Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Grenzfelder zu den Zweibeinern

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Mondstern
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BeitragThema: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Mi Nov 16, 2011 8:50 pm

Rein theoretisch gehört dieses Land wohl den Zweibeinern, denn sie haben die Erde umgegraben und dann ihre eigenen Pflanzen dort angebaut. Allerdings scheint das Ganze nicht so erträglich zu sein, wie sie gedacht hatten, denn Zweibeiner kommen nur selten hier her und die von ihnen angebauten Pflanzen wachsen nun nicht mehr ordentlich, sondern wild durcheinander.
Dieses Gebiet ist nur zu erreichen, indem man den Schmalen Fluss auf Trittsteinen überquert. Der WindClan nutzt die Grenzfelder zu den Zweibeinern vor allem, wenn die Beute schlecht läuft.

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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Mo Jan 09, 2012 7:58 pm

<--WC-Lager

Ich war immernoch etwas erschöpft, doch versuchte ich das nicht zu zeigen. Hier roch es nach viel Frischbeute. Perfekt, dachte ich. "Birkenpelz? Willst du deiner Schülerin(?) nicht demonstrieren, wie man Jagd und ihr auch gleich ein wenig in die Gesetze des SternenClans einweihen?", fragte ich den Krieger.

Out: falls nicht klar ist, was ich meine: zur jagdpatrouille und normaler patrouille und das Frischbeute essen Wink
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Mo Jan 09, 2012 8:07 pm

<--- Windclan-Lager

Ich kam knapp hinter Nelkenstern an, voller Hoffnung, dass es auch in unsere neuen Heimat auch Kaninchen geben würde. "Gerne" antworte ich und hoffte auf ein demonstrationsfreudiges Langohr. Vorher wollte ich aber prüfen, was Froschpfote wohl riechen konnte. "Kannst irgendetwas riechen, das dir bekannt vorkommt?" fragte ich meine Schüler.
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Di Jan 10, 2012 2:24 pm

<-- WindClan Lager

Abendpfotes Augen wurden groß, als sie die weiten Felder voller staunen betrachtete. Sicherlich gab es hier haufenweise Beutetiere!
Sie hob die Nase, um ein wenig zu Schnuppern..
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Di Jan 10, 2012 9:00 pm

Ich sah Abendpfote an. Unser Clan hatte im Moment nicht viele Schüler, doch dafür waren diese kräftig. Die einzigen , die mir Sorgen machten waren Keksblüte und Nebelherz. Sie schienen beide sehr krank zu sein, aber in Lichtertanz' Pfoten (^^) waren sie gut aufgehoben und ich hoffte, dass es nicht noch schlimmere Auswirkungen geben würde.
Dann lenkte mich eine Maus ab, die am Rande meines Blickfeldes sehr leichte Beute war. Ich sah zu den Schülern. "Seht ihr die maus da?", fragte ich. "Seht mir gut zu!", forderte ich die beiden auf.
Ich ließ mich in Kauerhaltung fallen und verlagerte mein Gewicht auf die Hinterbeine. So schlich ich mich an, bis ich nur noch ein wenig von der Maus entfernt war. Dann spannte ich meine Hinterbeine an und stürzte mich auf die Maus. Letztendlich zerbiss ich ihre Kehle und brachte die Beute zu den anderen.
"Jetzt habt ihr gesehen, wie ma eine Maus jagt. Wichtig ist es, dass ihr euer Gewicht auf die Hinterpfoten verlagert um keine Vibration im Boden zu verursachen. Mäuse können dies sonst fühlen und - was logisch ist - hauen ab. Auch müsst ihr darauf achten, von wo der Wind kommt, damit euer Duft euch nicht schon vorher verrät.", miaute ich belehrend.
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Mi Jan 11, 2012 2:17 pm

<--- WindClanlager
Mit wild schlagendem Herzen machte ich neben Birkenpelz halt. "Was machen wir jetzt?", fragte ich aufgeregt, jedoch mit gesenkter Stimme. Ich wollte nicht, dass mich Nelkenstern für einen ungeduldigen, kleinen (!) Kater hielt, der nicht wusste, wie das Kirgerleben lief. Aber der bin ich nunmal... , dachte ich und ließ traurig den Kopf hängen. Kleiner, nichtsnütziger Schüler und auch noch der zweit Jüngste des Wurfes... Ich sogar kleiner als Abendpfote! Und die ist ein Mädchen...
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Sa Jan 14, 2012 3:10 pm

Abendpfote sah mit funkelnden Augen zu Nelkenstern. Sie bewunderte ihre Anführerin. Nicht nur, das sie einen ganzen Clan führen konnte, sie war auch noch eine ausgezeichnete Jägerin und so nett, gutmütig.. Die Stimme ihres Bruders riss sie aus ihren Gedanken.
"Vielleicht sollten wir es auch einmal ausprobieren!", miaute sie voller Elan und hatte schon die Nase in die Höhe gereckt, um erneut in der Luft zu schnuppern.
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Mi Jan 18, 2012 8:15 pm

<-----Lager
Ich kam angehechtet ohne ein zeichen von müdigkeit.Nur meine Ballen Schmerzten.Ich konnte für den ersten Moment nicht reden.Alle starrten mich an und ich fühlte mich miserabel.Doch dann blickte ich auf,die Augen von Trauer getrübt.,,Nelkenstern,ich weiß ich darf eigentlich das Lager nicht verlassen...Eigentlich wollte ich dich fragen ob du mich zum schüler ernnenen willst weil ich schon 6 Monde alt bin....aber...Möwenklaue ist tot!"sagte ich und senkte den kopf.Ich wusste ich würde höllischen ärger bekommen Aber ich würde dafür einstehen.In tiefes Schweigen gehüllt wartete ich eine antwort ab.
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Fr Jan 20, 2012 5:53 pm

Out: is ok..

Ich sah Regenjunges geschockt an. Sie war noch so jung gewesen. Warum, sternenClan?, fragte ich mich, dann schüttelte ich meinen Kopf. "Abendpfote, bitte bring Regendjunges zum Lager zurück, wir werden eben die Patrouille zuendeführen! Bitte nehmt auch die Beute mit.", miaute ich und ohne auf eine Antwort zu warten, drehte ich mich um und die anderen folgten mir.

-->Moorland
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Fr Jan 20, 2012 8:02 pm

Abendjunges zuckte zusammen, und ihre Augen weiteten sich vor Schreck, als Regenjunges erzählte, das Möwenklaue gestorben war.
"Aber wie..", miaute sie verdattert und bekam die Worte Nelkensterns nur halb mit. Sie hatte die weiße Kriegerin nicht gut gekannt, doch war sie trotzdem ein Teil ihres Clans, ihrer Familie gewesen. SternenClan..
Die silberne Schüttelte den Kopf. Sie musste sich zusammen reißen - sie durfte nicht schwach, und unbeholfen wie ein Junges wirken!
Ihre Augen funkelten entschlossen, als sie die letzten Worte Nelkensterns erhaschte: "Bitte bring Regenjunges ins Lager zurück"
"Mache ich!", miaute sie und stupste das graue Junge, welches noch immer völlig verstört schien, sanft an. "Komm, Regenjunges, lass uns zurück gehen."

---------> WC Lager
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Sa Jan 21, 2012 9:16 am

Out:danke!!
In:Mein Herz erschwerte und ich hätte gern etwas tröstendes gesagt.Ich sah in weiter ferne den dicken Rauch der aus den nestern der Zweibeiner kam aufsteigen.Er verlor sich irgendwo im Himmel und verschmolz mit der blassgrauen farbe.Ich hörte den Befehl unserer Anführerin.Ich nickte nur und war Abendpfote irgendwie dankbar,als sie die Situation so gut meisterte.Und der tröstende stupser tat gut.Ich versuchte immer der starke krieger zu sein und konnte Weicheier gar nicht ab.Aber grade in schweren zeiten tat auch hilfe gut.,,Danke!"miaute ich Der blauäugigen kätzinn mit dem wunderschönen fell zu und folgte ihr dann.------->WC Lager
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Sa Jan 21, 2012 11:01 am

Trauer lehte sich in meinen Blick Und wieder verlieren wir eine Katze...wenigstens ist sie jetzt mit ihrem Liebsten zusammen. Für uns die wir zurückblieben war das wohl kaum ein Trost, aber vielleicht für Möwenklaue. irgendwann würde ich auch wieder mti Braunfdeder zusammen sein, aber meine Zeit war noch nicht gekommen, ich hatte eine Aufgabe. "Komm, wir müssen Nelkenstern folgen." miaute ich leise zu Froschpfote und machte mich dann auf den Weg.

--->Moorland
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Sa Okt 27, 2012 8:57 am

cf: WindClan-Lager

Meine Schritten wurden langsamer, als ich die Grenzfelder erreichte und der Gestank nach Zweibeiner und Monstern sich mit dem normalen Geruch des Moorlandes vermischte. Kurz verzog ich mein Gesicht und hielt inne, um zu testen, ob Gefahr in der Nähe war. Doch es war noch früh am morgen, weshalb wohl auch die Zweibeiner noch nicht unterwegs waren. Einige Felder waren bereits leer, auf anderen standen noch die goldenen Ähren des Korns. Aber das interessierte ich nicht.
Ich lief weiter, bis ich dem Zweibeinerort immer näher kam. Denn Katzenminze würde ich nur in der Nähe der Zweibeiner finden. Sofern sie nicht alles herausgerissen haben, dachte ich und hob die Nase in den Wind. Doch zu meinem Glück fand ich schnell einen großen Busch Katzenminze. Der betörende Duft benebelte meine Sinne, doch schnell schüttelte ich die Beklemmung ab und zwickte mit den Zähnen die Stängel ab.
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Sa Okt 27, 2012 1:40 pm

<--- Windclan-Lager

Der Geruch des Katers wurde stärker, genau wie mein Herzschlag. Der Zweibeinerort war nahe und mit ihm sein Gestank, wenn auch nur schwach. Ich konnte dem vertrauten Geruch nach Kräutern und Kater folgen, bis er sich langsam mit einem verführerischen geruch vermischte. Katzenminze! Kurz gab ich mich dem süßen Duft hin, bevor ich mir wieder klar machte, warum ich hier war.
Ich fand Lichtertanz bei der Katzenminze, die er wohl für die Blattleere sammelte. ich nahm meinen Mut zusammen und versuchte neutral zu klingen, fand meine Stimme aber ziemlich hölzern. "Lichtertanz, wir brauchen dich, Lloyds Mutter ist gestorben und wir wissen, nicht ob sie vielleicht krank war. Frostschweif möchte, dass du das vorher überprüfst, bevor sie den toten Körper ins Lager bringt." miaute ich und wartete wie der Heiler reagierte. "Ich kann die Katzenminze gerne tragen, wenn du schneller zurück möchtest." bot ich noch kleinlaut an.
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Sa Okt 27, 2012 1:45 pm

Ich hob den Kopf, als ich ein Rascheln hinter mir hörte und stellte das Nackenfell auf. Ich konnte nicht sagen, wer oder was sich da bewegte, doch ich war zu allem bereit. Doch zu meiner Überraschung war es Kleepfote, die zwischen den Ähren auftauchte. Etwas verwirrt sah ich sie an, aber dann erklärte sie, warum sie hier war. Die arme Lloyd..., dachte ich und seufzte. Zustimmend nickte ich und hob die Katzenminze auf. "Komme, den Rest kannst du nehmen, wenn du willst", erwiderte ich zwischen den Blättern hindurch und lief den Weg wieder zurück.

tbc: WindClan-Lager
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Sa Okt 27, 2012 2:59 pm

ich war erleichtert, das Lichtertanz mir keine Vorwürfe machte, dass ich einfach aus seinem Bau gestürmt war. Trotzdem fiel es mir schwer mit Lichtertanz zu reden, wenn ich ihm keine richtige Antwort geben konnte.
Ich nahm die restliche Katzenminze auf und lief zurück zum Lager

---> Windclanlager
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Mo Nov 19, 2012 8:05 pm

cf: Windgeschützte Höhlen

Ich schnupperte prüfend. Auch wenn hier normalerweise keine Gefahr von Zweibeinern drohte, wollte ich auf Nummer sicher gehen. Zwar konnte uns die üppige Vegetation decken, doch ich wollte hier mit Schleierpfote eine ungestörte Trainingsstunde verbringen. Spontan hatte ich entschlossen, die Grenzen erst morgen mit Schleierpfote abzulaufen. Ich würde dann selbst die Patrouille übernehmen.
Sorgsam rollte ich meinen Schweif um die Pfoten und wartete auf meine Schülerin.
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Di Nov 20, 2012 8:16 pm

Pp: Windgeschützte Höhlen

Schleierpfote konnte Ihre ungeschickte Schritte nicht einmal mehr zählen. Wie oft war sie auf der kurzen Strecke hingefallen? Mit unsicheren Schritten kam Sie neben Phönixfeder zum stehen. Die düsteren Gedanken hatten Ihren Kopf gewiss noch nicht verlassen. Sie ließ Ihren Blick durch die graue, düstere Landschaft schweifen. Erneut wurde sie enttäuscht. Natürlich war die Hoffnung, plötzlich die Chance zubekommen, Farben zusehen, unmöglich.
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Di Nov 20, 2012 8:33 pm

Beunruhigt stellte Phönixfeder fest, dass Schleierpfote inakzeptabel lange für den Weg gebraucht hatte. Selbst für eine neue Schülerin war sie überdurchschnittlich langsam. Nein, nicht unbedingt langsam, aber unsicher. "Also, Schleierpfote", versuchte sie für's Erste das Ganze zu übergehen. "Was riechst du?"
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Fr Nov 23, 2012 6:57 pm

Schleierpfote versuchte, so viele Gerüche aufzunehmen, wie es ging. Leider stellte es sich als äußerst schwer heraus. Der komische, abgestandene Geruch von Menschen lag in der Luft. Aber die Schülerin konnte keine Beute wahrnehmen. Sie legte die Ohren an, ließ Ihren Kopf ein wenig sinken und schüttelte niedergeschlagen den Kopf, "Tut mir leid. Außer abgestandenen Menschengeruch nehme ich nichts wahr..."
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Fr Nov 23, 2012 7:21 pm

Wie geschlagen schloss Phönixfeder die Augen. Das war nicht gut, gar nicht gut. Sie selbst roch die gefallenen Blätter, der Vogel, der gar nicht so fern auf einem Ast saß, sie roch Kleeblatt und Lichtertanz, die vor gar nicht so langer Zeit hier gewesen sein mussten, aromatische Kräuter, Herbstblumen. Die Luft sirrte beinahe vor Gerüchen. "Ich denke...", lächelte Phönixfeder angestrengt. "Ich denke, wir müssen mit Eisstern sprechen. Komm..."

tbc: WindClan-Lager
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Fr Nov 23, 2012 7:30 pm

Verwirrt legte Schleierpfote die Ohren an und ließ Ihren Kopf ein Stückchen weiter zum Boden sinken. Was wollte Phönixfeder mit Eisstern besprechen? Wollten Sie Schleierpfote aus dem Clan schmeißen, weil Sie einfach Halbblind war? Sie schüttelte Ihren Kopf, verscheuchte diese düsteren Gedanken und stolperte hinter der grauen Kätzin hinterher.

Tbc: WindClan
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   So Feb 03, 2013 11:11 am

<-- WindClan Lager
Wirbelwind

Noch leicht fröstelnd kahm ich bei den Grenzfeldern an. Der schnelle Spurt hatte meine Glieder aufgweckt und die kälte, wenn auch nur einen kleinen Teil, verdrängt. Da der Schnee an meinem Fell haften blieb hatte ich eine Idee. Angewiedert weltzte ich mich im Schnee und wie ich gehofft hatte sah ich nun aus wie eine Schneekätzin. Geduckt kroch ich durch die Felder und versuchte Beute aufzuspüren. Endlich entdeckte ich ein Rabe. Geduckt kroch ich in ihre richtung. Zu meinem Glück drehte der Wind und trug meinen Geruch in die ferne. Zitternd setzte ich zum Sprung an. Der Schnee verschluckte förmlich alle Geräusche, sowie des letzte leise krähen des Rabens. Das warme Blut tropfte in den Schnee. Eilig kratze ich Schnee über die Frischbeute. Doch ich hatte kein Glück mehr, zwar fand ich noch eine Wühlmaus doch sie entwischte mir. Die Maus war das letze Beutertier das ich vorerst fand. Also grub ich meinen Raben aus und trabte über die Felder in richtung Lager zurück. Doch plötzlich entdeckte ich eine Maus, sofort dukte ich mich und kroch auf die Maus zu. Mit einem großen Satz sprang ich auf die Maus und erlegte sie. Mit Maus und Rabe im Gepäck rannte ich wieder in richtung WindClan Lager.

--> WindClan Lager
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   So Feb 03, 2013 4:56 pm

out: die Clans leiden Hunger. Mit einem RABE und einer Maus ins Langer zurückzukehren funktioniert höchstens im Sommer... !
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BeitragThema: Re: Grenzfelder zu den Zweibeinern   Sa März 23, 2013 5:11 pm

cf: Moorland

Inzwischen war Rosendorn bei den Feldern in der Nähe des Zweibeinerdorfs angekommen.
Mit einer erhabenen Position erwartete die Mentorin ihren Schüler und schaute ihn kurz an. Er war sichtlich erschöpft, aber schien sich nichts anmerken lassen zu wollen. Das war Stärke, musste Rosendorn Drachenpfote schon jetzt zugestehen und ging danach noch ein paar Schritte weiter, ihren Schüler hinter sich wissend.
Mitten in den Feldern sprach sie dann: »Ab hier würde ich nicht weitergehen. Wir befinden uns schon in der Nähe der Zweibeiner und auch wenn es heißt, dass diese hier nur selten auftauchen und dass es hier sicher ist, so kann es immer sein, dass sie auftauchen und dann eine Gefahr bedeuten.«
Rosendorn machte sich wieder auf, schien entlang einer unsichtbaren Grenze zu laufen und überschritt diese nie. Denn sie wusste, dass man sich mit den Zweibeinern nicht anlegen durfte.
»Du musst wissen, dass es keinen so mächtigen Gegner gibt wie diese. Nicht einmal alle Clans zusammen können gegen die riesigen Ungetüme, die die Zweibeiner steuern, etwas ausrichten. Also versuche es auch nie. Und wenn einer deiner Freunde in dieser Umgebung verschwindet, dann lass dich nie entdecken. Ob du diese Freunde je wieder finden wirst, ist fraglich.«
Einige Momente verharrte Rosendorn an einer Stelle und besinnte sich an ihre Vergangenheit. Hier fand sich ein Punkt ihres Lebens, den sie seit Jahren verdrängte.
»Wollen wir dann weiter?«, fragte sie ihren Schüler und schloss die Augen.
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