Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Grünfelder

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Abendsonne

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BeitragThema: Re: Grünfelder   Fr Mai 31, 2013 8:11 pm

Schon längst hörte ich den Worten von Frostschweif und Kleeblatt nicht mehr zu. Viel zu sehr hing ich wieder in der Trauer um Strahlenpfote fest, um mich richtig konzentrieren zu können. Es schien mir fast so, als könnte ich ihre schlanke Gestalt unterhalb des Busches sehen, wie sie mich anlächelte und dann verschwand. Der Busch war Schuld daran, dass unsere Schwester weg war. Am liebsten hätte ich ihn so lange bearbeitet, bis er blutend vor mir lag. Aber ich wusste, dass er nicht bluten konnte.
Als plötzlich alle um mich herum zu dem Busch gingen und den Stamm mit ihren Krallen bearbeiteten, wurde ich auch wieder hellhörig. Leicht benommen blinzelte ich, ehe ich dem Beispiel von Obsidianpfote folgte und unter die Äste kroch. Den ekligen Gestank der Blätter versuchte ich auszublenden, während ich meine Krallen ausfuhr und regelrecht auf das Holz einschlug. Ich ließ all meine Wut und Trauer raus, die sich seit Strahlenpfotes Tod aufgestaut hatten. Jetzt würde er büßen. Endlich.


[denk über Strahlenpfote nach, bearbeitet den Busch]
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Kleeblatt

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BeitragThema: Re: Grünfelder   Sa Jun 01, 2013 1:22 pm

Ich half so gut ich konnte den anderen drein bei der Beseitigung des Busches, Abendpfote schlug auf die Wurzeln ein, als wäre sie ein Feind...aber vermutlich tat es ihr gut, der Pflanze die Schuld geben zu können. Ihre Schwester dagegen schien mehr innerlich zu trauern.
Diese Aufgabe war einer der eher wenigen Gelegenheiten, wo meine geringe Größe recht hilfreich war, ich kam gut unter den Blättern durch und rammte immer wieder meine Krallen in die Wurzeln bis sie nachgaben. meine Kraft mochte mit der, der größeren, muskulösen Kriger nicht mithalten können, aber scharf waren meine Krallen ebenso, wie die Ihren.
Vier auf ihn einhackenden Katzen konnte der Busch nicht ewig standhalten. Ein wenig bewundernswert war es schon, wie der Busch trotz der harten Angriffe grün in der teilweise noch schneebedeckten Gegend stand, aber dann neigte er sich immer mehr, bis er fiel. Selbst am Boden sah dr Busch noch lebendig aus...ganz anders als Tiere, Pflanzen konnten schon beindruckend sein, auch wenn sie eigentlich immer nur an einer Stelle standen und nicht viel taten.
ich schaute zu Frostschweif, mir ging langsam die Zeit aus und ich wollte die Stechplamenbeere noch ins Lager zurück bringen "Schafft ihr es alleine, den Busch über die Grenze zu bringen? Ich früchte ich muss langsam ins Lager zurück." erklärte ich. Eigentlich hatte ich noch nach Kräuter gucken wollen, aber das musste ich wohl verschieben, das Heilertreffen stand bevor und ich wollte keinesfalls zu spät kommen.

[hilft beim Busch, fragt Frostschweif]
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Froststern

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BeitragThema: Re: Grünfelder   Sa Jun 01, 2013 1:45 pm

Frostschweif war erschöpft, als der Busch endlich nachgab. Mit gleich vier Katzen, die ihn mit ihren Krallen angriffen, war das eigentlich nur eine Frage der Zeit gewesen. Trotzdem hatte sich diese Pflanze als erstaunlich zäh erwiesen. Abendpfote und Obsidianpfote halfen tatkräftig mit, was die Kriegerin stolz machte. Schließlich waren beide sehr junge Schüler. Aber an Stelle der beiden hätte Frostschweif ähnlich gehandelt, schließlich waren sie mit Strahlenpfote verwandt gewesen. Kleeblatt riss die Stellvertreterin aus ihren Gedanken. "Geh ruhig, Kleeblatt. Danke für deine Hilfe. Ich werde Eisstern berichten, dass wir den Busch entfernt haben; ich muss auch so noch mit ihr sprechen.", antwortete die weiße Kätzin und befreite sich aus dem am Boden liegenden Stechpalmenbusch. "Möchtet ihr beiden erst eine Pause machen, bevor wir den Busch aus unserem Territorium bringen? Ohne euch beiden werde ich das kaum schaffen.", fügte sie an Obsidianpfote und Abendpfote gewandt hinzu. Diese beiden mussten noch erschöpfter sein als die Kriegerin und Frostschweif wollte sie nicht schon jetzt so beanspruchen, dass sie den restlichen Tag nicht mehr auf die Pfoten kamen.
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Kleeblatt

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BeitragThema: Re: Grünfelder   So Jun 02, 2013 11:02 pm

Ich nickte Frostschweif dankbar zu und holte mein Blattbündel mit der einzelnen Stechpalmenbeere. Den beiden Schülerinnen warf ich nochmal einen musternden Blick zu, ich wusste wie schwer es war solche Verluste zu erleiden, hoffentlich würden sie damit klar kommen. Der Windclan schien in letzter zeit häufig sehr junge Katzen zu verlieren, dabei hatten wir endlich die Blattleere und den grünen Husten überstanden.
Vielleicht hatte der Sternenclan einen Rat für mich? Es wurde auf jedenfall Zeit, das ich mich auf machte, die beidne Schülerinnen hatten erstmal Frostschweif. ich würde die beiden aber im Auge behalten, es gab Wunden die nicht der Körper trug...und gegen die es auch keine Kräuter gab. Mit einem letzten Nicken verabschiedete ich mich von den drei Kätzinnen und lief zurück ins Richtung Lager.

-------> Windclanlager
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Abendsonne

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BeitragThema: Re: Grünfelder   So Jun 09, 2013 6:14 pm

Schwer atmend stand ich da und beobachtete den Busch, wie er sich langsam neigte und schlussendlich nachgab und komplett fiel. Endlich hatten wir das Ding, dass Strahlenpfotes Tod verursacht hatte, getötet. Zumindest in meinen Augen. Nun würde niemand mehr die Beeren essen können, die hier gewachsen waren, sie würden elendig verdorren und schließlich sterben. So wie auch Strahlenpfote gestorben war.
Energisch schnaubte ich und schüttelte mir die letzten Blätter aus dem Fell. Es war sicherlich dein Wunsch, dass niemand sonst so sterben musste wie du, Schwesterherz, dachte ich und blickte kurz zum Himmel, ehe mein Blick wieder zu Frostschweif und Kleeblatt glitt. Die Heilerin verabschiedete sich bereits, während Frostschweif zurückblieb, um mit uns den Busch aus unserem Territorium zu schaffen.
Als sie fragte, ob wir eine Pause brauchten, schüttelte ich nur den Kopf und sah sie aus entschlossenen Augen an. "Erledigen wir das gleich, dieses...Ding hat hier nichts mehr verloren." Ich wollte es nicht einmal mehr als Pflanze bezeichnen, es war einfach nur noch ein Ding, das meine Schwester getötet hatte. Und nun wollte ich es endlich aus den Augen haben. Deshalb sah ich nun fragend zu Obsidianpfote, ob sie eine Pause brauchen würde.

[denkt nach, schaut Kleeblatt nach, antwortet Frostschweif]
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Mo Jun 10, 2013 3:19 pm

Verbissen kratze ich am Busch, bis er sich mehr und mehr zur Seite neigte. Schlussendlich fiel er doch um. Es war vollbracht. Dieses ... Ding - ich würde nicht Pflnaze sagen, es wäre nicht der passende Ausdruck - hatte meine Schwester umgebracht und dafür hatten wir es um gracht. Sowas annte ich Gerechtigkeit. Kurz flammte Mitleid mit diesem Pflanzen - Ding auf, aber ich verdrängte es schnell wieder. Dieses Ding brachte nur Ärger und sollte schnell möglich entsorgt werden.
Zwar war ich auch müde, aber auch ich schüttelte entschlossen den Kopf, bei der Frage, ob wir eine Pause bräuchten. ,, Abendpfote hat recht, diese Ding muss für alle Mal aus unserem Territorium raus. Bevor es auch noch andere Katzen trifft. "
Ich sollte aufhören, über den Tod nachzudenken. Ich hatte noch lange zu leben, im Gegensatz zu anderen ... und würde dieses Lben auskosten, mit Höhen und Tiefen. Davon würde mich auch Bekanntschaft mit dem Tod nicht abhalten. Außerdem musste wir stark sein, Abendpfote und ich zusammen - und Drachenpfote.
Ein kurzer Blick zum Himmel bestätigte mir, dass Strahlenpfote über uns wachte. Ich sah sie nicht, es war nur ein gefühl, aber ich täuschte mich nicht. Sie war immer da und würde uns auch nicht verlassen, bis wir selbst dem SternenClan beitraten.
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Mo Jun 10, 2013 4:22 pm

Frostschweif lächelte stolz, als beide Schülerinnen meinten, keine Pause machen zu wollen, sondern stattdessen lieber den Busch endgültig wegbringen wollten. "Gut, dann machen wir direkt weiter. Ihr beiden nehmt den Busch am oberen Ende des Stammes und ich bei der Wurzel. Passt aber auf, keine Blätter in den Mund zu bekommen!", erklärte die weiße Kätzin und nahm den Stamm knapp über der gekappten Stelle in den Mund. Sobald auch die Schülerinnen ihn sicher hatten, schleppten sie den Busch gemeinsam zur Außengrenze.

-----------> Außengrenze WindClan
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Mo Jun 10, 2013 4:38 pm

Ich lächelte Frostschweif zurück. War es Stolz oder Tapferkeit, was ich in ihrem Lächeln sah ? Vermutlich beides.
Vorsichtig packte ich die Krone des Stammes und biss kräftig zu. Das Ding war schwer, doch wir alle zusammen - Abendpfote, Frostschweif und ich - würden es bewältigen, das Ding endlich wegzuschaffen. Hoffentlich befanden sich nicht mehr von diesen Büschen auf unserem Territorium.
ich hielt des Keifer fest zusammengebissen und lief Frostschweif so gut wie möglich hinterher, so gut wie ohne über den Busch zu stolpern.

tbc : Außengrenze WindClan
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Abendsonne

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BeitragThema: Re: Grünfelder   Mo Jun 10, 2013 5:37 pm

Ich sah wieder zu Frostschweif und freute mich über den Stolz, den ich in ihren Augen und ihrem Lächeln entdecken konnte. Doch ich selbst bekam kein wirkliches Lächeln auf die Lippen, dafür war dieser Ort einfach mit zu vielen dunklen Erinnerungen verbunden. Es war der letzte Ort, den Strahlenpfote lebend gesehen hatte, irgendwie hatten die Grünfelder nun etwas...Besonderes. Dennoch konnte ich mich nicht freuen. Nicht jetzt.
Auf Frostschweifs Aufforderung hin nickte ich stumm und suchte mir einen stabilen Zweig, den ich gut mit den Zähnen packen konnte und an dem ich keine Blätter erwischen konnte. Energisch biss ich zu und riss an dem Ast, um ihn etwas vom Boden zu heben. Ohne zu stolpern oder auch nur mit der Wimper zu zucken schleifte ich das Ungetüm gemeinsam mit Frostschweif und Obsidianpfote von hier weg, damit wir endlich Ruhe hatten.

tbc: Außengrenze WindClan
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Falkenherz

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BeitragThema: Re: Grünfelder   So Sep 01, 2013 1:16 pm

cf: Trockenes Flussbett - Grenze zwischen WindClan und FlussClan

Falkenherz warf kurz einen Blick zurück, um zu sehen, ob Aschenpfote und Nebelpfote ihm auch folgen konnten. Schließlich waren sie jetzt schon beide Clangrenzen abgelaufen und wieder zurück in ihr Territorium. Vielleicht brauchten sie ja eine Pause, es war schließlich doch ein weiter Weg. Doch schnell verwarf der Getigerte diesen Gedanken wieder. Ich darf sie nicht verhätscheln, ein Krieger muss so etwas aushalten, sagte er sich und wandte seinen Blick wieder nach vorne. Und vor allem durfte er solche väterlichen Gefühle nicht mehr so zulassen. Am Schluss würde er sie irgendwann auch noch verlieren und dann würde er wohl endgültig zerbrechen. Also hielt er sie lieber auf Distanz, was auch für seine Jungen besser war.
Als sie schließlich die Grünfelder erreichten, hielt Falkenherz kurz an und dehnte seine Muskeln. "Nun, ihr dürft alleine jagen. Fangt, so viel ihr könnt. Aber achtet darauf, dass ihr auch alles tragen könnt. Wir treffen uns dann hier wieder", erklärte der Krieger und nickte den grauen Schülerinnen noch einmal zu, ehe er davonlief, die Nase in den Wind gehoben. Er wollte zwar auch selbst jagen, doch insgeheim würde er auch versuchen, Aschenpfote und Nebelpfote zu beobachten. Er wollte wissen, wie gut die beiden schon waren. Also versuchte er in ihrer Nähe zu bleiben, ohne entdeckt zu werden.

[denkt nach, spricht mit Aschenpfote & Nebelpfote, zieht los]
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Sa Sep 07, 2013 4:16 pm

cf: Trockenes Flussbett - Grenze zwischen WindClan und FlussClan

Der Anblick der breiten, saftig grünen Wiese ließ Aschenpfotes Laune schlagartig ansteigen. Sie liebte die Grünfelder - die unbeschwerte Leichtigkeit ihrer Pfoten, wenn sie über das Graß preschte, das zarte Heidekraut, welches ihren Pelz streifte. Den wundervollen Duft der Frische, vermischt mit dem einladenden Geruch von Beute. Die grau-getigerte erinnerte sich, hier hatte sie damals, zu Beginn ihrer Schülerzeit, ihre erste Frischbeute gefangen. Sie war unglaublich stolz mit sich gewesen, hatte den gesamten Tag über damit geprahlt. Dabei hatte sie, wie sie sich so zurückerinnerte, nur eine lausige, kleine Maus erbeutet gehabt. Trotzdem, an jenem Tag, war sie wohl die glücklichste und stolzeste Kätzin des gesamten WindClans gewesen. Es war diese schöne, unbeschwerte Zeit ihres Lebens gewesen.. Jene Zeit, in welcher alles noch gut gewesen war. Als weder Schleierblüte, noch Phönixfeder sie verlassen hatten.. Leicht kniff Aschenpfote die blauen Augen zusammen, schüttelte fast schon energisch den Kopf. Hier, an ihrem Lieblingsort, hatte sie besseres zu tun, als in vergangenen Erinnerungen zu schwelgen und sich die Laune vermiesen zu lassen. Jeder Muskel ihres Körpers pochte darauf, endlich auf die Pirsch zu gehen. So hob sie die Nase und prüfte konzentriert die Luft. Amsel, Maus.. und Kaninchen! Sofort motiviert, ließ Aschenpfote sich zu dem vertrauten Duft leiten. Ihre Augen leuchteten auf, als sie wildbraunes Fell zwischen Heidekraut ausmachen konnte. Das Kraut raschelte, große, dunkle Ohren zuckten. Sofort duckte sich die getigerte und ließ sich in Kauerhaltung fallen. Dieses Kaninchen durfte sie sich nicht durch die Krallen gehen lassen! Vorsichtig kroch sie voran, den Bauch nur eine Mauseschwanzlänge vom Boden entfernt. Pfote für Pfote, vorsichtig.. Jetzt! Wie ein geölter Blitz, sprang Aschenpfote auf das Tier zu. Die Krallen ausgefahren, schaffte sie es gerade noch, das alarmierte Kaninchen an seinem Pelz zu packen, bevor dieses einen Fluchtversuch starten konnte. Diese Tierchen waren verdammt flink - Aber ich bin schneller! Einen Herzschlag darauf, schlug die Schülerin die Zähne in seinen Nacken. Das Kaninchen, nur etwas kleiner als Aschenpfote selbst, schlug heftig mit den Hinterbeinen, im Kampf um sein Leben. Aschenpfote fauchte unter dem dichten Fell, welches ihren Mund füllte und versuchte das Tier mit Krallen daran zu hindern, sich zu wehren. Endlich, es kam Aschenpfote wie eine halbe Ewigkeit vor, gab das erschwächte Tier nach, blieb gänzlich schlaff in ihrem Griff liegen. Aschenpfote ließ es fallen. Ihr Herz füllte sich mit warmem Stolz. Knapp, aber geschafft!, freute sie sich, versuchte mit einem unauffälligen Seitenblick, einen braun-getigerten Pelz zu erhaschen. Hast du das gesehen, Vater? Mit breitem Lächeln blickte die Schülerin auf ihren ansehnlichen Fang herab, schleppte ihn dann an einen geeigneten Ort, um ihn mit schnellen Krallenzügen zu vergraben.

Später..

Die Zeit verging und Aschenpfote kehrte erschöpft, jedoch glücklich, mit zwei weiteren, kleinen Mäusen und einer Amsel zurück. Sie war zufrieden mit ihrem heutigen Fang. Gemeinsam mit Nebelpfotes und Falkenherz' erbeutetem, würde der Clan heute hundertprozentig satt werden. Apropos.. Die grau-getigerte blickte sich um. Ihr Vater, wie auch ihre Schwester, waren noch nirgends zu sehen. Wahrscheinlich waren sie noch nicht fertig mit ihrer Jagd. Für einen Herzschlag überlegte Aschenpfote, ob sie sich nicht doch noch nach einer kleinen Maus, oder einem Vogel umsehen sollte, spürte jedoch die Erschöpfung in ihren Pfoten und beließ es dabei. Die gesamten Grenzen abzulaufen und daraufhin zu jagen, hatte an ihren Kräften gezerrt. Vom Knurren ihres Magens ganz zu schweigen.. Die Schülerin konnte es kaum erwarten, zum Lager zu kommen, um sich etwas Frischbeute zu genehmigen. Die angenehme Briese durch ihren Pelz wehend, wartete sie, bis die beiden auftauchten.
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Falkenherz

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BeitragThema: Re: Grünfelder   Sa Sep 07, 2013 11:09 pm

Falkenherz sah Aschenpfote nach, als diese mit glänzenden Augen irgendwo in den Büschen verschwand. Er erinnerte sich noch gut daran, wie sie nach ihrem ersten Jagdtraining hier ihm ihre erste gefangene Maus gezeigt hatte. Er war stolz auf sie gewesen, hatte sich mit ihr gefreut. Es war ein besonderes Ereignis für jeden Schüler, die erste Beute zu erlegen.
Und doch hatte diese Erinnerung einen bitteren Beigeschmack. Seit dem Streit mit Salamanderpfote hatte er kaum noch Kontakt zu seinen Jungen gehabt. Auch Schleierblütes Tod und Phönixfeders Verrat hatten die ganze Sache nur noch schlimmer gemacht. Falkenherz war ein gefühlskalter Kater geworden, der nichts mehr an sich heran ließ. Natürlich wusste er, dass zumindest Aschenpfote darunter zu leiden hatte - sie hatte ihn zumindest nie verraten - aber irgendwie konnte er sein Verhalten jetzt nicht mehr ändern.
Seufzend wandte sich der Tigerkater ab und lief etwas entfernt von Aschenpfotes Route in die Weiten der Felder. Er suchte sich einen niedrigen Baum, den er mühelos erklomm, während seine schmutzgrünen Augen über die Ebene glitten. Schnell hatte er seine Tochter entdeckt, die sich wohl schon an ihre erste Beute für heute anschlich. Selbst aus dieser Entfernung konnte er sehen, dass sie ein stattliches Kaninchen gewählt hatte, welches gut zwei Katzen füttern konnte. Einen Moment lang befürchtete er schon, dass die Schülerin dem Tier nicht Herr werden konnte, doch nach einem kurzen Kampf triumphierte die Graue.
Falkenherz konnte nicht anders als stolz auf seine Tochter zu sein. Sie ist wie ich damals..., dachte er und lächelte leich. Dann aber erregte ein Rascheln direkt unter ihm seine Aufmerksamkeit und bei einem Blick nach unten erstarrte der Krieger. Direkt unter ihm saß eine gut genährte Amsel und suchte auf dem Boden wohl nach etwas zu Essem.
Ehe sie aber überhaupt etwas finden konnte, sprang Falkenherz schon hinab und erdrückte das Federvieh mit seinem Gewicht. Schnell tötete er den Vogel und vergrub ihn zugleich unter den Wurzeln des Baumes. Leichter konnte man es ihm wirklich nicht machen.

Nach einiger Zeit hatte Falkenherz auch noch eine Wühlmaus erwischt, nachdem er die Spur eines Kaninchens wieder verloren hatte. Er sammelte auch seine Amsel ein und trottete damit zurück an den Ort, wo er Aschenpfote und Nebelpfote losgeschickt hatte.
Als er Aschenpfotes ansehlichen Fang sah, nickte der Krieger anerkennend. "Du hattest wohl eine gute Jagd", miaute er durch einen Haufen Fell und Federn hindurch und lächelte kurz, ehe er seine übliche kühle Maske wieder aufsetzte und die beiden Schülerinnen zu sich winkte. Es wurde Zeit, dass sie ins Lager zurückkehrten.

tbc: WindClan-Lager
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Sa Sep 14, 2013 2:16 pm

Aschenpfote hörte Pfotenschritte. Ihre Ohren zuckten, als Falkenherz und Nebelpfote auftauchten, beide mit recht gutem Fang
und wohl nicht weniger erschöpft, als die Schülerin selbst. Dennoch brannte heißer Stolz in Aschenpfotes Brust, als sie sah, das ihr Kaninchen wohl das beste Stück Beute war, welche die Patroullie heute erwischt hatte. Die Worte ihres Vaters bestätigten dies nur, und Aschenpfote konnte nicht anders, als leise schnurrend zu nicken. Aber da war noch Etwas. Sie hatte es hinter den Federn der Amsel nicht recht erkennen können, doch hatte Falkenherz nicht gerade gelächelt? Wenn es auch nur ein leichtes, unscheinbares Lächeln gewesen war.. Hieß das nicht, das sie ihrem Vater wohl doch nicht ganz so egal waren, wie sie im Stillen befürchtet hatte? Ihr Kopf deutete ein leichtes Kopfschütteln an. Er ist unser Vater, natürlich sind wir ihm nicht egal! Wir werden ihm niemals egal sein., wies sie sich in Gedanken zurecht, doch hätte das Gedachte am liebsten laut ausgesprochen. Vielleicht hätte es ja irgendetwas gebracht. Irgendetwas. Nur.. Die abschätzenden Worte Salamanderpfotes hallten in ihren Ohren. Sie sah die vor Wut und Verachtung lodernden Augen ihres Bruders vor sich, konnte den Hass, die Enttäuschung, welchen sein Pelz versprüht hatte, beinahe spüren.
Dann glitt ihr Blick zu Nebelpfote, welche wortlos und mit mattem Blick geradeaus starrte, in völligem Kontrast zu Salamanderpfotes Verhalten, keine einzige Miene verzog. Jetzt, wie damals nicht. Unsere Familie bricht vollkommen in sich zusammen.. Es musste doch irgendwie zu schaffen sein, das die drei sich überwinden und vertragen konnten. Nur wie? Und was konnte die Schülerin schon tun? Salamanderpfote würde sich nie und nimmer bereit erklären, auch nur zu versuchen, mit dem getigerten zu reden. Und Nebelpfote.. dieser schien einfach nur alles egal. Verstanden sie alle denn nicht, wie wichtig Familie war? Nach Schleierblütes Tod hatten sie doch quasi nur noch sich!
Die Gedanken der grau-getigerten kreisten wie wild umher, als sie fast schon mechanisch ihre Beute packte und die Pfoten in Bewegung setzte. Bin ich wirklich machtlos? Kann ich denn überhaupt nichts tun, SternenClan?

tbc: WindClan-Lager
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BeitragThema: Re: Grünfelder   So Sep 15, 2013 11:17 am

Vertretung für Flockentanz

cf: WindClan Lager

Mit weiten Sprüngen fegte die Weiße über den Boden, ihr langer Schweif wehte förmlich hinter ihr her. Ein herrliches Gefühl von Freiheit erfasste ihre Brust und schickte unermüdlich Engergie durch ihren Körper.
Vor ihr breiteten sich die weite, ebene Fläche der Grünfelder aus. Lächelnd verlangsamte Flockentanz ihre Geschwindigkeit, bis sie schließlich gänzlich stoppte und sich zu Heidepelz umdrehte, der ihr auf den Pfoten gefolgt war. Ihre blauen Augen glitten über sein struppiges, rötlich weißes Fell und seine schmale Gestalt. Er sah nun wirklich nicht wie ein beeidruckender Krieger aus, aber keine Katze konnte verleugnen, dass sein Körper trotz allem durchtrainiert und sehnig war. Vor allem das Laufen schien ihm zu liegen, was die Kätzin an seiner ausgeprägten Beinmuskulatur zu erkennen meinte.
"Da wären wir", miaute sie und fixierte Heidepelz Gesicht freundlich. Ein Schauder lief durch ihr Fell, als sie erneut bemerkte, wie entspannt sie sich doch in seiner Gegenwart fühlte. Er hatte sie nicht abgewiesen - im Gegenteil. Auch er schien ihr Sympathie entgegen zu bringen, anders als so viele andere Katzen, die von ihrer meist misstrauischen, zurückhaltenden Art zurückschreckten. Ob er nur mit meinen Gefühlen spielt?, fragte sie sich plötzlich besorgt, verwarf diese Frage jedoch sofort. Vorhin im Lager hatte sie in seinen Augen echte Zuneigung entdeckt, deren Wahrheitsgehalt sie nicht bezweifelte.


Heidepelz

cf: WindClan Lager

Der Krieger setzte mit weiten Sprüngen hinter Flockentanz her, nur eine Schwanzlänge hinter ihr. Glücksgefühle überschwemmten sein Sinne, während er die frische Luft tief einsog und den sanften Wind genoss, der durch sein Fell strich. Er war mit einer wunderbaren Kätzin alleine zur Jagd auf den Grünfeldern aufgebrochen - gab es noch etwas Schöneres? Wohl kaum!
Als die Weiße ihre Schritte verlangsamte, fiel auch Heidepelz in einen Trab, bis er schließlich neben der Kätzin zum Stehen kam. Er schnurrte bestätigend, nachdem sie gesprochen hatte und wedelte glücklich mit dem Schwanz. Ihr Blick glitt über seinen Körper und zeigte dabei keineswegs Ablehnung, was er mit Zufriedenheit zur Kenntnis nahm. Würde diese Kätzin vielleicht wirklich in einiger Zeit seine Gefährtin werden? Insgeheim hoffte er es, denn wenn er jetzt keine Partnerin fand, würde er vielleicht auf ewig ein allein stehender Kater bleiben und sich zu einem übellaunigem Ätesten entwickelt! Oh SternenClan behüte!
Der Getigerte sog erneut die Luft ein, dieses Mal, um Beutegerüch zu identifizieren. Kaninchen-, Mäuse- und Taubengeruch schlug ihr entgegen, gemischt mit unzähligen anderen Beutedüften und dem der Pflanzen hier. Was sollten sie bloß als erstes erlegen? Vielleicht ein Kaninchen - gemeinsam?
"Was hälst du davon", miaute er gedämpft und beugte sich näher zu Flockentanz, sodass er ihren Atem durch seine Schnurrhaare fahren spürte. Ein wohliger Schauer jagte ihm das Rückrad entlang, doch er zwang sich, weiterzusprechen. "wenn wir uns an einem Kaninchen versuchen? Die Hitze macht sie sicher träge und du scheinst eine ausgezeichnete Läuferin zu sein." Er lächelte, während ein freches Funkeln in seine grünen Augen trat. "Kein Wunder bei dem schlanken Körper ..."
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BeitragThema: Re: Grünfelder   So Sep 15, 2013 5:43 pm

Flockentanz' Schnurrhaare zitterten leicht, als sie zwischen den vielen Beutegerüchen, die in ihre feine Nase drangen, Heidepelz beruhigenden und gleichzeitig betörenden Duft wahrnahm. Der Krieger hatte sich leicht zu ihr herübergebeugt und sprach gedämpft zu ihr. Sie konnte seinen warmen Atem an ihrem Fell spüren – ein überwältigendes Gefühl ! Der Kater legte eine gewisse Zuneigung zu ihr an den Tag, die sie sich nicht erklären konnte, aber es gefiel ihr. Außer Marderfrost hatte niemand eine annähernd enge Bindung zu ihr, aber wer weiß, vielleicht würde sich das mit Heidepelz ändern ?
Das Gefühl, das er ihr gab, fühlte sich neu und gleichzeitig bekannt an. Heidepelz schlug vor, gemeinsam mit ihr ein Kaninchen zu erlegen und machte ihr gleichzeitig Komplimente. Verlegen erwiderte sie seinen frechen Blick. Sie spürte, wie ihr Herz schneller klopfte und sie ein Schauer durchlief. Sein Blick, seine Anwesenheit – es machte sie verrückt.
Verrückt auf eine Art und Weise, die ihr nicht negativ erschien. ».. Eine gute Idee ..«, miaute sie mit rauer Stimme, »Wollen wir es von beiden Seiten angreifen, oder wie hattest du das gedacht?« Es war kein richtiges Miauen mehr, das sie herausbrachte, eher ein Gurren. Sie lächelte. Wenn Marderfrost uns sehen würde .. Sie führte ihren Gedanken nicht zu Ende, sondern konzentrierte sich voll und ganz auf die Jagd, Heidepelz und darauf, nicht den Verstand zu verlieren !
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Mo Sep 16, 2013 5:35 pm

Seine Nackenhaare begannen sich aufzustellen, als er so nah bei Flockentanz verharrte - fast meinte er nicht nur ihren Atem, sondern auch ihren Herzschlag zu spüren. Wärme pulsierte durch seinen Körper und ein sanftes, aber leises Schnurren - dem seine Erregung sicher anzuhören war - stieg in seiner Kehle auf. Die Augen weiterhin auf die der Weißen gerichtet, lauschte er ihren Worten, die ihm sein Kompliment dem SternenClan sei dank nicht übergenommen hatte.
Ihre Stimme klang rau und das Lächeln auf ihren Lippen verriert der Krieger, dass nicht nur er solch starke Gefühle empfand, die ihm fast die Brust zu sprengen drohten. Sein Herz schlug heftig und schnell gegen seine Brust und er fühlte, wie sich ein Kribbeln von der Nasenspitze bis zur Schwanzspitze in seinem Körper ausbreitete. So etwas hatte er noch nie vorher erlebt. Er blinzelte, dann fixierte er mit glitzernden, grünen Augen und einem Lächeln auf den Lippen erneut Flockentanz' Gesicht. So wunderschön ...
"Die Idee gefällt mir", erwiderte Heidepelz leise, nachdem er einige Male unauffällig tief eingeatmet hatte, um das Beben in seiner Stimme zu unterdrücken. Doch trotz allem spürte er ein Zittern, das durch seine Schnurrhaare lief und ein seltsamer Unterton hatte sich in seine Wort geschlichen, den er nicht einmal selbst deuten konnte.
Dann schüttelte er einmal kurz den Kopf, um wieder zur Besinnung zukommen. Immerhin war er immer noch zweiter Anführer und der Clan brauchte Frischbeute. Aber es fiel ihm äußerst schwer den Blick von der hübschen, weißen Kätzin zu wenden und sich den Beutegerüchen zu widmen. Wird sie es nicht als unfreundlich empfinden, wenn ich mich jetzt einfach so abwenden?, überlegte er plötzlich. Der Kater neigte leicht den Kopf zur Seite, dann fasste er einen Entschluss - den er hoffentlich später nicht bereuen würde.
Langsam beugte er sich für einen Herzschlag noch näher zu Flockentanz, sodass seine Wange die ihre streifte. Der Berührungspunkt begann wie wild zu kribbeln, ein warmer Schauder jagte durch seinen Körper. Schließlich strich er ihr sanft mit der Zunge übers Ohr, um danach einen kleinen Schritt zurück zu treten und sich nun wirklich der Jagd zu widmen. Doch wenn Flockentanz bisher noch nichts von seinen Gefühlen geahnt hatte, wusste sie jetztsicher Bescheid. Hoffentlich nahm sie ihm das jetzt nicht übel ...
Er wandte den Blick zu den grünen Wiesen und prüfte mit leicht geöffnetem Maul die Luft. Der Kaninchengeruch war noch immer ungemein stark. Seine Gedanken an Flockentanz' in den Hintergrund drängend - was nicht sondelrich einfach war, denn immerhin stand die Kätzin noch genau neben ihm. , versuchte er die Beute mit zuckenden Ohren zu orten. Schließlich entdeckte er ein braunes Fellbündel, das einige Schwanzlängen entfernt friedlich vor sich hin wippte. Instinktiv verfiel der Krieger in Kauerhaltung. Sein Blick wanderte zu Flockentanz, wollte an ihren schönen Augen hängen blieben, doch er zwang sich nur zu einer bedeutungsvollen Schwanzgeste in Richtung der Beute und konzentrierte sich dann erneut auf das Rascheln des Kaninchens und den starken Geruch, der von ihm ausging. Langsam und mit leichten Pfotenschritten begann er tiefgeduckt in einem Bogen um das Tier herum zu schleichen, um die ahnungslose Beute mit der Weißen in die Zange zu nehmen.

[redet mit Flockentanz, entdeckt ein Kaninchen, schleicht sich an]
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Fr Sep 20, 2013 4:40 pm

Der Kater neben Flockentanz begann leise zu schnurren, nachdem sie sich geäußert hatte. Er hielt ihrem Blick stand, als er meinte, ihre Idee gefalle ihm. Seine Stimme hatte einen leichten Unterton und bebte ganz leicht. Obwohl er er eben ihren Vorschlag bejaht hatte, schüttelte er den Kopf. Aber der Kriegerin erschien es nicht so, als habe es etwas mit ihr zu tun. Dann neigte er leicht seinen Kopf weg von ihr, aber gleich darauf wieder zu ihr hin und und streifte seine Wange mit ihrer. Ihr ganzer Körper fing an zu kribbeln und ihr Herz raste, als ob es einen Weltrekord brechen wollte.
Heidepelz war nun einen Schritt zurückgetreten, aber nicht ohne ihr vorher mit der Zunge sanft über ihr Ohr zu streichen. Oh .., war alles, was sie in dem Moment denken konnte. Eine Mischung aus Gefühlen überrollte sie wie eine Welle. Überraschung und Freude stürzten auf sie ein, sodass sie wie angewurzelt da stand. Er mag mich, er mag mich wirklich, wirbelten ihre Gedanken im Kopf herum. Der zweite Anführer war mittlerweile in Kauerhaltung gefallen und machte ihr eine bedeutene Schwanzgeste zu einem kleinen Kaninchen in der Nähe. Flockentanz verstand sofort.
Konzentriere dich, ermahnte sie sich, auch wenn es dir jetzt schwer fällt ! Nur zu gerne wäre die Kätzin zu Heidepelz getrabt und hätte sich an ihn geschmiegt, aber das ging nicht. Entschlossen verfiel auch sie in Kauerhaltng und schlich lautlos auf den ahnungslosen Nager zu, bis sie fast da war. Ihre himmelblauen Augen auf den hübschen Krieger gerichtet wartete sie darauf, dass er das Zeichen zum Angriff gab. 

Out : 'Tschuldigung für die späte Antwort und den unkreativen Post! DD: Hab momentan nicht so viel Zeit!
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BeitragThema: Re: Grünfelder   So Sep 22, 2013 7:22 pm

OUT: Schon ok (: Die Woche werd' ich wohl auch kam zum Posten kommen :3

Mit leichten Pfotenschritten und tief an den Boden gekauert, schlich Heidepelz durch das hohe Gras. Dessen teilweise recht bräunliche Färbung diente ihm als perfekte Tarnung - sein rötlich getigerter Pelz war für das Kaninchen sicher schwer auszumachen.
Erneut glitt sein Blick zu Flockentanz, die nun sich nun auch in Kauerstellung hatte fallen lassen und wenige Schwanzlängen von der Beute entfernt wartete. Wie kann eine Katze nur so schön sein? Und dann auch noch so freundlich…?, fragte er sich mit zuckenden Schnurrhaare und einem amüsierten Funkeln in den Augen. Es war schon wirklich bemerkenswert wie schnell er doch immer wieder Sympathien für andere Katzen entwickelte. Obwohl das bei der Weißen schon irgendwie noch etwas anderes war. Etwas Besonderes
Endlich hatte der kleine Krieger seine gewünschte Stellung hinter dem Kaninchen erreicht. Ein, zwei Fuchslängen entfernt knabberte es unbekümmert an einigen Gräser und warf nur ab und zu einen Blick auf seine Umgebung. Gleich wirst du dich über deine Unaufmerksamkeit - wenn dir noch Zeit dafür bleibt! Er wusste, dass Flockentanz schnell war und auch er kein schlechter Sprinter. Seine Kralen gruben sich in die weiche Erde, als er sie einige Male ein und aus fuhr, während er sich um einen ruhigen Atem bemühte. Dieser hatte sich nämlich unverschämter Weise sofort beschleunigt, nachdem sich seine Gedanken um die Weiße gedreht hatten. Ob wir einmal Gefährten werden können?, fragte er sich, zwang seine Aufmerksamkeit dann aber, zu dem Kaninchen zurückzukehren. Erst würde er diese Jagd zu Ende bringen - dann würde noch genug Zeit für solche Gedanken und die damit verbundenen Gefühle sein.
Jetzt! Heidepelz riss seinen Schwanz in die Höhe, dann stürmte er mit ausgefahrenen Krallen los. Mit einem Fauchen schoss er aus einem Grasbüschel, das Kaninchen entdeckte ihn und ergriff die Flucht. Und lief genau in die Krallen von Flockentanz.

[jagt das Kaninchen in Flockentanz‘ Richtung]
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Mo Sep 30, 2013 9:01 am

Vertretung für Flockentanz
Flockentanz grub die Krallen in den Boden. Ihre blauen Augen fixierten den getigerten Krieger, der in dem Gras aufgrund seiner Fellmusterung schwer auszumachen war. Wärme pulsierte durch ihre Pfoten, heizte ihren ganzen Körper auf und ließ ihr Herz schneller schlagen. Sie konnte sich dieses Gefühls einfach nicht erwehren, dieses Gefühls der bedingungslosen Zuneigung. Ob Heidepelz wohl ebenso empfand? Mit einem angenehmen Schauer erinnerte sie sich an seine liebevolle Geste, bevor er die Jagd auf das Kaninchen eröffnet hatte. Stellte das nicht klar, dass ihre Gefühle nicht unerwidert bleiben würden? Die Weiße unterdrückte ein hoffnungsvolles Seufzen. Es wäre wirklich zu schön, wenn sie und Heidepelz in naher Zeit Gefährten werden würden. An Marderfrost wagte sie in diesem Augenblick jedoch kaum zu denken.
Mit einem energischen Ohrenzucken lenkte sie ihre Aufmerksamkeit auf das Kaninchen zurück. Über die beiden Kater konnte sie sich später noch genug Gedanken machen - diese Jagd wollte sie erfolgreich zu Ende bringen. Noch immer kauerte Flockentanz nah am Boden, ihr ganzer Körper angespannt und reglos, ihre Augen starr auf den zweiten Anführer gerichtet. Dann riss er plötzlich seinen Schwanz hoch und stürmte los.
Sie sprang ebenfalls los, stieß ein leises Zischen aus und stürmte auf das Kaninchen zu, das nun von Heidepelz aufgeschreckt in ihre Richtung flüchtete. Immer schneller schoss Flockentanz auf die praktisch schon verlorene Beute zu. Da erblickte diese die zweite Jägerin, stieß ein panisches Fiepen aus und wollte mit wirbelnden Pfoten ausweichen, doch der Jagdinstinkt der weißen Kätzin ließ sich nicht beirren. Ein letztes Mal stieß sie sich kräftig vom Boden ab, änderte im Flug durch Bewegungen ihres Schweifes die Richtung und bohrte ihre Krallen in das verängstigte Tier. Schnelle grub sie ihre Zähne in die Kehle des Kaninchens, dann floss das Leben unter ihr mit einem letzten Zucken dahin.
Zufrieden und vom Rausch der Jagd erregt setzte sich Flockentanz auf, säuberte mit einigen Zungenstrichen schnell ihre Pfoten und Schnauze und glättete rasch ihr leicht zerzaustes Fell. Immerhin gab es einen Kater zu beeindrucken.

[erlegt das Kaninchen]


Heidepelz
Der rötliche Getigerte stieß ein triumphierendes Schnurren aus und verlangsamte seine Schritte, den Blick auf Flockentanz gerichtete, die aufrecht neben dem erlegten Kaninchen saß. Selbst jetzt, wo ihre Fell von der Jagd etwas zerzaust war, sah sie wunderschön aus und so elegant wie eh und je.
„Das Kaninchen hatte nicht den Hauch einer Chance gegen deine Jagdkünste“, miaute er, strich ihr mit der Schwanzspitze über die schulter und zwinkerte der Kätzin zu, während er sich neben ihr niederließ. Dann blickte er kurz an sich herunter und stellte schuldbewusst fest, dass Gras und Erdkrümel in seinem zerzausten Fell hingen. Beim SternenClan, ich muss aussehen wie ein Streuner, der sich mondelang nicht geputzt hat!, stellte er voller Scham fest und machte sich an eine rasche Fellpflege.
Nachdem sein kurzes Fell wieder einigermaßen ordentlich lag, wandte er seine grünen Augen Flockentanz zu. Wärme durchflutete ihn, als ihr ihre hübschen Züge betrachtete und ein leises Schnurren stieg in seiner Kehle auf. Sie wäre sicher eine wunderbare Gefährtin, dachte er mit einem träumerischen Lächeln auf den Lippen.
Doch dann zwang er sich, wieder an ihre Jagd zu denken. Immerhin waren sie beide treue Krieger und hatten den Clan mit Frischbeute zu versorgen. Und als zweiter Anführer sollte er das Lager vielleicht nicht allzu lange unbeobachtet lassen, selbst wenn andere Krieger es beschützten.
„Wir sollten vielleicht noch einige Mäuse erlegen, bevor wir ins Lager zurückkehren“, schlug er mit einem Schwanzwedeln vor. Ein leichtes Kribbeln, das sich langsam in seinen Muskeln ausbreitete, sagte ihm außerdem, dass sein Körper bald Ruhe brauchen würde. Schließlich hatte er heute schon eine Patrouille an der Außengrenze angeführt - aber seine Erschöpfung würde er Flockentanz natürlich niemals zeigen. „Also was denkst du?“, fragte er und fügte dann mit einem schelmisches Lächeln hinzu: „Ich würde natürlich gerne noch einige Zeit ungestört mit die verbringen, aber als zweiter Anführer darf ich meine Pflichten nicht vernachlässigen.“
Kurz wanderten seine Gedanken zu Marderfrost, dem Bruder der Weißen. Sobald sie ins Lager zurückkehren würden, würde dieser Kater ihnen sicher im Weg stehen. Ein kampfeslustiges, entschlossenes Funkeln trat in Heidepelz Augen. Soll er doch kommen. Ich werde Flockentanz wegen ihm sicher nicht aufgeben!

[spricht mir Flockentanz]
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BeitragThema: Re: Grünfelder   So Okt 06, 2013 5:08 pm

Vertretung für Flockentanz

Ein Schnurren stieg in Flockentanz Kehle auf, als sie Heidepelz‘ grüne Augen auf sich ruhen spürte und sein darauffolgendes Lob wärmte sie von der Nase bis in die Schwanzspitze. Der Kater schien sie wirklich für sich gewinnen zu wollen, immerhin hatte er bisher kaum eine Chance ihr ein Kompliment zu machen verstreichen lassen.
„Das kann schon sein.“, erwiderte sie daher mit einem leicht amüsierten Unterton, während sie beobachtete, wie er sich rasch das Fell putzte. „Aber auch du hast dich nicht schlecht geschlagen.“
Ein träumerisches Lächeln schlich sich auf Heidepelz Lippen, das Flockentanz einen Augenblick lang verwirrte - dann jedoch erwiderte sie kurz entschlossen die Geste, wenn auch etwas unsicher. Inzwischen hatte er sein Fell einigermaßen geglättet, doch trotzdem wirkte es noch leicht unordentlich, was aber wohl der Beschaffenheit seines Pelzes zuzuschreiben war. Und doch hat sein Aussehen etwas Besonderes an sich, auch wenn er nicht wie der perfekte Traumkater anmutet, dachte sie mit zuckenden Schnurrhaaren und hielt dem Blick des Kriegers weiterhin stand. Was er wohl gerade dachte … ?
Dann jedoch schienen ihm seine Pflichten als zweiter Anführer wieder in den Sinn zu kommen. Zu schade, dass ihre ungestörte, gemeinsame Zeit schon vorbei sein sollte. Die Weiße unterdrückte ein Seufzen und hielt sich stattdessen weiterhin aufrecht, um Heidepelz zuzuhören. Sie nickte und wollte schon zu einer Erwiderung ansetzten, da fügte er noch einige Worte mit einem frechen Lächeln auf den Zügen hinzu.
Etwas verlegen leckte sich die Kriegerin ihr Brustfell, dann hob sie den Blick erneut, ihre blauen Augen funkelten vor Freude und Wärme und ihr Schwanz zuckte langsam hin und her.
„Sicherlich können wir uns an einem anderen Tag nochmal allein treffen.“, miaute sie mit gedämpfter Stimme und Wärme kribbelte in ihrem Körper. Ohne unter Marderfrosts Beobachtung zu stehen, fügte sie in Gedanken hinzu, verkniff sich diesen Zusatz jedoch.
Dann erhob sie sich, um auf Mäusejagd zu gehen. Rasch prüfte die weiße Kätzin die Luft, entdeckte schon bald eine Maus nicht weit entfernt und erlegte sie mit einem raschen Biss. Noch eine weitere Maus fiel ihren Fängen zum Opfer, bevor sie sich nach Heidepelz umsah und sich mit den beiden Mäusen im Maul langsam in Richtung Lager bewegte. Überrascht stellte sie fest, dass der Abend inzwischen angebrochen war und Dunkelheit sich über das Land senkte. Wie schnell ein Tag doch vorbei gehen kann mit so netter Begleitung …

tbc: WindClan Lager

Heidepelz

„Darauf werde ich bestimmt noch einmal zurück kommen“, versprach Heidepelz mit einem Zwinkern. Er konnte ein Schnurren nicht unterdrücken, nachdem ihm die weiße Kriegerin mit ihren Worten ziemlich deutlich mitgeteilt hatte, dass auch ihr die gemeinsame Jagd gefallen hatte. Was für eine wunderbare Kätzin!, dachte er glücklich und ein angenehmer Schauder ließ durch sein getigertes Fell. Zwar hatte er schon oft mit Kätzinninnen geflirtet - aber bei Flockentanz war das etwas anderes. Ihr gegenüber fühlte er etwas Stärkeres, Beständigeres, was nicht nach einiger Zeit wieder verflog. Hatte er sich in diese Kätzin neben ihm verliebt?
Doch er verdrängte diese Gedanken, als die Weiße sich erhob und schon bald die erste Maus erlegte. Wenn ich nicht aufpasse, dachte er, rappelte sich auf und prüfte ebenfalls die Luft. Dann stehe ich neben ihr bald wie ein ziemlich schlechter Jäger da. An sich hatte er ja nichts dagegen, dass eine Katze ihn übertrumpfte - aber Jagen gehörte nun wirklich zu seinen Stärken.
Da entdeckte der Krieger eine Maus unter einem Grasbüschel einige Fuchslängen entfernt. Auf leisen Pfoten schlich er sich an, dann sprang er hoch und tötete die Beute mit einem schnellen, gezielten Biss in die Kehle.
Als er aufsah hatte Flockentanz schon zwei Mäuse erlegt, sah sich nach ihm um und tappte dann langsam in Richtung Lager. Heiliger SternenClan, bin ich schon so alt?!, fragte er sich mit verwundert zuckenden Ohren, beeilte sich dann aber seine Beute und das Kaninchen zu packen und mit einigen schnellen Schritten zu den Kriegerin aufzuschließen. Eigentlich hätte er etwas sagen wollen, doch die Beutetiere in seinem Maul verhinderten dies. Also beließ er es beim Schweigen und konzentrierte sich auf seine inzwischen vor Erschöpfung recht schwer gewordenen Pfoten, um den Weg bis zum Lager heil zu überstehen.

tbc: WindClan Lager
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Fr Okt 11, 2013 4:26 pm

vom Lager ->

Dämmerzorn lächelte als er das vertraute Gebiet erblickte. Die Grünfelder. Besonders schön war es hier in Blattfrische und Blattgrüne, im Blattfall war es meist hier sehr windig und bunte Blätter aus dem Wald wirbelten hier durch die Luft. In der Blattleere fegte meist ein eisiger Wind über die kargen Felder, wusste Dämmerzorn. Er schnurrte und blieb stehen um auf seinen Schüler zu warten. Kurz überlegte er welches Training er abhalten wollte. Die Grünfelder waren sowohl fürs Kämpfen als auch fürs Jagen geeignet. Am besten er fand erstmal heraus was genau ihm sein früherer Mentor alles beigebracht hatte und wo er selbst weitermachen konnte.
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Fr Okt 11, 2013 5:36 pm

WindClan Lager <-----

Keuchend kam ich neben meinem Mentor stehen "Die Grünfelder, äh? hier war ich noch nie"
Ich setzte mich hin, und legte den Schweif um meine Pfoten, darauf wartend das
Dämmerzorn etwas sagte.
Mein blick glitt durch die Gegend, und musterte die malerische Landschaft.
Ich räusperte mich einmal und sagte "Wie wäre es wenn wir mit dem Kämpfen anfangen?"
das kämpfen hatte ich vermisst.
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Fr Okt 11, 2013 5:50 pm

"Du bist noch nie her gewesen? Wo habt ihr denn geübt?", erkundigte er sich neugierig. Lächelnd sah er seinen Schüler an. "Was genau hast du bereits gelernt?
Am besten seh ich dass wohl wenn du mich angreifst und zeigst was du kannst", schnurrte der Tigerkater.
Gespannt funkelten seine Augen als er Hagelpfote ansah und auf die Reaktion des jungen Katers wartete.
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Fr Okt 11, 2013 6:03 pm

Ich sah Dämmerzorn schüchtern an "ähh- Ich hab keine Ahnung mehr..."
Das letzte Kampftraining lag einpaar Tage zurück, und ich konnte mir nie gut die Namen der Orte merken.
Als ich den nächsten Satz von Dämmerzorn hörte nickte ich und entfernte mich etwas von.
Für eine Zeit war es Still. Doch plötzlich sprang ich auf, fuhr die Krallen aus, und beim vorbeirennen versuchte ich ihm mit den Krallen die Flanke aufzureißen. Dann drehte ich mich um, sprang ihn von hinten an und biss mich am Nacken fest.
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BeitragThema: Re: Grünfelder   Mi Okt 16, 2013 6:20 pm

Dämmerzorn wich dem Krallenschlag aus und legte etwas verärgert die Ohren an. Hatte sein vorheriger Mentor ihm nicht beigebracht dass hauptsächlich mit eingezogenen Krallen trainiert wurde? Er duckte sich und ließ seinen Kopf herumschnellen. Dämmerzorn packte den Schüler am Schwanz und zog ihn von sich herunter. "Ohne Krallen, bitte!", miaute er streng und wartete auf den nächsten Angriff seines Schülers.
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