfach an einen ruhigeren Ort verschwinden, sollte sich hier eine unangenehme Meute Streuner versammeln.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Fr Dez 21, 2012 12:41 pm

Als der Kater sich vorsichtig umdrehte, entdeckte er zu seiner Überraschung eine weiter Katze. Die Fremde kauerte sich hin. Aufmerksam spielten die Ohren des Katers. Wie viel Katzen würden sich noch in dieser unweltlichen Gegend aufhalten? Er fragte sich, ob die Katze, die dort in einiger Entfernung kauerte, zu der im Bau schlafenden gehörte. Er warf der Schlafenden wieder einen Blick zu. Dann blickte er wieder zu der, sich draußen befindlichen. Hoffentlich war dem nicht der Fall. Wenn doch, befand er sich nun in einer ziemlich misslichen Lage. Die vom Igel verletzte Pfote weiter in der Luft behaltend, stand er für eine Weile einfach da. Doch mit der Zeit wurde ihm klar, wie dumm dies doch war. Zeigte er seine Schwäche so präsent einer wildfremden Katze. Doch die andere schien wohl entgegen seiner Erwartungen wirklich nichts vor zu haben, dass in Richtung Angriff ging. Doch bei Kätzinnen wusste man ja nie so recht... Er trat mit zusammengekniffenen Zähnen vor. Er wollte keinesfalls noch schwächlicher wirken, als das eben noch erhobenen Bein es schon bewirkt hatte. Tapfer belastete er es. "Wer bist du?", wollte er wissen. Dabei tat er keinesfalls feindselig, jedoch auch auf keinster Weise unterwürfig.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Fr Dez 21, 2012 3:05 pm

Luyu streckte ihren Kopf in die Luft, als sie eine fremde Stimme warnahm.
Sie drehte ihn zitternd nach rechts und sah zwei Katzen. Eine große, dunkel getigerte Kätzin mit violletten Augen und einen getigerten Kater mit 2 unterschließlichen Augen.
Schnell rappelte siech die langbeinige wieder auf und verließ die kleine Höhle.
Ihre Ohren waren misstrausich und auch ängstlich angelegt. Ein Stück von ihnen entfernt setzte sie sich hin und mauzte, nun wieder etwas sicherer :,, So spät noch Besuch?"
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Schattenauge
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Fr Dez 21, 2012 8:11 pm

Überrascht sah Schattenauge von dem Kater, dessen Augen im Nachtlicht unterschiedlich glühten zur Kätzin, die gerade den Kopf aus ihre Höhle streckte und dessen Fell weiß schimmerte. Sie konnte die Distanz des Katers in seinem Maunzen hören, während er ebenfalls beide Kätzinnen beäugte. Die Weiße wiederum schien sogar leicht zu zittern.
Schattenauge machte einen entspannten Schritt in ihre Richtung. Anscheinend kannte hier niemand den anderen. Und anscheinend war keine von ihnen eine Clankatze, oder wollte Streit anfangen - ein dummer Zufall.
"Na, sowas.", miaute die schwarze Kätzin schmunzelnd mit einem listigen Funkeln in den Augen, welches sie aber immer unbeabsichtigt zur Schau trug, seit sie sich an das Leben als Einzelläufer gewöhnt hatte.
Schließlich machte sie den Anfang. "Mein Name ist Schattenauge. Ich wollte mich hier in einer Felsspalte ausruhen, als euer Geruch mich aufgeweckt hat. Deshalb wollte ich sehen, ob sich Clankatzen hier herumtreiben. Aber das scheint nicht der Fall zu sein."
Sie musterte beide nocheinmal.
Der Kater hatte ein blaues und ein grünes Auge - insgeheim fragte sich Schattenauge, ob er an einer Krankheit litt - und schien von robustem, elegantem Körperbau zu sein. Sicher ein guter Kämpfer. Sein Fell schien graubraun getigert.
Die Kätzin sah lange nicht so kräftig aus. Drahtig wirkten ihre Glieder, ihr Fell wies braune und schwarze Flecken auf, wie Schattenauge jetzt erkannte und ihre Augen leuchteten in einem dunklen Blau. Eigentlich war sie ziemlich hübsch, trotz ihrer drahtigen Gestalt.
Zwar ging Schattenauge jetzt nicht mehr davon aus, doch vorsichtshalber fragte sie noch einmal: "Kennt ihr euch?"
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Fr Dez 21, 2012 8:30 pm

Die schlafende Fremde schien durch seine unvorsichtigen Worte, erwacht zu sein. Plötzlich entglitt auch sie der Höhle und setzte sich etwas entfernt hin. Der Kater wusste nicht ganz, ob ihre Frage rhetorischer Natur war, oder nicht. Doch er ließ sie unbeantwortet. Die andere Kätzin, eine schlanke, dunkle Gestallt, deren Silhouette einen Hauch Eleganz ausstrahlte, tat einen Schritt auf die helle zu. Unnatürlich violette Augen, stachen ihm entgegen. Verunsichert, fragte sich der Kater erneut, ob die beiden Bekannte waren. Doch er blieb ruhig. Aufmerksam lauschten seinen Ohren den die Situation lockernden Worten der dunkeln Kätzin. Fasziniert blickte er in ihre Augen. Es wunderte ihn, ihren Geruch bis eben nicht wahrgenommen zu haben. Doch das zeigte ihm nur, dass man sich nicht immer auf seine Nase verlassen konnte. Sie begann kurz das Wort Clankatzen zu erwähnen. Der Kater legte den Kopf leicht auf die Seite. Fast unmerklich nach unten gesenkt. Ihm gefiel nicht so wirklich, wie offensichtlich sie ihn doch musterte. Doch meinte er, zu erkennen, dass sie selbiges auch mit der anderen Kätzin tat. Diese Feststellung beruhigte seine Gedanken etwas. Unerwarteter Weise schien jedoch die andere zu denken, er und die helle Kätzin würden einander kennen, fragte sie doch ein jenes. Rainbow blickte zu der hellen Gestallt hinüber und schüttelte dann den Kopf. "Nein. Wir kennen uns nicht." Um sich der höflichkeithalber dann auch vorzustellen und die Situation ebenfalls zu lockern, zwang er sich ein freundliches Schnurren auf: "Ich bin Rainbow. Nett euch kennen zulernen." Zwar kannte er die eine Kätzin noch nicht beim Namen, aber das war im momentan herzlich egal.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Sa Dez 22, 2012 10:16 pm

Nachdem sich die beiden vorgestellt hatte, setze Luyu ihre rechte Pfote weiter nach Vorne.
Mit leicht misstrauischem Blick musterte sie die beiden.
,,Ich bin Luyu. Die wilde Taube und Tochter von Alec und Tika."
Sie stellte sich immer so breit vor.
Ihr jung wirkender Körper sank nun ganz zu Boden.
Sie war erschöpft, müde und wollte nurnoch schlafen.
,,Sagt... was macht ihr hier?"
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Dez 23, 2012 3:41 pm

Die schwarzgemusterte Kätzin nickte Rainbow zu und erwiderte sein wohlwollendes Schnurren ebenfalls mit einem freundlichen "Freut mich ebenso, Rainbow.", dann stellte sich die helle Katze vor, wobei ihr Blick immernoch sehr viel Misstrauen zeigte. Bei näherem Betrachten ihres zierlichen Körpers nahm Schattenauge an, dass sie eindeutig jünger sein musste als sie selbst.
Verwundert lauschte sie ihrer der langen Vorstellung. Beinahe als wäre sie tatsächlich stolz darauf, eine Einzelläuferin zu sein. Freundlich schenkte sie auch ihr ein kurzes Schnurren und musterte sie beide noch einmal mit violett funkenden Augen.
Luyu und Rainbow also.
Seltsame Namen, aber typisch für Katzen, die nicht in einem Clan lebten.
Als die Jüngere fragte, was der Kater und Schattenauge hier machten, antwortete die schwarze Kätzin nur knapp:"Ich wollte mich hier nur ausruhen. So wie du." - sie deutete mit der Schwanzspitze zum fernen Horizont, den man nur von diesen Felsen so gut überblicken konnte - "Eigentlich könnte ich ehrlich gesagt noch eine Pfote voll Schlaf gebrauchen, bevor die Sonne wieder aufgeht. Und du siehst mir auch ziemlich müde aus, wilde Taube und Tochter von Alec und Tika." Schattenauge schmunzelte in ihr Miauen hinein. Es belustigte sie, wie sich Luyu vorgestellt hatte, aber gleichzeitig mochte sie den zarten Stolz, der in den Worten der Jüngeren zu hören gewesen war und ihren misstrauischen Blick. Sie näherte sich ihr ein Stück und setzte sich neben sie. Sorgsam legte sie ihren dünnen, eleganten Schweif um ihre Pfoten. " Wie wäre es, wenn wir morgen gemeinsam jagen gehen? Wir drei? In den Feldern der Zweibeiner tummeln sich sicher viele Beutetiere und zusammen könnten wir eine Menge von ihnen erwischen und sie uns teilen."
Fragend sah sie den Kater namens Rainbow an, um zu erfahren, was er davon hielt.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Dez 23, 2012 4:21 pm

Luyu schüttelte ihren Kopf.
,,Nein danke. Ich kann selber für mich sorgen."
Ihre mattblauen Augen sahen die dunkle Kätzin lange an.
Es lag nicht ein einziges FUnkeln in ihnen.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Dez 23, 2012 5:05 pm

Nachdem die allgemeine untereinander Bekanntmachung vorüber war, wollte die helle, jünger wirkende Kätzin von ihm und der anderen Kätzin wissen, was sie hier machen würden. Die dunkle Kätzin nahm sich den Vortritt und antwortete zuerst. Sie schien gefallen an der für den Kater übermäßig in die Länge gezogenen Vorstellung Luyus gefunden zu haben, denn sie nutzte ein jene, um die Kätzin anzusprechen. Als sich die beiden Kätzinnen dann zusammen ein stück zusammensetzten, fühlte sich der Kater plötzlich zurückgelassen. Also trat auch er einige Schritte auf die beiden zu. "Ich bin hier einfach nur so lang spaziert. Wirklich etwas vor hatte ich eigentlich nicht..." Er wollte gerade noch auf den Vorschlag der dunklen Kätzin eingehen, als die hellere Kätzin schon verneinte. Enttäuscht senkte er den Schweif und sah sie an. Ohne sich vorher an die dunkle Kätzin zu wenden, wollte er den Grund ihres Streubens wissen: "Wieso denn das? Jagden machen zusammen viel mehr Spaß und man bekommt mehr zusammen. Es geht nicht darum, dass man allein zurecht kommt oder nicht." Der Kater war irgendwie von der Idee angetan und vergaß den Kummer und die Sorge von Schwäche wegen einer Kätzin fast ganz. Er wollte sich nun nur noch auf die morgige Jagd freuen. Doch dazu musste erst einmal diese für den Kater unverständliche Katze, die meinte, nicht zu wollen, überzeugt werden mitzumachen. Zu dritt zu jagen, würde anders als zu zweit. Etwas berührt, wandte er sich dann noch an Schattenauge - ein komischer Name, wie er fand. "Die Idee finde ich jedenfalls gut. Du kennst dich hier in der Gegend aus, oder?", vermutete er einfach mal. Wobei es auch so sein könnte, wie bei Punker, die einfach irgendwo hier in der Gegend entlang streifte, sich aber auch nicht auskannte. Das in Feldern viel Beute zu fangen war, gehörte ja eigentlich auch fast ins Allgemeinwissen. Denn sie boten massig Nahrung für Nager.
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   So Dez 23, 2012 9:52 pm

,,Ich werde schon meine Gründe haben, Rainbow."
Sie schloss für einen Moment ihre Augen. Nur ums ie kurz auszuruhen und sie dann wieder zu
öffnen.
,,Ich komme Morgen mit, aber erwartet nicht, viel von mir zu sehen. Ich Jage in der Stille, Ruhe
und in den lautlosen Bewegungen. Wie meine Mutter Tika es mir beigebracht hatte."
Sie hob ihre rechte Pfote an, die eine lange Narbe zierte.
Sie war wieder aufgerissen und blutete leicht. Doch dies hielt Luyu verborgen.
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Schattenauge
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Mo Dez 24, 2012 10:15 am

Schattenauge beteiligte sich nicht an der Unterhaltung zwischen Luyu und Rainbow, blieb still und wartete, wie die Beiden das klären würden. Nur als die junge Kätzin ihr lange in die Augen sah, erwiderte die ehemalige Kriegerin den Blick ebenso intensiv und nachdenklich. Sie respektierte den unbrechbaren Willen der Katze, für sich selbst sorgen zu wollen und bewunderte ihren Starrsinn, trotz ihres Alters, ihrer hageren Gestalt und ihrer matten Augen keine Hilfe annehmen zu wollen.
Luyu verteidigte ihren Stolz.
Aber hier in der Wildnis so ganz ohne Clan war Stolz auch etwas gefährliches und manchmal sogar etwas dummes.
Schließlich einigten sie sich doch darauf, gemeinsam zu dritt am Morgen in die Felder zu gehen und zu jagen und die schwarze, größere Kätzin schnurrte Luyu lediglich wohlwollend zu und berührte mit der Schweifspitze sacht ihr zartes Schulterfell, kommentierte ihre Worte aber nicht. Sollte sie den Freiraum bekommen, den sie sich wünschte. Man würde ja sehen, ob sie morgen Gefallen daran finden würde, mit den beiden anderen Einzelläufern zu jagen.
Dann wandte sich Schattenauge wieder an den Kater und beantwortete seine Frage bescheiden:"Ja, ich kenne mich hier ein wenig aus, Rainbow. Ich habe mein ganzes Leben in diesen Gegenden hier verbracht."
Das sie allerdings früher eine Clankatze gewesen war, verheimlichte sie. Unter Einzelläufer wusste man nie, ob man sich mit solchen Äußerungen Feinde oder Freunde machte und zudem wusste es der Getigerte vielleicht sowieso wegen ihres Namens. Auch wenn sie es nicht zulassen wollte, so trübte doch Trauer für einen Moment das Violett ihrer Augen.
Dann nahm sie sich zusammen und verscheuchte die einsamen Gedanken an ihre Mutter, an Goldherz, ihren ehrenwerten Vater und an ihre Geschwister.


Zuletzt von Schattenauge am Mo Dez 24, 2012 12:20 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Mo Dez 24, 2012 10:46 am

Als sie explizit erwähnte, sie hätte schon ihre Gründe und dann auch noch seinen Namen hinten dran setzte, fühlte der Kater plötzlich wieder die Distanz zwischen ihnen. Ihm wurde klar, als Streuner konnte man anderen nicht einfach so vertrauen. Vor allem nicht, wenn man sich gerade einmal getroffen hatte. Die Tatsache, dass er den Schlaf der Hellen gestört hatte, machte die Sache noch schwieriger. Sie dachte doch hoffentlich nichts schlechtes über ihn? Wahrscheinlich würde er in ihrer Situation auch abweisend reagieren. Das ganze war aus ihrer Sicht sicher sehr suspekt. Sie schlief ruhig in einer Höhle,wurde von zwei fremden Gestalten geweckt und urplötzlich zur gemeinsamen Jagd eingeladen. Vielleicht zog sie in Erwägung, bloß ausgenutzt zu werden. Bei dieser Erkenntnis zuckte ich innerlich zusammen. Dieser Gedankengang hörte sich gar nicht so weit hergeholt an. Der Blick des Katers wanderte zu Schattenauge. Ob die Kätzin vielleicht wirklich so etwas plante? Er kannte sie nicht, also konnte er dies nicht beurteilen. Doch trotzdem, er musste auf einen plötzlichen Gesinnungswandel der beiden anderen gefasst sein. Zu dritt war es wirklich anders, als zu zweit. Zu zweit, hatte jeder Gleiche Chance, wenn man nun von Katern ausgeht. Kätzinnen waren immerhin nicht ganz so stark, wie Kater. Aber zu dritt bekäme man schon größere Probleme, wenn sich die anderen zwei miteinander verbündeten. Seine Pfote war immerhin noch verletzt. Die Nähe der beiden Kätzinnen, bewog ihm zu plötzlichem Argwohn. Doch zeigen, wollte er diesen noch nicht. Er schnurrte zufrieden, als seine Überzeugungsarbeit doch Früchte zu tragen schien. Doch fragte er sich, ob es wirklich so eine gute Idee gewesen war. Hätte er nicht versucht Luyu umzustimmen, würde nun nicht dieses Ungleichgewicht herrschen. Und als ob dies nicht schon genug gewesen wäre, besaß die dunkle Kätzin auch noch den Vorteil der Ortskundigkeit. Der Kater wünschte sich plötzlich den vertrauten Pelz Punkers an seine Seite. Doch dieser Wunsch war so absurd, wie die Vorstellung, Mond und Sterne währen erreichbar. Er schüttelte die dummen Gedanken aus dem Kopf und schnurrte ruhig: "Wow. Du hast es wirklich gut, in solch einer schönen Gegend beheimatete zu sein." Ein Funken Neid, schwang unmerklich in seinen Worten mit. Andere Katzen hatten wirklich so viel Glück. Während ich und meine Stromer-Geschwister in dieser beutearmen Gegend weit weg aufwachsen mussten, durften andere ihr ganzen Leben an diesem wunderbaren Ort, wie diesen verbringen. Das ist wirklich nicht fair...
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Mo Dez 24, 2012 10:55 am

Stille kehrte ein.
Unangenehme Stille, fand Luyu.
Rainbow unterbrach sie zum Glück.
,,Ich glaube nicht, das Schattenauge die einzige ist, die sich hier auskennt."
mauzte sie leise.
Sie selber war schon 3 Monde hier. Genug um sich ein wenig auszukennen.
Zugegeben, die Gebirgskette hatte sie erst diese Nacht gefunden, doch die anderen Orte kannte sie.
Nun musste sie doch über den Namen von Schattenauge nachdenken, doch faregen wollte sie nicht.
Sie selber mochte es nicht, wenn man sie nach ihrer Vergangenheit fragte.
,,Dürfte ich vor der Morgigen Jagd noch etwas schlafen? Ich reise nun schon 3 Nächte durch diese Felsen, auf der Suche nach einer Höhle, nun fand ich eine und würde gerne in ihr ausruhen."
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Mo Dez 24, 2012 12:33 pm

Schattenauge zuckte unmerklich mit dem Ohr, als der getigerte Kater meinte, sie hätte es gut, hier aufgewachsen zu sein. Erneut stiegen Bilder der Vergangenheit in ihr auf, doch auch dieses Mal verschob sie sie. Zumindest war Rainbow also anscheinend nicht von hier und Schattenauge fragte sich, wo er wohl her kam. Wenn es auch woanders noch gute Orte für ein Katzenleben gab, dann hatten ihre Mutter und Schwarzfell vielleicht sogar recht gehabt und waren nun längst an einem Ort angelangt, an dem sie ein glückliches Leben führen konnten. Von ganzem Herzen wünschte sich das die dunkle Kätzin und insgeheim nahm sie sich vor, Rainbow bei Gelegenheit zu fragen, wo er herkam und was er schon alles gesehen hatte.
Sie sah Luyu zustimmend an, als sie murmelte:"Ich glaube nicht, das Schattenauge die einzige ist, die sich hier auskennt."
"Davon bin ich überzeugt.", erwiderte sie nur kurz, um Luyus Stolz nicht erneut anzugreifen und miaute dann zur Antwort ihrer weiteren Frage:"Natürlich. Ich wollte mich ja auch gern nochmal hinlegen. Sag, ist in deiner Höhle Platz genug für uns drei, oder suchen Rainbow und ich uns lieber etwas anderes?"
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   Mo Dez 24, 2012 12:41 pm

Luyu sah zu ihrer Höhle.
Soll ich trauen?
Wir kennen uns erst seit dieser Nacht...
Sie sah wieder zu Schattenauge.
,,Ich denke schon." Damit deutete sie den Beiden, dass sie ihr folgen durften und betrat selber die klein wirkende Höhle.
Die Höhle ging tiefer rein und ganz am Ende ließ Luyu sich nieder.
Ihr heller Pelz war nun stark abgedunkeld.
,,Ja doch, wir passen alle drei sein."
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BeitragThema: Re: Gebirgskette   

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Gebirgskette
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