Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Moosweiden

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BeitragThema: Re: Moosweiden   Fr Jan 17, 2014 4:48 pm

"Beute wirst du wohl keine finden,Dämmergeist hat versehentlich einen Vogel aufgeschreckt",sagte ich zu der verspäteten Katze.Ich betrachtete den Beutehaufen.Vielleicht können wir es ja noch wo anders probieren.Ich stand auf und redete Flügelherz an:"Wollen wir es noch im Schilfgebiet versuchen?"
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BeitragThema: Re: Moosweiden   Fr Jan 17, 2014 5:21 pm

Ich sah auf, als Flügelherz auftauchte. Die grau-getigerte Kätzin kam sichtlich zu spät. Aus reinen Höflichkeitsgründen sagte ich nichts, ansonsten würde ich nur fieses von mir geben. Ich verabscheute zu spät kommende Katzen - hasse es jedoch mehr, meine Schuld vor anderen zugeben zu müssen. >>Ich denke, dass wir es wirklich im Schilfgebiet versuchen könnten.<< Kurz sah ich zu Flügelherz, dann zu Fuchsflamme. Etwas leiser murmelte ich: >>Obwohl Fuchsflamme bereits fast alles Beute hier in unserem Territorium erjagt hat..<, während ich mich von den zwei Katzen abwandte. Hier gab es tatsächlich keine Beute mehr, die wir hätten fangen können - und selbst wenn wir im Schilfgebiet nichts finden, hätten wir bereits eine Menge Beute für den Clan. Noch kurz sah ich auf den bewölkten Himmel hinauf, sah dann wieder zu den Rest der Patrouille. Während ich darauf wartete, was wir nun tun werden, setzte ich mich ins Gras und leckte mir über mein inzwischen wieder wild abstehendes Brustfell. Der Nebel machte nicht nur die Jagd schwerer.. Ich nickte den Katzen zu und sprang auf meine Pfoten. Da ich keine Lust darauf hatte, nur so herumzustehen, ging ich schon mal vorraus.

--> Schilfgebiet


Zuletzt von Dämmergeist am Sa Jan 18, 2014 4:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Moosweiden   Fr Jan 17, 2014 5:29 pm

"Alles klar",miaute ich,"dann machen wir uns gleich auf zum Schilfgebiet.Ich entschied noch einmal mein Fell zu säubern,solange ich auf die anderen wartete,dann überprüfte ich ob meine zwei fische und zwei Mäuse gut verscharrt waren.Als ich fertig war setzte ich mich,in Richtung Schilfgebiet,in Bewegung,darauf achtend,dass mir die anderen folgten.

Out:Schilfgebiet
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Flügelherz

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BeitragThema: Re: Moosweiden   Sa Jan 18, 2014 12:32 pm

Ich sah zu Dämmergeist. Ich war zu spät und ich sah ihn an, das er es nicht gerade toll fand. Das musste jetzt auch noch kommen.
Aber wenigstens ist er dabei höflich.
Ich wäre auch dafür, das wir dorthin gehen. Vielleicht gibt es da noch ein wenig Beute.
und ich könnte vielleicht auch noch ein wenig was fangen und mein zu-spät-kommen wieder gut machen.
Aber ich sollte nicht zu viele Hoffnungen haben.


--> Schilfgebiet
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Eulenfeder

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BeitragThema: Re: Moosweiden   Fr Jan 31, 2014 10:40 pm

Angekommen an dem Ort an dem ihre Mentorin mit ihre Jagen wollte blieben die beiden Kätzinnen stehen und besprachen kurz ihre Taktik. Eulenpfote hatte bei ihren ersten Jagdlektionen schon viel gelernt. Sie konnte gut Fische aus dem Bach fischen. Einmal hatte Leopardenherz ihr sogar gesagt, dass sie selten eine Schülerin gesehen hatte die so schnell so gut das Fischen beherrschte. Aber auf dem Land war die junge Tigerkätzin lange nicht so gut. Ob sie sich heute tatsächlich auf die Jagdlektionen ihrer gefleckten Mentorin konzentrieren konnte?
Sie verließ sich einfach auf ihren angeborenen Jagdinstinkt.
Als sich die kleingeratene Kätzin niederkauerte und mit geöffnetem Maul Witterung aufnahm, dauerte es eine ganze Weile bis sie tatsächlich auch etwas wahrnahm.
Ihre Gedanken kreisten immer und immer wieder um ihre Schwester Waldpfote.
Da! Ein Hauch von Beute. Eulenpfote rannte wild drauf los und sprang…landete aber nur mit der Nase im Staub. Von der Wühlmaus war keine Spur mehr zu sehen.

[Versucht sich am Jagen]
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Leopardenherz

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BeitragThema: Re: Moosweiden   Mo Feb 03, 2014 10:21 am

Nachdem Leopardenherz erfolgreich einen Fisch auf das Gras befördert hatte, versteckte sie ihn unter einem kargen Busch und kratzte leicht ein paar lose Blätter darüber, um die Beute vor anderen Raubtieren zu schützen. Dann wandte sie sich ihrer Schülerin zu. Anscheinend hatte Eulenpfote Witterung aufgenommen und schlich sich an etwas an. Leopardenherz recke den Kopf um zu erkennen, was es war. Die Gefleckte sah einen kleine pelzigen Kröper im Gras sitzen. Eulenpfote hatte sich also ein Nagetier ausgesucht. Hoffentlich erinnert sie sich daran, dass sie ihre Pfoten leicht aufsetzen muss. Mäuse sind, was Erdvibrationen angeht, sehr sensibel, miaute die Kätzin in Gedanken. Was die Jagd am Wasser anging, war Eulenpfote wirklich unübertreffbar, zumindest unter den Schülern, aber auf dem Land hatte sie ihre Probleme, wie ihre Mentorin schon bereits bei einigen der ersten Jagdlektionen festgestellt hatte. Eine waschechte FlussClan-Katze eben.
Auch wenn Eulenpfote diesmal vielleicht von den Gedanken an ihre tote Schwester abgelenkt wurde, musste sie lernen auch an Land zu jagen.
Zügig schritt Leopardenherz auf ihre Schülerin zu und legte ihr Sachte ihren Schweif auf die Schulter. ,,Das war einfach Pech, Eulenpfote. Nächstes Mal klappt es besser. Aber denk daran bei Jagd auf Mäuse die Pfoten immer leicht aufzusetzen. Etwa so." Die Kriegerin ließ sich in ihr Jagdkauern sinken und schlich mit samtenen Pfoten vorwärts. Kurz überlegte sie, absichtlich auf ein paar trockene Blätter zu treten, aber sie wollte keine Beutetiere verschrecken, denn Eulenpfote brauchte noch ein Übungsziel.
Genau leise, wie bei der Demonstration des Schleichens, kehrte Leopardenherz zu Eulenpfote zurück. ,,Probier es nocheinmal. Und denk daran die Pfoten leicht auszusetzen, als würdest du dich aus dem Lager schleichen, um ein Abenteuer zu erleben." Die junge Krigerin wolte ihrer Schülerin keineswegs Flausen in den Kopf setzen, doch das Beispiel schien ihr passend, um Eulenpfote das Jagen von Mäusen beizubringen. ,,Ich rieche noch eine Maus. Du auch?" Aufmunternd lächelte Leopardenherz der Getigerten zu.

[übt mit Eulenpfote das Jagen]
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Eulenfeder

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BeitragThema: Re: Moosweiden   So Feb 16, 2014 3:04 am

Ihre Mentorin war wirklich sehr geduldig mit ihr. Wäre die Situation eine andere und Eulenpfote nicht so traurig, hätte sie sich jetzt freudestrahlend auf den Ratschlag von Leopardenherz gestürzt und ihn umgesetzt, aber jetzt?
Die Getigerte nickte und zuckte kurz mit den Ohren ehe sie erneut das Mäulchen öffnete und witterte. Leopardenherz hatte Recht, da war eine Maus. Aber diese Maus fand Eulenpfote nicht so interessant…
Weiter hinten roch sie etwas anderes…oder irrte sie sich?
Nein, das war eindeutig ein Eichhörnchen. Aber versteckten sich diese pelzigen Tierchen nicht zu dieser Jahreszeit?
Fragend sah Eulenpfote ihre Mentorin an und als diese nickte schlich sich die Silberne vorwärts. Die Fährte des Hörnchens führte sie zu einem nicht allzu hohen Baum. Ein kurzer Blick nach oben zeigte ihr, dass selbst sie als noch recht unerfahrene Kletterin den Weg nach oben durchaus schaffen könnte…
Sie erinnerte sich daran, wie sie mit Waldpfote – damals noch Waldjunges und Herzjunges damals aus dem Lager gegangen war. Seefell, ihre Mutter hatte ihren Wurf mit nach draußen genommen um die Blattgrüne zu genießen und wenigstens ein wenig Luft von außerhalb zu schnuppern. Es war ein schöner Tag gewesen, und Seefell war noch nicht so traurig…Herzjunges war noch am Leben und…
Damals hatte sie von ihrer Mutter das Klettern gelernt und hatte ihren ersten niedrigen Stamm erklommen. Sich fest an diese Erinnerung klammernd und an das schöne Gefühl, dass diese Erinnerung in ihr hinterließ, spannte die Getigerte die Hinterpfoten an und sprang gegen den leicht von Wind und Wetter geneigten Stamm, hielt sich dort mit ihren Krallen fest und nutzte die raue Rinde um sich Stück für Stück nach oben zu ziehen. Da saß sie nun also auf einem relativ stabil wirkenden Ast. Das Adrenalin jagte durch ihre Venen und sie sah zu Leopardenherz hinab. War das Angst in ihren Augen? Sie wollte die Getupfte aber doch stolz machen!
Eulenpfote schüttelte kurz den Kopf, atmete tief durch und begann sich auf die immer stärker werdende Fährte zuzuschleichen. Da war ein schmaler Spalt im Stamm des Baumes. Offenbar hatte die Witterung den Stamm von innen her ausgehöhlt. Sie streckte ihren Kopf so nah wie möglich an das Loch heran, ohne einen möglichen Bewohner zu verschrecken. Und tatsächlich…da lag fest zu einem Knäuel zusammen gerollt ein Eichhörnchen. Seltene Beute für dieses Gebiet und dann auch noch in der Blattleere…Vorsichtig streckte Eulenpfote ihre Krallengesäumte Pfote in das Loch, immer darauf bemüht keine hastige Bewegung zu machen und dann…
ein gezielter Krallenhieb durchtrennte die Halsschlagader des Tieres und ließ es im Schlaf verenden. Eulenpfote erschrak, weil sie sich die Pfote angeschlagen hatte und zog sie blitzschnell an sich. Der Ast unter ihr zuckte gefährlich…und auch Leopardenherz Stimme war zu hören…
Als der Schmerz verebbt war, packte die Silberne das Hörnchen und machte sich an den Abstieg.
Mit stolz geschwellter Brust legte Eulenpfote das kleine Tier vor ihrer Mentorin ab. Davon würden bestimmt einige Krieger satt werden. Vielleicht auch nur einer, wenn er so groß und stark gebaut war, wie Steinstern…oder Nordpfote…
Das Herz der kleinen Kätzin setzte einen Moment aus bei dem Gedanken an ihren Freund. Wie seine Jagd wohl verlief? Ob er vielleicht schon zurückgekehrt war? Sie wollte doch unbedingt die erste sein, der er es erzählte…Und dann musste sie ihm auch noch von Waldpfotes Ableben berichten…
Traurig legte die Silberne erneut die Ohren an und miaute leise: “Können wir jetzt zurück gehen Leopardenherz? Ich habe heute viel gelernt…“ Der Blick der kleinen Kätzin fiel auf das rotpelzige Tier, dessen Tod es im Schlaf ereilt hatte ohne dass es sich hatte wehren können. Erst jetzt bemerkte Eulenpfote wie schnell ihr kleines Abenteuer sie hätte das Leben kosten können. Aber sie hatte nicht eine Sekunde lang das Gefühl gehabt, als müsste sie sich fürchten…als wäre sie nicht sicher gewesen…ganz so, als hätte jemand vom Silbervlies sie beschützt. Danke Waldpfote. Ich liebe dich.

[Erlegt ein Eichhörnchen, bittet Leopardenherz um Rückkehr]
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Leopardenherz

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BeitragThema: Re: Moosweiden   So Feb 16, 2014 12:28 pm

Geduldig wartete Leopardenherz darauf, dass ihre Schülerin ihrer Aufforderung Folge leistete. Auf ihren fragenden Blick hin, nickte die Getupfte. Aufmerksam beobachtete die Kriegerin ihre Schülerin, wie diese auf einen Baum zuhielt. Irritiert zuckte die Kätzin mit den Ohren, sagte aber nichts. Die Maus lag definitiv in der anderen Richtung, aber da Eulenpfote etwas neues gewittert hatte, war es ebenfalls in Ordnung. Zumindest hatte sich die Silberne den Rat zu Herzen genommen. In der Tat hörte man keinen ihrer Pfotenschritte.
Besorgt beobachtete Leopardenherz, Eulenpfote, die nun den Baum erklomm, der sich durch Einwirken von Wind und Wetter zur Seite geneigt hatte und dadurch leichter zu erklimmen war. Die Schwarz-getupfte fühlte sich nicht ganz wohl damit, ihre Schülerin allein auf diesen Baum klettern zu lassen, doch sie sagte nichts, um ihr den Fang nicht zu vermasseln, der ganz offensichtlich auf diesem Baum lag. Allerdings konnte die Kriegerin es nicht sehen, was ihr weiterhin Sorgen bereitete. Ein Vogel oder ein Pelztier welches auf einem Baum lebte? Spontan, fiel der Kätzin keins ein, welches nicht Winterschlaf hielt.
Sorgenvoll stellte sie sich an den Fuß des Baumes und betrachtete die Silberne, die nun auf einem scheinbar stabilen Ast stand. Die kleine Kätzin blickte zu Leopardenherz herunter und sie musste auch den sorgenvollen Gesichtsausdruck ihrer Mentorin bemerkt haben. Leopardenherz versuchte aufmunternd zu lächeln, aber die Sorge stand ihr ins Gesicht geschrieben und ließ sich nicht mit einem gezwungenen Lächeln fortwischen.
Verwundert betrachtete die Getupfte ihre getigerte Schülerin, deren Pfote jetzt in einem Loch verschwand, das Leopardenherz von ihrem Standpunkt aus, nicht hatte sehen können.
Noch immer hatte Leopardenherz nicht den blassesten Schimmer, was ihre Schülerin vorhatte und stand nun bereit, die Kleine aufzufangen, falls sie fiel, unter dem Baum.
Plötzlich zog Eulenpfote ihre Pfote an sich und der Ast unter ihn schwankte berdohlich. ,,Eulenpfote!" Leopardenherz Stimme klang panisch, als sie sich in diesem Moment an ihren Sturz von einem Baum im SchattenClan-Gelände erinnerte. Die Kätzin war drauf und dran, ebenfalls auf den Baum zu klettern, als sich Eulenpfote das tote Pelztier, welches sie so eben erlegt hatte, schnappte und wieder nach unten kletterte.
Am Fuß das Baumes wartete ihre Mentorin mit halb strengen und halb erleichtertem Blick. ,,Eulenpfote! Wie kommst du darauf einfach so auf den Baum zu klettern? Du häätest hinunter fallen und dir sonst was brechen können!" Doch als sie den Fang der Silbernen begutachtete, schnappte sie nach Luft. Ein gut genährtes Eichhörnchen um diese Blattzeit! ,,Entschuldige Eulenpfote, dass ich dich ebenso angefahren habe. Ich hab mir nur Sorgen gemacht, dass ist alles."
Auf die Frage ihrer Schülerin hin, bemühte sich Leopardenherz wieder um einen versöhnlichen Ton. ,,Natürlich, Eulenpfote. Das hast du heute wirklich gut gemacht." Erleichtert, dass das kleine Abenteuer der Kätzin gut ausgegeangen war, atmete die Kätzin aus, schnappte sich ihren Fisch und lief voran ins Lager.

tbc: FlussClan-Lager

[beobachtet Eulenpfote, schimpft mit ihr, geht ins Lager zurück]
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BeitragThema: Re: Moosweiden   So März 09, 2014 5:06 pm

cf : FlussClan Lager

Stetig trabten Goldschimmers Pfoten über den Schnee und hinterließen eine kleine Spur, die sich hinter der Kriegerin entlangzog. Sie hatte Dämmergeist unterschätzt, denn der dunkle Kater lief schon bald neben ihr, sogar eine Weile vor der Goldenen, bis er sich zurückfallen ließ, um neben ihr her zu preschen. Die Moosweiden kamen schon bald in Sicht und die Kriegerin konzentrierte sich auf den Geruch von Beute, konnte aber noch nichts wahrnehmen. Als sie ihr Ziel erreicht hatten, stoppte die Kätzin abrupt und wandte sich zu ihrem Begleiter : "Es ist wohl besser, wenn jeder in eine andere Richtung geht, dann verschrecken wir nicht zu viel Beute" Mit einem Lächelnd drehte sich die Goldene um und stapfte los, auf der Suche nach einer Duftspur. Die Luft klirrte vor Kälte, aber es war lange nicht so eisig wie noch vor ein paar Monden und Goldschimmer blickte hoffnungsvoll der Blattfrische entgegen. Dann wird es sicher einige neue Würfe geben… vielleicht könnte ich sogar ein Junges als Schüler bekommen… Aber nein, da war ja noch Schwanenpfote. Die Schülerin, die ihre Mentorin wirklich nervte, indem sie nichts tat und nur herumlungerte und derzeit nicht mehr auffindbar war. Das Gesicht der Kriegerin nahm einen grimmigen Ausdruck an, als sie an das weiße Ding dachte, doch sie verscheuchte diese Gedanken schnell, denn dieser Jagdausflug sollte schön werden. Vielleicht kann ich mich ja auch einmal mit Dämmergeist unterhalten Das leise Knuspern eines Nagers holte die Kätzin in die Gegenwart zurück und sie verlangsamte ihr Tempo instinktiv und glitt in die Jagdhaltung. Darauf bedacht, auf keinen Ast zu treten, schlich sie eine Weile über den gefrorenen Erdboden und nahm dann deutlich den Geruch einer Maus wahr, die sich in der Nähe des Ufers zu befinden schien. Das Wasser sammelte sich bereits in ihrem Mund und die Kriegerin hoffte, dass das Tier nicht allzu sehnig sein würde, da konnte sie es bereits sehen. Die Maus war erstaunlicherweise relativ gut genährt und knabberte an einem Samenkorn, sie schien die Goldene noch nicht bemerkt zu haben. In einem günstigen Augenblick ergriff Goldschimmer ihre Chance und schlich sich bis wenige Schwanzlängen an die Beute heran, dann stieß sie sich mit ihren Hinterläufen vom schneebedeckten Boden ab und landete direkt vor der Maus, um sie mit einem schnellen Biss ins Genick zu erledigen. Zufrieden mit ihrem Fang klemmte sie sich das Tier zwischen die Kiefer und trotte zu ihrem Ausgangspunkt zurück, um es dort zu verscharren. Als die Maus mit Erde bedeckt und somit vor Räubern geschützt war, wandte sich Goldschimmer zu Dämmergeist und erkundigte sich freundlich : "Schon was erwischt?"

[kommt an | spricht mit Dämmergeist | fängt eine Maus | kehrt zu Dämmergeist zurück und fragt etwas]
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BeitragThema: Re: Moosweiden   So März 09, 2014 5:51 pm

Stumm liefen wir beide nebeneinander her. Durch die Kälte war mein Pelz aufgeplustert, was durch die Felllänge irgendwie albern aussah. Ich machte mir nichts draus; ich war ohnehin nicht der schönste Kater des Clans. Zwar legte ich enorm viel Wert auf Hygiene, allerdings war mir meine "Schönheit" unwichtig. Was interessierte es mich denn, ob ich nun wunderschön oder potthässlich aussah?
Bald schon kamen wir bei den Moosweiden an und als die Goldene vorschlug, in verschiedene Richtungen zu gehen, nickte ich bloß als Antwort. Als ich ihr Lächeln sah, wurde mir warm ums Herz und ich nieste, um auf andere Gedanken zu kommen. Wieso konnte mich ein bloßes Lächeln glücklicher machen? Ich wusste es nicht und wollte es erst gar nicht wissen - also widmete ich meine Aufmerksamkeit der Jagd. Nachdem ich Goldschimmer hinterhergesehen hatte, drehte ich mich um und ging meinen Weg.
Wie erwartet gab es kaum Beute - doch irgendwann flog mir der Geruch einer Maus in die Nase. Instinktiv duckte ich mich und ortete das kleine, graue Tier nicht sehr weit von mir entfernt.
Leise pirschte ich mich an die Maus heran, bis ich nur noch ein paar Schwanzlängen entfernt war. Meine Hinterbeine waren angespannt und ich bereit zum Absprung. Irgendwas hatte ich jedoch falsch gemacht, denn die Maus entdeckte mich und rannte quitschend davon. Mein Versuch, sie doch noch zu fangen, scheiterte, da sie durch ein Loch im Boden verschwand.
Leise fluchte ich, drehte mich um und sofort war meine Laune wieder im Keller. Es war nur ein kleiner Trost, dass Goldschimmer meinen missglückten Versuch nicht gesehen hatte.
Ich trottete weiter und mit viel Mühe und Geduld konnte ich eine Maus fangen. Sie war klein und hatte nicht viel, was man hätte essen können, doch für meine Verhältnisse war es vollkommen ausreichend. Ich duckte mich, packte die Maus in mein Maul und trottete zu einem naheliegenden Busch, ehe ich dort meine Beute vergrub.
Hinter mir hörte ich Goldschimmer mich etwas fragen und ich stand auf, drehte mich zu ihr um und lächelte. >>Eine kleine Maus..<<, antwortete ich und versuchte, meine Enttäuschung zu verbergen. Mein Blick glitt zum Ufer des Flusses. Mir kam eine Idee.
>>Was hälst du davon, wenn wir beide fischen gehen?<<, sprach ich diese laut aus und trottete zum Fluss. Ich wartete, bis Goldschimmer mir gefolgt war und erklärte ihr meinen Plan: >>Pass auf - ich stehe hier und passe auf, bis ein Fisch kommt-<< Ich positionierte mich nahe des Wassers, wo ich einen guten Überblick hatte und womögliche Fische. >>-und du stehst dort. Wenn ich dir ein Zeichen gebe, springst du ins Wasser und fängst den Fisch!<<, fuhr ich fort. Goldschimmer war schneller und wendiger als ich, also war sie wohl besser darin, den Fisch zu fangen. Fragend sah ich zur Kriegerin und wartete, bis sie sich zu meinem Vorschlag äußerte.

[verscheucht Maus | fängt kleine Maus | erklärt Goldschimmer seinen Plan]
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BeitragThema: Re: Moosweiden   So März 09, 2014 10:13 pm

Abwartend blickte sie in die intensiv schimmernden , blauen Augen des Katers und ein Kribbeln durchströmte ihren Körper. Was bitte ist das? Die Goldene versuchte, sich ihre Unsicherheit nicht anmerken zu lassen und bedeutete Dämmergeist mit einem Nicken, dass sie ihm zugehört hatte. Eine Maus also … wenigstens war nun keiner der bessere oder schlechtere. Ihr Begleiter schlug nun vor, zusammen zu fischen, er würden den Fisch locken und Goldschimmer sollte ihn dann fangen. "Eine gute Idee!" Sie nickte zustimmend und positionierte sich dann an einer geeigneten Stelle, um die 'Jagd' zu beginnen. Der Blick der Kriegerin war auf den Fluss gerichtet und sie konzentrierte sich darauf, einen der Schatten, die unter der Wasseroberfläche umher huschten, zu erwischen. Schon ein großer Fisch würde ein paar Jungen satt kriegen, und in der Blattleere waren Junge wohl das wertvollste, was ein Clan hatte. In Gedanken sah sich Goldschimmer schon, wie sie ihren Fang stolz auf den Frischbeutehaufen legte, doch in der Realität sah das Ganze etwas schwieriger aus. Zum einen waren einige Flächen des Flusses noch von einer dünnen Eisschicht bedeckt und zum anderen war das Wasser alles andere als warm. Seufzend machte sich die Goldene auf eine gehörige Wartezeit bereit, denn Fische waren gar nicht so einfach zu fangen, wie die meisten dachten. Ihr Blick glitt kurz zu Dämmergeist, aber der Dunkle schien noch keine günstige Situation erkannt zu haben, denn das Zeichen blieb aus. Goldschimmer starrte wieder auf den Fluss, wo sie ihr Spiegelbild im Wasser sehen konnte. Ich sehe ja gar nicht so schlimm aus…, stellte sie beruhigt fest, denn wenn sie sich in Begleitung von Katern befand, war ihr Aussehen automatisch noch wichtiger. Plötzlich sah sie die Silhouette eines riesigen Fisches, der kurz vor ihren Pfoten verweilte. Die Kriegerin erkannte die Chance und sprang los, ohne auf Dämmergeists Reaktion zu warten. Das kalte Wasser umhüllte die Kätzin und scort wurde ihr klar, wie dumm diese Idee gewesen war. Der Fisch schwamm aufgeschreckt davon und sie hatte ausgerechnet eine der tieferen Stellen des Flussbetts für ihren Sprung gewählt. Immer mehr Wasser drang in den Pelz der Goldenen und ihr Fell sog sich voll und wurde immer schwerer. Genervt strampelte die Kätzin mit den Pfoten, um wieder an Land zu kommen, doch der Schlamm verfing sich ebenfalls in ihrem Fell unbd es wurde immer schwerer für sie, sich zu bewegen. Es folgten weitere Befreiungsversuche, doch jeder scheiterte daran, dass das kalte Wasser sie lähmte und dazu noch nach unten zog. Schließlich war es soweit, dass nur noch ihr Kopf aus dem Fluss ragte und ihre Augen panisch zu Dämmerigste sahen. "Dämmergeist!" Der verzweifelte Ruf der Kriegerin sollte den Dunklen alarmiert haben und sie wartete hoffnungsvoll auf seine Reaktion.

[nickt Dämmergeist zu | bringt sich in Position | denkt nach | springt ungünstig ins Wasser und ist am Ertrinken]
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BeitragThema: Re: Moosweiden   Mo März 10, 2014 7:27 am

Ich war froh, dass Goldschimmer meinen Vorschlag annahm - daraus schloss ich, dass sie die Idee nicht völlig absurd fand; und das erleichterte mich irgendwie.
Auch ich stellte mich in meine Position. Mein Blick war fest auf das Wasser gerichtet, um nach Fischen ausschau zu halten. Bei jedem Schatten, der plötzlich an uns vorbeischwamm, wollte ich Goldschimmer ein Zeichen geben; doch dann war dieser wieder verschwunden.
Wie hatte es mein ehemaliger Mentor einmal gesagt? Beim Fischen brauchst du Geduld. Wie Recht er doch hatte! Schade nur, dass ich kein bisschen davon hatte.
Immer wieder lugte ich zu der Kätzin hinüber und meine Ohren zuckten belustigt, als ich sah, dass sie ihr eigenes Spiegelbild betrachtete. Im Gegensatz zu mir lag sie also Wert auf gutes Aussehen? Ich schnurrte kurz amüsiert, dann sah ich wieder ins Wasser. gerade schwamm ein Fisch vorbei und ich gab Goldschimmer das Zeichen: >>Fisch in Sicht!<<, miaute ich zu ihr herüber. Doch als ich zu ihr sah, hatte sie diesen bereits entdeckt; auch ohne mein Zeichen.
Sie war ins Wasser gesprungen, doch der Fisch war bereits über alle Berge. Naja, dann vielleicht beim nächsten Mal..
Erst jetzt wurde mir bewusst, dass Goldschimmer Probleme hatte, aus dem Wasser zu kommen. Ihr mittellanges Fell hatte sich mit Wasser vollgesogen und so wurde sie immer Schwerer. Panik stieg in mir auf, als sie auch schon meinen Namen rief.
Ohne jegliches Zögern - und ohne darüber überhaupt nachgedacht zu haben - sprang ich ihr hinterher ins kalte Nass. Es war eisig kalt, und durch mein langes Fell wurde ich unter Wasser gedrückt. Ich versuchte, meinen Kopf über Wasser zu halten und schwamm geradewegs auf die rötliche Kriegerin zu. >>Halte.. durch!<<, keuchte ich leise durch das brodelne Wasser hindurch.
Endlich hatte ich die Kätzin erreicht und packte sie am Nackenfell. Mit viel Mühe und Kraft gelang es mir, sie wieder ans Ufer zu ziehen. Ich schüttelte mich und mein langes, graues Fell. Dann sah ich Goldschimmer besorgt an. >>Alles okay bei dir, Goldschimmer?<< Ich klang besorgt, gar ängstlich; doch es war mir in diesem Moment egal. Hauptsache, Goldschimmer ging es gut.

[sieht fisch | springt zu Goldschimmer ins Wasser | zieht sie ans Ufer | spricht]


Zuletzt von Dämmergeist am Mo März 10, 2014 4:06 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Sorry. D:)
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BeitragThema: Re: Moosweiden   Mo März 10, 2014 4:02 pm

Out : Sie heißt Goldschimmer ;D
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BeitragThema: Re: Moosweiden   Mo März 10, 2014 4:07 pm

OUT: Das kommt davon, wenn man mit den Gedanken bei den Hausaufgaben ist. D: Sorry, hab's editiert und du hast die Erlaubnis, mich zu killen. x( :3
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BeitragThema: Re: Moosweiden   Mo März 10, 2014 4:51 pm

Out : Aber nicht doch ;D

In: Keuchend strampelte die Goldene gegen die Strömung an, da flog plötzlich ein dunkler Schatten neben ihr ins Wasser und wenige Herzschläge später spürte sie, wie sich kräftige Zähne in ihr Nackenfell bohrten und sie an die Oberfläche zogen. Sie schnappte nach Luft und ließ dann ihre Muskeln erschlaffen, um es Dämmergeist leichter zu machen, sie zu ziehen. Endlich kam das Ufer in Sicht und sie wurde aus dem eiskalten Wasser ans Land gezogen, wo sie erst einmal schwer atmend liegen blieb. Das Herz der Kätzin fing immer schneller an, zu pochen und sie meinte fast, es würde ihre Brust sprengen, doch langsam beruhigte es sich wieder und sie atmete erleichtert aus. Was hatte sie sich nur gedacht? Ich bin doch eine gute Schwimmerin? Noch nie habe ich mich blamiert und dann das… er musste mich retten! Wie ein kleines Junges! Vor Scham ließ die Goldene ihre Augen geschlossen und versuchte, langsam wieder normal zu atmen. Ihr Fell war triefnass und langsam gefroren die Tropfen, sodass sich die Kälte wie kleine, fiese Splitter in ihre Haut bohrte. Mit jedem Atemzug wurde es schmerzhafter und Goldschimmer wusste, sie mussten ins Lager. Endlich traute sie sich, den Blick zu heben und sah über sich einen breiten, dunkelgrauen Kopf, der sie mit besorgten Augen musterte. Auf die Frage hin, ob es ihr gut gehe, schüttelte sie leicht den Kopf und erklärte : "Ich muss ins Warme, so schnell es geht" Langsam versuchte sie, sich zu erheben, und glücklicherweise gelang es ihr, auf vier Pfoten zu stehen, wenn auch etwas wackelig. Ihre bernsteinfarbenen Augen sahen zu ihrem Retter hinauf und sie flüsterte nur ein Wort : "Danke" Nun wandte sie sich ab und trottete so langsam, wie es ging, in Richtung Lager. "Lass uns gehen…" Der Weg würde hart werden,aber sie würde es überleben, auch wenn sie wie ein wandelnder Eisklotz auf die Lichtung treten würde. Als die Kriegerin an ihrer Maus vorbeikam, scharrte sie die Beute mühsam aus und packte sie mit den Zähnen. Du bist stark, du schaffst das! Bemüht, Dämmergeist nicht warten zu lassen, schlurfte die Kätzin durch den Wald, auf den warmen Kriegerbau zu.

tbc : FlussClan Lager

[wird gerettet | verschnauft & denkt nach | macht sich auf den Rückweg]


Zuletzt von Goldschimmer am Mo März 10, 2014 4:52 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : tbc vergessen)
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BeitragThema: Re: Moosweiden   Mo März 10, 2014 6:27 pm

Mit besorgten Augen musterte ich die Kriegerin; noch bewegte sie sich nicht. Auch ihre Augem hielt sie fest verschlossen und ich fragte mich, woran sie gerade dachte. Sie schien noch ganz außer Atem zu sein und musste gewaltig fieren: bei jedem ihrer Atemzüge zuckte die Kriegerin schmerzvoll zusammen. Sie musste hier weg. Und zwar schnell.
Zum Glück bewegte sich die rötliche Kätzin endlich - als sie ihre Augen öffnete, seufzte ich erleichtert auf. Mehrmals sprach ich auf sie ein; ob es ihr gut ginge oder ob sie etwas brauche. Sie war jedoch zu sehr in ihren Gedanken vertieft, um mich überhaupt wahr zu nehmen.
Meine Anspannung wuchs mit jeder Sekunde, in der Goldschimmer frierend am Ufer lag. Mit fiel ein Stein vom Herzen, als sie ihren Kopf hob und zu mir aufsah; diese Erleichterung wurde durch ihr Kopfschütteln vertrieben. Hastig nickte ich, half ihr, aufzustehen. Sie war recht wackelig auf den Beinen, doch sie würde es zum Lager schaffen.
Schuldgefühle stiegen in mir auf, als der erste Schock vorrüber war. Es war alles meine Schuld gewesen! Hätte ich nicht diesen Vorschlag gemacht, wäre das alles nicht passiert. Goldschimmer wäre nicht in den Fluss gefallen und es ginge ihr gut. Und ihre Sicherheit war mit gerade am wichtigsten.
Unbehaglich schluckte ich, verdrängte den Gedanken. Dafür war später noch genug Zeit, aber zuerst musste ich die Kätzin sicher ins Lager bringen!
Bei Goldschimmers >Danke<, erfüllte sich mein Bauch mit Wärme; noch nie hatte sich eine Katze bei mir bedankt - was daran liegen könnte, dass ich noch nie jemanden die Gelegenheit dazu gegeben hatte. Doch dass Goldschimmer sich bedankte, freute mich. Ich schnurrte kaum merklich, dann glänzten meine Augen wieder besorgt. Ich half ihr, zurück ins Lager zu kehren. Dabei stützte ich sie einige Male, während ich danach ganz dicht bei ihr blieb. Auch mir war eisig kalt, doch die Kälte wurde von dem angenehm warmen Gefühl in meiner Bauchgegen verdrängt.

[bei Goldschimmer | kehrt mit ihr zusammen ins Lager zurück]
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BeitragThema: Re: Moosweiden   Do März 13, 2014 2:38 pm

cf: FlussClan-Lager

"Da wären wir", seufzte Echoklang zufrieden und schaute sich erst einmal um. Frischer Schnee bedeckte den Boden, sodass keine Beutespuren zu erkennen waren. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Doch sie hatten noch etwas Zeit, so ließ sich die Schwarze sinken und schloss witternd die Augen. Sie ortete eine Maus und lauschte den flatternden Flügeln irgendeines Vogels.
Aber sie hütete sich, diese Erkenntnis vorweg zu nehmen. Sollte ruhig Haselpfote ihr Glück versuchen. Gemein war es schon. Im Winter wimmelte es nicht gerade vor Beutetieren und es war schwer, die wenigen Tiere ausfindig zu machen, die sich hier aufhielten. Aber zum Unglück der jungen Schülerin war es nun mal die Blattleere, in der sie ernannt wurde. Die Blattfrische würde kommen und mehr Jagdglück bringen. Ja, vielleicht sollte sich Fuchsflamme mehr auf den Kampf konzentrieren, bis es soweit war. Aber da hatte sich Echoklang kaum einzumischen.

[kommt an; wittert Beute; wartet auf Fuchsflamme und Haselpfote]
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BeitragThema: Re: Moosweiden   Sa März 15, 2014 4:26 pm

cf:FlussClan-Lager

Bevor mir Echoklang antwortete hörte ich Pfoten hinter mir,ich drehte mich um und sah,dass Haselpfote endlich angekommen war.Die kleine Kätzin schaute sich gespannt um,es musste aufregend für sie sein das erste Mal draußen zu sein.Ich hatte früher nicht auf die Ernennung zum Schüler warten können,schon als Junges hatte ich mich ab und hinausgeschlichen,um die Sterne in ihrer vollen Pracht am Himmel zu sehen und dem Träumen zu verfallen.Sie war wohl ein artiges Junges gewesen,es war schön zu sehen,wie begeistert sie war.Als sie in Hörweite war miaute ich:"Und?Wie gefällt es dir außerhalb des Lagers?"
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BeitragThema: Re: Moosweiden   So März 16, 2014 10:16 am

cf. Flussclan Lager

Sie folgte etwas weiter hinten Echoklang und Fuchsflamme.
Auch wusste das die beiden älteren Krieger schneller waren als sie und ein bisschen ließ sie sich auch so zurückfallen um das Territorium besser zu beobachten.
Sie freute es endlich aus den Lager raus zu sein und die Freiheit zu spüren so wie noch nie vorher.
Als ihr Mentor fragte wie es ihr außerhalb des Lager gefiel antwortete sie schnell "Es ist wunderbar endlich aus den lager zu sein und die Freiheit zu spüren."
Sie wusste innerlich selbst nicht genau was sie da gesagt hatte weil sie lieber den Rest dieses Ortes beobachtete.
Bald würde sie hoffentlich auch weitere Teile des Territoriums beobachten und sie konnte ihren Geschwistern nachher etwas erzählen.
Zum Beispiel wie sie das Jagen gelernt hat, denn das wollten sie doch auch hier, Jagen bzw. Jagen lernen.
Sie schaute ihren Mentor mit ihren schönen Augen an und miaute aufgeregt "Bringst du mir jetzt das Jagen bei?"
Die Pfoten der kleinen Kätzin juckten schon vor Aufregung endlich etwas zu lernen.
Ob ihre Geschwistern auch schon das Jagen lernen würden? Oder etwas anderes was sich die Geschwistern nachher erzählen können?
Doch das interessierte Haselpfote jetzt nicht denn sie wollte aufpassen und nichts vermasseln oder die ganze Beute verschrecken.

[kommt an, redet mit Fuchsflamme]
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BeitragThema: Re: Moosweiden   So März 16, 2014 12:59 pm

Der Tatendrang der jungen Schülerin freute mich und sie schien es wirklich draußen zu genießen.Sie fragte mich ob wir nun anfangen würden.Erfreut und fast überschwänglich antwortete ich ihr:"Natürlich,wir fangen sofort an.Also erstmal erzähle ich dir etwas über dieses Jagdgebiet,die Moosweiden.Hier sind viele Nager zu finden und man kann wunderbar fischen,da hier immer eine gute Stelle ist,die auch so gut wie nie gefroren ist".Ich deutete an eine Stelle am Wasser."Wie wärs wenn wir gleich damit anfangen,mit Fischen",schlug ich vor und trabte zu dem Platz am Wasser.Ich inspizierte das Wasser und stellte erfreut fest,dass sich ein paar Fische in der Nähe befanden.Was für ein Glück!Ich winkte Haselpfote mit dem Schwanz heran,Fischen,meine Meisterdisziplin,wollte ich ihr zuerst beibringen.

[antwortet Haselpfote/geht zu einer Fischfangstelle/winkt Haselpfote heran]
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BeitragThema: Re: Moosweiden   Fr März 21, 2014 1:47 pm

Haselpfote hörte ihren Mentor ruhig zu und zuckte freudig mit der Schweifspitze, endlich würde sie etwas lernen.
Weiter schaute sie sich dann ruhig in der Gegend um.. die Moosweiden gut zum Nager fangen und zum Fischen besser geht's doch nicht.
Was wohl ihre Geschwister wohl gerade machen werden.. was Leopardenherz gesagt hatte wusste sie nun nicht mehr.. aber sie werden wohl auch etwas lernen.
Bestätigend folgte sie ihren Mentor zum Wasser der bereits aufs Wasser hinab starrte um wahrscheinlich Fische zu orten, zu mindestens um zu sehen ob welche da zum Fangen sind. Denn ohne Fische kann auch sie nichts lernen.  
Sie ließ sich am Rand nieder und schaute selbst auf das Wasser herab und ihr Blick glitt zu Fuchsflamme "Und nun? Wie Fische ich jetzt?" fragte sie begeistert und warf noch einen kurzen Blick auf Echoklang die schließlich die Patrouille führte.
Ob Haselpfote auch irgendwann mal eine Patrouille führen wird? Vielleicht ja wenn sie Kriegerin wird, zu mindestens ist das zu hoffen.  
Sie möchte eine gute Schülerin sein so das ihr Mentor stolz auf sie ist, der ganze Clan soll später stolz auf sie sein genauso wie ihre Geschwister und ihre Mutter..
Ihr Vater wird dies wohl sehr wahrscheinlich nie mit an sehen könne. Er hatte nicht gesehen wie sie Schülerin wurde..
Also wird er auch nicht sehen wie sie Kriegerin wird.. Krähenfrost hatte sie alle in stich gelassen, alle seine ganze Familie..

[folgt Fuchsflamme zum Wasser, denkt nach]
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BeitragThema: Re: Moosweiden   Fr März 21, 2014 3:20 pm

Ich bemerkte wie Haselpfote zu mir stieß und nickte ihr zu."Schau genau zu,achte auf meine Pfoten und auf den Fisch im Wasser."Ich staß sie leicht an,da sie etwas abgelenkt schien und deutete dann auf den Fisch,der quirlich im Wasser schwamm,ohne auch nur etwas zu ahnen.
"Bereit?Ich fange an."Ich beugte mich etwas weiter vor und hielt meine Pfote ein Stück weit übers Wasser,sodas der Fisch den Schatten allerdings nicht sehen konnte."Das ist wichtig,sonst verscheucht man ihn noch,nun muss ich auf die beste Gelegenheit warten",flüsterte ich ihr zu.Ich wartete den richtigen Moment ab,zuzuschlagen.....DA!
Der Fisch war nun sehr nah am Ufer und hielt einigermaßen still,ich ließ meine Pfote ins Wasser schnellen,packte den Fisch und schlug ihn in die Höhe.Er flog durch die Luft und landete nah am Ufer,schnell packte ich ihn mit den Zähnen und erledigte ihn,damit er nicht wieder ins Wasser sprang.
Ich legte ihn vor meine Pfoten,sortierte mich und setzte mich ordentlich."Hast du gesehen?Denkst du,du kannst es auch mal versuchen?",fragte ich die junge Schülerin und war gespannt,ob sie es mal versuchen wollte.

[weißt Haselpfote an/fängt den Fisch/fragt Haselpfote]
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BeitragThema: Re: Moosweiden   Sa März 29, 2014 9:44 am

Still beobachtete Echoklang ihre beiden Begleiter auf ihrem Weg zum Wasser. Interessiert legte sie den Kopf schief und bewunderte den Mut Fuchsflammes. Es war wagemutig, auf jegliche Grundtechniken zu verzichten und sogleich mit der Jagd am Wasser zu beginnen. Unschlüssig zuckte Echoklang mit dem Schweif. Es war nicht ihre Schülerin, deshalb konnte es ihr egal sein.
Kurzerhand wandte sie sich ab und konzentrierte sich auf die zuvor erblickten Beutetiere. Noch immer raschelte eine Maus im niedrigen Schnee der Weiden. Auf leisen Pfoten, sehr vorsichtig wegen des verräterischen Knackens des Schnees, schob sich Echoklang immer näher heran. Vorsichtig senkte die Schwarze den Oberkörper hinab und fuhr leise ihre Krallen raus und rein. Schließlich hob sie mit einem großen Satz ab und stieß auf ihre kleine Beute nieder. Es war ein stummer Todeskampf, der mit einem schnellen Biss endete.
Zufrieden schob die Kriegerin ein wenig Schnee zur Seite und bettete die Maus in ihrem kalten Grab. Das war das Glück, sie würde dort sehr frisch bleiben. Abwartend lauschte die Kätzin, doch es war deprimierend still in ihrer Umgebung. Suchend bewegten sich ihre Ohren, lauschten nach Beute. Unbeweglich harrte sie aus. Ohne mindestens ein weiteres Beutestück wollte sie sich keinesfalls beim Clan sehen lassen.

[schaut Fuchsflamme + Haselpfote zu; erlegt eine Maus]
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BeitragThema: Re: Moosweiden   So März 30, 2014 12:07 pm

Gespannt sah sie zu wie ihr Mentor versuchte einen Fisch zu fangen, dabei erklärte er ihr das sie keinen Schatten auf die Wasseroberfläche werfen darf.
Etwas verwirrt sah sie dann zu wie er seine Pfote ins Wasser gleiten ließ und ein Fisch mit herauszog.. Für sie ging es leicht zu schnell den sie hatte keine Ahnung ob sie es auch versuchen wollte oder lieber nicht um keinen Fisch zu verjagen. Doch sie musste es versuchen um zu lernen, denn nur durch lernen kann man auch seine Fehler verbessern.
Ruhig bewegte sie sich ans Wasser und sah auf die schimmernde Oberfläche um Fische zu erkennen. Momentan konnte sie nur wenige erkennen und diese waren alle weiter weg.
Also wartete sie ruhig aber dennoch etwas nervös auf einen Fisch der nähe am Ufer ist.
Nach einiger Zeit kam dann auch ein Fisch näher ans Ufer heran geschwommen und Haselpfote machte sich bereit den Fisch zu fangen..
Aber als sie ihre Pfote ins weiter gleiten ließ fiel sie fast selbst mit hinein und ließ ihre Pfote so etwas herum plantschen so das sämtliche Fische ausreckten und verschwanden.
Traurig und wütend ließ sie zischend zurück vom Ufer weg und setzte sich benommen auf den Boden, ihr Blick war gesenkt und sie zuckte mit den Schnurrhaaren "Entschuldigung jetzt habe ich bestimmt alle Fische verscheucht.."
Kurz glitt ihr Blick wieder zum Wasser, das hatte sie jetzt vermasselt sie konnte nicht mal Fische fang dabei war sie doch eine Flussclan Katze!
Haselpfote war sich sicher das sie nun ihren Mentor enttäuscht hat, warum konnte sie nicht einfach etwas anderes lernen doch hatten sie jetzt damit angefangen sie mussten es zu ende bringen und nicht einfach das Training abbrechen..!

[guckt Fuchsflamme zu, versucht einen Fisch zu fangen - fällt dabei fast rein, entschuldigt sich]
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BeitragThema: Re: Moosweiden   So März 30, 2014 12:59 pm

Haselpfote machte sich also nun daran es selber zu versuchen,doch bei dem Versuch wäre sie fast selber im Wasser gelandet.Ich ließ meinen ruhigen Blick eine Weile auf ihr ruhen,dann hob ich mein Wort an:"Das macht doch nichts,nur wenige Schüler schaffen es beim ersten Versuch,wie wäre es wenn wir es zuerst anders versuchen?"
Ich entfernte mich etwas vom Ufer und stellte mich an eine Pfütze,welche sich in einer größeren Kuhle durch geschmolzenen Schnee angesammelt hatte.Ich nahm mir ein Blatt und legte es hinein,nun war es fast wie ein Fisch.
"Ich habe gesehen,dass du dich nicht richtig am Ufer halten konntest,du musst es so versuchen",sagte ich und grub meine Krallen tief in den Rand der Kuhle."So hast du mehr halt und fällst nicht deiner Pfote hinterher.Achte nun wieder auf die Sonne,dein Schatten darf nicht über den Fisch fallen."Ich beugte mich vor und hielt meine Pfote bereit über das Wasser,dabei ließ ich meinen Schatten das Blatt nicht berühren.
"Komm her und mach es mir nach",rief ich Haselpfote zu und winkte sie heran.

[sieht Haselpfote ruhig an/geht zu einer Pfütze/legt Blatt hinein/macht Haselpfote den nächsten Schritt vor/fordert sie auf es zu versuchen]
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