Warrior Cats

Ein Gebirge. Vier Clans. Werden sie überleben...?
 
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 Sandbänke am Ufer

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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Mo Jun 04, 2012 6:30 pm

Aschenpfote nickte und machte es Goldstern nach bald kam schon ein kleiner Fisch angeschwommen. Schnell tauchte sie ihre Pfote ins Wasser und zog den Fisch heraus dann tötete sie ihn. Stolz hob sie ihren Fang auf und blickte Goldstern grinsend an:“Können wir zurück ins Lager?“ Sie sah Efeuflamme an und miaute leise als sie an ihm vorbeilief:“Tut mir Leid das mit Silberlicht!“ Dann lief sie weiter in Richtung Lager.
--->FC-Lager
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Jun 05, 2012 11:07 am

Kurz hob sie ungläubig die Augenbrauen. Wie konnte Wasserpfote so unverfroren fragen, ob sie das Territorium erkunden würden. Das wäre fast so, als ob es eine Belohnung für sie wäre, dass sie mich vor Goldstern blamiert hat. Immer noch verärgert kniff sie die Augen zusammen und wandte ruckartig den Kopf ab. "Auch wenn eine Geburt eine wunderbare Nachricht, aber kein Grund das Lager zu verlassen." Ob sie es wirklich verstanden hat? Zweifel kam in ihr hoch, doch als Efeuflamme bei ihnen ankam wurde ihr Ärger besänftigt und sie entspannte sich wieder. Wasserpfote konnte von Glück reden, dass Efeuflamme sie sozusagen aus der Klemme holt. Die getupfte Kätzin schenkte ihren Freund ein lächeln und grinste in sich hinein. "Ich hoffe du hast recht und sie hat es gelernt." Die Nähe von ihm ließ wenigstens das Gefühl des Versagens in ihr verschwinden. Bei seinen Vorschlag weiteten sich kurz die Augen bevor sie entgeistert grinsen musste. "Fast das gleiche hab ich auch gedacht. In Ordnung, wir treffen uns später." Nur schwer konnte sie schlech gelaunt sein, wenn sie diese Wärem in seinen grünen Augen sah. Als sie zu Wasserpfote trabte, strich sie an seiner Flanke entlang und sah über ihre Schulter zu ihm zurück, bevor sie sich ihrer Schülerin zuwendete. "Komm mit. Wir werden später auf Efeuflamme und Sturmpfote treffen. Ich werde dich nicht bestrafen, aber ich hoffe du hast dazugelernt." Lächelnd nickte ich Goldstern zum Abschied zu, bevor sie auf der Stelle umdrehte und mit gemäßigten Tempo zum vereinbarten Treffpunkt ging.

----> Hügellandschaft
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Jun 05, 2012 11:17 pm

"Sehr gut!" lobte ich Aschenpfote, dann folgte ich ihr zurück zum Lager.

--> Lager
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Mo Aug 13, 2012 7:30 pm

Pp: FlussClan

Borkenpfote blieb an der Sandbank stehen. 'Hier ist der Ort.' Stellte er nüchtern fest. 'Hier ist der Ort, wo Silberlicht starb. Sie, und ihre Jungen.' Ein unmerkliches Grinsen huschte über seine Lippen, als die Erinnerungen seiner Tat zurück in sein Gedächnis schossen. 'Bin doch nicht so unnütz, oder, Borkeleich?' 'Hmpf.' Als ob er das nicht ohne Hollow geschafft hätte. Aber... Wehre Funkenpfote nicht stark gewesen, hätte Hollow auch sie getötet. Borkenpfote hätte seine Freundin, Funkenpfote, kaltblütig ermordet. Moment. Warum war er noch ein Mal hier? Genau, um sich von genau diesen Gedanken abzulenken. Ohne lange zu überlegen ging er auf das Wasser zu und hockte sich hin. Er fuhr seine Krallen aus und hielt seine Pranke berreit, um dem Leben des Fisches ein Ende zu setzen. Geschickt schlug er zu und riss das Tier aus dem Wasser hinaus, auf das Land. Der Fisch röchelte das Wasser. Mit einen lockeren Biss in das zarte Fleisch war der Fisch erledigt. Locker begrub er das Tier und sah sich, kaum merklich, nach Krähenjunges um. Vielleicht war er ein würdiger Gegner zum Kämpfen? Natürlich hatte er das Drama um den schwarzen Kater im Clan mitbekommen, also konnte frühes Kampftrainieng nicht schaden, oder?
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Mo Aug 13, 2012 8:15 pm

Krähenjunges drosselte sein Tempo, als seine Pfoten den weichen Untergrund der Sandbänke berührten. Hier war er schon ein paar mal gewesen, zusammen mit seiner Ziehmutter Goldblüte. Damals war er noch ein ziemlich kleines, tapsiges Junge gewesen, froh, den Hänseleien seiner Gleichaltrigen zu entfliehen. Seine Augen wurden schmal, und er schüttelte für einen Augenblick den Kopf. Pah! Vergangenheit ist Vergangenheit und jetzt ist das Jetzt, knurrte er in Gedanken. Ich bin nicht mehr das verweichlichte Junge von damals.. und Goldblüte nichtmeine Mutter! Er hatte gar nicht bemerkt, das sich seine Krallen immer tiefer in den Sand gegraben hatten. Er zog sie aus dem hellem Puder und trat einen Schritt vorwärts. Sein Blick trauf auf den getigerten Pelz Borkenpfotes, und beobachtete mit zuckendem Ohr, wie er einen.. ganz passablen Fang machte. Krähenjunges überlegte einen Moment, ob er sich die Pfoten ebenfalls nass machen wollte, entschied sich dann aber doch, es zu wagen. Er musste zugeben, das seine stärken eher in der "Pirschjagt" lagen und er nun etwas Glück brauchen würde, da er sich zum zweiten Mal überhaupt über die klare Wasseroberfläche bäugte. Ach, ich schaff' das schon.
Konzentriert, musterten seine Augen die länglichen Schatten, welche unbeschwert durch das Nass glitten. Als ein Lachs in seine Richtung schwamm, so mäusehirnig wie es war, näher und näher kam, ließ er die ausgefahrenen Krallen ins Wasser schnellen. Na also! Es dauerte keinen Herzschlag, da hatte er seine Beute aus dem Wasser gezogen und seine Zähne in dessen zartes Fleisch gerammt. Befriedigt ließ er das Tier zu Boden fallen, um es nahe Borkenpfotes Fang zu verbudeln.
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Mo Aug 13, 2012 8:20 pm

Leicht überrascht zuckte Borkenpfote mit dem Ohr, "Dich will ich als Schüler." Merkte er an und verengte seine Augen für einen Moment, "Mir ist aufgefallen, das du nicht so lahm, unbelerbar und schwach bist, wie die anderen Jungen. Du lernst schnell, fängst nun schon Beute!" Er drehte sich ganz zu Krähenjunges und fuhr seine Krallen belustigt aus. "Wie wehre es mit einem Kampf? Ich tu dir auch nicht~" Würde er ihn ein wenig reizen, würde er sicher zustimmen. "Na komm, Krähelein." Gurrte er und zuckte fast schon einladend mit dem Kopf. Er machte einen Schritt auf den schwarzen Kater zu und leckte sich belustigt die Schnauze, "Wenn du jetzt schon lernst, wirst du die Anderen leicht übertreffen. Zeig, was du kannst!" Brummte er und zog ein schon fast ernstes Gesicht.
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Mo Aug 13, 2012 9:03 pm

Mich als Schüler? Krähenjunges wusste nicht recht, ob es ihn positiv, oder eher negativ stimmen sollte, das gerde erseine Ausbildung übernehmen wollte. Zumindest gefiel ihm, das der getigerte Kater bemerkt zu haben schien, das Krähenjunges das genaue Gegenteil der restlichen Junge war. Junge.. ich bin im Schüleralter, verdammt!, rief er sich, wie so oft ins Gedächtniss, und schmälerte die Augen, als Borkenpfote plötzlich die Krallen ausfuhr. "Du mir nichts tun?", seine Schnurrhaare zuckten Selbstsicher,"Wir werden sehen, wer wem etwas tut." In den sonst so kalten Augen des Jungkaters schien es aufzulodern, und ein leichtes Lächeln schlich sich auf seine Lippen. Ein seltener Anblick.
"Ich werde nicht nur diese Bettvorleger, sondern auch jede andere Katze übertreffen!", spuckte er die letzen Worte heraus, bevor er auf Borkenpfote zuschoss. Jeder Muskel an seinem Körper sprühte vor Energie. Ich werde ihm zeigen, was "Krähelein" drauf hat! Einen Katzensprung von Borkenpfote entfernt, vorher angetäuscht, seine Pfoten attackieren zu wollen, glitt der drahtige Kater geschickt unter dessen Bauch hindurch, und zog ihm dahei die Krallen über den Unterleib, bevor er auf der anderen Seite wieder auf die Pfoten kam.
Verdammt! Er hätte schneller agieren müssen, um sogleich einen zweiten Schlag anbringen zu können, doch Borkenpfote war nun zu weit entfernt und im Begriff, nun selbst zu Zuge zu kommen. Auch die Verletzung welche er ihm zugefügt hatte, hatte bei dem ersten Versuch nicht so richtig gesessen. Es blutete zwar, doch war er sich sicher, das es nicht sonderlich schmerzen musste. Mit angespannten Muskeln, musterte Krähenjunges den Schüler durchdringend, in der Hoffnung, seinen nächsten Zug vorhersehen zu können. Wart's ab!
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 3:06 pm

Natürlich tat es weh. Es war ein guter Zug von Krähenjunges gewesen. Doch auch diese Technik war zu offen. Er benutzte mehr seine Sinne, als seinen Körper. Ruhig blieb der Getigerte stehen, "Krähenjunges, du bist gut - aber..." Tief seufzte der Getigerte, drehte sich blitzschnell um und stellte sich auf seine Hinterpfoten, "Ich denke, du musst mehr auf Schnelligkeit legen, als auf Gedankengänge!" Brummte er und stürzte mit den Vorderpfoten auf den 'Schüler' hinab. Im Sturz fuhr er seine Krallen ein, da er den Kater doch nicht verletzen wollte. Würde er verletzt in das Lager kommen, würden andere Katzen nur unnötige Fragen stellen. Mit dem Gewicht auf den Vorderpfoten, presste er Krähenjunges so fest er konnte, an der Brust auf den Boden, "Weißt du eigentlich, das Schnelligkeit und Kraft Alles im Kampf ist? Wenn du diese zwei Eigenschaften nicht bestitz..." Fest presste er zu. Der Sand unter Krähenjunges gab nach und wich leicht zur Seite, "Hast du so gut wie verloren. Es brauch keine großartigen Techniken, wenn du deinen Gegner - Egal wie groß er sein mag - Mit Größe und Stärke in die Knie zwingst, und ihm einfach seinen Magen oder seine Kehle zerschneidest." Belustigt schmunzelte er, und trat von Krähenjunges herunter. Die finstere Miene, welche er eben auf dem Gesicht gehabt hatte, verschwand zu seiner gewohten Gleichgültigkeit. "Nur mit Macht kann man sich beweisen..." Knurrte er, mit dem Gedanken an Feder und Silberlicht.
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 6:42 pm

Krähenjunges fauchte, als Borkenpfote endlich von ihm abließ. "Du spuckst große Töne.." Es zerrte an seinen, sonst so stählernen Nerven, das der Kater ihm körperlich, sowie taktisch überlegen war. Schnell war er wieder auf den Pfoten, und schmälerte seine stahlblauen Augen. Schnelligkeit, Kraft, Macht.. Ein Knurren grollte in seiner Kehle, und er schoss, wie plötzlich beflügelt, auf den getigerten zu. Mit ausgefahrenen Krallen, riss er ihm zunächst die Pfote über die Nase, nur um ihn im kurzen Moment der "Ablenkung", den Kopf gegen die Brust zu rammen. Es geschah, wie er vermutet hatte. Zwar war er kleiner, und vielleicht auch nicht gerade so massig wie er, doch der Schlag hatte einen ordentlichen Wumms drauf gehabt, sodass Borkenpfote nun, wohl oder übel, ins Taumeln geriet. Die Chance, um ihn mit einem weiteren, flinken "Slam" aus dem Gleichgewicht, und somit zu Boden zu befördern. Leider war Borkenpfote nicht wie erhofft auf den Rücken, sondern mit dem Bauch gegen den Boden aufgekommen. Das geplante zerkratzen Schlug damit fehl. Aber kein Grund, es nicht anders zu versuchen! Bevor der Schüler sich aufrappeln konnte, hatte sich Krähenjunges bereits an dessen Rücken gekrallt und zog sich hinauf, um seinen Nacken zu erreichen. Bedächtig, jedoch nicht zu sanft, schlug er ihm nun die Zähne in diesen. Blut drang in seine Kehle. Seine Muskeln pochten.
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 6:56 pm

Natürlich hatte Borkenpfote diesen Angriff nicht erwartet. Krähenjunges schoss aus dem Schatten der Ufer hervor, erwischte seine Nase und riss ihn geschickt zu Boden. Gerade noch rechtzeitig konnte Borkenpfote sich auf den Bauch fallen lassen. Der metallische Blutgeschmack stieg in seine Nase und ließ seine Sinne langsam vernebeln. 'Willst du dir das von einem Jungen gefallen lassen, Borkelein?' Fragte Hollow frech. Borkenpfote hatte das Gefühl, als würde sein schwarzes Ebenbild in sein Ohr hauchen. Ihm schlug es die Sinne um, und eine kalte Gänsehaut benetzte seine Haut. 'Misch dich nicht ein, ich kann mich gut alleine verteidigen!' Heiser lachte der Schatten auf, 'Ich sehe es. Lässt du dich gerne von Jungen erniedrigen?' Borkenpfote knurrte laut auf und fuhr seine Krallen aus, 'Als ob! Na schön - Ich übergebe dir die Führung...' Grollte er dem Schatten entgegen. Er wusste nicht, warum er nun auf diese Idee kam. Schließlich war der innere Hollow ein eiskalter Mörder. Doch im Moment zählte für Borkenpfote einzig die Macht, sein Stolz und der Gewinn. "Du hast nerven..." Grollte Borkenpfote tief und stemmte seine Pfoten in den weichen Sand, welcher unter dem Druck der beiden Katzen nachgab. "Mich einfach anzugreifen, du kennst wohl deinen Platz nicht, Kitten." Raunte er. Mit einer lockeren, doch auch kräftigen Bewegung schwang er sich auf seine Hinterpfoten und ließ sich auf den Rücken fallen. Er welzte sich, wie ein Verrückter im Sande herum. Doch Krähenjunges war wirklich schwer abzuschütteln. Er hob seinen Oberkörper und ließ ihn erneut auf den Sand sausen. Sofort sprang er auf seine Pfoten, drehte sich blitzschnell um und ließ seine Krallen auf den Körper nieder rauschen. 'Hör sofort auf!' Schrie Borkenpfote Hollow an, und die Kralle stoppte, kurz vor der Kehle des baldigen Schülers, 'Warum sollte ich? Wehre das nicht die Gelegenheit, den Serienmord fort zu führen?' 'D-Das... War nicht ich, das warst du! Ich will nicht mehr töten. Für Funkenpfote!' Fauchte er Hollow an. Für einen Moment erbebte der Körper des Katers. Leicht blinzelte Borkenpfote, und ließ seine Krallen einfahren, "Ich hoffe... Du weißt, mit wem du dich hier mißt, Krähejunges. Du bist Jahrhunderte zu früh, um dich mit mir zu meßen!" Knurrte er und ließ ein tiefes, animalisches Knurrten los.
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 7:29 pm

Krähenjunges Krallen rammten sich tiefer nur noch tiefer in seinen Rücken, als Borkenpfote ihn abzuschütteln versuchte. Er antwortete mit einem Knurren, als der Kater ihn als 'Kitten' bezeichnete. "Du.." Moment mal. Bildete er sich dieß nur ein, oder klang Borkenpfotes Stimme nun irgendwie.. anders? Tiefer.. Bedrohlicher. "Ach, jetzt greifen wir also in die Schauspielkiste?", keifte er durch das Nackenfell hervor, und verengte die Augen zu schmalen Schlitzen, "mit einer anderen Stimme wirst du mich auch nicht einschüchtern können!" Umso erstaunter war er, als der getigerte plötzlich neue Kraft zu schöpfen schien, sich auf die Hinterpfoten stemmte, und sich sogleich auf den Rücken fallen ließ. Krähenjunges musste, wenn er sich nicht verletzen wollte, nachgeben. Natürlich gefiel das dem Jungkater überhaupt nicht. Noch bevor er sich schnell genug aufrichten konnte, und dafür verdammte er sich einen Moment darauf, schoss Borkenpfote auf ihn zu, und ließ, zu seiner Überraschung, seine Krallen spielen.
Messerscharf zogen sie sich um den pechschwarzen Körper. Überrascht, er war wirklich überrascht, das der Kater, welcher sich noch vor wenigen Momenten der Zurückhaltung geübt hatte, nun derart auf ihn los ging. Außer fauchen, und dem erfolglosem Versuch, sich aus dem 'Krallenregen' zu befreien, konnte er nichts unternehmen. Ein eisiges Gefühl kroch ihm den Rücken hinauf, und schien seine Schmerzen für einen Moment zu übermannen. Angst.., stellte er mit plötzlich weiten Augen fest. Wie lange hatte er dieses Gefühl nicht mehr empfunden, Angst? Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor.. Er schüttelte den Kopf, knurrte. "Ich habe keine Angst!", brüllte er lauthals. "Ich habe keine Angst!" Wie auf Kommando, ließ der Schmerz nach. Er spürte keine Krallen mehr. Außer Atem schnappte er nach Luft, sah aus seinem benebeltem Blick, wie Borkenpfote die Augen zukniff. Es wirkte, als würde er.. gegen sich selbst Kämpfen? "Was tust du da, verdammt?!", spuckte er ihm förmlich vor die Pfoten, und versuchte sich zu befreien. "Vor.. wenigen Augenblicken hast du deine Krallen förmlich über mich niederprasseln lassen. Und nun?! Zögere nicht, tu was du nicht lassen kannst!" Borkenpfote ließ seine Krallen einfahren. "Bist du schwer von-", ein ohrenbetäubendes Knurren, ließ ihn mitten im Satz verstummen. Ein grollendes Knurren, wie er es nie zuvor vernommen hatte. Krähenjunges konnte das instinktive beben seiner Flanken nicht verhindern. Er hörte auf, Wiederstand zu leisten, in seinen Ohren pochte es.
Das war nicht der Borkenpfote, von vorhin. Das war.. irgendetwas anderes.
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 7:41 pm

"Merk es dir, Krähenjunges." Fing der Kater an. Sein Nackenfell aufgestellt, musterte er den Kater aus verengten Augen. "Man spielt nicht mit Löwen." Er seufzte und drehte seinen Blick von dem schwarzen Kater weg, "Vor allem nicht mit Bissigen." Fügte er hinzu und ließ erneut ein Knurren ertönen. Auch die Wiedersprüche von Krähenjunges verstummten. Alleinig ein Satz hallte in seinem Kopf wieder, 'Zögere nicht, tu was du nicht lassen kannst!' Angefressen fletschte er seine Zähne, "Wenn du den Tod wirklich so herbeisehnst, kann ich dich gerne auch zum SternenClan schicken!" Schnauzte er und legte seinen Kopf leicht schief, wobei sein grüner Blick fast tödlich auf dem von Krähenjunges lag, "Spiel nicht den Mutigen, wenn du vor Angst bebst. Alleinig die Einsamkeit wird dich stärken, und vielleicht das Monster in dich wecken.~" Belustigt leckte er sich seine Lippen, war kurz davor, seine Krallen erneut erblitzen zu lassen, zögerte jedoch im letzten Moment, 'Ich darf nicht! I-Ich habe Funkenpfote doch versprochen, dass...' Er stoppte und ließ ein lautes Schnaufen ertönen, "Wenn du weiterhin einen auf stark machst, und es nicht bist, bist du nicht besser als die anderen Beiden."
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 8:23 pm

Krähenjunges zuckte an dem grollen, welches aus Borkenpfotes Kehle drang, zusammen. Während all seine Instinkte ihm befahlen sofort von diesem Ort, unverzüglich von den Krallen dieses Katers zu entfliehen, wiedersetze sich, wie so oft, sein Wille. Starr blickte er in die grün blitzenden Augen des Katers.
Konnte es wirklich stimmen? Hatte er all die Monde.. all die Augenblicke der Verstoßung, der Hänseleien bloß so getan, als wäre er der 'starke'? Hatte es ihn tief im Inneren, doch verletzt? War er im Grunde ein zerbrochenes Kitten, welches sich eine.. beinahe lächerliche Maske aufgesetzt hatte? Eine Mischung aus Verzweiflung un Wut begann in ihm zu brodeln, in seinem Kopf dröhnte es. War nicht gerade dieß, eine Art Stärke?
Argh! Ein lautes Fauchen ertönte. "Einsamkeit.. Monster?! Verdammte Scheiße, ich brauche so etwas nicht!!" In dem Moment, welchen Borkenpfote zögerte, schaffte der junge Kater es endlich, sich seinen Klauen zu befreien. Knurrend hatte er sich auf die Pfoten gestämmt, hatte den durchdringend-stahlblauen Blick gegen den 'Borkenpfotes' gerichtet. "Was soll dir dieses Monster nützen, Häh? Sich auf diese.. Einsamkeit, welche du 'Monster' nennst zu verlassen, zeugt das etwa nicht von Schwäche?!" Die letzen Worte hatte er ihm förmlich vor die Pfoten gespuckt. Er schüttelte wild den Kopf, und fuhr fort. "Welche beiden?! Verdammt, hör auf, ständig so verwirrendes Zeug zu labern! Was ist los mit dir?!" Seine Adern pochten.
Er machte keinen auf stark. Er war es! Egal, was dieser verrückte Kater ihm einzulullen versuchte!
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 8:39 pm

Borkenpfote fing sich auf seine Pfoten und starrte Krähenjunges förmlich an, "Einsamkeit ist ein Monster. Ein Monster, welches ich besitze." Er würde Krähenjunges alle offenbaren. Wer würde schon einem Kitten glauben? Er war schon fast ein Krieger! Keiner würde Krähenjunges glauben, ihn für verrückt erklären. "Vielleicht brauchst du es nicht, ich schon!" Er knurrte tief, "Ohne dieses Monster würde ich es bei euch nicht aushalten!" Schrie er giftig und rammte seine Krallen in den Boden. Auch auf seiner Stirn pochte eine dicke Wutader. Er hob seine Pfote, blickte seine messerscharfen Krallen an, "Das Monster ist aus Einsamkeit entstanden, es zeugt nicht von Schwäche, sondern von Stärke, es überstanden zu haben, Hollow..." Hauchte er nüchtern hervor und ließ seine Augen aufblitzen. Er machte einen Schritt auf Krähenjunges zu, "Du kennst doch sicherlich noch Silberlicht?" Ein weiterer Schritt, "Die Verräterin, die mit einen Streuner rum machte?" Fügte er hinzu und führte seine Schnautze zu dem Ohr von Krähenjunges. Fast schon sanft hauchte er die letzten Worte in sein Ohr, "Sie ruht nun im SternenClan, durch... Diese Krallen. Genau das gleiche für die Streunerin, Feder... Welche ihr Junges fortgehen ließ... Alles... Sie sind Verräter, welche vernichtet werden müssen, und das ist meine Aufgabe, Krähenjunges. Die Schwachen zu vernichten."
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 10:24 pm

Krähenjunges kniff die Augen zusammen, folgte den Worten des getigerten bloß mit halbem Ohr. Langsam begriff er, aber was er sich da zusammenreimte, löste eine Mischung aus Interesse und Unbehagen in ihm auf. Dieser plötzliche Kraftschub, die veränderte Stimme.. war es das, was er mit Monster meinte? Seine Augen wurden schmaler. Absurd. Völlig absurd! Doch was, wenn es wirklich wahr war? Die stärke, es überstanden zu haben.. war es nicht die selbe stärke, welche auch ihn beflügelte? Aber er war nicht im Besitz eines solchen Monsters..
Hallow? Krähenjunges blinzelte. Es hatte einen Namen?! "Du tischt mir jetzt auch kein Märchen auf, ja? Du wirst von einem.. Monster kontrolliert?", Entgeistert, doch zugleich interessiert blitzen seine Augen auf. "Ich meine, ein Monster.. ist es auch wirklich kein Hirngespinst, welches du dir da einbildest?" Als antwort kam Borkenpfote ihm einen Schritt näher. Näher. Der schwarze Kater fuhr die Krallen aus. Silberlicht? Was tut die den jetzt zur Sache? Soweit Krähenjunges sich erinnern konnte, war die Kriegerin einmal zu einer Patroullie oder ähnliches aufgebrochen, und nicht wieder zurück gekehrt. Das ganze Lager hatte um sie herumgetrauert. Wiederlich! Borkenpfote fuhr fort, während Krähenjunges Krallen sich in die Erde gruben. "Mit einem Streuner?!", ungläubiges, verächtliches Fauchen drang aus seiner Kehle. "Aber wocher-", er brach ab, als Borkenpfote einen weiteren Schritt näher kam, und die Schnauze an sein Ohr presste. Jedes einzelne seiner Nackenhaare stellte sich auf. Was sollte das werden? Einen Augenblick darauf, weiteten sich seine Augen. "Du hast sie.. umgebracht?" Mit einer Mischung aus Entsetzen und Ungläubigkeit, starrten er in seine grünen Tiefen. Es stimmte also wirklich. Das, was er vorhin gesehen hatte, war keine Einbildung gewesen. Borkenpfote hatte gegen Hallow angekämpft.. er hätte ihn beinahe umgebracht!
Der Kater spürte, wie sich langsam eine, wie nannte man das, Gänsehaut (?), an seinem Körper verbreitete und wusste für einen Moment nicht, ob er das ganze nun als volkommen verrückt, oder faszinierend auffassen sollte. "Die Schwachen zu vernichten...", wiederholte er im Flüsterton. Silberlicht hatte es verdient. Sie hatte den Clan verraten. Sie war schwach geworden, wegen eines Streunerkaters! Bei Krähenjunges hatte er es nicht geschafft.. er war nicht schwach.
"Das ist deine Aufgabe?", miaute er an Borkenpfote gewandt. "Du.. Nein, Hallow tötet schwache.. verräterische Katzen?" Also tat er nur das Richtige.
Das Richtige? Ist es wirklich richtig, zu Morden? .... Verräterleben sind nichts Wert.
"Ich.. verstehe.."
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 10:35 pm

"Ja. Ich habe Silberlicht getötet." Er schmunzelte und entfernte seine Schnauze von dem Ohr des Katers. Ihre Gesichter waren im Moment nur wenige Centimeter entfernt, "Und ihre Jungen auch, schließlich waren es halbe Streuner." Fügte er hinzu. Dieser Moment, der Moment der Macht schien ihn zu beflügeln. Seine Vorsetze, nicht zu Morden, Hollow zu unterdrücken. Er vergaß all Dies für einen Moment. "Morden ist richtig. Verräter müssen bestraft werden. Für Schwache ist kein Platz im Clan, habe ich recht? Du siehst doch auch auf diese jämmerlichen Schwächlinge hinab, Richtig?" Flüsterte er heiser und ein Grinsen zierte breit sein Gesicht. Was für ein wundervolles Gefühl. Enwickelte Krähenjunges etwa die gleichen Gefühle wie er? Hass gegenüber der Schwachen und den Verrätern? "Damals," Fing er an und drehte Krähenjunges den Rücken zu, "Hieß es noch, der stolze FlussClan. Der FlussClan, welcher den DonnerClan in die Knie zwang. Aber was ist aus uns geworden? Was ist aus dem Kriegerblut geworden? Jede zweite Katze ist von Streunerischer Abstammung! Goldstern nimmt Wahllos Streuner und Hauskätzchen auf!" Zum Ende hin wurde er lauter, schrie seine Worte beinahe hinaus. Schwungartig drehte er sich und funkelte Krähenjunges voller Hass und Überzeugung an, "Findest du das Richtig? Kannst du dich damit abfinden, das er Clan seine Ehre verliert? Das wir unsere Ehre verlieren?" Er grub seine Krallen erneut in den Boden, "Glaub mir. Ich tische dir keine Gespenster auf. Hollow ist real. Er ist gekommen, nachdem ich Einsamkeit und Hass überstanden habe. Auch dich würde ein Monster heimsuchen, dir Macht und Kraft schenken, welche du benötigst, um Schwache und Verräter zu vernichten und dem Clan und dir deine Ehre zurück zu bringen, Krähenjunges!" Knurrte er siegessicher und streckte seine Brust raus.
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 10:59 pm

Ein merkwürdiges Gefühl kam in dem schwarzen hoch. "halbe Streuner..", es versetzte ihm einen Stich. Er selbst.. Nein! Ich bin.. ich bin eine vollwertige FlussClankatze!
Ich.. ich hasse meine Mutter dafür, ein Hauskätzchen gewesen zu sein.. Ich hasse meinen Vater dafür, sich mit einem Hauskätzchen eingelassen zu haben! Alleinig ihre Schuld war es, das ich all das erleiden musste! Borkenpfotes Worte schienen seinen Hass nur noch zu steigern. "Richtig! Der halbe Clan besteht aus solchen Schwächlingen..", knurrte er. "Es sind keine richtigen Clankatzen.. Sie sind es nicht wert, zu leben.." Über seine eigenen Worte erschrack er, überraschender Weise, nicht. War es nicht das gewesen, was ihm eine Stimme tief im inneren, schon immer befohlen hatte? Das schwache auszulöschen.. es diesen ganzen.. Feiglingen zu zeigen? "Der Clan wird seine Ehre nicht verlieren!" miaute er bestimmt. Seine Krallen gruben sich in den sandigen Untergrund. "Goldstern..", er knurrte. "Wie konnte der SternenClan eine solch unerfahrene.. HalbClankatze auswählen?" Hass und Zorn loderten in seinen stahlfarbenen Augen. "Vielleicht hast du Recht.. Vielleicht ist es meine Bestimmung.."
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 11:08 pm

"Genau." Fing er an und stellte sich neben Krähenjunges. Er berührte seine Schulter mit der Schweifspitze und lächelte ihn an. Seine Zähne blitzten auf, "Die Schwachen müssen von uns vernichtet werden, HalbClan Katzen verbannt, Streuner zerstört." Er machte eine kleine Atempause und sah nun erneut dierekt in die Stahlblauen Augen des Katers. In seinen Augen loderten Hass, Entschlossenheit, Verachtung. Alles in Einem hatte Borkenpfote sein Ziel erreicht, "Und du wirst mir dabei helfen, habe ich recht? Zum Beispiel Efeuflamme, der Streuner. Windpfote, der Streuner. Aschenpfote, der Streuner. Alles sind sie Streuner. Sie alle müssen geestürzte werden!" Borkenpfote drehte sich der prallen Sonne entgegen, welche erbarmungslos aus sie hinabschien, "Der SternenClan hat uns schon lange verlassen..." Fügte er hinzu. 'Das hast du gut gemacht, Borkenpfote.' 'Seid wann nennst du mich beim Namen, Hollow?' 'Ist das nicht meine Entscheidung? Egal - Denkst du, er besitzt auch einen inneren Hollow?' Innerlich grinste Borkenpfote, den Blick erneut starr auf Krähenjunges gerichtet, 'Ja, ich bin mir sicher. Der Hass in ihm ist zu groß, die Lust nach Macht zu unwiederstehlich. Er wird nach der schwarzen Pfote greifen und, genau wie ich, mit einem Hollow leben. Deine dunkle, innere Seite.' Hollow grunzte vor sich hin, 'So kenne ich dich garnicht. Gefällt mir!' Hollow zog sich in die hinterste Ecke des Kopfes von Borkenpfote zurück. Borkenpfote ergriff eine andere Möglichkeit, "Wenn du genau so eine Macht erhalten willst, hilf mir. Wenn nicht, geh mich verpetzen, glauben wird die sowieso keiner." Redete er weiter und drehte sich um. Für einen kurzen Augenblick erschien die verschleierte Erscheinung von Funkenpfote vor seinem Blickfeld, verschwand jedoch, so schnell wie sie gekommen war.
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 11:30 pm

Efeuflamme, Windpfote, Aschenpfote.. Allesamt Streuner, welche Goldstern unter ihre Fittiche genommen hat. Erbärmlich. "Unser Clan ist zu einem Richtigen Streunerzirkus geworden..", seine Stimme klang monoton, jedoch mit einer gewissen raue. "Ich werde dafür sorgen, das der Name seinen alten Ruhm erhält. Sie alle werden uns fürchten.. den FlussClan!" Triumphierend reckte er die Brust, als er einen plötzliches Pochen in seinem Kopf wahr nahm. Beinahe so, als würde sich etwas regen.. Er versuchte es zu ignorieren, lenkte seine Aufmerksamkeit dem getigerten. "Du bist doch interessanter, als ich gedacht habe.", miaute er, seine Schnurrhaare zuckend, "vielleicht war es doch die falsche Entscheidung, mich vor allem, und jedem zu verschließen. Vielleicht gibt es ja mehr Katzen, von unserer Sorte.." Er konnte nicht verhindern, das sich ein Lächeln auf seine Lippen schlich.
"Verpetzen? Haha~ Weshalb? Um mich bei der HalbClanführerin einzuschleimen? Nee, lass mal. Ich glaube.. das ganze könnte richtig spaßig werden."
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Di Aug 14, 2012 11:36 pm

"Ja. Wir sind eine einzige Schande." Gab er ungerne zu. Doch er sprach von der Wahrheit. Ein einziger Streunerhaufen. "Sicher. Es gibt nicht nur Katzen, die Goldstern in den Hintern kriechen." Schnurrte er belustigt und legte ein Ohr an. Er, uninteressant? Borkenpfote war wohl der interessanteste Kater überhaupt! Zumindest aus seiner Sicht gesehen, "Wir werden sehen, sobald du das erste Blut an deinen Krallen, Bauch und Gesicht kleben hast." Murrte er und erinnerte sich zurück, wie es sich angefühlt hatte. Das Blut einer Verräterin an dem Körper zu haben. Es war einfach wunderbar gewesen, ein berauschendes Gedühl, gemischt mit Wahn und Panik. Es ist ein Adrenalin-Stoß, welchen nicht ein Mal der größte Kampf auslösen kann. "Lass uns gehen." Fing er an, "Ich denke, ich werde Goldstern auf deine Ernennung ansprechen, und mich ein wenig einschleimen, um dein Mentor zu werden. So kann ich dich genau im Auge behalten." Fügte er hinzu ud grub seine Fischbeute aus. Er verengte für einen Moment seine Augen. Wie würde Krähenjunges darauf reagieren? Auf Blut? Fremdes Blut, an seinen Pfoten? Würde es ihn aus so berauschen? Gerne würde Brokenpfote es zu Gesicht bekommen. Mit gutem Gefühl im Magen stolziert der Kater zurück, sein Auftrag erledigt.

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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Mi Aug 15, 2012 2:57 pm

"Blut an den Krallen..", abwesend blickte der junge Kater sich auf die Pfoten. War es wirklich Richtig, sich auf.. Hallow einzulassen? Ob Borkenpfote..
Borkenpfote ist Hallow!, wies ihn seine innere Stimme scharf an, Es geschieht alles ebenso zu seinem Willen. Und zu deinem. Außerdem bringt das ein wenig Farbe in dein graues Leben, nicht?
..... Richtig. "Meine Ernennung hm? Die ist schon längst überfällig..", miaute er missgelaunt. "Ich hab's mir mit der guten Goldstern in letzter Zeit ein wenig verbockt. Tja..", mit kühler Miene wand er sich dem Heimweg zu. "Früher oder später wird sie mich ernennen müssen.."

------> FC Lager.
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Dunkelfeder

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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Do Jan 10, 2013 7:59 pm

cf: FlussClan-Lager

Mit energischen Schritten stapfte ich voran und suchte mir meinen Weg durch das regennasse Gras und den Matsch. Dieses Wetter war einfach abscheulich, aber damit mussten wir jetzt leben. Langsam tappte ich weiter, ehe ich bei den Sandbänken stehen blieb und mich nach Steinfell umsah.
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Do Jan 10, 2013 8:54 pm

Pp: FlussClan- Lager

Langsam stapfte Steinfell hinter Dunkelfeder her. Der Schlamm schmatzte als er seine Pfoten in das kalte Nass setzte. Als er bei der schwarzen Kätzin ankam schüttelte er seine Pfoten um sie von dem Schlamm zu befreien. "Die Blattlehre bringt immer nur schlechtes mit sich." Knurrte er und gab ein Seufzter von sich.
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Sa Mai 18, 2013 6:08 pm

cf Flussclanlager[i]

Ich ging langsam durch den matschigen Sand. Wolfjunges blieb anscheinend ernst und Weidenjunges schnurrte vor Vergnügen. Wenigstens meine Jungen hatten Spaß. Einige Schritte weiter fanden wir dann auch schon die ersten Muscheln. Langsam setzte ich Weidenjunges ab. "Dann wollen wir mal anfangen"
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BeitragThema: Re: Sandbänke am Ufer   Sa Mai 18, 2013 6:17 pm

Weidenjunges schnurrte als ihre Mutter sie absetzte. Sie rannte an den See und wühlte mit ihrer Nase im Sand. Sie fand einige kleine Muscheln, aber sie waren nicht wirklich schön, deshalb warf sie diese wieder in den See. Nach einer kurzen Weile fand sie eine hübche, flache Muschel die innen in regenbogenfarben glänzte. Sie schnurrte und stupste mit der Nase ihren Bruder an. >>Schon was gefunden?<<, fragte sie, doch bevor er antworten konnte schob sie ihm mit dem Schweif ihre Muschel vor die Schnauze >>Schau nur meine! Ist sie nicht wunderhübch?<<
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