Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Uferfelsen

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Amethystseele

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Di Apr 22, 2014 3:49 pm

Erleichtert blickte Amethystpfote ihren Mentor an, der zwischenzeitlich auch etwas Moos von den Steinen befördert hatte und einen größeren Haufen als die Schülerin zu Stande gebracht hatte. Das Moos abzuschneiden machte schon eine Heidenmühe, so dass die Kätzin froh war, nicht mehr von dieser Arbeit verrichten zu müssen. Aber wahrscheinlich würden sie in der Zukunft öfters solche Aufgaben erwarten, denn sie war ja nur eine Schülerin, die die Anweisungen von Scherbenregen und allen älteren Katzen zu befolgen hatte.
Aber zum Glück hatte ihr Mentor ihr geholfen. Es war schön, dass Scherbenregen sie zur Schülerin bekommen hatte. Unter ihm liefen die Aufgaben und das Training wie Spiele, hatte Amethystpfote das Gefühl. Selbst das Moos sammeln machte auf gewisse Weise Spaß, auch wenn die Krallenarbeit anstrengend war.
Während ihr Mentor mit einem großen Satz zurück ans Ufer sprang und dabei sein ganzes Moos mitnahm, konnte seine kleine Schülerin nur ein Teil ihrees Mooses mitnehmen und müsste über jeden einzelnen Stein zurück an das grasbewachsene Ufer hüpfen. Insgesamt ging sie dreimal, um ihren Haufen Moos ans Ufer zu transprtieren, was sehr mühsam war. Amethystpfotes kurze Beine waren da nicht besonders hilfreich. Doch schließlich lag ihr gesammeltes Moos neben dem von Scherbenregen.
Nun zeigte er ihr, wie sie die Feuchtigkeit aus dem Moos herausschütteln konnte und sie sich dann ich Bällen unter das Kinn klemmte und ins Maul nahm. Als Amethystpfote es das erste Mal probierte, flog das Moos aus ihrem Bündel und verstreute sich in der Umgebung. Ohne ein Wort von Scherbenregen sammelte die Schülerin es wieder auf und begann von Neuem.
Irgendwann hatte sie es dann geschafft, dass nicht das ganze Moos verloren ging und es halbwegs trocken war. Wie Scherbenregen es ihr vorgemacht hatte, rollte sie das Moos zu zwei Bällen, von denen sie einem in den Mund nahm und den anderen unter das Kinn klemmte.
Nun meinte Scherbenregen, er würde ihr noch einen anderen Teil des Territoriums zeigen, was die kleine Grau mit einem einfach Nicken quittierte, da bei Worten ihr das Moos bestimmt aus dem Mund gefallen wär.
Für Merkunebels Nest nehmen wir besser Scherbenregens Moos. Über meines wird er sicher nicht erfreut sein., überlegte die Kätzin.
So gingen Mentor und Schülerin schweigend nebeneinander her, ohne etwas zu sagen, da ihnen das Moos die Mäuler verstopfte.

tbc: Kleines Waldstück abseits
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Drosselbart

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Do Okt 09, 2014 10:39 pm

<--- Schattenclan-Lager

Ich kam nach nur kurzem Lauf an, Schnelligkeit war zwar nicht die Stärke meines Körperbaus, aber meine Mentorin hielt nur allzu oft nicht viel von Langsamkeit also hatte ich mich anpassen müssen und solange ich keine Haken schlagen sollte, war ich mittlerweile auch deutlich schneller, als ich mir selbst zu Beginn meiner Ausbildung eigentlich zugetraut hatte. Aber ich konnte mit meinem Körper jetzt so einiges, was ich mir als Junges nicht unbedingt vorgestellt hatte.
Und es war sehr befriedigend zu sehen, wie die eigenen Fähigkeiten immer besser wurden. Jetzt ging es allerdings darum Moos zu finden und ich brauchte nicht lang um in einer Felsspalte nahe des Ufers welches zu finden. Mit den krallen ausgefahren, begann ich das Zeug von den Steinen zu kratzen, um hoffentlich genug für ein Nest zusammen zu sammeln.

[kommt an, sammelt Moos]
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Muschelfrost

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Mo Okt 13, 2014 8:39 pm

cf: SchattenClan Lager

Ohne, dass ihr Atem sich maßgeblich beschleunigt hatte, erreichte Muschelpfote die Uferfelsen. Aufmerksam musterte die kleine Kätzin die Umgebung, ehe sie sich tatsächlich nach dem Moos umsah. Gerüche von Beute stiegen ihr in die Nase, ein leichter Luftzug brachte den frischen, feuchten Hauch von Wasser mit sich und doch alles war unterlegt vom inzwischen vollkommen vertrauten SchattenClan Geruch. Mit vorsichtigen, aber dennoch zielsicheren Schritten trat sie zu einem Flecken Moos heran, hob dann die Pfoten und begann, das Moos mit ausgefahrenen Krallen von den Steinen zu kratzen. Im Hintergrund gurgelte der Fluss, ein monotones Geräusch, das einschläfernd gewirkt hätte, wären Muschelpfotes Gedanken nicht zum DonnerClan abgeglitten. Dornenstern hatte gesagt, Eisstern und Eisenherz hatten sich feindseelig verhalten - ein deutliches Zeichen wohl dafür, dass dort etwas im Busch war. Kein Wunder schon mehr als sechs Monate hatte es - ihres Wissens nach - keine Konflikte mehr gegeben und das war für die WaldClankatzen schon eine sehr lange Zeit. Normalerweise kam es ständig zu Grenzstreitigkeiten, vor allem auch in der Blattleere. Schließlich mangelte es in dieser kalten Zeit meist an Beute, weshalb die Clankatzen sich in anderen Territorien bedienten. Aus Geschichten wusste sie jedoch, dass selbstsüchtige Katzen ebenfalls Kriege ausgelöst hatten - ein gekränkter Stolz oder gar nur der Durst nach Blut hatten schon unzählige, unschuldige Katzen getötet. Stolz ... Dies war etwas, das auch Muschelpfote besaß. Doch würde sie sich so sehr provozieren lassen, dass sie einen Kampf vom Zaun brach, der ihre Clankameraden tötete? Konnte ein Anführer so etwas überhaupt verantworten, wo er doch für das Wohlergehen seine Clankameraden verantwortlich war und dabei selbstlos handeln sollte?

[kommt an, krazt Moos von den Steinen, denkt nach]
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Drosselbart

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Mo Okt 27, 2014 7:59 pm

Ich beeilte mich mit dem Moossammeln, aber die Stelle gab nicht genug her um für ein ganzes Nest zu reichen. Und so eine Königin mit Jungen brauchte durchaus ein ausladendes Nest. Mondsichels Wurf bestand nur aus 2 Jungen und die waren auch noch klein, aber Traumregens Jungen war mehr und deutlich größer.
Ich formte aus dem bisherigen Moos einen Ball und nahm ihn auf meiner Suche nach mehr mit. Beim Entlangtraben am Ufer stutzte ich kurz und hielt inne und suchte die Felsspalten zu meiner Rechten ab. Ich hatte meinen Moosball im Maul und sah ein Aufblitzen in der Risse im Stein. Die Farbe der Schuppen konnte ich nicht erkennen, der Körper lag vollends im Schatten und nur einzelne Sonnenstrahlen ließen erkennen, das dort etwas hockte. Aber auch das ließ nach, denn die Schlange zog sich weiter in ihren Spalt zurück.
Und auch wenn Beute eine nette Dreingabe wäre, war ich sicher nicht so mäusehirnig in die Felsspalte zu langen. Schade war es trotzdem, die Sonne stieg langsam höher und wäre ich etwas später gekommen, wäre die Schlange vielleicht weit genug draußen gewesen, aber noch durch ihren kühlen Schlafplatz zu langsam um mir selbst mit Moos überall zu entkommen. Pech, aber ich konnte ja sicher noch auf Training mit Südwind hoffen, ob Jagen oder Kämpfen war mir egal, Hauptsache mehr Training!
Ich schaute weiter und fand eine Felsgruppierung in deren Zwischenräumen reichlich Moos zu finden war. Ich beeilte mich und mein Moosball erreichte langsam aber sicher eine zufrieden stellende Größe. Ein wenig Zeit nahm ich mir noch, um nach kleinen Steinchen oder anderen Fremdkörpern im Moos zu suchen. Immerhin gab es in der Regel einen ordentlichen Anschiss, wenn das Moos nicht trocken und frei von störenden Zweigen und Steinen war. Noch kurz das Moos ausgeschüttelt um Feuchtigkeit und Tau loszuwerden, dann war ich endlich fertig. Ich klemmte mir den Moosballen zwischen Kinn und Brust und nahm den Rest ins Maul. Ich suchte den weißen Pelz meiner Begleiterin und nickte ihr knapp zu, um ihr anzuzeigen, dass ich fertig war und zurück ins Lager gehen würde. Muschelpfote sah aber auch so aus, dass sie entweder fertig war oder zumindest fast, so genau konnte ich das nicht erkennen, denn mit dem Moosballen zwischen Kinn und Brust wollte ich meinen Kopf nicht allzu sehr unnötig bewegen. Eilig und auf einem leichten Weg für den Moostransport kehrte ich zum Lager zurück.

---> Schattenclan-Lager

[sammelt Moos, sieht eine Schlange, nickt Muschelpfote zu, kehrt ins Lager zurück]

(Falls Muschel noch irgendwas sagen wollte, bitte Bescheid sagen, dann editier ich Drossels Reaktion noch rein, ich hab es jetzt doch recht schnell in einem Post abgehandelt, aber du wartest ja auch schon ewig auf Drossels Post, da wollte ich da snicht noch in die Länge ziehen >->)
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Muschelfrost

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Do Okt 30, 2014 11:27 am

OUT: Kein Problem Cookie (:

Schweigsam kratzte Muschelpfote immer mehr Moos von den Felsen. Ihre Krallen schabten ab und zu über nackten Stein, wenn ein Moosfetzen sich früher löste als gedacht, doch auch wenn es ein unangenehmes Gefühl war, mit den Krallen über eine solch harte, raue Oberfläche zu fahren, ließ sich die kleine Kätzin davon nichts anmerken. Viel mehr achtete sie sorgsam darauf, dass ihr weißes Fell nicht allzu dreckig wurde, vermied es mit den Erdklümpchen am unteren Teil des Mooses in Kontakt zu kommen und setzte ihre Pfoten in weiser Voraussicht. Schließlich hatte sie nicht vor, hier hinab zu stürzen, sich irgendetwas zu prellen oder einzuklemmen und deshalb nicht am Training teilnehmen zu können. Außerdem ... Wie peinlich es doch klingen würde, wenn sie das einer Katze erzählen würde: Verunglückt beim Moossammeln - als ob sie ein tollpatschiges, unerfahrenes Junges wäre!
Eine viel größere Gefahr stellten wohl eher die Bewohner der Uferfelsen dar. Sicher liebten die schuppigen, schlanken Tiere die Hitze dieser Steine und diese Blattgrüne hatte dafür gesorgt, dass die Felsen immer warm waren. Vor allen Dingen natürlich bei Sonnenhoch. Mit einem kurzen Blick zum wolkenlosen Himmel hinauf stellte Muschelpfote fest, dass es Richtung Sonnenhoch ging. Erbarmungslos schickte die Feuerkugel ihre heißen Strahlen hinab und die Schülerin konnte ein leises, gehässiges Lächeln nicht unterdrücken, als sie an all die Katzen dachte, welche mit einem dunklen Fell ausgestattet waren. Selbst Drosselpfote hatte im Gegensatz zu ihr dunkles Fell, wenn auch ihre Clankameraden mit schwarzen Pelz noch wesentlich mehr leiden würden. Auch wenn ihr helles, weißes Fell so manches Mal Nachteile hervorrief, bei Hitze konnte sich Muschelpfote nicht beschweren. Und natürlich kam kaum eine Fellfarbe an die elegante Schönheit eines weißen Pelzes heran - man musste ihn nur richtig pflegen und dann erstrahlte er stets in reinem, glänzenden Weiß.
Inzwischen hatte der Mooshaufen der Schülerin sich zu beträchtlicher Größe aufgetürmt und ein Blick hinüber zu Drosselpfote zeigte, dass auch er bereit zur Rückkehr schien. Seine und ihre Klumpen zusammen würden wohl reichen für die Nester der Katzen.
Rasch schüttelte die Weiße ein paar verbleibende Tautropfen von dem Moos, doch das meiste war dank der Sonne schon etwas getrocknet. Kritisch betrachtete sie den Mooshaufen, doch sie wollte sich nicht allzu lange in die Überlegung vertiefen, wie sie dies am besten transportieren konnte. Mit geschickten Bewegungen rollte sie den Haufen zu einem großen Ball zusammen, riss von einer Pflanze in der Nähe einige längliche Blätter und knotete diese mit einige Mühe um ihren Haufen - so befestigt konnte wenig verloren gehen.
Drosselpfotes Schwanzspitze drohte schon zwischen einigen Büschen zu verschwinden, da packte Muschelpfote ihren Ball. Den Kopf in einer recht umbequemen, anstregenden Position erhoben, trabte sie ihrem Baukameraden eilig nach. Missfallen funkelte in ihren goldbraunen Augen, denn schon spürte sie, wie etwas Nasses, Raues ihr Brustfell berührte und seine Spuren hinterließ. Da konnte ihr Nacken so sehr schmerzen, wie er wollte - diese Dreckflecken waren das, was ihr sie am Moos-Holen am meisten hasste.

tbc: SchattenClan Lager

[sammelt Moos, denkt nach, rollt einen Ball, schnürt ihn zusammen, folgt Drosselpfote]
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Amethystseele

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Sa Jan 02, 2016 7:05 pm

cf: SchattenClan-Lager

Langsam drosselte Amethystseele das Tempo als sie die Umrisse der Uferfelsen durch den Regen erkannte. Das Plätschern des Bachs wurde lauter, je näher sie sich dem Ufer näherte. Von einer Schwanzlänge Entfernung sah sie bereits das Moos, das auf den feuchten Steinenn wuchs. Vielleicht sollte sie Blütenpfote etwas davon pflücken lassen und dann Salbeifeder zum Trocknen bringen. Wobei das etwas knapp mit der Zeiten werden würde, schließlich mussten sie auch die Beute ins Lager bringen, bevor sie zum Waldstück aufbrachen. Sie würden sehen. Sollte Blütenpfote rumzicken, würde sie sich sicher über diese Aufgabe freuen.
Die Graue blickte sich nach ihrer Schülerin um und wartete bis sie bei ihr angekommen war. Setzen würde sie sich nicht, auf ein nasses Hinterteil konnte sie verzichten.
,,So, Blütenpfote. Das sind die Uferfelsen. Ich glaube, wir waren hier noch nicht.", sagte sie und beschrieb mit ihrem Schweif einen Bogen. ,,Achja, bevor ich es vergesse. Wenn wir nach dem Jagen noch Zeit haben, zeige ich dir noch ein paar Kampftechniken. Wir haben uns ja bisher vorwiegend mit dem Jagen beschäftigt.", fasste Amethystseele ihren Plan zusammen und ringelte ihren Schwanz um ihre Beine. ,,Du erinnerst dich, was das Wichtige am Jagen ist?"

[kommt an, spricht mit Blütenpfote]
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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Do Jan 07, 2016 10:34 am

cf: SchattenClan-Lager

Ich blieb neben Amethystseele stehen und betrachtete meine Umgebung. Es sah alles so...nass aus. Es passte nicht zum SchattenClan. Zumindest nicht so. Der Regen schien das Moos ganz nass gemacht zu haben und auch der Boden unter meinen Pfoten war alles andere als trocken. Ich schüttelte mich kurz, um etwas von der Nässe aus meinem Fell zu bekommen auch wenn ich wusste, dass das nicht viel bringen würde. Es war mir einfach ein Bedürfnis. Dann hörte ich meiner Mentorin mit den violetten Augen zu. Ich war ziemlich aufgeregt, kämpfen zu lernen und wollte endlich anfangen. Doch erst musste ich jagen, das konnte ich verstehen.
"Allgemein muss man beim Jagen darauf achten, sich nah am Boden zu halten, um von der Beute nicht entdeckt zu werden." Während ich das sagte, ging ich in die Kauerposition, bereit zum los schleichen. Dann stand ich aber wieder aufrecht. "Dann muss man schnell aber leise sein und gegen den Wind gehen, damit man selbst nicht gerochen wird."
Ich dachte noch einmal darüber nach, ob ich etwas vergessen hatte, Amethystseele hatte mich das schon öfters abgefragt. Aber mir fiel nichts ein, was ich vergessen hätte.
Als ich kurz zu dem Fluss schaute, machte ich einen Schritt davon weg. Es sah nicht so aus, als ob es normal war, das man es als Fluss bezeichnen konnte. Die Form der Umgebung sah dafür falsch aus. Vom vielen Regen war es wahrscheinlich übergelaufen. Und ich wollte nicht rein fallen. Ich war schon so nass genug. Hoffentlich werde ich nicht rein geworfen, wenn ich etwas bei den Kampfübungen falsch mache...

[kommt an, sieht sich um, antwortet Amethystseele]
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Amethystseele

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Sa Jan 16, 2016 2:29 pm

Ausnahmsweise nickte Amethytseele anerkennend, als Blütenpfote die richtige Antwort auf ihre Frage gab. Anscheinend hatte die kleine Nervensäge doch zugehört, als ihrem Mentorin ihr etwas erklärt hatte.
,,In Ordnung. Da wir das geklärt hätten, schlage ich vor wir fangen jetzt an zu jagen. Ich würde die gerne das Jagen zu zweit erklären, aber da wir heute nicht so viel Zeit haben, müssen wir das verschieben. Nun ich denke bevor wir einige Kampfzüge durchgehen können, solltest du entweder zwei kleine oder ein größeres Beutetier gefangen haben, damit du deine Arbeit für heute getan hast." Amethystseele wartete darauf, ob Blütenpfote verstanden hatte, was sie von ihr wollte und fuhr dann fort. ,,Du gehst am besten flussabwärts und versuchst dort dein Glück. Du kannst auch ein wenig Richtung Lager zurück gehen, wenn du meinst dort Beute finden zu können, aber bleib in der Nähe. Ich schaue mich mal zwischen den Felsen um.", miaute die Graue und entließ ihre Schülerin mit einem Schwanzschnippen. Dann trotte zwischen die Felsen und duckte sich. Da ihr Fell keinen großen Unterschied zu den Felsen machte, wirkte sie unauffälliger.
Nur nach wenigen Herzschlägen entdeckte sie eine Wasserratte, die zwischen den Felsen herumhüpfte.
Die kleine Kriegerin duckte sich noch tiefer Richtung Boden und schlich sich von hinten an die Ratte an. Noch schien sie nicht bemerkt worden zu sein und nur nach ein paar weiteren Schritten befand sich die Ratte zwischen ihre Krallen und ihr Genick in ihrem Maul. Die Violettäugige biss zu und fühlte wie der Körper der Ratte erschlaffte. Zufrieden betrachtete sie ihren Fang und sah sich nach einem Versteck für ihre Beute um. Einer der Felsen hatte eine kleine Spalte, wo Amethystseele ihre Ratte verstaute und sich dann auf die Suche nach weiterer Beute machte.
Dabei überlegte sie, wie sich Blütenpfote wohl anstellte. Ob sie vorschlagen sollte, dass Blütenpfote das Fischen versuchen sollte? Wusste ihre Schülerin, dass dies keine Katze außer dem FlussClan machte? Ein Grinsen schlich sich auf das Gesicht der jungen Kriegerin. Allerdings war sie sich nicht mal sicher ob es überhaupt Fische in dem Bach gab, vor allem bei dieser Strömung. Aber witzig wäre es schon gewesen.
Mit aufgehellter Stimmung öffnete Amethystseele das Maul und versuchte weitere Beute zu finden. Es wäre doch gelacht, wenn sie nicht noch ein Stück Beute finden konnte.

[nickt, spricht mit Blütenpfote, erlegt eine Wasserratte, amüsiert sich, versucht weitere Beute zu finden]
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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Di Jan 26, 2016 11:06 am

Ich sah mich um, während Amethystseele sprach. Jagen zu zweit. Ich würde das gerne lernen, aber sollte nicht jeder alleine jagen können? Lieber zwei gute Jäger alleine, als das es verschwendet wurde und zwei zusammen jagten. Meine Mentorin machte eine Pause und ich nickte. Sie hatte wohl darauf gewartet, denn dann sprach sie weiter. Sie meinte, ich konnte auch etwas weiter zum Lager zurück, wenn ich meinte, dort etwas zu finden. Will sie mich testen? Nicht umsonst hab ich als Junges nie Beutetiere in der Nähe vom Lager gesehen. Außer Vögel, die übers Lager hinweg geflogen sind.
Ich würde nicht etwas zum Lager zurück, aber ich musste jetzt anfangen. Amethystseele schien schon etwas gefangen zu haben und ich wollte nicht, das sie wieder meckerte, oder mich auch nur böse ansah.
Ich versuchte den Regen so gut wie Möglich zu ignorieren und hörte und sah mich aufmerksam um. Hier am Bach, oder eher Fluss mussten doch Beutetiere sein. Die brauchten auch Wasser und dazu war hier genug Fressen für die. Ich amüsierte mich kurz, das ich wohl auch Gras aß, wenn ich Mäuse verspeißte.
Nah am Boden schlich ich den Fluss entlang. In diesem Regen würden wohl eher keine herum laufen. Oder vielleicht waren sie so mäusehirnig nass zu werden?
Da entdeckte ich eine kleine Höhle, da ich fast in sie hinein stolperte. Es schien ein Loch von Mäusen zu sein und ich kauerte mich nah davor, um zu lauschen. Ich hörte gefiepe, was eindeutig von Mäusen stammte. Nur wie sollte ich die da raus bekommen? Ein Krieger hatte mir als Junges mal eine Geschichte davon erzählt, das eine Mäusehöhle eingestürzt war und man so an der Oberfläche die vertiefungen erkennen konnte, wo die Erde abgesackt war. Und das es riesig war. Damals wollte ich das unbedingt auch sehen, aber jetzt war ich nur genervt. Die Mäuse konnten was weiß ich wohin abhauen.
Etwas verunsichert sah ich zu Amethystseele. Ob ich sie fragen sollte, wie ich die Mäuse raus lockte? Aber was würde sie dann sagen? Bestimmt würde sie mich als Mäusehirnig bezeichnen. Also setzte ich mich neben den Eingang zur Mäusehöhle und dachte nach. Wenn man mich aus meinem Nest holen wollte, musste man mir sagen, das ich mit in eine Patroullie eingeteilt war. Aber Mäusen konnte man das nicht sagen. Aber wie sonst..?

[hört Amethystseele zu, geht los um zu jagen, sitzt vor einem Mäuseloch und denkt nach]
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Frostsplitter

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   So Feb 07, 2016 2:50 pm

<--- Schattenclan-Lager

Ich beeilte mich voran zu kommen und bemerkte erfreut, wie die Uferfelsen näher kamen. Auf dem Weg legte ich keinerlei Wert auf Hindernisse für die Schüler die mir folgten, diese waren bereits festgelegt und zu viele zusätzliche würden nur die Prüfung gefährden. Es waren noch frische Spuren andere Schattenclankatzen zu finden, aber ich mied sie, um weder Prüfung noch die beiden Kätzinnen zu stören.
Ich ging kam zum Ufer und verzog kurz das Gesicht, als ich daran dachte, wie kalt das Wasser sicher sein würde. Andererseits war sowieso alles nass und ein wenig im Fluss laufen würde wohl keinen großen Unterschied machen.
Die erste Pfote setzte ich zögerlich ins Wasser, zwang mich aber doch zügig mit dem Rest vorzugehen. Ich hatte nicht viel Zeit. Alle vier Pfoten im seichten Ufer lief ich weiter nach Norden, nicht weit, aber doch über vierzig Schweiflängen, um meine Spur sicher zu unterbrechen. Je nachdem wie klug die Schülergruppe sich anstellte, sollte es nicht lange dauern, meine Fährte wieder zu finden. Die Pfoten immer noch im Wasser sprang ich auf einen der Felsen am Ufer und orientierte mich. Es sollte nördlich weitergehen, aber auch wieder etwas in westliche Richtung. Ich lief los und konnte bald das Waldstück, als dunklen grauen Schatten hinter den Regenschleiern erahrnen.

---> Kleines Waldstück abseits

[unterbricht die Fährte zeitweise im Wasser]
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Amethystseele

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   So Feb 28, 2016 6:16 pm

Drei, Zwei, Eins! Amethystseele sprang und kurz darauf fand sich eine tote Maus zwischen ihren Krallen. Zufrieden dehnte die Graue ihre Krallen und schnippte mit dem Schwanz. Mal sehen wie Blütenpfote sich macht.
Amethystseele ließ ihren Blick wandern und entdeckte Frostsplitter statt Blütenpfote. Kurz überlegte Amethystseele, was er wohl bei den Uferfelsen wollte, dachte sich dann aber, dass es bestimmt um die Kriegerprüfung ging. Sie nickte dem Krieger zu, war sich aber nicht sicher, ob er sie gesehen hatte, denn er war bereits wieder verschwunden.
Die Violettäugige steckte ihre Maus zu ihrer Wasserratte und trabte dann hinüber zu Blütenpfote, die etwas verloren wirkend im Gras saß.
Angekommen entdeckte sie, dass Mäuseloch vor dem ihre Schülerin saß. Kurz war sie davor, sie auszuschimpfen, weil sie noch nichts gefangen hatte, besann sich aber und beschloss ihre Hilfe anzubieten. Sie winkte Blütenpfote mit dem Schwanz zu sich und bedeutende ihr, dass sie leise auftreten sollte.
,,Es scheint eine gute Möglichkeit zu sein, dir doch zu erklären, wie Partnerjagd funktioniert.", miaute sie als sie mit dem Schwanz auf das Mauseloch deutete. ,,Es ist nicht sehr schwer. Meistens gibt eine Katze, die die Beute erschreckt und sobald die Beute davonläuft, sollte die andere Katze so positioniert sein, dass sie sie erlegen kann. In diesem Fall haben wir es mit einer Mäusehöhle zu tun, das heißt sie hat mehrere Ausgänge. Wir werden die nahe liegenden verstopfen und eine freilassen. Ich werde die Mäuse erschrecken und du wirst sie fangen, wenn sie flüchten, okay?" Amethystseele sah ihre Schülerin fragend an.
Dann schlich sie leise hinüber zu dem Nest und suchte nach weiteren Löchern. Sie bedeutete ihrer Schülerin sich vor dem Loch zu positionieren, während sie bereits begann zwei weitere mit Gras zu stopfen. Nach zwei weiteren Löchern, die sie abgedeckt hatte.
Dann lief sie zu ihrer Schülerin. Sie bedeutete ihr sich hinzukauern, während sie selber ihre Muskeln anspannte.
,,Mach dich bereit, wenn ich anfange, sie zu erstrecken.", zischte sie leise.
Innerlich zählte sie bis drei und begann dann auf dem Erdboden herumzutrampeln, in der Hoffnung die Mäuse zum Flüchten bewegen zu können. Sie hörte wie das Fiepen der Mäuse panischer wurde und sie fing an zu Grinsen.
Kommt nur aus ihr Mäuse! Ihr werdet dafür sorgen, dass Blütenpfote nicht mit leeren Pfoten nach Hause geht.

[fängt eine Maus, sieht Frostsplitter, geht zu Blütenpfote und erklärt ihr den Plan, erschreckt die Mäuse]
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Erlenblut

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Mo Feb 29, 2016 12:54 pm

[Sprung: wegen Inaktivität]

cf: Schattenclanlager

Langsam folgte der Braune der feinen Geruchsspur die Frostsplitter hinterlassen hatte. Er war sich nicht ganz sicher ob dies wirklich eine gute Methode war. Vermutlich war es schlauer dem Kater hinterher zu sprinten. Doch seine Nase war nie die beste gewesen und die Wahrscheinlichkeit, dass er sich irren würde und der falschen Fährte folgen würde war auch nicht gerade gering. Irritiert blieb er stehen als er plötzlich den Duft zweier anderer Katzen wahrnahm. Es waren zwei Kätzinnen, natürlich ebenfalls aus dem Schattenclan, jedoch waren sie vermutlich nur zufällig ebenfalls hier auf der Jagd. Der Schüler brauchte also nicht lange um Frostsplitters Fährte erneut aufzunehmen. Immerhin war seine wesentlich frischer als die der beiden Kätzinnen. Schnell lief er weiter. Der nasse Boden machte leichte Schmatz Geräusche unter seinen Pfoten und der Regen zog unangenehm in seinem Fell ein. Er hatte sich einen wesentlich schöneren Tag für seine Abschlussprüfung gewünscht. Aber er hatte immerhin auch gedacht, dass diese im Wolkenclan stattfinden würde. Da hätten sie vermutlich Eichhörnchen und mäusehirnige Spatzen gejagt und keine ganze Katze. Der Braune zuckte mit den Schnurrhaaren als sich ein Tropfen aus dem Geäst über ihm löste. Naja- er würde immerhin versuchen das beste aus dem Tag zu machen.
Er hielt inne als er am Ufer angelangte. Die Spur Frostssplitters führte eindeutig durch das Wasser. Angewidert legte Erlenpfote seine struppig, braunen Ohren an. Vorsichtig prüfend steckte er eine Pfote ins Wasser. Nur um sie eilig wieder hinauszuziehen. Das Wasser war eisig kalt. Warum musste bei dem Regen auch noch durch einen wesentlich kälteren Fluss steigen? Danke, Schattenclan, der braune Kater verdrehte genervt die Augen. Dann sah er sich erstaunt um. Seine Baugefährten waren nicht einmal mehr hinter ihm. War er so schnell gelaufen? Der Braune zog scharf die Luft ein. Jetzt musste er auch noch auf diese Nichtsnutze warten. Unruhig lief er auf der Stelle auf und ab, hoffend, dass schnell bei ihm seihen würden.

[folgt der Spur, bemerkt Geruch von Amethystseele und Blütenpfote, kommt zum Ufer, wartet auf andere Schüler]
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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Do März 03, 2016 3:49 pm

Nach kurzer Zeit merkte ich, wie Amethystseele zu mir kam. Es war nicht schwer, trotz des Regens. Der Boden war aufgeweicht und sie gab sich keine besondere Mühe, zu schleichen. Warum auch, sie schien nicht mehr zu jagen. Ihre Schritte machten matschige Geräusche. Zudem roch ich die Frischbeute, die sie dabei hatte.
Ich wollte ihr gerade bedeuten, das ich Mäuse gefunden hatte, als sie es selber bemerkte und mich zu sich winkte. Ganz leise ging ich zu ihr, bemüht keine Geräusche zu erzeugen. Ob sie jetzt wütend ist, das ich noch nichts gefangen habe?
Einen Moment sah ihr Gesicht so aus, als wollte sie mich anfauchen, aber dann sah sie mich freundlich an. Ich war so überrascht, das ich sie einen Moment nur anstarrte. Dann hörte ich besonders gut zu, was sie mir sagte. Wie würden die Partnerjagd ausprobieren, darauf freute ich mich jetzt wirklich.
Nachdem sie mir die Grundlagen und ihren Plan erklärt hatte, nickte ich als Zeichen das ich verstanden hatte und schlich dann direkt vor das Mäuseloch, das ich vorhin gefunden und beobachtet hatte. Aus den Augenwinkeln sah ich meine Mentorin, wie sie andere Ausgänge der Mäusehöhlen zustopfte. Ich hörte nochmal genau hin, doch nirgendwo sonst schienen die Laute der Mäuse her zu kommen. Nur aus dem Loch vor mir. Also musste alles verstopft sein.
Amethystseele kam nochmal zu mir und sagte mir, ich solle mich hinkauen. Ich tat wie sie gesagt hatte und begab mich in die Jagdposition, bereit, die Mäuse aufzuhalten.
Schon fing die Kätzin mit den amethystfarbenen Augen an, über der Höhle herum zu springen und auf den Boden zu klopfen. Ich hörte, wie unsere Beute im inneren allem Anschein nach panisch wurden, des das fiepen wurde schneller und kam immer näher.
Ich spannte meine Muskeln an und konzentrierte mich auf die Geräusche und Gerüche um genau zu wissen, wann sie heraus kommen würden. Seltsamerweise erinenrte mich diese Situation an Blattfall, wo meine Geschwister und ich die vielen Blätter gejagt hatten, die im Lager herum geflogen waren.
Schnell konzentrierte ich mich wieder. Gerade rechtzeitig, denn eine Maus kam herausgerannt. Ich sprang und tötete sie, indem ich ihr Genick zerbrach. Ohne weiter auf sie zu achten drehte ich mich um und sah noch zwei Mäuse. Wieviele sind das denn??
Etwas hektisch trat ich mit einer Pfote auf den Schwanz einer Maus um sie fest zu halten und die andere warf ich mit einem Pfotenhieb schnell zu Amethystseele. Sie konnte sich darum kümmern, während ich die festgehaltene Maus tötete.
Jetzt stellte sich mein Kopf wieder ein, welcher sich bei der Jagd irgendwie leer gepustet hatte. Ich wusste nicht, ob noch mehr Mäuse da gewesen waren und dann weg gerannt waren, aber die die wir hatten waren schon gut.
Ich sammelte meine beide Beutestücke auf und ging damit zu meiner Mentorin. Dabei schnurrte ich zufrieden. Vor ihr legte ich die wieder ab und seltsamerweise war ich ihr ehrlich dankbar. Das erste Mal, das ich das fühlte. Durch sie brachte ich Beute ins Lager. "Danke, Amethstseele. Das du mir das beigebracht hast.

[hört Amethystseele zu, kauert vor dem Mäuseloch, tötet zwei und wirft eine zu Amethystseele, geht zu ihr, bedankt sich]
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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Sa März 19, 2016 5:20 pm

Erwartungsvoll blickte sie in Richtung ihrer Schülerin und entdeckte aus den Augenwinkeln, wie Erlenpfote die Uferfelsen erreichte. vermutlich legte er gerade mit den anderen Schülern seine Kriegerprüfung ab. Nicht mal einen Herzschlag später rannte die erste Maus aus dem Loch und ihr folgten zwei weitere. Zwei davon tötet Blütenpfote und die dritte warf sie ihrer Mentorin zu. Amethystseele reagierte blitzschnell und bohrte die Krallen in den Mäuseschwanz, während sie das Leben der Maus mit einem Nackenbiss beendete.
Zufrieden blickte die Graue auf den Fang von ihr und ihrer Schülerin. Dann blickte sie überrascht auf, als sich Blütenpfote bei ihr für die Trainingseinheit bedankte. Die Violettäugige neigte den Kopf und miaute: ,,Das ist meine Aufgabe als deine Mentorin."
Dann bemerkte sie, dass es bereits Zeit war sich mit ihrem Bruder zu treffen. ,,Los, sammel die Mäuse auf, ich gehe meine Beute holen.", miaute sie und trabte davon, um ihre Maus und die Wasserratte einzusammeln und zu ihrer Schülerin zu bringen.
,,Wir haben keine Zeit noch ein paar Kampftechniken durchzugehen, weil wir noch die Beute in Lager bringen. Mal sehen wie viel Naturtalent du hast, wenn es ums Kämpfen geht."
Sie nahm ihre Beute ins Maul und begann voran zu laufen.

Im Lager legte sie die Beute auf den Frischbeutehaufen und machte sich dann mit Blütenpfote auf den Weg zum kleinen Waldstück.

tbc: (über das Lager) Kleines Waldstück Abseits
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Blütenpfote.

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Di März 22, 2016 10:42 pm

Vielleicht würde ich doch noch gut mit Amethystseele auskommen. Zumindest war sie heute in richtig guter Stimmung, was das Training und die Jagd um einiges schöner gestaltete. Und endlich würde ich kämpfen lernen. darauf freute ich mich riesig und ich würde mich anstrengen. Mein Bruder konnte doch nicht gegen mich gewinnen.
Ich sammelte meine Beute auf und folgte meiner Mentorin. Doch nach einigen Schritten blieb ich stehen. Amethystseele ging weiter und bemerkte wahrscheinlich bei dem Regen nicht einmal, das ich nicht mehr direkt hinter ihr ging.
Ich sah auf den Fluss. Was hatte Amethstseele gefangen? Etwas großes. Ich kann das bestimmt auch. Und dann sieht sie, wie viel ich wirklich kann. Ich legte meine Beute zur Seite und ging zum Fluss. Ich ging vorsichtig, um nicht auszurutschen. Als ich direkt am Fluss stand, sah ich mich um. Ich konnte nicht perfekt sehen, doch hier musste doch so ein großes Beutetier sein.
Hatte sich da nicht gerade etwas bewegt? Ich sah genauer hin und tat einen unbedachten Schritt. Ich rutschte weg und stieß dabei ein kurzes, erschrockenes Miaunzen aus. Dabei versuchte ich aus Reflex, mich mit meinen Krallen fest zu halten, doch ich fand keinen Halt und rutschte vollständig in den reißenden Fluss. Ich konnte nicht schwimmen, also strampelte ich ziemlich unbeholfen herum. doch ich wurde immer weiter weg getragen und konnte mich nicht mehr dagegen wehren, unter Wasser gezogen zu werden.

{vorläufig verschollen/für Tod gehalten}

[stolz auf sich, folgt Amethystseele ein paar Schritte, will selber eine Wasserratte jagen, rutscht in den Fluss, wird weggeschwemmt]
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Minzschatten

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   So März 27, 2016 9:16 am

cf. Schattenclan Lager

Der ältere Schüler folgte dem Geruch des Schattenclan Katers auch, wenn Minzpfote nicht so schien, als hätte er besonders viel Lust darauf. Doch trotzdem zeigte er ein wenig Interesse, denn der graue Schüler wollte endlich seinen Kriegernamen erhalten. Seine Schwester Morgenpfote muss wohl noch etwas auf ihren Namen warten, aber so war es halt, wenn man das Leben einer Heilerkatze wählte. So erinnerte er sich auch wieder an das Gespräch mit Rabenblut, auf einer der großen Versammlungen. Doch das verdrängte er gleich wieder, er war nicht umsonst außerhalb des Lagers unterwegs.
Als er weiter der Spur von Frostsplitter folgte, kamen zwei weiter Gerüche hinzu, die aber schon etwas abgeschwächt schienen und nicht ganz so frisch, wie die vom Silber gräulichen Kater. So versuchte Minzpfote die Gerüche der anderen Katzen zu ignorieren und konzentrierte sich nur auf Frostsplitter.
Als er jedoch die Spur am Wasser verliert schnaubte er einmal und erkannte Erlenpfote, der wohl früher am Wasser angekommen war. Doch der Schüler wollte wohl nicht durchs kalte Nass gehen. Minzpfote wollte es zwar auch nur ungern, aber was wären sie für baldige Krieger, wenn sie sich nichtmal trauten durch ein seichtes Gewässer zu gehen. So setze er zielstrebig eine Pfote vor die andere, um es schnell hintersich zu bringen. Mit kalten Pfoten kam er am anderen Ende an und schüttelte sich kurz.
Danach setze er seinen Weg fort, in der Hoffnung Erlenpfote würde sich auch endlich durchs Wasser trauen, schließlich sollten sie zusammen nach Frostsplitter suchen, aber er konnte ja nicht Monde warten. Wenn Erlenpfote nicht hinterherkam würde Minzpfote später warten. So folgte er weiterhin der Spur des Kriegers und merkte im Laufe des Weges, wohin er genau ging.

tbc. Kleines Waldstück abseits

[folgt der Spur, kommt bei Erlenpfote an, geht durchs Wasser und folgt weiter der Spur]
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Erlenblut

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Mo Mai 02, 2016 6:18 pm

Es dauerte nicht lange bis einer der anderen Schüler sich zu dem Braunen gesellte. Es war Minzpfote. Niemand, der Erlenpfote gänzlich unbekannt war. natürlich kannte er den Schattenclan inzwischen, dennoch sprach er nicht mit allen seinen eingebildeten Mitgliedern. Er hatte einige seine Schüleraufgaben mit dem Grauen erledigt, war sich aber dennoch nicht sicher was er von eben diesem halten sollte.
Mit zusammengekniffenen Augen beobachtete der angehende Krieger wie sein Baugefährte durch das kalte nass lief, welches sich vor ihnen ausbreitete. Er schien ebenfalls kein Fan von der Kälte, welche an seinem Fell zehrte, zu sein, aber er machte keinen halt. Vermutlich das einzig Richtige Erlenpfote schauderte. Er hatte das Wasser noch nie sonderlich gemocht und schon Regen empfand er als sehr unangenehm. Flüsse, Seen und ihresgleichen hingegen waren einfach grauenvoll. Er war eine Wolkenclankatze, die gehörten nicht ins Wasser. Sie gehörten in den Wald, auf die Bäume. Er Schüler schüttelte sich und betrat dann ebenfalls das kühle Wasser. Reißend umspülte es seine Pfote, die Strömung war mit Sicherheit stark genug um eine Katze mit weniger kraft als er sie hatte wegzuspülen. Vermutlich sogar noch einen jungen Schüler. Jedoch konnte in diesem Wasser wohl kaum jemand ertrinken, immerhin war das Gewässer sehr seicht und in einem solchen zu sterben wäre schon eine Kunst. Der Kater seufzte leise als er an der anderen Seite angekommen war.
Eilig nahm er Frostsplitters Spur erneut auf. Immerhin war das der Grund aus dem er hier war. Der Kater war weiter in die Richtung des kleinen Waldstückes gegangen. Der Schüler schüttelte sich den Regen aus dem Pelz und lief dann Minzpfote hinter her.

Tbc: Kleines Waldstück abseits
[trifft Minzpfote, durchquert das Wasser, geht weiter]
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Dornenstern

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BeitragThema: Re: Uferfelsen   Mo Mai 02, 2016 9:36 pm

(OUT:Ich hab mit Dorn mittlerweile schon einen Sprung ins Lager gemacht, die Ernennung folgt demnächst. Und das Wasser ist eigentlich nicht sonderlich seicht, besonders jetzt mit all dem Regenwasser nicht, deshalb hatte Dornenstern auch extra vor der Prüfung gesagt, das niemand darin schwimmen soll.)
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